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Corona-Virus Allgemein
(13.03.2020, 18:59)Rundumblick schrieb: 30.000 Soldaten kommen ohne Masken in Europa an
von Manlio Dinucci – http://www.antikrieg.com Die Vereinigten Staaten von Amerika demonstrieren ihre Macht, indem sie den größten Truppentransfer in Europa anlässlich der Defender Europe 20 Manöver organisieren. Dieses Land, das erst vor wenigen Jahren seine Soldaten ohne Vorwarnung bei seinen Atomtests geopfert hat, trifft keine Vorkehrungen für seine Soldaten, die mit der Corona-Virus-Epidemie konfrontiert sind. … Weiterlesen →

(Lächerlich)


Defender 2020 wird „eingefroren“
Corona bremst Nato-Übung in Europa aus

Magdeburg -

Die internationale Ausbreitung des Corona-Virus hat Auswirkungen auf die europaweite Nato-Übung Defender 2020. Wie die Bundeswehr am Donnerstag mitteilte, wird die US-Armee deutlich weniger Streitkräfte nach Europa entsenden als geplant.

Statt 20.000 US-Soldaten sollen jetzt nur noch jene 5.500 Amerikaner teilnehmen, die bereits in Europa sind. Das habe das US-Hauptquartier in Wiesbaden mitgeteilt. Die Übung werde „eingefroren“, keine weiteren Truppen und Material nach Europa verlegt. Somit seien vorerst auch „keine weiteren, umfangreicheren Transporte auf der Schiene und auf der Straße“ in Sachsen-Anhalt zu erwarten, sagte Oberstleutnant Thomas Poloczek vom Landeskommando Sachsen-Anhalt.

Eigentlich sollte Defender 2020 zur massivsten Nato-Übung seit 25 Jahren werden, insgesamt waren 37.000 Teilnehmer aus 18 Staaten geplant. Das Militärbündnis trainiert großflächige Truppenverlegungen quer über den Kontinent bis ins Baltikum und nach Polen. Ziel ist eine Abschreckung gegenüber Russland. Aufgrund seiner zentralen Lage galt Sachsen-Anhalt als logistische Drehscheibe für das Militärmanöver – inklusive wichtiger Transportwege und Rastmöglichkeiten.

Am Donnerstag hieß es aus dem Landeskommando Sachsen-Anhalt aber: „Die Bundeswehr unterstützt die Entscheidung zur Reduzierung des Übungsumfangs aus Sorge um die Gesundheit der eigenen Soldaten, der beteiligten NATO-Bündnispartner und der Bürgerinnen und Bürger.“ Die Reduzierung der Truppen solle der Verbreitung des Virus vorbeugen. Unklar ist, ob jetzt auch weniger deutsche Soldaten teilnehmen werden. „Zur deutschen Übungsbeteiligung gibt es derzeit noch keine weiteren Entscheidungen“, so das Landeskommando.

Das neuartige Coronavirus hat die Bundeswehr bereits alarmiert: Am Dienstag war bekannt geworden, dass ein Soldat aus Sachsen-Anhalt positiv getestet wurde. 46 Kontaktpersonen mussten daraufhin in Quarantäne. (mz)


https://www.mz-web.de/politik/defender-2...s-36406898


(Die beste Nachricht seit Tagen.)
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Sehr bizarres Detail am Rande:


Zitat:Schutzpatronin gegen Seuchen

Heilige Corona, bitte für uns!

Wussten Sie, welche Heilige in den christlichen Kirchen für Seuchenbekämpfung zuständig ist? Nun, es ist tatsächlich die Heilige Corona. Sie lebte wahrscheinlich im 2. oder 3. Jahrhundert und starb im Alter von nur 16 Jahren den Märtyrertod.

Sie gilt als Patronin der Schatzgräber und Metzger, für Standhaftigkeit im Glauben, in Angelegenheiten des Geldes und der Lotterie sowie eben auch als Schutzpatronin gegen Seuchen und Unwetter. Ihr Gedenktag ist in der katholischen Kirche der 14. Mai, in der orthodoxen der 11. November und in der armenischen der 10. November.

