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Kameraführung und Regie
#41
Durch Balliets Augen sehen ...

das hat Alter Schwede mehrmals erwähnt.

Ein paar Gedanken zur Dramaturgie: Die Ego-Shooter-Perspektive macht den Betrachter, also uns, zu Handelnden. Wir sind Balliets Komplizen. Gemeinsam schießen wir auf Jana L., Kevin Schw. und die weglaufenden Passanten.

Diese ausweglose Situation (in gewisser Weise eine Vergewaltigung des Betrachters) ist imo Absicht.

Bei der Identifizierung mit dem Täter geht das Video über das Game-Design hinaus: Als Balliet durch die Polizei verwundet wird, legt er den Helm mit Kamera - also uns - ins Auto. Ab diesem Moment sind wir handlungsunfähig, optisch i.ü.S. ebenfalls verwundet, sogar schwerverletzt. "Unsere" Flucht wird durch Bildfetzen dargestellt, wir sind orientierungslos und auf Balliet angewiesen. Die Mission ist gescheitert. Er läßt uns zurück (wirft das Handy aus dem Fenster), damit er es alleine schafft.

Uns wird schwarz vor Augen, es geht zuende. Irgendwann sehen wir diffuses Licht und den wunderbaren, friedlichen Himmel. Das ist in etwa, was Tolstoi seinen tödlich verletzten Helden auf dem Schlachtfeld erleben und sinnieren läßt. Dann ist es für den Betrachter vorbei: Feierabend.
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#42
(31.10.2019, 14:32)kalter hornung schrieb: Durch Balliets Augen sehen ...

das hat Alter Schwede mehrmals erwähnt.

Ein paar Gedanken zur Dramaturgie: Die Ego-Shooter-Perspektive macht den Betrachter, also uns, zu Handelnden. Wir sind Balliets Komplizen. Gemeinsam schießen wir auf Jana L., Kevin Schw. und die weglaufenden Passanten.

Diese ausweglose Situation (in gewisser Weise eine Vergewaltigung des Betrachters) ist imo Absicht.

Bei der Identifizierung mit dem Täter geht das Video über das Game-Design hinaus: Als Balliet durch die Polizei verwundet wird, legt er den Helm mit Kamera - also uns - ins Auto. Ab diesem Moment sind wir handlungsunfähig, optisch i.ü.S. ebenfalls verwundet, sogar schwerverletzt. "Unsere" Flucht wird durch Bildfetzen dargestellt, wir sind orientierungslos und auf Balliet angewiesen. Die Mission ist gescheitert. Er läßt uns zurück (wirft das Handy aus dem Fenster), damit er es alleine schafft.

Uns wird schwarz vor Augen, es geht zuende. Irgendwann sehen wir diffuses Licht und den wunderbaren, friedlichen Himmel. Das ist in etwa, was Tolstoi seinen tödlich verletzten Helden auf dem Schlachtfeld erleben und sinnieren läßt. Dann ist es für den Betrachter vorbei: Feierabend.

@kalter hornung
Kann man so sehen. Ich lasse dann mal einen aktuelleren Autoren von der Kette:

»Es gibt keine unschuldigen Leser. Wir alle übertragen unsere persönlichen Perversitäten auf die Texte, die wir lesen. Ein Leser ist die Summe dessen, was er vorher gelesen und im Fernsehen und Kino gesehen hat. Zu den Anhaltspunkten, die der Autor gibt, wird der Leser immer noch seine eigenen hinzufügen. Und genau hier lauert die Gefahr: Das Übermaß an Literaturkenntnissen könnte auch Sie dazu verleitet haben, sich ein falsches oder irreales Bild von Ihrem Gegner zu machen.«

Arturo Pérez-Reverte. Der Club Dumas
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#43
@ Boris

Sehr schön. Allerdings besteht die Gefahr, den "Gegner" falsch einzuschätzen, eher nicht. Es sei denn, wir hoffen, dieser Gegner ist gar keiner, sondern will das Beste für uns (was er von sich selbst durchaus glauben mag). Dann sind wir bei der "guten Sache" und "wohlmeinenden Lüge".

