Themabewertung:
  • 3 Bewertung(en) - 3.67 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Propaganda des Tages (Korruption, Satire, Kommentare, Wahnsinn, Gerüchte, Ansagen)
Aus der Welt der Schönen, Reichen, der VIPs und Promis  Heart Heart Heart

Unsere Promis machen es uns vor: keine Angst, wir sind doch bestens versorgt, alles easy! 
Sie müssen allerdings auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, sitzen nicht am Postschalter oder am Tresen in der Arztpraxis, und brauchen nicht in den Supermarkt zu gehen.
Die größere Sorge ist eher: es könnte Aufträge und Engagements ausfallen......

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/l....bild.html
05.03.2020 - 08:06 Uhr
SO GEHEN DEUTSCHE PROMIS MIT DER VIREN-GEFAHR UM
Keine Angst vor Corona, aber …
(.....)
Wie geht es den deutschen Promis damit? Lassen auch sie sich von der Angst vor einer Infektion anstecken? Horten auch die Stars Nudeln, Wasser und Konserven? Oder läuft bei ihnen alles weiter wie bisher? BILD hat nachgefragt …

Sänger und DSDS-Juror Pietro Lombardi (27)
„Natürlich sollte man Corona ernst nehmen, aber ich finde, es ist einfach viel zu viel Panik im Spiel. Ich glaube, so löst man das Problem auch nicht. Mit Panik hilft man den Menschen nicht.“

„Let‘s Dance“-Juror Joachim Llambi (55)
Grundsätzlich habe ich keine Angst vor Corona, mache aber einige Dinge anders, speziell bei Veranstaltungen. Öfters Hände waschen und desinfizieren, engen Kontakt zu Menschen vermeiden.
Bis jetzt hat sich mein Leben nicht verändert, aber man ist etwas bewusster im Umgang. Da ich auf vielen Veranstaltungen anwesend bin und auch gebucht bin, bleibt es nicht aus, dass ich mich bewusst im Umgang mit Menschen verhalte.
Lebensmittelvorräte habe ich keine gekauft. Glaube, dass unser Versorgungssystem intakt ist. Natürlich gibt es derzeit Schwierigkeiten, zum Beispiel bei Desinfektionsmitteln, aber auch das wird aus meiner Sicht behoben werden.“

Volksmusik-Stars Marianne (67) und Michael (70)
„Wir vermeiden Großveranstaltungen. So gehen wir am Sonntag nicht zum Spiel des FC Bayern und haben auch eine Reise nach Südtirol abgesagt. Tatsächlich wollen wir zu Hause bleiben. Und natürlich beherzigen wie alle empfohlenen Maßnahmen wie Hände waschen, keine Hand geben, ein Meter Abstand.
Angst direkt haben wir trotzdem nicht. Wir buchen aber auch erst mal keine Reise, denn wir befürchten schon, dass die Situation schlimmer wird.“

Musik-Legende Heino (81)
„Ich nehme Corona ernst, aber ich habe keine Angst davor. Hannelore und ich werden hier in Bad Münstereifel von unserer Hausärztin hervorragend betreut. Wir waren gerade beim Arzt und haben ein großes Blutbild machen lassen. Alles ist bestens.
Wir haben in den letzten Wochen unser Kurhaus auch nicht verlassen und hätten uns nirgendwo anstecken können. Die Hände wasche ich mir auch ohne Corona regelmäßig. Einen Vorrat müssen wir uns nicht anlegen, denn wir haben unser Restaurant ja im Haus und können uns jederzeit beliefern lassen.

Moderatorin Sylvia Walker (38)
„Da ich eh schon bei jeder Gelegenheit und stündlich meine Hände wasche, habe ich keine besonderen Maßnahmen getroffen. Ich reise auch nur noch, weil es mein Job erfordert. Nur warne ich vor einer Panikmache und halte nichts von den Hamsterkäufen.“

Model Barbara Meier (33)
„Da ich ja mittlerweile Verantwortung für ein kleines ungeborenes Kind habe, schütze ich mich allgemein sowieso vor unnötigen Risiken, wasche Hände öfter als früher. Lebe sehr gesund und halte ein wenig mehr Abstand zu erkälteten Freunden. Ich merke durchaus berufliche Auswirkungen, so werden einige Veranstaltungen abgesagt, für die ich gebucht war. Zum Beispiel die Beauty Messe in Düsseldorf.
Einen kleinen Vorrat habe ich angelegt. Falls ich wirklich zu Hause bleiben müsste, bin ich mit Wasser und Lebensmitteln versorgt.“

