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Ursprung des Virus und Chronologien
#11
Der folgende Text ist eine Übersetzung aus dem französischen rechts-katholischen Blatt »Rivarol« (Nr. 3418 S. 6/7).

Coronavirus, Pandemie? Ja, aber … trotzdem?

Der chinesische CORONAVIRUS scheint zu einer Pandemie und zu einem Rätsel zu werden. Es wäre naiv zu glauben, dass es dem chinesischen kommunistischen Regime allein an Transparenz bei dieser Epidemie gefehlt hat. Seit mehr als zwei Monaten regnet nun schon eine "kollektive Hysterie", so "Les Echos" vom 5. März 2020 (Seite 9), auf den Planeten. Informationen, wahre und falsche, überwältigen die Welt in einem Tsunami nie dagewesenen Ausmaßes.
Ist es möglich, in diesem Aufruhr einen kühlen Kopf zu bewahren? Kann man seinen elenden Senf (in frz. Salzkorn) dazugeben? Versuchen wir in aller Bescheidenheit einen schnellen Ausflug in die Welt, indem wir nur einige wenige Aspekte aufgreifen, die von der allgemeinen Aufmerksamkeit vernachlässigt worden zu sein scheinen.

Beginnen wir mit dem spektakulärsten Aspekt, nämlich dem Bau eines Krankenhauses mit 1.000 Betten in zehn Tagen in Wuhan.
Le Parisien vom 5. Februar 2020 schrieb: "[...] Dieses Bauwerk mit dem Namen ›Huoshenshan‹ [...] ist eines der beiden vorgefertigten Krankenhäuser, die zur Entlastung der Krankenhäuser gebaut wurden. Ein zweites Behelfskrankenhaus an einem Standort, der in ›Leishenshan‹ [...] umbenannt wurde, soll diese Woche die ersten Patienten aufnehmen. Es wird mit 1600 Betten gerechnet."
Beide Einrichtungen wurden nach dem Vorbild des Xiaotangshan-Krankenhauses in der Hauptstadt Peking gebaut. Dieses Krankenhaus wurde 2003 in einer Woche gebaut, um Patienten aus Sras aufzunehmen. Damals hatte die Epidemie 349 Todesopfer auf dem chinesischen Festland und fast 300 auf dem halbautonomen Territorium Hongkong gefordert.
Laut dieser Depesche stammt die glühende Idee, ein 1.000-Betten-Krankenhaus in zehn Tagen auf nacktem Boden zu bauen, siebzehn Jahre zurück. Sie wurde nicht nur ernst genommen, sondern auch von allen Seiten untersucht, bevor sie angenommen, umgesetzt und hervorragend durchgeführt wurde. Das für diese Bauten vorgesehene Land war zur Verfügung gestellt worden.

EIN SELTSAMER MANGEL AN NEUGIERDE, DIE URSACHEN DIESES AUSBRUCHS ZU UNTERSUCHEN.
Ist dies in allen größeren Städten Chinas der Fall? Die operationelle Kapazität eines solchen Projekts, das jederzeit in Gang gesetzt werden kann, ist ein schwerwiegendes und sehr kostspieliges Hindernis. Wie lange steht diese riesige und komplexe Organisation schon bereit, jederzeit oder ... nie einzugreifen?
Diese pharaonische Heldentat, die außerhalb Chinas schwer vorstellbar ist, zeugt von einem unflexiblen politischen Willen, der auf höchstem Niveau, wahrscheinlich seit etwa fünfzehn Jahren, aufrechterhalten wird. Zusätzlich zu diesem Kunststück offenbart es das scharfe Bewusstsein des chinesischen Regimes, dass der nächste Weltkrieg auch bakteriologisch sein wird. China bereitet sich darauf seit der SARS-Warnung von 2003 vor, die eher einem bakteriologischen Angriff als einer durch eine erkrankte zivile Katze verursachten Epidemie gleicht.
Die gegenwärtige Medienflut zeigt keine Neugierde, die Ursache dieser Pandemie aufzudecken. Es wird nicht versucht, die Schwadronen von Hufeisennasen-Fledermäusen, die das Virus in sich tragen (höchstwahrscheinlich durch geheime Labors), ausfindig zu machen oder ihre Bewegungen in freier Wildbahn zu ermitteln.
Glücklicherweise wird das Internet am Ende des zwanzigsten und zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts eine unvergleichliche Waffe der Massenabschreckung bei der Suche nach der Realität werden.
Was wissen wir über das Coronavirus (2019nCoV)? Der erste Patient datiert auf den 1. Dezember 2019, was darauf hindeutet, dass die Krankheit im November 2019 begann.
Eine in der Lancet veröffentlichte Analyse zeigt, dass das Coronavirus (2019nCoV) den bereits bekannten Fledermaus-Coronaviren ähnlich ist. Das Coronavirus (2019-nCoV) unterscheidet sich von (batSL-CoVZC45) und (bat-SL-CoVZXC21) um mehr als 10%, was darauf hindeutet, dass diese beiden Fledermausviren nicht der direkte Vorfahre von (2019-nCoV) sein können.
Viel merkwürdiger ist die von Indern erstellte und am 31. Januar 2020 vorveröffentlichte Analyse. Sie zeigt, dass das Genom des Coronavirus (2019-nCoV) den bereits bekannten normalen Coronaviren weitgehend ähnlich ist. Es zeigt aber auch, dass das Genom vier Inserts enthält, und überraschenderweise sind diese Inserts Proteine des HIV-1 AIDS-Virus. Die Autoren der Analyse sind überrascht, dass diese Inserts des menschlichen AIDS-Virus HIV-1 im Genom eines Fledermaus-Coronavirus vorhanden sind. Sie glauben nicht, dass ihre Anwesenheit zufällig sein kann. Es ist unwahrscheinlich, dass die vier Inserts im Glykoprotein von (2019-nCoV) zufällig zwei strukturell essentiellen Proteinen eines anderen, nicht verwandten Virus (HIV-1) entsprechen könnten. Mit anderen Worten: Dieses Coronavirus (2019-nCoV) ist, so argumentieren sie, eine Chimäre, die im Labor erzeugt wurde. Es handelt sich um eine biotechnisch hergestellte Kriegswaffe.
Die am 31. Januar 2020 vorveröffentlichte Analyse ist heute nicht mehr verfügbar. Sie wurde zurückgezogen... Zwei Möglichkeiten kommen in Frage. Entweder ist die Analyse der Inder aus Neu Delhi, der Kusuma School of biological sciences (Indian Institute of Technology) und des Acharya Narendra Dev College (University of Delhi) falsch oder sie ist peinlich. Es liegt an jedem Einzelnen, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Kann man solchen Informationen trauen? Der Ruf des Briten Lancet und des amerikanischen Arztes Eric Feigl-Ding, der nach Delhi entsandt wurde, scheint dies zu erlauben. Ohne sie überzuberwerten, stellen diese Informationen einen ernsthaften Hinweis darauf dar, dass die gegenwärtige Epidemie menschlichen und kriminellen Ursprungs sein könnte. Wenn sich dieser Hinweis mit anderen überschneidet, kann die Vermutung einer bakteriologischen Kriegsführung nicht von der Hand gewiesen werden.
In dieser Gemütsverfassung sollten wir auf folgende Informationen achten: Le Parisien vom 24. Februar 2020 wies darauf hin, dass in Südkorea Angst und Wut zunehmen, seitdem die Statistiken um den Coronavirus immer schlechter wurden. Es wurde in den letzten Tagen vor allem der Einfluss einer christlichen Sekte hingewiesen. Der Shincheonji-des-Jesu-Evangelistenkirche in der südlichen Stadt Daegu wird vorgeworfen, die Ausbreitung der Epidemie gefördert zu haben, insbesondere durch die Verschleierung bestimmter Verdachtsfälle. Ungefähr 1.250 ihrer Mitglieder sollen Symptome von Covid-19 aufweisen. Achtzehn von ihnen waren gerade von einer Pilgerreise nach Israel zurückgekehrt, wo zwei Fälle gemeldet wurden.
Ouest-France berichtete in ähnlicher Weise, dass in Südkorea etwa eine halbe Million Menschen auf der Website des Blauen Hauses, dem Sitz der südkoreanischen Präsidentschaft, eine Petition unterzeichnet haben, in der die Auflösung der Shincheonji-Jesu-Kirche gefordert wird. Sie beschuldigen ihre unmoralische Doktrin, die Ursache für die weit verbreitete Covid-19-Verseuchung zu sein, [...] Behörden sagen, dass etwa 9.300 Mitglieder der Shincheonji-Jesus-Kirche in Daegu unter Quarantäne gestellt wurden oder in ihren Häusern bleiben müssen. Daegu ist der Geburtsort von Lee Man-hee, dem Gründer der Sekte, von dem man glaubt, dass er die Rolle von Jesus Christus übernommen hat und am Jüngsten Tag 144.000 Menschen mit in den Himmel nehmen wird. [...]
Außerdem wurde das Departement Haut-Rhin Anfang März in wenigen Stunden zum "stärksten Coronavirus-Cluster" Frankreichs, so die Bürgermeisterin von Mulhouse Michèle Lutz (LR). Die Ursache: viele kranke Menschen unter den Gläubigen, die an einer "Fastenwoche" vom 17. bis 24. Februar [2020] in der evangelischen Kirche der Stadt, einer der größten in Frankreich, teilnahmen, zu der mehr als 2000 Personen eingeladen waren.
Die Ausbreitung des Virus lässt sich durch die Art der Versammlung erklären. Patrick Vogt, praktischer Arzt in Mulhouse, erklärte im Elsass: "[...] Sie blieben mehrere Stunden und mehrere Tage zusammen, küssten sich, berührten sich, waren sich wegen ihrer religiösen Praxis sehr nahe." [...]

Auf der Grundlage dieser Informationen stellen wir dies fest:
1. Coronavirus 2019-nCoV könnte das Produkt eines natürlichen Virus und einer Labormanipulation sein. Diese Vermutung ist nicht auszuschließen, wenn man das böse Genie der gegenwärtigen Herren der Welt kennt. Ihre Kapazität macht sie fit für die Durchführung eines Projekts wie dieses.
2. Beim "guten Terrorismus" handeln sie nicht von Angesicht zu Angesicht. Sie schieben ihre Projekte ihren Feinden in die Schuhe, meist Muslimen, oder "nützlichen Idioten", Verbündeten der Umstände, wie es die evangelikalen Christen sein könnten.
Christlicher Zionismus ist die Bezeichnung für die Strömung des evangelischen Christentums, nach der die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 in Übereinstimmung mit biblischen Prophezeiungen steht und die Wiederkunft Jesu als Christus in der Herrlichkeit der Offenbarung vorbereitet.
Aus diesen Überlegungen und Informationen wagen wir es, eine Hypothese zu entwickeln, die sich mit vielen anderen vergleichen lässt: Die Mondialisten wollten die Zuverlässigkeit eines Virus aus einem Labor überprüfen. Sie haben Evangelisten eingesetzt, um Infektionsherde in Asien und Europa zu schaffen. Die Südkoreaner könnten für die Ausbreitung der Epidemie in Asien verantwortlich gewesen sein. In Europa könnte der Infektionsherd der große evangelische Treffpunkt in Mulhouse gewesen sein.

