Themabewertung:
  • 3 Bewertung(en) - 3.67 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Propaganda des Tages (Korruption, Satire, Kommentare, Wahnsinn, Gerüchte, Ansagen)
TAG DER DEUTSCHEN EINHEIT

Die Deutschen – wo sind sie?
Der „Tag der Deutschen Einheit“ wurde 1990 eingeführt und erinnert an die Wiedervereinigung der – wie man damals sagte – Deutschen bzw. des Deutschen Volkes. Heute sind beide Ausdrücke politisch „verdächtig“.........

weiter > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...-sind-sie/

Micci
Könnte jemand mal ermitteln, wer wann entschieden hat, die Aufschrift am Reichstag „Dem Deutschen Volke“ durch jene des Innenhofes „Der Bevölkerung“ zu konterkarieren?
Dann wäre zumindest für die Geschichtsforschung festgehalten, wer entschieden hat, dass das Volk nichts mehr zu melden hat und „deutsch“ ab sofort als Schimpfwort gilt – oder anders ausgedrückt:
wer uns allen, die wir ein Anrecht darauf haben, in diesem Land sicher und erfolgreich unseren persönlichen Weg gehen zu dürfen, den totalen Krieg erklärt hat!


Reichstag Innenhof:

[Bild: shutterstock_213887938-2-686x452.jpg]
Antworten
Soziales:

„Seniorenaufstand“: 30 Milliarden Euro fehlen in der Rentenversicherung – „und keiner kriegt es mit“
Die „Deutsche Rentenversicherung“ (DRV) hat ein Finanzierungsloch von über 30 Milliarden Euro gemeldet. Doch die entsprechende Pressemeldung werde ignoriert, empört sich die Initiative „Seniorenaufstand“ und spricht von „Medienversagen“.

In einer Pressemitteilung vom Juni 2019 erklärte die Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung (DRV), Anneli Buntenbach, es bestehe eine jährliche Unterdeckung nicht beitragsgedeckter Leistungen durch den Bund in Höhe von 30 Milliarden Euro. Sie forderte: Leistungen der Rentenversicherung, die wie die Mütterrente nicht auf Beiträgen beruhen, „sind vollständig aus Steuermitteln zu finanzieren“.
Das sei ein Skandal, dass von einer derartig gigantischen Finanzierungslücke nirgendwo berichtet werde. „Kein Presseorgan habe das bisher gemeldet“, empört sich der Pensionär und Renten-Experte der Initiative „Seniorenaufstand“, Reiner Heyse im Sputnik-Interview: „Wenn solche Experten wie Axel Börsch-Supan (‚Mannheimer Forschungsinstitut‘), Bernd Raffelhüschen (Universität Bergen) oder wenn es die ‚Bertelsmann Stiftung‘ veröffentlichen würde, dann wäre das mit Sicherheit in den Medien – und zwar als Überschrift.“
„Betrug an Beitragszahlern“
Problematisch sei das Finanzierungsloch, weil die 30 Milliarden Euro als Deckungslücke aus Beitragsgeldern der Rentenversicherten gestopft werde, kritisiert Heyse.
„Es ist ja nicht so, dass die Rentenversicherung ihre Leistung nicht bringt – sie bringt sie. Aber sie bringt sie nicht aus den Steuergeldern, aus den Steuerkompensationsleistungen, sondern aus den Beitragsgeldern. Und das ist ein Betrug an den Beitragszahlern. Sie führen sozusagen eine Sondersteuer ab und keiner kriegt es mit.“
Das Bundesfinanzministerium lehne die Finanzierung aus dem Bundehaushalt kategorisch ab, heißt es im Artikel „50 Millionen DM, das waren einmal ‚Peanuts‘ – 30 Milliarden Euro, das ist weniger als ein Staubkorn“ auf der Internet-Seite der Senioren-Initiative. „Sie konnten sich in ihren ‚schwarzen Nullen‘ sonnen. In Wirklichkeit funktioniert das nur, weil sie auf Schattenhaushalte bei den Sozialversicherungen zurückgriffen. Tendenz steigend“, kommentiert der Autor des Online-Beitrags, Reiner Heyse.
Die sogenannten versicherungsfremden oder nicht beitragsgedeckten Leistungen würden zustande kommen, indem zum Beispiel Renten für Aussiedler, Renten für Erziehungszeiten, Renten für Kriegsfolgelasten, für Verfolgung von NS-Opfern oder SED-Unrecht, durch die Rentenversicherung bezahlt werden, erklärt der langjährige Gewerkschaftler.
„Es ist so, dass es da schon immer eine Unterdeckung gab, dass also diese Aufwendung von staatlicher Seite nicht in voller Höhe ausgeglichen wurde. Das wird von der Rentenversicherung regelmäßig errechnet und den Politikern vorgehalten.“
Die Milliardenlücke komme widererwarten zustande, betont Heyse. Vor acht Jahren sei geschätzt worden, dass diese Lücke bis 2017 nur eine Milliarde ausmachen werde: „Diese ist jetzt auf 30 Milliarden angestiegen, weil eben solche Ausgaben, wie die ‚Mütterrentenreform‘ also 2014, die ‚Rente ab 63‘ im Jahr 2017 und die ‚Erwerbsminderungsrentenreform‘ so gut wie ausschließlich aus Beitragsgeldern bezahlt werden, obwohl sie richtigerweise aus Steuergeldern finanziert werden müssten“.
Warum schweigen die Medien?...............