Schauspieler Sky du Mont (72)
„Ich hoffe tatsächlich, dass ich das Corona-Virus jetzt kriege – denn dann habe ich es hinter mir.
Meine Panik hält sich bei fast 300 Erkrankten von 80 Millionen Bundesbürgern stark in Grenzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade mich erwischt, ist verschwindend gering. Ich finde diese Panik lächerlich. Bei Hamster-Käufen wird mich definitiv auch in den nächsten Wochen niemand beobachten.“

Moderatorin Nina Ruge (63)
„Ich beobachte das ohne Panik, meide aber Orte, in denen eine größere Anzahl Erkrankter leben. Ich gebe niemandem mehr die Hand und muss auch nicht jeden umarmen. Ich fahre nicht mit überfüllten Bussen. Und ich wasche mir häufiger bewusst die Hände. Desinfektionsmittel habe ich sowieso immer in der Handtasche. Ansonsten hat sich mein Leben nicht verändert.“

Schlagerstar Stefanie Hertel (40)
Ich habe vor Corona nicht mehr Angst als vor einer heftigen Grippe. Im Moment wasche ich mir häufiger und gründlicher die Hände als sonst. Ich meide bis jetzt keine Veranstaltung.
Ich hatte mich kurzfristig dazu hinreißen lassen, beim Einkaufen ein paar haltbare Lebensmittel mehr einzukaufen als normalerweise. Außerdem wohne ich mitten in der Natur, und da wachsen jetzt schon feine Kräutlein, die ich mir sowieso gerne hole. Bärlauch steht momentan bei uns regelmäßig auf dem Speiseplan.“

Schlagersänger Olaf der Flipper (73)
„Ich beobachte das Thema aufmerksam. Aber ohne Angst. Auf Hygiene habe ich schon immer geachtet und verfolge jetzt zusätzlich die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.“

Rock-Star Heinz Rudolf Kunze (63)
„Ich habe keine Angst, wasche mir wie sonst auch häufig die Hände und schließe die Panik im Kopf aus. Ich lasse mich von der allgemeinen Hysterie nicht anstecken. Die geplanten Termine, bei denen ich auftreten werde, sind nicht abgesagt. Auch meine Konzerte oder die Lesung, die für die nächste Woche im Rahmenprogramm der Leipziger Buchmesse geplant war, finden statt.“

Schauspieler Fritz Wepper (78)
„Ich fahre drei Mal die Woche in die Reha, um meinen Bewegungsablauf zu stabilisieren. Nach Ostern gehen die Dreharbeiten für ,Um Himmels Willen‘ wieder los, dafür will ich fit sein. In der Reha fühle ich mich gut aufgehoben. Sie haben mir dort auch geraten, mir regelmäßig die Hände zu waschen, was ich jetzt auch vermehrt mache.
Eine Schutzmaske trage ich nicht. Da gibt es ja auch große Unterschiede in der Qualität. Ich vermeide größere Menschenansammlungen, da ist große Vorsicht geboten. Im Alltag bin ich sensibler geworden im Umgang mit Menschen. Da gehe ich schon mehr auf Abstand.“
Antworten
(05.03.2020, 11:06)fhh schrieb: Aus der Welt der Schönen, Reichen, der VIPs und Promis  Heart Heart Heart

Unsere Promis machen es uns vor: keine Angst, wir sind doch bestens versorgt, alles easy! 
Sie müssen allerdings auch nicht in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren, sitzen nicht am Postschalter oder am Tresen in der Arztpraxis, und brauchen nicht in den Supermarkt zu gehen.....

https://www.bild.de/unterhaltung/leute/l....bild.html
05.03.2020 - 08:06 Uhr
SO GEHEN DEUTSCHE PROMIS MIT DER VIREN-GEFAHR UM
Keine Angst vor Corona, aber …
(.....)
Wie geht es den deutschen Promis damit? Lassen auch sie sich von der Angst vor einer Infektion anstecken? Horten auch die Stars Nudeln, Wasser und Konserven? Oder läuft bei ihnen alles weiter wie bisher? BILD hat nachgefragt …

Sänger und DSDS-Juror Pietro Lombardi (27)
„Natürlich sollte man Corona ernst nehmen, aber ich finde, es ist einfach viel zu viel Panik im Spiel. Ich glaube, so löst man das Problem auch nicht. Mit Panik hilft man den Menschen nicht.“

„Let‘s Dance“-Juror Joachim Llambi (55)
Grundsätzlich habe ich keine Angst vor Corona, mache aber einige Dinge anders, speziell bei Veranstaltungen. Öfters Hände waschen und desinfizieren, engen Kontakt zu Menschen vermeiden.
Bis jetzt hat sich mein Leben nicht verändert, aber man ist etwas bewusster im Umgang. Da ich auf vielen Veranstaltungen anwesend bin und auch gebucht bin, bleibt es nicht aus, dass ich mich bewusst im Umgang mit Menschen verhalte.
Lebensmittelvorräte habe ich keine gekauft. Glaube, dass unser Versorgungssystem intakt ist. Natürlich gibt es derzeit Schwierigkeiten, zum Beispiel bei Desinfektionsmitteln, aber auch das wird aus meiner Sicht behoben werden.“