DIESES VERDÄCHTIGE P4-LABOR BEI DER WUHAN-KEIMKRIEGSFÜHRUNG?
Zusätzlich zu dieser Hypothese können wir uns ein Leck in Wuhans P4-Laboratorium vorstellen. Laut https://fr.wikipedia.org/wiki/Laboratoire_P4 :
"Die P4-Klassifizierung eines Labors bedeutet ›Erreger der Klasse 4‹ [...]. Diese Erreger der Klasse 4 zeichnen sich durch ihre hohe Gefährlichkeit (sehr hohe Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion), das Fehlen eines Impfstoffs, das Fehlen einer wirksamen medizinischen Behandlung und die mögliche Übertragung durch Aerosole aus."
In der nachstehenden Pressemitteilung wird berichtet, dass am 12. Februar 2020 die leitenden Beamten des P4-Labors in Wuhan entlassen wurden. Nachstehend finden Sie einige Auszüge:
http://www.wikistrike.com/2020/02/la-mil...-l-origine
"Die angekündigte Militarisierung des P4-Labors in Wuhan hat neue Fragen über die Herkunft des Covid-19-Virus aufgeworfen... Nach der Entlassung von Spitzenbeamten des Gesundheitswesens in Wuhan haben die chinesischen Staatsmedien gerade berichtet, dass Chen Wei, Chinas Chefexperte für die Verteidigung gegen biochemische Waffen, nun in Wuhan stationiert wird, um die Bemühungen zur Bekämpfung dieses tödlichen Erregers anzuführen... Nach dem Bericht der PLA Daily (People's Liberation Army Daily) hat Herr Chen Wei den Rang eines Generalmajors; [...] es deutet stark darauf hin, dass die PLA [Volksbefreiungsarmee] die Kontrolle über die Situation übernommen hat. Wie die Epoch Times berichtete, waren vor diesem letzten Bericht der militärische Rang und die Spezialisierung Chens nicht bsonders bekannt. Chen Wei wurde am 30. Januar zum ersten Mal von der staatlichen China Science Daily interviewt. In einem zweiten Interview am nächsten Tag sagte er voraus, dass die Wuhan-Epidemie in den nächsten Tagen abklingen, sich aber bald wieder verschlimmern könnte...
"Wir müssen uns auf den schlimmsten Fall vorbereiten, die besten Lösungen finden und bereit sein, die längste Schlacht zu schlagen", sagte er. [...]"

VERSEHENTLICHE ODER ABSICHTLICHE FREISETZUNG EINES BIOTECHNOLOGISCH HERGESTELLTEN VIRUS?
Die Militarisierung und die Ankunft von Chinas führendem BW-Experten wirft einmal mehr die Frage auf, ob der Wuhan-Stamm des Coronavirus (Covid-19) das Ergebnis natürlicher Mutationen ist, im Gegensatz zu der Möglichkeit, dass es sich um einen biotechnologisch hergestellten Stamm handelt.
Da man davon ausgeht, dass diese Epidemie Ende Dezember begonnen hat, als sich die meisten Fledermausarten in der Region im Winterschlaf befanden, ist die Tatsache, dass dieser Stamm des Wuhan-Coronavirus, Covid-19 genannt, in der Nähe des einzigen BSL-4-Virologielabors Chinas aufgetaucht ist, das wiederum das einzige in der Region ist. Dort finden wir mindestens zwei chinesische Wissenschaftler - Zhengli Shi und Xing-Yi Ge (beides Virologen, die zuvor in einem US-Labor gearbeitet hatten, das zuvor einen unglaublich virulenten Stamm des Fledermaus-Coronavirus biotechnologisch hergestellt hatte) -, was bedeutet, dass die versehentliche Freisetzung eines biotechnologisch hergestellten Virus für die Forschung im Bereich der defensiven Immuntherapie durch das Wuhan-Virologielabor nicht automatisch ausgeschlossen werden kann, insbesondere angesichts der unnatürlichen genomischen Signale des Wuhan-Stamms.

EIN WEITERES LABOR IN WUHAN, DAS VON GEORGE SOROS FINANZIERT WIRD.
Zhengli Shi war unter anderem Mitautor eines kontroversen Artikels aus dem Jahr 2015, in dem die Entstehung eines neuen Virus durch die Kombination eines Coronavirus, das in chinesischen Hufeisenfledermäusen vorkommt, mit einem Virus beschrieben wird, das bei Mäusen ein den Menschen vergleichbares schweres akutes Atemwegssyndrom (SARS) verursacht.
Diese Informationen verbieten es jeder Person die Hypothese eines versehentlichen oder absichtlichen Lecks in gutem Glauben absolut abzulehnen. Das P4-Labor in Wuhan hatte zwei chinesische Wissenschaftler, die zuvor in einem amerikanischen Labor gearbeitet hatten, von dem sie rekrutiert hätten in ihr Herkunftsland zurückgeschickt werden können, um eine Mission des "guten Terrorismus" durchzuführen.
Das deutsche Fernsehen (https://youtu. be/nQMRgDTBHBw) liefert weitere wichtige Informationen: "In Wuhan gibt es nicht ein, sondern zwei Labors, die sich mit Viren beschäftigen." Die Informationen werden von alterinfo.net bestätigt: Es gibt ein weiteres Labor, das in Wuhan an Viren arbeitet, WuXi PharmaTech Inc, das von dem amerikanischen Milliardär George Soros finanziert wird...
Darüber hinaus ist es nützlich zu fragen, ob die Koinzidenz zwischen der Coronavirus-Epidemie und dem von Saudi-Arabien ausgelösten Ölpreiskrieg zufällig ist oder nicht.
Lassen wir auch nicht die Konferenz von Christine Lagarde, der Präsidentin der Europäischen Zentralbank, am 12. März 2020 außer Acht. Sie stürzte die Börsen der Welt in den Abgrund, indem sie die Nationen einlud, ihre Anstrengungen zu koordinieren. Hat sie damit nicht das Ende des Globalismus und der Europäischen Union unterzeichnet? Hat sie nicht die Tugenden von Nationalismen erkannt, miteinander auszukommen, besser als ein Globalismus, der im Kern fettleibig und pervers war?

EIN GEWOLLTES UND ORGANISIERTES CHAOS WIE 9/11?
Die Welt wird in einen gigantischen Absturz geworfen, dessen Ausmaß kurz-, mittel- und langfristig nicht messbar ist. Die Folgen sind vergleichbar mit denen einer Kriegserklärung.
Nationen, die sich der Folgen für Unternehmen und ihre Mitarbeiter bewusst sind, versuchen sie zu beruhigen, indem sie ihre Hilfe versprechen. Am 12. März 2020 hat Emmanuel Macron feierlich versprochen: "... es wird alles getan, um unsere Mitarbeiter und unsere Unternehmen zu schützen, koste es, was es wolle...".
Niemand kritisiert eine solche Entscheidung, aber niemand kann umhin, die Frage zu stellen: "Womit? Die meisten Länder, darunter Frankreich, leben über ihre Verhältnisse, durch ihre  Verschwendung der natürlichen Ressourcen und ihre Versklavung an das jüdische Kreditsystem um jeden Preis. Nach Angaben der Europäischen Union sind die Mitgliedsländer tugendhaft, sobald ihr Defizit unter 3% liegt. Diese Toleranz ist ein Ansporn für die Grillenstaaten, ihr Laster zu stimulieren und mit Gelassenheit ihre auf unbestimmte Zeit zunehmende Verschuldung zu bejahen.
Die Maßnahme von Emmanuel Macron führt zu einem sprunghaften Anstieg der französischen Schulden, die bereits wahnsinnig sind, und es wird auf eine schleppende Wirtschaft gesetzt. Wie könnte ein Absturz vermieden werden? Haushalte, Gebietskörperschaften, Unternehmen, Banken, Regierungen und Zentralbanken sind auf Kredite angewiesen, und die Verschuldung ist unbegrenzt. Die Kassandras glauben, dass wir rückwärts gehen, um einen besseren Sprung zu machen.
Im Dezember 2019 war die Welt nicht beunruhigt. Das chinesische Coronavirus fütterte die Fernsehnachrichten als eine exotische Nachricht, die die Langeweile der wohlhabenden westlichen Bevölkerungen töten würde. Dann drang plötzlich die Realität in unseren virtuellen Raum ein.
Vor unseren verwirrten Augen stürzt die Welt so leicht und schnell ein wie die drei Türme des World Trade Center am 11. September 2001. Die Kassandra-Rufer schweigen, um nicht zum Elend der Welt, zu ihrem unvereinbaren intellektuellen Sieg beizutragen. Insgeheim stellen sie sich die quälende Frage: Ist dieses riesige Chaos Zufall oder wie am 11. September gewollt?
Gegenwärtig ist es unmöglich, diese Frage zu beantworten, ebenso wenig wie die andere, die sich daraus ergibt: Wird dieses Chaos die Globalisierung tödlich verwunden oder im Gegenteil, sie krönen?
LIESI, der International Strategic Economic Newsletter, beleuchtet in seiner Nummer 442 vom 15. März 2020 das Thema. Hier einige interessante Auszüge: "[...] Dann kam die Pandemie und wir verloren mehr als 20% auf die amerikanischen Börsenindizes. Dies bestärkt uns in unserer Meinung, dass diese chinesische Coronavirus-Operation als bakteriologischer 11. September übersetzt werden sollte ... Diese teuflische Operation ... war während einer globalen Pandemieübung in westlichen globalistischen Kreisen geplant worden, zwei Monate vor dem Erscheinen von COVID-19, unter Beteiligung des John Hopkins Center for Health Security in Baltimore, das mit der Simulation der Folgen "einer Coronavirus-Epidemie namens nCoV-2019" beauftragt war. In der vorgestellten Simulation hatte das John Hopkins-Institut einen Börsenrückgang von ’15% oder mehr’ angekündigt, was weitgehend dem Ende Februar 2020 verzeichneten realen Rückgang entspricht..."

