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Frankfurter Hauptbahnhof: Mutter und Kind vor ICE gestoßen - Achtjähriger stirbt
Kommentare aus:
Überwachungskamera bei Attacke am Bahngleis in Frankfurt defekt? – Deutsche Bahn dementiert
https://deutsch.rt.com/inland/91039-atta...ngskamera/

Als Tatverdächtiger gilt der 40-jährige Habte A., ein Eritreer, der seit 2006 in der Schweiz lebt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord und zweifachen versuchten Mord vor. Habte A. ist selbst Vater von drei kleinen Kindern.
Mehr zum Thema - Mord an Achtjährigem: Tatverdächtiger galt als zuverlässig und unauffällig
In die Schweiz kam er illegal 2006, sein Asylantrag wurde gebilligt und inzwischen besitzt er eine Niederlassungserlaubnis. Er galt als unauffällig und gut integriert. Seit Januar 2019 war er wegen psychischer Beschwerden krank geschrieben und in Behandlung. Laut einem Bericht des Schweizer Tages-Anzeiger habe ihm ein Arzt Monate vor der Attacke am Frankfurter Hauptbahnhof Verfolgungswahn diagnostiziert. In den Akten aus der psychiatrischen Behandlung des 40-Jährigen sei demnach vermerkt, dass er an Paranoia leide..............

Der Artikel versucht, den 8-Jährigen und die Mutter zu anonymisieren. Diese Technik wurde von den Drecks-Medien verwendet, als sie zum Beispiel über den Bataclan berichteten. Opfer = gesichtslos, ohne Identität. Dies hilft, ihnen gegenüber Kälte zu erzeugen.

Der eritreische Migrant der Verräter hingegen ist viel detaillierter dargestellt, jedoch nur als "Familienvater". Es wird erwartet, dass Sie verwirrt sind und dem Migranten Sympathie entgegenbringen. Der gesamte Vorfall wird durch die Erwähnung einiger Probleme, die der Migrant hatte und bei denen es sich nur um persönliche Probleme handelte, banalisiert. Sie werden feststellen, dass es nie einen gemeldeten Verstoß gibt. Dies wurde vom Herausgeber untersagt.

Kein Zweifel, morgen werden die Drecksmedien versuchen zu sagen, dass überhaupt nichts passiert ist.
 

In einer gleichgeschaltenen Presse und einem gleichgeschaltenen Führungsapparat braucht es keine Weisung von oben. Die Leute wissen auch so, wie sie sich verhalten müssen dass es der Trulla gefällt. Da gibt es einen Merksatz: Ausländer hui, Deutsche pfui! Mehr braucht man nicht zu wissen.

Zitat:"soll laut Medienbericht von einer Überwachungskamera nicht gefilmt worden sein, weil sie defekt gewesen sei"
Wer glaubt denn so einen Scheiß. Der Grund dafür dürfte wohl gewesen sein das so eine Aufnahme das Volk so entsetzt hätte, das man auf die Straße gehen würde.


tönt wie Nizza. Dort war man wenigstens noch so ehrlich, dass man die Bänder durch eine Polizeieinheit in Paris eingezogen hat.
Stinkt nach Einflüsterung, die Sache da in Frankfurt?
Angeblich hat er ja Stimmen gehört ™, der Musterflüchtling.

 
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(30.07.2019, 13:21)kalter hornung schrieb: Das Fluchtvideo scheint zum Foto zu passen.
https://www.youtube.com/watch?v=nsA9f96H4FE

Als das Video gepostet wurde, hieß der Account "Andree Bader" - inzwischen heißt er (selbes Bild) "Peter Malkat"...
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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(09.08.2019, 06:13)Rantanplan schrieb:
(30.07.2019, 13:21)kalter hornung schrieb: Das Fluchtvideo scheint zum Foto zu passen.
https://www.youtube.com/watch?v=nsA9f96H4FE

Als das Video gepostet wurde, hieß der Account "Andree Bader" - inzwischen heißt er (selbes Bild) "Peter Malkat"...