Aber Macht ist strukturell und eine erfolgreiche Vorgehensweise wird endlos reproduziert, bis anderes sie ablöst. 9/11 wird ja gern als Blaupause gesehen, als Original; ich glaube nicht, daß es da erst "losging". Jedenfalls ähneln sich die Vorfälle inzwischen bis zur Stumpfsinnigkeit. Da muß man nichts mehr projizieren.

Die Opfer, also wir, sind wirklich unschuldig. Ein Übermaß an "Vorkenntnissen" verleitet vielleicht dazu, das Individuelle, die Ausnahme zu übersehen oder ein Video falsch zu interpretieren, aber auch dann bliebe der Gegner derselbe. Wenn jedoch jemand Regie führt, in welcher Form auch immer, vereinen sich notwendig Zweck und Kreativität zu einem "Gesamtwerk". Selbst bei Balliet oder im schlichten NSU-Bekennerfilm.

Letztlich aber geht es nicht um Kunst, sondern auch in der Terrorsimulation um reale Verbrechen.
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#44
(31.10.2019, 19:41)kalter hornung schrieb: @ Boris

Sehr schön. Allerdings besteht die Gefahr, den "Gegner" falsch einzuschätzen, eher nicht. Es sei denn, wir hoffen, dieser Gegner ist gar keiner, sondern will das Beste für uns (was er von sich selbst durchaus glauben mag). Dann sind wir bei der "guten Sache" und "wohlmeinenden Lüge".

Aber Macht ist strukturell und eine erfolgreiche Vorgehensweise wird endlos reproduziert, bis anderes sie ablöst. 9/11 wird ja gern als Blaupause gesehen, als Original; ich glaube nicht, daß es da erst "losging". Jedenfalls ähneln sich die Vorfälle inzwischen bis zur Stumpfsinnigkeit. Da muß man nichts mehr projizieren.

Die Opfer, also wir, sind wirklich unschuldig. Ein Übermaß an "Vorkenntnissen" verleitet vielleicht dazu, das Individuelle, die Ausnahme zu übersehen oder ein Video falsch zu interpretieren, aber auch dann bliebe der Gegner derselbe. Wenn jedoch jemand Regie führt, in welcher Form auch immer, vereinen sich notwendig Zweck und Kreativität zu einem "Gesamtwerk". Selbst bei Balliet oder im schlichten NSU-Bekennerfilm.

Letztlich aber geht es nicht um Kunst, sondern auch in der Terrorsimulation um reale Verbrechen.

Es geht darum, zu rechtfertigen, dass der Steuerzahler doch bitte 740 neue Stellen für Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt für den Kampf gegen Rechtsextremismus zu zahlen hat.
Was kostet das pro Monat und was wird die Produktion dieses Ereignisses wohl gekostet haben?
 
Zum Thema
Durch Balliets Augen sehen ...
Da schaun wir mal wo er hinsieht und vor allem auch wo er nicht hinsieht,
denn das ist das was der Zuschauer der Videos vermutlich nicht sehen soll.

Wenn es eine Inszenierung war, dann müssen hier viele "Statisten" mit beschäftigt gewesen sein.
Die sollten mit in der Ferne zu sehen sein, aber möglichst nicht so, dass sie identifiziert werden können.

Das fängt an, als er aus dem Parkplatz links abbiegt, ohne zu halten und zu sehen ob von rechts etwas kommt.
Als ein jahrelanger Autofahrer kann ich sagen, das ist ein Automatismus, dass man da nach rechts sieht, 
deswegen ist es sehr wahrscheinlich, dass S.B. bewusst vermieden hat nach rechts zu sehen.
Hat dort vielleicht ein anderes Auto gestanden, dass im Video nicht zu sehen sein sollte?

