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Corona-Virus Allgemein
SARS-CoV-2: Fallzahlen in Deutschland, China und weltweit
Stand: 3.3.2020
Fallzahlen in Deutschland
In Deutschland wurden bislang 196 Fälle einer SARS-CoV-2-Infektion bestätigt. Nach dem Infektionscluster bei einer Firma in Bayern (14 Fälle) und einzelnen Fällen bei den deutschen Staatsbürgern, die Anfang Februar 2020 aus Wuhan ausgeflogen worden waren, sind seit dem 25.2.2020 Erkrankungsfälle in fast allen Bundesländern bekannt geworden.
(Stand: 3.3.2020, 15:00 Uhr)

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Ne...ahlen.html
 
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Real-time update on coronavirus outbreak
Source:Global Times Published: 2020/1/22 21:15:00 Last Updated: 2020/3/4 11:12:06
https://www.globaltimes.cn/content/1177737.shtml

10:30 am Mar 4

Hubei Province confirmed 115 new cases of COVID-19 on Tuesday with 114 in Wuhan and 1 in E'Zhou. The rest of the 15 cities within the province reported zero new cases.

10:06 am 

Air New Zealand on Wednesday confirmed a case of COVID-19 on its Singapore-Auckland fight.

9:56 am 

Iran announced on Tuesday that it will temporarily release over 54,000 prisoners in an effort to combat the spread of COVID-19, reported CNN, citing Iran's semi-official news agency ISNA.

9:47 am 

A COVID-19 prevention and control guidebook, edited by China's renowned expert Zhang Wenhong, has been translated into Farsi. An e-version will be released by Iranian authorities and will be offered to citizens for free: media

9: 45 am Mar 4

Hubei Province reported 115 new cases of novel coronavirus pneumonia on Mar 3, with 37 new deaths and 2,389 cases of recovery. The total number of infections in the province climbed to 67,332 with 38,556 recovered and 2,871 dead.

119 new coronavirus infections, 38 new deaths were reported on Mar 3 in the Chinese mainland. The total infection number soared to 80,270 with 2,981 deaths.

9:20 am Mar 4

516 new COVID-19 cases were confirmed in South Korea on Tue, bringing its total number to 5,328.

8:45 am Mar 4

Another 466 infections of COVID-19 were confirmed in Italy, lifting the total number to 2,502.
 
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Corona-Virus(Sars-CoV-2)- Epidemie: Eine Durchseuchung ist unvermeidlich
3. März 2020 
Dr. Alexander von Paleske —- 3.3. 2020 ——–
Heute hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bestätigt, was sich bereits ankündigte: Die Virusepidemie lässt sich bestenfalls verlangsamen, aufhalten lässt sie sich nicht..
Deutschlands international anerkannter Virologe, Prof. Christian Drosten, hatte das schon vor wenigen Tagen vorausgesagt.
Die Epidemie wird also erst dann aufhören, wenn der Grossteil der Bevölkerung die Infektion durchgemacht, und daher eine Immunität entwickelt hat.
Allerdings werden, nach dem gegenwärtigen Stand, wie die WHO heute mitteilte, 3,5%  der Patienten diese Infektion nicht überleben, solange ein Impfstoff, oder geeignete Medikamente, nicht verfügbar sind. Da steht im Widerspruch zu den hier in Deutschland  verbreiteten Zahlen von 0,7%. Wie auch immer, die Zahl ist in jedem Fall  um den Faktor 10 höher, als  bei der saisonalen Grippeepidemie.
Insbesondere – aber nicht  nur, weniger hingegen Kinder – sind Patienten mit Vorerkrankungen wie Diabetes, Herzkrankheiten, chronischen Lungenerkrankungen und Immunschwäche  gefährdet. Selbst von den Patienten, die überleben sind 15-20% krankenhauspflichtig.
Sollte die Epidemie sich jedoch explosionsartig verbreiten, würde dies zu einem Kollaps der Krankenversorgung in Krankenhäusern führen, und damit zu einem deutlichen Anstieg der Todesrate.
Das Ziel ist daher völlig anders, als bei den vorangegangenen Corona-Virus-Infektionen (SARS, MERS).
Beide Infektionen sind bei weitem nicht so ansteckend, wie das neue Sars-CoV-2, das ist vielmehr fast so ansteckend wie die  saisonale Grippe. Deshalb konnte die SARS-Epidemie 2002 durch Isolierungsmassnahmen rasch beendet werden – nach insgesamt “nur” 8000 Infektionen.
Fazit
Es muss also  jetzt darum gehen, die explosionsartige Verbreitung durch geeignete Quarantäne-Massnahmen zu verhindern.
Aber selbst diese Quarantänemassnahmen laufen nur schleppend an, weil es der Gesundheitsminister Spahn versäumt hat, rechtzeitig den Ernst der Lage zu erkennen, und entsprechend dafür zu sorgen, dass z.B.  Schutzmassnahmen wie Atemmasken, Schutzkleidung und Desinfektionsmittel zuallererst  für Aerzte und Pflegepersonal  ausreichend verfügbar sind.
https://politicacomment.wordpress.com/20...rmeidlich/



