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Diogenes Lampe
#11
Auf die Idee, den "imperialistischen Globalismius" "linksextrem" zu nennen, muß man kommen. Bezieht sich "Lampe" eigentlich auf Kants Hausdiener? Dann soll er aufpassen, daß er nicht dessen Ende nimmt. "Der Name Lampe muß jetzt völlig vergessen werden", schrieb Kant in ein Notizbuch, nachdem er Lampe nach vierzig Jahren wegen Trunksucht entlassen hatte...
Antworten
#12
  • Trump, Putin, Xi, der falsche Franziskus und das Neueste vom Ende der Geschichte 5. Teilverfasst von Diogenes 
  • Lampe, 22.10.2019
  • Vorbemerkung
  • Hiermit lege ich nun den 5. und letzten Teil vor. Den geplanten 6., den historischen Teil über das Römische Reich und seine politische wie religiöse Teilung in West -und Ost-ROM, die bis heute die Weltpolitik bestimmt, habe ich ausgelagert. Den werde ich als eigenständigen Text hier einstellen, denn die Materie erwies sich bei der Ausarbeitung als doch zu umfangreich. Das eigenständige Thema ist nunmal sehr komplex und hätte das nun Folgende womöglich doch zu sehr zerfranst.Hier nochmal die Links zu den vorangegangenen Teilen:
  • Die Normative Kraft des Faktischen
  • Auch wenn die letzten Terrorereignisse aufzeigen, wie sehr inzwischen im Merkel -und Macronregime, in Großbritannien, Spanien wie in der gesamten EU die Lüge und das Chaos walten: Der Gang der Dinge folgt beim Untergang eines Imperiums der Normativen Kraft des Faktischen und folglich einer zwingenden Ordnung, die ich bereits in meinem Text Trump, Putin und das transatlantische Menetekel aufgezeigt habe:
  • Darin nannte ich vier Grundsymptome, die von Jedem beobachtet werden können, wenn ein imperiales System zusammenbricht, den eigenen künstlichen Rechtsetzungsprozess gegenüber dem Naturrecht verliert und schließlich stirbt. Ich lege sie also angesichts der nun eintretenden Zusammenbruchskrisen insbesondere den Wütenden, den Zornigen, den Verzagten und Verängstigten unter meinen Lesern noch einmal zur ruhigen und gelassenen Prüfung vor.Nicht zum Trost sondern als Ermutigung, diese Prozesse empirisch zu verstehen und rational zu bedenken. Wissen muss nicht immer gleich Macht sein. 
  • Es ist auch nützlich, wenn es über die Macht aufklärt. Aber es hilft in jedem Fall den eigenen Ohnmachtsgefühlen auf, die uns lähmen; -gerade auch der kleinbürgerlich linksfaschistischen Pöbelherrschaft gegenüber, deren kognitive Dissonanzen angesichts des Verlustes der ihr vom Transatlantischen Imperium verliehenen Scheinlegitimität soviel sinnloses Unheil anrichten, dass man dieses ganze Hypodrom der deutschen Dämlichkeit am liebsten in einem Stück auf den Mond schießen würde. 
  • So wehrlos fühlen sich sicher auch nicht Wenige, die noch immer die Fäuste in der Tasche fest geballt halten aber nicht fliegen lassen, weil sie wissen, dass privatisierte Gewalt nichts bringt außer noch mehr Gewalt.Denn auch wenn der weise Salomon spricht: "Auf des Narren Rücken gehört eine Ruthe" so passt durch die bevorstehende Wende zum Guten ein altes jiddisches Sprichwort noch besser hier her: "A Narr schickt män voraus, um den Weg zu bahnen." 
  • Das perfekte Beispiel: Extinction Rebellion! Welche Truppe könnte den Totentanz der Irren, die einem autistischen Mädchen hinterherlaufen, effektiver den Gar ausmachen als noch größere Narren? Babys im Mutterleib schlachten, Föten oder die Leichen der eigenen Hinterbliebenen essen, ganze Städte lahm legen, und all das nur, um in der Hölle auf Erden CO2 zu reduzieren - all dieser inzwischen in den transatlantischen Medien und durch rotgrünschwarze Parteien geradezu genüßlich in der ganzen EU verbreitete mörderische Irrsinn, gegen den langsam aber sicher selbst der die Herzen seiner Feinde roh verspeisende IS als ein Hort menschlicher Hochkultur durchgehen könnte, kann nur dazu führen, dass das eintritt, was schon der weise Shakespeares wußte:"Und wo zwei wüt'ge Feuer sich begegnen,Vertilgen sie, was ihren Grimm genährt."Feuer mit Feuer auslöschen, das ist, was Petruchio empfielt, um die widerspenstige Katharina zum Aufgeben zu zwingen und sie zu zähmen.
  • Als akuteste Zusammenbruchskrise dürfte die transatlantische Petrodollarkrise nun voll ausbrechen. Doch in Anbetracht der türkischen Militäroperationen in Syrien wird deutlich, dass jetzt auch die längst unvermeidlich gewordenden Zerfallskrisen der NATO, EU, UNO, der globalistischen Konzerne, Medien und nicht zuletzt des Zentralbankensystems von Trump, Putin und Xi gezielt forciert werden. Die Zeit drängt, denn die FED steht kurz vor dem Zusammenbruch und die zwingenden Widersprüche, die sich angesichts des mathematisch präzisen Endes des westlichen Finanzsystems nicht mehr durch alte, neue und neueste Heilsideologien dieser Institutionen des globalistischen Weltterrors kaschieren lassen, sind unaufhebbar.
  • Man muss bei aller Freude, dieses skrupellose und mörderische System endlich untergehen zu sehen, aber auch wissen, dass da, wo gehobelt wird - und es wird schließlich nicht nur in der EU und Syrien, sondern auf dem ganzen Globus ordentlich gehobelt -, nunmal auch Späne fallen. Auch hier bei uns in Deutschland. Und das sicher nicht zu knapp. Das mag, denkt man an die weltweit abertausenden Opfer dieser Krisen, für Optimisten wie Pessimisten zynisch klingen; aber die Machtausübung eines Imperiums, eines Hegemons, ist nicht nur stets hochgradig kriminell, sondern der notwendige Bruch seiner Heilsversprechen gerade während seines Untergangs immer auch betrügerischer wie mörderischer Zynismus pur und somit Vorstufe seiner endgültigen Resignation.Je deutlicher sich ihre Lügen und Schutzbehauptungen in die Groteske steigern, je verzweifelter die Versuche des Merkelregimes und seiner transatlantischen Milliardärsmedien ausfallen, vom faschistischen Globalismus zu retten, was nicht mehr zu retten ist, umso deutlicher wird alles, was sie gegen die Normativen Kräfte des Faktischen zu unternehmen versuchen, zur Farce werden; umso näher sind sie dem Ende ihrer Fahnenstange.
  • Denn eine der stärksten normativen Kräfte des Faktischen in der Weltpolitik ist das Dasein der Völker der Welt. Die aber sind nicht bereit, sich weiter von verbrecherischen Regierungen im Namen einer Weltregierung, Weltreligion und Weltideologie tyrannisieren zu lassen. 
  • Und weil zu diesen stolzen Völkern das russische wie chinesische Volk gehören, welche nun die zwei potentesten Großmächte auf der Welt sind, müssen sie auch ihre Auflösung und Versklavung nicht mehr fürchten. West-ROM hat den Kampf gegen die Kulturen längst verloren. 
  • Was jetzt noch kommt, kann für die verantwortlichen Regierungen und Parteien, die ihre eigenen Völker dem römischen Moloch ausliefern wollten, durchaus noch furchtbar werden, aber ihr notwendiger Fall gehört bereits zur Abwicklungsphase des Transatlantischen Imperiums.Beim freien Fall werden die eben noch Mächtigen nämlich von den eigenen psychopathischen Göttergötzen brutal ausgelacht. 
  • Und zwar deshalb, weil all die Macht -und Kontrollzwänge, kurz, deren erbärmliche Vorstellung vom Paradies, ihnen ihre eigene Hölle beschert. Ihre unstillbare Gier zwang sie, an die eigenen Chimären als Weltgeister im Missionsauftrag des Allmächtigen -und an das Axiom zu glauben, der Krieg wäre der Vater aller Dinge. Auch der gegen sich selbst. 
  • Die Hoffnung stirbt eben auch und gerade bei Welteroberern zuletzt. Aber sie stirbt und sie stirbt mit ihnen. Also hier nochmal die 4 Symptome ihres Todeskampfes:1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen sich schließlich hysterisch auf.3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallenschließlich in sich zusammen.4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.
  • Behalten Sie also, liebe Leser, bei der abschließenden Folge meiner Analyse der gegenwärtigen Ereignisse diese 4 Punkte unbedingt im Hinterkopf!Beispiel Türkei - Frankreich - NATOWir sind längst Zeuge, wie chaotisch das EU-Bündnis auseinanderfällt, vor allem das zwischen Frankreich und Deutschland und natürlich das zwischen Großbritannien und der gesamten EU. Trump und Johnson schauen in die Zukunft und bilden eine wirksame Allianz, um ihre Interessen in der Arktis und im Pazifik zu wahren. 
  • Frankreich wird von Trumps USA, Putins Russland und Xi Jinpings China gezwungen, sich der neuen Weltordnung zu fügen und sich Putins Plänen mit der EU zu unterwerfen. Die wird demnach natürlich nicht mehr "Europäische Union" heißen sondern eine "Eurasische Union" sein. Angloamerikanische wie französische Hegemonen haben dort kein Platz mehr.Durch Erdogans Einmarsch in den Norden Syriens werden nicht nur die kurdischen Hilfstruppen des untergehenden Transatlantischen Imperiums ausgeschaltet. Einer der größten Verlierer dabei ist eben dieses Sarkozy-Hollande-Macron-Rothschild-Frankreich, das den staatlichen Separatismus der Kurden im Norden Syriens völkerrechtswidrig massiv unterstützte. 
  • Nun ist es mit seinen illegalen Kampftruppen zwischen die Fronten geraten und muss alle seine Stützpunkte räumen. Das dürfte auch der eigentliche Grund für die fünftägige Waffenruhe sein, die Erdogan gewährte.Trump, Putin und Erdogan werfen nämlich gerade die französischen Geheimdienstschärler dieser letzten Neocon-Präsidenten der 5. Republik schlicht und ergreifend raus und als nächstes müssen sie auch in der Zedernrepublik ihre Stützpunkte schließen. 
  • Damit erweisen sich Jahrzehnte an imperialem Engagement der Ex-Großmacht Frankreich als für die Katz. Kein Wunder wäre es also, wenn die Perserteppiche im Elyseé inzwischen signifikante Biss-Spuren aufweisen würden. Denn auch in ihren afrikanischen Sphären sieht es nicht gut für sie aus. 
  • In Libyien wurde sie kalt gestellt. In Algerien rumort es gewaltig. In Mali versinkt das französische Militär mit seinen deutschen Heloten im islamistischen Sumpf, derweil sich die anderen afrikanischen Staaten den Russen und Chinesen und deren wesentlich attraktiveren Entwicklungsprojekten zuwenden.
  • Durch die völkerrechtswidrige, wenn auch nur vorübergehende türkische Besetzung des syrischen Staatsgebietes, in dem die Kurden völkerrechtswidrig einen eigenen Staat Rojava ausgerufen hatten, ist es schlicht vorbei mit dem völkerrechtswidrigen französischen Kolonialismus im Nahen und Mittleren Osten. 
  • Denn jetzt muckt auch noch der Libanon auf, dessen staatliche Ordnung sich der einstigen französischen Kolonialverwaltung verdankt. Wird er wieder Syrien zugeschanzt? Bleibt er eigenständig und laizistisch? Wem werden die noch unerschlossenen Öl -und Gasvorkommen an seinen Küsten gehören? Werden sie überhaupt noch erschlossen oder wird darauf verzichtet, um die Preisstabilität innerhalb der OPEC zu halten?
  • Verständlich, dass Macron so wütend auf Erdogan und dessen Unterstützerstaaten Ungarn und Spanien ist. Kein Wunder, dass nun in Katalonien der Bürgerkrieg mittels international agierender Milliardärs-Antifa wieder angefacht -und so die Aufmerksamkeit der Weltpresse von den Gelbwesten erst einmal wieder etwas abgelenkt wird. Kein Wunder, dass das immer irrationaler handelnde Brüssel Ungarn mit dem Rausschmiss aus der EU droht. 
  • Und dies angesichts des Brexit-Chaos, das auch kräftig von Frankreich mit angezettelt wird. Kein Wunder aber auch, dass die französisch-transatlantischen Eliten, einschließlich der militärischen, so richtig sauer auf Macron, Hollande und Sarkozy werden; - alles komplette Versager in ihren Augen.Schon bald werden sie in Putin ihren neuen Herrn und Meister erkennen müssen, wollen sie nicht, dass die Chinesen ihnen den Rest geben. 
  • Trump wird für sie jedenfalls keinen Finger rühren. Von ihm haben sie nur noch Sanktionen zu erwarten, wie jetzt die neueste, die ihre Weinproduktion um glatt die Hälfte einbrechen lassen muss, wenn sich für sie nicht noch rechtzeitig in Eurasien neue Käuferschaften erschließen lassen. Aber wer wird dort schon "Baron Rothschild" kaufen wollen? Kein Wunder also, dass Macron nun gegenüber den Russen die Weiße Fahne gehißt hat. 
  • Denn ohne sie kommt obendrein auch noch der Militärisch-Industrielle Komplex Frankreichs unter die Räder, der die Russen mit seiner skrupellosen Sanktions -und Vertragsbruchpolitik - man denke nur an den von Russland bestellten Flugzeugträger, dessen Auslieferung Hollande verhindert hat - mächtig verärgerte.
  • Es ist also bloß noch eine Frage der Zeit, bis sich auch das ganze französische Militär samt seinem Atomarsenal Russland unterwirft und im Zuge dessen Macrons großmäulige Pläne einer EU-Armee unter seiner Führung auch so nach und nach Makulatur werden. Die Pöbelherrschaft des deutschen Merkeregimes ist jedenfalls, was das betrifft, brav vor Trump umgeknickt, weshalb die oberste Putzfrau der Bunzelwehr verkündete, dass das hierzu notwendige deutsche Kapital erst einmal weiterhin in der NATO verbrannt wird wie das deutsche Militär im völkerrechtswidrigen Auslandseinsatz der Franzosen.Nun also verlieren die Macronistinnen und Macronisten ihren Einfluss auf die Kurdinnen und Kurden, die sie als Druckmittel gegen die syrische Regierung benutzt hatten, jetzt aber nicht mehr beschützen können. 
  • Mit ihrem Abzug aus der Levante verlieren sie selbstverständlich auch ihren Einfluss auf die wichtigsten eurasischen Handels -und Rohstoffmärkte, die Erschließung neuer Energiequellen und deren Steuerung wie Verteilung. So, wie sie ihren Einfluss auf den Iran zu einem großen Teil schon verloren haben, verlieren sie ihn nun also auch in Syrien und im Libanon vollständig. Hier haben jetzt die Russen das Sagen.