Andree Badtke, sagt mein Browserverlauf.
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Bei den YouTube-Kommentaren steht auch dies:
"Chris Linchvor 1 Woche

Tut mir leid aber hier handelt es sich nicht um den möglichen Täter. Warum? Das Gleis 7 befindet sich aus Sicht des Videoausschnitts hinter dem Stellwerksgebäude (das große direkt hinter dem ICE mit dem grünen Dach). Der Mann der hier rennt kann also nicht quer über die Gleise gerannt sein, da der ICE der sich vor dem Gebäude befindet (Gleis 10) ihm im Weg gestanden hätte. Wenn man flüchtet sucht man sich doch einen Weg der auf keinen Fall versperrt ist. Außerdem ist für dem Gebäude zum Zeitpunkt des Videos kein ICE auf Gleis 7 zu erkennen. Daher muß dieses Video zu einem anderen Zeitpunkt entstanden sein. P.S. Nur weil es die BILD-Zeitung veröffentlicht hat und sehr viele dem folgen muß noch lange nicht stimmen."

Egal ob da die unterirdische Gleis-Verbindung  eine Rolle spielt oder nicht: wichtig ist das Fehlen des Zugs und der Weg, der nun wirklich nichts mit Bahnhofshalle und -Vorplatz zu tun hat.

Interessant auch  der begleitkommentar des "Peter Malkat":
"Der flüchtige vom 29.07.2019 der den 8 Jährigen Jungen vor den Zug schubste! Original Aufnahme! Tatzeit 10:01. Die Polizei kam erst nach 15min, dies fand ich sehr traurig obwohl die Polizei Station am Hauptbahnhof ist!"
Wieso wurde dann der "Täter" überhaupt festgenommen - in 15 Minuten hat man die Frankfurter Innenstadt durchquert? Zeitangaben prüfen!

Und noch ein Hinweis: "Andree Bader" für den Erstposter klingt doch stark nach der Investigativ-Journalistin Andrea Bader aus unserem shönen Nachbarland, die das bestimmt nicht postete.
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(09.08.2019, 07:44)A.Hauß schrieb: Egal ob da die unterirdische Gleis-Verbindung  eine Rolle spielt oder nicht: wichtig ist das Fehlen des Zugs und der Weg, der nun wirklich nichts mit Bahnhofshalle und -Vorplatz zu tun hat.

Ganz am Anfang ist ein ICE zu sehen, dieser steht an Gleis 7.


(30.07.2019, 13:50)Blaubär schrieb: [Bild: aiVWebR.jpg]

Hab's grafisch dargestellt. In gelb die Gleisnummern, bei der 7 ist ja der Tatort gewesen, in rot die sichtbare Route des Flüchtigen. Einen Sinn erkenne ich nicht.
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(09.08.2019, 07:33)BSB schrieb: Andree Badtke, sagt mein Browserverlauf.

Meiner auch - sorry.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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Eine Andere Überlegung:

Ich hatte die Zeugin Elke Schneiderbanger schon erwähnt, die erst im gleichen Zug war und später in einem anderen Zug am Nachbargleis. Mit Nachbargleis kann nur Gleis 6 gemeint sein, weil die Zeugin einiges gesehen haben will. Dieser andere Zug soll zeitgleich eingetroffen sein (siehe: https://youtu.be/TxNCk_3jMkY?t=65 ). Wäre da nicht der Fluchtweg über die Gleise versperrt?

In einem Kommentar zum erwähnten Video heißt es:
"In Frankfurt Hbf gibt es noch zusätzlich einen unterirdischen Übergang (500 Meter entfernt von der Bahnhofshalle) zwieschen den Gleisen. Der MÖRDER könnte auch über diese Unterführung geflüchtet sein und so zu anderem Bahnsteig gekommen sein."