Volksmusik-Stars Marianne (67) und Michael (70)
„Wir vermeiden Großveranstaltungen. So gehen wir am Sonntag nicht zum Spiel des FC Bayern und haben auch eine Reise nach Südtirol abgesagt. Tatsächlich wollen wir zu Hause bleiben. Und natürlich beherzigen wie alle empfohlenen Maßnahmen wie Hände waschen, keine Hand geben, ein Meter Abstand.
Angst direkt haben wir trotzdem nicht. Wir buchen aber auch erst mal keine Reise, denn wir befürchten schon, dass die Situation schlimmer wird.“

Musik-Legende Heino (81)
„Ich nehme Corona ernst, aber ich habe keine Angst davor. Hannelore und ich werden hier in Bad Münstereifel von unserer Hausärztin hervorragend betreut. Wir waren gerade beim Arzt und haben ein großes Blutbild machen lassen. Alles ist bestens.
Wir haben in den letzten Wochen unser Kurhaus auch nicht verlassen und hätten uns nirgendwo anstecken können. Die Hände wasche ich mir auch ohne Corona regelmäßig. Einen Vorrat müssen wir uns nicht anlegen, denn wir haben unser Restaurant ja im Haus und können uns jederzeit beliefern lassen.

Moderatorin Sylvia Walker (38)
„Da ich eh schon bei jeder Gelegenheit und stündlich meine Hände wasche, habe ich keine besonderen Maßnahmen getroffen. Ich reise auch nur noch, weil es mein Job erfordert. Nur warne ich vor einer Panikmache und halte nichts von den Hamsterkäufen.“

Model Barbara Meier (33)
„Da ich ja mittlerweile Verantwortung für ein kleines ungeborenes Kind habe, schütze ich mich allgemein sowieso vor unnötigen Risiken, wasche Hände öfter als früher. Lebe sehr gesund und halte ein wenig mehr Abstand zu erkälteten Freunden. Ich merke durchaus berufliche Auswirkungen, so werden einige Veranstaltungen abgesagt, für die ich gebucht war. Zum Beispiel die Beauty Messe in Düsseldorf.
Einen kleinen Vorrat habe ich angelegt. Falls ich wirklich zu Hause bleiben müsste, bin ich mit Wasser und Lebensmitteln versorgt.“

Schauspieler Sky du Mont (72)
„Ich hoffe tatsächlich, dass ich das Corona-Virus jetzt kriege – denn dann habe ich es hinter mir.
Meine Panik hält sich bei fast 300 Erkrankten von 80 Millionen Bundesbürgern stark in Grenzen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es gerade mich erwischt, ist verschwindend gering. Ich finde diese Panik lächerlich. Bei Hamster-Käufen wird mich definitiv auch in den nächsten Wochen niemand beobachten.“

Moderatorin Nina Ruge (63)
„Ich beobachte das ohne Panik, meide aber Orte, in denen eine größere Anzahl Erkrankter leben. Ich gebe niemandem mehr die Hand und muss auch nicht jeden umarmen. Ich fahre nicht mit überfüllten Bussen. Und ich wasche mir häufiger bewusst die Hände. Desinfektionsmittel habe ich sowieso immer in der Handtasche. Ansonsten hat sich mein Leben nicht verändert.“

Schlagerstar Stefanie Hertel (40)
Ich habe vor Corona nicht mehr Angst als vor einer heftigen Grippe. Im Moment wasche ich mir häufiger und gründlicher die Hände als sonst. Ich meide bis jetzt keine Veranstaltung.
Ich hatte mich kurzfristig dazu hinreißen lassen, beim Einkaufen ein paar haltbare Lebensmittel mehr einzukaufen als normalerweise. Außerdem wohne ich mitten in der Natur, und da wachsen jetzt schon feine Kräutlein, die ich mir sowieso gerne hole. Bärlauch steht momentan bei uns regelmäßig auf dem Speiseplan.“

Schlagersänger Olaf der Flipper (73)
„Ich beobachte das Thema aufmerksam. Aber ohne Angst. Auf Hygiene habe ich schon immer geachtet und verfolge jetzt zusätzlich die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden.“

Rock-Star Heinz Rudolf Kunze (63)
„Ich habe keine Angst, wasche mir wie sonst auch häufig die Hände und schließe die Panik im Kopf aus. Ich lasse mich von der allgemeinen Hysterie nicht anstecken. Die geplanten Termine, bei denen ich auftreten werde, sind nicht abgesagt. Auch meine Konzerte oder die Lesung, die für die nächste Woche im Rahmenprogramm der Leipziger Buchmesse geplant war, finden statt.“

