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Die "Experten": Dr. Christian Drosten
#1
Zitat:24. September 2012 Pressemitteilung Neues Coronavirus aufgetreten


Zitat:O-Töne
Professor Christian Drosten (Universität Bonn): "Der Fund eines neuen Coronavirus beim Menschen ist eine absolute Seltenheit. Seit Entdeckung des SARS-Coronavirus wurden zwar schon wieder zwei weitere Coronaviren beim Menschen beschrieben, aber diese hatte man bis dahin einfach übersehen – sie gehörten zu den normalen Erkältungsviren des Menschen. Jetzt ist aber ein ganz neues Virus auf den Menschen übergegangen. Das ist in historischer Zeit nur bei der SARS-Epidemie passiert. Man muss jetzt ganz genau die Epidemiologie beobachten."

   
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#2
Zitat:Twitter 13. April 2020
Klar: Gegen Ende des Verlaufs ist die PCR mal positiv und mal negativ.
Da spielt der Zufall mit. Wenn man Patienten 2 x negativ testet und als geheilt entlässt, kann es zu Hause durchaus noch mal zu positiven Testergebnissen kommen. Das ist deswegen noch längst keine Reinfektion.


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#3
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#4
(19.04.2020, 08:52)Steuerzahler schrieb:
Zitat:24. September 2012 Pressemitteilung Neues Coronavirus aufgetreten


Zitat:O-Töne
Professor Christian Drosten (Universität Bonn): "Der Fund eines neuen Coronavirus beim Menschen ist eine absolute Seltenheit. Seit Entdeckung des SARS-Coronavirus wurden zwar schon wieder zwei weitere Coronaviren beim Menschen beschrieben, aber diese hatte man bis dahin einfach übersehen – sie gehörten zu den normalen Erkältungsviren des Menschen. Jetzt ist aber ein ganz neues Virus auf den Menschen übergegangen. Das ist in historischer Zeit nur bei der SARS-Epidemie passiert. Man muss jetzt ganz genau die Epidemiologie beobachten."

Das ist mal ein interessanter Fund! In Expertenkreisen müsste das eigentlich bekannt sein. Diese Info haben hoffentlich auch Dr. Wodarg, Prof. Streeck usw.
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#5
Corona-Bekämpfung: "Muss meine Meinung bekunden": Top-Virologe Drosten bestürzt über Bilder aus Deutschland
Christian Drosten ist der aktuell bekannteste Virologe Deutschlands. Seine Stimme wird geschätzt. Umso alarmierender klingt es, was Drosten nun sagt: Deutschland ist dabei, das bisher Erreichte bei der Corona-Bekämpfung zu verspielen. Der Virologe kritisiert die Ladenöffnungen und sieht fatale Folgen, sollten Interpretationsspielräume der neuen Bestimmungen ausgenutzt werden.
In seiner Stimme ist die Enttäuschung kaum zu überhören. In den vergangenen Wochen hat sich Virologe Christian Drosten größte Mühe gegeben, zur Eindämmung des Coronavirus in Deutschland beizutragen.
Dazu trat der bekannte Virologe in diversen Talkshows auf, er sprach im Radio und nahm beinahe täglich einen Podcast auf. Aufklärend, belehrend und ganz oft auch: warnend.
Christian Drosten: "Sind dabei, unseren Vorsprung zu verspielen"
All das trug sicherlich auch dazu bei, dass sich Deutschland bei der Corona-Bekämpfung tatsächlich einen großen Vorsprung gegenüber anderen Ländern erarbeitet hat. „Wir gehören zu den ganz wenigen Ländern weltweit, bei denen die Zahlen wirklich rückläufig sind. Als großes und transparentes Land sind wir sogar einsame und absolute Spitze“, sagt Drosten im NDR-Info-Podcast „Das Coronavirus-Update“ vom 22. April.
Doch jetzt, findet der Berliner, „sind wir dabei, unseren Vorsprung zu verspielen.“ Als Drosten dann auf die Gründe für seine Annahme eingeht, klingt er betroffen ob der Bilder, die er an den vergangenen Tagen sehen musste.

https://www.focus.de/gesundheit/news/deu...11783.html
 
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#6
Frodo - der Held

https://www.t-online.de/nachrichten/id_8...ollte.html

Das Scheiß-Virus ist echt gefährlicher als ich dachte. Es greift die Verbindungen des präfrontalen Cortex mit der Amygdala, Hippocampus und dann auch nur so 5 cm rundherum an. MUS! Völliger Brei!. Saugefährlich das.
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#7
Drosten zur Immunität
Er widerspricht der WHO bezüglich deren Warnung, dass es keine Immunität gebe. Nimmt sie aber gleich wieder in Schutz, indem er eine Erklärung liefert:

https://www.n-tv.de/wissen/Drosten-Genes...46354.html

DIENSTAG, 28. APRIL 2020

WHO hat's wohl anders gemeint
Drosten: Genesene Corona-Patienten immun

Die WHO warnt zwar Staaten davor, sich darauf zu verlassen, dass Menschen, die an Covid-19 erkrankt waren, nach ihrer Genesung immun gegen eine Neuinfektion sind. Doch Virologe Drosten sieht das etwas anders. Er vermutet hinter der Warnung andere Probleme.

