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8 Tote nach Schiesserei in Hanau
#71
https://www.tvnow.de/shows/rtl-aktuell-3...utBPZ-LbSw

Ab Min 07:00
".. Gemeinsam mit seiner Mutter lebte Tobias R. im Reihenhaus im Hanauer Ortsteil Kesselstadt..."

Was hatte dann der Vater dort zu suchen in der Nacht? Der offenbar nichts hörte von den Schüssen im Haus? Und warum ist er den Nachbarn unheimlich wenn er gar nicht mehr dort wohnt..?

Ab Min 11:50 zieht der Moderator eine Verbindung zu den rechten Verschwörungstheoretikern Q Anons aus den USA
"genau wie sie, spricht er von geheimen Netzwerken des Bösen, die es zu zerstören gilt.."
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#72
Donnerstag, 20. Februar 2020

Instrumentalisieren

Es ist erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit heute das Schlagen politischen Kleingeldes auf Mordopfern geht. Die werden nicht einmal mehr kalt.
Da zieht in Hanau ein von schwerem Verfolgungswahn Getriebener eine Blutspur durch zwei Shisha-Lokale, schießt seine eigenen Eltern nieder und begeht Suizid. Und noch während seine Opfer, meist unschuldige junge Menschen, die einfach das Pech hatten, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein, weggetragen werden, hetzen die üblichen Verdächtigen aus dem linken Spektrum sofort los, sekundiert von Behörden und Medien, die sich mit den üblichen Vokabeln von „rechtsextrem“ bis „rechtsradikal“ nur so überschlagen, und übergießen die „rechte“ Opposition mit Schuldzuweisungen. Seltsam, da bisher ganz offensichtlich nicht ein einziger noch so winziger Verbindungspunkt existiert, aber das interessiert die immer weiter außer Rand und Band tobenden Linkspropagandisten schon lange nicht mehr. Sogar Merkel, eher bekannt dafür bei zum Beispiel islamistischen Anschlägen in langes Schweigen abzutauchen, konnte der süßen Verlockung nicht widerstehen, sofort ihre Haltung kundzutun und auf ihre Hauptkonkurrenz hinzuschlagen.

Warum die Behörden der übrigens SPD-geführten Stadt Hanau es zuließen, dass ein offensichtlich Geistesgestörter, der sich von einer mächtigen Geheimorganisation ausgespäht und über Hirnwellen ferngesteuert wähnte und das auch über Videos in alle Welt verbreitete, einen Waffenschein bekommt, fragt keiner. Warum ein offensichtlich Geistesgestörter – und die Beweise liegen vor in Form seiner kruden Anzeigen, seiner Kontakte zu esoterischen Vereinen und seines von Verfolgungswahn und Irrsinn strotzenden „Manifestes“ - eine Waffe tragen darf wird nicht gefragt. Warum ein angeblicher „Terrorist“ nach hause geht, seine Eltern niederschießt und dann Suizid begeht, auch nicht. Wer Märtyrer werden will, begeht nicht Selbstmord, und wenn doch, dann so, dass er maximalen Schaden anrichtet. Wäre der in seine Firma oder seine alte Schule gerannt, hätte man das als „Amoklauf“ abgetan. Doch dann hätte man ihn nicht so schön instrumentalisieren können. Dass er ausgerechnet Jagd auf Türken machte muss bei den Linkspropagandisten die Sektkorken knallen gelassen haben. Endlich, endlich!

Wieder einmal passt nichts zusammen, wieder einmal scheint es kein System zu geben sondern nur einen Durchgeknallten und wieder einmal kommen die üblichen Hetzer aus ihren Löchern gekrochen und verspritzen ihr Gift. Und nicht vergessen: dieses fast schon automatisierte Instrumentalisieren eines widerlichen Anschlages kommt von genau denen, die genau das permanent anderen unterstellen. Sie können es nicht nur nicht lassen, mit blindem Hass und verlogener Hetze zu agitieren, nein, sie müssen auch immer nur von sich auf andere schließen.
Und sie werden die eigenen Lügen als Basis für ein härteres Vorgehen benutzen.
Wer heute noch das Verbot einer demokratischen Partei und Haft für Oppositionelle und Regierungsgegner in Deutschland für unmöglich hält, soll in ein paar Jahren noch einmal an meine Worte zurückdenken. Es braucht nicht mehr viele ausschlachtbare Taten Geisteskranker, die man dafür instrumentalisieren kann. Es braucht nicht mehr viele ausschlachtbare Taten Geisteskranker, die man dafür instrumentalisieren kann. Zur Not geht aber auch ein brennender Reichstag.

P.S. Wieso der Amoklauf eines Irren jedesmal einen generalisierenden Rückschluss auf alle „Rechten“ begründet, während jeder Terroranschlag im Namen Allahs nichts mit dem Islam zu tun hat, nichts mit den Mordaufrufen im Koran, der von Hasspredigern in ganz normalen Moscheen verbreiteten Verachtung oder djihadistischer Missionierung, kann mir bisher niemand schlüssig erklären.

https://frafuno.blogspot.com/2020/02/ins...ieren.html

(Die Antwort liegt vielleicht in der Steuerung solcher Vorfälle, je nachdem, was gerade gebraucht wird. Vor zig Jahren angefangen bis vor kurzem, war das fast ausnahmslos islamistischer Terror. So richtig angefangen bei 9/11, als man danach den Islam fast völlig dämonisierte. Das dürfte dann vorüber sein.)
 
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#73
(21.02.2020, 17:35)INP schrieb: Leute sucht doch mal explizit nach Berichten zu mehreren Tätern und baut eine Zeitachse auf.

INP

Verschiebe das Thema nach oben und splitte es auf, wie gehabt
 
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#74
Eine Runde Tweets;

Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.
— Jakob Augstein (@Augstein) February 20, 2020

Augstein ist ein Dummkopf.
„EINE BITTE. Verteidigen Sie die Pressefreiheit“
https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein...efreiheit/
Mazyek ist in meinen Augen jemand, der die gesellschaftliche Spaltung immer weiter forciert, um die eigenen Ziele durchzusetzen.
„Zentralrats-Chef empfiehlt Muslimen „eigene Schutzmaßnahmen““
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...62175.html

21. Februar 2020 um 16:25
Augstein ist ein Dummkopf.
Das nehme ich zurück. Dumm ist er nicht. Bösartig, gefährlich, MItläufer und Hetzer ist er.
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#75
3 Experten bei der ZEIT:

Verfassungsschutz: Wir brauchen einen Masterplan gegen Rechtsextremismus

Deutschland versagt beim Kampf gegen Rassismus. Drei Experten aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft haben ein Konzept entwickelt, um dem Hass den Boden zu entziehen.
Von Farhad Dilmaghani, Stephan J. Kramer und Matthias Quent

https://www.zeit.de/politik/deutschland/...ionalismus

(Stephan J. Kramer, geboren 1968, ist seit 2015 Präsident des Amtes für Verfassungsschutz in Thüringen. Bis 2014 war er Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland und Direktor des Büros des European Jewish Congress in Berlin. Kramer ist Gründungsstifter der Stiftung für die internationalen Wochen gegen den Rassismus. Er studierte Rechtswissenschaften und Sozialwissenschaften und ist ein Fellow der Rutgers University, NJ. 