Wie realistisch wäre dieses Szenario?
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Zur Position des Zuges: ich habe anhand von Fotos und dem Fluchtvideo den Standort des Zuges skizziert

[Bild: ganz-03-040ukia.jpg]

Die roten Striche sind die Pfeiler der Überdachung, an denen zB die Bereichsbuchstaben oder auch die Uhren angebracht sind.

Der grau Strich links markiert in etwa das Ende des Bahnsteigs, die schwarzen Striche links und rechts begrenzen den im Fluchtvideo (Badtke/Malkat) sichtbaren Bereich.

Die Personen, die sich im Video ganz vorne (also rechts befinden) sind von der Unglücksstelle also ca. 30-40 Meter entfernt.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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(09.08.2019, 06:13)Rantanplan schrieb:
(30.07.2019, 13:21)kalter hornung schrieb: Das Fluchtvideo scheint zum Foto zu passen.
https://www.youtube.com/watch?v=nsA9f96H4FE

Als das Video gepostet wurde, hieß der Account "Andree Bader" - inzwischen heißt er (selbes Bild) "Peter Malkat"...

Hier stimmt mal wieder gar nichts.

Das Bild scheint von hier geklaut [Bild: Maenner-speaker-banner-mok5-min.jpg] <quelle> [Bild: AGF-l78ZMmxihzdvb9F9qE8UtCp6WySSDQBHAzov...f-no-rj-mo]

Man kann davon ausgehen, das der Name genauso ein Phantasieprodukt ist.

Der Kanal enthält keinerlei Inhalte.
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@Herr Hauß schreibt: Tut mir leid aber hier handelt es sich nicht um den möglichen Täter. Warum? 
Das Gleis 7 befindet sich aus Sicht des Videoausschnitts hinter dem Stellwerksgebäude (das große direkt hinter dem ICE mit dem grünen Dach). 

Nein, aus Sicht des Filmenden ist Gleis 7 vor dem Stellwerksgebäude.
In @Blaubärs Bild sind die Gleise richtig nummeriert.
Das letzte Gleis vor dem Stellwerksgebäude ist Gleis 9.

Der Mann der hier rennt kann also nicht quer über die Gleise gerannt sein, da der ICE der sich vor dem Gebäude befindet (Gleis 10) ihm im Weg gestanden hätte.

Der Bahnsteig von Gleis 10 ist viel kürzer und befindet sich hinter dem Stellwerksgebäude. 
Schauen Sie sich bitte einmal das Luftbild vom Hauptbahnhof an, bitte hier entlang: https://www.google.de/maps/@50.1042108,8...a=!3m1!1e3

Der Flüchtende ist vom Bahnsteig mit den Gleisen 7 und 6 schräg auf das Gleisgelände gelaufen, vorbei am kürzeren Bahnsteig mit den Gleisen 5 und 4 (auch hier wieder Luftbild anschauen) und läuft danach vor dem braunen kleinen Flachbau, vermutlich eine Rottenunterkunft, vorbei.
Davor sehen wir wieder einen langen Bahnsteig von dem man die Gleise 3 und 2 erreichen kann.

Wenn man flüchtet sucht man sich doch einen Weg der auf keinen Fall versperrt ist.

Ja eben, und da auf der Aufnahme kein anderer Zug den Weg versperrt, kann man einen Fake keinesfalls an diesem Video festmachen.

Außerdem ist für dem Gebäude zum Zeitpunkt des Videos kein ICE auf Gleis 7 zu erkennen.

Na aber sicher doch, der Zug ist die ganze Zeit zu sehen.
Wenn da nicht ein echter Täter, sondern ein „Schauspieler“ lief, dann hat hier die Dramaturgie jedenfalls nicht gepennt.
Das paßt alles sehr gut zusammen, wenn einmal vom Joggen absieht.

mfG
nereus
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