Confused  Sad
 
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Es fehlt an fast allem

Ärzte senden Hilferuf: "Medizinische Situation im Kreis Heinsberg eskaliert"
03. März 2020 - 21:33 Uhr
Medizinischer Versorgung könnte zusammenbrechen
"Wir brauchen dringend Hilfe" - Die Ärzte aus dem Kreis Heinsberg warnen vor einer bedrohlichen Lage wegen des Coronavirus. Ein Zusammenbruch der medizinischen Versorgung sei in der Region nicht mehr auszuschließen.
+++ Alle aktuellen Informationen zur Ausbreitung des Coronavirus finden Sie bei uns im Live-Ticker +++
"Wir brauchen dringend Hilfe"
Die "medizinische Situation im Kreis Heinsberg eskaliert und nimmt bedrohliche Ausmaße an", heißt es in dem Brief, der am Dienstag bekannt wurde und auch vom Heinsberger Landrat Stephan Pusch (CDU) unterschrieben ist.
Ein Zusammenbruch der medizinischen Versorgung an der Basis und in den Krankenhäusern sei nicht mehr auszuschließen. "Wir brauchen dringend Hilfe (...)", hieß es in einem Brief an die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein. Der Kreis ist derzeit von einem Ausbruch des neuartigen Erregers Sars-CoV-2 betroffen.
Notdienste nur mit Mühe besetzt
Durch die vom Robert Koch-Institut (RKI) vorgeschriebenen Quarantänemaßnahmen würden die Krankenhäuser hochgradig behindert. Ärzte und Mitarbeiter seien deshalb nicht arbeitsfähig. Notdienste könnten nur mit Mühe und auch nur eingeschränkt besetzt werden. Nach der RKI-Regelung muss im Fall einer Infektion in der Belegschaft automatisch das ganze Team in eine 14-tägige Quarantäne.
Die Belastung durch verunsicherte Patienten sei enorm. Die Versorgung der niedergelassenen Ärzte mit Schutzmasken sei katastrophal. Der Handel liefere nicht mehr. Die kleine Lieferung durch das NRW-Gesundheitsministerium sei sofort vergriffen gewesen. In den Praxen sei so gut wie nichts angekommen. "Wir brauchen ganz dringend entsprechende Schutzmaterialien, da wir zurzeit unter Gefährdung der Gesundheit von Ärzten und Mitarbeitern arbeiten", hieß es in dem Brief.

https://www.rtl.de/cms/aerzte-senden-hil...98129.html
 
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Covid-19

Amazon meldet Coronavirus-Fall an seinem Hauptsitz in Seattle
In Italien sind die Zahlen der Coronavirus-Toten und der Infizierten erneut stark gestiegen. Amazon meldet einen Coronavirus-Fall an seinem Hauptsitz in Seattle. Und Facebook will Coronavirus-Falschinformationen löschen. Alle Entwicklungen im Liveticker...............
https://www.welt.de/vermischtes/live2053...attle.html
 
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Corona in Hessen: +++ Experte hält Quarantäne für überzogen +++ Dutzend voll: Nächster Fall nachgewiesen +++ Bürger sollen zugunsten von Ärzten auf Schutzmasken verzichten +++
+++ Experte hält Quarantäne für überzogen +++