Dr. Quent ist Soziologe und Gründungsdirektor des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft in Jena. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Rechtsradikalismus, Radikalisierung und Hasskriminalität. Er studierte Soziologie, Politikwissenschaft und Neuere Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und University of Leicester (England). Er promovierte über die Zusammenhänge und Dynamiken der individuellen, gruppalen und gesellschaftlichen Einflüsse auf die Radikalisierung des rechtsterroristischen „Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU). Quent war Sachverständiger für Untersuchungsausschüsse des Thüringer Landtags (2012 & 2017), des Deutschen Bundestags (2016) sowie im sächsischen Landtag (2017) und für die Stadt München (2017). 2012 erhielt Quent den Nachwuchspreis des Forschungsschwerpunkts Rechtsextremismus/ Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf und 2016 den Preis für Zivilcourage der Stadt Jena. Quent ist u.a. Mitglied im Institut für Protest- und Bewegungsforschung sowie im Vorstand von Mobit e.V.. Sein Sachbuch "Deutschland rechts außen" (Piper, 2019) stand auf der Spiegel-Bestsellerliste. Die ZEIT wählte Quent 2019 zu einem der 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen.)
 
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#76
Maybrit Illner, ZDF und der ganze sonstige Käse
21.2.2020

Ich sehe gerade die Sondersendung von Maybrit Illner im ZDF.
Ich habe gerade totalen Arbeitsüberlauf, zu viele Baustellen. Ich schaffe es gerade nicht mehr, dazu auch noch eine Analyse zu schreiben, aber ich finde diese Talkshow von Maybrit Illner – wieder einmal – für völlig verfehlt, für völlig daneben, für eine Ansammlung von Schwätzern. Ich find das mal wieder unfassbar, was für einen Käse man uns da auftischt.
Ich habe heute über den Tag mehrmals, morgens, mittags, frühabends, spätabends, die Medien und die Social Media verfolgt.
Unfassbar, was für ein dummes, leeres, verlogenes, selbstwidersprüchliches Geschwätz da ventiliert hat. An solchen Tagen kommen mir die Medien besonders dumm, inkompetent, propagandistisch vor.
Ich habe heute viel Text gelesen, Video geschaut, Radio gehört.
1 Minute hatte aber völlig gereicht, denn sie sagen zwar alle eigentlich gar nichts, trotzdem aber alles genau dasselbe. Eine zweite Meinung gibt es erst gar nicht. Oder sowas, wie eine zweite Meinung einzuholen. Oder überhaupt erst mal den Sachverhalt zu kennen.
An solchen Tagen tritt besonders plastisch hervor, was für ein Geschwätzbrei unsere Politik und unsere Medien sind. Ich habe heute keinen einzigen auch nur entfernt lesenswerten, substantiellen, sinnvollen Text oder Beitrag gesehen. Keinen einzigen. Null. (Die beiden Sondersendungen von ARD und ZDF habe ich noch nicht gesehen, die muss ich mir aus der Mediathek noch anschauen, ich war unterwegs. Hoffnung auf Inhalt habe ich aber nicht.)
Ich habe da nichts mit Hirn gesehen. Aber jeder will mitschwätzen, Aufmerksamkeit abernten. Keiner weiß was, aber jeder weiß alles besser als andere.
Und dann dieses hirnlose, dumme Geschwätz. Als ob die Moral jeden Unsinn rechtfertigte. „Es muss einen Konsens geben”. Wenn man muss, dann ist es kein Konsens. Eine komplett Einheitsuniformierte (Kittel, Schleier, Einheitsschminke, in Berlin laufen tausende herum, die völlig gleich aussehen) fordert, dass man ihre Individualität anerkennen möge.
Und vor allem: Man erfährt fast nichts über den Sachverhalt, aber es wird mitgeteilt, wie es moralisch zu bewerten und zu verallgemeinern ist. Kann man nicht erst mal erfahren, was eigentlich passiert ist, bevor die moralische Bewertung dazu ausgeteilt wird?
Update vor der Veröffentlichung: Ich habe nochmal schnell durch die beiden Sondersendungen gezappt.
ARD Brennpunkt: Es wird dargestellt, welcher Politiker Kränze gebracht hat, man bringt die Betroffenheit von Verwandten und Ladeninhabern und so weiter, hört Bewertungen von Personen, die weder den Sachverhalt kennen können, noch zur Bewertung qualifiziert sind, die ganze Geschichte anderer Fälle. Nur was da jetzt eigentlich passiert ist, das erfährt man nicht.
ZDF Spezial: Wieder nur Bewertungen, Interpretationen. Geistig verwirrter Mörder, täter mit rasstischem Motiv. Alle möglichen Leute geben Senf und Bewertungen dazu, obwohl sie noch gar nichts wissen können, andere Fälle rauf und runter. Politikerkommentare. Sonstige Kommentare. Weitere Kommentare. Und auch da nicht, was eigentlich passiert ist.
Die machen Sondersendungen, in denen alles vorkommt, nur nicht das, worüber die Sondersendung gehen sollte.
Warum warten die mit Sondersendungen nicht, bis sie was wissen?
Warum sagen die nicht mal „Wir wissen noch nichts, die Sondersendung kommt morgen. Oder übermorgen.”
Heute morgen, ich pflege morgens im Bad die Zeit zu nutzen, meine morgentliche Presse- und Social-Media-Schau zu begehen und dazu auch noch Radio zu hören.................