Als er dann an der Ampel wartete erschien doch tatsächlich im Rückspiegel ein weisser VW, die selbe Farbe,
das selbe Modell und sogar der selbe runde grüne Aufkleber vorn rechts in der Fensterscheibe, wie der weisse VW,
der später vor dem Döner zu sehen ist (er stand auf der gleichen Höhe als er dann später den Schusswechsel mit der Polizei hatte).
Es muss aber nicht der selbe weisse VW gewesen sein,  es war mir nur aufgefallen.

Der Radfahrer, der schräg rechts vor ihm an der Ampel steht, ist aber genau der, der später an ihm an der Synagoge vorbeifährt.

Das selbe "Wegdrehen der Kamera" oder "Schauen auf den Boden" oftmals bei Fahrzeugen, wenn sie nahe kommen (damit Fahrzeug und Kennzeichen nicht genau identifiziert werden kann?).

Im Video bei 07:00 weißes Auto mit Abblendlicht kommt nahe, S.B. dreht Kamera weg. (Wer fährt denn an einem sonnigen Tag mittags um 12:00 Uhr mit Abblendlicht?)
Das selbe 07:43 S.B dreht sich, und sieht rotes Auto mit mit Abblendlicht entgegenkommt, Kamera wird nach unten weggedreht. Das selbe 08:03 - Fahrzeug mit Abblendlicht - S.B. dreht Kamera weg.
Mit dem Abblendlicht das ist manchmal schwer zu erkennen, ob es an ist oder nicht, man kann es aber vergleichen mit den Scheinwerfern der parkenden Autos und es dadurch sehen.
08:25 - S.B. dreht sich, Fahrzeuge kommen nah ins Sichtfeld - S.B. dreht Kamera nach unten weg.
08:32 - Fahrzeug kommt entgegen, S.B. dreht Kamera weg.
09:31 - 2 Fahrzeug mit Licht stehen nebeneindander in entgegenkommender Richtung (vor 2. Schussabgabe), S.B. dreht nach Schussabgabe Kamera weg
10:01 - weisses Fzg. (der Kurier) kommt auch mit Abblendlicht - S.B. dreht Kamera nach unten und zur Seite weg.
u.s.w.

Wo er weiterhin nicht hingesehen hat (was jeder normalerweise machen würde): Als er 17:32 aus dem Döner herauskommt, ist in wenigen Frames rechts eine Frau zusehen, die auf dem Fussweg Richtung Döner läuft, ca 5 Meter entfernt. S.B. schaut nicht hin, sondern schaut weg. Will er vermeiden, dass die Frau im Video zu erkennen ist?


Angehängte Dateien Thumbnail(s)
   
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#45
@ Marlow

Ja gut beobachtet, sehe ich auch so. Balliet schaut mehrfach grundlos nach unten oder zur Seite, das Bemühen, in bestimmten Situationen sein Umfeld nicht zu zeigen, ist deutlich.

Krass seine versuchte "Sprengung" der Friedhofstür. Es ist unmöglich, daß er da nicht nach oben zur Verriegelung schaut bzw. vermeidet er den Blick nach oben regelrecht. Möglich, daß er die Strecke schon vorher mehrmals abgefahren und -gelaufen ist, die Tatorte also genau kannte. Evtl. wurde die Szene an der Friedhofsmauer in Zivil geprobt, also ohne Kampfmontur und Waffen. Nur so konnte sich später auf den Ablauf und seine "Performance" konzentrieren und zugleich in passenden Situationen wegschauen.
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#46
Exclamation 
In Stephan Balliets Video hören wir regelmäßig Musik; sie scheint nicht aus dem Radio zu kommen! 

@26:10 Möglicherweise stellt er jetzt Radio an! (Zumindest klingt das so oder soll so klingen!)

@26:45 hören wir u.a. "Waffengesetz verschärft werden … sagt der Experte und Journalist zum Thema illegaler Waffenhandel, Lars Winkelsdorf."

Diesen Herrn Winkelsdorf gibt es selbstverständich! Seine Homepage (http://lars-winkelsdorf.de/) ist mehr oder weniger nicht aktuell. 

