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Propaganda des Tages (Korruption, Satire, Kommentare, Wahnsinn, Gerüchte, Ansagen)
Sahra Wagenknecht‏Verifizierter Account @SWagenknecht 33 Min.Vor 33 Minuten
Eine Expertin für Beraterfirmen und dubiose Aufrüstungsprojekte, die schon mit ihrem Ministeramt heillos überfordert war, soll jetzt den wichtigsten EU-Job bekommen? Dann Gute Nacht, #EU. Salvini und Co. werden sich freuen.

Dushan Wegner‏Verifizierter Account @dushanwegner 32 Min.Vor 32 Minuten
Jetzt mal ernsthaft! #vonderLeyen als EU-Kommissionschefin?!?!  – Frage an Twitterer, die jetzt noch (die Europa-Flagge) im Twitter-Namen haben: Ist euch wirklich nichts peinlich? – Meine Güte, diese Elite ist gruselig. Super gruselig. Es ist ein Zirkus voller Clowns.
 
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SENDUNG MIT AFD-HETZER

CDU-Chefin knöpft sich Plasberg vor
Wut-Welle gegen Polit-Talker Frank Plasberg (62)! Er hatte AfD-Hetzer Uwe Junge (61) in seine „Hart aber fair“-Sendung eingeladen. Titel: „Aus Worten werden Schüsse“.
Junge saß als „Täter“ in der Runde. Denn der AfD-Fraktionschef im rheinland-pfälzischen Landtag hatte Ende Dezember 2017 getwittert, er wolle alle Unterstützer der Willkommenskultur „zur Rechenschaft“ ziehen. Eine Drohung …

https://www.bild.de/politik/inland/polit....bild.html

Prof. Hajo Funke‏ @pressehajofunke 11 Std.Vor 11 Stunden
Die Redeanteile bei @HartaberFair":
1. Junge (AfD): 15,20 Minuten
2. Mascolo: 9,47 Minuten
3. Reul : 7,20 Minuten
4. Mehmet Daimagüler: 7,14 Minuten
5. Irene Mihalic: 5,37 Minuten
gerundet. Wann wird #Plasberg Ehrenmitglied in der #AfD? Thema verfehlt!

ARD-Moderator ließ AfD-Mann mit Abstand meiste Redezeit – nun äußert sich "Hart aber fair"
https://www.watson.de/deutschland/analys...lich-reden

(watson.de = Stroer)
 
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Hate Speech und die Tagesschau

Der ehemalige Nachrichtenklassiker entwickelt sich zum running gag politischer Propaganda. Zum regelrechten linken Schundportal.

Studie: Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt im Netz https://t.co/Scr4Z9fEvh #HateSpeech#Meinungsvielfalt
— tagesschau (@tagesschau) 3. Juli 2019

Den Artikel dazu muss man mal lesen. Hassrede beeinträchtigt Meinungsvielfalt. War Hassrede nicht als Abweichung von der vorgegebenen Mainstream-Meinung definiert? Als Kritik an der Einheitsmeinung? Populismus?
Alles, was nicht exakt der vorgegebenen Einheitsmeinung ist, beeinträchtige die Vielfalt?
Der Brüller daran ist: Alles, was die da über „Hate Speech” behaupten, trifft exakt auf die political correctness und das linke „Mainstreaming” zu:
Hass im Netz schränkt die Meinungsvielfalt ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Onlinebefragung. Die Angst vor Hasskommentaren verhindere, dass Menschen ihre Meinung im Netz kundtun und verschiebe gefühlte Mehrheiten.
Bisher war es immer diese Political Correctness und die Basherei auf alle Abweichung als „rechts” und „Nazi”, die Leute von ihrer Meinung abhält.
Wegen drohender Hasskommentare bringe sich mehr als die Hälfte der Internetnutzer seltener mit ihrer politischen Meinung in Diskussionen ein.
Also bisher kenne ich das nur so, dass Leute, die anderer als der Staatsmeinung sind, sich nicht mehr trauen, weil sie sofort als „rechtsradikal” oder „Nazi” festgenagelt und bis in den Job verfolgt werden.
Hasskommentare führten so zu einer verzerrten Wahrnehmung der Realität: “Wenn die Hater*innen in Kommentarspalten dominieren, entsteht der Anschein, sie seien auch gesellschaftlich in der Mehrheit”, heißt es in der Studie, die unter dem Namen “Hass im Netz: Der schleichende Angriff auf unsere Demokratie” veröffentlicht wurde.
(.....)
Verstärkte Maßnahmen gegen Hassrede wurden zuletzt nach dem mutmaßlichen Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke gefordert. Gegen ihn war im Netz gehetzt worden. Unter anderem Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul appellierte an Plattformbetreiber, stärker gegen Hassrede vorzugehen. Er forderte außerdem mehr Rechte für die Strafverfolgung.
Die Frage, ob nicht Lübckes Spruch selbst schon Hate Speech war, stellt keiner.
Die Tagesschau sackt immer tiefer in die Propaganda ab. Eine wahre Schundgrube von Desinformation.