mehr https://www.danisch.de/blog/2020/02/21/m...ige-kaese/
 
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#77
Merkel, Mord und MordioDiogenes Lampe 
- Das Ende naht mit mörderischer Macht
Meine kleine Verschwörunstheorie zu Hanau
-trotz der Tragik nicht ohne Polemik
Ich fasse erstmal zusammen:
Deutschlands neuester Massenmörder heißt Tobias R. und ist tot. Zehn Menschen hat er umgebracht und dann sich selbst, verlautbaren die Medien. Gottseidank ist er auch hinüber, werden da Manche flüstern. Die Merkel-Kaste ist von SED bis CDU/CSU natürlich erschüttert usw.. Die öffentliche Sicherheit in der BRD, für die sie verantwortlich ist, scheint dahin zu sein. Und Schuld hat natürlich die AfD. Aber das Verbrechen passt als "rechtsterroristisches" der ganzen Merkelei auch geradezu wundersam in den Kram. Wurde sie doch eben erst wieder und ausgerechnet mal wieder vom Björn Höcke in Erfurt und dann auch noch in Dresden bei Pegida so dermaßen vorgeführt, dass die ganze Antifafront der BRD-Nomenklatur drohte, in Streit und Hass aufeinander in sich zusammenzufallen. Das darf natürlich nicht passieren. Die eiserne Front gegen Rechts muss gehalten werden. Und koste es den Verstand. Oder eben Menschenleben.
Also müssen jetzt rechte Mörder her! Sonst stockt die Propagandamaschine, die nun dringend Futter braucht, um die Legitimation der immer stärker wankenden Merkelmacht weiter aufrecht zu erhalten. Ist die erstmal wieder mit Umwelt -Nazi -und Faschistensäuen gesättigt, kann man die gewaltaffine Antifa und ihre inzwischen zahllosen Gewalttaten bis hin zum Mordversuch auch wieder so treudoof wie ungeniert verharmlosen und dann irgend eine blonde SPD-Küstenbarbie verkünden lassen, dass Linksextremismus sowieso total überschätzt wird.
Obendrein lenkt die Wahnsinnstat von Hanau die Aufmerksamkeit von den Machenschaften, die sich jetzt gerade in Thüringer Hinterzimmern ereignen, bestens ab. Die CDU will da nun endlich den Dammbruch nach Links, wie von Merkel befohlen. Und zwar so, dass in der Tat von der CDU als CDU nichts mehr übrig bleibt. Ein Jahr will die Merkelsippe im Landtag eine rot-rot-grüne Ramelow-Regierung tolerieren. Das will aber nur die eine Hälfte der Fraktion. Die andere will das gleich für die nächsten vier Jahre durchziehen und absolut keine Neuwahlen. Vermutlich ist das die Hälfte, die weiß, dass sie aus dem Landtag fliegt, würden solche schon nach einem Jahr angesetzt werden. Klar aber dürfte sein: Wenn die Mohringtruppe das so oder so durchzieht mit Ramelows SED, dann ist die gesamte Bundespartei in Aufruhr und die Werteunion bekommt neue Deppen, die sich von Merz verar...zten lassen wollen. Herr Höcke aber kann sich wie die ganze Bundes-AfD über viele neue Wähler freuen, die nun endlich auch begreifen, dass ihre CDU inzwischen doch so konservativ geworden ist wie die SED. Nicht mehr und nicht weniger.
Das Dumme jenseits von Thüringen ist: Der Mörder von Hanau war nicht nur ganz offensichtlich geistig verwirrt. Er war nicht nur - Überraschung! - Mitglied in einem Schützenverein. Nein, er war dazu auch noch der Sohn eines Hanauer Parteifunktionärs -und jetzt kommts: Dieser ist keiner von der AfD sondern ist oder war einer von den Grünen! Und der ist nicht nur Fußball-Lehrer sondern in seinem Club nicht der Beliebteste, um es vornehm auszudrücken. Wer mehr darüber wissen will: Hier gehts lang:
https://www.hanauer.de/ha_50_111848630-2...thjen.html
Zumindest könnte das die Passage im hinterlassenen Manifest des Terroristen oder Amokläufers erklären, die vom Fußball handelt. Hier wäre dann sogar der Einfluss des Vaters auf die verwirrte Denke des Sohnes unverkennbar. Ob das für die rassistischen Passagen auch gilt, kann freilich nur der alte Herr R. selbst wissen; neben den Opfern seines Sohnes wohl die tragischste Figur in diesem Horror, über die ich auch keineswegs Hohn und Spott ausgießen will. Die Nachbarn sind laut obigen Artikel in der Hanauer Lokalpresse auf ihn zwar auch nicht gut zu sprechen. Sie fürchten ihn sogar ein bischen. Doch der nach Berichten gottlob unverletzt von der Polizei in der Wohnung Angetroffene hat so etwas bestimmt nicht gewollt und wird wohl kaum noch seines Lebens froh werden. Was im passiert ist, wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Wenn es denn so passiert ist, wie berichtet wird.
Man fragt sich aber schon, ob es da einen kausalen Zusammenhang zwischen dem temperamentvollen Charakter des grünen Vaters und der geistigen Störungen seines Sohnes geben könnte? Jedenfalls scheint ein solcher, geboren aus einem ideologischen Dissenz zwischen Beiden, der bei dem Einen dann psychopatisch paraniode Dimensionen annahm, stringenter, als zwischen ihm und der AfD. Was sagen den die Püschologen der Grünen dazu? Der unvermeidliche wie selbstgerechte Özdemir meint jedenfalls folgendes:
„Wir müssen über rechtsradikalen Terror reden und dann bitte auch darüber, daß an der Spitze des Verfassungsschutzes über Jahre ein Hans-Georg Maaßen saß.“