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/...in-gefahr/
Antworten
(03.10.2019, 19:20)Rundumblick schrieb: Micci

Könnte jemand mal ermitteln, wer wann entschieden hat, die Aufschrift am Reichstag „Dem Deutschen Volke“ durch jene des Innenhofes „Der Bevölkerung“ zu konterkarieren?
Dann wäre zumindest für die Geschichtsforschung festgehalten, wer entschieden hat, dass das Volk nichts mehr zu melden hat und „deutsch“ ab sofort als Schimpfwort gilt – oder anders ausgedrückt:
wer uns allen, die wir ein Anrecht darauf haben, in diesem Land sicher und erfolgreich unseren persönlichen Weg gehen zu dürfen, den totalen Krieg erklärt hat!

Zur Erinnerung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Bev%C3%B6lkerung

Zitat:Aufgrund der politischen Stellungnahme des Kunstwerkes kam es zunächst zu einer politischen Kontroverse über seine Errichtung. Volker Kauder, Mitglied des Kunstbeirats des Bundestags, wandte sich als Einziger in diesem Gremium[4] gegen das Kunstwerk:

„Ich sage Nein zu diesem simplen und für unser Haus unwürdigen Kunstwerk. Ich sage Nein dazu, dass der Versuch unternommen wird, das deutsche Volk verächtlich zu machen, auf eine kurze Zeit seiner Geschichte zu reduzieren. Ich sage Nein zu dem Versuch der Distanzierung des Deutschen Bundestags von seinem eigenen Volk.“
Antworten
Die New York Times erklärt die Redefreiheit zur Wurzel des Übels:

Opinion

Free Speech Is Killing Us
Noxious language online is causing real-world violence. What can we do about it?
By Andrew Marantz
Mr. Marantz, a New Yorker staff writer, is the author of the forthcoming book “Antisocial.”
Oct. 4, 2019


There has never been a bright line between word and deed. Yet for years, the founders of Facebook and Twitter and 4chan and Reddit — along with the consumers obsessed with these products, and the investors who stood to profit from them — tried to pretend that the noxious speech prevalent on those platforms wouldn’t metastasize into physical violence. In the early years of this decade, back when people associated social media with Barack Obama or the Arab Spring, Twitter executives referred to their company as “the free-speech wing of the free-speech party.” Sticks and stones and assault rifles could hurt us, but the internet was surely only a force for progress.
No one believes that anymore. Not after the social-media-fueled campaigns of Narendra Modi and Rodrigo Duterte and Donald Trump; not after the murder of Heather Heyer in Charlottesville, Va.; not after the massacres in a synagogue in Pittsburgh, two mosques in Christchurch, New Zealand, and a Walmart in a majority-Hispanic part of El Paso. The Christchurch gunman, like so many of his ilk, had spent years on social media trying to advance the cause of white power. But these posts, he eventually decided, were not enough; now it was “time to make a real life effort post.” He murdered 51 people.
Having spent the past few years embedding as a reporter with the trolls and bigots and propagandists who are experts at converting fanatical memes into national policy, I no longer have any doubt that the brutality that germinates on the internet can leap into the world of flesh and blood.
The question is where this leaves us. Noxious speech is causing tangible harm. Yet this fact implies a question so uncomfortable that many of us go to great lengths to avoid asking it. Namely, what should we — the government, private companies or individual citizens — be doing about it?