weiter > https://www.danisch.de/blog/2019/07/03/h...agesschau/
 
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Möglicher rechtsextremer Hintergrund

WDR-Journalisten erhalten Briefe mit weißem Pulver

Sie recherchieren im rechten Milieu, nun haben zwei Pressevertreter Umschläge mit einer verdächtigen Substanz zugesandt bekommen. Eine Sonderkommission der Polizei übernimmt den Fall.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/w...75689.html

(ob das nicht eine abgefangene Kokslieferung war?   Cool )
 
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(älterer Beitrag):

Von der Leyens Doktorgrad

Eine seltsame Koinzidenz. [Nachtrag 3]
Lange hat man nichts mehr von Ursula von der Leyens plagiierter Doktorarbeit gehört.
Diese Woche kamen bei mir aber Leserhinweise gleich auf zwei Meldungen minderseriöser politisch extremer halbseiden-zweifelhafter Verlage herein, die einen seltsamen Gegenkontrast rechts-links bieten.
Der Kopp-Verlag fragte sich, warum man da eigentlich nichts mehr hört. Immerhin seien doch auf 27 ihrer 62 Seiten dünnen Dissertation, mithin also auf 43% (man sollte sowas nicht in Seiten, sondern in Textmenge des Netto-Textes messen, vermutlich stünde sie dann noch schlechter da) massive Plagiate gefunden worden. Zieht man die Plagiate ab, bleibt da eigentlich nicht mehr viel übrig.
Um so erstaunlicher, dass die Medizinische Hochschule Hannover da seit fast 5 Monaten prüft. Und sich nichts tut.
Man fragt sich, wie genau sie Dissertationen eigentlich bei der Abgabe prüfen, wenn sie dann, wenn andere ihnen die Plagiate schon rausgesucht, und mit Quellenangaben aufbereitet haben, mit einer ganzen Kommission 5 Monate brauchen. Vermutlich gar nicht.
Zudem soll sie, und das meldeten dann auch die Süddeutsche und im Abklatsch der SPIEGEL, gegen medizinisch-ethische Anforderungen verstoßen und Studienteilnehmer gefährdet haben. Es ging darin um Entspannungsbäder für Schwangere bei vorzeitigem Sprung der Fruchtblase. Damals befürchtete man, dass bei offener Fruchtblase eine erhebliche, potentiell tödliche Infektionsgefahr für das Kind bestehe. Angeblich würde das heute als harmlos eingestuft, weiß ich nicht. Aber zumindest damals hat sie wohl Frauen ohne sie aufzuklären einem nach damaligem Wissensstand erheblichem Infektionsrisiko ausgesetzt (oder, wenn man so will, sie reingesetzt). Was meinem Bild von von der Leyen, nämlich dem einer wenig kompetenten, aber skrupellosen Psychopathin voll entspräche. Und meinem Bild von medizinischen Promotionen. Drei Hamster quälen und schauen, ob sie es überleben. Nur eben mit Schwangeren statt mit Hamstern. Und dann noch abgeschrieben. Stinkt gewaltig nach einer Schein-Promotion.
Dazu noch die Stanford-Affäre. Noch schnell einen faulen Auslandsaufenthalt als Gattin des Mannes in eine Forschungstätigkeit an einer Spitzenuniversität umgemünzt, fertig ist die Wissenschaftskarriere nach deutschem Schema.
Nichts scheint jedoch an ihr kleben zu bleiben. Auch die Nummer mit der Kinderpornosperre, wo sie übel gelogen, intrigiert und grenzenlose Inkompetenz bewiesen hat – wie weggewischt. Die CDU ist nach wie vor der Meinung, dass von der Leyen, nach Merkel, das beste sei, was sie an politischem Personal anbieten könne.