Aber: Er kam am 14.10.2019 in der Welt zu Wort. Zu welchem Thema wohl?

https://www.welt.de/videos/video20185540...Video.html

Ich empfehle auch seine Texte im Tagesspiegel. 

https://www.tagesspiegel.de/winkelsdorf-...44074.html

Zwei Überschriten mit URL dazu habe ich mal eben herausgegriffen:

Adam Lanzas Vorgänger: Wie Außenseiter zu Mördern wurden
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...28940.html

oder

Wir konnten bei seiner Radikalisierung zusehen
https://www.tagesspiegel.de/politik/mess...24268.html

Herr Winkelsdorf ist wie Soziologe Florian Hartleb (zu sehen in Spiegel TV, mdr Fakt ist! vom 4.11.) irgendwie ein Spezialist für die sog. einsamen Wölfe

Bücher:
Florian Hartleb »Einsame Wölfe: Der neue Terrorismus rechter Einzeltäter«
Lars Winkelsdorf »Waffenrepublik Deutschland: Der Bürger am Abzug«

Ein weiterer gängiger Terminus i.d.Z. ist stochastischer Terrorismus.

Worum geht es da wohl? Ich nehme einfach die beiden ersten Titel, die die Suchmaschine (Startpage.com) mir angezeigt hat!

2018 hat Social Media endgültig seinen Zauber verloren
https://www.br.de/nachrichten/kultur/201...en,RCrZE3I

oder

El Paso und 8chans Gamification von Rightwing-Terror
https://www.piqd.de/technologie-gesellsc...ing-terror

Ist das wirklich Zufall in ultrareiner Kristallform, daß de facto in dem Augenblick als SB das Radio anstellt ... praktisch über ihn als Tätertyp gesprochen wird?
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#47
Starke Recherche. Ich war da auch hängengeblieben, dachte aber, so kackedreist sind die nicht. Im Radio geht's um Waffengesetze und Balliet macht eine Dauerwerbesendung "Kinder, laßt die Finger von selbstgebastelten Waffen!". Und jetzt das Täterprofil des Killers ... Also wenn es Zufall ist, dann hat das Universum einen ziemlich schrägen Humor.
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#48
(05.11.2019, 20:39)Boris B schrieb: In Stephan Balliets Video hören wir regelmäßig Musik; sie scheint nicht aus dem Radio zu kommen! 
@26:45 hören wir u.a. "Waffengesetz verschärft werden … sagt der Experte und Journalist zum Thema illegaler Waffenhandel, Lars Winkelsdorf."

Ich ergänze noch den vollständigen "Transkript" (ab der Stelle kurz zuvor, bis zur Stelle, wo Sb sich vom Phone trennt). Die Zeiten im Video stehen davor. In eckige Klammern habe ich üblicherweise etwas geschrieben, was unverständliche Stellen sinngemäß ersetzen dürfte. 


26:10 Riebeck-Platz: Abwärtsbogen der Hochstraße im Bild. Der Helm fliegt unmittelbar danach - wieder Geräusche machend - durch’s Fahrzeug … und der Limiter vom Phone macht zu (1 Sekunde; danach regelt er langsam wieder auf.
26:12 Der Radio-Kanal wird hörbar, ist am Anfang aber schwer verständlich … und bleibt bis zum »Discarden« des Smartphones zu hören. 