Nothing. Or at least that’s the answer one often hears from liberals and conservatives alike. Some speech might be bad, this line of thinking goes, but censorship is always worse. The First Amendment is first for a reason.
After one of the 8chan-inspired massacres — I can’t even remember which one, if I’m being honest — I struck up a conversation with a stranger at a coffee shop. We talked about how bewildering it was to be alive at a time when viral ideas can slide so precipitously into terror. Then I wondered what steps should be taken. Immediately, our conversation ran aground. “No steps,” he said. “What exactly do you have in mind? Thought police?” He told me that he was a leftist, but he considered his opinion about free speech to be a matter of settled bipartisan consensus.
I imagined the same conversation, remixed slightly. What if, instead of talking about memes, we’d been talking about guns? What if I’d invoked the ubiquity of combat weapons in civilian life and the absence of background checks, and he’d responded with a shrug? Nothing to be done. Ever heard of the Second Amendment?
Using “free speech” as a cop-out is just as intellectually dishonest and just as morally bankrupt. For one thing, the First Amendment doesn’t apply to private companies. Even the most creative reader of the Constitution will not find a provision guaranteeing Richard Spencer a Twitter account. But even if you see social media platforms as something more akin to a public utility, not all speech is protected under the First Amendment anyway. Libel, incitement of violence and child pornography are all forms of speech. Yet we censor all of them, and no one calls it the death knell of the Enlightenment.........

weiter > https://www.nytimes.com/2019/10/04/opini...&smtyp=cur
Antworten
11. Oktober 2019 um 06:57

https://www.nachdenkseiten.de/?p=55511
Ein Artikel über die neuen “ Heiligen“ Wong und Guaido.
Sie werden von westlichen Politikern samt Gefolge der MSM dazu erkoren. Ansonsten wären sie ein Nichts…….nur Unfrieden schüren ist alles was sie können.
Antworten
Es geschehen noch Wunder: Heinz-Rudolf Kunze  
Ich glaube, es ist eine Premiere in Deutschland. Heinz-Rudolf Kunze nutzt seinen Auftritt beim Stadtfest in Teltow, um die offizielle Parteilinie zu kritisieren. In seinem Statement spricht er die Themen Flüchtlingspolitik, den Klimawahnsinn und die Verblödung unserer Kinder und Jugendlichen an. Er bekennt leidenschaftlich seine Liebe zur deutschen Heimat und seinen deutschen Patriotismus.


Der Beifall des Publikums ist jedoch ziemlich verhalten. Ich kenne Teltow und weiß, dass diese Stadt im Speckgürtel Berlins eine rot-grüne Hochburg ideologisch und ziemlich links verseucht ist.

Meines Wissens nach hat noch nie ein deutscher Künstler öffentlich so scharfe Kritik am derzeit herrschenden System geübt. Mal sehen, welche Kreise seine Äußerungen noch ziehen und welche Repressionen ihn jetzt erwarten.

Heinz-Rudolf Kunze beim Stadtfest in Teltow

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=499764
Antworten
Homo-Digitalensis - Die rote Pille





- Das ist ein weltweites Phänomen und bist nicht der einzige dem das auffällt .

Wer den Film noch nicht kennt, sollte sich unbedingt mal "Idiocracy" ansehen.... Hier kann man sehen, wohin die Entwicklung geht...

Sehr drastisch dargestellt, aber dennoch auf einen gewissen Teil der Jugend anwendbar... Zudem wird die Entwicklung in die negative Richtung gehen!

Das erinnert mich an den Film "Sie leben" von John Carpenter.

Vor zwei Jahren veröffentlichte die Generationenforscherin Jean M. Twenge ein sehr empfehlenswertes Buch:

"iGen: Why Today's Super-Connected Kids Are Growing Up Less Rebellious, More Tolerant, Less Happy--and Completely Unprepared for Adulthood--and What That Means for the Rest of Us"

Für den schnellen Leser erschien im selben Jahr eine ausführliche Zusammenfassung der Kernthesen des Buches in der Zeitschrift "The Atlantic":

"Have Smartphones destroyed a Generation?"