Die Infektionskette des sich weiter ausbreitenden Coronavirus kann nach Ansicht des Leiters des Frankfurter Gesundheitsamtes, René Gottschalk, nicht mehr unterbrochen werden. "Das ist bei der Vielzahl an Fällen nicht zu leisten", sagte er am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa. Dies sei aber auch "nicht weiter tragisch, weil die Erkrankung nicht schlimm" sei. Ganze Menschenansammlungen zu prüfen oder gar Quarantänegebiete einzurichten, hält der Experte daher für überzogen. "Jemanden 14 Tage zu kasernieren wegen einer Erkrankung, die verläuft wie ein Schnupfen, ist völlig unverhältnismäßig", sagte er......
https://www.hessenschau.de/panorama/coro...r-100.html

(abgesehen davon, dass man es gar nicht leisten konnte, etwa wie in China.)
 
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(04.03.2020, 11:19)René Gottschalk schrieb: Dies sei aber auch "nicht weiter tragisch, weil die Erkrankung nicht schlimm" sei.

Wir sprechen uns noch, Freundchen!

[Bild: iqe2klq7.jpg]


Zitat:Epidemie-Experte zur Bekämpfung von Covid-19

„Das Coronavirus ist eine beispiellose globale Bedrohung“

Der Professor für Tropenmedizin Jeremy Farrar ist seit Oktober 2013 Direktor des Wellcome Trust. Mit Hauptsitz in London ist dieser die zweitgrößte private Stiftung weltweit – und die größte, die sich auf die Förderung von Wissenschaft und Forschung konzentriert. Farrar war 18 Jahre lang Direktor einer Abteilung für klinische Forschung der Universität Oxford mit Standort in Vietnam. Er erforschte Infektionskrankheiten und sein Schwerpunkt waren neu auftretende Infektionen.

Wenn je jemand Zweifel hatte, so gibt es jetzt jedenfalls keine mehr: Die Bekämpfung des neuen Coronavirus wird äußerst schwierig werden.

Vergangene Woche hat es Europa getroffen, und je mehr Gemeinden abgeriegelt werden, desto mehr wird die weltweite Fähigkeit, mit Covid-19 klarzukommen, in Frage gestellt. Immer mehr Länder ergreifen Maßnahmen, wie sie es so zuvor noch nie gegeben hat.

Schulen und Firmen werden geschlossen, Kreuzfahrtschiffe und Hotels unter Quarantäne gestellt und der öffentliche Nahverkehr gestoppt. Man sieht Polizisten, die auf leeren Straßen patrouillierten. Angst und Verwirrung nehmen über die Grenzen hinweg zu.

Ich habe viele Epidemien als Arzt miterlebt


Das löst auch Bedenken aus, dass diese Maßnahmen zu extrem sind, der Situation unangemessen, dass sie Panik befördern.

Ich habe drei Jahrzehnte lang als Arzt und Wissenschaftler an Infektionskrankheiten gearbeitet. Ich habe viele Epidemien miterlebt und inmitten selbiger als Arzt gearbeitet. Dazu zählen der Beginn der HIV-Pandemie, Sars, die Vogelgrippe, Zika, Ebola, um nur einige zu nennen.

Als Arzt und Wissenschaftler habe ich keinerlei Zweifel daran, dass die jetzige Situation eine beispiellose globale Bedrohung ist, die eine beispiellose Reaktion erfordert.

Covid-19 ist ein Virus, gegen das Menschen keine Immunität haben und für das es noch keine getesteten Therapien oder Impfstoffe gibt. Zwar ist es richtig, dass die meisten Betroffenen – etwa acht von zehn – nur leichte oder mittelschwere Symptome zeigen. Ein Grund, sich weniger Sorgen zu machen, ist das aber nicht. Dieses Virus weist eindeutig eine außergewöhnlich hohe Infektionsrate auf, und wir verstehen noch nicht vollständig, wie es von Mensch zu Mensch übertragen wird.

Coronaviren sind eine große Familie von Viren. Sie verursachen Symptome, die von Erkältungen bis zu schwereren Krankheiten wie dem Middle East Respiratory Syndrome (Mers) und dem Severe Acute Respiratory Syndrome (Sars) reichen.