Das Programm:
»Wir haben ein [unverständlich]. Wir haben ein Bundesamt für Seeschifffahrt. Im Grunde wird alles über solche Behörden reguliert. Wenn wir aber das Waffenrecht in Deutschland [sehen, sind] bis zu 550 verschiedene Behörden zuständig.«
»Wie sieht denn die Politik das ganze Problem? Also, gibt es da schon Bestrebungen vielleicht, tatsächlich in den nächsten Jahren so eine Bundesbehörde zu installieren? Oder ist das auch [ein] [schwieriges] Thema innerhalb der Bundesregierung?« (An der Stelle mit dem ein in der Klammer beginnt der Gesprächspartner mit »Ja«, bricht dann aber ab…)
»Leider Gottes überhaupt nicht. [Balliet kommentiert: »Nice!«] Also es sind momentan Gespräche [im Gang], daß gerade beschlossen [wird], daß das Waffengesetz verschärft werden soll [Balliet murmelt: »Polizei…].  Aber die Anfrage [an sie], wer das Gesetz dann vollziehen muß, die wird von der Bundespolitik bis heute nicht beantwortet. [Balliet: … Seh’n die mich? Hoffentlich nicht.] Das wird einfach an die Länder abgegeben und die sind tatsächlich heillos überfordert.« … »Sagt der Journalist und Experte zum Thema illegaler Waffenhandel, Lars Winkelsdorf. Vielen Dank dafür.
Kann der Handelsstreit zwischen China und den USA doch …« [27:07]
27:08 Balliet (zuvor schnaufend und stöhnend): »Ich muß aber sagen … ich blute, ich bin angeschossen; irgendwo am Hals. Ich weiß nicht, ob ich sterbe. Ich denke: Eher nicht. [Es tut] auch nicht sehr weh; aber das ist wahrscheinlich das Adrenalin.«
27:21 Radio wieder gut hörbar; nach wie vor das China-Thema.
27:27 (Balliet kommt ab 27:28 ins Bild; im Hintergrund die Häuser der Rudolf-Ernst-Weise-Straße): »Sorry Guys, ich versuche mal wieder [zu entspannen]. Billiges Equipment hält nich[t].«
27:32 Im Radio ist zu hören: »… man strebe eine Lösung an, werde aber die eigenen Interessen vehement vertreten.«
27:40 Der Helm (die Kamera) liegt jetzt rechts neben ihm; das Bild ist gewohntes Querformat.
27:44 Balliet stöhnt (Ist wohl doch schmerzhaft.) … mehrmals: »Oooh!« (Das Radio ist immer noch - und sehr klar hörbar - bei den Chinesen.)
28:10 »So Guys; das war’s … [wär’s mit der] Action. I’m a complete looser. I wish discard … I will discard the smartphone.« 
28:27 Im Radio: »… hat China in den vergangenen Wochen im großen Stil amerikanische Sojabohnen gekauft. Nach Ansicht von Analysten ist das als Zeichen des guten Willens zu be…« (Den Rest hören wir nicht mehr, weil sich in diesem Moment [28:35] Smartphone und Radio dauerhaft trennen. Das Phone bekommt danach viel frische Luft rsp. Abgase und Sonne ab.)
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#49
(25.07.2020, 16:27)ossi schrieb: Hat eigentlich jemand gesehen wie Stephan Balliet die "Synagogentür" angefasst hat?
So Türklinke anfassen nach unten drücken und die Tür nach innen zu bewegen versuchen, dann Türklinke loslassen als man bemerkt diese Tür ist verschlossen und sofort weggegen ... (ggf. zur nächsten Tür) wieviel Zeit würde das wohl benötigen?
Wieviele Einzelbilder bei 30 Frames pro Sekunde?

Täterfilm Minute 7:07
Anfangen mit Bild 12720 bei Minute 7:04 (Minute 7 sind 12600 Bilder pus 4 mal 30 Bilder/Sekunden)
   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2788
Einer der Überwachungskameras von denen auch im Manifest gesprochen (wichtig für Bullschit-Manifest).
Dann  Bild 12810 bei Minute 7:07 der Täter nähert sich ... Hochspannungim Crime ...
   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2789
noch nichts aber 10 Bilder Später Bild 12820 bei Minute 7:07 plus 10 Einzelbilder
   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2790
nichts? Doch ein Punkt der die nächsten 10 Bilder zur Markierungslinie wird
Bild 12821
   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2791
Bild 12822
   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2792

wird fortgesetzt ...
Antworten
#50
Die Bilder 2794 bis 2797 

   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2793

   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2794

   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2795

   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2796

   
https://geomatiko.eu/forum/attachment.php?aid=2797

wird fortgesetzt ...
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