EIN KRIEG ZWISCHEN DEN VEREINIGTEN STAATEN UND CHINA
Warum nahm die WHO (Weltgesundheitsorganisation) zunächst ein ähnliches Akronym (Coronavirus) an wie die Pandemie-Simulationsübung (nCoV-2019) des John Hopkins Center for Health Security, bevor es auf COVID-19 umgestellt wurde? Warum ist ihr Präsident so stark an den großen Impfstoff-Firmen von Big Pharma beteiligt? Hat Tedros [Adhanom Ghebreyesus], als er Präsident des Globalen Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria war, der von der Gates Foundation mitbegründet wurde, nicht massiv Impfkampagnen gefördert? Als der Chef der WHO Gesundheitsminister in Äthiopien war, war er da nicht in mehrere Betrugs- und Korruptionsskandale mit Big Pharma verwickelt? Wie konnte ein korrupter Arzt zum Leiter einer solchen Organisation ernannt werden?
Wer sind die Finanziers der Pandemie-Simulations-Wochen vor der chinesischen Krise? Die Eigentümer von GlaxoSmithKline, Novartis, Merck & Co, Sanofi, Pfizer, die 85% des Impfstoffmarktes kontrollieren [...]. Die Kriminellen hinter dieser Operation waren sehr clever [...], da alles im Hinblick auf das chinesische Neujahrsfest (Nouvel An Lunaire) in Gang gesetzt wurde [...].
Das gesamte globale Finanzsystem liegt de facto auf einer Intensivstation, "beschlagnahmt", [...] George Soros hatte ein Jahr vor der Tragödie harte Anschuldigungen erhoben, gefolgt von offenen Drohungen gegen den chinesischen Präsidenten. Sein Netzwerk wurde aktiv...
Heute nutzen die amerikanischen Freunde von George Soros das COVID-19, um China zu isolieren, obwohl die amerikanische Wirtschaft stark von chinesischen Importen abhängig ist. [...]. Aber was wird in den Vereinigten Staaten in den kommenden Wochen geschehen? Phase II des Geheimbundplans zielte in einer zweiten Phase auf Amerika [...].
Wird es direkte oder indirekte Repressalien aus Peking geben?
[...] Diesmal griff das Dollar-Establishment nicht über seine Währung einen Kleinstaat an, indem es die Vorherrschaft seiner Macht in Frage stellte. China hat nichts zu tun mit [...] all jenen, die vor ihm die Kühnheit hatten, das US-Dollarsystem herauszufordern. ... China braucht auch Zeit, um die regionale Seeherrschaft zu erreichen, die Peking für 2025 festgelegt hat. [...] Es ist genau diese Stationierung einer schnellen Eingreiftruppe entlang des neuen Handelskorridors der Seidenstraße, die das Dollar-Establishment dazu veranlasst hat, zu reagieren und einen Prozess der Keimbekämpfung gegen China einzuleiten, in der Hoffnung, seine Wirtschaft zum Stillstand zu bringen.

DAS SCHLIMMSTE KOMMT AUF DIE VEREINIGTEN STAATEN ZU
Die katastrophale Außenpolitik des Dollar-Establishments und des militärisch-industriellen Komplexes [...] führt zu der Gefahr einer Diktatur in den Vereinigten Staaten. Das Management der Coronavirus-Pandemie neigt [...] dazu, dies zu bestätigen. Während sich die Krankheit weiter ausbreitet, werden den Ärzten keine Tests zur Verfügung gestellt, die sofortige Gesundheitsmaßnahmen ermöglichen. Tatsächlich hat sich die CDC (Centers for Disease Control and Prevention) geweigert, den Krankenhäusern und Gesundheitsbehörden Testkits zur Verfügung zu stellen. Dies, während sich die Beweise zugunsten mehrerer Tausend verseuchter Menschen entlang der gesamten Westküste der Vereinigten Staaten häufen. Bis heute gibt es keine Kontrolle von Flugreisenden auf dem Territorium. [Anmerkung der Redaktion: Diese Ausgabe der LIESI ist vom 15. März 2020]

WIRTSCHAFTLICHE, ELEKTRONISCHE UND MEDIZINISCHE KRIEGSFÜHRUNG ZUR ERRICHTUNG EINER NEUEN WELTORDNUNG?
Daher diese Frage des gesunden Menschenverstandes: Lassen die Verantwortlichen der chinesischen bakteriologischen Krise zu, dass sich die Krankheit auf die Vereinigten Staaten ausbreitet, um aus medizinischen Gründen das Kriegsrecht einzuführen? Wir sind bestürzt über die Tatsache, dass, sobald sich die Pandemie ausreichend entwickelt hat, das, was uns 2004 gesagt wurde, konkret werden könnte: die Blockade der amerikanischen Staaten, die Schließung der Grenzen und die Neuinitialisierung des Dollarsystems mit einem internen Dollar und einer externen Dollar-Währung. Sogar Serge Monast hatte darauf hingewiesen, kurz bevor er am 5. Dezember 1996 ermordet wurde. Zwei Jahre zuvor hatte er ein brisantes Dossier über Impfungen veröffentlicht, da er der Ansicht war, dass "es allen Grund gab, medizinische Manipulationen zu befürchten, um eine direkte Kontrolle über alle Personen zu erreichen". Von diesem Zeitpunkt an, so schrieb er, dass "der Krieg, den supranationale Institutionen zur Errichtung einer neuen Weltordnung gegen Bevölkerungen entfesseln würden, drei verschiedene Formen annehmen würde: Wirtschaftskrieg, elektronische Kriegsführung und medizinische Kriegsführung. Er behauptete, es gebe eine globalistische Impfpolitik, um die Kontrolle der geimpften Bevölkerung zu erreichen. [...] 
Er schrieb: "Demokratie impliziert die Freiheit der Meinungsäußerung und der Kritik, des Hinterfragens. An dem Tag, an dem diese Freiheit durch Furcht, politischen, wirtschaftlichen oder anderen Druck verhindert wird, ... sehen wir die Agonie dieser Demokratie zugunsten einer Form der Sklaverei ..."
Dies muss, wie Serge Monast schrieb, "durch einen medizinischen Krieg vervollständigt werden, der die Kontrolle von Big Brother über den Bürger durch das sicherstellt, was in einem oder mehreren Impfstoffen enthalten sein könnte, die jedem Bürger gewaltsam aufgezwungen werden. [...]."
Das ist etwas, worüber man in dieser Zeit der Gefangenschaft nachdenken sollte! Gesundheit für alle!
Louis CASTAY. 

Link für die, die die Ausgabe im Original (PDF) lesen wollen, ohne die Paywall zu benutzen.
http://www.histoireebook.com/index.php?p...varol-3418
Antworten
#12
Der folgende Text ist eine Übersetzung aus dem französischen rechts-katholischen Blatt »Rivarol« (Nr. 3417 S. 7)

Von der westlichen Oligarchie und der CIA vorhergesagte Pandemie

DER CORONAVIRUS hat im Internet zu einer Vielzahl zweifelhafter Theorien und Interpretationen geführt, die auf ganz oder teilweise falschen Informationen beruhen.
In diesem Artikel, der der erste in einer Reihe über Coronaviren ist, halten wir uns an eine Analyse von Fakten, die dokumentiert und überprüfbar sind und eine chronologische Konsistenz bilden.

DAS CORONAVIRUS: ZAHLEN UND WISSENSCHAFTLICHE STUDIEN
Vor allem aber ist es notwendig, die Schwere und Gefährlichkeit des Coronavirus zu klären und mit Zahlen zu untermauern.
General Dominique Delawarde berichtet, dass bis zum 19. März 2020 "173 Länder von dem Virus betroffen waren, mit 218.558 gemeldeten Fällen".⁠1 An diesem Tag (19. März) gab es 8.939 Todesfälle, 84.383 Genesungen, 125.234 Patienten in Behandlung, darunter 6.922 in kritischem Zustand.
Und General Delawarde weist darauf hin, dass "von den weltweit verzeichneten 8.939 Todesfällen 8.506 in sieben Ländern (China, Italien, Iran, Spanien, Frankreich, Vereinigte Staaten, Großbritannien) (95,2%) und 4.316 in westlichen Ländern (Vereinigte Staaten, Europäische Union, NATO) zu verzeichnen waren. 779 der gestrigen 961 Todesfälle kamen aus den Vereinigten Staaten, der Europäischen Union und den NATO-Mitgliedsländern. Ab morgen werden diese "westlichen" Opfer die zahlreichsten auf dem ganzen Planeten sein, und die Epidemie breitet sich immer noch rasch aus. Diese menschlichen Kosten müssen jedoch relativiert werden. Gestern starben 961 Menschen auf dem Planeten an dem Coronavirus. Aber jeden Tag sterben 160 000 Menschen und 380 000 werden geboren. Wir sind noch nicht an dem Punkt angelangt, an dem das Leben auf der Erde ausgelöscht wird, zumal die Mehrheit derer, die sterben, bereits älter sind und schwerwiegende Pathologien haben, und diejenigen, die geboren werden, statistisch gesehen bis zum Alter von 10 Jahren kein Risiko haben, durch Coronaviren zu sterben."
Darüber hinaus äußerte sich Didier Raoult, der Direktor der IHU Méditerranée Infection in Marseille und Mitglied des wissenschaftlichen Rates, der sich dem Coronavirus widmet (der durch die Verabreichung von Chloroquin⁠2 an Coronavirus-Patienten positive Ergebnisse erzielt hat), klar über die Zahl der durch diese Epidemie in Frankreich verursachten Todesfälle. In einem Interview, das er gab und das am 17. März veröffentlicht wurde, erklärte der angesehene Infektiologe und Professor für Mikrobiologie: "In Frankreich sagen viele Menschen voraus, dass es viele Todesfälle geben wird, weil es Menschen auf Intensivstationen gibt. Wir werden sehen, es ist nicht überall in Frankreich; es gibt Gebiete, die sehr gesättigt sind, andere, die es nicht sind... Aber bisher gab es in Frankreich insgesamt 148 Todesfälle. Das ist nicht zu vernachlässigen, aber es muss mit dem, was wir wissen, relativiert werden. Wir wissen zum Beispiel, dass es in diesem Land eine saisonale Übersterblichkeit gibt, die seit sehr langer Zeit als "Grippe" bezeichnet wird und die in Wirklichkeit wahrscheinlich alle Arten von Todesfällen im Zusammenhang mit Virusinfektionen darstellt, einschließlich der Folgen von Virusinfektionen, wie zum Beispiel das Risiko einer Kolitis (colite) nach einer Antibiotikabehandlung. Bislang hatten wir (in Marseille) tatsächlich vier Todesfälle, die mit einem Coronavirus in Verbindung gebracht wurden, aber nur ein chinesisches Coronavirus seit Anfang des Jahres und drei nicht-chinesische Coronaviren."
Und zu den Maßnahmen der Regierungen, insbesondere der französischen, sagt uns Professor Didier Raoult: "Es gibt keine Katastrophe, die Maßnahmen rechtfertigt, die einer atomaren Katastrophe würdig sind... Wir müssen aufhören, über Dinge zu sprechen, die den Menschen Angst machen.
Wenn Sie natürlich nur Menschen auf der Intensivstation testen und allen Erkrankten sagen, dass sie zu Hause bleiben sollen, haben Sie eine Vision von der Krankheit, die nichts mit der (realen) Schwere der Krankheit zu tun hat. Ich sehe keine besonders schrecklichen Signale der Krankheit; ich sehe keine Veränderung der allgemeinen Sterblichkeit im Land. Ich denke weiterhin, dass es Grund zum Weitermachen gibt. 
Wir müssen dasselbe tun wie bei Infektionskrankheiten im Allgemeinen: Diagnose.
Die Einsperrung in Italien verhindert eine exponentielle Entwicklung (der Patientenzahl) nicht; in Frankreich und Spanien gibt es weiterhin eine exponentielle Entwicklung. Und diese drei Länder haben beschlossen, die Eindämmung in den Vordergrund zu stellen. Man kann sich fragen, ob man nicht darüber nachdenken, akzeptieren sollte, seine Meinung zu ändern, was eine Form der Intelligenz unter dem Druck der Ereignisse ist, und zu dem zurückkehren sollte, was Korea (Süd) getan hat, d.h. die Tests zu vervielfachen, Menschen zu behandeln und nur diejenigen zu isolieren, die positiv sind. Man kann nicht die ganze Bevölkerung isolieren! Es ist nicht länger Wissenschaft, es ist Science Fiction oder Hexerei!"⁠3

