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Terror in Neuseeland
Danke für den Link zu Google-Maps, denn der ist sehr aufschlußreich!

Hier mal meine Wahrnehmungen zu dem Go-Pro-Video. Wiederholungen inclusive.

1.
Für ein Video des Jahres 2019 eine unglaublich schlechte Qualität. Gewisser Widerspruch bei dem Anspruch, etwas zeigen zu wollen. Auf jeden Fall lässt sich damit jede Menge kaschieren. Je besser die Qualität, desto aufwendiger eine Manipulation.
2.
Schütze fährt nicht auf das Kirchengelände, sondern stellt das Fahrzeug nebenan in einer Seitengasse ab, weswegen er als ausgestatteter Bewaffneter über den öffentlichen Fußweg gehen muss.
3.
Schütze lässt seinen Kofferraum geöffnet.
4.
Schütze feuert aus der Hüfte.
5.
Nach dem Eingangs-Szenario und 9 Schüssen lässt er die Waffe fallen und wechselt zu seinem zweiten Gewehr.
6.
Kriechender: 3 Schuss, Seitenzimmer: 4 Schuss, nach vorne in den Flur: 4 Schuss, Eingang zum Gebetsraum (Kriechender & 2. Körper: 9 Schuss, auf Gruppe rechts im Raum: ca. 24 Schuss, auf anstürmende Person: 5 Schuss plus 3 auf den Boden.
Das ergibt ungefähr 52 Schuss ohne ersichtlichen Magazin-Wechsel, 30er-Magazine.
7.
Beim Eintritt in den Gebetsraum war die Person auf 11 Uhr bereits liegend.
8.
Irrationales Verhalten der Körpergruppe rechts, die nicht auseinanderspritzt
9.
Blick nach Gruppe links zeigt bereits Personen liegend, obwohl außerhalb jeglicher Einwirkung.
10.
Schütze beschießt nach Magazinwechsel linke Gruppe, die - von einer Person abgesehen - vollkommen bewegungslos ist und einen Haufen gebildet hat, was gleichfalls irrational ist.
11.
Schütze beschießt leblose Körperhaufen, Hülsen liegen am Boden herum.
12.
Schütze streckt einen Flüchtigen mit drei Schüssen nieder, so dass der Körper am Ausgang liegen bleibt.
13.
Einzelschuß-Serie auf rechte Gruppe:
a) rote Farb-Pigmente, welche auf die Distanz übertrieben wirken
b) 2 Personen regungslos, obwohl zuvor im toten Winkel gewesen
c) neben der Gruppe eine offene Tür
14.
Schütze holt sich die Magazine aus dem Flur.
15.
Backround-Musik aus Kopfhörern? Das würde eine grobe Wahrnehmunsminderung bedeuten.
16.
Schütze ballert wie unmotiviert, aber garantiert auffallend auf der Straße herum.
17.
Schütze geht zum Auto, holt sich ein neues Gewehr und kehrt in die Moschee zurück, um auf leblose Körper zu schießen, nachdem er noch in die Einfahrt geschossen hatte.
18.
Lage des rechten Haufens bemerkenswert, vor allem bei der offenen Tür; Schusswirkung nicht zu erkennen, Luftdruck, die Wahrscheinlichkeit, dass alle zuvor gestorben sein soll, statistisch gesehen mehr als unwahrscheinlich.
19.
Schusswirkung beim linken Haufen ebenfalls negativ. Luftdruck. Bemerkenswert auch hier die Haufenbildung statt Flucht vor einem unbeschädigten Fenster. Angebliches Massensterben aus der Distanz trotz gegenseitiger Körperdeckung. Siehe oben.
20. Unglaubwürdige Lage einiger Personen (verschränkte Hände, Füße lässig übereinandergeschlagen.
21. Angebliche Opfer durchwegs unkenntlich und somit anonym, kein Nachweis einer vorherigen Lebendigkeit
22. Fast alle Körper halten ihre Gesichter abgewandt.


23. Die Szene mit der Frau.

Diese ist grotesk, ein bemerkenswertes Rührstück, aber "leider" von Anfang an unmöglich. Nicht (nur) wegen der roten Farbe und dem Haar. Dazu morgen mehr.
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Neuseeland - Anschlagsvideo verbreitet: Zwei Anklagen
In Neuseeland müssen zwei Männer mit langen Haftstrafen rechnen, weil sie Videos des Anschlags in Christchurch verbreitet haben. Das ist auch in Deutschland strafbar.
Seit Montag sitzt in Neuseeland ein Jugendlicher in Untersuchungshaft, der das Live-Video des Anschlags in einer Moschee in Christchurch im Internet verbreitet hat. Die Ermittler gehen nicht davon aus, dass der 18-Jährige direkt in die Tat verwickelt war.
Nun wurde ein zweiter Mann angeklagt, da auch er das Video verbreitet haben soll. Dem 44-jährigen Philip A. wird vorgeworfen, das Video zweimal geteilt zu haben. Dafür drohen ihm jeweils bis zu 14 Jahre Haft. Ein Richter ordnete am Mittwoch an, dass der Angeklagte bis zu seinem nächsten Gerichtstermin Mitte April in Untersuchungshaft bleibt. Eine Kaution lehnte das Gericht in Christchurch ab.
Verbreitung auch in Deutschland strafbar
Nach dem Anschlag stehen die Neuseeländer zusammen.
Auch in Deutschland ist ein Verfahren wegen der Verbreitung solcher Videos grundsätzlich denkbar. Das Teilen von Gewaltvideos ist auch hierzulande strafbar, wie die Polizei immer wieder warnt. Das Strafmaß unterscheidet sich allerdings deutlich von dem, was die Angeklagten in Neuseeland erwarten könnte. Laut Paragraf 131 des deutschen Strafgesetzbuches muss jemand, der Aufnahmen verbreitet oder zugänglich macht, die Gewalt gegen Menschen zeigen, mit einer Geldstrafe oder bis zu einem Jahr Haft rechnen......

> https://www.zdf.de/nachrichten/heute/zwe...tor=CS5-62
 
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Natürlich, das darf nicht fehlen..