Der Name „Corona", lateinisch „die Gekrönte", weist ebenso wie der griechische Name „Stephana" von Stephanus auf den allgemeinen Begriff „Märtyrerin" hin. In Niederösterreich erinnern die Namen der Wallfahrtsorte St. Corona am Wechsel und St. Corona am Schöpfl an die Heilige. Die österreichische Münzeinheit hieß bis 1924 nach ihr Krone.

(Quelle: Ökumenisches Heiligenlexikon)

https://www.meinbezirk.at/guessing/c-lok...s_a3981639

[Bild: hmwcji9r.jpg]
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Dänemark schließt seine Grenzen

Online seit heute, 19.36 Uhr

Dänemark schließt in der Coronavirus-Krise bis auf Weiteres seine Grenzen. Die Maßnahme gelte ab morgen 12.00 Uhr, teilte die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen heute Abend auf einer Pressekonferenz in Kopenhagen mit. Damit solle einer weiteren Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 entgegengewirkt werden. In Dänemark sind bisher 801 Infektionen mit dem Erreger nachgewiesen worden.

Es werde weiter möglich sein, Lebensmittel, Medikamente und andere notwendige Waren nach Dänemark zu bringen, versicherte Frederiksen. Dänen könnten jederzeit in ihr Heimatland zurückkehren. Touristen und andere Ausländer ohne konkreten Grund für eine Einreise kämen dann nicht ins Land. Die Grenzkontrollen sollen bis einschließlich Ostern, also bis zum 13. April, gelten.

Dänemark hatte als eines der ersten Länder Europas bereits am Mittwochabend die Schließung seiner Schulen und Kindertagesstätten angekündigt. Zuvor hatte sich die Zahl der bestätigten Infektionsfälle im Land drastisch erhöht. Außenminister Jeppe Kofod riet zudem von allen nicht zwingend notwendigen Reisen ins Ausland ab.
red, ORF.at/Agenturen

https://orf.at/stories/3157777/
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12.03.2020

Bundeswehreinsatz im Inneren?