DIE PANDEMIE, VON DER DIE WESTLICHE OLIGARCHIE TRÄUMTE...
Vor elf Jahren sah Jacques Attali die im April 2009 ausgebrochene Influenza-A (H1N1)-Pandemie als ein Mittel, um die Führer der Nationalstaaten dazu zu bewegen, die Einsetzung einer Weltregierung zu akzeptieren. Am 3. Mai 2009, wenige Monate nach dem Finanzcrash von 2008, schrieb der bekennende Prophet (messianiste) in seiner Kolumne in der Zeitschrift L'Express: "Die Geschichte lehrt uns, dass sich die Menschheit nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat: Dann setzt sie zunächst Abwehrmechanismen ein; manchmal unerträglich (Sündenböcke und Totalitarismus); manchmal vergeblich (Ablenkung); manchmal wirksam (Therapeutika, gegebenenfalls unter Verwerfen aller bisherigen moralischen Prinzipien). Dann, wenn die Krise vorüber ist, wandelt sie diese Mechanismen um, um sie mit der individuellen Freiheit vereinbar zu machen und sie zu einem Teil einer demokratischen Gesundheitspolitik zu machen. Die beginnende Pandemie könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen."⁠4
Und er fährt fort, die Situation zu beschreiben, mit der wir heute durch das Coronavirus konfrontiert sind: "Wenn sie nicht schwerwiegender ist als die beiden früheren Befürchtungen im Zusammenhang mit der Gefahr einer Pandemie (die BSE-Krise 2001 in Großbritannien und die Vogelgrippe-Krise 2003 in China), wird sie zunächst erhebliche wirtschaftliche Folgen haben (Rückgang des Luftverkehrs, Rückgang des Tourismus und der Ölpreise); sie wird etwa 2 Millionen Dollar pro Infizierten kosten und die Aktienmärkte um etwa 15% fallen lassen; Die Auswirkungen werden sehr kurz sein (Chinas Wachstumsrate sank erst im zweiten Quartal 2003, um dann im dritten Quartal nach oben zu explodieren); sie werden auch organisatorische Folgen haben (2003 wurden in ganz Asien sehr strenge Polizeimassnahmen ergriffen; die Weltgesundheitsorganisation hat globale Alarmverfahren eingerichtet; und einige Länder, insbesondere Frankreich und Japan, haben beträchtliche Reserven an Medikamenten und Masken angelegt).
Wenn sie etwas schwerwiegender ist, was möglich ist, da sie durch Menschen übertragbar ist, wird sie wirklich globale Folgen haben: wirtschaftliche (Modelle deuten darauf hin, dass dies zu einem Verlust von 3 Billionen Dollar oder einem Rückgang des globalen BIP um 5% führen könnte) und politische…"
Daran ist nichts Prophetisches. Jacques Attali begnügte sich damit, die Folgen der Vogelgrippe im Jahr 2003 zu beobachten und in einem vorausschauenden Szenario die Zahlen für den Fall einer größeren Pandemie zu vervielfachen.
Ein Katastrophenszenario, das es Attali zufolge letztlich ermöglichen wird, den Traum der Propheten zu verwirklichen, von denen er ein wichtiger Vertreter in Frankreich ist: "Und auch wenn diese Krise, wie wir natürlich hoffen müssen, nicht sehr schwerwiegend ist, dürfen wir nicht vergessen, wie wir es bei der Wirtschaftskrise getan haben, die Lehren daraus zu ziehen, damit vor der nächsten, unvermeidlichen Krise Präventions- und Kontrollmechanismen und logistische Prozesse für die gerechte Verteilung von Medikamenten und Impfstoffen in Gang gesetzt werden können. Zu diesem Zweck müssen wir eine globale Politik, eine globale Vorratshaltung und damit eine globale Besteuerung einführen. Dann werden wir viel schneller, als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen können. Tatsächlich begann in Frankreich im 17. Jahrhundert die Errichtung eines echten Staates durch das Krankenhaus.
In der Zwischenzeit könnten wir zumindest auf die Umsetzung einer echten europäischen Politik zu diesem Thema hoffen. Aber auch hier, wie zu so vielen anderen Themen, schweigt Brüssel. »
Wie wir bereits gesagt haben, ist Jacques Attali für Frankreich der Vorbote des globalistischen Projekts. In den Vereinigten Staaten äußerte der milliardenschwere "Philanthrop" Bill Gates, der einen Teil seines Vermögens diesem Bereich widmet, vor fünf Jahren die Befürchtung einer Viruspandemie, die dem Coronavirus sehr ähnlich ist.
Le Nouvel Observateur [L'Obs], weit davon entfernt, eine Zeitschrift zu sein, der man nachsagt, sie sei "verschwörerisch", hat einen Artikel über Bill Gates' (sich selbst erfüllende?) "Prophezeiung" gewidmet, von dem "eine der Obsessionen" "das Auftreten einer Pandemie ist, auf die die Menschheit unvorbereitet wäre", schreibt der Journalist von L'Obs.
Es handelt sich um einen "TED-Vortrag" (Mini-Webkonferenz) von weniger als 10 Minuten, der im März 2015 im Gefolge der Ebola-Epidemie in Westafrika, die von fast 5 Millionen Menschen auf YouTube gesehen wurde, unter dem Titel "Die nächste Epidemie? Wir sind noch nicht bereit." Bill Gates sagte während der Konferenz: "Als ich ein Kind war, war die Katastrophe, vor der wir uns am meisten fürchteten, der Atomkonflikt. Aber wenn etwas in den nächsten Jahrzehnten mehr als 10 Millionen Menschen tötet, dann ist es mit größerer Wahrscheinlichkeit ein hoch ansteckender Virus als ein Krieg. ... Wir haben viel in die nukleare Abschreckung investiert und sehr wenig in ein System zur Eindämmung von Epidemien. Wir sind noch nicht bereit."⁠5
Und er fuhr fort (im März 2015), ein Virus zu beschreiben, das dem Coronavirus überraschend nahe kommt: "Stellen Sie sich ein anderes Virus vor, mit dem sich Infizierte fit genug fühlen würden, um in ein Flugzeug zu fliegen oder in den Supermarkt zu gehen. […] Andere Variablen würden die Dinge tausendmal schlimmer machen: zum Beispiel ein Virus, das sich wie die Spanische Grippe von 1918 durch die Luft verbreiten kann."
In dem Artikel des Nouvel Observateur wird weiter berichtet, dass "jetzt bewiesen ist, dass Covid-19 drei Stunden in der Luft überlebt, dass die Symptome bis zu zwei Wochen auftreten können und dass infizierte Personen sogar während der Inkubationszeit ansteckend sein können". 
Wie Jacques Attali schlägt Bill Gates eine Lösung von Weltklasse vor, indem er für ein "globales Gesundheitssystem" mit mobilen Einheiten und Reservisten eintritt.

DIE CIA HAT ES ANGEKÜNDIGT
Zusätzlich zu den selbsternannten Propheten und anderen pseudo-philanthropischen Milliardären kündigte die CIA dies in einem Bericht an, der 2009 in französischer Sprache von Robert Laffont unter dem Titel "Le nouveau rapport de la CIA : comment sera le monde en 2025 ?" erschien und von Alexandre Adler vorgestellt wurde.
In einer Beilage mit dem Titel "Der mögliche Ausbruch einer globalen Pandemie" beschrieben CIA-Experten ein Szenario, das der Covid-19-Krise sehr ähnlich ist und stellten sich "die Entstehung einer neuen virulenten, hoch ansteckenden Erkrankung der menschlichen Atemwege" vor.
Diese CIA-Experten, "unglaubliche Visionäre", sahen auch, in welchem Land die Pandemie ihren Ursprung haben würde: "Wenn eine pandemische Krankheit ausbricht, dann wahrscheinlich in einem dicht besiedelten Gebiet, in dem Mensch und Tier nahe beieinander leben, wie etwa in China und Südostasien, wo Menschen in Kontakt mit Vieh leben (Anmerkung der Redaktion: wie H1N1).⁠6
"Es würde Wochen dauern, bis die Laboratorien endgültige Ergebnisse liefern würden, die die Existenz einer Krankheit bestätigen, die das Potenzial hat, zu einer Pandemie zu mutieren", sagte er mit bemerkenswerter Schärfe.
Tatsächlich wurden die ersten Fälle von Covid-19 am 31. Dezember 2019 verzeichnet, wenige Wochen nach dem Auftreten der ersten Symptome bei Mitarbeitern des Huanan Seafood Market in Wuhan, China. Erst am 30. Januar rief die WHO den Ausnahmezustand im Bereich der öffentlichen Gesundheit aus. Aber die ersten Fälle in China wurden Berichten zufolge bereits am 17. November 2019 gemeldet.
Der CIA-Bericht sagte auch voraus, dass die Staaten versuchen werden, die Bewegung ihrer Bevölkerungen zu kontrollieren und einzuschränken, aber "trotz der Beschränkungen für internationale Reisen könnten Reisende mit wenigen oder keinen Symptomen das Virus auf andere Kontinente tragen."
"Im schlimmsten Fall würden zwischen zehn und mehreren hundert Millionen Menschen im Westen an der Krankheit erkranken", schreibt die CIA, die auch einen großen wirtschaftlichen Schock mit "einer Verschlechterung der lebenswichtigen Infrastruktur und globalen wirtschaftlichen Verlusten" vorhersagt.
Und wie wir heute sehen können, ist die Zahl der Kranken und Toten durch Coronaviren im Westen die höchste der Welt.
Jean TERRIEN.


Fußnoten
1 Dominique Delawarde, " Situation von Covid-19 (Coronavirus) am 19. März ", Strategika.fr
https://strategika.fr/2020/03/19/situati...u-19-mars/
2 https://www.marianne.net/societe/lachlor...-remede-au
3 https://www.youtube.com/ watch?v=K7g4WKoS_6U&t=6s
4 https://blogs.lexpress.fr/attali/2009/05/03/ Vorsichtshalber_Ändern/
5 https://www.ted.com/talks/bill_gates_ the_next_disaster_we_re_not_ready/ transcript?language=de  %E2 %80 %A6
6 Le nouveau rapport de la CIA. Comment sera le monde en 2025 ?, présenté par Alexandre Adler, 2009, éd. Robert Laffont, p. 250.