Zitat:AMOKLAUF IN NEUSEELAND: VON ÜBUNGEN UND VERHAFTUNGEN
Unter einem Déjà-vu versteht man im Allgemeinen

eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt, ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal real erlebt oder gesehen, aber nicht geträumt zu haben.

Seltsamerweis verbinden viele Menschen das Wort Déjà-vu jedoch mit einer real stattgefundenen, also keiner gedachten oder geträumten Wiederholung – warum es wohl auch so oft im Kontext von wiederkehrenden Ereignissen benutzt wird.

Wiederkehrende Ereignisse und damit in der Bevölkerung gerne als Déjà-vu bezeichnete Vorfälle sind beispielsweise Polizei- und Militärübungen, die just wenige Tage vor oder gar zeitgleich zu einem echten Terroranschlag oder Amoklauf stattfinden. Unrühmlicherweise macht der jüngste Amoklauf in Neuseeland davon keine Ausnahme. Auch hier fand taggleich eine Übung der Polizei statt, die einen solchen Amoklauf “vorwegnahm”.

Dieser “außergewöhnliche Zufall” wurde nun von Chris Cahill, einem neuseeländischen Polizisten öffentlich gemacht, der erklärte, dass am Tag des Amoklaufs in der Nähe des City Centers eine entsprechende Übung stattfand. So schreibt die New York Times dazu:

Die Polizei sagte, dass eine speziell bewaffnete taktische Einheit vier Minuten nach den ersten Offizieren oder 10 Minuten nach dem ersten Notruf in der Al Noor Moschee eintraf.

Mr. Cahill sagte, es hätte normalerweise länger gedauert, und die Teammitglieder wurden zu einer Polizeiwache gerufen, um sich einzuarbeiten. Am Freitag waren sie jedoch gerade in einer Trainingseinheit im Stadtzentrum und trugen ihre Ausrüstung [bei sich], sagte er.

(The police said a special armed tactical unit arrived at Al Noor Mosque four minutes after the first officers, or 10 minutes after the initial emergency call.

Mr. Cahill said it normally would have taken longer, with team members summoned to a police station to suit up. On Friday, though, they happened to be in a training session in the city center and wearing their gear, he said.)

Weiter führte Chris Carhill aus:
Antworten
New Zealand's domestic spies, obsessed with illegally surveilling environmental activists, missed a heavily armed right-wing terrorist

Source: Boing Boing

New Zealand is one of the Five Eyes countries (UK, USA, Canada, Australia, NZ) who collaborate on mass surveillance, and it has a notoriously off-leash, invasive surveillance apparatus that has been caught spying on NZ Greenpeace, the NZ Green Party, the Mana Movements and anti-TPP activists; the state was also caught giving private corporate spies access to its national surveillance data to help them hunt down and neutralize activists; unsurprisingly, the NZ police also abused these records, accessing them without a warrant on thousands of occasions (NZ also recruited the NSA to spy on kiwi activists).
This was especially dire under former PM John Key, who is personally implicated in the illegal surveillance. Key was also a notorious enabler of offshore money-laundering, massively expanding NZ's role in the global dark money network, and the surveillance the state engaged in helped shield financial criminals from scrutiny.
Notably, despite all this surveillance, the NZ security services was either unaware of the white supremacist terrorist who murdered 49 people last week; or did not judge him to be a threat.
This blind-spot is typical of security services, who tend to follow the tacit media/political consensus that treats nonviolent pipeline activists and animal-rights advocates as dangerous terrorists, while ignoring the rise of heavily armed, right-wing militia and white supremacist movements. The rot goes all the way up to the top, with Donald Trump tacitly informing right-wing terrorists that they can continue to have a free pass to operate.
In the wake of this ghastly terrorist atrocity, the NZ security forces will be demanding more powers to spy on more people, but they will doubtless continue to insist that their surveillance practices -- which went so terribly awry and proved so completely inadequate -- be hidden from public scrutiny and criticism.
It would be naive to think that giving NZ's historically corrupt and reactionary security forces more powers will make them less reactionary.
NZ's new Prime Minister, the most excellent Jacinda Ardern, is doing a lot of things right in the wake of the attack. But she should not reward her security services for their failures. Instead, she should use this as an opportunity to clean house and insist on a review of the services' priorities, accountability, and adherence to the rule of law.
While the intelligence agencies were looking in all the wrong places, someone who should have been a target slipped through the cracks.
Let that sink in.
Some will say that as injured parties of the intelligence agencies, we just have an axe to grind and are exploiting this tragedy to criticize them.
But as always, it is those very agencies that have failed their charges, who will be first in line to exploit the news cycle in a quest to justify the provision of ever more money, more power, more resources and ultimately, the ability for them to engage in ever more spying.
The question is, how will they choose to employ those gains once they are inevitably granted?
In the absence of meaningful intervention by oversight bodies or an official inquiry — and if their recent history is any measure — the answer may well be: poorly, undemocratically, and unjustly.

Misguided Spying and the New Zealand Massacre [Suzie Dawson/Consortium News]

Neuseeland ist eines der Five-Eyes-Länder (Großbritannien, USA, Kanada, Australien, Neuseeland), die bei der Massenüberwachung zusammenarbeiten, und es verfügt über einen berüchtigten, nicht an der Leine gehaltenen, invasiven Überwachungsapparat, der bei der Ausspionierung von NZ Greenpeace, der NZ Green Party, den Manabewegungen und Anti-TPP-Aktivisten erwischt wurde; Der Staat wurde auch dabei erwischt, privaten Unternehmens-Spionen Zugang zu seinen nationalen Überwachungsdaten zu gewähren, um ihnen zu helfen, Aktivisten zu jagen und zu neutralisieren; es überrascht nicht, dass die Polizei in Neuseeland auch diese Aufzeichnungen missbraucht hat, indem sie tausende Male ohne Haftbefehl auf sie zugriff (Neuseeland rekrutierte auch die NSA, um Kiwi-Aktivisten auszuspionieren).

Dies war besonders schlimm unter dem ehemaligen Premierminister John Key, der persönlich in die illegale Überwachung verwickelt ist. Key war auch ein berüchtigter Ermöglicher der Offshore-Geldwäsche, der die Rolle Neuseelands im globalen Netzwerk des dunklen Geldes massiv ausbaute, und die Überwachung, die der Staat durchführte, half, Finanzkriminelle vor der Kontrolle zu schützen.