Zitat hieraus: "It’s not an exaggeration to describe iGen as being on the brink of the worst mental-health crisis in decades. Much of this deterioration can be traced to their phones."

Absolut lesenswert

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=499712
Antworten
Künast und die strategische Prozessführung

Sag ich doch.
Es stinkt nach einer aus dem linken Berliner Juristen-und-Verfassungsgerichts-Sumpf bestellten Pseudoklage, damit das Bundesverfassungsgericht mit fingierten Verfassungsbeschwerden wieder links-grüne Politik machen kann:
Grünen-Politikerin @RenateKuenast will den Hass im Internet nicht mehr hinnehmen und bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen. #nohatespeech pic.twitter.com/wRDCyOgR00
— rbb Abendschau (@rbbabendschau) October 11, 2019

Die alte Brachialsexistin schlägt natürlich nur auf Männer ein, als ob Frauen alle so brave Engelchen wären.
Hieß es nicht irgendwo, die Klage wäre gar nicht von ihr ausgegangen, sondern dieser dubiose Verein wäre auf sie zugekommen?
Das stinkt wieder nach dem Verfassungsgerichtssumpf. Politisch unerwünschte Verfasssungsbeschwerden werden gar nicht erst angenommen, und die politisch erwünschten lässt man sich auf Bestellung machen.
Die Sache hat nur einen Haken.
Das Bundesverfassungsgericht hat ja mal über die Vorratsdatenspeicherung entschieden, was von Linken groß gefeiert wurde. Ich hatte damals erläutert, dass die da im Blindflug durchgepflügt sind und weder verstanden haben, was sie tun, noch gemerkt haben, dass ihre einstweilige Verfügung völlig vermurkst und wirkungslos war, weil sie auch auf niemand anderen als sich selbst und ihre Showgäste hören. Das hohe Verfassungsgericht ist mitunter strohdoof und merkt’s noch nicht mal und auch sonst kaum jemand.
Jetzt steht die Entscheidung aber nun mal. Speicherung und Auskunft damals wegen zu niedrigen Hürden verboten.
Und jetzt soll der gleiche Mist schon bei Alltagsbeleidigungen am untersten Ende der Strafrechtsskala (wenn überhaupt) ziehen?
Waren die Grünen nicht mal lautstark gegen Vorratsdatenspeicherung?
Ach, ja, das war, als die noch oppositionell-kriminell waren und nicht verfolgt werden wollten......

weiter > https://www.danisch.de/blog/2019/10/12/k...sfuehrung/
Antworten
Empfehlenswertes Interview mit Uwe Tellkamp (man sollte sich mE nicht an den Zuschreibungen links und rechts stoßen – die werden z.Z. zu sehr verdreht und missbraucht, um noch irgendeinen Sinn zu machen) – als Stimmungsbild dieser Gesellschaft ist es sehr interessant. Auch tut es (zumindest mir) gut, jemanden zu lesen, der über gesunden Menschenverstand und Empathie verfügt und kein Mitläufer ist.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...cht-links/
Antworten
SYNAGOGEN-VORFALL, DOPPELTE MASSSTÄBE

[Bild: zoin.jpg]

Der nichtjüdische Zionist vom Springer hat da einen recht brauchbaren Beitrag geschrieben, den man beim Danisch samt Kommentierungen lesen konnte:

Einladung zum Terroranschlag auf Synagogen nennt Döpfner das Verhalten der Berliner Polizei:
Ein Zeichen war es vielleicht, dass wenige Tage zuvor, am 4. Oktober in Berlin, ein Syrer die Absperrung einer Synagoge überwindet, „Fuck Israel“ und „Allahu Akbar“ ruft und daraufhin ein Kampfmesser zieht. Er wird festgenommen und am Tag darauf wieder freigelassen. Neben Hausfriedensbruch bestehe kein weiterer Tatverdacht. Solche Zeichen werden verstanden. Als Einladung.
Danisch meint dazu:
Das ist klug.
Aber nicht allzu ehrlich. Denn die Presse, vielleicht nicht gerade die WELT, die durchaus ab und zu noch kritisch schreibt, aber die Presse im Allgemeinen hat ja dafür gesorgt, dass wir solche Vorgänge permanent verharmlost und jeden an die Wand genagelt haben, der was sagte.
Wo war da die Kanzlerin, wo war der Grüssaugust, wo war die Chebli?
Die kamen erst, als der Synagogen-Stürmer ein biodeutscher Verwirrter mit rechtsextremen Ansichten war?