Müssen wir jetzt also auch darüber reden, dass ein Grüner das Familienoberhaupt im Haus des mutmaßlichen Mörders von Hanau war und was daraus über die Grünen zu folgern wäre? Oder genügt die Nummer mit dem rechtsradikalen Terror und Herrn Maaßen? Was folgt für Herrn Özdemir denn aus dieser Tatsache? Oder noch besser: Was hätte der Özdemir jetzt wohl gezwitschert, wenn der Vater ein Parteifunktionär der AfD gewesen wäre? Ich bin jedenfalls gespannt, was da von den Grünen in Sachen Hanau noch kommt.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Erdogan und Hanau?
Aber es gibt noch andere interessante Details, die mich daran zweifeln lassen, dass es sich beim Verbrechen von Hanau wirklich nur und ausschließlich um das eines durchgeknallten Sohnes eines Grünen handelt. Könnten nicht doch Geheimdienstmachenschaften eine Rolle spielen? Reißt ausgerechnet Özdemir aus diesem Grund seine Klappe gegen Maaßen soweit auf? Gibt es da Hinweise jenseits dieses Manifestes des mutmaßlichen Täters, bei denen man nicht gleich zum Aluhutträger wird, wenn man ihnen nachgeht? Ja! Türkische Medien berichten nämlich, dass unter den Opfern in der Sishabar drei Mitglieder der DITIP-Gemeinde waren und zwei von Milli Görüş. Sie gehörten also zum Erdogan-Netzwerk in Deutschland, wenn man Sevim Dagdelen von den Linken glauben darf.
https://www.trtdeutsch.com/news-inland/kanzlerin-merkel-uber-terrorangriff-in-hanau-ras...
Nun hat es gerade auch diese wilde Schießerei vor dem Tempodrom in Berlin gegeben, bei dem ein Türke ums Leben kam. Wird hier womöglich auf deutschem Boden internationaler Terror unter verdeckender Beihilfe von Verfassungsschutzkreisen des Tiefen Staates inszeniert, der mit Erdogans neuesten Kriegsabenteuern in Syrien und Libyen zusammenhängt? Oder mit was für geopolitischen Auseinandersetzungen auch immer? Wer kann das bei solchen speziellen Opfern ausschließen? Sicher die offiziellen deutschen Medien, die ja auch im Fall des ominösen NSU keine der türkischen und sonstigen Geheimdienstspuren öffentlich zu hinterfragen wagten. Aber der normale Bürger, dem auf deutschem Boden langsam heiß wird, und zwar nicht, weil er Naziterror von der AfD fürchtet, sondern den Terror an sich, zumal, wenn der eigene Innlandsgeheimdienst darin verstrickt zu sein scheint, würde sicher gerne wissen, wann und wo er sich in der BRD, in der die Merkelei so gerne lebt, noch halbwegs gefahrlos bewegen kann. Ganz unabhängig vom Parteiengezänk.
Und wenn ich es ganz streng nehme: Wer sagt uns denn, dass dieser Tobias überhaupt der Täter war? Wie kam man überhaupt auf den?
Gibt es einen Zusammenhang mit Trump?
Nun hat es aber auch eine weitere interessate Korrelation zu diesen Ereignissen gegeben: Trump hat seinen bei den Merkelisten so verhaßten Botschafter in Berlin, Richard Grenell, zum außerordentlichen Koordinator aller Geheimdienste der USA gemacht. O je! Ausgerechnet den! Das könnte mit ihm jetzt noch mehr Ärger geben. Hat er sich doch gegenüber den großen Transformatoren in den BRD-Parteien, die mit der Demokratischen Partei der USA, mit Obama, Clinton und Pelosi gegen seinen Präsidenten und somit gegen die USA gemeinsame Sache machen, geradezu wie ein Statthalter aufgeführt! Vermutlich, weil er wußte, dass er es tatsächlich auch war und es sich leisten konnte, das Bunzelpack hier und da mal kräftig abzuwatschen. Wird Trump es also zulassen, dass die Merkelei ab Juni die Ratspräsidentschaft in der EU übernimmt? Oder fällt Merkel noch vor Juni? Das wird spannend. Denn Grenell geht vorerst noch nicht nach Washington sondern bleibt in Berlin. Was geht da vor?
Im Internet raunt es, dass nach dem kläglichen Ende des Impeachmentverfahrens die Verhaftung sehr hoch angesiedelter Politiker und Beamter kurz bevorstehen könnte. Man munkelt sogar von Obama, Merkels engstem Busenfeund. Trump wie Grenell wäre das zuzutrauen. Wenn das tatsächlich eintritt, dann sollte sich wohl auch Merkel auf eine sehr lange Haftzeit einstellen. Und ganz sicher nicht nur sie allein. Diese Personalentscheidung Trumps kann für viele seiner Gegner auch in der BRD noch parteiübergreifend sehr bitter werden. Also auch aus diesem Grund könnte sich die Hysterie des Parteienkartells gegen die AfD hierzulande ins staatsterroristische steigern. Denn der Zeitdruck wird immer größer und die BRD immer instabiler. Dank Merkel und ihrem Gruselkabinett! Schon bald erleben wir das närrische Schaupiel: "Rette sich, wer kann!" mit all seinen politischen Volten und Pointen. Wetten? Ich leg mich jetzt aber nicht auf ein Datum fest.
Kein Wunder jedenfalls, dass angesichts des nun erheblichen Machtzuwachses für Grenell das gesamte BRD-Establishment mit letztem Aufbäumen noch mal alles auf eine Karte setzt -also die große Einheitspartei der Merkelei, die immer recht hat -, um die verhaßte AfD zu zerstören und sich so an den Futtertrögen zu halten. Aber dazu ist es längst zu spät. Der Verfall ihrer Macht ist viel zu weit fortgeschritten. Thüringen ist nur der Anfang vom Ende des Altparteienregimes. Daran ändert auch Hanau nichts. Genausowenig wie das ominöse Attentat von Halle kurz vor den dortigen Bürgermeisterwahlen daran etwas ändern konnte.
Das parlamentarische Patt von Thüringen ist auch der Anfang vom Ende der transatlantischen Medienmacht der UNO-Satanisten um den portugiesischen Kommunisten Guterres und um die EU-Satanisten Macrons und deren Bankster von Black Rock. Macrons Herrschaft dürfte nun auch ihrem Ende zugehen. Weder innen -noch außenpolitisch konnte und kann er sich noch mit seinen EU-Plänen durchsetzen. Gelbwesten und Gewerkschaften verschärfen wieder ihre Proteste. Der französische Sicherheitsapparat läuft auf dem Zahnfleisch. Bringt er seine Reformen nicht durch, werden seine Herren und Meister ungemütlich. Bringt er sie durch, wird sein Volk ungemütlich. Beides kann tödlich für ihn enden. Der Präsident ist nicht zu beneiden. Zumal auch Trump ihn loswerden will.
Der Massenmord von Hanau könnte also ebenso ein Fanal sein wie der Ausgang der Wahlen in Thüringen. Nur auf einer anderen Ebene; also nicht der national parlamentarischen sondern der international geheimdienstlichen. Insofern gäbe es da tatsächlich einen Zusammenhang. Zumal ja die Grünen von der CIA geführt werden, Trumps Gegnern. Hat sein Geheimdienst denen das Ei mit dem psychisch auffälligen Sohn eines Grünen ins Nest gelegt, als er von dem Anschlag Wind bekam? Bei Gelegenheit einer Operation gegen Erdogan? Zwei Fliegen mit einer Klappe sozusagen? Nichts davon kann man ausschließen. Ebensogut könnte der Tobias auch tatsächlich einfach nur ein Wahnsinniger sein und seine Opfer reine Zufallsopfer, wie der Martin Sellner von den Identitären meint.
Es könnte sich aber auch im Zuge der Neuordnung des Nahen Ostens um eine Aktion der dortigen Geheimdienste handeln, die ja auch so zimperlich sind wie die Mafia, wenns ums öffentliche Morden geht. Shishabars sind in deutschen Städten sicher mehr als bloß Refugien krimineller libanesischer Clans. Ich weiß natürlich auch nichts Genaues. Aber ich mache mir halt auch meine Gedanken, die wieder etwas über die konkreten Taten hinausgehen. Wenn ich sie hier mit meinen Lesern ganz im Sinne der Meinungsfreiheit teile, dann nur, weil ich weiß, dass sie kritisch genug lesen werden, um meine Sicht der Dinge nicht als Weisheit letzten Schluss zu nehmen, sondern sich letztlich ihre eigene Meinung zu bilden.
Noch ein paar Überlegungen zu Hanau und Halle