Trotz all dieser Überwachung waren sich die Sicherheitsdienste der NZ entweder des weißen supremazistischen Terroristen nicht bewusst, der letzte Woche 49 Menschen ermordet hat, oder sie beurteilten ihn nicht als Bedrohung.

Dieser blinde Fleck ist typisch für Sicherheitsdienste, die dazu neigen, dem stillschweigenden medialen/politischen Konsens zu folgen, der gewaltfreie Pipeline-Vertreter und Tierschützer als gefährliche Terroristen behandelt, während sie den Aufstieg schwer bewaffneter, rechter Milizen und weißer supremakistischer Bewegungen ignorieren. Die Fäulnis geht bis an die Spitze, wobei Donald Trump stillschweigend rechte Terroristen darüber informiert, dass sie weiterhin einen Freipass für ihre Arbeit haben können.

Im Gefolge dieser schrecklichen terroristischen Gräueltat werden die Sicherheitskräfte der NZ mehr Befugnisse verlangen, mehr Menschen auszuspionieren, aber sie werden zweifellos weiterhin darauf bestehen, dass ihre Überwachungspraktiken - die so schrecklich schief gingen und sich als völlig unzureichend erwiesen haben - vor der öffentlichen Kontrolle und Kritik verborgen bleiben.

Es wäre naiv zu glauben, dass die Stärkung der historisch korrupten und reaktionären Sicherheitskräfte in Neuseeland durch mehr Macht sie weniger reaktionär macht.

Der neue Premierminister von Neuseeland, die exzellente Jacinda Ardern, tut viele Dinge direkt nach dem Angriff. Aber sie sollte ihre Sicherheitsdienste nicht für ihre Fehler belohnen. Stattdessen sollte sie dies als Gelegenheit nutzen, um das Haus zu putzen und auf einer Überprüfung der Prioritäten der Dienste, der Rechenschaftspflicht und der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit zu bestehen.

Während die Geheimdienste an den falschen Stellen suchten, schlüpfte jemand, der ein Ziel hätte sein sollen, durch die Ritzen.

Lass das einfließen.

Einige werden sagen, dass wir als Geschädigte der Geheimdienste nur eine Axt zu schleifen haben und diese Tragödie nutzen, um sie zu kritisieren.

Aber wie immer sind es gerade die Agenturen, die ihre Anklagepunkte fallen gelassen haben, die als erste den Nachrichtenzyklus ausnutzen werden, um die Bereitstellung von immer mehr Geld, mehr Macht, mehr Ressourcen und letztlich die Fähigkeit für sie, immer mehr zu spionieren, zu rechtfertigen.

Die Frage ist, wie werden sie sich entscheiden, diese Gewinne zu nutzen, sobald sie unvermeidlich gewährt werden?
In Ermangelung eines sinnvollen Eingreifens von Aufsichtsbehörden oder einer offiziellen Untersuchung - und wenn ihre jüngste Geschichte irgendeine Maßnahme ist - kann die Antwort durchaus lauten: schlecht, undemokratisch und ungerecht.

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator
 
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Memory Hole New Zealand: News Reports Suggested 2 Shooters; IEDs Found Strapped To Multiple Vehicles; Suspect's Strange Travel History
Published: March 19, 2019

Source: Activist Post

By Aaron Kesel
The official narrative being pushed in the mainstream press on the tragic shootings at two crowded mosques in New Zealand is that 28-year-old Brenton Tarrant murdered 50 people and injured scores of others at the time of this report by himself. However, there are more questions than answers regarding the attack.
For instance, New Zealand authorities reported that after the incident four suspects were taken into custody — three men and a woman. Adding that they had found and neutralized several IEDs (improvised explosive devices) on the vehicles stopped during the arrests.
MSN even wrote the IEDs were “attached to the attackers’ vehicles,” which was cited by Associated Press at the top of the article.
New Zealand Police Commissioner Mike Bush said in a press conference reported by CNN that the vehicles authorities had stopped had contained IEDs strapped to them. “There were a number of IEDs attached to vehicles that we stopped,” Bush said.
 
This means that the people arrested weren’t just arrested for no reason and may have been involved despite the mum press failing to ask important questions.
Early reports of the event by mainstream press suggests there were multiple shooters from witnesses and police as shown in these tweets.
BREAKING: New Zealand Police reporting the possibility of three active shooters in the Christchurch mosque attacks
— The Spectator Index (@spectatorindex) March 15, 2019
BREAKING: The New Zealand Herald reports that the shooting at the second mosque was stopped by an armed Muslim who "chased the shooters and fired two shots at them as they sped off." pic.twitter.com/BA2FzsXq2d
— Ryan Saavedra (@RealSaavedra) March 15, 2019
This signifies one of two things: either this was a false flag attack, or there were more than one persons involved in this horrific act of murdering Muslims, and the New Zealand government has elected to declare the attack as a lone wolf gunman as a means of National Security.
In either case, it would be a cover-up, which we see visibly taking place with information being memory-holed, as Activist Post contributor Vin Armani noted on Twitter.
That was FAST!