Schauspieler Fritz Wepper (78)
„Ich fahre drei Mal die Woche in die Reha, um meinen Bewegungsablauf zu stabilisieren. Nach Ostern gehen die Dreharbeiten für ,Um Himmels Willen‘ wieder los, dafür will ich fit sein. In der Reha fühle ich mich gut aufgehoben. Sie haben mir dort auch geraten, mir regelmäßig die Hände zu waschen, was ich jetzt auch vermehrt mache.
Eine Schutzmaske trage ich nicht. Da gibt es ja auch große Unterschiede in der Qualität. Ich vermeide größere Menschenansammlungen, da ist große Vorsicht geboten. Im Alltag bin ich sensibler geworden im Umgang mit Menschen. Da gehe ich schon mehr auf Abstand.“

Ich pick mir mal die Barbara Meier raus:

Barbara Meier heiratete 2019 den Unternehmer und Milliardär Klemens Hallmann, den 39. reichsten Mann in Österreich

Ob und wo die Privat-Domizile, Privat-Jets und sonstiges ihr eigen nennen, entzieht sich meiner Kenntnis. Jedoch sollten sich diese Leute bei der Beurteilung der Gesamtlage z.b.in der Unterschicht, die mit wenig Geld auskommen muss und noch ganz andere Ängste schiebt (Arbeitsplatzverlust, Teuerung etc,) komplett entziehen. Es ist nicht glaubwürdig.

Insgesamt, da hier bekannte Schauspieler, Sänger und Künstler wohl alle über private Krankenversicherungen verfügen dürften in unserem 2-Klassen Krankensystem und allein durch ihren Status und Namen eine gewisse Bevorzugung erhalten sollten sie sich mit der Gesamt-Beurteilung ihrem Stand entsprechend ausdrücken, Es ist ihre Privatmeinung und die sollten sie keinesfalls dem Rest von uns aufnötigen oder lächerlich machen. Das sie im Interesse des Systems arbeiten und in der Richtung eingebettet sind, dürfte sowieso klar sein.
 
Antworten
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chem...kommentare
https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/chemnitz-friedenstag-luftangriff-100.html#kommentare
http://archive.ph/0sRQp

05.03.2020 | 19:01 Uhr |
Friedenstag in Chemnitz: Gedenken an Luftangriff vor 75 Jahren


Zitat:Nur warum die Haager Landkriegsordnung. die Bombardierung ausdrücklich fordert, da muss ich wohl bei der  Propaganda des Tages  nachfragen.

Offensichtlich wird Bertolt Brecht  als NAZI bewertet werden?

"Immer noch schreibt der Sieger die Geschichte des Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere und zurück bleibt die Lüge."    Bertolt Brecht
Antworten
Entmachtet das Bundesverfassungsgericht

06. März 2020  Jörg Phil Friedrich
Woher kommt die überragende Reputation des Gerichts? - Ein Kommentar
Das Bundesverfassungsgericht genießt in Deutschland den höchsten Respekt, die Deutschen vertrauen ihren höchsten Richtern mehr als den von ihnen selbst gewählten Vertretern im Bundestag oder in der Bundesregierung. Einer Umfrage von 2019 zufolge haben 73% der Deutschen sehr großes oder großes Vertrauen in das Gericht, beim Bundestag sind es nur 42% und bei der Regierung sogar nur 37%.
Es gibt keinen rationalen Grund für dieses große Vertrauen. Ein paar hoch bezahlte Juristen treffen Entscheidungen, deren Begründungen kaum jemand nachvollziehen kann. Die demokratische Legitimation ist dürftig - insgesamt 16 Personen, die in einer bestimmten Reihenfolge von den Parteien nominiert und dann vom Bundestag oder vom Bundesrat gewählt werden - und zwar für 12 Jahre, einem Zeitraum, in dem sich ein Parlamentarier normalerweise drei Mal erneut dem Votum seiner Wähler stellen muss. In Frage kommen nur ausgewählte Personen mit einer juristischen Ausbildung und einem Mindestalter von 40 Jahren, sechs der 16 Richter müssen zuvor an einem anderen Bundesgericht gearbeitet haben, was die Auswahl weiter einschränkt.
Diese Menschen sind auserkoren, über die Grundgesetztreue von Gesetzen zu entscheiden, die Bundestag und Bundesrat einschließlich ihrer Experten- und Mitarbeiterstäbe ausdiskutiert und oft nach zähem demokratischem Ringen verabschiedet haben. Sie fällen Urteile, die unanfechtbar sind - und niemand kann sie dafür belangen oder gar korrigieren, wenn sie ihre Kompetenzen überschritten oder womöglich sogar Fehler gemacht haben.
Doch die Wähler, die regelmäßig dabei zusehen, wie die Richter in den roten Roben das verwerfen, was ihre gewählten Vertreter ausgehandelt haben, vertrauen dem Gericht mehr als dem Parlament. Wie ist das möglich? Woher kommt die überragende Reputation des Gerichts?
Schauen wir uns die Inszenierung des Gerichts an, fällt auf, dass sie sich, ganz im Gegensatz zu den Abgeordneten oder den Ministern in der Regierung, gänzlich unalltäglich in Szene setzen. Sie erscheinen wie eine Mischung aus Mönch, Priester und Jedi-Ritter. Genau das ist ihr Habitus, der offenbar auf eine Sehnsucht bei den Bürgern des säkularisierten Staates tritt: Sie sind Vertreter eines weisen Ordens, Priester der Wahrheit. Sie legen uns verbindlich die Heilige Schrift unserer modernen Welt, das Grundgesetz, aus. Sie sind, so scheint es jedenfalls, im Gegensatz zu Politikern nicht von dieser Welt........