Da platzt plötzlich ein Artikel: des anderen minderseriösen, politisch extremen, halbseiden-zweifelhaften Verlages herein, nämlich der ZEIT: Die Zeitbombe von Hannover – Warum die Wissenschaft Politiker nicht zum Rücktritt zwingen darf .
Ach.
Bei zu Guttenberg und all den anderen war das noch in Ordnung, dass die dann, wenn sie erwischt werden, zurücktreten müssen.
Jetzt, wo aber (nur) Ursula von der Leyen in Gefahr ist, jetzt schreiben sie plötzlich einen Artikel, dass die Universitäten (wieso eigentlich »Wissenschaft« ? Was hat das alles noch mit Wissenschaft zu tun?) Politiker nicht aus dem Amt drücken dürften. Was übrigens schon wieder mal zeigt, dass von der Leyen zwar formal für die CDU unterwegs ist, aber in inniger gegenseitiger Liebe mit der SPD verbunden ist.
In Hannover tickt eine Zeitbombe, die Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zum Verhängnis werden könnte. Seit Monaten wird an der dortigen Medizinischen Hochschule untersucht, ob die Politikerin für ihre Doktorarbeit zu viel bei anderen abgeschrieben hat, ohne ihre Quellen korrekt zu nennen. Wann die Hochschule darüber entscheidet, ist ungewiss, ebenso das Ergebnis, also ob die Ministerin weiterhin ihren Doktortitel führen darf oder nicht.
Muss von der Leyen im Falle des Titelentzugs von ihrem Amt zurücktreten? Bislang gilt dieser Automatismus. Doch damit muss jetzt Schluss sein, denn er lädt selbst ernannte Hüter der Wissenschaft ein, demokratisch gewählte Politiker aus dem Amt zu kegeln.
Ach. Leute, die die Öffentlichkeit mit erschwindeltem Doktorgrad anlügen, sollen „demokratisch gewählt” sein?
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Hat mir ja neulich das Verwaltungsgericht Berlin auch erzählen wollen, dass es bei der Verfassungsrichterin Baer gar nicht darauf ankäme, wie sehr sie bei der Wahl zur Verfassungsrichterin durch den Wahlausschuss des Bundestages geschwindelt und falsche Angaben gemacht habe: Ernannt sei eben ernannt, auch wenn die Wahl nicht haltbar war.
Was läuft denn da ab?
Will man sich gegen eine ganze Lawine aus Wahltäuschungen wappnen?
Und soll Universitäten jetzt verboten werden, faule Doktorgrade zurückzuziehen, weil das Politikern schaden könnte? (Also Sonderrechte, denn bei anderen Leuten sollen die das weiter dürfen?)
(........)

weiter > https://www.danisch.de/blog/2016/02/20/v...oktorgrad/

(wer deckt die überhaupt die ganze Zeit über?)

dazu noch:

[ Politico.eu ]
Ursula Von Der Leyen: In Her Own Words
„My aim is the United States of Europe — modelled on federal states like Switzerland, Germany or the U.S.,“ she told Der Spiegel in 2011. She repeated her call for a federal EU in an interview with Die Zeit in 2016, adding: „I imagine the Europe of my children or grandchildren not as a loose union of states trapped by national interests.“
As defense minister, she pushed for greater security cooperation in the EU, urging a „defense union“ and calling for the establishment of an „army of Europeans.“
 