The memory holing has already begunhttps://t.co/wp73w5IBhq pic.twitter.com/2LNStU3jcj
— Ⓥin Ⓐrmani (@vinarmani) March 15, 2019
Further, according to court documents reported by The New York Times, an 18-year-old boy, Daniel John Burrough of Christchurch, was also charged with “intent to excite hostility or ill-will.”
Last Friday during prayers multiple people were maimed, police said, on what Prime Minister Jacinda Ardern described as “one of New Zealand’s darkest days.” The two shootings took place at Linwood mosque in Christchurch and Masjid Al-Noor mosque on Deans Avenue.
New Zealand PM Ardern: "Many of those who will have been directly affected by the shooting may be migrants to New Zealand...they have chosen to make New Zealand their home and it is their home. They are us. The person who has perpetuated this violence against us is not." pic.twitter.com/R13wr38epR
— NBC News (@NBCNews) March 15, 2019
If we take the two locations on Google Maps, Deans Ave and Linwood Ave located in Christchurch, New Zealand we will see that the two avenues are approximately 15-20 minutes away from each other – give or take – by car and 1 hour 30 minutes estimated by foot according to Google Maps.
This means that it would have been possible for the suspect Tarrant to have driven there, but unlikely if he walked there. With that said, it’s totally feasible that he did the act on his own, but there are still the remaining questions of IEDs on multiple vehicles and the fact that there were 3 other individuals arrested and witnesses stating multiple shooters, as well as video showing potentially two shooters, which has now been memory-holed from the Internet, ZeroHedge reported.
Another odd key fact is Tarrant’s travel history. In the years before Tarrant allegedly carried out the worst mass shooting in New Zealand’s modern history, the Australian citizen claimed to have traveled abroad – visiting the Balkans, Western Europe, Pakistan, Turkey, Iceland, Poland, New Zealand, Argentina, Ukraine and even North Korea, SFGate reported.
In the 74-page manifesto allegedly published by Tarrant on social media, he acknowledges that those experiences were overwhelmingly positive. “The varied cultures of the world greeted me with warmth and compassion, and I very much enjoyed nearly every moment I spent with them,” he wrote. (This manifesto has now been deleted everywhere.)
In his manifesto, Tarrant further described how he was first radicalized in Europe in 2017 when his views “dramatically changed” on immigration. On that trip, he traveled through France, Portugal, and elsewhere, he wrote, and was horrified by a truck attack in Stockholm around that time left a young girl dead. Presumably, we can make an educated guess that the truck attack referenced was Rakhmat Akilov, 40, an Uzbek, who had hijacked a truck and steered it down a busy pedestrianized street and into a crowd of shoppers during that same year.
Last year, Akilov was sentenced to life in prison and found guilty of terrorism and murder for the act of using a truck as a murderous weapon that killed five people and injured nearly a dozen others, NY Times reported.
The effects of the recent mosque massacre formed calls for more censorship online and for social media companies to filter out violent content like the shooting that was live streamed. We also see an increase in going after human rights.
We even see the demonizing of those looking for information.
“Do not share the video or you are part of this,” a former FBI agent told CNN.
"Do not share the video or you are part of this," says a former FBI agent. https://t.co/Jml5jPA2lG
— CNN (@CNN) March 15, 2019
In one case a man was arrested in the UK for showing support for the shooting; which, argue as you may, creating charges like  “sending malicious communications” is dangerous for a free and open society. The fact is we don’t know what was said, the 24-year-old man from Oldham’s intention, and if he really proclaimed support or is just questioning the event by remaining skeptical.
The timing of this is interesting to say the least as this comes on the heels of ACTA 2 and a vote to pass an upload filter in Europe. Make of that what you will, but understand that the mainstream press is already pushing for an upload filter for content not regarding copyright by saying that social media companies couldn’t remove the video fast enough.
In New Zealand possession of the video is punishable by up to 14 years in prison according to a tweet by freelance journalist Nick Monroe.
?New Zealanders threatened with 10 YEARS IN JAIL if they have the shooting video. ?

"Anybody found “knowingly” in possession of objectionable material can receive a maximum of 10 years imprisonment."

14 YEARS IN JAIL if you are a "dealer" of the video https://t.co/ZIlKtsUaKt pic.twitter.com/Jus4VLUvZB
— Nick Monroe (@nickmon1112) March 16, 2019
If all of the above is not enough there is even a growing movement that wants to bar the media from saying mass shooters’ names after their despicable acts. However, that type of thinking is highly flawed. U.S joint chiefs of staff discussed faking mass shootings as a means to frame Cuba during Operation Northwoods. If we were to bar journalists from reporting the facts and being transparent about newsworthy events we would only foment conspiracy theories.
I am not saying NZ was a false flag attack. But the shooter in the video live streamed was clearly trained, and the mention of two shooters in the mainstream press and other information being memory-holed is suspect to a cover-up for whatever reason that may be.
This writer personally suspects and speculates this was a militant White Supremacist attack and that Tarrant had help. Tarrant flashed a White Power Symbol in Court according to the Guardian.
The truth is: who the hell knows what happened? As humans, when some tragic event happens we try to make sense out of a situation when there are more questions than answers. But it sure looks like more than one person was responsible for such a massive massacre that has been the proverbial “gunshot heard around the world.”
In 1992, New Zealand tightened its gun laws to restrict access to semi-automatic rifles two years after a mentally disturbed man shot dead 13 people in the South Island town of Aramoana in the 1990s, MSN reported.
Six years later in 1996, a lone gunman used assault rifles to kill 35 people in the Australian state of Tasmania in what has infamously became known as the Tasmania shooting, Chicago Sun-Timesreported.
In New Zealand’s sister country Australia, following the massacre in 1996, a virtual ban on private ownership of semi-automatic rifles, and a government-funded firearms buyback program, cut the size of the country’s civilian stockpile by almost a third.
The measure was opposed by New Zealand who was represented at the 1996 meeting of Australian ministers, two weeks after the Tasmanian massacre. The council agreed that semi-automatic long arms would be banned except for use by licensed professional shooters.
New Zealand was the only country out of nine jurisdictions at the conference to reject the gun confiscation legislation despite the shooting in the early ’90s.
Already New Zealand is stating that gun reform is coming following the massacre, and Prime Minister Jacinda Ardern has further said that there will be no opposition to that legislation like the U.S, The Washington Times reported.
It’s important to note this author believes that people died; and even if this was a false-flag attack, throughout history governments have suggested killing innocent civilians from Gladio to Operation Northwoods. Please don’t treat this as a crisis actor event because it’s not. May those lost for mere worship rest in peace regardless if this was a false flag attack or multiple shooters were involved — this was a tragedy. The New Zealand government has some questions to answer, though, given the complete whitewash of this narrative in a matter of hours of it happening.
Interestingly enough, New Zealand’s laws for owning a firearm are “restrictive” — civilians are not allowed to possess handguns, military-style semi-automatic weapons or fully automatic weapons without a permit and a firearm license.
However, according to NZ law, a 16-year-old can apply for a standard firearms license after completing a safety course, which allows them to purchase and use a shotgun unsupervised.
In 2011, the Israeli secret service Mossad was accused of conducting an intelligence-gathering operation in New Zealand which was unearthed because of an earthquake in Christchurch that crushed a spy van and killed Ofer Mizrahi who had 5 passports at his time of death, Telegraph reported.
Stratfor employees even emailed each other on 2011-07-20 about the story, according to WikiLeaks GI Files.
In the gun debate, there is only one video that ever needs to be seen and that’s the U.S. Congressional hearing testimony of Suzanna Gratia Hupp, a survivor of the Luby’s shooting, also known as the Luby’s massacre.
On October 16, 1991, George Hennard drove his 1987 Ford Ranger pickup truck through the front window of a Luby’s Cafeteria at 1705 East Central Texas Expressway in Killeen, screaming “This is what Bell County has done to me!” then opened fire on the restaurant’s patrons and staff with a Glock 17 pistol and later a Ruger P89.
During the shooting, Hennard approached Suzanna Gratia Hupp and her parents. Hupp had actually brought a handgun to the Luby’s Cafeteria that day but had left it in her vehicle due to the laws enforced at the time, forbidding citizens from carrying firearms.
According to her testimony in favor of Missouri’s HB-1720 bill (a law to allow concealed carry), after she realized that her firearm was not in her purse but “a hundred feet away in her car,” her father charged at Hennard in an attempt to subdue him, only to be gunned down; a short time later, her mother was also shot and killed.
Hupp expressed regret for abiding by the law in question by leaving her firearm in her car, rather than keeping it on her person. She further stated that she didn’t blame the killer or the gun; she blamed her legislators because she couldn’t protect herself and her family.
I’ll leave you with a quote from a founding father of the U.S. Benjamin Franklin, “Those who would give up essential Liberty, to purchase a little temporary Safety, deserve neither Liberty nor Safety.” Someday you may be in Suzanna Gratia Hupp’s shoes wishing that you had a firearm to protect yourself or your family.
It’s worth mentioning that the killer (or killers) was stopped by a man with a firearm. Although in a perfect world you shouldn’t need to have a gun to protect yourself, that’s not the type of society we now live in. A gun is a tool and it can be used for self-defense or aggression, it all depends on whose hand the weapon is in and the person’s intention.