Coronavirus: Wenn eine Quarantäne in Deutschland nötig ist - Was der Staat darf
Das Coronavirus breitet sich in Europa immer weiter aus. In Italien wurden Ortschaften abgeriegelt. In China stehen Millionenstädte unter Quarantäne. Welche Maßnahmen darf der deutsche Staat treffen?
  • Das Coronavirus ist auf dem Vormarsch.
  • In anderen Ländern werden ganze Städte abgeriegelt.
  • Sind ähnliche Maßnahmen auch in Deutschland möglich?
Bayreuth/Brühl - In China stehen ganze Millionenstädte unter Quarantäne, in Norditalien riegeln Polizisten und Soldaten wegen der Coronavirus-Epidemie* mehrere Ortschaften ab. Nach den jüngsten laborbestätigten Fällen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen stellt sich die Frage: Wären ähnliche Maßnahmen auch in Deutschland denkbar? Wie sehr darf der Staat seine Bürger im Falle einer Epidemie oder einer Pandemie einschränken?
Coronavirus: Dürfen Rechte bei Epidemie eingeschränkt werden?
Das Wesentliche regelt das bundesweit gültige Infektionsschutzgesetz (IfSG). Ein Sprecher des bayerischen Gesundheitsministeriums fasst zusammen: „Wenn es erforderlich ist, können auch wichtige Grundrechte wie Freiheit der Person, Versammlungsfreiheit oder Unverletzlichkeit der Wohnung sowie das Recht auf körperliche Unversehrtheit eingeschränkt werden.“
Zuständig wären bei einer Coronavirus-Epidemie die Behörden der einzelnen Bundesländer einschließlich der Gesundheitsämter, wie der Bayreuther Staatsrechtler Stephan Rixen erläutert. „Als Folge des Föderalismus hat der Bund in erster Linie nur koordinierende, keine operativen Aufgaben und Befugnisse.“ Normalerweise koordiniere auf Landesebene bei solch komplexen Lagen das zuständige Landesministerium die Abläufe. Wird die Lage ernster, übernehme ein Krisenstab mit Vertretern mehrerer Ministerien, der Kontakt zum Robert Koch-Institut (RKI), zum Bundesministerium und zur lokalen Ebene halte.
Coronavirus: Behörden stehen verschiedene Maßnahmen zur Verfügung
Den Behörden stehen dann verschiedene Maßnahmen zur Verfügung, um das Auftreten einer Krankheit, wie Covid-19, zu verhindern oder eine Ausbreitung zu bekämpfen. Dann dürften umfangreiche Kontrollmaßnahmen auch auf Grundstücken oder in Verkehrsmitteln aller Art - Flugzeugen, Bussen, Bahnen - vorgenommen werden, erklärt Rixen. Veranstaltungen oder Ansammlungen dürften verboten werden. Personen könne vorgeschrieben werden, einen Ort nicht zu verlassen. Per Verordnung könne zum Beispiel geregelt werden, dass Bahnreisende nach Passieren der Grenze kontrolliert werden und bis zur Klärung eines Krankheitsverdachts nicht weiterreisen dürfen.
Behörden dürften auch Blutentnahmen und Abstriche von Haut und Schleimhäuten verlangen. Auch „Krankheitsverdächtigen“ und „Ansteckungsverdächtigen“ - wie das Gesetz es ausdrückt - könne ein Berufsverbot auferlegt werden. Zum Schutz anderer könnten Menschen auch „in einem geeigneten Krankenhaus oder in sonst geeigneter Weise abgesondert werden“, heißt es in Paragraf 30 des Gesetzes.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 und die Krankheit Covid-19 sind in Deutschland angekommen. Alles zu den Symptomen des Coronavirus und der Inkubationszeit*.
Coronavirus: Schutz der Gesundheit hat Vorrang
„Immer gilt das Verhältnismäßigkeitsprinzip“, betont Rixen. „Die Maßnahmen dürfen nicht ins Blaue hinein getroffen werden, sie müssen personell, räumlich und zeitlich bestimmt und begrenzt sein.“ Die Maßnahmen gelten aber sofort - sie seien also in aller Regel zunächst einmal nicht gerichtlich aufzuhalten. „Der effektive Schutz der Gesundheit hat Vorrang vor effektivem Rechtsschutz“, so der Fachmann.
Dass wegen des Coronavirus ganze Städte wie in China komplett abgesperrt werden, hält Karim Maciejewski von der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl bei Köln nicht für möglich. Zwar dürften nach dem IfSG die im Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte und die Versammlungsfreiheit eingeschränkt werden. Der Professor betont aber, dass dies immer nur für einzelne Betroffene gilt, bei denen die Gefahr besteht, andere anzustecken.
Coronavirus: Abriegelung im Katastrophenfall steht derzeit nicht zur Diskussion
Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, sagt: „Quarantäne von ganzen Ortschaften kann ich mir in Deutschland nicht vorstellen.“ Menschen mit Lebensmitteln, Wasser und ärztlicher Hilfe zu versorgen, sei in einem Quarantänegebiet sehr schwierig, erläuterte er im ZDF.
In Berlin steht eine Abriegelung im Katastrophenfall, wie einer Ausbreitung des Coronavirus, derzeit nicht zur Diskussion, wie es aus der Innenverwaltung des Stadtstaates hieß. Gleichwohl sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD): „Aber natürlich ist der Katastrophenschutz in Berlin vorbereitet. Wir haben die entsprechenden Katastrophenschutzpläne - und würden, wenn es notwendig wäre und eine entsprechende Gefahrensituation festgestellt wird, solche Dinge auch veranlassen können.“
Coronavirus: Polizei kann zur Unterstützung herangezogen werden - Darf die Bundeswehr eingesetzt werden?
Zuständig für die Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes sind laut Rixen meist die unteren Verwaltungsbehörden, etwa Landratsämter. Sofern mit Problemen bei der Durchsetzung von Ge- und Verboten zu rechnen ist, werde die Polizei im Wege der Amtshilfe herangezogen - etwa bei der Abriegelung von Wohnvierteln oder wenn die Weiterreise von voll besetzten Zügen verhindert werden muss. Der Einsatz der Bundeswehr im Innern sei hingegen nur in seltenen Ausnahmefällen zulässig. Und gerade wenn es nicht um typische Katastrophenhilfe gehe, werde das überwiegend kritisch bis ablehnend gesehen. Also sei auch bei einer Coronavirus-Epidemie in Deutschland ein Bundeswehreinsatz unwahrscheinlich. Grund zur Panik besteht nicht - trotzdem kann man sinnvolle Vorbereitungen für eine mögliche Pandemie* treffen.
dpa
In Deutschland ist dasCoronavirus angekommen, Atemschutzmasken sind begehrt*. Schützen sie überhaupt vor der Krankheit? Was Experten davon halten.