Link für die, die die Ausgabe im Original (PDF) lesen wollen, ohne die Paywall zu benutzen.
http://www.histoireebook.com/index.php?p...varol-3417
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#13
A Viral Pandemic or A Crime Scene?
We have recently heard from frontline medical physicians that the current global health crisis is something they have not been trained to deal with nor do they fully understand the spectrum of symptoms they encounter in hospitals and emergency centres. Earlier this week, Dr. Cameron Kyle-Sidell, an emergency physician affiliated with Maimonides Medical Center (Brooklyn), posted two insightful videos urging health practitioners to accept that COVID-19 does not cause any form of pneumonia. Instead, the virus causes a condition of oxygen deprivation, and ventilators as they are currently being used, may cause more harm than good for some patients.
(....)
What Dr. Kyle-Sidell suggests is a paradigm change in the perception of the current endemic. Kyle-Sidell is not alone, the few doctors who allow themselves to discuss the situation in a critical manner admit that medical science is perplexed by the virus.
One would assume that if the virus at the centre of the current epidemic was an unsavoury present from ‘mother nature’ we would be able to trace its evolution. We likely would have seen the gradual appearance of some of the new symptoms that have caught our medical establishment unprepared. It doesn’t seem this happened. In the view of many medical practitioners the new disease is in a category of its own. It is a novelty.
This means that it is possible that the Corona virus wasn’t created by nature but by creatures who believe themselves to be greater than nature.
In light of the above, I offer my paradigm change, one that is probably more radical than what Dr. Kyle-Sidell may have had in mind.
Since we do not know its provenance, we should treat the current epidemic as a potentially criminal act as well as a medical event. We must begin the search for the perpetrators who may be at the centre of this possible crime of global genocidal proportions.
While medical diagnosis is defined by:
  1. a determination of the nature of the cause of a disease.
  2. a concise technical description of the cause, nature, and/or manifestations of the symptoms.
Criminal investigations are primarily engaged with the human element. The criminal investigator seeks to ascertain the methods, motives, and identities of criminals, the identity of victims and may also search for and interrogate witnesses to the crime.
Treating the Corona virus as a crime would mean searching for possible offenders: individuals, institutions, or states that may have created the lethal virus as part of a research program or more directly, as an agent of biological warfare.
Law enforcement agencies often allocate dozens of investigators, officers, detectives and agents to untangle a single homicide. One would expect that following the deaths of tens of thousands around the globe, every police force, government and intelligence agency would join forces in the attempt to identify the possible culprit(s) at the root of the coronavirus crisis. We may be dealing with a negligent or criminal event on a massive scale.
While scientists and medical experts find it difficult to explain exactly how Covid-19 operates or how it came about, a few critical voices within the scientific community and the dissident media have pointed to alternative explanations that seem more explanatory than anything conventional medical thought has so far offered.
Some claim that G5 radiation is at the core of the new epidemic. I do not have any intention nor am in any position to comment on the topic, however, considering the scale of death we are dealing with, a criminal investigation may have to look closely into such a possibility: identifying the danger, identifying the possible motive and spotting the financial benefactors as well as beneficiaries.
A number of scientists have commented that laboratories and research centres have been engaged in the study of corona viruses and experimented with models that resemble the current virus. Specifically, some have pointed to a North Carolina laboratory that experimented with the viruses extracted from bats in 2015.
Back in 2015 USA Today published extensive research relating to the ongoing safety issues in biological laboratories in America and elsewhere. “Vials of bioterror bacteria have gone missing. Lab mice infected with deadly viruses have escaped, and wild rodents have been found making nests with research waste. Cattle infected in a university’s vaccine experiments were repeatedly sent to slaughter and their meat sold for human consumption. Gear meant to protect lab workers from lethal viruses such as Ebola and bird flu has failed, repeatedly.” The American outlet revealed that “hundreds of lab mistakes, safety violations and near-miss incidents have occurred in biological laboratories coast to coast in recent years, putting scientists, their colleagues and sometimes even the public at risk.” Naturally, safety failures in biological laboratories aren’t just an American problem. “A small, deadly outbreak of severe acute respiratory syndrome in China in 2004 was traced to lab workers at the National Institute of Virology in Beijing. In 2007, an outbreak of foot and mouth disease among cattle in England that required herds to be slaughtered was blamed on leaking drainage pipes at a nearby research complex.”
In 2014 the US National Institute of Health removed its funding of gain-of-function (GOF) experiments involving the influenza, SARS, and MERS viruses. Gain-of-function involves activating mutations to change the gene product to enhance its effect or so that its normal actions are superseded by a different and abnormal function. Apparently, the National Institute of Health’s moratorium ended on Dec. 19, 2017 when the US announced that it would resume funding American gain-of-function experiments involving these viruses. This means that since 2017 some American laboratories have been experimenting with Corona viruses; creating mutants with the financial support of the government.
Treating the Corona virus outbreak as a crime ought to include a visit by the FBI to the office of the National Institute of Health and a careful review of all the files related to American laboratories conducting GOF experiments with Coronavirus. This investigative procedure must be exercised in every region and country in the world that has engaged in GOF experiments.
As soon as the Corona virus became the new disaster, Dany Shoham, a former Israeli military intelligence officer, was quick to point to China’s biowarfare program as a possible originator of the virus.
By now, with the exception of President Trump and his Pompeo character, not many are convinced that Covid-19 is a Chinese Virus (as Trump refers to it when he wants to annoy progressives). A criminal investigation would have to examine Chinese as well as Russian, British, French, German, etc. laboratories and their safety records. It should also verify whether Dany Shoham had any evidence for his assertion regarding China or whether he was attempting to divert attention from another possible suspect in this Corona affair.
Israel, with its extensive biological warfare laboratories and WMD facilities must also be subject to thorough scrutiny.
During his first term as Israel’s leader, Mr Netanyahu authorised a risky attempt to assassinate the Palestinian rising star and Hamas leader, Mr. Khaled Meshaal in the Jordanian capital, Amman. Five Mossad agents, posing as Canadian tourists, were sent to Amman. They ambushed Mr Meshaal on a street corner and sprayed poison into his left ear and expected him to die within 48 hours.
But their plan went wrong. One of Meshaal’s bodyguards chased the two Mossad agents who had carried out the operation and, with the help of a passing Palestinian Liberation Army officer, managed to capture them.
Instead of escaping over the border as they had planned, the rest of the Mossad team was trapped in the Israeli embassy in Amman. Mr Netanyahu was left with no option other than to negotiate with King Hussein of Jordan and plead for his assassins’ return. The king, who was dying of cancer, drove a hard bargain. Israel had to supply immediately the antidote to the poison that was killing Mr Meshaal. Netanyahu also had to agree to release nine Jordanians and sixty-one Palestinian prisoners amongst them Sheikh Ahmed Yassin, the spiritual leader of Hamas and at the time, Israel’s most hated foe.
But here is the astonishing piece of this saga. The poison used by Israel is a slow-acting but lethal poison that gradually shuts down the brain’s respiratory centre, leading to death. The doctor that revived Meshaal described his condition as respiratory oxygen deficiency. To date, it is not clear what type of agent was used by the Mossad against Meshaal, but a few facts are known. Israel employed a biological/chemical agent with a respiratory effect. Israel possessed the antidote to its lethal agent. Benjamin Netanyahu as Israeli PM, authorised the botched assassination and the usage of a biological/chemical weapon.......

weiterhttps://www.unz.com/gatzmon/a-viral-pand...ime-scene/
 
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#14
REVEALED: U.S. government gave $3.7million grant to Wuhan lab at center of coronavirus leak scrutiny that was performing experiments on bats from the caves where the disease is believed to have originated
  • The US National Institutes of Health, a government agency, awarded a $3.7million research grant to the Wuhan Institute of Virology
  • The lab is the center of several conspiracy theories that suggest it is the original source of the coronavirus outbreak 
  • The institute experimented on bats from the source of the coronavirus  
  • They were captured more than 1,000 miles away in Yunnan
  • Sequencing of the Covid-19 genome has traced it to bats to Yunnan's caves
  • The U.S. government funded research on coronavirus transmission in the lab over the past decade
The Chinese laboratory at the center of scrutiny over a potential coronavirus leak has been using U.S. government money to carry out research on bats from the caves which scientists believe are the original source of the deadly outbreak.
The Wuhan Institute of Virology undertook coronavirus experiments on mammals captured more than 1,000 miles away in Yunnan which were funded by a $3.7 million grant from the US government. 
Sequencing of the COVID-19 genome has traced it back to bats found in Yunnan caves but it was first thought to have transferred to humans at an animal market in Wuhan.
The revelation that the Wuhan Institute was experimenting on bats from the area already known to be the source of COVID-19 - and doing so with American money - has sparked further fears that the lab, and not the market, is the original outbreak source. 
Lawmakers and pressure groups were quick to hit out at U.S. funding being provided for the 'dangerous and cruel animal experiments at the Wuhan Institute'.  

mehrhttps://www.dailymail.co.uk/news/article...-bats.html
 
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#15
GOD OR MAN - WHO CREATED COVID-19?

I was about to write a long piece on why I believe COVID-19 was created in a laboratory. Or at least why the proof offered that it is "zoonotic" is bogus. Here is a draft, partly translated by Google from Finnish.
The closest known relative found in nature to the SARS-COV-2 virus that causes corona fever is the bat SARS virus "RaTG13" subsequently isolated from a Chinese bat collected in 2013. The lethality and virulence of the mew virus are caused by two "copy-paste" style edits or changes to the genome. For a simple presentation of the changes see this story by the Sydney Morning Herald from two weeks week ago: The perfect virus: two gene tweaks that turned COVID-19 into a killer.
  1. The adhesion of the viral spike protein to the human ACE2 receptor has been improved. Better infectivity has been obtained by replacing the RNA sequence of the receptor-binding domain with the corresponding RNA sequence of the SARS virus found in pangolin.
  2. In order for the virus to penetrate the cell, the spike protein must be cut into two parts. Coronaviruses often use host cell enzymes for this. MERS virus researchers found that effective penetration is obtained with the human enzyme furin. The motif recognized by furin is found in the MERS spike protein at the cleavage site. A four amino acid long sequence "PRRA" has been added to the cleavage site of the SARS-COV-2 peak protein, which causes furin to cleave the protein when it is attached to the ACE2 receptor.
Both changes are such that a malevolent weapons engineer could have done on the basis of the 2019 science and knowledge. It may also be that they were born through natural evolution, especially if the coronavirus has been able to spread in the human population for some time.
Conspiracy theorists have accused virus and weapons laboratories of developing and releasing COVID-19. The scientific community has had a need to prove and prove that the virus is the result of natural evolution. The most notable publication on the subject is the letter sent by Kristian G. Andersen and partners to Nature Medicine. See The proximal origin of SARS-CoV-2. The key conclusions of the publication had however already been proved wrong before they were even published.
Andersen & al. relies on a study published by a group at the University of Minnesota at the end of January: Receptor Recognition by the Novel Coronavirus from Wuhan: an Analysis Based on the Decade-Long Structural Studies of SARS Coronavirus.
The group attempted to improve the adhesion of the bat SARS spike protein to the ACE2 receptor with computer simulations. The simulations did not produce anything resembling the SARS-COV-2 receptor-binding domain (RBD). Andersen et al. concluded that weapons engineers could not have created the virus in a laboratory, as computer simulations would unlikely have produced anything like SARS-COV-2.
Thus, the high-affinity binding of the SARS-CoV-2 spike protein to human ACE2 is most likely the result of natural selection on a human or human-like ACE2 that permits another optimal binding solution to arise. This is strong evidence that SARS-CoV-2 is not the product of purposeful manipulation.
However, as early as February 16, the same research team from the University of Minnesota had produced another study found the receptor-binding domain (RBD) of the SARS-COV-2 spike protein infection structure to be identical to that of a related SARS virus found in pangolins. See: Structural basis of receptor recognition by SARS-CoV-2.
The study was published on March 30 and it overturns the basis for the conclusion of Andersen et al.. SARS-COV-2 is however not derived from the pangolin SARS as it is more closely related to the 2013 bat SARS (RaTG13). There must have been a cut-and-paste crossover event in which a fragment of the pangolin virus genome has been implanted into the bat virus. The cut-and-paste operation is easy to do in the laboratory, but RNA viruses have been found to exchange genetic material in nature.
A group from the University of Minnesota also studied the adhesion of various spike proteins. Synthesized spike protein gene sequences for RaTG13, SARS, and SARS-COV-2 were ordered from the GenScript and then inserted into a Sf9 cell line using pFastBac plasmids. The monoclonal proteins obtained were mixed with human ACE2 receptor proteins in a test tube. The SARS-COV-2 spike protein adhered 4–10-fold more tightly than any of the other spike proteins.
It would therefore be very possible that findings similar to the studies now published would have been made out of the public in a virus laboratory even before the spread of COVID-19. The U.S. biological weapons program has several laboratories around Eurasia. The best known is a laboratory in Georgia named after Senator Dick Lugar. Presumably, U.S. laboratory databases have a much broader collection of forms of SARS virus found in bats and pangolins than is found in open databases. It is likely that the SARS-COV-2 strain and the receptor-binding domain of its spike protein have also been collected.
The other edit is the furin cleavage site. There is a large corpus of studies on the benefits of a furin cleavage site in MERS and SARS-like viruses published over the last 15 years, including studies where a furin cleavage site is artificially inserted into the SARS virus. See for example this study from 2006: Furin cleavage of the SARS coronavirus spike glycoprotein enhances cell–cell fusion but does not affect virion entry
To investigate whether proteolytic cleavage at the basic amino acid residues, were it to occur, might facilitate cell–cell fusion activity, we mutated the wild-type SARS-CoV glycoprotein to construct a prototypic furin recognition site (RRSRR) at either position.
None of the arguments put forward against the laboratory origin of COVID-19 convince me. The origin of COVID-19 is difficult or impossible to prove. The scientific community has however concluded that COVID-19 was not born from scratch in Wuhan in the fall of 2019.