Erinnerungsloch Neuseeland: Nachrichtenreports schlugen 2 Schützen vor; IEDs gefunden, die an mehreren Fahrzeugen befestigt sind; Verdächtige seltsame Reisegeschichte; Verdächtige
Veröffentlicht: 19. März 2019

Quelle: Aktivisten-Post

Von Aaron Kesel

Die offizielle Erzählung, die in der Mainstream-Presse über die tragischen Schüsse auf zwei überfüllte Moscheen in Neuseeland verbreitet wird, ist, dass der 28-jährige Brenton Tarrant zum Zeitpunkt dieses Berichts selbst 50 Menschen ermordet und viele andere verletzt hat. Es gibt jedoch mehr Fragen als Antworten zum Angriff.

So berichteten beispielsweise die neuseeländischen Behörden, dass nach dem Vorfall vier Verdächtige inhaftiert wurden - drei Männer und eine Frau. Sie fügten hinzu, dass sie mehrere IEDs (improvisierte Sprengkörper) an den während der Festnahmen gestoppten Fahrzeugen gefunden und neutralisiert hatten.

MSN schrieb sogar, dass die IEDs "an den Fahrzeugen der Angreifer befestigt waren", was von Associated Press oben im Artikel zitiert wurde.

Der neuseeländische Polizeipräsident Mike Bush sagte in einer von CNN berichteten Pressekonferenz, dass die Fahrzeugbehörden angehalten hätten, IEDs enthalten zu haben, die an ihnen befestigt seien. "Es gab eine Reihe von IEDs, die an Fahrzeugen befestigt waren, die wir angehalten haben", sagte Bush.
 

Das bedeutet, dass die verhafteten Personen nicht nur grundlos verhaftet wurden und möglicherweise beteiligt waren, obwohl die Presse es unterlassen hat, wichtige Fragen zu stellen.

Frühe Berichte über das Ereignis durch die Mainstream-Presse legen nahe, dass es mehrere Schützen von Zeugen und der Polizei gab, wie in diesen Tweets gezeigt.

    BREAKING: Neuseeländische Polizei berichtet über die Möglichkeit von drei aktiven Schützen bei den Angriffen auf die Moschee von Christchurch.
    - Der Zuschauerindex (@spectatorindex) 15. März 2019

    BREAKING: Der New Zealand Herald berichtet, dass die Schießerei in der zweiten Moschee von einem bewaffneten Muslim gestoppt wurde, der "die Schützen verfolgte und zwei Schüsse auf sie abfeuerte, während sie davon rasten". pic.twitter.com/BA2FzsXq2d
    - Ryan Saavedra (@RealSaavedra) 15. März 2019

Dies bedeutet eines von zwei Dingen: Entweder war es ein falscher Flaggenangriff, oder es gab mehr als eine Person, die an diesem schrecklichen Akt des Mordes an Muslimen beteiligt war, und die neuseeländische Regierung hat sich entschieden, den Angriff als einsamen Wolfsschützen als Mittel der nationalen Sicherheit zu deklarieren.

In beiden Fällen wäre es eine Vertuschung, die wir sichtbar mit Informationen sehen, die mit einem Speicherloch versehen sind, wie der Mitwirkende der Aktivisten-Post, Vin Armani, auf Twitter bemerkte.

    Das war SCHNELL!

    Die Speicherauslastung hat bereits begonnenhttps://t.co/wp73w5IBhq pic.twitter.com/2LNStU3jcjcj
    - Ⓥin Ⓐrmani (@vinarmani) 15. März 2019
 
Darüber hinaus wurde laut Gerichtsdokumenten der New York Times auch ein 18-jähriger Junge, Daniel John Burrough aus Christchurch, wegen "der Absicht, Feindseligkeit oder Missgunst zu erregen" angeklagt.

Letzten Freitag wurden während der Gebete mehrere Menschen verstümmelt, sagte die Polizei, und zwar an dem, was Premierministerin Jacinda Ardern als "einen der dunkelsten Tage Neuseelands" bezeichnete. Die beiden Dreharbeiten fanden in der Linwood-Moschee in Christchurch und der Masjid Al-Noor-Moschee an der Deans Avenue statt.