https://www.fr.de/panorama/coronavirus-q...61017.html
 
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LiveStream



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Interessant. In Deutschland werden laut RKI keine Post-Mortem Tests auf Coronavirus durchgeführt. D.h. die Dunkelziffer bei Todesfällen in Deutschland könnte DEUTLICH höher sein. Stelle in der Pressekonferenz https://pscp.tv/w/1yoKMaLgnVkKQ?t=2330
 
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Trump declares national emergency over coronavirus pandemic (WATCH LIVE)
US President Donald Trump has declared a national emergency over the COVID-19 coronavirus pandemic, unlocking additional powers and funding for disaster response and getting FEMA involved in the efforts to curb the disease.
“To unleash the full power of the federal government,” Trump said in an address from the White House Rose Garden on Friday, “I am officially declaring a national emergency.” Trump said that the declaration will free up $50 billion in funding to tackle the spread of the illness.
Trump added that he is “asking every hospital in the country” to activate their emergency preparation plans, and ordering every state to set up emergency operations centers.......

https://www.rt.com/usa/483096-trump-decl...ronavirus/
 
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Dirk Müller - Notenbanken entzaubert: "Was immer ihr tut - es wird nicht reichen"



 
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  • 21:54 Uhr
    Italiener verlieren trotz Quarantäne nicht ihre Lebensfreude
    Obwohl Millionen von Italienern aufgrund der Corona-Krise zu Hause bleiben müssen und ihrem gewohnten Lebensstil nicht nachgehen können, haben sie ihre Lebensfreude nicht verloren. Dann werden eben die Balkone zu sozialen Treffpunkten gemacht. Bella Italia!
    Und damit beenden wir für heute den Liveticker zur Corona-Krise in Deutschland und vielen anderen Ländern. Vielen Dank fürs Zuschauen!
    In Neapel wird nicht nur gegen den Quarantäne-Blues gesungen, sondern auch die Hüften geschwungen#Italien#coronavirusitalilapic.twitter.com/I6FVQ4Qcuj
    — RT Deutsch (@RT_Deutsch) March 13, 2020
  • 21:16 Uhr
    Jens Spahn: Rückkehrer aus Italien, Österreich und der Schweiz sollen 14 Tage zu Hause bleiben
    Das Gesundheitsministerium von Jens Spahn (CDU) fordert alle Rückkehrer aus den drei Anrainerstaaten auf, sich einer 14-tätigen Selbstisolation zu Hause zu unterziehen. Noch handelt es sich dabei um einen Appell, solche Maßnahmen freiwillig zu ergreifen. Bislang galt das allerdings nur für Rückkehrer, die Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufwiesen. 
    Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in #Italien, in der #Schweiz oder in #Österreich waren: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie 2 Wochen zu Hause - unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht. pic.twitter.com/dUGSR2EhGR
    — Jens Spahn (@jensspahn) March 13, 2020
  • 20:22 Uhr
    Schließung der Kitas in Mecklenburg-Vorpommern wird vorbereitet
    Auch für Mecklenburg-Vorpommern zeichnet sich wegen der Corona-Virus-Epidemie nach dem Beispiel anderer Bundesländer die Schließung von Schulen und Kitas ab. Wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr, wird den Kabinettsmitgliedern auf ihrer Sondersitzung am Samstag in Schwerin unter anderem der Entwurf einer Allgemeinverfügung für die Kindertagesförderung vorliegen. Diese habe zum Ziel, "dass der Besuch von Krippen, Kindergärten, Horten und Kindertagespflegestellen in Mecklenburg-Vorpommern ab Montag, den 16. März, untersagt wird", erklärte Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) am Freitagabend auf Nachfrage.
    Die Allgemeinverfügung sehe auch die Sicherstellung einer Notfallversorgung in begründeten Ausnahmefällen vor, wenn Eltern im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge unverzichtbare Tätigkeiten ausüben. Laut Drese zählen dazu der Gesundheits- und Pflegebereich, Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste sowie der Nahverkehr.
    (dpa)
  • 20:14 Uhr
    Polen schließt ebenfalls Grenzen für alle Ausländer
    Ministerpräsident Mateusz Morawiecki erklärte in einer Pressekonferenz am Freitagabend in Warschau, dass Polen die Grenzen für alle Ausländer schließen wird. Damit soll der weitere Import des Corona-Virus verhindert werden. Bislang gibt es 58 bestätigte Fälle von Menschen, die sich mit dem Virus angesteckt haben.