  • Beispiel Türkei - LevanteNach dem taktischen Rückzug der Truppen Trumps und Putins aus dem umkämpften Gebiet Nordsyrien, der die türkische Invasion überhaupt erst ermöglichte, werden zwei wichtige Friedensziele im Nahen und Mittleren Osten erreicht:1. PKK -und YPG-Kurden sowie die nicht mehr gebrauchten Islamisten - und mit ihnen ihre französischen wie britischen Terrorhelfer - werden aus dem gesamten Gebiet durch die türkischen Truppen verdrängt, die erst einmal die Schmutzarbeit erledigen und dann durch die regulären syrischen Truppen Assads ersetzt werden, welche die von den Kurden der PKK und YPG befreite türkisch-syrische Grenze wieder im Sinne des Völkerrechts bewachen können. 
  • Damit wird die von der UNO verbriefte staatliche Souveränität und Unversehrheit des syrischen Staatsgebietes wieder hergestellt, wie Putin es gefordert hat. Gleichzeitig erhöhen sich die Spannungen innerhalb der NATO massiv. Erdogans Invasion ist schließlich kein Eroberungsfeldzug mehr sondern ein Dilemma, aus dem auch er sich kaum mehr wird befreien können. Genausowenig wie die NATO.2. Es entsteht dadurch genau die Situation, die ich hier im Gelben bereits im Februar 2018 analysierte, wobei ich mich auf meine Texte bezog, die ich bereits 2015 und 2016 für Geolitico verfaßt hatte. Im Gelben schrieb ich:"
  • Dem längerfristigen geopolitischen Ziel, die Türkei als Regionalmacht vollständig aus dem Spiel zu nehmen, ordnen sich die kurzfristigen Strategien und Taktiken Washingtons wie Moskaus aber auch die von Paris, London und Rom unter. Deren gegenwärtige Taktik hierfür ist notwendig, um den syrischen Krieg dergestalt in die Türkei zu tragen, dass Erdogan hierfür die alleinige Verantwortung zu übernehmen hat. 
  • Man braucht ihn also mehr und mehr als europäisches Feindbild und die westlichen Konzernmedien arbeiten auch fleißig daran mit.Zu den wichtigsten Werkzeuge der Großmächte gehören dabei deren terroristische Söldnertruppen mit ihren False Flag OPs aller Art. Natürlich auch die nach wie vor untereinander solide zerstrittenen Kurden der Türkei, Syriens, des Irak und des Iran. 
  • Das wichtigste Werkzeug ist allerdings Erdogan selbst, den man bisher nach Bedarf über die freimaurerische Muslimbrüderschaft in jede beliebige Falle locken konnte. Denn wie die meisten Führer seiner Art stolpert er letztlich großmäulig über sich selbst und seine Eitelkeit, indem er die eigenen Machtoptionen seiner „Balancepolitik“ zwischen den USA und ihrer NATO einerseits und Russland andererseits gründlich überschätzt....Putin war dem Möchtegernkalifen aus Ankara in Syrien mit seiner Erlaubnis einer türkischen Besetzung der Provinz Idlib durch die türkischen Stellvertretertruppen der sogenannten Freien Syrischen Armee und einigen ihrer IS-Hilfstruppen entgegen gekommen. 
  • Denn Erdogan wollte sie natürlich auf keinen Fall im eigenen Land haben, wo sie das Kurdenproblem derart anheizen könnten, dass er es nicht mehr unter Kontrolle bekommt. Außerdem hatte der CIA ja längst die „gemäßigten“ Teile des IS bzw. Al Qaida, die einst mit Erdogan und dem Ölraub seiner ganzen Familie verbunden waren und in großen Teilen von der russischen Luftwaffe elemeniert wurden, gegen ihn gewendet.
  • Nun aber haben die kommunistisch bzw. anarchistisch ausgerichteten Kurdenparteien YPG und PYG als Ableger der PKK, die sonst eigentlich traditionell den Russen zuneigten, eine Allianz mit der CIA und dem Mossad geschlossen, um Erdogan mit einem Kurdenstaat im Norden Syriens an der gesamten Grenze zur Türkei bis hin zum Mittelmeer zu provozieren. Das konnte aber ohne Einverständnis der Russen, die damit offiziell natürlich nichts zu tun haben wollten, nicht passieren. Die haben sich dann beim zu erwartenden Einmarsch der Türken in den Norden Syriens zur voreiligen Freude der Türken und in geheimer Übereinkunft mit Trumps Türkeiplänen nicht nur vornehm sondern sehr auffällig vom Acker gemacht. 
  • Nicht etwa, um Erdogan als ihren neuen Verbündeten in der NATO freie Bahn -sondern ihn sich weiter im Syriensumpf verstricken zu lassen.Auch Assad kommt Erdogans Kriegslust entgegen, denn er kann nun mit seiner siegreichen Syrischen Armee den rebellischen Kurden, die durch die türkische Armee natürlich in enorme Bedrängnis geraten sind, die Gebiete wieder abnehmen, die die Kurden mit Hilfe der US-Truppen im Kampf gegen den IS nicht nur im Norden Syriens erobert haben, sondern auch am Ostufer des Euphrats. 
  • Denn natürlich ist die Bedingung Assads, den Kurden in Syrien zu helfen, keine geringere als die, ihre Waffen abzuliefern. Tun sie das nicht, werden sie eben zwischen ihm und Erdogan aufgerieben. Endziel Assads und seiner Truppen im Krieg war, ist und bleibt die territoriale Unversehrtheit Syriens. Und genau dafür leistet jetzt Erdogan, der große Verlierer im Syrienkrieg, für Assad quasi die Schmutzarbeit.
  • "http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=455391
  • Genau dieser Entwicklung tragen Trump und Putin Rechnung. Denn jedem aufmerksamen Beobachter muss natürlich klar sein, dass die Kurden und die x-tausend IS-Gefangenen, die sie im Auftrag der USA bewachten, nun auf die Türkei loslassen werden. Wenn Erdogan also der EU droht, die nächste syrisch-kurdische und IS-Migrantenwelle auf Europa zuzulassen, dann ist das zwar keine ganz leere Drohung, doch durch diese wird die NATO gezwungen, die Türkei als zweitgrößten Truppensteller auf eher kürzere als längere Sicht aus ihrem Bündnis auszuschließen.Torpediert sie doch nur noch als zweitgrößter Truppensteller die Interessen Frankreichs und Großbritanniens zugunsten der Interessen Trumps und Putins, die beide diesen obsoleten nordatlantischen Militärpakt längst aufgelöst wissen wollen. 
  • Dass er überhaupt noch besteht, ist der Tatsache geschuldet, dass er sich natürlich vorzüglich dazu eignet, auch die Brüssler EU militärisch kalt zu stellen und finanziell in die Knie zu zwingen.Ist die Türkei erst einmal raus aus der NATO, dann verschärft sich auch der Konflikt mit dem NATO-Staat Griechenland automatisch. 
  • Aber inzwischen ist auch die Stadt Istanbul per Wahlen an die Kemalisten, d.h. Laizisten gegangen. Genauso wie die türkische Hauptstadt Ankara. 
  • Das zwingt Erdogan einerseits in einen Zweifrontenkrieg und andererseits in einen Bürgerkrieg, der, will er ihn verhindern, nur mit Hilfe der Kemalisten verhindert werden kann, die sich seinerzeit beim NATO-Gülen-Putsch gegen ihn auf seine Seite stellten.Sie werden also immer stärker und die Muslimbrüder der AKP zusammen mit den noch übrig gebliebenen und mit Erdogan erzverfeindeten islamistischen Gülen-Anhängern immer schwächer. Die Folge kann nur sein, dass der Möchtegernkalif im Westen Anatoliens stark an Einfluss verliert und er bzw. sein Nachfolger am Ende dieser den türkischen Nationalstaat empfindlich treffenden Entwicklung den Siedlungsgebieten der Kurden im Osten der Türkei eine starke Autonomie wird zubilligen müssen.
  • Da der Vertrag von Kars zwischen Russland und der Türkei aus dem Jahr 1921 im Jahr 2021 völkerrechtlich zur Verlängerung ansteht, wird Putin auf diese Entwicklung einer Neuordnung Anatoliens - aber auch der Südkaukasusregion um Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Iran - enormen Einfluss nehmen können. Am Ende also dürfte dann durchaus auch die Eigenstaatlichkeit der Kurden in Anatolien stehen. 
  • Doch das dauert sicher noch ein gutes Jahrzehnt, denn zuvor müssen im Nahen und Mittleren Osten die Voraussetzungen durch Russland geschaffen werden. Ohne massiven Druck gerade auch auf die kurdischen Stämme und ihre politisch dummen und störrischen Anführer, die sich auch immer wieder gegenseitig an die Gurgel gehen, wird es nicht gehen.Sie werden also erst einmal große Verluste - gerade auch an internationaler Reputation - hinnehmen müssen, bevor sie bereit sein werden, sich im Sinne einer neuen Friedensordnung, die von Russland gestiftet wird, im Mittleren Osten so zu integrieren, dass eine friedliche Eigenstaatlichkeit ohne Territorialstreitigkeiten - also eine, die sich gegen niemanden mehr richtet, auch nicht gegen die Türken - überhaupt erst möglich ist.
  • Trump zieht nun also seine Truppen aus dem syrischen Sumpf zurück und läßt dabei nicht nur die Kurden fallen sondern auch die NATO-Verbündeten Türkei, Frankreich und Großbritannien. Gleichzeitig fordert Putin, dass alle ausländischen Militärs, die nicht von Assad eingeladen wurden, sich aus Syrien zurück ziehen müssen.Doch auch die sich legal dort befindlichen Truppen des Iran will er dort raus haben. 
  • Schon, um Druck von Israel zu nehmen. So ist es auch kein Zufall, dass er sich zur selben Zeit nach Saudi-Arabien begibt und dem König wie Kronprinzen Salman, die sich seit dem Kashoggi-Mord in ihrer Botschaft in Istanbul von den Transatlantikern - aber auch international isoliert haben, seinen Gegenbesuch abzustatten. Und es ist auch keine bloße diplomatische Phrase, wenn er die Saudis vor aller Welt als Russlands "Freunde" bezeichnet.Nebenbei: Wenn man Saudi-Arabien als den wahabistischen Verbrecherstaat ansieht, der er nach unseren Maßstäben tatsächlich auch ist, so sollte man dennoch Putin ob dieser "Freundschaft" nicht voreilig schelten. 
  • Der Gegensatz von Freund heißt Feind. Genau auf dieser roten Linie balanciert Russland hier virtuos und unterwirft die modernistisch vom Westen hochgejazzte Steinzeitmonarchie in genau der Sprache, welche Beduinen traditionall sehr gut verstehen. Genauso wie die Steinzeitislamisten der Schia im Iran.Russland ist inzwischen das mächtigste Mitglied der Opec-Allianz. 
  • Es ist nicht mehr der König der Saudis, und somit auch nicht mehr sein eigentlicher Herrscher und langjähriger Verbündeter USA, der Förderquoten und den Öl-Preis auf dem Weltmarkt bestimmt. Trump will keinen Tropfen Öl mehr aus der Gegend importieren und greift deshalb auf die eigenen strategischen Reserven zurück.Putin ist es somit durch seine kluge Diplomatie und mit Hilfe seines inzwischen unüberwindlichen Militärs gelungen, den Petrodollar und dessen Inhaber schachmatt zu setzen; d.h. natürlich auch die FED. Selbstverständlich wird Russland zukünftig bestimmen, wo und wohin und zu welchem Zweck welche Pipelines in Eurasien verlegt werden. In Abstimmung mit China. 
  • Und beide Mächte haben deshalb auch den Dollar als bilaterales Zahlungsmittel innerhalb der eurasischen Staaten schon so gut wie abgeschafft.Für die USA verliert Saudi-Arabien somit jede geostrategische Bedeutung, wirtschaftlich wie militärisch. Sie ziehen sich nun aus dem gesamten Nahen und Mittleren Osten nach und nach aber doch zügig zurück; nicht nur aus Syrien. 
  • Der Irak will sie auch nicht mehr haben und Trump bekommt deshalb nun gute Argumente, seine Truppen auch vom Persischen Golf abzuziehen. Das zwingt die Briten und Franzosen natürlich, es ihm gleich zu tun, ob sie wollen oder nicht. Denn ohne die USA können sie sich dort nicht mehr halten. Aber auch das vatikanisch satanische Israel Netanjahus muss seine pan-zionistischen Großisrael-Pläne aufgeben und begraben.
  • Beispiel Spanien - KatalonienEiner der komplexesten Konflikte in der zerfallenden Brüssler EU ist der zwischen den katalanischen Separatisten und der spanischen Regierung. Beide Seiten sind nicht gerade mit übermäßig viel politischen Verstand gesegnet. Ob Separatist Puigdemont, der hochgradig korrupte PP-Chef Rajoy, sein Nachfolger im Ministerpräsidentenamt, der PSOE-Chef und Sozialist Sánchez oder König Philipp VI., der Jesuitenschüler - sie alle sind dabei, Spanien quasi zu zerlegen. 
  • Die lachenden Dritten dürften natürlich Frankreich, Großbritannien und die Trump-USA sein.Denn wenn sich die USA schon über eher kurz als lang aus Europa zurückziehen müssen, Frankreich seinen Großmachtstatus verliert und mit dem Brexit die EU zerfällt, dann ist es für diese Mächte natürlich erforderlich, auch alle anderen in Brüssel zwangsvereinten europäischen Ex-Großmächte und Ex-Hegemonen zu schwächen. 
  • Neben Deutschland sind das vor allem Italien und Spanien, denen der Vatikan in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ebenfalls nationalfaschistische Regime mit sozialistischen Elementen übergestülpt hatte. Der Versuch ihrer nationalstaatlichen "Dekonstruktion" gefällt selbstverständlich auch dem ebenfalls zerfallenden Großbritannien. Denn ein in seine Regionen zerfallendes Spanien wird kaum genug internationalen Druck aufbauen können, um Gibraltar den Briten bzw. den Engländern wieder zu entreißen.Beispiel IsraelPutin ist ein Befürworter der Zweistaatenlösung mit den Palestinensern. 
  • Dass sich Netanjahu also schwer tut, die Hamas im Gazastreifen konsequent zu bekämpfen, liegt daran, dass diese islamistischen Terroristen ja ein Geschöpf des Mossad sind, der die Aufgabe hatte, die Palestinenser zu spalten. Diese Politik hat keine Zukunft mehr für Israel. 
  • Die False Flag-Hamas steht also schon jetzt Netanjahu nicht mehr als Werkzeug zur Verfügung.Das Resultat der Knessetwahlen vom September hat aber ergeben, dass weder eine orthodoxe noch extremistische Partei mehr Zünglein an der Waage spielen kann. 
  • Das ist die gute Nachricht. Dennoch ist nun ein Tauziehen zwischen Netanjahus Likud und Blau-Weiß von Gantz im Gange. Blau Weiß ist zwar die stärkste Fraktion aber Natanjahu wird bisher von 55 Abgeordneten unterstützt, während Gantz mit seinen Koalitionären nur auf 54 Sitze kommt. Zur Absoluten Mehrheit sind 61 Sitze erforderlich.Gantz will zwar mit Hilfe der antizionistischen Vereinigten Arabischen Liste zum neuen Regierungschef ernannt werden. Doch da macht Liebermann nicht mit. 