Apr 14 2020 20:02 utc | 32
 
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#16
17. September 2020 um 15:48
 
Yan ist also ein Whistleblower mit Belegen, ein Edward Snowden in Coronavirus.
Und nicht nur das, Yan ist jemand, der unsere Annahme über den Haufen geworfen hat, und es geschafft hat, nicht nur Tucker Carlson zu schockieren. Auf die direkte Frage, ob die KPCh SARS-CoV-2 absichtlich freigesetzt hat, sagt Yan ohne zu zögern:
Yes, of course, it’s intentionally!
Yan behauptet nicht mehr und nicht weniger, als dass die KPCh ein harmloses Coronavirus so modifiziert hat, dass es nicht nur in seiner Fähigkeit, Menschen zu infizieren, optimiert wurde, sondern auch in seiner Fähigkeit, Menschen Schaden zuzufügen, sie zu töten, und dieses Virus dann in voller Absicht zunächst auf die eigene Bevölkerung (quasi als Alibi-Funktion) losgelassen und dann in die Welt verbreitet hat. Dass Inlandsflüge von Wuhan unmittelbar nach Ausbruch der Epidemie gestrichen, Auslandsflüge aber weiterhin erlaubt waren, erhält plötzlich eine ganze andere Note.
Gäbe es in Deutschland Journalisten, sie würden sich auf die Geschichte, die Tucker Carlson gestern Nacht verbreitet hat, stürzen.
Aber es gibt keine Journalisten in Deutschland, es gibt nur Neue Medien wie ScienceFiles, die sich trauen, die Einheitsfront der politisch korrekten … Kriecher in eben diesen zu treten.

https://sciencefiles.org/2020/09/16/chin...eigesetzt/

17. September 2020 um 16:04
Ja, die Sache ist wirklich interessant. Ich halte hier nichts für ausgeschlossen, nur diese „Seafood Markt“ Story ist offensichtlich Bullshit. Ich halte allerdings einen Unfall im Wuhan Biolab für wahrscheinlicher als wirklich Absicht. Wobei Timing genau zum USA-China Trade Deal, der jetzt natürlich Makulatur ist.
Mal sehen was da noch vor US Wahl kommt (neben dem Durham Report).





Das hatte ich gestern dazu gepostet:
Was ist eigentlich die absurdere „VT“? Das Covid aus dem einzigen chinesischen Hochsicherheitslabor Chinas in Wuhan entwichen ist (in dem u.a. an SARS geforscht wird), oder aus einem ca. 4km entferntem „Seafood-Markt“?
Rechte US-Netzwerke streuen die Labor-Theorie
von Nils Metzger
Die Studie einer exil-chinesischen Forscherin zum Ursprung des Coronavirus macht Schlagzeilen. Das ist sorgfältig orchestriert vom früheren Präsidentenberater Steve Bannon.
(…)
Wie reagieren andere Wissenschaftler?
Die überwältigende Mehrheit der Experten, Forscher und Regierungen weltweit halten eine natürliche Entwicklung des Virus für den wahrscheinlichsten Ursprung. Zu dieser Einschätzung kommen sie auf Basis mehrerer wissenschaftlicher Studien, die in den vergangenen Monaten in verschiedenen wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht wurden.
Die Korrektheit von Yans Genomanalyse des Coronavirus kann ausschließlich von Forschern beurteilt werden. Das Urteil etablierter Experten auf Twitter in den vergangenen Tagen war jedoch eindeutig negativ:
(…)
Yan behauptet in ihrem neuen Papier, etablierte Journale würden gezielt abweichende Meinungen unterdrücken – ohne jedoch zu beschreiben, wie das konkret funktionieren soll. Dass alle weltweit führenden medizinischen Fachjournale unabhängig voneinander unter Mitwisserschaft von unzähligen Forschern gezielt bestimmte Meinungen zu einem kontroversen Thema zensieren, ist nur schwer vorstellbar und praktisch nicht durchführbar.
Renommierte Journale wie Nature und The Lancet veröffentlichten zuletzt im März und Mai Forschungsarbeiten zum Coronavirus, an denen Yan beteiligt war. Sie ist also in diesem Forschungsgebiet etabliert und wurde von jenen Fachmagazinen publiziert, denen sie aktuell vorwirft, ihre Arbeit zu unterdrücken.
Auch beruft sich Yan in ihrem am Montag veröffentlichten Papier auf eine bunte Mischung aus wissenschaftlichen Quellen und abseitigen Blogbeiträgen und obskuren Nachrichtenseiten wie „gmwatch.org“ oder „nerdhaspower.weebly.com“.
https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/...n-100.html

17. September 2020 um 16:11
Natürlich kommt es aus diesem Labor, nur hat in dem Labor nicht die KPCh geforscht, sondern die WHO und Dr. Fauci und seine Globalistenbande.

17. September 2020 um 16:17
Aber wozu hätten die Chinesen das tun sollen? Um ihre Absatzmärkte zu zerstören? Cui Bono? Da sehe ich China aber nicht auf der Gewinnen Seite. Wer an der Erzählung einer solchen Geschichte gewinnt ist klar, die USA. Auserdem was wäre das den für ein Rohrkrepierervirus. Wenn unsere „Regierungen“ das nicht totyl aufgebauscht hätten und immer noch täten, dann wäre der verkappte Grippevirus doch schon im Gedächnislos verschwunden. Damit, dass der gesamt Westen durchdreht, alle Grundrechte aussetzen und alle in Panik verfallen, konnten die Chinesen wohl kaum rechnen ..

17. September 2020 um 16:34
Für mich ist die plausibelste Hypothese, woher uns SARS-CoV-2 beglückt hat, immer noch diese hier:
https://www.spektrum.de/news/die-frau-di...gt/1713320
Nur noch einmal kurz zur Erklärung. Die Fledermäuse leben in einer anderen Region Chinas, dort hat vermutlich auch der Tier-Mensch-Übergang stattgefunden. Vermutlich dümpelte das Virus dann ein bisschen mit unspezifischen Erkrankungen durch China (Nein, es hat schon einige schwere Erkrankungen gegeben, die man erst mit dem Wissen aus Wuhan zuordnen konnte.), um dann in Wuhan zu „explodieren“ (Möglicherweise hat sich das Virus unterwegs verändert, sich seinem Wirt Mensch angepasst etc.pp.). Warum ausgerechnet da? Möglicherweise günstiges Zusammentreffen von Virusverbreitern (Menschen) und Umweltbedingungen (Achtung! Hypothese.).
Und dass das Virus nicht einheitlich ist, sondern es genetische Varianten geben muss (Merke! RNA-Viren mutieren „lustiger“ herum als DNA-Viren, weil RNA nicht so stabil ist wie DNA.), ist spätestens seit März/April klar, als Virologen aus St. Petersburg die Gensequenz des Virus, isoliert von russischen Patienten, die niemals nicht in China waren, publiziert haben … es gibt Unterschiede zu dem „Wuhanvirus“. Wenn man das konsequent mit Isolaten aus Deutschland, Frankreich, Italien usw. machte, hätte man vermutlich ein inzwischen recht buntes Spektrum. Ob sich die Varianten in ihren krankmachenden Eigenschaften unterscheiden, wäre ein dankbares Forschungsgebiet.
… und dieses Porzellanmädchen Yan … im Moment ist mir jeder suspekt, der aus Hongkong in den U.S.A. aufschlägt.

17. September 2020 um 17:25
„Nur noch einmal kurz zur Erklärung. Die Fledermäuse leben in einer anderen Region Chinas, dort hat vermutlich auch der Tier-Mensch-Übergang stattgefunden. “
Das ist ein absolut entscheidender Punkt. Das hatte ich schon vor irgendwo Monaten gelesen.
Könnte es nicht aber eher sein, dass man in Wuhan mit Fledermäusen experimentiert hat, also z.B. SARS1 Viren den armen Viechern gespritzt hat?
Bzgl. Wuhan Lab und China herrscht ein völliger Medien-Blackout. Schon seit Monaten!
 
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#17
Corona-Krieg?