    Ab Sonntag sollen auch sämtliche internationale Flug- und Zugverbindungen ausgesetzt werden. Lediglich der Güterverkehr werde ins Land gelassen. Diese Maßnahmen sollten zehn Tage gelten, können aber um weitere zwanzig Tage verlängert werden.
    Zudem werden in Polen alle Läden in großen Shoppingmalls geschlossen, lediglich Lebensmittelläden und Apotheken bleiben davon unberührt. Aber auch Restaurants und Bars sollen geschlossen werden, sagte Morawiecki. Polen wolle nicht dieselben Fehler wie einige westliche Länder machen, die zu spät notwendige Schutzmaßnahmen ergriffen hätten und deshalb jetzt mit schweren Folgen des Corona-Ausbruchs zu kämpfen haben, meinte er weiter. 
  • 20:01 Uhr
    US-Präsident Donald Trump erklärt nationalen Notstand aufgrund Corona-Krise
    Angesichts von steigenden Zahlen von Menschen mit dem Corona-Virus und immer mehr Todesfällen durch die Lungenkrankheit COVID-19, geriet die Regierung von Donald Trump zuletzt massiv unter Druck. Man warf ihm vor, die Krise falsch eingeschätzt und damit erst die Verbreitung ermöglicht zu haben.
    In einer Pressekonferenz am Freitagnachmittag (Ortszeit Washington D.C.) wandte sich Trump nun an die Bevölkerung und erklärte den nationalen Notstand. Damit soll die Regierung den Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Virus besser umsetzen können.  
  • 19:40 Uhr
    Auch Dänemark schließt Grenzen
    Am Freitagabend verkündete die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen in einer Pressekonferenz in Kopenhagen, dass ab Samstagmittag die Grenzen geschlossen werden. Damit soll verhindert werden, dass das Corona-Virus weiter ins Land gebracht wird und sich verbreiten kann. Bisher sind 801 Menschen mit dem Virus infiziert.
    Frederiksen stellte aber klar, dass Lebensmittel- und Medikamentenlieferungen sowie weitere für den Grundbedarf benötigten Artikel über die Grenze gelassen werden. Ebenso könnten Dänen selbstverständlich in ihre Heimat zurückkehren. Lediglich Touristen und Ausländer ohne besondere Gründe dürfen bis zum 13. April nicht nach Dänemark einreisen.
  • 19:19 Uhr
    Tschechien: Grenzen werden nahezu komplett abgeriegelt
    Die tschechische Regierung hat am Freitag beschlossen, dass gar keine Ausländer mehr ins Land reisen dürfen. Damit wurde die Maßnahme seit der Ausrufung des Notstandes am Donnerstag noch mal deutlich verschärft. Bisher durften lediglich Menschen nicht einreisen, die aus Risikogebieten wie etwa Italien oder China kamen.
    Zusätzlich untersagt die Regierung von Ministerpräsident Andrej Babiš allen tschechischen Staatsbürgern und Ausländern mit Aufenthaltsgenehmigung die Ausreise aus dem osteuropäischen Land. Einzige Ausnahme bilden Berufspendler, die in einem Streifen von 100 Kilometern beiderseits der Grenzen in Deutschland und Österreich leben, sowie Diplomaten und Lkw-Fahrer. 
    Auch die Quarantänevorschriften wurden noch mal deutlich ausgeweitet. Tschechen, die aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und zwölf weiteren Risikogebieten wieder in die Heimat zurückkehren, müssen sich ab sofort für zwei Wochen in Quarantäne begeben. Diese Maßnahmen gelten ab Mitternacht und werden von mehr als 4.000 Soldaten und Polizisten durchgesetzt. Eine Verletzung dieser Vorschriften wird als vorsätzliche Gefährdung der Sicherheit betrachtet und kann entsprechend bestraft werden.
    Bisher gibt es 117 bestätigte Fälle von mit dem Corona-Virus infizierten Menschen in Tschechien. 
  • 18:30 Uhr
    Italien: Erneut 250 Todesopfer aufgrund von COVID-19
    Der italienische Zivilschutz hat die neuen Corona-Daten für Freitag herausgegeben. Innerhalb von nur einem Tag sind weitere 2.116 Personen positiv auf das Virus getestet worden. Damit stieg die Gesamtzahl in Italien auf 17.660 Fälle. Auch die Zahl der Menschen, die an der durch das Corona-Virus verursachten Lungenkrankheit COVID-19 verstorben sind, stieg auf 1.266 und damit um 250 gegenüber dem Vortag.
  • 18:10 Uhr
    Brandenburg und Hessen setzen Schulpflicht aus
    Wie die Ministerpräsidenten der beiden Bundesländer am Freitagnachmittag mitteilten, soll in Hessen ab Montag und in Brandenburg ab Mittwoch die Schulpflicht ausgesetzt werden. Der Unterricht soll zwar weiterhin stattfinden, aber die Entscheidung obliegt dann den Eltern, ob sie die Kinder in die Schule schicken.
https://deutsch.rt.com/international/991...ona-virus/
 