  • Der hat auch bisher im Gegensatz zu allen anderen Parteien dem Staatspräsidenten Rivlin keinen für das Amt vorgeschlagen. Sein Plan: Eine Große Koalition, doch ohne Netanjahu an der Spitze. Die könnte Israel in der Tat gegenwärtig am Nützlichsten sein. 
  • Sie würde die jüdisch orthodoxen Fanatiker, die sich bisher an den Likud gehängt haben, neutralisieren. Die Vereinigte Arabische Liste wäre auch marginalisiert. Die säkularen Zionisten bei Blau Weiß und im Likud hätten die Oberhand.Da es sich hierbei vor allem um russische Juden handelt, kann Putin die künftige Politik Israels wesentlich stärker beeinflussen als die USA, sprich, der Vatikan. 
  • Ich denke also, nach vielem Hin und Her werden sich die Israelis am Ende für eine Große Koalition entscheiden. Trump aber, für den gilt: "America first", kann das nur recht sein. Es ermöglicht ihm nicht nur, die Jüdische Lobby und ihre Demokraten im eigenen Land zu entmachten, sondern überhaupt Israel als Sorge Nr. 1 loszuwerden.Wenn er also Jerusalem als Israels Hauptstadt proklamiert und die Golanhöhen als israelisches Territorium anerkennt, dann könnte seine Botschaft an die Russen sein: 
  • "So, nun macht was aus meiner Vorlage! Seht zu, wie ihr damit klar kommt, wenn ihr den Nahen Osten neu ordnen wollt und dabei Israel in euren Einflussbereich zieht. Verhindern kann und will ich das eh nicht. Wenn meine US-Truppen sich nun schon aus Eurasien vollständig zurückziehen, dann kümmert Ihr Euch gefällig künftig um den renitenten Judenstaat! 
  • Ich kümmere mich um meine US-Juden, die ich ja - Demokraten hin, Republikaner her - auch irgendwie vertrösten muss, wenn ich unsere Truppen heim hole."Wie die EU-Staaten von Trump, Putin und Xi in die neuen eurasischen Nationalstaatsdoktrinen gezwungen werdenJeder bisherige Versuch, der vom Rothschildkasper im Elyseé unternommen worden ist, Frankreich infolge des Brexit zur Führungsmacht in der EU aufsteigen zu lassen, ist kläglich gescheitert. 
  • Jedem folgenden Versuch wird es nicht anders ergehen können. Doch was noch beeindruckender ist: Macron hat nun gegenüber Russland, wie schon gesagt, bereits die Weiße Fahne gehißt. 
  • Das hat dazu geführt, dass die französische "Elite", welche noch immer von ihrem Großmachtstatus beseelt ist, sich verraten und verkauft fühlt und daher ebenfalls kein Hort des inneren Zusammenhaltes mehr sein kann. Globalisten und Nationalisten bekämpfen sich in den französischen Institutionen buchstäblich bis aufs Messer. 
  • Denn der internationale Ressourcen -und folglich Machtverlust ist derweil auch so beträchtlich, dass die Überlebensinteressen der transatlantischen Beharrungskräfte mit denen der nationalen Reformkräfte immer härter zusammenstoßen; was natürlich auch schlimme Auswirkungen auf den Sicherheitsapparat haben muss.
  • Wenn sich Macron also plötzlich öffentlich deutlich gegen die Auswüchse der "Political correctness" gegenüber der Massenmigration ausspricht, tausende Polizisten in einem "Wutmarsch" auf die Straße gehen und kurz darauf im zentralen Pariser Polizeipräsidium ein islamistischer Schläfer aus der Kolonie Martinique als Vertrauens-Polizist vier seiner Kollegen meucheln kann und dann sich auch noch Feuerwehr und Polizei auf der Straße Wasserschlachten mit ihren Wasserwerfern liefern, dann mag zwar erst einmal nur eine Korrelation zwischen diesen Ereignissen festgestellt werden können.
  • Doch sind auch die Kausalzusammenhänge unverkennbar. In jedem Fall aber ist dies bereits ein Zeichen, dass sich zwischen Staatsführung, Sicherheits -und Beamtenapparat kein bloßer Riß mehr, sondern eine Kluft aufgetan hat. Nichts und Niemand ist mehr sicher, lautet die Botschaft. 
  • Das Einfallstor des internen Verrats ist weit aufgestoßen worden. Tritt Macron jetzt nicht freiwillig zurück und überläßt mittels Neuwahlen Le Pen das Feld - danach sieht es aber noch nicht aus - dann ist ein Putsch des Sicherheitsapparates gegen sein Regime wohl durchaus im Bereich des Möglichen. Genauso wie in Deutschland. Nicht umsonst geht diesbezüglich ja auch hierzulande schon seit einiger Zeit bei Regierung und Parteienkartell die Angst um, wie man selbst den Mainstreammedien entnehmen kann.
  • Macron konnte seine Versprechen, Frankreich auf Kosten der BRD zur europäischen Großmacht auszubauen, nicht mal im Ansatz einlösen. Der Versuch hat lediglich das Merkelregime, seinen wichtigsten Verbündeten in Bezug auf den Zusammenhalt der EU, von dem er wohl annahm, es wäre nach dem Ausstieg der Briten nun sein alleiniges Vasallenregime, weiter geschwächt. 
  • Das wird ihm also kaum noch zur Hilfe eilen können. Er kann sich nicht einmal mehr intern auf die Loyalität von Armee und Polizei verlassen, die er auf nationaler wie internationaler Bühne regelrecht zerschlissen hat. Die finanzielle Lage ist katastrophal, denn die französischen Banken sind allesamt Bankrott und die Kriege wie Hybridkriege in Europa, Afrika, Asien und Lateinamerika kosten nur noch, bringen aber nichts mehr ein. Die Schuldenlast kann aber auch nicht mehr auf die BRD abgeladen werden.
  • Das aber hindert ihn auch daran, sich auf der EU-Ebene in Brüssel als Führungsmacht durchzusetzen. Zwar kann er noch, wie bei den Brexitverhandlungen ordentlich Chaos bei den Briten stiften; zwar konnte er seine Kandidatin für den Kommissionsvorsitz in der EU noch durchsetzen, aber schon nicht mehr seine Kommissarin für den Binnenmarkt, Sylvie Goulard, weshalb er nun auf von der Leyen stinksauer ist und sich auch von ihr verraten fühlen muss. 
  • Zwar kann er noch versuchen, nach dem Phyrrussieg über Salvini EU, EZB und deren Zahlmeister BRD weiter finanziell auszunehmen; aber was er auch unternimmt; -es kann ihm nur noch gelingen, sich immer tiefer in sein Machtdilemma zu verstricken. Frankreich hat keine einflussreichen internationalen Partner mehr, die seine ehrgeizigen Ziele unterstützen. 
  • Damit steht sein transatlantisches Regime vor dem Zusammenbruch und es besteht nur noch die Frage, ob er über Neuwahlen kontrolliert verläuft oder über Bürgerkrieg und islamistischen Terror chaotisch.Russland übernimmt jetzt die Führung in der gesamten westlichen Landzunge Eurasiens, welche sich bis heute "Christliches Abendland" nennt. Es ist natürlich klar, dass Putin hierbei taktisch zuerst Frankreich, den letzten EU-Hegemon nach dem Austritt der Briten, in seine Staatsgrenzen weisen -und gefügig machen muss. 
  • Hat Putin die widerspenstige Marianne jedoch erst mal gezähmt - dabei spielt ihm das ganze Brexit-Theater natürlich blendend in die Karten - dann kann er über die Achse Paris-Berlin-Moskau die gesamte EU vom Westen her aufrollen. Dem Brexit wird also schon bald der Frexit folgen, wie ihn Marine Le Pen bereits angekündigt hat. Deutschland ist mit der BRD-Pöbelherrschaft der westlichen Siegermächte kein Machtfaktor mehr, der sich den Plänen Putins entgegenstellen könnte. 
  • Die Merkelei aus Deutschland wird in den Gremien der Brüssler EU niemals als Führungsmacht akzeptiert werden. Ist das Tandem Frankreich-BRD futsch, ist es die EU auch.Fazit: Egal, was jetzt noch passieren wird: Die EU kann ihren Untergang genausowenig verhindern wie die NATO. Aber auch die UNO-Reform ist inzwischen mit dem Einverständnis Trumps und Xis in den Händen Putins. 
  • Die Russen haben stets darauf beharrt, dass sich die UNO strikt an das Völkerrecht hält. Das hat sie nicht mehr garantiert sondern ihre Führunggremien hatten sich entgegen der UNO-Vollversammlung und der Vetomächte Russland und China im Sicherheitsrat der transatlantischen Doktrin und dem satanistisch Globalismus des Vatikans unterworfen.Trump und Putin haben sich also zusammen getan und sorgen jetzt dafür, dass der Hauptsitz der UNO nach Europa/Eurasien verlegt wird, was auch China in Anbetracht des Handelskonflikts mit den USA sehr befürwortet. 
  • Die Missachtung der russischen Diplomaten, denen man die Einreisevisen in die USA verweigert hat, werden als Aufhänger dienen. Dem Vatikan, den Rockefellers und mit ihnen den Landeseliten der USA wird die UNO als Welteroberungswerkzeug entzogen.Das Ende der Geschichte der Neocons, die mit ihrem Machtantritt einst das Ende der Geschichte an sich proklamierten, hat sich mal wieder als ein neuer Anfang ergeben. Ihre Hybris wurde zu ihrer Nemesis. Mit dieser Entwicklung gehen nun aber auch zahlreiche Regimewechsel innerhalb der EU einher. 
  • Die Rechtsbrecher in den Konzernzentralen, Parteien, Regierungen und Amtskirchen der Transatlantiker werden zur Rechenschaft gezogen. So oder so. 
  • Der Vatikan wird nicht mehr sehr lange Steuerungszentrale der EU sein. Genausowenig wie der Buckinghampalast, die Londoner City, das Pentagon oder gar der Elyseé.Natürlich ist auch so ein gewaltiger Rückbau, wie er der EU bevorsteht, kein Prozess, der ohne Gefahr und ohne Gewalt ablaufen kann. 
  • Wir müssen nach wie vor sehr auf uns aufpassen. Der Zustand unseres Rechtssystems ist unter CDU/CSU und SPD und unter der vatikanischen Geißel der Grünen und Linken nur noch als erbärmlich zu bezeichnen. Nicht umsonst üben Polizei und Rettungsdienste schon jetzt in den Städten den Ernstfall und nicht zufällig trauen immer mehr Wähler nur noch der AFD - und hier vor allem dem "Flügel" um Höcke - zu, ihn bewältigen zu können. 
  • Gerade auch das "Fußvolk" aus den Sicherheitsdiensten, das täglich an der Front steht und dem der transatlantische Lügengeist deshalb auch kein X mehr als U verkaufen kann.Die grotesken Versuche von CDU und FDP in Thüringen, über fiktive Mordbedrohungen durch "Nazis" vor den Landtagswahlen am kommenden Sonntag wenigstens noch über den Mitleidbonus punkten zu können, erscheint den meisten Wählern nur noch als jämmerlicher Schrei von Verzweifelten nach einer Aufmerksamkeit, die sie mit ihrer Politik nicht mehr einheimsen können. 
  • Die Landesverfassungsschutzämter agieren mit ihren False Flag Unternehmungen zugunsten des Parteienkartells immer durchschaubarer. Sie agieren aber nur noch in der Blase, in der sie leben und wirken. Sie können vielleicht hier und da ihre Gegner noch ausbremsen, aber den weiteren Aufstieg der AfD nicht mehr aufhalten.
  • Gegen die Normative Kraft des Faktischen kann auch der Linksfaschismus der Merkelei nichts ausrichten. Der Globalismus ist am Ende und mit ihm der westliche Liberalismus und seine Unterdrückung Deutschlands. Die Welteroberung durch den Schwarzen Adel und seine Vatikanbankster ist mal wieder gescheitert. 
  • Was wir jetzt noch durchstehen müssen, ist der Systemzusammenbruch. 
  • Was uns aber eben auch bevorsteht, ist das friedliche Zusammengehen mit den Russen, ein Europa der Vaterländer, ein wirtschaftlicher Aufstieg, von dem wir uns jetzt noch gar keine Vorstellungen machen können, große gesellschaftliche Umstrukturierungen zum Wohle der Nationen und vor allem ein nachhaltiger Weltfrieden.Das ist keine Vision, kein Wunschdenken, nicht mal Optimismus. 
  • Die Zukunft ergibt sich eben auch aus der Normativen Kraft des Faktischen. Deshalb scheint mir jetzt das Wichtigste zu sein, das wir uns weiter an unserem Rechtsstaat orientieren, auch wenn er durch das Merkelregime und sein Parteienkartell ad absurdum geführt werden sollte. 
  • Am Ende wird es das geltende Recht sein, dass dieses Regime als Verbrecherregime überführt. Der Rechtsfrieden muss zurückgewonnen werden und er wird zurückgewonnen werden, wenn wir uns bemühen, die kommende gewaltige Umbruchzeit als das zu verstehen, was sie immer nur sein kann: Ein Spiegelbild des Menschlich Allzumenschlichen.Es bleibt also dabei: Es kommt weder der Messias noch gehen wir herrlichen Zeiten entgegen. Es werden arbeitsreiche Zeiten sein, die uns erwarten. 
  • So, wie unsere Trümmerfrauen 1945 riesige Schuttberge beiseite räumen mussten, müssen wir nun nach dem kommenden Zusammenbruch des Transatlantischen Imperiums den Schutt der langen Nachkriegszeit bewältigen, den die westlichen Siegermächte und ihre Kolaborateure aufgetürmt haben. 
  • Wir haben aber die große Chance, es wie unsere Großeltern und Urgroßeltern zu schaffen und dabei unsere Köpfe wie Herzen diesmal nicht nur an jenem oberflächlichem Wohlstand zu schulen, der uns erneut ins Verderben geführt hat, sondern an der eigenen Menschlichkeit, die weder Parteien noch Amtskirchen braucht, sondern lediglich gesunden Menschenverstand und Mitgefühl.Wir alle sind sterblich. 
  • Es kommt also nicht darauf an, alle, die wir hassen, weil sie unseren Staat böswillig zugrunde richten und unser Volk umvolken wollen, ins Jenseits zu befördern und so das Paradies auf Erden zu schaffen, in dem wir uns letztlich ja auch nur eine sehr begrenzte Zeit aufhalten könnten. Doch so ein Paradies wird es halt genausowenig geben können wie die Unsterblichkeit des Egos. Das beleidigte ICH kann vielleicht alles Mögliche ausrotten, was es für das Böse hält, aber niemals die eigene Dummheit. 
  • Sie ist das einzig Unsterbliche an der Menschheit. Nach Einstein ist sie sogar "unendlicher" als das Universum. Niemand ahnte das wohl mehr, als jener französische Kampfpilot Antoine de Saint-Exupéry, der deshalb seinem kleinen Prinzen die Worte sagen läßt:"
  • Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
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#13
Höcke wirkt! Die Merkelei zerfällt in ihre säuischen Einzelteile