[/url][Bild: chebli.jpg]

Da sind sie wieder, diese doppelten Massstäbe,[url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/10/schiesserei-halle-saale-berlin-polizei-schutz-synagoge.html] die so total anekeln.


Warum waren die nicht beim Dönerimbiss wo ein 20-jähriger starb?
Warum waren die nicht bei der Familie der erschossenen Frau?
Ein schwerbewaffneter mutmaßlicher Rechtsextremist hatte am Mittwoch versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Nachdem der Versuch scheiterte, soll er vor der Synagoge und in einem Döner-Imbiss zwei Menschen erschossen haben.
Da war ein Verwirrter, ein Irrer am Morden, der war ebenso bekloppt wie der Syrer der die Synagoge in Berlin, oder nicht?
Die Mahnwache der Politiker jetzt in Berlin ohne jeden Hinweis auf den Messermann aus Syrien wenige Tage zuvor ist unaufrichtig, ist Propaganda, ist Desinformation, nennt es wie ihr wollt.
https://www.welt.de/vermischtes/article2...esser.html
Der Artikel vom Döpfner ist im Ganzen lesenswert, gerade auch aufgrund der absolut stimmigen, geradezu fatalistischen Kommentierung vom Danisch.
Die politische „Elite” (der Begriff verbietet sich eigentlich, Junta wäre passender) verdrängt die Realitäten nicht einfach, sondern sie sind der Saboteur. Die poststrukturalistische Sekte, die glaubt, die Realitäten durch Gerede und Redeverbote verschieben zu können.
Das Verschweigen von Ausländerkriminalität erzeugt Misstrauen, Verschwörungstheorien und am Ende Ausländerhass. Das einseitige Verständnis für antisemitische Grundhaltungen mancher muslimischer Einwanderer verstärkt rechts- und linksradikalen Antisemitismus. Menschen hören nicht mehr zu, wenn sie das Gefühl haben, dass Journalisten und Politiker nicht mehr sehen und sagen wollen, was ist. (Döpfner)
Das ist klug.
Denn dumm war die Politik, die im Versuch, Fremdenfeindlichkeit abzubauen und Integration zu fördern so ziemlich alles falsch gemacht hat, was man falsch machen kann, und im Ergebnis und vor allem durch die Verflechtung mit dem linken feministischen Kampf gegen den weißen Mann.
Wir brauchen die Durchsetzung des Rechtsstaates, die Anwendung geltender Gesetze. (Döpfner)
Wir haben keinen Rechtsstaat mehr.
Wir haben eine politische Kultur der Willkür, in der jeder macht, was er will, und „Recht” nur noch als Hebel gegen weiße Deutsche eingesetzt wird.
Das war ein weiter Weg für den Liberalen, bis er an diesem Punkt angekommen war, wo er Klartext schreibt.
Alles Gute Hadmut…

https://www.facebook.com/ShahakShapira/p...95/?type=3

Auch Steinmeier sendet ein Signal tiefer Verachtung für die Mordopfer, Schwerverletzten, Beteiligten und Angehörigen aus.
—–
Shahak Shapira

Der Besitzer des Ladens, der in Halle von einem bewaffneten Neonazi angegriffen wurde, hat mir diesen Kommentar hier auf Facebook hinterlassen. Man sollte nicht vergessen, dass nicht nur eine Synagoge vom Anschlag betroffen war.

lzzet Cagac Der Präsident Herr Steinmeier war am ort.

Er hat das Jüdische Synagoge besucht wie auch mein gesamter
Team.
Er legte eine Blume vor die Tür und sprach mit dem Pastor.
Meine Mitarbeiter sind immer noch unter schock.
Der Bundespräsident hätte ihnen auch 1-2 sätze sagen können.
Ich bin sehr enttäuscht darüber das bei uns dieser massaker war
und der Präsident keinen wort an meine mitarbeiter verloren hat.
Wenn der Präsident eines Landes für die Opfer da ist , dann bitte
für alle da sein.

Wir verachten das ganze genauso.
Mit freundlichen Grüßen
Inhaber Kiez Bistro
lzzet Cagac
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 2 Gast/Gäste