https://www.heise.de/tp/features/Entmach...71945.html

Es muss einen Staatsstreich gegeben haben
Denn in der Zeit als das BVerfG sich seinen seriösen und staatstragendenruf erbeitet hatte, gab es von dort kluge und nachhaltige Richtersprüche. Diese Entscheidgungen, oder ihr "Best of" ist immer noch lesenswert, obwohl fast nur noch historisch interessant: Denn diesen Staat und diese Jurisprudenz gibt es nicht mehr.
Irgendwann unter Schröder oder Merkel wurde der Staat verhökert und statt Kanzler gibt es eine Art CEO, dem sich "Recht und Gesetz" flexibel unterordnen. Irgendwie hat die Wiedervereinigung dem Staat nicht gut getan, wass spätestens beim rot-grünen Krieg gegen Jugoslawien klar war.
Städte und Gemeinden haben sich international als Firmen registrieren und kaum ein Beamter traut seinem Arbeitgeber noch so sehr, um sich mittels einer Unterschrift für sein Handeln zu bürgern ("maschinell erstellt *bedarf* keiner Unterschrift").
Gerade heute hat es jemand auf den Punkt gebracht der es wissen muss:
„Die Spaltung ist eine Folge der Erosion von Rechtsstaatlichkeit“
https://www.welt.de/politik/deutschland/...rchie.html


Extremisten ist das BVerfG schon lange ein Dorn im Auge
Damit meine ich keineswegs nur die derzeitigen Rechts- und Linksaußen. Es gab auch in den „bürgerlichen“ Parteien immer wieder Querschläger, welche versuchten Gesetze, welche von vornherein recht klar als verfassungswidrig erkennbar waren, durchzuschieben. Versuchen darf man ja, gelle?
Eine Laientruppe als Verfassungsrichter? Wenn ich mir ansehe, welch außerordentlich schrägen, unqualifizierten Rechtsauffassungen nicht nur in diesem Forum anzutreffen sind: NEIN!
Den Titel des Aufsatzes halte ich für rechtlich grenzwertig. Über eine andere Besetzung des BVerfG kann man öffentlich sicher fabulieren, über eine „Entmachtung“ eher nicht. Das BVerfG ist ein Verfassungsorgan, es ist für die Aufrechterhaltung der freiheitlich demokratischen Grundordnung unabdingbar (Normenhierarchie) und findet in diesem Sinn auch im GG Erwähnung. Damit unterliegt das Bundesverfassungsgericht der „Ewigkeitsklausel“.

vielleicht ist der Artikel nur scheinbar dumm?
ich hab's grad nochmal gelesen - die Schlusspassage gefällt mir eigentlich:
Wenn wir ein Bundesverfassungsgericht brauchen, […] dann müsste es ein Schöffengericht sein […] von vielleicht hundert durchschnittlichen Bürgern, denen die Experten, Juristen, Wissenschaftler, Politiker, die Sachlage und das Für und Wider, die Konsequenzen und die Risiken von Gesetzen erläutern und die dann miteinander auszufechten hätten, ob ein Gesetz unseren Grundwerten entspricht
Eigentlich ein guter Vorschlag!
Ist tatsächlich besser, als 16 von Parteien bestellten Leuten die Alleindeutung zu überlassen.
Die Experten sollen einfach bloß (auf einer A4-Seite) erklären, wo die Pluspunkte und Risiken des Gesetzes liegen (z.B.: "paßt auf, das bedeutet in der letzten Konsequenz auch das und das...!") - und dann entscheidet das Volk.
So ein juristisch assistierter Volksentscheid ist vielleicht besser, als wo nur die BILD-Zeitung Meinungen trommeln kann? Oder vielleicht sind 100 Schöffen sogar noch besser - um sich gegen BILD-Trommelei zu schützen?
So gesehen - eine gute Idee.
DER AUTOR SCHIESST SICH NUR SELBST INS KNIE - weil er diese gute Idee erst im letzten Absatz nennt - den ganzen Artikel vorher erweckt er quasi den Eindruck, als sei das, was unsere Bundestagsclique beschließt, doch gut und besser als Karlsruhe:
[Die Karlsruher Richter] sind auserkoren, über die Grundgesetztreue von Gesetzen zu entscheiden, die Bundestag und Bundesrat einschließlich ihrer Experten- und Mitarbeiter-stäbe ausdiskutiert und oft nach zähem demokratischem Ringen verabschiedet haben.
Selbst im guten Schlussabsatz schreibt er ja noch:
Wenn wir ein Bundesverfassungsgericht brauchen
Wenn ...
Das klingt dann so, als wäre eine Gesetzgebung allein aus dem Bundestag (und seinen tollen Experten- und Mitarbeiterstäben) für ihn auch okay, ohne Karlsruhe-Check undefined
Und das ist verfassungsfeindlicher Scheíß
 