Mehr als zehnmal so viele bestätigte Infektionen wie bei Sars

Zu Beginn wurde dieser Ausbruch oft mit Sars verglichen. In neun Monaten (in den Jahren 2002 und 2003) infizierte Sars 8000 Menschen. 800 erlagen der Krankheit.

Mehr als zehnmal so viele Menschen haben inzwischen eine bestätigte Infektion mit dem neuen Virus und mehr als dreimal so viele Menschen sind bereits daran gestorben, und das in weniger als zwei Monaten. Zweifellos ist die tatsächliche Anzahl von Infektionen und Todesfällen sehr viel höher. Diejenigen, die schwer krank werden, benötigen intensivmedizinische Versorgung - etwas, das auch die besten öffentlichen Gesundheitssysteme stark unter Druck setzt. Das gilt selbst in den wohlhabendsten Ländern wie etwa Deutschland.

Als sich Sars 2003 in Asien ausbreitete, kostete es die Weltwirtschaft in weniger als einem Jahr 60 Milliarden US-Dollar. Diesmal werden die Auswirkungen viel größer sein. Solange wir dieses Virus nicht Herr werden, werden unsere Gesundheitssysteme, Volkswirtschaften sowie politischen und sozialen Systeme starken Belastungen und Risiken ausgesetzt sein.

Aus diesen Gründen kann es sich kein Land leisten, nicht vorbereitet zu sein, nicht schnell zu reagieren und nicht mit dem Schlimmsten zu rechnen. Die Behörden müssen jedoch gleichzeitig Vertrauen aufbauen, Ruhe gewährleisten - und Panik verhindern.

Wir können noch immer hoffen, das Coronavirus in dem Griff zu bekommen

Wir können und sollten immer noch hoffen, dieses Virus in den Griff zu bekommen.

Während es sich jetzt mit einer besorgniserregenden Geschwindigkeit über die Grenzen hinweg ausbreitet, so bewegt sich doch auch die Forschung mit beispielloser Geschwindigkeit und liefert das Wissen und die Fakten, die unerlässlich sind für eine effektive Reaktion, die Leben retten kann. Wenn wir die Wissenschaft mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützen und die internationale Zusammenarbeit fortsetzen und verbessern, können wir diese Epidemie beenden und uns vor künftigen Ausbrüchen schützen.

Als ich Ende Dezember 2019 zum ersten Mal von diesem neuartigen Virus hörte, wusste ich – so wie andere, die an Infektionskrankheiten arbeiten –, dass wir uns auf die bisher größte Herausforderung dieses Jahrhunderts vorbereiten müssen.

Nach der westafrikanischen Ebola-Epidemie von 2014 bis 2016, bei der 11.000 Menschen ums Leben kamen, forderten viele, darunter auch der Wellcome Trust, die Welt auf, sich der ernsthaften Bedrohung der globalen Gesundheitssysteme durch Ausbrüche von Infektionskrankheiten wie Ebola bewusst zu werden. Wir nannten als Beispiele Mers, Sars, Nipah und Lassa - sowie bisher unbekannte Krankheiten. Letztere nannten wir „Krankheit X“. Kritiker fanden das alarmistisch.

Krankheit X ist jetzt da

Krankheit X ist jetzt da. Sie ist eine globale Epidemie eines sich schnell ausbreitenden neuartigen Atemwegsvirus, das vom Tierreich auf den Menschen übergesprungen ist. Es ist eine Bedrohung, von der wir wussten, dass sie unvermeidlich war. Es ist aber auch eine Bedrohung, auf die sich die internationale Gesundheitsgemeinschaft schon zumindest in gewissem Maße aktiv vorbereitet hat.

Während der westafrikanischen Ebola-Krise drängte der Wellcome Trust darauf, auf ganz andere Weise als bisher Forschung zu betreiben, nämlich, sie in den Mittelpunkt aller Epidemie-Vorbereitung und -Reaktion zu stellen. Viele bezweifelten, dass dies möglich sein würde - aufgrund der Herausforderung, dann zum Beispiel Impfstoffe und Therapien in klinischen Studien zu testen, was normalerweise mehrere Jahre dauert und komplexe ethische und regulatorische Strukturen benötigt.
Forscher, Regierungen einschließlich der Bundesregierung, die Weltgesundheitsorganisation, Hilfsorganisationen, Wohltätigkeitsorganisationen, Industrie und Geldgeber waren jedoch bereit, hier zusammenzuarbeiten.