Eine hypothetische Gedankenverbiegung.
Sciencefiles meint, dass einer meint, dass COVID-19 von der kommunistischen Partei Chinas hergestellt und absichtlich in Umlauf gesetzt worden sei.
Keine Ahnung, ob das stimmt und wie man das zu bewerten hätte.
Aber mal so rein hypothetisch: Was wäre wenn?
Wenn ich die Aufgabe hätte, sowas zu verbreiten, hätte ich damit dann nicht in China angefangen, sondern das weltweit über Schulen, Einkaufszentren, Sportarenen, Flughäfen und sowas verbreitet. Vor allem so, dass man das nicht auf einen Ursprung zurückführen könnte sondern glauben müsste, Reisende hätten das mit sich geschleppt.
Wäre natürlich denkbar, dass nicht alles glatt lief und da auch was schief gegangen wäre.
Interessanter als die methodische Frage wäre aber: Wäre das ein Krieg ohne Kriegserklärung?
Hört sich nun gar nicht so militärisch an, aber ich war ja – vor 35 Jahren – mal bei der Bundeswehr, Grundwehrdienst. Stichwort: ABC-Alarm, ABC-Schutzmaske, ABC-Schutzausrüstung. ABC=Atomar, Biologisch, Chemisch. (Und wehe jedem, der schnöde „Gasmaske” sagte.)
Es ist zwar nicht unbedingt so im Blickwinkel, aber auch biologische Kampfstoffe gelten als Kriegswaffen. Milzbrand zum Beispiel. Und es dürfte – auch wenn irgendwo verboten – kein Zweifel daran bestehen, dass in den Labors danach geforscht wird. Genausowenig dürfte Zweifel daran bestehen, dass alles, was die da basteln, gleich der tödliche Superkiller ist. Erinnert Euch mal an die Klebezettel, die gelben Haftnotizen. Die waren eigentlich auch ein Fehlschlag, ein völlig misslungener Klebstoff, der nicht brauchbar klebt. Bis denen aufgegangen ist, dass man genau das ja anders verwenden kann als geplant.
Man sollte deshalb nicht – wie auch viele Leser, die mir schrieben – den Fehler machen, zur das als Biowaffe anzusehen, wovon man zeitnah tot umfällt. Man könnte auch über Wirtschaftswaffen nachdenken.
Unabhängig davon, ob es stimmt (man wird für jede beliebige These einen Whistleblower finden, der sie behauptet), eine grundsätzlich interessante Fragestellung. Viele haben ja schon die Auffassung vertreten, dass große Kriege in Zukunft vor allem Wirtschaftskriege sein werden.
Es besteht auch keinerlei Anlass zu der Annahme, dass es künftig keine Kriege im weitesten Sinne mehr geben wird.
Wenn man sich schon auf solche Hypothesen und Gedankenspiele einlässt, dann sollte man aber auch fragen, ob das nur ein Element ist und ob Migration, Gender, Klimakrämpfe, BLM, Antifa und so weiter nicht Bestandteile eines großen Zersetzungskonzerts sind, dass das alles zusammen wirkt. Besonders in den USA sieht man sehr deutlich, dass jede einzelne Komponente schon schlimm ist, sie zusammen aber verheerend wirken. Die USA waren zwar vorher schon krank, marode und zerstritten, aber was die in den letzten 5 Jahren so an Absturz hingelegt haben, das ist schon sehr heftig.
Ich habe ganz viele verschiedene Zahlen gehört, eigentlich weiß es niemand seriös, aber sowohl für Deutschland, wie für die USA wird behauptet, dass der Corona-Schaden in die Billionen geht. (Deutschsprachige Billionen, also 1000 Milliarden.) Rechnet mal noch drauf, welchen Schaden die Diesel-Nummer hier verursacht hat, unsere Schlüsselindustrie zertrümmert.
Nur mal zum Vergleich: Wikipedia schreibt über die Schadenshöhe des zweiten Weltkriegs:
Die späteren Siegermächte gingen im Abschlussprotokoll von Jalta davon aus, dass das Deutsche Reich einen Schaden von 20 Milliarden Dollar in Europa angerichtet habe. Bezogen auf das jährliche Sozialprodukt lag der Schaden in Deutschland (4,8 Mrd. Dollar) bei 140 Prozent,[335] in Frankreich (2,1 Mrd. Dollar) bei 130 Prozent, in Polen (2 Mrd. Dollar) bei 300 Prozent und in der UdSSR (12,8 Mrd. Dollar) bei 250 Prozent. Die Sowjetunion sollte deswegen Reparationen im Wert von 10 Milliarden Dollar erhalten.[336]
Das ist jetzt verdammt schwer zu vergleichen, weil das der Dollar-Wert von 1945 ist. Aber selbst, wenn man es mal tausend nimmt, also 30 Billionen Dollar, dürfte das wohl nicht an den weltweiten Schaden durch Corona heranreichen, wobei solche Vergleiche natürlich unsinnig sind, man kann das nicht vergleichen und über Zahlen scheren. Aber trotzdem um einfach mal eine Gefühl für die Größenordnung zu bekommen. Wäre es ein Krieg, wäre er womöglich in seinen wirtschaftlichen Auswirkungen schlimmer als der zweite Weltkrieg, und das nur Corona, der ganze Rest noch gar nicht eingerechnet. Niemand hat je den Wirtschaftsschaden durch Feminismus berechnet.
Vielleicht sollte man analytisch gesehen nicht immer nur vorwärts, sondern auch mal rückwärts denken. Also nicht nur schauen, wer eine Bombe geworfen hat, sondern überlegen, ob ein Schadenskrater im Boden von einer Bombe verursacht worden sein könnte.
Wäre es denkbar, dass wir gerade im dritten Weltkrieg sind und es nicht mal merken?
Ist jetzt aber auch nur ein hirnkribbelndes Gedankenexperiment, hat keine Grundlage.

https://www.danisch.de/blog/2020/09/16/corona-krieg/
 
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#18
Wurde die Corona-Krise geplant?

Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“.