Antworten
Wir sind Aldous Huxleys „Schöner neuen Welt“ näher gekommen
Aldous Huxley kam schon 1959 - 27 Jahre nach dem Erscheinen seiner weltbekannten Dystopie - zu dem Schluss, dass viele seiner Voraussagen viel früher wahr geworden seien, als er je gedacht hatte.
Der Roman beschreibt eine Gesellschaft in der Zukunft, im Jahr 2540, in der Stabilität, Frieden und Freiheit gewährleistet scheinen. Nach dem Ende eines Neunjährigen Krieges wurde die Menschheit in einem supranationalen Weltstaat vereint, in dem alle „Kasten“ – von Alpha-Plus bis zu Epsilon-Minus – mithilfe der sich fortschreitend entwickelnden Technologie und durch Indoktrination in „Konditionierungszentren“ von frühster Kindheit an auf Linie gebracht werden. Zehn sogenannte Weltbereichskontrolleure führen den Weltstaat an; der Kontrolleur für Westeuropa trägt den bedeutungsvollen Namen Mustapha Mond.
Durch uneingeschränkten Konsum, triviale Zerstreuungen und Ablenkungen, durch Vergnügungen und bewusstseinsverändernde Drogen werden die primitiven Bedürfnisse der Bewohner gestillt. Ermutigung zu Promiskuität im Zusammenhang mit Verhütungsmitteln hat die Bindungsfähigkeit zersetzt und die Institution Ehe und Familie zerstört. So ist es möglich, den Nachwuchs, in „Fertilisationsstationen“ und nach „Kasten“ getrennt, künstlich in konstanten Mengen zu züchten und vom ersten Tag an so zu konditionieren, dass die Babys und Kinder sich – ohne je Elternliebe und familiären Zusammenhalt gekannt zu haben – von Geburt an nahtlos in dem ihnen zugedachten Platz in der Gesellschaft einfügen.
Im Alter von acht Monaten wird den Babys mithilfe von Elektroschocks und durch Einflüsterungen in verdunkelten Schlafsälen ein instinktiver Abscheu vor Blumen – stellvertretend für die Schönheiten der Natur – und vor Büchern, die zu einer kritischen Auseinandersetzung mit den Gegebenheiten anregen könnten, unabänderlich eingepflanzt, bis „schließlich der Kindergeist mit dem staatlich Vorgegebenen identisch ist.“ Ermutigung zu Sexspielen gehören von frühstem Kindesalter an zum Programm. Im Pubertätsalter sind kontrazeptive Vorkehrungen Vorschrift.