Dank dieser internationalen gemeinsamen Anstrengungen ist Ebola nun eine Krankheit, die diagnostiziert, verhindert und geheilt werden kann. In der Demokratischen Republik Kongo, wo das Gesundheitswesen seit August 2018 gegen den zweitgrößten Ebola-Ausbruch der Geschichte kämpft, gibt es jetzt berechtigte Hoffnung, diesen Ausbruch beenden zu können. Wir haben jetzt auch die Mittel, um uns vor zukünftigen Ausbrüchen in anderen gefährdeten Ländern zu schützen.

Bei Covid-19 nähern wir uns einem kritischen Punkt

Als am 31. Dezember die ersten Fälle des neuartigen Coronavirus gemeldet wurden, war ich in Ruanda und besuchte einen von mehreren Standorten einer klinischen Studie, in der ein zweiter Ebola-Impfstoff getestet wurde.

Das Coronavirus und Ebola sind verschiedene Krankheiten. Aber Ebola zeigte, was man erreichen kann, wenn diejenigen, die Einfluss haben, sich zusammentun.

Bei Covid-19 nähern wir uns möglicherweise einem Punkt, an dem Reisebeschränkungen, Quarantäne und Sicherheitsmaßnahmen dieses Virus in unserer stark vernetzten Welt nicht mehr in Schach halten können. Und wir verstehen nicht einmal vollständig, wie wirksam diese Gegenmaßnahmen überhaupt sind. Eines aber ist sicher: Durch die Maßnahmen der chinesischen Regierung, wie zum Beispiel die Abriegelung ganzer Städte - und ihre Bereitschaft, das Wissen über das Coronavirus mit der Welt zu teilen - haben wir wertvolle Zeit gewonnen und sind deshalb auch zur Dankbarkeit verpflichtet.

Sowohl die Geschwindigkeit als auch die Einheit und die Koordination der globalen Bemühungen, das Virus besser verstehen zu lernen, waren phänomenal. Die vollständige genetische Information des Virus wurde innerhalb weniger Tage sequenziert und die Information global geteilt.

Mittlerweile gibt es Dutzende von Forschungsprogrammen, die sich in rasender Eile um die Entwicklung von Impfstoffen bemühen, bestehende Therapiemöglichkeiten auf ihre mögliche Anwendbarkeit gegen Covid-19 testen und potenzielle neue Medikamente entwickeln. Dazu kommen Anstrengungen, die Diagnostik zu verbessern sowie das Virus und sein Verhalten besser zu verstehen, seine Verbreitung zu verfolgen und mathematische Modelle für sein zukünftiges Verhalten zu entwickeln. Auf der ganzen Welt haben sich Forscher, Geldgeber und wissenschaftliche Zeitschriften gemeinsam zur raschen Veröffentlichung von Daten und Ergebnissen verpflichtet.

(...)

Weiter:

https://www.tagesspiegel.de/wissen/epide...04494.html
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Russische Einschätzung: Das Coronavirus schwarzer Schwan für die Weltwirtschaft
Die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft beherrschen immer mehr die Schlagzeilen. Da die russische Wirtschaft anders strukturiert ist, als zum Beispiel die deutsche, wird in Russland durchaus anders über die Gefahren und die Gründe der nun aufkommenden wirtschaftlichen Probleme berichtet. In der TASS hat dazu ein Experte eine Einschätzung geschrieben. Nach seiner Meinung war … „Russische Einschätzung: Das Coronavirus schwarzer Schwan für die Weltwirtschaft“ weiterlesen
 
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Real-time update on coronavirus outbreak
Source:Global Times Published: 2020/1/22 21:15:00 Last Updated: 2020/3/4 17:12:06
https://www.globaltimes.cn/content/1177737.shtml

4:35 pm Mar 4

A new research by Chinese scientists says:
1. divergence between COVID-19 virus & bat-related SARS virus is larger than previously thought
2. more prevalent L-cov type of COVID-19 in early stage of Wuhan outbreak, human intervention cuts its intensity
3. evolutionarily 'older' and less aggressive S-cov infections cases have risen

4:30 pm Mar 4

The long incubation period has not been identified or reported in Wuhan or in other countries. The median incubation period is 5-7 days, longer is 14 days, but no data showing a longer incubation even exists: Du Bin, Director of Medical ICU, Peking Union Medical College Hospital

4:17 pm Mar 4

As of March 3, the COVID-19 infections reached 10,556 in over 70 countries and regions outside China, as WHO raised coronavirus threat assessment to its highest level a few days ago. 