PAUL SCHREYER, 18. September 2020, 4 Kommentare

Zu Silvester 2019 begann sich die Corona-Krise in den Medien zu entfalten – zunächst noch zaghaft und unscheinbar. Die erste Meldung tauchte am 31. Dezember auf und lautete:
„Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche Sars handeln, trat die 'Volkszeitung' entgegen. Die Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben seien in einem ernsten Zustand.“
Diese dpa-Meldung, die offenbar auf einer Nachricht der Agentur Reuters basierte, die wiederum auf eine Pressemitteilung des Gesundheitsamts der Stadt Wuhan zurückging, wurde in Dutzenden deutschen Medien veröffentlicht, erregte allerdings, mangels erkennbarer Relevanz, kein weiteres Aufsehen.
Dass 27 Erkrankte (nicht etwa Tote) am anderen Ende der Welt überhaupt zu einer Agenturmeldung in Deutschland und anderen westlichen Ländern führten, ist erklärungsbedürftig. Die Tatsache, dass Nachrichtenagenturen diese Information für veröffentlichungswert hielten, hing fraglos mit den im Bericht erwähnten „Gerüchten im Internet“ zusammen (von wem eigentlich verbreitet?), in denen spekuliert worden war, die 2003 epidemisch aufgetretene und seither wieder verschwundene Lungenkrankheit SARS könne womöglich neu ausgebrochen sein. SARS war vielen noch in lebhafter Erinnerung, da das Phänomen damals über Wochen hinweg für weltweite Schlagzeilen gesorgt hatte. Alle ersten Berichte über die „mysteriöse Lungenerkrankung“ verwiesen auf den 17 Jahre zurückliegenden SARS-Ausbruch. Das war der Kontext, der überhaupt erst das Interesse schuf.
Bereits zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung setzte eine Informationskontrolle ein. Laut einem chinesischen Bericht vom 1. Januar 2020 hatte die Polizei in Wuhan mehrere Menschen festgenommen, die „falsche Informationen“ zu dieser Krankheit im Internet verbreitet hätten, was zu „negativen gesellschaftlichen Auswirkungen“ geführt habe. Die Polizei ermahnte die Bürger der Stadt, „keine Gerüchte zu glauben oder in Umlauf zu bringen“ und für „ein harmonisches, sauberes Internet“ zu sorgen – Empfehlungen, die bald auch in Deutschland populär werden sollten.
Über den Beginn der Epidemie herrschte Unklarheit. Im April 2020 tauchten in amerikanischen und israelischen Medien Berichte auf, wonach eine Abteilung des US-Militärgeheimdienstes DIA, das sogenannte National Center for Medical Intelligence, bereits im November (!) 2019 sowohl die eigene Regierung als auch die Nato sowie das israelische Militär vor einer sich ausbreitenden Seuche in der Region Wuhan gewarnt hatte, die sich „katastrophal“ entwickeln könne. Der Geheimdienst dementierte die Meldung. War sie dennoch zutreffend – wofür die zusätzliche Bestätigung durch die Israelis sprach –, würde eine naheliegende Frage lauten, wie der Geheimdienst schon im November zu seinen Erkenntnissen hatte kommen können – als allem Anschein nach selbst die chinesischen Behörden noch keine Kenntnis von einem Ausbruch hatten.
In der ersten Januarhälfte blieb das Thema in westlichen Medien weitgehend unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Es erschienen zwar vereinzelte Meldungen, aber keine herausgehobenen Berichte. Auch als am 9. Januar erstmals gemeldet wurde, dass die „rätselhaften Lungenerkrankungen in China offenbar auf ein bisher unbekanntes Coronavirus“ zurückgingen, das „bei 15 der insgesamt fast 60 offiziell Erkrankten“ in Wuhan nachgewiesen worden sei, tauchte das in Deutschland nicht in den Abendnachrichten auf, sondern lediglich in einem Onlineartikel auf tagesschau.de. Die Redaktion illustrierte den Text mit einem Foto der Stadt Wuhan in dichtem Smog, womit dezent angedeutet wurde, dass die Lungenerkrankung vielleicht auch etwas mit der starken Luftverschmutzung vor Ort zu tun haben könnte.
Dass ein Team um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité bereits am 16. Januar einen PCR-Test zum Virusnachweis entwickelt hatte, den die WHO umgehend Laboren in aller Welt empfahl, wurde von den Medien zunächst nicht registriert. Zum unglaublichen Tempo dieser Testentwicklung erklärte Drosten später:
„Bereits zwischen Weihnachten und Neujahr ging das los, dass hier die erste informelle Information ankam. (...) Wir haben uns tatsächlich auf so ein paar Indizien verlassen. Wir haben aus sozialen Medien Informationen gehabt, dass das ein SARS-ähnliches Virus sein könnte und wir haben dann eins und eins zusammengezählt. (…) Und als dann so eine Zeit später die Kollegen aus China die erste Genom-Sequenz öffentlich gestellt haben von diesem neuen Virus [am 10. Januar; P.S.], haben wir das natürlich mit all unseren Kandidatentests verglichen, die besten herausgesucht und mit denen weitergearbeitet. (…) Wir haben diesen Test Kollegen in China zur Verfügung gestellt, deren Namen ich jetzt nicht nennen kann. Und die haben das für uns getestet und uns gesagt, dass es gut funktioniert.“
Den Anstoß für die Testentwicklung hatten also die schon erwähnten, nicht näher bezeichneten „Gerüchte im Internet“ gegeben, bestätigt hatten die Wirksamkeit des Tests dann anonym bleibende „Kollegen in China“. All das wurde, wie gesagt, Mitte Januar in den Medien nicht berichtet. Zu diesem Zeitpunkt war die „rätselhafte Lungenerkrankung“ am anderen Ende der Welt noch ein Nischenthema – während einige Experten im Hintergrund allerdings schon die Weichen für die kommenden Monate stellten.
Übung und Realität vermischen sich
Am Freitag, dem 17. Januar passierte in diesem Zusammenhang etwas ausgesprochen Seltsames: Das Johns Hopkins Center for Health Security veröffentlichte zusammen mit dem World Economic Forum und der Gates Foundation eine gemeinsame Pressemitteilung, in der die Übungsauswertung von „Event 201“ vorgestellt wurde, insbesondere die politischen Empfehlungen, die man drei Monate zuvor beschlossen hatte. Bei der Übung hatten Konzernmanager und Beamte bekanntlich im Oktober 2019 eine Coronavirus-Pandemie durchgespielt. In der Mitteilung vom Januar 2020 hieß es:
„Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur Krankheit und Tod verursachen, sondern könnte auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Kettenreaktionen auslösen (...). Die Bemühungen, solchen Folgen vorzubeugen oder auf sie zu reagieren, während sie sich entfalten, werden ein beispielloses Maß an Zusammenarbeit zwischen Regierungen, internationalen Organisationen und privaten Unternehmen erfordern.“
Angemahnt wurde der weitere Ausbau einer internationalen Impfstoffreserve, der Abbau von Regularien bei der Impfstoffentwicklung sowie ein verstärkter Kampf gegen Falschinformationen. Bizarr war daran vor allem, dass die sich gerade entfaltende Corona-Krise mit keinem Wort erwähnt wurde, die Pressemitteilung aber offensichtlich in diesem Zusammenhang lanciert worden war. Andernfalls hätte man sie bereits drei Monate zuvor, unmittelbar nach dem Ende der Übung, veröffentlichen können. Übung und Realität verzahnten sich in eigenartiger Weise miteinander.
Das große und bis heute anhaltende Medieninteresse am Virus begann dann schlagartig und unvermittelt genau drei Tage später, am Montag, dem 20. Januar, einen Tag vor der Eröffnung des World Economic Forum (WEF) in Davos, dem jährlichen Treffen der wichtigsten Staats- und Konzernchefs der Welt. An diesem Tag wurde die neue Erkrankung auch zum ersten Mal in der Hauptausgabe der Tagesschau erwähnt. Der Zwei-Minuten-Beitrag tauchte zum Ende der Sendung hin auf, nachdem zuvor ausführlich über das anstehende WEF-Treffen berichtet worden war. Zur eingeblendeten Schlagzeile „Massiver Anstieg von Coronavirus-Fällen“ erklärte Moderator Jens Riewa dem Fernsehpublikum:
„Das neuartige Coronavirus in China breitet sich überraschend schnell aus. Mehr als 200 Menschen sind offiziellen Angaben zufolge bereits an einem Lungenleiden erkrankt, das durch den Erreger ausgelöst wird. Inzwischen haben auch drei Nachbarländer Infektionen gemeldet. Die Weltgesundheitsorganisation berief ein Expertengremium ein, das unter anderem mögliche Maßnahmen empfehlen soll. Chinesischen Forschern zufolge überträgt sich das Virus auch von Mensch zu Mensch.“
Die Aussage, das Virus verbreite sich „überraschend schnell“ war zu dem Zeitpunkt, angesichts von lediglich 200 Erkrankten innerhalb von drei Wochen, nur schwach belegt. Die wesentliche, neue Information lag in der nun erklärten Übertragbarkeit von Mensch zu Mensch. Neu war außerdem, dass die chinesische Regierung ihren anfänglichen Kurs, das Thema unter den Teppich zu kehren, inzwischen radikal geändert hatte und die Krise nun selbst mit aller Kraft und öffentlichem Nachdruck zu einer Staatsaffäre erklärte. Beginnend mit dem 20. Januar legten die chinesischen Gesundheitsbehörden täglich einen Bericht mit den neuesten Corona-Fallzahlen vor. Auf diese ersten Zahlen bezog sich auch die Tagesschau in ihrem Fernsehbericht. Anschließend an die kurze Moderation Jens Riewas folgte ein Bericht des Pekinger ARD-Korrespondenten, in dem es hieß:
„Jetzt vor dem Neujahrsfest ist Hauptreisezeit in China. Auf dem Bahnhof von Wuhan wird nun jeder kontrolliert. Fiebermessgeräte und medizinisches Personal sind im Einsatz. (…) Bisher sind drei Menschen gestorben. Die meisten Patienten seien nicht schwer krank, litten unter Fieber und Atemproblemen. (…) Im Staatsfernsehen berichtet heute ein Forscher von Infizierten, die nicht selbst in Wuhan waren, aber Angehörige von ihnen: 'Wir können daher bestätigen, dass es Fälle gibt, bei denen das Virus von Mensch zu Mensch übertragen wurde.' Mit dieser Nachricht ist klar: Eine weitere Ausbreitung des Virus in China wird wahrscheinlicher und die Kontrolle der Krankheitswelle schwieriger.“
Damit war der Ton für die kommenden Wochen vorgegeben – nicht nur in der Tagesschau. Das zu diesem Zeitpunkt abrupt anschwellende Medieninteresse lässt sich auch anhand der Berichterstattung der New York Times nachverfolgen. Während bis dahin nur vereinzelte Artikel zum Virus erschienen waren, so etwa am 10.1. („China berichtet ersten Toten durch neues Virus“), 15.1. („Japan und Thailand bestätigen neue Fälle des chinesischen Coronavirus“), 17.1. („Drei US-Flughäfen kontrollieren Passagiere auf ein tödliches chinesisches Coronavirus“), 18.1. („Tödliches Rätselvirus wird in zwei neuen chinesischen Städten und Südkorea gemeldet“), und 20.1. („China bestätigt, dass neues Coronavirus sich von Mensch zu Mensch überträgt“), so explodierte die Menge der Artikel mit Beginn des WEF-Treffens in Davos geradezu.
Allein am 21. Januar, dem Eröffnungstag der Konferenz, erschienen in der New York Times fünf verschiedene Artikel zum Coronavirus sowie zusätzlich erstmals eine optisch leicht erfassbare „Wuhan Coronavirus-Karte“ zur Verfolgung des Ausbruchsgeschehens. Ebenfalls am 21. Januar veröffentlichte die WHO ihren ersten „Coronavirus-Lagebericht“, der seither täglich erscheint. Der Startschuss für das mediale und politische „Corona-Dauerfeuer“ war erfolgt.
Das Covid-19-Dashboard ist sofort einsatzbereit
Schon am nächsten Tag passierte etwas Weiteres, für die mediale Vermittlung des Themas sehr Folgenreiches: Die Johns Hopkins Universität startete ihr Covid-19-Dashboard, jene mittlerweile berühmt gewordene online verfügbare Weltkarte, in der die geografische Verteilung aller Corona-Fälle sowie deren Entwicklungstrend, die Fall- und Todeszahlen ständig aktualisiert dargestellt wurden. Zum Start am Mittwoch, dem 22. Januar hieß es in einem Pressebericht:
„Bis Mittwochnachmittag wurden laut offiziellen chinesischen Berichten 444 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, von denen mindestens 17 am neuartigen Coronavirus verstorben sind. Doch die Karte, die am Mittwoch von Forschern der Johns Hopkins Universität vorgestellt wurde, lässt vermuten, dass diese Zahlen möglicherweise schneller wachsen, als nationale Quellen es zeigen. 'Wir denken, dass es für die Öffentlichkeit wichtig ist, die Situation in ihrem Verlauf mit transparenten Datenquellen zu verstehen', so Lauren Gardner, Professorin an der Johns Hopkins University, die das Team leitete, das die Karte erstellte. (...) Laut Gardner handelt es sich bei der Karte um eine 'sehr einfache' Sammlung von gemeldeten Fällen, die aus Quellen auf lokaler Ebene zusammengetragen wurden und keine Modellierung erfordern. Um die Karte zu erstellen, haben Gardner und ihr Team lokale chinesische Medienberichte gesichtet und zusammengestellt. Diese Berichte wurden dann ins Englische übersetzt, und ihre Standorte wurden kartiert. Wenn neue Berichte eintreffen, wird die Karte aktualisiert, so Gardner.“
Das Dashboard entwickelte durch seine leichte Verständlichkeit ein Eigenleben. Hunderte Medien in aller Welt übernahmen die Daten und auch die Art der grafischen Darstellung. Die schwer greifbare Gefahr einer Epidemie ließ sich damit hervorragend veranschaulichen. Das Dashboard bediente zusätzlich das mediale Bedürfnis nach ständigen News und Updates – und befeuerte damit die öffentliche Nervosität weiter. Viele Redakteure und Medienkonsumenten, aber auch Politiker schauten fortan gebannt auf die steigenden Kurven, die in fast jeden Artikel zum Thema eingebaut waren und die den Eindruck vermitteln, man habe mit einem Blick darauf auch bereits das Wesentliche verstanden. „Quelle: Johns Hopkins“ wurde zu einem geflügelten Wort in den Medien, wo man den amerikanischen Zahlen meist blind vertraute. Durch das Dashboard erlangte eine private US-Institution die internationale Deutungshoheit über die Höhe der Fallzahlen.

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BERNHARD MÜNSTERMANN, 18. September 2020,
Die Agentur Reuters war auch die Quelle, die uns die BBC seinerzeit angab. Mit jahrelanger Verzögerung wollte die BBC der Öffentlichkeit so erklären, warum sie den Kollaps von WTC7 an 9/11 vorzeitig meldete, als das Gebäude in Manhattan noch stand und im eingespielten Bild der BBC hinter der Journalistin Jane Standley stehend auf den TV-Bildschirmen deutlich zu sehen war. Es war von der BBC eine Zeitspanne verfrüht vermeldet, als die New Yorker Polizisten noch die Zuwege um das Salamon Brothers Building WTC7 herum absperrten und den Passanten das so erläuterten, dass mit dem Zusammenfallen dieses WTC Gebäudes nach ihren Informationen jederzeit zu rechnen sei, dass man es in Bälde erwarte. Während der Mainstream das weder in GB, den USA noch hier in Deutschland mal genauer untersuchen wollte, konnte man sich jedoch auf den Frame Verschwörungstheoretiker für diejenigen Zeitgenossen problemlos einigen, denen hier bohrende Fragen einfielen. Auf Antwort warten die skeptischen Zweifler bis heute vergeblich.
Ob AP, DPA, AFP oder Reuters, ob World Bank, World Currency oder IWF, ob OPCW oder UNO und WHO etc., wer global wirkungsvolle Manipulation auf seiner Agenda hat, der wird bei der Korruption der Redaktion der Krähwinkler-Nachrichten oder des Wanne Eickler-Tagesanzeigers, beim Einfluss auf den Sparkassendirektor von Winkelhausen nicht haltmachen. Für Full-Spectrum Global Dominance muss man sich zur Durchsetzung von Interessen gegen den Willen der Mehrheit einer Vielzahl von Instrumenten bedienen, darunter selbstverständlich die Top-Organisationen: News-Agencies, Medienkonzerne, Verwaltung, Militär, Justiz, Wissenschaftsbetrieb, Religionsführer und Sport-, ShowBiz- wie Kulturgrößen, auch FIFA, IOC oder OECD, gleichviel ob Top Down oder Astroturfing und Influencer im Kostüm von Bottom-up Bewegungen. All das setzt eine obszöne Konzentration von Vermögen in der Hand relativ Weniger voraus. Die haben sich als zeitgenössische Feudalherren den Staat zur Beute zu machen verstanden. Dienstbeflissene Helfer aller Branchen gehen ihnen dabei willig zur Hand. Daraus resultieren für eine Gesellschaft Probleme und zwar nicht gerade kleine.

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