Diogenes Lampe 

Wäre Björn Höcke am 5. Februar 2020, dem Tag der Heiligen Agatha von Catania sowie dem 118. Geburtstag von Hilde Benjamin, zum Ministerpräsidenten Thüringens gewählt worden, das Zeter und Mordio von Links und Katholisch hätte kaum krasser ausfallen können als jetzt nach der Wahl des FDP-Kemmerich. Denn mehr geht kaum noch. Da gibt es für den Fall des befürchteten Supergaus - also die künftige Machtübernahme durch die AfD - kaum noch Superlative, die eine solche Hysterie toppen könnten.
Die Parteien, die schon länger da waren und jetzt unter der Last ihrer Quotentussies allerlei Geschlechts intellektuell zusammenbrechen, verschießen gerade im Kampf gegen Höcke ihr ganzes Pulver. Aber nicht auf ihn, sondern im Zickenkrieg gegeneinander, wie sich das gehört. Und die transatlantisch triefende Journaille allerlei Geschlechts feuert aus allen Rohren mit. Die Wut der feminisierten Altparteien aufeinander, der innerparteiliche Hass der FunktionärInnen gegeneinander wird querbeet nur noch von Wut und Hass auf diese dumme weiße -sagen wir einfach mal "Ministerpräsidentensau" aus der Lindnertruppe übertroffen. Das gibt nicht nur einen Blumenstrauß vor die Füße! Das gibt Haare auf den Zähnen, Damenbart und Haue vom Antifa-Kinderchor! Soviel steht fest!
Eine Polemik zum Thema: Wer den Schaden hat, spottet manchmal jeder Beschreibung.

Die folgenschwerste und im Ergebnis auch kurioseste Wahl, seit es die BRD gibt...