4:14 pm Mar 4

250,000 protective outfits have been dispatched to epidemic epicenter Hubei per day, exceeding the demand. China will increase supply to other parts of the country and encourage export of protective clothing amid COVID-19: Ministry of Industry and Information Technology on Wed.

4:08 pm Mar 4

With 516 new infections of COVID-19 confirmed in South Korea on March 3, the total number reached 5,328, as South Korea became the country with the highest number of infections outside China.

4:02 pm Mar 4

Most COVID-19 patients were infected either by type L-coc or S-cov, but one patient from the US who had traveled to Wuhan has been found to be infected with both.

3:33 pm Mar 4

Chinese enterprises had provided 65,000 sets of medical equipment to Hubei Province as of March 3, including ventilators and blood gas analyzers , according to the Ministry of Industry and Information Technology on Wednesday. COVID-19

3:17 pm Mar 4 

As of Monday, 55% of Chinese SMEs have not resumed production, while some of the remaining 45% that reopened, find it difficult to return to their normal capacity: Xin Guobin, vice-minister of China’s Ministry of Industry and Information Technology COVID-19

2:49 pm Mar4

Chinese scientists claim that the COVID-19 virus has probably genetically mutated to two variants: S-cov & L-cov. They believe the L-cov is more dangerous, featuring higher transmitibility and inflicting more harm on human respiratory system.

1:58 pm Mar 4

A team of SoutKorean researchers from Korea Research Institute of Chemical Technology on Wednesday claimed they discovered antibodies to the novel coronavirus: Yonhap News Agency

1:56 pm Mar 4

Amazon confirms an employee in Seattle contracted COVID-19 infection. The employee fell ill on Feb 25: reports.

1:40 pm Mar 4

Chile confirms first case of COVID-19: 33-year-old man who recently traveled through Asia and returned via Europe

12:34 pm Mar 4

Two employees of Ford China have tested positive for the coronavirus. The US auto firm is restricting all company travel through March 27: media reports

12:20 pm Mar 4

Chinese customs reported a total of 6,728 visitors showing some symptoms of COVID-19 as of Wedesday; 75 tested nucleic acid and proved to be positive.

11:58 am Mar 4

Beijing reported 2 new imported cases of COVID-19 from Iran and Italy on Mar 4, as the total number of imported COVID-19 cases from overseas in the Chinese mainland reached 15.
 
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(04.03.2020, 11:45)John Thomas schrieb:
(04.03.2020, 11:19)René Gottschalk schrieb: Dies sei aber auch "nicht weiter tragisch, weil die Erkrankung nicht schlimm" sei.

Wir sprechen uns noch, Freundchen!

[Bild: iqe2klq7.jpg]
 
Weiter:

https://www.tagesspiegel.de/wissen/epide...04494.html

Man könnte aber auch froh sein, wenn dieser Gottschalk irgendwie Recht behalten sollte (Wenn nicht, braucht er ein schnelles Pferd)

Global-Times, China schreibt in ihren Updates;

4:35 pm Mar 4

A new research by Chinese scientists says:
1. divergence between COVID-19 virus & bat-related SARS virus is larger than previously thought
2. more prevalent L-cov type of COVID-19 in early stage of Wuhan outbreak, human intervention cuts its intensity
3. evolutionarily 'older' and less aggressive S-cov infections cases have risen

Eine neue Forschung chinesischer Wissenschaftler sagt:
1. die Divergenz zwischen dem COVID-19-Virus und dem Fledermaus-verwandten SARS-Virus ist größer als bisher angenommen
2. häufigerer L-cov-Typ von COVID-19 in der Frühphase des Wuhan-Ausbruchs, menschliche Eingriffe verringern seine Intensität
3. die evolutionär 'älteren' und weniger aggressiven S-cov-Infektionen haben zugenommen

was auch immer das bedeutet
 
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