Massensportveranstaltungen, Licht- und Duftorgeln, Fühlfilme mit taktilen Effekten, Vibrovakuum-Massagen und ständige Berieselung durch „Synthimusikanlagen“ sorgen für Unterhaltung und körperliches Behagen. Bei Unwohlgefühlen, drängenden Fragen oder gar bei aufflammenden, für das System gefährlichen Leidenschaften und Verlustängsten verschafft eine Allheildroge namens Soma schnell Abhilfe und verhindert so jedes Aufkommen von Kritik und Hinterfragen der herrschenden Lebensweise. Man blickt in „unbeschriebene Gesichter“, denn Altern und Todesängste sind ebenso abgeschafft wie Kenntnisse von einst über tausende von Jahren gewachsene Geschichte und Kultur.
So führen die Bewohner des Weltstaates ein sich angenehm anfühlendes, aber triviales, abhängiges, unwissendes, unfreies Leben ohne jede Möglichkeit, ihre Lage zu hinterfragen und zu reifen. „Es ist ein System der Sklaverei, bei der die Sklaven dank Konsum und Unterhaltung ihre Liebe zur Sklaverei entwickeln.“
„Wiedersehen mit der schönen neuen Welt“
In seinem 1959 veröffentlichten Text „Brave New World Revisited“ kommt Huxley 27 Jahre nach dem Erscheinen seines weltberühmten Zukunftsromans zu dem Schluss, dass viele seiner Voraussagen sich früher bewahrheitet hatten, als er gedacht hatte, und er wurde nicht müde, immer wieder vor den in seinem Buch beschriebenen Gefahren für die freiheitliche Demokratie zu warnen.
Im Vergleich zu seiner Dystopie (veröffentlicht 1932) hatte George Orwell, so Huxley, beim Schreiben seines Zukunftsromans „1984“ (veröffentlicht 1948) die Terrorismusregimes des Stalinismus und des Nationalsozialismus vor Augen. Orwell hatte auf republikanischer Seite am Spanischen Bürgerkrieg teilgenommen und dort das wahre hässliche Gesicht hinter der kommunistischen Maske erkannt, was ihn zeit seines kurzen Lebens prägte. Er portraitierte den unmenschlichen Terror dieser Zeit, die auf Angst und Bestrafung durch physische Gewalt und durch das brutale Ausschalten Andersdenkender setzte, während in Huxley schöner neuer Welt die Gedanken und Gefühle der Menschen durch die verdeckten und sanften Methoden der Manipulation gelenkt werden, die es darauf anlegen, die Freiheit ihrer Bürger schleichend zu beschneiden, ohne dass ihnen das bewusst wird. Während Regimes, die ausschließlich auf Terror, Furcht und Gewalt setzten, letztendlich immer durch den dadurch hervorgerufenen Hass und Widerstand untergingen, so Huxley, können Herrschaftsstrukturen, die auf Bedürfnisbefriedigung und Entmündigung durch Meinungsmanipulation und Kontrolle abzielen, lange überleben. Denn um soziale Unruhen zu verhindern und ihre Macht auf Dauer zu erhalten, brauchen die Herrschenden die Zustimmung ihrer Untertanen. Ihre Propaganda zielt daher an der rationalen Seite des Menschen vorbei auf sein Unbewusstes, mit dem Ziel, dass niemand mehr auf die Idee kommen soll, eigene Gedanken jenseits des allgegenwärtigen Mainstreams zu entwickeln. Die Vergangenheit, unsere Geschichte und unser reiches kulturelles Erbe wird aus den Köpfen gelöscht. Alles, was zählt, ist das Leben im Jetzt.

Kommt uns da einiges bekannt vor?

mehr https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...-gekommen/
 
Antworten
Kommentar zu:

Wir sind Aldous Huxleys „Schöner neuen Welt“ näher gekommen

Wahl1
Erinnert mich alles sehr an diese Animation auf Arte 2011 (erschreckend):
https://www.youtube.com/watch?v=MHtRXHzndIU
Im Dämmerlicht.
Es bedarf keiner weiteren Worte !



 
Antworten
9. März 2020 um 18:06
Den Bock zum Gärtner? Nein, das reicht nicht! Den kapitalen Bock zum Geschäftsführer der Bundesgartenschau? Vielleicht!
Wer wissen will, wie versypht diese Gesellschaft ist, die Politik, die Parteienlandschaft, die herrschende Klasse, der möge diesen Artikel konsumieren.
https://www.nachdenkseiten.de/?p=59130

Unternehmens-Lobbyist als Hüter des Grundgesetzes?
Ein Artikel von Werner Rügemer | Verantwortlicher: Redaktion
Stephan Harbarth soll nach dem Willen von Groko, FDP und Grünen jetzt zum Präsidenten des Bundesverfassungs-Gerichts gewählt werden. Das kann, es muss verhindert werden. Von Werner Rügemer.