Was wissen wir über die Tat von Hanau? Genauer: Was läßt man uns wissen? Wie gesagt: Der Täter ist offiziell deutsch, heißt wohl Tobias und ist - ein Tusch bitte! - Mitglied in einem Schützenverein, wie quasi alle Amokläufer und Terroristen deutscher Herkunft vor ihm. Er tötete in einer Shisha-Bar und drei anderen Orten wahllos Menschen, lief dann nachhause, um dort seine Mutter und sich umzubringen. Ob in der Reihenfolge, ist noch nicht ganz sicher. Denn die beiden Uwes vom NSU setzten ja bekanntlich auch ihren Wohnwagen erst in Brand, nachdem sie sich umgebracht hatten, wie die Autopsie zweifelsfrei ergab. Bei solchen Nazis muss man immer mit allem rechnen, gerade auch mit dem Unwarscheinlichsten, das ans Wunderbare grenzt. Aber wie auch immer: Es gibt nun mal wieder keinen Prozess und keine Zeugen mehr. Denn natürlich war der Mörder Einzeltäter. Warum er nach seinem Verbrechen nachhause lief, um dort seine Mutter und sich zu töten, seinen Vater aber leben zu lassen, werden wir wohl nie erfahren.
Vor der Tat veröffentlichte "Tobias" zwar natürlich das obligatorische Bekennervideo. Darin spricht er, wie der Terrorist von Halle, auch ganz brav englisch, so, wie das deutsche Nazis eben so tun, wenn sie sich an ihr amerikanisches Volk richten. Alles irgendwie wie gehabt. Nur, dass diesmal der Terrorist von Hanau seine Tat nicht selbst gefilmt hat. Da haben sich in Halle wohl zuviele Widersprüche im Nachhinein aufgetan, um wieder leichtfertig auf diese Methode zurückzugreifen? Zuviele Fragen wurden gestellt. Zweifel am Tathergang - ja sogar an der Echtheit der Waffen und Sprengkörper wurden laut. Gerade aufgrund dieses elenden Dilettantenvideos. Und so verschwand das Attentat dann auch bald wieder von den Titelseiten. Jeder ahnte, dass das Terrorereignis samt Tatverlauf wieder höchst suspekt war. Irgend etwas stimmte da nicht. Das Ganze machte den Eindruck eines Fakes. Gerhard Wisnewski hat ein Video dazu gemacht und einige Fragen zusammengefaßt, die von den Mainstream-Lügenmedien natürlich nicht aufgegriffen wurden. Mache sich jeder selbst sein Bild:
https://www.bitchute.com/video/KbiqIM8bZLDF/