...das war wohl die Landtagswahl in Thüringen im Oktober letzten Jahres. Das Ramelow-Mohring-Lager erlitt eine krachende Niederlage. Die rot-rot-grüne Regierung, allzeit willfährig unterstützt von der CDU als Scheinopposition, wurde abgewählt. Dennoch wollte Bodo der Große weiter im Amt bleiben und hätte es mit der kuriosen Thüringer Verfassung, den beiden Kleinparteien an seiner Seite und mit der Toleranz der Kleinst-FDP sowie der von Mohrings vielen Nichtwählern mächtig gerupften CDU auch locker bleiben können.
Und das auch noch mit dem stillen Segen von Angela, der mächtigsten Speckschwarte in Berlins Elefantenwaschanlage nach Eber Altmeier. Denn die Partei "Die Linke", also die mehrfach umbenannte SED, die Partei der Stasi-Agenten, der Antifa und päpstlichen Gysidemokraten, die Partei von Medienliebling Ramelow, dem quasi Erzbischof des neudeutschen Wessi-Marxismus im Ossiland, wurde ja wieder stärkste im Landtag. Merkel hätte mit ihrem Saustall also Deutschland weiter in Ruhe in den Ruin treiben können. Sei es für den Weltfrieden oder für's Klima. Oder eben für die armen Neger in Afrika oder ganz einfach für Frankreich; -jetzt, wo die Briten den ins Rutschen gekommenen Turm zu Brüssel doch noch recht eilig verlassen haben.
AKK, Macrons Frühstücksdirektorin in Deutschlands nun schwarzer Franzosenpartei und im Bendlerblock, hätte das auch gut gefunden, wenn der linke Bodo, Macrons Frühstücksdirektor in Deutschlands roter Franzosenpartei, einfach Ministerpräsident geblieben wäre. Dann hätte die Merkeltruppe als zweitstärkste Opposition im Landtag auch weiterhin vor ihrem Stimmvieh so tun können, als fände sie das gar nicht gut, obwohl sie das richtig gut findet. Finde den Fehler!
Und dann gleich noch einen: Sie alle haben die Rechnung ohne den widerspenstigen Ossi in ihren Parteifreunden aus Thüringen gemacht. "Wir sind das Parteivolk! Wir machen, was wir für richtig halten" schallte es ihnen aus dem Erfurter Augiasstall wüst entgegen. Ja, diese dummen Ehrlichen, die in der CDU wohl ganz besonders dumm rüberkommen müssen, damit sie nicht klüger aussehen als ihr Mohring, haben wohl trotz Mitgliedschaft in der richtigen Partei doch noch etwas aus der falschen Vergangenheit gelernt. Wenn auch nicht viel. Aber das hatte schon so ein bischen was von AfD-Qualitäten. Jedenfalls nach dem strengen Maßstab der ranghöchsten Besenstielhalterin des CDU-Politbüros.
Der kölnische Wasser-Lindner wußte erst nicht so richtig, in welchem Fett sein Erdbeermund schwimmen wollte, entschied sich dann zunächst für die Thüringer Bratwurst, nur, um sich schließlich doch wieder für sein Verbleiben an den Berliner Fleischtöpfen mit viel mehr Fettaugen oben drauf zu entscheiden. Doch das Für und Wider seines Appetits kann jetzt böse für ihn ausgehen. Denn von denen könnte er nun künftig ferngehalten werden, weil er einfach nicht auf Mutti und ihre Putzfrau hören will, sobald sich sein kleiner Machthunger meldet.
Da hat ihm sein famoser Intellekt wohl samt Magen einen bösen Streich gespielt. Das könnte auf den Darm gehen. Was er sich da geleistet hat! -da tut ja sogar der megaprofessionellen FDP das Umfallen weh! Das meinen jedenfalls nun manche seiner neu hinzugekommenen ParteitodfreundInnen erbost. Das eine oder andere Parteibuch wurde auch schon zerfleddert zurückgegeben, munkelt man. Jetzt hat er den Salat! Jetzt ist er der neue deutsche Hitler. Nein! -viel schlimmer! Er ist der neue Höcke!
Die AfD kam seinerzeit auf Platz Zwei. Mit der CDU ging es auf Platz drei kräftig Richtung Süden. SPD und Grüne rutschten in die Bedeutungslosigkeit ab. Die FDP kam gerade noch mit Ach und Krach ins Parlament. Resultat: Ohne die AfD, ohne deren "Flügel" ging nichts mehr. Keine Regierungsbildung außer einer Koalition aus umbenannter SED und CDU und einer riesengroßen Koalition, welche die AfD ganz allein auf den Oppositionsbänken gelassen hätte. Die gibt es zwar längst, sogar im Bundestag, aber nur heimlich, still und leise. Doch jetzt wäre die Sozialistische Einheitspartei Merkels auch dem dümmsten Wähler als solche aufgefallen.
Also machte sich Herr Höcke, dem einiges daran gelegen war, daran, mittels seines großartigen Wahlergebnisses eine Minderheitsregierung zu bilden. Keine eigene freilich, denn die hätte gegen das linke Kartell keine Chance gehabt. Aber ihm kann es inzwischen längst egal sein, wer unter ihm Ministerpräsident ist. Er nahm sich also schwarze, magentagelbe, rote und grüne Bälle und jonglierte mit ihnen nach Herzenslust, indem er die geschrumpften Hass-Parteien nach der Wahl mit für sie nicht annehmbaren Angeboten traktierte, um die abgewählte Bodo-Regierung auch im Landtag abzuwählen, wie sich das ja auch nach dem Wahlausgang eigentlich gehört. Dabei setzte er die Reste der CDU, SPD und Grünen und natürlich der FDP unter gehörigen Zugzwang.
Ihm ging es aber nicht um Affenzirkus sondern beharrlich um die große bürgerliche Wende, die in Thüringen ihren Anfang nehmen sollte und nun Dank seiner sauberen Taktik wohl auch wird. Denn die Neuwahlen, welche jetzt durch Kemmerich verursacht werden würden, täte er doch noch so wirklich richtig zurück treten, können die AfD nur noch weiter stärken. Und vielleicht behält Herr Höcke ja mit seiner Prognose recht, die er kurz nach der letzten Wahl abgegeben hatte: Bei der nächsten Wahl könnte die absolute Mehrheit für die AfD drin sein. Bei der miserablen Show, welche die Transatlantikerparteien dem Thüringer Wählerpotential gerade bieten, fast eine notwendige Folgerichtigkeit.
Denn SPD, Grüne und natürlich die FDP haben gute Chancen, aus dem nächsten Landtag rauszufliegen. Dann gibt's da nur noch Linke, AfD und zwischen ihnen die CDU als Zünglein an der Waage oder eben das, was zwischen Amboß und Hammer liegt. Es kann nun also nur noch auf einen radikaleren Wahlkrampf der Linken gegen die AfD hinauslaufen, wobei letztere natürlich sehr gestärkt aus dem Chaos hervorgehen wird; -auf Kosten der CDU freilich, die auf ihre so erfolgreiche Nazi-Distanzeritis-Taktik einfach nur stolz sein kann. Hat die sie doch inzwischen von der schweren Bürde entlastet, als bürgerliche Partei immer weiter Relevanz vortäuschen zu müssen, wo sie doch längst dem kollektiven Angebot des Macron-Rothschild-Soros-Kommunismus genauso verfallen ist wie die Linke, SPD und FDP. Nur die Grünen halten nach wie vor der CIA die Treue, was jetzt aber auch kein großer Gegensatz ist, da ja alle Wege bekanntlich nach ROM führen.
Auf deutsch gesagt: Sie ist längst in Geiselhaft der Rot-Rot-Grünen. Und wenn nicht, dann eben der AfD. Dank Merkel! Solche "Parteien der Mitte" werden bei der nächsten Wahl nur noch gnadenloser zwischen diesen linken und rechten Mühlsteinen zerrieben. Mohring weg, Merz hin: Will sie nicht völlig abschmieren, kann die CDU gerade noch einen einzigen Kandidaten ins Rennen schicken, der ihre Wähler im aufmüpfigen Ossiland beisammenhält, ihr aber schon abgesagt hat: Hans-Georg Maaßen! Naja, vielleicht überlegt der sich seine Absage ja nochmal. Denn für den Wonnemonat Mai hat Riesenstaatsmann Mohring nun endlich nach seiner Heimsuchung durch AKK seinen Rückzug vom Fraktionsvorsitz angekündigt.
Wird Maaßen in Thüringen also doch noch zusagen? Oder in Berlin? Ministerpräsident oder Kanzler, das ist hier wohl die Frage, die ihn gerade zutiefst beschäftigen muss. Kann Grundgesetzbrecherin Merkel das überhaupt zulassen, ohne ihre einzige Machtstellung zu gefährden, die sie noch vor gerichtlicher Verfolgung trennt? Kann sie die CDU-Ossis weiterhin zur reinen Vernunft der Partei bewegen, die immer recht hat, egal, ob sie CDU, SED, SPD, Grüne oder Linke heißt? Kann AKK, die auch nicht viel intelligentere Nuss, die Not nochabwenden? Sie kann! Denn auch sie weiß nicht, was sie tut. Das aber macht sie richtig gut!
Ihre Herrin will die Wahlen unverzüglich rückgängig machen. Denn die ist nunmal eine vorbildliche Demokratin. Das Annegreta eilt also zu ihrem Mohring nach Thüringen, um ihm mit einem herzhaften "Wie kannst Du es wagen!" die klaren Befehle aus dem Füherinnenhauptquartier zu überbringen: Neuwahlen! Und zwar pronto! Nö, sagen die CDU-Ossis, die sich vor Tod und Teufel weniger fürchten als vor dem Verlust ihrer Diäten, sollte es zu Neuwahlen kommen.
Und vor dem Mohring fürchten die sich erst recht nicht, eher der vor ihnen. "Wir wollen weiter die Fleischtöpfe leer fressen!" grunzt es also vorn und hinten von den Bänken der Fraktion. "Na gut! Aber nur bis Mai!" -sagt die darob wieder milde gestimmte Schweinehirtin aus Honneckers Heimat, packt ihren Besenstiel ein und trollt sich heim zu Mutti. Das aber bringt den König von NRW in Rage, denn wenigstens ihm ist gerade noch aufgefallen, dass es offenbar inzwischen der Gottseibeiuns ist, der bestimmt, wer in Thüringen Ministerpräsident wird.

Höcke kann es wurscht sein, wer unter ihm Ministerpräsident ist
Seit Monaten ringt die ganze Narrenschiffbesatzung des Kanzlerinnen-Kartells gegen das politische Patt im Lande der Wartburg, Luthers, Bachs, Goethes und Schillers. Denn die AfD wurde nicht zuletzt auch Dank der immer weiter steigenden Popularität ihres Spitzenkandidaten von den Wählern in Thüringen so gestärkt, dass gegen sie keine Regierungsbildung mehr zustande kommen konnte, ohne die bizarrsten Koalitionsvarianten zu erwägen.
Ergebnis: Die Selbstentblößung und Selbstzerfleischung der Altparteien, die seit 1990 in der BRD Regierung und Opposition gespielt haben, nahm und nimmt nun weiter dramatische Formen an. Angesichts der Quotendamen in den Parteispitzen und auf den Hinterbänken natürlich auch hysterische. In Zeiten chinesischer Coronaviren bricht in der gesamten Bundespolitik also die blanke Politiker-Panik aus, die noch viel ansteckender und tödlicher zu sein scheint. Lungen und Hirne bersten förmlich.
Merkel flog vor Wut fast aus ihrem Flugzeug, das sie gerade nach Südafrika flog. Gottseidank war es schon gelandet. "Ein unverzeihlicher Vorgang" ätzte sie über den Äther. In ihrer ganzen 14jährigen Amtszeit hat sie sich noch nie so wütend ein Gefühlchen geleistet. Nicht mal, als Trump die Wahl gewonnen hatte. Nicht mal, als der Brexit und dann Johnson kam. Noch nie ist es auch bei AKK politisch so dumm gelaufen. Und das will bei so einer strunzintelligenten und gerade deshalb für Russen und Chinesen so gefährlichen Selbstverteidigungsministerin wahrlich was heißen. Wird sie sich als CDU-Chefin noch halten können? Oder als Verteidigungsministerin von Macrons Gnaden? Oder ihr fröhlicher Polenjunge als General? Wir dürfen gespannt bleiben.
Das Rennen um die Macht im Staate Thüringen machte also der Herr Kemmerich von der FDP, der Umfallerpartei schlechthin, die Merkel bereits in ihr letztes Groko-Desaster getrieben hatte, als sich Schmierfett-Lindner aus den Verhandlungen mit Schwarz-Grün gerade noch rechtzeitig zurück zog. Seine magentagelbe Partei stellte nun den Ministerpräsidenten, dessen Stellung allerdings von vornherein so schwach ist, dass sich darauf nichts bauen läßt. Also fiel der wackere Mann gleich nach 25 Stunden in seinem Amt um. Schlafenszeit mit eingerechnet. FDP eben! Die Blamage für die Kartellparteien ist vollendet.
Man sollte als Bürger die Liberalen Luder Lindners mit Rosenwasser begießen für ihren Mut zur Lächerlichkeit. Da stellt sich dieser Kemmerich hin und tritt zurück. Na sowas! Kann er das überhaupt, nachdem er die Wahl angenommen hat? Klar kann er das. Mit 'ner Pistole auf der Brust oder am Kopf geht alles. Aber das garantiert noch keine Neuwahlen in Thüringen. Kann er die überhaupt wollen? Muss er nicht fürchten, dass seine Fünf-Seelen-Fraktion gleich wieder aus dem Landtag fliegt? Was wäre, wenn sich nach der Vertrauensfrage der Bodo gleich nochmal im Parlament zur Wahl stellt und dann auch noch gewählt wird. Das geht! Es reicht, wenn die FDP das will und so alles wieder gut macht. Hätte das Rehlein an der Spitze der Partei dann dem Sozialismus zur Macht verholfen?
Genschers Bambie hat sich wohl endgültig entzaubert. Nun musste es vor dem eigenen Bundesvorstand die Vertrauensfrage stellen, weil es sich mit seiner weniger scheuen als bescheuerten Thüringer Taktiererei selbst ausmanövriert hat. Der konnte ihn aber gar nicht so einfach fallen lassen, wie einst seinen Vorzeigevietkong. Denn außer ihre Parfüm-Ikone hat die FDP nur noch Kopftuch-Kubicki in petto, der in dieser Affäre aber auch keine bessere Figur machte. Mit wem sollen die denn bloß die nächsten Bundestagswahlen bestreiten? Mit Frau Leuthäuser-Schnarrendingsbums, die als erste mit dem Titel "Antisemitismus-Beauftragte von NRW" gerade mit dem Antisemitismus beauftragt zu sein scheint, wenn ich das richtig verstanden habe? Die hat doch gar keine intellektuellen Kapazitäten mehr frei.
Doch egal, wie die Königsmörderaffäre in Thüringen ausgeht: Kemmerich geht als König für einen Tag schon mal locker in die Geschichte ein. Den können sie später ausgestopft im Kyffhäuser neben Barbarossa stellen. Als Manneken Pis mit Krone. Jane Grey hatte es als Königin von England jedenfalls nur auf neun Tage gebracht, bevor sie ihren Kopf verlor. Ihm reichte einer!
Die Bundespartei der Magentagelben ist nun also zerdeppert wie nie zuvor. Auch das will was heißen. Ganze FDP- Verbände fallen in Wessiland reihenweise von einer Ohnmacht in die andere. Zurecht fragen sich die Ausgebufften: "Wie kann man nur so blöd sein?" -wenn ihr Lindner, der sich tasächlich für "politische Kultur" hält, dann auch noch öffentlich eingesteht, dass er und sein Kemmerich schlicht zu dumm waren, das lustige Höcke-Manöver zu durchschauen, obwohl das nun wahrlich nicht das raffinierteste gewesen ist, sondern wohl eher 'ne leichte Übung für ihn. Dabei bräuchten sie für die richtige Antwort nur ihr Parteibuch in die Hand nehmen - vielleicht noch die Liste der großen Vorsitzenden nach Genschmen - und mit diesen Guidomobildokumenten gemeinsam in den Spiegel schauen.