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OFFENER WORTWECHSEL
Bei Lanz: Oberstaatsanwalt Ralph Knispel über die Kapitulation der Berliner Justiz
Zu ausführlichen Interviews Online und im TE-Magazin war schon Ende 2017 und mehr

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton...er-justiz/

dazu:

Polizei in Gruppenstärke
https://www.danisch.de/blog/2019/07/03/p...enstaerke/
 
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Britischer Geheimdienst GCHQ sucht Mitarbeiter, die "Gegner" online "frustrieren"
Ehemaliger Botschafter Craig Murray sieht sich als Opfer von mit Steuergeld bezahlten Trollen auf Twitter
 
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Der Spiegel als Glyphosat-Lobbyist

Wenn der Spiegel über Glyphosat berichtet, lernen wir, wie gut dieses Pflanzengift ist. Zuständig für die Lobbyarbeit ist immer die gleiche „Journalistin“.

Als vor einige Tagen die Meldung kam, dass Glyphosat in Österreich verboten wird, da wusste ich schon, dass wir im Spiegel demnächst wieder einen Artikel von Julia Merlot lesen dürfen. Die Artikel dieser Dame werden nur dann erträglich, wenn man vorher einige Flaschen des gleichnamigen Getränks konsumiert hat.
Frau Merlot hat beim Spiegel den Job, die Lobbyarbeit der chemischen Industrie zu machen. Wenn Frau Marlot im Spiegel schreibt, dann lernen wir, dass Monsanto und Gentechnik etwas Gutes sind, dass Tierversuche gar nicht schlimm sind oder dass Glyphosat auch dann nicht krebserregend ist, wenn US-Gerichte das bestätigen. Und in jedem Artikel von Frau Rotwein, sorry, Frau Merlot, wird uns erklärt, dass Glyphosat ganz toll ist.
So auch heute.
Frau Merlot führt dazu ein Interview mit einer Fachfrau. Wir erfahren über die Dame im Spiegel:
„Siegrid Steinkellner ist Professorin an der Universität für Bodenkultur in Wien und leitet die Abteilung für Pflanzenschutz. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Glyphosat und hat zuletzt gemeinsam mit Kollegen 400 Studien untersucht, um abzuschätzen, was ein Verbot für Österreich bedeuten könnte.“
Klingt kompetent, oder? Und so erklärt uns Frau Steinkellner im Interview mit Frau Rotwein natürlich, dass Glyphosat etwas Gutes ist. Viel besser, als Pflügen zum BeispielSad.......)

weiter > https://www.anti-spiegel.ru/2019/der-spi...-lobbyist/
 
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5. Juli 2019 um 15:54

Die Gniffke-Freaks:
„Die Aggressivität mancher Badegäste habe so zugenommen, dass dies unumgänglich geworden sei, sagt der Chef der Sportwelt, Michael Dominik.“
https://www.tagesschau.de/regional/nordr...25531.html

Die Wahrheit:
„Der Bundesverband deutscher Schwimmmeister beklagt schon seit längerem eine zunehmende Aggressivität in Schwimmbädern. Das Hauptproblem ist, dass viele Männer aus dem muslimischen Kulturkreis Frauen nicht akzeptieren.
Diese Leute glauben, sie können sich alles erlauben. Unter anderem auch deshalb, weil die Politik sie immer wieder in Schutz nimmt und alles gutheißt, was sie tun.“
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten...eskaliert/
 
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Das britische Außenministerium erklärt offen, mit welchen Institutionen es zusammenarbeitet zum Zwecke einer „zuverlässigen Information der Öffentlichkeit“:
https://www.openinformationpartnership.org/
Darunter sind u.a. Bellingcat und das Atlantic Council; wenn das keine Empfehlung ist!
 
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