Halle + Hanau = HH = 88 = ...
In Hanau sind die Angriffsflächen nun weitaus geringer. Kein Video zeigt die Tat. Auch scheint es sich diesmal um echte Tote zu handeln. Aber auch hier riecht es, wie bei allen Massenmorden dieser Art seit Breivik dermaßen nach Geheimdienstmorden des Tiefen Staates, dass man nicht umhin kann, den offiziellen Verlautbarungen ernstlich zu mißtrauen. Das geht schon mit den Orten der Wahl los! Auf Halle folgt nun Hanau. Beide fangen mit dem Buchstaben H an. HH steht, wie wir wissen, für "Heil Hitler". Bei dieser Hitler-Penetranz fallen mir immer zuerst die Transatlantiker und ihre deutschen Helfershelfer vom Verfassungsschutz ein. Ich weiß auch nicht wieso? Ich habe wohl zulange den NSU-Prozess in München verfolgt, der einer Farce alle Ehre machte.
Vergessen konnte ich in diesem Zusammenhang auch nicht, dass die NPD seinerzeit von einem MI6-Agenten, den Aristokraten von Tadden gegründet wurde. Kann man sogar bei Wikipedia nachlesen. Dazu kommt, dass das Bundesverfassungsgericht höchst selbst feststellte, dass es in dieser Popanz-Partei zur Legitimierung der CIA-MI6-Mossad-Antifa dermaßen von Mitarbeitern des deutschen Verfassungsschutzes wimmelt, dass ein Verbotsverfahren scheitern musste und auch bis heute nicht wieder aufgenommen wurde. Der NPD-Anwalt hieß seinerzeit Horst Mahler. Der war vorher nicht nur als 68er der Busenfreund von Schröder und Schily von der SPD, sondern auch Mitglied der RAF, also Linksterrorist, bevor er "Nazi" und schließlich Papist wurde. Heute läßt die Münchner Staatsanwalt den todkranken 84jährigen im Zuchthaus Brandenburg verrotten. Mal sehen wo man Merkel unterbringen wird.
Das höchste Gericht der BRD konnte und kann bis heute unmöglich die echten Nazis in der NPD von den V-Männern im Vorstand trennen, die offensichtlich die Marschroute vorgaben und wohl noch immer vorgeben. Im Auftrag von Verfassungsschutz und MI6. Und wer weiß, wer da noch so alles dringend Nazis in Deutschland braucht? Von Mossad bis CIA ist da sicher nichts unmöglich. Weil das inzwischen auch bei den letzten Vollidioten unter den Hitlernostalgikern rumgesprochen hat, will sich die NPD jetzt sogar auf ihrem nächsten Bundesparteitag am 31. März umbenennen, um weiter auf Dummenfang gehen zu können.
Der neue Vorsitzende, Frank Franz, schon wieder einer aus Honneckers, Lafontaines und AKKs Heimat, dem frankophonen Saarland, stinkt dermaßen nach Bunzelwehr und MAD, dass es einen auch nicht wundert, wenn gerade immer mal wieder Todeslisten mit linken Politikern auftauchen, um die im "Kampf gegen Rechts" bei der Stange zu halten und die deutschen Soldaten, die dumm genug sind, in dieser transatlantischen Helotentruppe zum Schaden Deutschlands freiwillig zu dienen, unter ordentlichen Druck zu setzen und zu disziplinieren. Sicher auch zur Freude von Macron, an dem es ja nach dem Brexit nun ist, Deutschland mit der Nazikeule weiter unten zu halten. Der braucht gerade jetzt eine schwache deutsche Truppe, die sich devot dem französischen Militär unterwirft. Schickt es sich mit seinem Rothschild-Buben im Elyseé doch gerade an, als einzige noch vorhandene Atommacht die EU dominieren zu wollen.
Wenn dann auch noch umgehend von einem rechtsradikalen Hintergrund in Hanau gefaselt wird und hier wieder ein Bekennerschreiben herhalten muss, dann war das nicht nur mal wieder zu erwarten. Man soll wohl das Gefühl bekommen, dass es sich um Routinetaten von pösen Nazis handelt, nachdem "Faschist Höcke" das ganze transatlantische Parteiensystem nicht nur vorgeführt -sondern politisch auch weitgehend lahm gelegt hat. Was die Kartellparteien, die sich gerade gegenseitig zerfetzen, jetzt unbedingt brauchen könnten, ist ein richtig übles Naziattentat, um die eigenen Leute bei der Antifa-Fahne zu halten, die linksextreme Straße von der SED bis zur CDU/CSU zu mobilisieren und dazu gleich noch die Moslems als "Opfer des Faschismus" auf ihre Seite zu ziehen, wenn es schon mit Judenmorden in Halle nicht geklappt hat. Vielleicht hoffen die Initiatoren ja auch, dass die orientalischen Clans der Shisha-Bars mit Gewalt gegen die AfD vorgehen? Vielleicht ist aber eher die Antifa bald Geschichte? Denn nun wird auch noch Trumps Botschafter in Berlin, Herr Grenell, der Chef aller amerikanischen Geheimdienste. Da kann sich die ganze Merkelei schon mal warm machen.
Was die unbedingt der Welt vorführen möchte, sind Nazis, wie den Attentäter von Christchurch. Der war zuvor über den Balkan gewandert und spendete dann in Österreich der Identitären Bewegung des jungen Martin Sellner ein bischen Geld, ganz offensichtlich mit der Absicht, sie zu diskreditieren. Hat "Tobias" gar für die AfD gespendet? Womöglich direkt an Höcke? Mal sehen, was sich die Presse da noch so alles einfallen läßt? Feige Massenmörder wie der Freimaurermeister Breivik aus Norwegen, der sehr viele Kinder in einem sozialdemokratischen Ferienlager erschoss, um das Christliche Abendland zu befreien, sind sicher auch gut zu gebrauchen und sicher schon mit der notwendigen Gehirnwäsche versehen.
Bezüglich seines Bekennervideos und Bekennerschreibens fällt der Terrorist von Hanau aber dennoch in einem Detail etwas auffällig aus dem Rahmen. Der aufgefundene Brief war an die Amerikaner gerichtet, wie berichtet wird. Darin soll er kolportiert haben, dass es in den USA unterirdische Militäreinrichtungen gibt, in denen Kinder misshandelt und getötet würden. Dort würde auch der Teufel angebetet. Das hätte vor ein paar Jahren noch wie die kranke Phantasie eines total Irren geklungen. Doch seit Sachsensumpf und Lüdge, seit dem Kindermassenmörder von Norwegen oder gar dem von Belgien, der offensichtlich bis heute sehr vermutlich von allerhöchsten Kreisen geschützt wird, die bis ins belgische -, sehr warscheinlich aber auch bis ins holländische und britische Königshaus reichen; vor allem aber seit den Enthüllungen um den kinderschänderischen Mossad-Verbrecher Epstein, dessen ominösen Tod im Hochsicherheitstrakt eines New Yorker Gefängnisses und der an die Öffentlichkeit gelangten Verwicklung von Prinz Andrew, Sohn der Queen, kann auch in Deutschland niemand mehr darüber lachen und von vornherein als bloße Wahnsinnsfantasien eines Amokläufers abtun. Alles, wirklich alles, was sich die kränkesten Hirne der Menschheit nur ausdenken könnten, scheint in der "Westlichen Wertegemeinschaft" inzwischen möglich und geradezu Usus zu sein; -und seit Jahrzehnten hemmungslos praktiziert zu werden.
Wie kann es sein, dass dieser Tobias bereits vor Monaten Anzeigen für die Generalstaatsanwaltschaft geschrieben hat und die nichts unternahm, wenn sich doch aus den Schreiben schwere psychische Störungen ableiten ließen? Wieso bekam so einer unbedenklich einen Waffenschein und wieso blieb der bei den turnusmäßigen Untersuchungen, die für alle Waffenträger obligatorisch sind, stets völlig unauffällig? Ist seinem Vater dieser Wahnsinn nicht aufgefallen? Fragen über Fragen...
Auch hierzulande bleibt einem sogar das Grauen in Bezug auf Kindesmissbrauch bis hin zu Kindermorden längst im Halse stecken. Beweise dafür reichen bis in den Vatikan und jeder weiß es. Selbst in der BRD werden schlimmste Verbrechen an Kindern, offen praktizierter aber nicht verfolgter Satanismus in beiden Amtskirchen, seit Jahr und Tag von Regierungen und Medien ganz offensichtlich unter der Decke gehalten. Wenn aber, wie in NRW offenbar geschehen, Beweismittel aus Asservatenkammern der Polizei verschwinden, ohne dass wenigstens dafür Verantwortliche gefunden und vor Gericht gestellt werden; oder wenn, wie in Sachsen, Richter, Staatsanwälte, Polizisten und Oberbürgermeister in Verbrechen an Kindern verwickelt zu sein scheinen und es sogar ein ermittelnder Kommissar vom LKA, ein Schriftsachverständiger, zum Kannibalen brachte, der grausamste Sexualmassenmorde an Minderjährigen in einem Kannibalen-Forum - ja, sowas gibts auch auf deutsch! - womöglich nicht nur las, sondern selbst verbreitete, ohne dass da ernsthafte Ermittlungen angestellt wurden, was da tatsächlich dran sein könnte; und wenn dieser Verbrecher im Polizeidienst am Ende nur wegen einer "Tötung auf Verlangen" an einem Erwachsenen zu 8 Jahren verurteilt worden ist - erst in der dritten Instanz bekam er lebenslänglich - dann bekommt dieses Bekennerschreiben bzw. Video des Hanauer "Tobias" noch eine ganz andere Brisanz. Der Wahnsinn hat sich längst bis in die Beamtenstuben des Sicherheitsapparates ausgebreitet. Vor Jahren schon. Nur läßt er sich jetzt immer deutlicher in der Öffentlichkeit blicken.
Wer sich den widerwärtigen Mord dieses sächsischen Polizisten noch mal vergegenwärtigen will, bei dem es also drei Instanzen brauchte, um ihn endlich zu Lebenslänglich zu verurteilen, hier nur mal ein Mainstream-Link:
https://www.welt.de/vermischtes/article173827580/Stueckelmord-BGH-verurteilt-Ex-Polizis...
Fazit
Wer sagt mir, dass es überhaupt dieser "Tobias" war, der die Tat von Hanau begangen hat? Wo bleibt der hieb -und stichfeste Beweis, dass er der Mörder ist? Er könnte doch ebensogut einer von diesen offenbar nicht alle werdenden nützlichen Idioten vom Verfassungsschutz sein, der gekillt wurde, weil er etwas über diese ominösen satanischen Militäreinrichtungen in den USA erfahren hatte, was er nicht wissen sollte? Das kann ich jedenfalls nicht ausschließen. Nicht nach all den nie wirklich aufgeklärten Massenmorden seit Breivik.
Ja, mir drängt sich langsam auch der Verdacht auf, dass der Verfassungsschutz, der die Verfassung resp. Grundgesetz offenbar so schützt wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet, V-Männer regelrecht zu dem Zweck züchtet, sie bei geeigneter nützlicher Gelegenheit zu töten, um bei verübten Großverbrechen durch die westlichen Besatzer von eben diesen abzulenken und Deutschen oder Migranten alle möglichen Verbrechen anhängen zu können, die sich in den internationalen Geheimdienstkriegen auf deutschem Boden ereignen. Der NSU - eine angeblich rechtsextremistische Terrororganisation, von deren Existenz aber all die Jahre nicht mal ein einziger NPD-Anhänger etwas ahnte, läßt einen da schaudern. Zumal dieser Temme, der auch beim Lübcke-Mord in Kassel mal wieder in der Nähe war, noch immer frei herumläuft, ohne dass wir von Regierung oder Medien je eine plausible Begründung dafür bekommen haben. Geschweige, von den Gerichten.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=511119