Entspannen mit Höcke

Um Herrn Höcke war es ja nach der so geschichtsträchtigen Wahl relativ merkwürdig ruhig geworden. Jedenfalls im Blätterwald. Sogar die Junge Freiheit und ihr Pazderski, dessen Tage an der Spitze des Berliner Landesverbandes nun endlich auch gezählt sind, haben ihre ausgeklügelte Kampagne gegen den Frontmann des "Flügels" völlig erfolglos einstellen müssen. Auf dem Parteitag musste sich der NATO-Panzer in der AfD sogar zu einem Lob für seinen Erzfeind durchringen, nachdem er aus dem Bundesvorstand flog. Was habe ich gelacht!
Jetzt findet der Großpole Merkels in Deutschlands Alternative Dank seiner Freunde von der CIA-Antifa nicht mal einen Ort in Berlin, um den obligatorischen Parteitag abzuhalten, der ihn abwählen soll. Der hat wohl seine Pensionsansprüche noch nicht ganz durch. Dennoch will der Fuchs nicht mehr antreten, nachdem die Trauben beim Höcke-Bashing sowas von sauer wurden, dass sogar seine bunzelstrammen Gesichtszüge entgleisten. Vermutlich haben die Trumpianer um Bystron den Bushisten um General Petraeus aus der AfD-Spitze gedrängt und dabei die alte Baronin von und zu Storch auf ihre Seite gezogen. Ja, auch in ihr tobt der Kampf zwischen US-Demokraten und Republikaner weiter. Und die Republikaner gewinnen. Aber das analogisiere ich nur so vor mich hin.
Herr Höcke aber, der Gottseibeiuns der ganzen Merkelei, war nicht, wie der sensible Herr Mohring von der CDU, nach der ganzen Wahlkrampf-Aufregung erst einmal in den Urlaub abgezwitschert, sondern kümmerte sich fleißig weiter um seinen frischen Wählerauftrag. Ihm hätte Angesichts des Wahlergebnisses, mit dem er mehr als zufrieden sein konnte, eigentlich eine Tüte Popkorn genügt, um zwischendurch mal vor der Flimmerkiste auszuspannen, sich im heimatlichen Bornhagen zurückzulehnen und über das quasi angesagte Unterhaltungsprogramm zu amüsieren, dass ihm seine Erzfreunde nun via Bildschirm bieten würden.
Und die haben ihn wahrlich nicht enttäuscht. Da wurde bis ins Kanzlerinnenamt hinein taktiert und intrigiert, dass sich die Balken bogen. Sogar der Teufelsexorzist Gauck, der die BRD so gerne im Auftrag der selben US-Banken, die einst Hitler finanzierten, gegen Russland ziehen lassen würde, mischte sich ein und plädierte mit der Politmumie Althaus aus dem Tal der Landtags-Könige für das allerneueste politische Modell der Merkel-Demokratur: Eine "Projektregierung"; also eine, in welcher der SED-Chef zusammen mit dem CDU-Chef koaliert, ohne zu koalieren. Also so, dass es vor lauter orwell'schem Vernunftgebahren nicht so auffällt, dass da gar nichts zusammenwachsen braucht, was zuammengehört, weil das schon immer zusammengehört hat und zusammengewachsen ist.
Der Herr Höcke aber zeigte sich von seiner gelassenen Seite und ganz ohne Selbstverleugnung bereit, der schwer gebeutelten Mohring-CDU zum Ministerpräsidentenposten zu verhelfen. Natürlich nicht wirklich, denn selbstverständlich wußte er, dass es für den CDU-Orpheus von Thüringen unmöglich war, sich von der AfD ins Amt wählen zu lassen, ohne dass die CDU-Erinnyen in Berlin und Brüssel ihn zerrissen hätten. Die bestanden auf Ramelow! Muss man sich mal vorstellen und klar machen, wie weit die CDU unter Merkel in den linken Sumpf gesunken ist! Aber wer hat bloß diese Knalltüte an die Spitze der Thüringer Christdemokröten gebracht und dabei Höcke so grausam unterschätzt? War doch klar, das der so ein politisches Windei bei der nächst besten Gelegenheit braten und verfrühstücken würde.
Doch sein wahrlich humorvolles Angebot genügte, um die längst schwer angeschlagene CDU samt CSU bundesweit in nicht zwei -nein, drei Teile zu spalten: Die Werteunion wollte es eher annehmen als ablehnen, statt Mohring aber lieber den von Merkel geschassten Ex-Verfassungsschutzchef Maaßen zum Ministerräsidenten machen. Die Mohring-Mannen wollten das natürlich nicht und hätten am liebsten als Juniorpartner mit der SED koaliert, damit alles beim Alten -und die AfD komplett außen vor bleibt. Die Bundes-Granden um AKK bestanden jedoch auf dem Parteibeschluss, dass weder mit den Linken noch mit der AfD zusammengearbeitet wird. Basta! So sorgte "Faschist Höcke", dieser Nazi, diese Ausgeburt der Hölle, dieser Anfang aller Laster, mit einer geradezu Seelenruhe dafür, dass sich der ganze politische FeministInnen-Biedermeier selbst in die Pfanne haut. Ja, froh zu sein, bedarf es wenig.
Da ward guter Rat teuer. Eigentlich unbezahlbar. Bei der Wahl des Ministerpräsidenten einen eigenen CDU-Kandidaten ins Rennen zu schicken, unterblieb am Ende, denn die Gefahr war einfach zu groß, durch die Stimmen der AfD, gegen die man sich ja nicht wehren konnte, die ganze schöne Fundamental-Distanzeritis zu ihr aufgeben zu müssen. Auch die "Projektregierung" war hier als Alternative viel zu durchsichtig. Aber für Herrn Höcke war es eine schöne Gelegenheit, das ganze Dilettantenhypodrom seiner Lächerlichkeit preiszugeben, ohne auch nur einen Finger rühren zu müssen. Denn bei jeder politischen Raserei, die nun von SED bis CDU, also innerhalb der linksradikalen Merkel-Parteien auf die Wahl des FDP-Ministerpräsidenten folgte, war er der große blaue Elefant im Raum, den jeder zwar bemerkt, aber keiner mehr vertreiben kann.
Und so erbarmte sich schließlich die Ganz-knapp-Fünf-Prozent-FDP, die so oder so nichts zu verlieren hat - schon gar nicht einen Ruf - und stellte auf Wunsch der feigen Mohringe ihren eigenen Kandidaten gegen Ramelow auf, damit, wenns schief geht, nichts an Merkel kleben bleibt. In Absprache mit AKK und Lindner, wenn nicht alles täuscht. Höcke, nicht faul, holte sich derweil einen netten Bürgermeister aus einem ebenso netten kleinen Städtchen, der sich erst einmal brav als neutraler Kandidat CDU und FDP andiente. Als die ihn aber nicht wollten, weil die schon irgendwie den Braten rochen, bekam der eben die Unterstützung der AfD. Die stellte ihn für die beiden ersten Wahlgänge zur Wahl und wählten ihn.
Man wird wohl auf der ganzen Welt schwerlich dümmere Menschen finden als diese Kartellkasper von der FDP, die so ein offensichtliches Manöver dennoch nicht durchschauen konnten. Bravo Herr Kindervater! Kemmerich, der Lichtkandidat im FDP-Tunnel, wurde mit dem, was nun folgte, zum entgegenkommenden D-Zug der AfD, der das ganze Thüringer Parteienkartell überfahren -und nun auch die Bundes-CDU wie Bundes-FDP überrollt hat. Und dazu Bodos Linke.
Soviele Blumensträuße gibt es gar nicht zum Reinbeißen. Soviele Therapien gibt es auch nicht, die die linke Fraktionsvorsitzende jetzt bräuchte, um über kurz oder lang ihr antifaschistisches Mütchen zu kühlen und Meganazi Kemmerich zu vergeben, der sich wohl nichts dabei gedacht hatte, als er die Wahl annahm. Kurz darauf aber nahm er an, dass er sie doch besser nicht hätte annehmen sollen. Zumal auch die eiserne Kanzlerin umgehend die Parole "Unverzeihlich!"ausgab. Und so versammelte sich denn auch gleich die Antifa vor seinem Haus und es war wohl zu befürchten, dass sich schon bald ein gewisser Herr Temme mit seinem Schützenkollektiv vom Verfassungsschutz um ihn und seine Familie kümmern würde. Kassel ist ja nicht soweit weg und der Timme läuft noch immer frei herum. Kein Wunder, dass der neue König umgehend einknickte und umfiel.
Mehr Altparteienzirkus konnte ein von ganzen Heerscharen seit Jahren verleumdeter und diskriminierter und durch Morddrohungen schwer bedrängter Höcke aus seinem Wahlsieg kaum machen. Als es nun also im 3. Wahlgang - durch zwei war Ramelow schon erwartungsgemäß durchgesaust - nur noch darum ging, wer die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, die CDU aber durch AKK weiterhin dazu verdammt war, dem FDP-Kandidaten geschlossen ihre Stimme zu geben, schloss sich Höckes Fraktion ihnen einfach an. Ihr eigener Kandidat bekam keine einzige Stimme mehr von ihr und so wurde der Kemmerich mit tätiger Hilfe Höckes Ministerpräsident.
Was für ein Desaster für die große Landtags-Antifa! Vor allem aber für die nun von der AfD schwer kontaminierte FDP im Bund, die es jetzt wohl auch noch innerlich zerreißen wird, dass sich einer der Ihren ohne Erlaubnis der Linken, SPD und Grünen zum Ministerpräsidenten wählen ließ. "Unverzeihlich!" Ob die nochmal in den Thüringer Landtag kommt, nachdem der neue FDP-Ministerpräsident Angst vor der eigenen Courage bekam und so schnell das Handtuch warf? Oder in den nächsten Bundestag? Wer braucht so eine FDP?
Doch damit nicht genug! Die ganze Bundes-CDU steht auch Kopf. Denn eigentlich war ja geplant, dass sie eine rot-rot-grüne Minderheitsregierung ermöglichen und dann tolerieren sollte, um im Bund die schwarz-rote Koalition durch eine schwarz-grüne ersetzen zu lassen. Denn Merkels Grusel-Groko ist mit den neuen SPD-Clowns in der Brandt-Zentrale kaum noch zusammenzuhalten. Nur noch durch den eisernen Willen zur Mandats-Diät.
Wer aber rechnete in der intellektuell restlos entkernten Adenauerpartei schon damit, dass in Erfurt der eigene Kandidat durchkommen würde, der gar nicht durchkommen sollte. Es war doch nur so ein Scheinkandidat, um den scheinlinken Ramelow auf dem Thron zu halten und der SPD wie den Grünen ein Zuckerl zu geben. Denn nur durch ihn wäre es möglich geblieben, das gesamte Parteienkartell in Regierung und Opposition weiter gegen die AfD zu stellen und auf dem Weg zur Diktatur des Soros-Prekariats weiter signifikante Fortschritte zu machen. SPD und Grüne hätten ihre Ministerposten bekommen und wären so auch in Berlin dem Wechsel von Schwarz-Rot zu Schwarz-Grün bereitwilliger geneigt gewesen. Eine Hand wäscht ja die andere.
So hüpfte dann auch der lange Kurz aus Österreich schon ganz vorfreudig zum Zitterangie, um seine schwarz-grüne Koalition in Wien mit der Ihren zu vereinen, die sie allerdings eben noch zustande bekommen muss. Doch das wird jetzt immer schwieriger. Denn kommt es nun in Thüringen wie im Bund zu Neuwahlen, ist Merkel weg. Läßt sie nur die Groko platzen um sich mit Hilfe der Grünen durch eine Minderheitsregierung weiter an ihren Posten zu klammern, verliert die CDU/CSU restlos ihre Legitimation vor der eigenen Restwählerschaft und bei der nächsten Bundestagswahl ist dieser ganze Scheinkonservatismus als grüner Internationalsozialismus nur noch Schrott wert. Und Merkel natürlich auch weg.
Ist die britische Agentin im Kanzleramt allerdings futsch und die französische auch, sind da nur noch alte weiße Männer vom Schlage eines MI6-Laschet, Black-Rock-Merz und dem des alt aussehenden Pharmalobby-Spahn die Alternativen. Mit der Weiberherrschaft ist dann erstmal Schluss. Dann kommen deren Männchen und machen alles neu; -mit Black-Rock, aus dessen Vorstand Merz mal wieder ausgetreten ist, um das wankende Merkel zu stürzen und endlich Kanzler über alle deutschen Kassen zu werden. Oder halt nur Vizekanzler unter Habeck. Ist doch egal! Hauptsache CIA und Großkapital!
Auf den CDU-Quotenschwulen Spahn als Leichenfledderer im Auftrag der transatlantischen Pharmariesen steht auch kein wirklich konservativer Wähler. Nicht nach der Organspendenzwangsnummer! Der Mann ist ja gemeingefährlich!
Die Rettung naht durch Mehr vom gleichen Falschen
AKK ist, das weiß jeder in der CDU, intellektuell eine äußerst würdige Nachfolgerin der Kanzlerin. Wie würdig, das zeigte sie denn auch in diesem Fall. Denn sie kennt die Lösung aller Probleme im Landtag von Thüringen. Ist ja auch eigentlich ganz einfach: Also, damit das mit dem Kemmerich nie wieder vorkommt, plädiert sie dafür, dass das auch mal beim SPD-Kandidaten Tiefensee vorkommen könnte oder beim Herrn Herr Adams von den Grünen. Nun ja, um der SPD den Rest zu geben, reicht dieser Vorschlag sicher allemal aus. Denn dann wird es für die AfD Zeit, dem knietief im kinderschänderischen, bis heute nicht aufgeklärten Sachsensumpf watenden guten Katholiken und Ex-Oberbürgermeister von Leipzig, dem Erzkatholiken Tiefensee, mal so richtig auf den Zahn zu fühlen. Das hätte eigentlich längst passieren müssen.
Erhofft sich nun also AKK im Auftrag von Ramelow, dass die AfD sich nicht trauen würde, diesen womöglich erzkriminellen Scheinheiligen der Sozen per Ministerpräsidentenwahl eine ordentliche Fallhöhe zu verschaffen? Oder spekuliert die Selbstverteidigungsministerin darauf, dass die AfD ihn genau deshalb nicht wählen würde, weil sie ja dann, wenn die ganzen Sauereien mit Oberbürgermeistern, Staatsanwälten, Richtern und Polizisten, die minderjährige Mädchen zur Prostitution gezwungen haben sollen, doch noch auffliegen, mindestens so blöd dastehen würde, wie Edaty, als er aufflog? Oder gar wie ein gewisser Epstein? Man weiß ja nie?
Man kann die Kemmerich-Nummer natürlich auch mal mit dem Adams, dem Eberswalder Würstchen von den Grünen durchziehen, den engen Freund von KGE und Stiftungsbeirat der katholischen Schulstiftung des katholischen Bistums Erfurt. Um den Grünen in Thüringen den Rest zu geben, dürfte die Mitarbeiterschaft bei KGE als Qualifikation ausreichen. Die hat ja auch keine und hat es trotzdem weit gebracht. Jetzt fordert sie sogar die CDU auf, mit der umbenannten SED zusammenzuarbeiten und fällt ihrer Geschlechtsgenossin AKK voll in den Rücken, deren ganze Erziehungsarbeit nun für die Katz ist.
Egal also, wer im Lutherland Kartell-König wird, Hauptsache, er wird es nicht mit den Stimmen der AfD und ist ein guter Katholik, aber nicht von der CDU. Und schon gar nicht so ein Waschlappen wie der Protestant Mohring. Denn die Thüringer Merkelei würde sonst Gefahr laufen, nicht nur von der AfD gewählt -, sondern ganz schnell eingenommen zu werden. Und die Linke hätte dann das Nachsehen und ihre Lieblingsoppositionellen verloren.
Ramelow ist sowas von Protestant, da kann nicht mal der Mohring mithalten. Der Bodo kann nämlich auf einen Vorfahren verweisen, der sogar die Eltern Goethes und den Dichterfürsten selbst getauft hat, bevor der aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht sich selbst wieder ans Licht brachte. Da kann sogar die rote Baronin Dittfurt von den Grünen der Gründergeneration kaum mithalten, die bloß von Baron Münchhausen abstammt. Die kann zwar keine Kanonenkugeln reiten, sieht dafür aber wie eine aus. Und wenn die explodiert, will auch kein vernünftiger Mensch in der Nähe sein.
Ob Ramelow Gedichte schreibt, weiß ich nicht. Lügen kann er bei strenge Pietisten als Vorfahren sicher wie gedruckt und wie Münchhausen. Doch der Bodo fiel bestimmt auch mal als Kind vom west-östlichen Divan. Er muss überhaupt eine sehr traurige deutsche Kindheit gehabt haben, denn wenn nach seinem eigenen Zeugnis der glücklichste Tag in seinem Leben der war, an dem glühende Marxist illegale männliche Migranten am Bahnhof mit einem kräftigen "Inschalla" begrüßen durfte, dann ist er wahrlich nicht zu beneiden. Gibt es denn in ganz Thüringen keine Stelle für ihn als begeisterten Grüß-August? Vielleicht in einer kommunistischen Moschee? Bauen die da nicht gerade eine?
Naja, nun ist er kein Ministerpräsident mehr und wird wohl auch keiner mehr. Denn da ist AKK vor. Jedenfalls vorläufig noch. Denn schon hat sich der CDU-Ministerpräsidentenversuch aus Sachsen, Kretsche der Starke, zu Wort gemeldet, und will die Thüringer überreden, doch noch nach ganz weit links abzubiegen, statt neu wählen zu lassen. So wie er. Scheiß auf die eigenen Wähler! Laß sie kotzen! Dann steht er auch nicht so alleine da mit seinen Grünen und Roten in der Regierung und kann sich besser aus der Schusslinie schleichen.
Neuwahlen um jeden Preis verhindern!
Dummdideldumm,
der Temme geht um
im Thüringer Wald.
Da wird man nicht alt,
sondern kalt
gemacht, wenn man nicht spurt
und brav mit den Linken um sein Leben hurt.
Klar ist, dass nicht nur Lindner sondern vor allem AKK und Merkel völlig die Nerven verloren, als Höcke ihnen seinen fiesen Streich spielte. Erst handeln, dann denken, war ja schon immer ihre Devise. Denn hat man erst mal gehandelt, kann man sich das denken sparen. So oder so. Alte Kohl-Weisheit! Doch diesmal hat sie versagt. Neuwahlen müssen her! Nö, nö, Neuwahlen müssen eigentlich nicht sein. Jedenfalls nicht gleich. Letztlich geht es doch um viel mehr als bloß um Thüringen, wenn man da mal genau nachdenkt.
Jetzt gehts ums Eingemachte, um Pöstchen, Diäten, Dienstwagen, Büros, die ganze Klientel, die man als Abgeordneter an der Backe hat. Sowas gibt man doch nicht so einfach auf, nur weil der Kemmerich von der FDP Ministerpräsident geworden ist. Man ist doch nicht blöd! Sowas muss man sich erhalten und das geht nunmal nur mit den Ramelow-Kommunisten, will man sich nicht von der AfD das Wahlprogramm bestimmen lassen.
Klar kann man die SED als CDU nicht einfach so wählen, aber man kann sich ja auch der Stimme enthalten und dann kommt der Ramelow eben ohne CDU-Stimmen trotzdem durch, meint der oberschlaue CDU-General aus Thüringen namens Walk; fest vertraut mit Strategie und Taktik. AKK ist langsam am Durchdrehen. Der ist von Beruf nämlich ...-naja, die Linken sagen dazu "Bullenschwein" oder "Bastard". Aber als ehrenwerter Katholikenrat des Bistums Erfurt muss man schon mal tolerant sein und seine Berufung zum Polizisten nicht immer so ernst nehmen. Man ist doch inzwischen ganz oben angelangt und muss sich nicht wie jeder popelige Polizistenkollege in Leipzig oder Berlin mit der Antifa herumschlagen. Und im Landtag wirft ihm die Linke höchstens mal einen Blumenstrauß vor die Füße. Ist ja nicht Leipzig Connewitz. Wir wissen doch alle: Wer in seiner Jugend nicht links ist, hat kein Herz. Und wer es als Erwachsener noch immer ist, hat keinen ...Ups! Der ist ja Jahrgang 1962...?
Fazit: Ja, so ist die CDU! Nicht nur katholisch, nicht nur protestantisch, sondern auch masochistisch und komplett durchverblödet, wie es aussieht. Die Justizministerin von Sachsens CDU-Kretsche brennt gerne "Bullenschweine" ab und ein solches in Thüringen reicht ihr als CDU-Generalsekretär die Fackel. Na dann, nur zu! Hauptsache, die AfD bleibt das olle doofe Schmuddelkind, mit dem keiner spielen will.
Aber mal ohne Witz: Wenn Björn Höcke es tatschlich schafft, mit so einer kleinen taktischen -und noch dazu wirklich leicht durchschaubaren Geste die ganze BRD-Nomenklatur in Aufruhr -ja schiere Panik zu versetzen, die Groko an den Rand des Bruchs und den Thüringer Landtag ins Patt zu treiben, die ganze, wirklich gefährliche Verblödung des Parteienkartells bloßzulegen, dann dürfen wir wohl gespannt sein, was er drauf hat, wenn er richtig loslegt. Dann dürfen wir uns von ihm und seiner Mannschaft noch einiges versprechen.
Das diese nun der AKK die Neuwahlen verweigert und Kemmerich im Amt halten will, ist brilliant. Sie zwingen den Herrn, der eigentlich gar nicht Ministerpräsident werden wollte, sondern nur die AfD draußen halten, seine selbstgewählte Rolle nun auf. Soll er mal machen. Das wird lustig mit der Antifa, die ja auch nicht anders kann als Krawall. Die FDP kann sich nur ins Aus blamieren. Die CDU Thüringen ist als Partei schon so komplett lächerlich wie ihr General, der Polizist, der mit seiner tollen Wahl-Tatktik zugunsten Ramelows ohne Bedenken für den linken Brandsatz sorgt, der dann auf seine Kollegen fliegt. Die werden es ihm sicher danken, sobald sie dazu Gelegenheit bekommen.
SPD und Grüne können froh sein, dass sie noch ein bischen im Landtag abgreifen können. Doch auch für sie ist die Party bald vorbei, wenn Kemmerich fertig regiert hat. So, wie der sich bisher angestellt hat, kann das nicht mehr lange dauern. Die Linke wird der AfD aber letztlich auch nicht gewachsen sein. Ihre Nerven liegen bereits blank. Sobald die CDU oder FDP mit der AfD zusammenarbeitet - und dafür schreiben sich inzwischen sogar manche Qualitätsmedien schon die Finger wund -; sobald der Damm, den die Linke gegen das bürgerliche Lager aufgerichtet hat, bricht, ist es aus mit Rot-Rot-Grün. Und mit Schwarz-Grün dann sicher auch. Nicht nur in Thüringen oder Sachsen, sondern in der ganzen BRD. Dank Höckes klugem Handeln sind die Risse nun überdeutlich. Die Merkelei zerbröselt. Ihr Fall läßt sich nicht mehr aufhalten. Ich tippe ...ach, ich laß es lieber.