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Get Ready For Your Lifestyle To Change Indefinitely Because Of This Coronavirus Pandemic

Authored by Michael Snyder via The Economic Collapse blog,

Fear of the coronavirus is causing shutdowns on a global scale like we have never seen before.  Just about every major sporting event that you can think of has been either canceled or postponed, schools and universities are keeping students away, global tourism is absolutely collapsing, churches are being shuttered, conferences and festivals are being taken off the calendar, businesses are asking workers to work from home, and even Disneyland is being closed down.  Over the past several days the wave of closings and cancellations has become an avalanche, and all of our lifestyles are going to be dramatically altered for the foreseeable future.

For the first few days, a lot of people are actually going to enjoy this “free vacation”.  After all, what kid doesn’t enjoy time off from school, and there are lots of Americans that relish the opportunity to work from home.
But as the weeks drag on and the economy grinds to a standstill, this “free vacation” will start evolving into a horror show.
The more this coronavirus spreads, the more restrictions we will see on human interaction throughout the western world, and that has very serious implications.
Yes, there is much that we can do through the Internet today, but most economic activity still requires at least some actual human interaction.  So when authorities restrict human interaction they are actually choking off trade.
I can’t think of too many other things that could trigger an economic collapse faster than a global pandemic could.  We had better pray that life will get back to normal in a few weeks, because a complete and utter economic nightmare is ahead if that does not happen.
Unfortunately, life is not likely to get back to normal any time soon.  The number of confirmed cases continues to grow at an exponential rate, and those that are getting infected now will be able to infect others for weeks to come
Researchers looking at cases in China say patients could spread the virus for up to 37 days after they start showing symptoms, according to the study published in the British medical journal The Lancet.
On average, survivors still had the virus in their respiratory system for about 20 days and could presumably continue to spread the disease, researchers found.
So how long will it be before this pandemic is finally over?
Will it be months?
Could it be years?
Don’t forget, the Spanish Flu pandemic lasted from January 1918 to December 1920.
I think that Wall Street is starting to grasp the reality of what we are potentially facing.  On Thursday, we witnessed the largest single day stock market point crash in American history.  The Dow Jones Industrial Average was down 2,352 points, and that shattered the “old record” of 2,013 points that was just set on Monday.  Overall, the Dow was down 9.99 percent, and that was the biggest percentage decline since the nightmarish stock market crash of 1987.
Incredibly, European stocks did even worse on Thursday.  In fact, it was the worst day ever for stock markets in Europe.
We have never seen a time when the entire western world has been in the process of literally shutting down simultaneously.  The following is how a Slate article described what we are currently witnessing…
Virtually every activity that entails or facilitates in-person human interaction seems to be in the midst of a total meltdown as the coronavirus outbreak erases Americans’ desire to travel. The NBA, NHL, and MLB have suspended their seasons. Austin’s South by Southwest canceled this year’s festival and laid off a third of its staff. Amtrak says bookings are down 50 percent and cancelations are up 300 percent; its CEO is asking workers to take unpaid time off. Hotels in San Francisco are experiencing vacancy rates between 70 and 80 percent. Broadway goes dark on Thursday night. The CEOs of Southwest and JetBlue have both compared the impact of COVID-19 on air travel to 9/11. (That was before President Trump banned air travel from Europe on Wednesday night.) Universities, now emptying their campuses, have never tried online learning on this scale. White-collar companies like Amazon, Apple, and the New York Times (and Slate!) are asking employees to work from home for the foreseeable future.
On top of everything else, March Madness has been canceled for the first time ever
The NCAA will not crown a men’s or women’s basketball champion in 2020.