Exclamation
 
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#78
https://www.bild.de/bild-plus/news/inlan....bild.html

JUGENDFREUND ÜBER DEN KILLER VON HANAU
Er zog eine Schreckschusspistole aus dem Handschuhfach

von: JOHN ROTH, MARCUS HELLWIG UND STEFAN SCHLAGENHAUFER
veröffentlicht am21.02.2020 - 12:37 Uhr

Es gibt sehr wenige Menschen, die sich an ihre früheste Kindheit erinnern können. Der Hanau-Terrorist Tobias Rathjen (†43) hat das für sich beansprucht.

„Rückblickend kann ich mich noch an etliche Sequenzen aus meinem ersten Lebensjahr erinnern“, sagt er in einem selbst gedrehten Video. Und: „Mir wurde schnell klar, … dass der Mensch sich selbst der Feind ist.“
Das Motto „Ich gegen den Rest der Welt“ zieht sich durch das ganze Leben des Massenmörders.

Tobias Rathjen wird am 17. Februar 1977 in Hanau geboren.
Sein Vater Hans-Gerd arbeitet als Betriebswirt, er kandidiert 2011 für Bündnis 90/Die Grünen für den Ortsbeirat Kesselstadt. Seine Mutter Gabriele (†72) ist Hausfrau.

„Beide lebten für ihren Sohn“, weiß Felix Steppe (40, Name von der Redaktion geändert). Er war ein langjähriger Jugendfreund von Tobias Rathjen, lernte ihn mit 15 Jahren über einen gemeinsamen Freund kennen.
„Wir waren eine Gruppe von fast 30 Jugendlichen, die coolste Multikulti-Truppe von Hanau.“ Er sei fast täglich mit Tobias Rathjen zusammen gewesen, habe auch oft Hausaufgaben bei seinem Freund gemacht.
„Tobias hatte ein ausgebautes Zimmer im Keller neben der Waschküche“, erinnert sich Felix Steppe. Und weiter: „Er hat sich von seiner Mutter regelrecht bedienen lassen. Die hat ihm das Red Bull vor die Tür gestellt, damit wir feiern konnten.“

Tobias Rathjen habe leidenschaftlich bei der Jugendmannschaft von Eintracht Frankfurt gespielt. Sein damaliger Trainer sei zeitweise die heutige Fußballlegende Jürgen Klopp gewesen. Eine Knieverletzung habe die Sportkarriere von Tobias Rathjen schließlich abrupt beendet: „Das war ein schwerer Schlag für ihn.“
In dieser Zeit beginnt Tobias Rathjen, sich zu verändern. „Er ist mit dem Auto durch Hanau gerast, hat eine Schreckschusspistole aus dem Handschuhfach geholt, auf Leute gezielt und gesagt: ,Die kriegen wir alle‘“, erinnert sich sein Jugendfreund.

Felix Steppe sagt: „Er war ein innerlich zerrissener Typ. Auf der einen Seite ein übergenauer Spießer, der sich über alles und jeden aufregen konnte. Und auf der anderen Seite ein Fan von Gangsta-Rap, einer, der ausbrechen will.“
Und weiter: „Tobias hat immer gedacht, er sei megaintelligent und allen anderen überlegen.“
Im Abi-Jahrbuch kommen die Mitschüler zu einem vernichtenden Ergebnis: „Einer der durchgeschossensten Leute des Jahrgangs. Macht auf obercool und Karriere. Schwallt oft ohne Inhalt und Ziel. Schwankt zwischen lieb und hyperaggressiv.“

Für Psychiater Dr. Christian Lüdke (59) ist klar: „Das sind klassische Symptome für eine paranoide Schizophrenie. Alles, was um ihn herum geschieht, bezieht er auf sich und macht sich schließlich zum Herrn über Leben und Tod anderer. Er macht sich selbst zum Auserwählten, zu einer Art Gottheit.“

[Bild: 1,w=1134,q=low,c=0.bild.jpg]
So erinnerten sich seine Mitschüler in der Abi-Zeitung an Rathjen

Die psychische Krankheit von Tobias Rathjen scheint niemandem aufzufallen.
Nach dem Abitur leistet er seinen Zivildienst, beginnt anschließend eine Ausbildung zum Bankier in Frankfurt. Im Wintersemester 2000 schreibt er sich in Bayreuth (Bayern) für ein BWL-Studium ein, macht dort 2007 seinen Abschluss.

Mit seinem „sehr selbstbewussten Auftreten“ macht Tobias Rathjen bei einem bayerischen Versicherungskonzern Karriere. Ein Arbeitskollege erzählt BILD: „Er war ein harter Hund. Drei Tage nach einer Nierenstein-OP saß er schon wieder an seinem Schreibtisch.“
Tobias Rathjen sei beruflich sehr erfolgreich gewesen: „Ein Privatleben hatte er nicht. Er hat zwar immer erzählt, er fahre mit seiner Freundin nach Mallorca in den Urlaub, aber das hat niemand geglaubt.“
Vor zwei Jahren habe sich Rathjen schließlich im Streit von seinem Arbeitgeber getrennt. Sein Kollege: „Die Konditionen hatten sich geändert, es gab weniger Geld. Da wollte er nicht mehr.“

Tobias Rathjens Kampf gegen den Rest der Welt endete da, wo er angefangen hat – in seinem Kinderzimmer. Nach seinem Amoklauf schießt sich der rassistische Killer dort eine Kugel in den Kopf.

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https://www.bild.de/news/inland/news-inl....bild.html

Terrorist Rathjen kontaktierte Mental-Trainer
„Ich denke, er sah jemanden in mir, der Antworten auf seine Fragen hat“

21.02.2020 - 14:35 Uhr

Tag 2 nach dem blutigen Anschlag in Hanau, wo der 43-jährige Tobias Rathjen neun Menschen erschoss, bevor er offenbar auch noch seine Mutter und dann sich selbst erschoss.
Viele Fragen sind noch offen: Wer war Tobias Rathjen, woher kamen seine wirren Fantasien und Verschwörungstheorien, sein Hass auf andere Völker, die „komplett vernichtet“ werden müssten?
BILD machte sich auf Spurensuche, sprach mit einem Mental-Trainer, an den sich der Terrorist gewandt hatte, mit Nachbarn aus Rathjen Wohnort. Auch der Chef des Frankfurter Schützenvereins äußerte sich.