    Neuseelands Premierminister Ardern: "Viele derjenigen, die direkt von der Schießerei betroffen sein werden, können Migranten nach Neuseeland sein.... sie haben sich entschieden, Neuseeland zu ihrem Zuhause zu machen, und es ist ihr Zuhause. Sie sind wir. Die Person, die diese Gewalt gegen uns verewigt hat, ist es nicht." pic.twitter.com/R13wr38epR
    - NBC News (@NBCNews) 15. März 2019

Wenn wir die beiden Standorte auf Google Maps, Deans Ave und Linwood Ave in Christchurch, Neuseeland, nehmen, werden wir sehen, dass die beiden Alleen etwa 15-20 Minuten voneinander entfernt sind - geben oder nehmen - mit dem Auto und 1 Stunde 30 Minuten zu Fuß nach Google Maps.

Das bedeutet, dass es möglich gewesen wäre, dass der verdächtige Tarrant dorthin gefahren wäre, aber unwahrscheinlich, wenn er dorthin gegangen wäre. Mit dem gesagt, ist es durchaus möglich, dass er die Handlung selbst gemacht hat, aber es gibt immer noch die restlichen Fragen der IEDs bei mehreren Fahrzeugen und die Tatsache, dass es 3 weitere Personen gab, die verhaftet wurden und Zeugen, die mehrere Schützen angeben, sowie ein Video, das potenziell zwei Schützen zeigt, das jetzt aus dem Internet gelöscht wurde, berichtet ZeroHedge.

Eine weitere seltsame Tatsache ist die Reisegeschichte von Tarrant. In den Jahren vor Tarrant, der angeblich das schlimmste Massenschießen in der modernen Geschichte Neuseelands durchführte, behauptete der australische Staatsbürger, ins Ausland gereist zu sein - auf den Balkan, nach Westeuropa, Pakistan, in die Türkei, nach Island, nach Polen, Neuseeland, Argentinien, in die Ukraine und sogar nach Nordkorea, berichtete SFGate.

In dem 74-seitigen Manifest, das angeblich von Tarrant auf Social Media veröffentlicht wurde, räumt er ein, dass diese Erfahrungen überaus positiv waren. "Die verschiedenen Kulturen der Welt begrüßten mich mit Wärme und Mitgefühl, und ich genoss fast jeden Moment, den ich mit ihnen verbrachte, sehr", schrieb er. (Dieses Manifest wurde nun überall gelöscht.)

In seinem Manifest beschrieb Tarrant weiter, wie er 2017 erstmals in Europa radikalisiert wurde, als sich seine Ansichten zur Einwanderung "dramatisch änderten". Auf dieser Reise reiste er durch Frankreich, Portugal und anderswo, schrieb er, und war entsetzt über einen LKW-Angriff in Stockholm, bei dem damals ein junges Mädchen tot zurückgelassen wurde. Vermutlich können wir eine begründete Vermutung anstellen, dass der Angriff auf den Lastwagen, auf den sich Rachmat Akilow, 40, ein Usbeke, bezog, der einen Lastwagen entführt und ihn über eine belebte Fußgängerzone und in eine Menge von Käufern im selben Jahr gesteuert hatte.

Letztes Jahr wurde Akilov zu lebenslanger Haft verurteilt und des Terrorismus und Mordes für schuldig befunden, weil er einen Lastwagen als mörderische Waffe benutzt hat, der fünf Menschen tötete und fast ein Dutzend andere verletzte, berichtete NY Times.

Die Auswirkungen des jüngsten Moscheemassakers, das sich gebildet hat, fordern mehr Zensur im Internet und fordern, dass Social-Media-Unternehmen gewalttätige Inhalte wie die Schüsse, die live übertragen wurden, herausfiltern. Wir sehen auch eine Zunahme der Verfolgung der Menschenrechte.

Wir sehen sogar die Dämonisierung derjenigen, die nach Informationen suchen.

"Teilen Sie das Video nicht oder Sie sind Teil davon", sagte ein ehemaliger FBI-Agent CNN.

    "Teilen Sie das Video nicht oder Sie sind Teil davon", sagt ein ehemaliger FBI-Agent. https://t.co/Jml5jPA2lG
    - CNN (@CNN) 15. März 2019

In einem Fall wurde ein Mann im Vereinigten Königreich verhaftet, weil er Unterstützung für die Schießerei gezeigt hat; was, wie Sie argumentieren können, die Schaffung von Anklagen wie "Senden bösartiger Nachrichten" für eine freie und offene Gesellschaft gefährlich ist. Tatsache ist, dass wir nicht wissen, was gesagt wurde, der 24-jährige Mann aus Oldhams Absicht, und ob er wirklich Unterstützung bekundet hat oder das Ereignis nur in Frage stellt, indem er skeptisch bleibt.

Der Zeitpunkt dafür ist zumindest interessant, da dies nach ACTA 2 und einer Abstimmung über einen Upload-Filter in Europa erfolgt. Machen Sie daraus, was Sie wollen, aber verstehen Sie, dass die Mainstream-Presse bereits auf einen Upload-Filter für Inhalte drängt, die nicht das Urheberrecht betreffen, indem Sie sagen, dass Social Media-Unternehmen das Video nicht schnell genug entfernen konnten.

In Neuseeland ist der Besitz des Videos nach einem Tweet des freien Journalisten Nick Monroe mit bis zu 14 Jahren Gefängnis bedroht.

    ?New Zealander drohten mit 10 Jahren im JAIL, wenn sie das Drehvideo haben. ?

    "Jeder, der "wissentlich" im Besitz von anstößigem Material ist, kann maximal 10 Jahre Gefängnis bekommen."