Ist man doch nicht immun, nachdem man eine Covid-19-Erkrankung überstanden hat? Das lässt zumindest eine Warnung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vermuten. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass diejenigen, die eine Ansteckung überstanden und Antikörper gebildet hätten, vor einer zweiten Ansteckung geschützt seien, teilte sie mit. Der Berliner Virologe Christian Drosten widerspricht. Er gehe "weiter vollkommen davon aus, dass es eine Immunität gibt", sagte er in seinem NDR-Podcast. Er glaubt, die WHO habe die Warnung anders gemeint.
(.....)
Drosten glaubt, dass die WHO eine Immunität auch nicht grundsätzlich anzweifelt. Sie bewege sich bei ihren Empfehlungen auf einem Niveau, bei dem sie nicht so ins Detail gehen könne. Die WHO könne nur Richtungen vorgeben. Der Grund für so eine Warnung sei dann nicht immer genau zu erkennen, weil es sich um verkürzte Botschaften handele.
Einen Grund sieht Drosten in der Möglichkeit falscher Testergebnisse: "Es kann sein, dass die Patienten in einigen wenigen Fällen einen falschen Labortest haben und eigentlich noch gar nicht immun sind. Und dann infizieren sie sich, weil sie vielleicht aufhören bestimmte Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Das ist sicherlich richtig."
Das andere seien die sozialen Folgen, die Unbedenklichkeitsbescheinigungen haben könnten. Die WHO hatte nämlich auch auf Vorschläge von Regierungen reagiert, Personen mit Corona-Antikörpern im Blut Immunitäts-Ausweise auszustellen, mit denen diese dann wieder ohne Einschränkungen reisen oder arbeiten könnten.
(.....)
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#8
Christian Drosten befürwortet Öffnung von Spielplätzen
16.20 Uhr: Seit der Osterwoche treffen sich Menschen wieder häufiger mit Freunden, Verwandten und Arbeitskollegen. Zu diesem Ergebnis kommen Sozialforscher der Universität Mannheim im Rahmen einer Corona-Studie. Anfang April seien noch 70 Prozent der Befragten für mindestens sieben Tage ohne private Begegnungen geblieben. Einer Meldung der Universität vom Mittwoch zufolge steigt die Zahl der Treffen nun wieder.
Die Angaben basieren auf täglichen Befragungen vom 20. März bis zum 24. April, die die Forscher stichprobenartig in Deutschland vorgenommen haben. Dabei haben sie auch regionale Unterschiede festgestellt. In Bayern hätten über die Osterfeiertage 60 Prozent der Menschen auf private Treffen verzichtet, im Rest der Republik lag dieser Anteil bei 45 Prozent. Zudem berichteten alleinlebende Menschen deutlich häufiger als andere, dass sie in den vergangenen Wochen private Treffen hatten.
An der Studie nahmen nach Forscherangaben täglich 445 und 567 (im Durchschnitt 505) Menschen teil.
16.07 Uhr: Christian Drosten gilt eigentlich als Verfechter einer restriktiven Linie in der Corona-Krise. Der Chef-Virologe der Charité plädierte zuletzt in der Regel gegen Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie. Überraschend hat er sich nun jedoch im NDR-Podcast „Coronavirus-Update“ offen für die Öffnung von Spielplätzen gezeigt.
In der Sendung empfiehlt Drosten die Öffnung von Kinderspielplätzen, um die Gefahr von „Kollateralschaden“ in den Familien abzumildern. Mehr zu seiner Empfehlung lesen Sie hier: Corona-Experte Drosten schlägt Spielplatz-Öffnungen vor

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...ngert.html
 
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#9
19.54 Uhr: Der Chef der Virologie an der Berliner Charitè, Christian Drosten, hat den hohen politischen Druck auf Wissenschaftler wie ihn als gefährlich bezeichnet. „Viele Politiker können da auch mal ganz schön Druck ausüben und sagen, ich will diese Verantwortung nicht auf meinen Schultern haben, ich möchte die Verantwortung lieber in einem wissenschaftlichen Manuskript sehen, da eine Zahl raus nehmen können und sagen: ‘Das steht doch schwarz auf weiß da geschrieben“, sagte Drosten im NDR-Podcast.
Auch die Verwendung seines Namens in der Öffentlichkeit ärgere ihn: „Inzwischen nennen Politiker meinen Namen in Talkshows, was ich eine Unverschämtheit finde und eine vollkommene Irreführung der Öffentlichkeit und auch der politischen Meinungsbildung.“ Dadurch werde vom eigentlichen Inhalt abgelenkt.
https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...hland.html

(Tja. Politiker haben eine feine Nase dafür, wenn es Zeit ist die Richtung zu ändern. Jetzt will keiner mehr den Kopf hinhalten, wenn demnächst die Wirtschaft abschmiert.)

Rain Man@hellud1231 Std.
Man wird ja wohl noch mit völlig falschen Prognosen die Wirtschaft zerstören dürfen!
 
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#10
15.34 Uhr: Der Chef der Virologie an der Berliner Charitè, Christian Drosten, hat eindringlich vor verschwörungstheoretischen Videos im Internet gewarnt. Die zum Teil sogar von Professoren anderer Fachgebiete verbreiteten Inhalte zum Coronavirus seien oftmals „voller Unsinn und falscher Behauptungen“. Das Echo der Verschwörungstheorien bekäme er selbst inzwischen zu spüren, sagte Drosten im am Dienstag veröffentlichten NDR-Podcast.
Wichtig sei, sich zu informieren, ob der vermeintliche Experte auch tatsächlich einer ist. Wenn dieser aus einem anderen Fachbereich kommt, zuletzt keine wissenschaftlichen Arbeiten zu Viren veröffentlicht hat oder die Fachgemeinschaft an Experten in Deutschland und international ihn nicht anerkennt, „dann sollte man davon die Finger lassen“, mahnt Drosten. Vieles davon sei zudem schlichtweg Meinung. Mehr zum Podcast von Christian Drosten erfahren Sie hier.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...orien.html
 
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