Tobias Rathjen kontaktierte den Mental-Trainer Bernd Gloggnitzer per Mail. „Ich hab nicht verstanden, was er will“, sagte er zu BILD. „Ich habe ihm zuerst nicht geantwortet. Er hat mir ein wirres Manuskript geschickt, ich habe ihm dann geschrieben: ‚Ich kann Ihnen nicht weiterhelfen.‘“

Was Rathjen genau von ihm wollte, ist unklar, sagt Gloggnitzer: „Ich denke, er sah jemanden in mir, der Antworten auf seine Fragen hat. Aber (in dem Manuskript) steht nirgends, was er von mir wollte. Da war lauter wirres Zeug, ich dachte, er ist nicht ganz dicht. Ich habe es dann zur Seite gelegt, dachte mir nichts dabei. Wenn man die erste Zeile liest, versteht man schon nicht, was er will. Ich dachte, der hat nicht alle Tassen im Schrank. Er hatte ja auch die Strafanzeige mitgeschickt an den Generalbundesanwalt. Deshalb ging ich davon aus, dass von meiner Seite keine Aktion nötig ist.“

Frank Kupferer, Nachbar aus der Reihenhaussiedlung, berichtet: „Ich hab Fußball geguckt, gegen 22.30 Uhr hörten wir plötzlich Hubschrauber, dachten: Wird jemand vermisst oder wurde die Tankstelle überfallen? Wir sind dann ins Bett gegangen, gegen 3 Uhr wieder aufgewacht, weil unsere Hunde knurrten. Morgens um 5.30 Uhr bin ich aufgestanden, habe Polizei bemerkt, dachte: Was ist hier los? Ich habe den Fernseher angemacht und dann live gesehen, was passierte. Ist eigentlich eine ruhige gute Ecke hier, jetzt hat es uns erwischt.“

Über Familie Rathjen: „Die Nachbarn kannten wir kaum, den Sohn hab ich ganz selten mal am Auto gesehen, die Mutter nie. Der Vater war ein Querulant, machte immer Ärger, wegen Mülltonnen oder der Hecke, dann ging es oft um seine zwei abgemeldeten Autos, die vor den Garagen stehen. Immer war irgendwas. Immer kam er raus, machte Probleme. Hat sogar Mülltonnen der Nachbarn versteckt. Wir wundern uns sehr, dass nur der Vater überlebt hat. Was hat der stundenlang neben den Leichen gemacht?“

Reiner Burg, Vorstandsmitglied des Schützenverein Diana, in dem Tobias Rathjen Mitglied war: „Ich kenne ihn persönlich nicht. Wir sind tief betroffen, sind von den Ereignissen geplättet. Bislang war das immer weit weg, aber jetzt hat es uns erwischt. Man wird es nicht abstellen können. Schützen werden kontrolliert, aber man kann nicht in die Köpfe gucken. Hinter die Stirn schauen kann keiner.“
Antworten
#79
(21.02.2020, 17:35)INP schrieb: Leute sucht doch mal explizit nach Berichten zu mehreren Tätern und baut eine Zeitachse auf.

INP

Hier eine Chronologie der Hessenschau:
https://www.hessenschau.de/panorama/was-...e-100.html

Hier die Pressemeldung des Polizeipräsidiums Südosthessen, in der um Hinweise zu den flüchtenden Tätern gebeten wird:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43561/4525054

Es wäre halt die Frage, ob das Ereignis eine eigene Ordnerstruktur bekommt, wenn die Anhaltspunkte für eine False Flag/Inszenierung/"MK-Ultra" o.ä. reichen ...

Zur Tatwaffe:
Zitat:Der mutmaßliche Terrorschütze von Hanau, Tobias R., hat die Tatwaffe 2014 in einem Internetshop gekauft. Das erfuhr das RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND/Donnerstag) aus Sicherheitskreisen. Es handelt sich um eine Pistole Glock 17, 9 Millimeter Luger. Das ist derselbe Waffentyp, der 2016 bei dem rechtsextremistisch motivierten Anschlag im Münchner Olympia-Einkaufszentrum verwendet worden ist.
https://www.rnd.de/politik/hanau-attenta...XHZUY.html
Antworten
#80
Hanau Attentat Augenzeuge: Täter und gezeigter Mörder sind nicht identisch!
https://liebeisstleben.de/2020/02/21/han...identisch/

In verschiedenen Berichten zum Attentat in Hanau heißt es, dass in den türkischen Medien immer wieder türkischsprachige Interviews von Betroffenen und benachbarten Zeugen verbreitet werden, die in klarer und deutlicher Sprache darauf verweisen, dass der Täter und der in den Medien präsentierte Mörder Tobias R. absolut nicht identisch seien.
Diesen Aussagen bin ich nachgegangen, habe recherchiert und bin auch fündig geworden. Einer dieser Augenzeugen ist Ökzan Rutbil, er gab ein Interview auf türkisch, das ich auch auf aa.com, einer türkischen Nachrichtenseite, fand und übersetzen ließ.
Özkan Rutbil Kiosk-Besitzer am Heumarkt behauptete, er habe den Angreifer von hinten gesehen, während er weglief. Das sei aber nicht die Person gewesen, die im Fernsehen als 
“Wir haben den Angreifer auf den Rücken gesehen, während er lief, aber ich muss sagen, dass die Person, die sie derzeit im Fernsehen in Deutschland zeigen, nicht genau die gleiche ist wie die Person, die wir sahen.” Auch wenn ich sein Gesicht nicht sah, ist es definitiv nicht die Person, die sie im Fernsehen zeigen.”
Quelle: aa.com.tr/tr – Sie können die Quelle mit dem Augenzeugen-Bericht direkt aufrufen und sich in Ihrem Browser übersetzen lassen.
Da bin ich jetzt mal gespannt darauf, wie unsere Behörden darauf reagieren und Ökzan Rutbil diese Aussage widerrufen muss.

Görgü tanığı, Almanya'nın Hanau kentindeki silahlı saldırıyı anlattı





Linda Evita vor 5 Stunden (bearbeitet) 
Kann mir jemand übersetzen was er sagt? ? Nicht alles, nur ungefähr. Ab minute 01:40. Mein Beileid an alle Menschen die von dieser schrecklichen Tat betroffen sind.

Nes Li vor 5 Stunden  
Linda Evita Der Mann war dort, als das ganze geschah und er sagt, dass der Täter in den Medien nicht der Mann ist, der die Leute erschossen hat. War wohl ein anderer. Also ist der richtige Täter nicht gefasst oder er wird gedeckt.

(na ja, nur von hinten gesehen? Leider muss ich bis morgen warten, bis ein türkischer Kollege von mir das übersetzen kann. Vielleicht mal wichtig sich türkische und kurdische Medien zu schnappen, bevor uns die deutschen komplett zugesülzt haben,)
 
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