    14 Jahre im JAIL, wenn Sie ein "Händler" des Videos https://t.co/ZIlKtsUaKt pic.twitter.com/Jus4VLUvZB sind.
    - Nick Monroe (@nickmon1112) 16. März 2019

Wenn all das nicht ausreicht, gibt es sogar eine wachsende Bewegung, die den Medien verbieten will, die Namen von Massenschützen nach ihren abscheulichen Taten zu sagen. Diese Art des Denkens ist jedoch sehr fehlerhaft. US-Generalstabschefs diskutierten gefälschte Massenschießereien als Mittel zur Umrahmung Kubas während der Operation Northwoods. Wenn wir Journalisten daran hindern würden, über die Fakten zu berichten und über aktuelle Ereignisse transparent zu sein, würden wir nur Verschwörungstheorien schüren.

Ich sage nicht, dass Neuseeland ein falscher Flaggenangriff war. Aber der Schütze im Live-Stream-Video wurde eindeutig geschult, und die Erwähnung von zwei Schützen in der Mainstream-Presse und anderen Informationen, die aus dem Speicher gelöscht werden, ist verdächtig für eine Vertuschung, aus welchem Grund auch immer das sein mag.

Dieser Schriftsteller vermutet und spekuliert persönlich, dass es sich um einen militanten weißen supremazistischen Angriff handelte und dass Tarrant Hilfe hatte. Tarrant blitzte nach Angaben des Wächters vor Gericht ein Weißkraftsymbol auf.

Die Wahrheit ist: Wer zum Teufel weiß, was passiert ist? Als Menschen versuchen wir, bei einem tragischen Ereignis einen Sinn aus einer Situation zu machen, in der es mehr Fragen als Antworten gibt. Aber es sieht so aus, als ob mehr als eine Person für ein so massives Massaker verantwortlich war, das der sprichwörtliche "Schuss" war, der auf der ganzen Welt gehört wurde.

1992 verschärfte Neuseeland seine Waffengesetze, um den Zugang zu halbautomatischen Gewehren zwei Jahre nach dem Tod eines psychisch gestörten Mannes in den 90er Jahren in der Südinselstadt Aramoana zu beschränken, berichtete MSN.

Sechs Jahre später, 1996, benutzte ein einzelner Schütze Sturmgewehre, um 35 Menschen im australischen Bundesstaat Tasmanien zu töten, in dem, was berüchtigterweise als Tasmanien-Schießen bekannt wurde, Chicago Sun-Times reported.

Im neuseeländischen Schwesterland Australien wurde nach dem Massaker von 1996 durch ein faktisches Verbot des Privatbesitzes von halbautomatischen Gewehren und ein staatlich finanziertes Rückkaufprogramm für Schusswaffen der zivile Bestand des Landes um fast ein Drittel reduziert.

Neuseeland, das 1996, zwei Wochen nach dem tasmanischen Massaker, auf dem Treffen der australischen Minister vertreten war, war gegen die Maßnahme. Der Rat stimmte zu, dass halbautomatische Langwaffen verboten werden, außer für die Verwendung durch lizenzierte professionelle Schützen.

Neuseeland war das einzige Land von neun Jurisdiktionen auf der Konferenz, das die Gesetze zur Waffenbeschlagnahme trotz der Schüsse Anfang der 90er Jahre ablehnte.

Bereits erklärt Neuseeland, dass Gewehrreform nach dem Massaker kommt, und Premierminister Jacinda Ardern hat weiter gesagt, dass es keine Opposition zu dieser Gesetzgebung wie die USA geben wird, berichtete die Washington Times.

Es ist wichtig zu beachten, dass dieser Autor glaubt, dass Menschen gestorben sind; und selbst wenn dies ein Angriff unter falscher Flagge war, haben Regierungen im Laufe der Geschichte vorgeschlagen, unschuldige Zivilisten von Gladio bis zur Operation Northwoods zu töten. Bitte behandeln Sie dies nicht als ein Krisenereignis, denn das ist es nicht. Mögen diejenigen, die für bloße Anbetung verloren gehen, in Frieden ruhen, egal ob es sich um einen falschen Flaggenangriff oder um mehrere Schützen handelt - das war eine Tragödie. Die neuseeländische Regierung hat jedoch einige Fragen zu beantworten, da diese Erzählung in wenigen Stunden vollständig weiß getüncht wurde.

Interessanterweise sind die neuseeländischen Gesetze für den Besitz einer Schusswaffe "restriktiv" - Zivilisten dürfen keine Handfeuerwaffen, halbautomatische Waffen im militärischen Stil oder vollautomatische Waffen ohne Genehmigung und Waffenschein besitzen.

Nach neuseeländischem Recht kann ein 16-Jähriger jedoch nach Abschluss eines Sicherheitskurses eine Standard-Feuerwaffenlizenz beantragen, die es ihm ermöglicht, eine unbeaufsichtigte Schrotflinte zu kaufen und zu benutzen.

Im Jahr 2011 wurde dem israelischen Geheimdienst Mossad vorgeworfen, eine geheimdienstliche Sammelaktion in Neuseeland durchgeführt zu haben, die wegen eines Erdbebens in Christchurch entdeckt wurde, das einen Spionagewagen zerstörte und Ofer Mizrahi tötete, der zum Zeitpunkt seines Todes 5 Pässe hatte, berichtete Telegraph.

Stratfor-Mitarbeiter schickten sich am 20.07.2011 sogar eine E-Mail über die Geschichte, so WikiLeaks GI-Dateien.

In der Waffendebatte gibt es nur ein Video, das jemals gesehen werden muss, und das ist die Aussage von Suzanna Gratia Hupp, einer Überlebenden der Schießerei der Luby, auch bekannt als das Massaker der Luby.

Am 16. Oktober 1991 fuhr George Hennard mit seinem 1987er Ford Ranger Pickup durch das Schaufenster einer Luby's Cafeteria am East Central Texas Expressway 1705 in Killeen und schrie: "Das ist es, was Bell County mir angetan hat" und eröffnete dann das Feuer auf die Gäste und Mitarbeiter des Restaurants mit einer Glock 17 Pistole und später einem Ruger P89.

Während der Dreharbeiten wandte sich Hennard an Suzanna Gratia Hupp und ihre Eltern. Hupp hatte an diesem Tag tatsächlich eine Handfeuerwaffe in die Cafeteria Luby's gebracht, diese aber aufgrund der damals geltenden Gesetze in ihrem Fahrzeug gelassen und den Bürgern das Tragen von Schusswaffen verboten.