Conceding defeat to the COVID-19 virus and a cascade of uncertainty about how bad its ongoing spread might impact public health across the United States, the NCAA announced Thursday all its winter and spring championships have been canceled after a series of moves across multiple sports leagues that foreshadowed the eventual arrival at this decision.
I can’t even imagine the heartbreak that many of those athletes are feeling right now.
They have been training all of their lives to fight for a championship, and now that opportunity has been taken away.
Sadly, just about every major sporting event has either been canceled or will be canceled shortly.
Of course the business world has been thrown into chaos as well.  Companies all across America are going to great lengths to minimize human interaction, and all sorts of non-essential activities are being eliminated.
Even a New York seminar entitled “Doing Business Under Coronavirus” has been canceled because of the coronavirus.
In the days ahead, the list of public gatherings that are still happening will probably be much shorter than the list of public gatherings that have been canceled.
All of this is being done to save lives.
But in the process, it is going to absolutely kill the economy.
At this point, President Trump is even thinking about imposing “travel restrictions within the United States”
REPORTER: Are you considering travel restrictions within the United States, such as to Washington State or California? [Emphasis added]
TRUMP: We haven’t discussed that yet. Is it a possibility? Yes. If somebody gets a little bit out of control, if an area gets too hot. You see what they’re doing in New Rochelle, which is — which is good, frankly. It’s the right thing. But then it’s not enforced, it’s not very strong but people know that they’re being watched … New Rochelle, that’s a hotspot.
Can you imagine the giant temper tantrum that we would see if that actually happened?
Earlier today, the top headline on CNN was “America’s way of life changes indefinitely”, and for once they got it exactly right.
As long as this virus is spreading out of control, decision makers all over the western world are going to be afraid to resume normal activities.
Just think about it.  If you are a decision maker and you resume normal operations too quickly, someone could get sick and die.  Not only could that cost you your job, but it could also get you sued into oblivion.
In our overly litigious society, the threat of lawsuits is going to play a major factor in this crisis.  In fact, I am sure that some people are already in contact with their lawyers.
Hopefully the measures that are being taken will help to reduce the spread of this virus.  But as one of my good friends has pointed out, even if the U.S. was totally locked down for 30 days, this virus would just keep coming back into the U.S. from other countries that are not locked down.
So the truth is that we would need the entire globe to be completely locked down for an extended period of time to really defeat this pandemic, and that simply is not going to happen.
Many among the elite can see what is happening, and they are taking off in their private jets to their “holiday homes or specially prepared disaster bunkers”
Like hundreds of thousands of people across the world, the super-rich are preparing to self-isolate in the face of an escalation in the coronavirus crisis. But their plans extend far beyond stocking up on hand sanitiser and TV boxsets.
The world’s richest people are chartering private jets to set off for holiday homes or specially prepared disaster bunkers in countries that, so far, appear to have avoided the worst of the Covid-19 outbreak.
Of course most of us do not have that option.
Most of us are going to have to ride this thing out right where we are, and that reality is causing a lot of people to completely panic.  Just check out what is happening in New York
Panicked New Yorkers rushed to stock up on essentials forming long lines and clearing shelves of produce as Mayor Bill de Blasio declared a state of emergency in the city due the coronavirus outbreak.
He made the decision on Thursday afternoon saying the last 24 hours had been ‘very, very sobering’ and that the world had been turned ‘upside down’ in just a day.
The announcement immediately sparked furious panic shopping from New Yorkers as grocery stores across the city saw chaos and frantic stockpiling with residents fearing the worst.
Sadly, this is just the beginning.
As things go from bad to worse, we are likely to see fear and panic on a scale that is absolutely unprecedented.
But as I discussed yesterday, now is not a time for fear.
 
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