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#14
Diogenes:

Nur nicht die Nerven verlieren

Die Werteunion ist nur der Versuch der Merkelisten, bzw. derjenigen, die sie steuern, >die immer unzufriedener werdenden Parteifreunde nicht in die AfD abwandern zu lassen. >Politisch ist dieses Auffangbecken völlig impotent.

Lieber DL,
Die kulturmarxistische Medienmeute in der Wollust ihres "journalistischen Blutrausches" war bis dato klarer Sieger in Sachen Thüringen.

Ich würde eher sagen, die klaren Verlierer. Der Beweis ist eben der "journalistische Blutrausch", von dem sie sprechen. Diese Medienmeute ist so schwer in die Legitimationskrise des ganzen transatlantischen CIA-MI6-Systems geschlittert, dass sie folgerichtig nicht nur wie ein Rasender reagiert, den man in die Enge getrieben hat. Sie ist tatsächlich in die Enge getrieben. Sie kann ihre demokratische Camouflage nicht mehr aufrecht halten. Sie läßt die Maske nun vollends fallen.

Das eitle ZDF-Gesicht spricht bereits von "Buchenwald". Verhöhnung wohin man blickt.

Ja, sie können nur noch grotesk überziehen. Die AfD muss der gemeinsame Feind bleiben, sonst fällt das Parteien-Kartell auseinander. Und dass es das tut, hat eben die Farce von Thüringen bewiesen.

Die mediale Brut hat kein Jota an Deutungshoheit verloren, wie die Demoskopie zu meinem Erschrecken zeigt:

https://www.n-tv.de/politik/FDP-stuerzt-auf-fuenf-AfD-auf-neun-Prozent-article21563513....

Bitte glauben Sie nicht alles, was Sie von solchen Umfragen lesen. Wer macht die Umfrage? Wo genau? Und warum? Wie lauten die konkreten Fragen? Lassen Sie sich nicht frustrieren, indem Sie sich vom Frust der Lügner anstecken lassen. Prüfen sie mit Ihrem gesunden Menschenverstand: Eine repräsentative Umfrage in ganz Thüringen oder gar der BRD kann wohl kaum in dieser kurzen Zeit durchgeführt werden. Da wird einfach manipuliert, wenn die Zahlen nicht passen. Wenn man z.B. seine Umfrage nur in Städten wie Erfurt, Weimar oder Jena macht, und dann in den Stadtbezirken, wo die Linke stark ist, kann man die AfD auch auf unter 5 Prozent runterlügen. Geht man aber über Land, sieht es ganz anders aus.
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" passt hier gut.

Der zweite große Verlierer sei die AfD mit nur noch neun Prozent, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.
Total-Kotau: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kemmerich-endgueltig-zurueckgetreten-a315...

Na, da möchte ich es mal drauf ankommen lassen. Nein, daraus spricht nur die ungeheure Wut von Merkels Umfrageinstituten. Wenn die dermaßen übertreiben müssen, ist immer was faul.

Sag mir doch bitte, lieber DL, was muß DENN NOCH passieren, damit wenigstens 20% der deutschen Wähler aufwachen?

Die sind längst wach! Und nochmal 20 % werden gerade wach. Und die kommen direkt aus den Altparteien, denn da kommt gegen "die da oben" von deren Parteibasen her gerade richtiges Toben auf.

Denkst Du, es gibt noch Hoffnung auf die "reinigende Katharsis"?

Da brauchen wir doch gar nicht zu hoffen. Die passiert doch gerade! Sie ist aber eben ein Prozess und kein Knall. Und das ist gut so.

Was muß passieren? Sind die Deutschen wirklich dermaßen bescheuert? Wo bleibt der Widerstand der letzten bügerlichen "Konservativen"?
Was glauben Sie, was die AfD ist? Da haben Sie ihn und er wirkt! Und er wirkt auch weit über die AfD hinaus. Sie sind womöglich zu ungeduldig und in Anbetracht des kaum für möglich gehaltenen Ausmaßes an krimineller Energie und Verlogenheit des Kartells ist das auch verständlich. Aber denken Sie auch daran, was Höcke in seiner letzten Kyffhäuserrede gesagt hat und was ich sehr richtig und wichtig finde: Wir müssen beim Machtwechsel die demokratischen Institutionen bewahren, die uns unseren Rechtsstaat garantieren, sonst schaffen wir uns selbst Ruinen. Und Höckes Weg ist daher nicht umsonst der Weg der Rechtsstaatlichkeit über die Institution Landtag und nicht über die Straße.

Seit Jahren massivster Verrat der Interessen des Deutschen Volks im eigenen Land, auch durch "eigene" "Landsleute".
Energiekosten, Dekarbonisierung, Verschleiß der Infrastruktur, Bildungsmisere (besser "Miserere"), Mietenexplosion, Eurorettung, Target und und und.....
Und? Es tut sich nahezu NICHTS an der Wahlurne. Übrigens idem in Felix Austria durch den "Schachzug Strache".