Am 6. Mai 2020 endet die Amtsperiode des jetzigen Präsidenten Andreas Voßkuhle. Sein Nachfolger soll Stephan Harbarth werden. So haben es für die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit in Bundestag und Bundesrat die Große Koalition mit FDP und auch Grünen schon 2018 eingefädelt. Damals wählten sie Harbarth zum Vizepräsidenten des Gerichts. Jetzt steht im Bundesrat die routinemäßige Wahl zum Präsidenten an.
Zwei bekannte Anwälte haben Beschwerde beim Bundesverfassungs-Gericht eingelegt, also bei dem Gericht, dessen Präsident Harbarth ab Mai 2020 sein soll. Die Beschwerde von Claus Schmitz aus der Kanzlei HMS hat das Verfassungsgericht nicht zur Entscheidung angenommen: Schmitz sei von Harbarths Ernennung nicht betroffen, so die kümmerliche Begründung. Über die Beschwerde von Ralph Sauer aus der Kanzlei Dr. Stoll & Sauer ist noch nicht entschieden. Sauer hat angekündigt, zum Europäischen Gerichtshof zu gehen, wenn Karlsruhe negativ entscheidet.
Gründe gegen Harbarth:
  • Als CDU-Abgeordneter im Bundestag hat er nach aller Kenntnis gegen das Abgeordneten-Gesetz verstoßen. Es legt fest: Das Mandat ist die Haupttätigkeit. Doch Harbarth war hauptamtlich als Anwalt tätig mit jährlichen Millioneneinkommen.
  • In der Kanzlei Shearman & Stirling, in der Harbarth zunächst Anwalt und dann Miteigentümer war, wurde der größte Steuerbetrug der deutschen Geschichte, der Cum-Ex-Milliarden-Trick, zur juristischen Reife gebracht.
  • Shearman & Stirling ist führende Kanzlei bei den internationalen privaten Schiedsgerichten – keine Gewähr für den Schutz des deutschen Grundgesetzes.
  • Harbarth hat ab 2008 als Anwalt der Wirtschaftskanzlei SZA große Unternehmen vertreten, die Kanzlei vertritt bis heute die Abgas-Betrüger von VW. Im Bundestag verhinderte Harbarth eine Befassung mit VW.
  • Harbarths Kanzlei war und ist zugleich als Steuer-Berater für Unternehmen und für vermögende Privatpersonen tätig. Auch Harbarth war hier tätig.
  • Als Abgeordneter trat er für harte Sanktionen bei Arbeitslosen ein. Er verzögerte möglichst lange den gesetzlichen Mindestlohn – dessen millionenfache, straflose Nichtzahlung durch Unternehmer hat der Rechtskundige nie kritisiert.
Anhang: Ein neu überarbeiteter und aktualisierter Text von Werner Rügemer zur Personalie Stephan Harbarth aus dem Dezember 2018:

mehr: https://www.nachdenkseiten.de/?p=59130
 
Antworten
Dow closes with 7.8% drop, largest since 2008 on oil slump and coronavirus fears
Stocks are cratering as markets close on Monday, with the Dow down close to 7 percent in the largest single-day drop in NYSE history and the S&P and Nasdaq not far behind. Coronavirus and a drop in oil prices are to blame.
The Dow was down 7.8 percent at the close of trading on Monday, with the S&P and Nasdaq not far behind at -7.61 percent and -7.29 percent, respectively. Plunging oil prices - the commodity lost 30 percent of its value overnight - and coronavirus-related panic took a big bite out of stock values, leading to one of the worst trading days since the 2008 crisis.
The US wasn’t alone in having its bottom drop out - markets around the world were feeling the sting, from Greece - hit the worst with a 13 percent drop - to China, which got off comparatively easy at -3 percent. However, China has been feeling the effects of the coronavirus panic for longer than anyone.

Stockmarkets today.Greece: -13%Italy: -11%France: -9.8%Spain: -9.6%Norway: -9.3%Germany: -9%Netherlands: -8.8%US (Dow): -7.8%Saudi: -7.7%UK: -6.8%Australia: -6.6%Indonesia: -6.6%South Africa: -6.5%India: -5.4%Japan: -5%Turkey: -5.5%South Korea: -4.2%China: -3%
— The Spectator Index (@spectatorindex) March 9, 2020

The epidemic, which has hit most of the world’s economic hotspots, has depressed demand for oil, leading to the price drop that triggered the day’s panic-selling - a vicious cycle that doesn't seem likely to stop anytime soon.

https://www.rt.com/usa/482687-markets-cr...ews-trump/
 
Antworten
Gruppe42@42GRUPPE10. März
Es gibt 2 Bücher die die umgesetzten Machtfantasien von Herrschaftseliten und die daraus entstandene Gesellschaft beschreiben. "1984" ist der feuchte Traum von rechts. "Brave new World" von links. Dass die Fantasie wenig von der Wirklichkeit trennt zeigen die Screenshots.

[Bild: ESvLLPVXkAMh7EH?format=jpg&name=small]

[Bild: ESvLMRYXYAE87h-?format=jpg&name=small]
[Bild: ESvLMkKXQAE6FCo?format=jpg&name=360x360]

(Die Frau von Sascha Lobo)
 
Antworten
Rassismus-Vorwürfe gegen Xavier Naidoo: RTL verlangt Erklärung nach "Wölfe-Video"
Er bezeichnet sich gerne als einen "Libertären" und eckt immer wieder mit seinen Ansichten an: Der Sänger Xavier Naidoo postete ein Video, in dem es scheint, er setze Flüchtlinge mit "Wölfen" gleich. Der Sender RTL, der Naidoo engagiert hat, zeigt sich irritiert.

(oh nee, nicht schon wieder. Haben wir sonst keine anderen Probleme?)
 
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste