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Propaganda des Tages (Korruption, Satire, Kommentare, Wahnsinn, Gerüchte, Ansagen)
Man höre dieser Frau genau zu – dann weiss man wohin die Reise gehen soll.

Von der Leyen: Die EU muss die Sprache der Macht lernen
Die designierte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sagte in ihrer Rede bei der jährlichen Veranstaltung "State of Europe" der Konrad-Adenauer-Stiftung am Freitag in Berlin, dass Europa "die Sprache der Macht lernen muss". "Soft Power allein reicht heute nicht mehr aus, wenn wir in der Welt konkurrieren wollen", sagte von der Leyen.
Sie fügte hinzu, dies bedeute, dass Europa "seine eigenen Muskeln aufbauen" müsse, "wo wir uns lange auf andere verlassen konnten, zum Beispiel in der Sicherheitspolitik".
Dazu benötige die EU sowohl mehr militärische Fähigkeiten als auch einen entschiedeneren Kurs in der Wirtschaftspolitik......





https://deutsch.rt.com/kurzclips/94447-v...ht-lernen/

Dieser arrogante Monolog der "Dame" ist eine Huldigung des Faschismus...
Unerträglich diese Frau..
Größenwahnsinnig und völlig Gaga... Die Geschichte wiederholt sich.
 
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Heute ist mal wieder der 9.November. Der Deutsche kann sich wieder mal nicht entscheiden, ob er sich freuen, klatschen, jubeln, klagen, jammern, weinen oder trauern soll, Welch eine Last, die er da tragen muss.
 
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Hartz IV: Die mediale Kommentierung der Sanktionsentscheidung
Es ist ein bekanntes Muster in den heutigen Zeiten einer von den Zwängen der Aufmerksamkeitsökonomie formatierten Berichterstattung in den Medien: Es passiert etwas, beispielsweise ein Urteil des höchsten deutschen Gerichts zu einem sozialpolitisch relevanten Sachverhalt wird verkündet und wie eine Flutwelle ergießt sich die Berichterstattung in allen Medien über die Landschaft – um dann kurze Zeit später wie auf einen geheimen Zuruf das Feld zu verlassen und zum nächsten Thema weiterzuziehen.
 
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(09.11.2019, 15:01)Rundumblick schrieb: Heute ist mal wieder der 9.November. Der Deutsche kann sich wieder mal nicht entscheiden, ob er sich freuen, klatschen, jubeln, klagen, jammern, weinen oder trauern soll, Welch eine Last, die er da tragen muss.

November 9 is an eerily significant day in German history, in which five major events occurred. 
Der 9. November ist ein unheimlich wichtiger Tag in der deutschen Geschichte, an dem fünf große Ereignisse stattfanden. 

1848: Während der Wiener Revolten wurde der linksliberale Führer Robert Blum hingerichtet, was zur Niederschlagung der Deutschen Märzrevolution im April und Mai 1849 führte.

1918: Kaiser Wilhelm II. musste in der Novemberrevolution von Bundeskanzler Max von Baden abdanken, die deutsche Monarchie beenden und die letztlich kurzlebige Weimarer Republik einführen.  Philipp Scheidemann erklärte die deutsche Republik aus einem Reichstagsfenster, während Karl Liebknecht nur zwei Stunden später von einem Balkon des Berliner Stadtschlosses aus eine "Freie Sozialistische Republik" ausrief.

1923: Der Putsch der Münchner Bierhalle endete am 9. November, ein gescheiterter Putschversuch unter der Leitung von Adolf Hitler, der im Gefängnis Landsberg landete, wo er Mein Kampf schrieb. Unter den Nazis war der 9. November ein Nationalfeiertag zum Gedenken an die im abgetriebenen Putsch getöteten Nazis. 

1938: Vom 9. bis 10. November wurden Synagogen und jüdische Geschäfte zerstört und 400 Juden bei der Kristallnacht, der Nacht der Glasscherben, getötet. 

1989: Der Fall der Berliner Mauer führt zur Wiedervereinigung Deutschlands.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
 
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Relotius’ Wikipediaseite: Er wäre gern Karl May

Gefälschte Zeitungsartikel, Relativierungen, fragwürdige Vergleiche: Ein ganzes Sockenpuppenkartell hat die Wikipediaseite zu Claas Relotius manipuliert – und flog auf. Wikipedia-Diskussionsseiten haben normalerweise nicht den Ruf, sonderlich spannende Lektüre zu sein. Ganz anders verhält es sich mit der Diskussion zum Artikel „Claas Relotius“, wie der Schweizer „Tagesanzeiger“ gerade herausgefunden hat, und speziell der Debatte im Abschnitt „Angeblich erfundene Schwester“. Dort beginnt alles mit der Behauptung eines Wikipedia-Users namens „PreRap“, Relotius’ ehemaliger Vorgesetzter beim „Spiegel“, Matthias Geyer, erwäge eine einstweilige Verfügung gegen Juan Morenos Buch „Tausend Zeilen Lüge“........
 
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[Bild: joker-foto.jpg]

Meinung

Das System am toten Punkt: Wie "Joker" gnadenlos die Krankheiten unserer Zeit aufzeigt

Es hagelt Kritik von allen Seiten: Die Joker-Verfilmung von Todd Phillipps stifte zu Gewalt an. Doch viele übersehen, dass der Film noch eine andere Botschaft transportiert: Die Hoffnungslosigkeit in der "besten aller Welten". Und genau das macht ihn so interessant.

von Slavoj Žižek
Wir sollten Hollywood und dem Publikum zu zwei Dingen gratulieren: Erstens, dass ein solcher Film, der, seien wir ehrlich, ein sehr düsteres Bild des hochentwickelten Kapitalismus vermittelt, ein albtraumhaftes Bild, das einige Kritiker sogar dazu brachte, ihn als "sozialen Horrorfilm" zu bezeichnen, überhaupt herauskam. Und zweitens: Normalerweise haben wir Sozialfilme, die soziale Probleme darstellen, und dann haben wir Horrorfilme. Um diese beiden Genres zusammenzubringen, ist nur möglich, wenn viele Phänomene in unserem täglichen gesellschaftlichen Leben zu Phänomenen werden, die zu Horrorfilmen gehören.
(.....)
Sind wir bereit, uns der Realität zu stellen?

Die Linken, die sich von dem Film "Joker" gestört fühlen, sind sogenannte "Fukuyama-Linke"; also diejenigen, die der Meinung sind, dass die liberal-demokratische Ordnung die bestmögliche Ordnung ist, und die denken, dass wir sie einfach nur toleranter machen sollten. In diesem Sinne ist heute jeder ein "Sozialist". Bill Gates sagt, er sei für den Sozialismus, Mark Zuckerberg sagt, er sei für den Sozialismus.

Die Lektion von "Joker" ist, dass eine radikalere Veränderung notwendig ist; dass dies nicht ausreicht. Und das ist es, was all diese demokratischen Linken nicht sehen. Diese Unzufriedenheit, die heute aufkommt, ist ernst. Das System kann damit nicht mit allmählichen Reformen, mehr Toleranz oder besserer Gesundheitsversorgung umgehen.

Dies sind Zeichen für die Notwendigkeit eines radikaleren Wandels.

Die wahre Frage ist, ob wir bereit sind, die Hoffnungslosigkeit unserer Situation wirklich zu erleben. Wie Joker selbst zu einem bestimmten Zeitpunkt im Film sagte: "Ich lache, weil ich nichts zu verlieren habe, ich bin niemand."

Es gibt hier auch ein cleveres Namensspiel. Jokers echter Familienname im Film ist Fleck. Und ein Fleck ist bedeutungslos. Es ist wie eine Anamorphose. Wir müssen einen anderen Blickwinkel wählen, um eine neue Perspektive zu sehen.
Ich vertaue diesen linken Kritikern nicht, die Angst vor dem Potenzial des Films haben. Wie Moore sehr schön gesagt hat, hast du Angst vor Gewalt im Film, nicht vor der echten Gewalt in unserem täglichen Leben. Von der im Film dargestellten Gewalt schockiert zu sein, ist nur eine Flucht vor dieser echten Gewalt.

weiter > https://deutsch.rt.com/meinung/94377-sys...-aufzeigt/
 
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Verbale Entgleisung

Berliner Senator greift Justizministerin an – Konferenz unterbrochen

Die Skandal-Justizministerkonferenz in Berlin hat noch ein weiteres Nachspiel! Denn: In der Sitzung kam es zu einer verbalen Entgleisung des Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (48, Grüne).

Von S. Beug und F. Solms-Laubach
Er beleidigte bei der Debatte über die Frage, ob die DDR ein „Unrechtsstaat“ war, Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (57, CDU).
Die Vorgeschichte: Eine gemeinsame Erklärung zum 9. November 1989. Vier Landesjustizminister weigerten sich, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Brandenburgs Justizminister Stefan Ludwig (52, Linke) stimmte mit Nein, Hamburg, Bremen und Behrendt für Berlin enthielten sich.
Die Entgleisung: Behrendt soll laut Teilnehmern im Laufe des lautstarken Streits gesagt haben: Hessen müsse von einem „hohen Ross“ beim Thema Unrechtsstaat runterkommen.
Denn: Mit dem Rechtsstaat sei es ja wohl „in Hessen nicht weit her“, schließlich sei der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (†65, CDU) in Hessen von einem Neonazi ermordet worden. Zudem seien Polizeibeamte dort in rechte Netzwerke verstrickt.
Danach wurde die Sitzung unterbrochen. UND: Behrendt hat sich im Anschluss bei Kühne-Hörmann nicht entschuldigt............

https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner...terbrochen
 
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"Wir sind Europa!" (SPD-Spot zur Europawahl 1989)





mit Heiko Maas!

"Respekt für Herrn Maas. 1989 ne Brille aussuchen und durchtragen, bis sie mal in Mode kommt"
 
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(10.11.2019, 14:04)Rundumblick schrieb: Verbale Entgleisung

Berliner Senator greift Justizministerin an – Konferenz unterbrochen

Die Skandal-Justizministerkonferenz in Berlin hat noch ein weiteres Nachspiel! Denn: In der Sitzung kam es zu einer verbalen Entgleisung des Berliner Justizsenators Dirk Behrendt (48, Grüne).

Von S. Beug und F. Solms-Laubach
Er beleidigte bei der Debatte über die Frage, ob die DDR ein „Unrechtsstaat“ war, Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (57, CDU).
Die Vorgeschichte: Eine gemeinsame Erklärung zum 9. November 1989. Vier Landesjustizminister weigerten sich, die DDR als Unrechtsstaat zu bezeichnen. Brandenburgs Justizminister Stefan Ludwig (52, Linke) stimmte mit Nein, Hamburg, Bremen und Behrendt für Berlin enthielten sich.
Die Entgleisung: Behrendt soll laut Teilnehmern im Laufe des lautstarken Streits gesagt haben: Hessen müsse von einem „hohen Ross“ beim Thema Unrechtsstaat runterkommen.
Denn: Mit dem Rechtsstaat sei es ja wohl „in Hessen nicht weit her“, schließlich sei der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (†65, CDU) in Hessen von einem Neonazi ermordet worden. Zudem seien Polizeibeamte dort in rechte Netzwerke verstrickt.
Danach wurde die Sitzung unterbrochen. UND: Behrendt hat sich im Anschluss bei Kühne-Hörmann nicht entschuldigt............

https://www.bz-berlin.de/berlin/berliner...terbrochen

Komisch, es wird allgemein bedauert, daß der Ton immer rauher wird, die Hemmschwelle für Beschimpfungen immer niedriger wird usw., aber gleichzeitig wird eine normale politische Meinungsäußerung zur "Beleidigung" hochgeschrieben.

Was auch immer ein "Unrechtsstaat" sein soll, die DDR war keiner.
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