Ich fürchte, bei Ihnen liegen die Nerven auch so ein bischen blank. Aber es kommt eben drauf an, sie zu behalten, um bei all dem Nebel weiter klar zu sehen. Würde sich an der Wahlurne nichts tun, gäbe es die AfD gar nicht. Aber die Urne ist auch gar nicht sooo entscheidend. Entscheidend sind immer die Ressourcen, die im Machtkampf zur Verfügung stehen. Und die werden für die Merkelei immer knapper. Nehmen Sie nur die SPD. Das ist ja imgrunde keine Partei sondern ein Konzern, ein Sozial -und Medienkonzern. Und als solcher eine wandelnde Konkursverschleppung. Der rote Konzern aber lebt nicht durch eigene Wertschöpfungen sondern von Steuergeldern. Die bekommt eine Partei entsprechend der Stimmen, die sie bei Wahlen auf sich vereinen kann, zugeschoben.
Sie wissen, dass die SPD massivst an Stimmen verloren hat und somit auch an Staatsgeldern, mit denen sie ihre Verlage und ihre Sozialindustrie am Leben hält. Wenn jetzt Berichte auftauchen, wonach die Regierung nun auch für die abgestürzten und immer weiter abstürzenden Printmedien Zwangsgebühren erheben will, können Sie erahnen, wie sehr - auf deutsch gesagt - da die Kacke am Dampfen ist.
Die SPD verliert ihr Geschäft und kann sich nur noch solange halten, wie ihr ausreichend Steuergelder zufließen. Gleichzeitig verliert sie dabei ihre propagandistische Reichweite, ihre Nutznießer. Die Großspender aus der Industrie haben sich schon zum großen Teil zurückgezogen. Also verliert sie immer weiter an Wähler, somit an Steuergelder, somit an Spenden usw. - ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt. Denn mit jeder Steuererhöhung gießt sie Öl ins Feuer und am Ende ist die Partei nur noch ein Häufchen Asche. Und so ergeht es allen Merkel-Parteien, die Stimmen verlieren. Es kommt immer eine Lawine ins Rollen, bis die Talsohle erreicht ist.
Ramelows Partei geht es da auch nicht besser. Im Gegenteil! Schauen Sie sich mal die Umsatzzahlen ihrer Kampfpostille Neues Deutschland an.

Wie kann es sein, dass ein Volk dermaßen unbelehrbar verblendet ist?.................


Ich glaube kaum, dass das Volk unbelehrbar ist. Verblendet schon. Sogar hypnotisiert, aber es lernt gerade so schön dazu, da würde ich es gerade jetzt nicht so ausschimpfen wollen, auch wenn die Narren immer zur Majorität tendieren. In jedem Staat und zu allen Zeiten. Die Klügeren sollte sie eben nur nicht an die Regierung lassen, dann kann man auch bald wieder nur über ihre Narreteien lachen.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509388

[Bild: annegret-kramp-karrenbauer-am.jpg]

hahahaha! Hatten wir auch noch nicht!

Es gibt also noch Steigerungen... 

Ansonsten, danke Diogenes Lampe für diese, wie immer überaus scharfsinnige und gleichwohl erheiternde Analyse 
Stalinistische Säuberungen - sogar freimütig als solche benannt - bei der CDU, weil ein bürgerlicher FDP Mann als Ministerpräsident in freier und geheimer Wahl gewählt wurde um eine erneute linksradikale Regierung zu verhindern. Wer hätte das vor kurzem noch für möglich gehalten?
Willkommen in der Ochlokratie!

der ganze Strang (unten):
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#15
(09.02.2020, 07:44)Rundumblick schrieb: Diogenes:

Nur nicht die Nerven verlieren

Die Werteunion ist nur der Versuch der Merkelisten, bzw. derjenigen, die sie steuern, >die immer unzufriedener werdenden Parteifreunde nicht in die AfD abwandern zu lassen. >Politisch ist dieses Auffangbecken völlig impotent.

Lieber DL,
Die kulturmarxistische Medienmeute in der Wollust ihres "journalistischen Blutrausches" war bis dato klarer Sieger in Sachen Thüringen.

Ich würde eher sagen, die klaren Verlierer. Der Beweis ist eben der "journalistische Blutrausch", von dem sie sprechen. Diese Medienmeute ist so schwer in die Legitimationskrise des ganzen transatlantischen CIA-MI6-Systems geschlittert, dass sie folgerichtig nicht nur wie ein Rasender reagiert, den man in die Enge getrieben hat. Sie ist tatsächlich in die Enge getrieben. Sie kann ihre demokratische Camouflage nicht mehr aufrecht halten. Sie läßt die Maske nun vollends fallen.

Das eitle ZDF-Gesicht spricht bereits von "Buchenwald". Verhöhnung wohin man blickt.

Ja, sie können nur noch grotesk überziehen. Die AfD muss der gemeinsame Feind bleiben, sonst fällt das Parteien-Kartell auseinander. Und dass es das tut, hat eben die Farce von Thüringen bewiesen.

Die mediale Brut hat kein Jota an Deutungshoheit verloren, wie die Demoskopie zu meinem Erschrecken zeigt:

https://www.n-tv.de/politik/FDP-stuerzt-auf-fuenf-AfD-auf-neun-Prozent-article21563513....

Bitte glauben Sie nicht alles, was Sie von solchen Umfragen lesen. Wer macht die Umfrage? Wo genau? Und warum? Wie lauten die konkreten Fragen? Lassen Sie sich nicht frustrieren, indem Sie sich vom Frust der Lügner anstecken lassen. Prüfen sie mit Ihrem gesunden Menschenverstand: Eine repräsentative Umfrage in ganz Thüringen oder gar der BRD kann wohl kaum in dieser kurzen Zeit durchgeführt werden. Da wird einfach manipuliert, wenn die Zahlen nicht passen. Wenn man z.B. seine Umfrage nur in Städten wie Erfurt, Weimar oder Jena macht, und dann in den Stadtbezirken, wo die Linke stark ist, kann man die AfD auch auf unter 5 Prozent runterlügen. Geht man aber über Land, sieht es ganz anders aus.
"Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast" passt hier gut.

Der zweite große Verlierer sei die AfD mit nur noch neun Prozent, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre.
Total-Kotau: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kemmerich-endgueltig-zurueckgetreten-a315...

Na, da möchte ich es mal drauf ankommen lassen. Nein, daraus spricht nur die ungeheure Wut von Merkels Umfrageinstituten. Wenn die dermaßen übertreiben müssen, ist immer was faul.

Sag mir doch bitte, lieber DL, was muß DENN NOCH passieren, damit wenigstens 20% der deutschen Wähler aufwachen?

Die sind längst wach! Und nochmal 20 % werden gerade wach. Und die kommen direkt aus den Altparteien, denn da kommt gegen "die da oben" von deren Parteibasen her gerade richtiges Toben auf.

Denkst Du, es gibt noch Hoffnung auf die "reinigende Katharsis"?

Da brauchen wir doch gar nicht zu hoffen. Die passiert doch gerade! Sie ist aber eben ein Prozess und kein Knall. Und das ist gut so.

Was muß passieren? Sind die Deutschen wirklich dermaßen bescheuert? Wo bleibt der Widerstand der letzten bügerlichen "Konservativen"?
Was glauben Sie, was die AfD ist? Da haben Sie ihn und er wirkt! Und er wirkt auch weit über die AfD hinaus. Sie sind womöglich zu ungeduldig und in Anbetracht des kaum für möglich gehaltenen Ausmaßes an krimineller Energie und Verlogenheit des Kartells ist das auch verständlich. Aber denken Sie auch daran, was Höcke in seiner letzten Kyffhäuserrede gesagt hat und was ich sehr richtig und wichtig finde: Wir müssen beim Machtwechsel die demokratischen Institutionen bewahren, die uns unseren Rechtsstaat garantieren, sonst schaffen wir uns selbst Ruinen. Und Höckes Weg ist daher nicht umsonst der Weg der Rechtsstaatlichkeit über die Institution Landtag und nicht über die Straße.

Seit Jahren massivster Verrat der Interessen des Deutschen Volks im eigenen Land, auch durch "eigene" "Landsleute".
Energiekosten, Dekarbonisierung, Verschleiß der Infrastruktur, Bildungsmisere (besser "Miserere"), Mietenexplosion, Eurorettung, Target und und und.....
Und? Es tut sich nahezu NICHTS an der Wahlurne. Übrigens idem in Felix Austria durch den "Schachzug Strache".

Ich fürchte, bei Ihnen liegen die Nerven auch so ein bischen blank. Aber es kommt eben drauf an, sie zu behalten, um bei all dem Nebel weiter klar zu sehen. Würde sich an der Wahlurne nichts tun, gäbe es die AfD gar nicht. Aber die Urne ist auch gar nicht sooo entscheidend. Entscheidend sind immer die Ressourcen, die im Machtkampf zur Verfügung stehen. Und die werden für die Merkelei immer knapper. Nehmen Sie nur die SPD. Das ist ja imgrunde keine Partei sondern ein Konzern, ein Sozial -und Medienkonzern. Und als solcher eine wandelnde Konkursverschleppung. Der rote Konzern aber lebt nicht durch eigene Wertschöpfungen sondern von Steuergeldern. Die bekommt eine Partei entsprechend der Stimmen, die sie bei Wahlen auf sich vereinen kann, zugeschoben.
Sie wissen, dass die SPD massivst an Stimmen verloren hat und somit auch an Staatsgeldern, mit denen sie ihre Verlage und ihre Sozialindustrie am Leben hält. Wenn jetzt Berichte auftauchen, wonach die Regierung nun auch für die abgestürzten und immer weiter abstürzenden Printmedien Zwangsgebühren erheben will, können Sie erahnen, wie sehr - auf deutsch gesagt - da die Kacke am Dampfen ist.
Die SPD verliert ihr Geschäft und kann sich nur noch solange halten, wie ihr ausreichend Steuergelder zufließen. Gleichzeitig verliert sie dabei ihre propagandistische Reichweite, ihre Nutznießer. Die Großspender aus der Industrie haben sich schon zum großen Teil zurückgezogen. Also verliert sie immer weiter an Wähler, somit an Steuergelder, somit an Spenden usw. - ein Teufelskreis, aus dem es kein Entrinnen gibt. Denn mit jeder Steuererhöhung gießt sie Öl ins Feuer und am Ende ist die Partei nur noch ein Häufchen Asche. Und so ergeht es allen Merkel-Parteien, die Stimmen verlieren. Es kommt immer eine Lawine ins Rollen, bis die Talsohle erreicht ist.
Ramelows Partei geht es da auch nicht besser. Im Gegenteil! Schauen Sie sich mal die Umsatzzahlen ihrer Kampfpostille Neues Deutschland an.

Wie kann es sein, dass ein Volk dermaßen unbelehrbar verblendet ist?.................


Ich glaube kaum, dass das Volk unbelehrbar ist. Verblendet schon. Sogar hypnotisiert, aber es lernt gerade so schön dazu, da würde ich es gerade jetzt nicht so ausschimpfen wollen, auch wenn die Narren immer zur Majorität tendieren. In jedem Staat und zu allen Zeiten. Die Klügeren sollte sie eben nur nicht an die Regierung lassen, dann kann man auch bald wieder nur über ihre Narreteien lachen.

https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509388

[Bild: annegret-kramp-karrenbauer-am.jpg]

hahahaha! Hatten wir auch noch nicht!

Es gibt also noch Steigerungen... 

Ansonsten, danke Diogenes Lampe für diese, wie immer überaus scharfsinnige und gleichwohl erheiternde Analyse 
Stalinistische Säuberungen - sogar freimütig als solche benannt - bei der CDU, weil ein bürgerlicher FDP Mann als Ministerpräsident in freier und geheimer Wahl gewählt wurde um eine erneute linksradikale Regierung zu verhindern. Wer hätte das vor kurzem noch für möglich gehalten?
Willkommen in der Ochlokratie!

der ganze Strang (unten):
https://www.dasgelbeforum.net/index.php?id=509280

Wer nicht die Eigentumsfrage ins Zentrum der politischen Debatte stellt, versteht wahrscheinlich wenig von Politik und ist auch kein echter Demokrat. Denn Demokratie kann es nicht geben, wo Menschen so viele Vermögen besitzen dürfen, dass sie die Politik beeinflüssen können. Eine Partei, die nicht diese Frage ins Zentrum ihres Kampfes stellt, schützt die Multimillionäre und die Milliardäre. Eine bloße Besteuerung eines Riesensvermögens kann diese Hürde zur Demokratie nicht beseitigen und Volksreferenden noch weniger, da die Reichen immer weiter die Volksmeinung kaufen werden (wie es auch in der Schweiz üblich ist).  Diese Zeilen zielen nicht besonders auf die AfD, sondern im Grunde auf allen Bundesparteien. Die AfD ist demnach nur ein neues Kleid der finanziellen Elite.
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