Entsprechend ihrem Zeugnis zugunsten der Missouri HB-1720 Rechnung (ein Gesetz, zum des verborgenen Tragens zu erlauben), nachdem sie verwirklichte, dass ihre Feuerwaffe nicht in ihrer Handtasche aber "hundert Fuß weg in ihrem Auto war," ihr Vater, der bei Hennard in einem Versuch aufgeladen wurde, ihn zu unterwerfen, nur um unten geschossen zu werden; eine kurze Zeit später, wurde ihre Mutter auch erschossen.

Hupp bedauerte, dass sie sich an das fragliche Gesetz gehalten hat, indem sie ihre Waffe in ihrem Auto gelassen hat, anstatt sie bei sich zu behalten. Sie erklärte weiter, dass sie nicht den Mörder oder die Waffe beschuldigt habe; sie beschuldigte ihre Gesetzgeber, weil sie sich und ihre Familie nicht schützen konnte.

Ich überlasse Ihnen ein Zitat eines Gründervaters der USA Benjamin Franklin: "Diejenigen, die die wesentliche Freiheit aufgeben würden, um ein wenig temporäre Sicherheit zu kaufen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." Eines Tages wirst du vielleicht in den Schuhen von Suzanna Gratia Hupp sitzen und dir wünschen, dass du eine Waffe hättest, um dich selbst oder deine Familie zu schützen.

Es ist erwähnenswert, dass der Mörder (oder die Mörder) von einem Mann mit einer Schusswaffe aufgehalten wurde. Obwohl man in einer perfekten Welt keine Waffe haben sollte, um sich selbst zu schützen, ist das nicht die Art von Gesellschaft, in der wir heute leben. Eine Waffe ist ein Werkzeug und kann zur Selbstverteidigung oder Aggression verwendet werden, alles hängt davon ab, in welcher Hand sich die Waffe befindet und welche Absicht die Person hat.

(deepl)
 
Antworten
(der Herr Eggert):

Das Christchurch-Massaker: Genug Stoff für zwei Filme
Von Wolfgang Eggert

-
21. März 2019

Mehr als andere Länder hat sich Neuseeland in den zurückliegenden Jahren für die Palästinensische Sache stark gemacht. 2015-17 waren die diplomatischen Beziehung mit Jerusalem darüber so weit im Keller, daß Benjamin Netanjahu seinen Botschafter aus Neuseeland abberief und Regierungschef John Key „aus privaten Gründen“ seinen Rücktritt einreichen durfte. Mitte 2017 wurden die offenen Animositäten zwar halbwegs beigelegt, sie flammten aber wieder auf, als sich der Kiwi-Staat bis zur Regierungsebene hinauf für die weltweite, gegen die israelische Besatzungspolitik gerichtete Boykott, Disvestment and Sanctions (BDS)-Kampagne verwandte. (1)
Das ist nicht der, aber zumindest ein Hintergrund des jüngsten Anschlags, auf zeitlicher Ebene. Ein Hintergrund der zu einer Rache-Operation Israels passen würde wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.
Rache-Operation? Ist das nicht eine etwas zu weit gehende Annahme? Nein, mitnichten. Benjamin Netanyahu warnte bereits 2016 den Neuseeländischen Außenminister, daß seine Unterstützung für eine UNO-Resolution, welche die Israelische Besatzungspolitik verurteilt, von ihm als „Kriegserklärung“ verstanden werden würde. Auch die BDS-Bewegung fasst Israel als Kriegserklärung auf. (2)
Fakt ist nun, dass Krieg, wenn nicht offen ausgetragen, auf der niedrigstufigen Ebene durch die Geheimdienste geführt wird. Wenn also Israels Meister-Dienst Mossad die Aufgabe erhalten hätte, sowohl die islamische Pro-BDS/Palästina-Bewegung als auch die neuseeländische Regierung abzustrafen bzw. anzugreifen, dann sollte das nicht verwundern.
Die Terror-Übung
Den besten Zugang dazu, also beides gleichzeitig zu besorgen, zwei Fliegen mit einer Klatsche zu schlagen, bot sich am 15. März 2019, als im neuseeländischen Christchurch eine Anti-Terror-Übung abgehalten wurde. Thema: bewaffnete Attentäter machen die Stadt unsicher. (3)
In diese Trainingssituation konnte man sich, wenn man einen deckungsgleichen Plan verfolgte, nun trefflich einlegen – ohne Verdacht zu erwecken. Der Mossad musste dazu lediglich verdeckt einen Sayan (V-Mann) in das neuseeländische Übungsteam delegieren, um ihn dann – ausgestattet mit seiner staatstragenden Funktion – in eine Moschee zu schicken. Wo er dann, Rache im Herz der neuseeländischen BDS-Bewegung
nehmend, einfach um sich schießen musste. Dass dabei auch Lieblingsgegner ins Visier kamen liegt auf der Hand. Offiziellen Angaben zufolge blieben in dem Gotteshaus nicht weniger als 6 Palästinenser auf der Strecke. (4)
Die Erpressung der neuseeländischen Regierung
Der Eindruck, den dieses Szenenbild anschließend nach außen hinterlässt, ist katastrophal: Ein Staatsbediensteter entweiht, möglicherweise sogar voll im Rahmen der Übung, eine Moschee; der vereidigte Polizist nimmt dabei – wie der jüdische Terrorist Baruch Goldstein 1994 im besetzten Westjordanland- betende Muslime aufs Korn.
Um diesen Supergau für die neuseeländisch-muslimische Partnerschaft auch sicher zu dokumentieren musste der zur Tat fahrende Mann natürlich sein Gesicht zeigen – was er nachweislich auch per Kameraschwenk tat. Wenn Israel einen Erpressungsgegenstand gegen die neuseeländische Regierung brauchte, dann konnte sie sich kaum etwas geeigneteres als dieses „Ur-Video“ wünschen. „Ihr kassiert Eure unfreundliche Politik uns gegenüber, und wir kassieren das Video nebst unseren Angestellten – oder wollt Ihr dass der vor Gericht aussagt, dass die Schießerei in der Moschee Teil des Übungsplans war?“ So kann man sich die auf den 15. März datierte Unterhaltung vorstellen.
Der landläufige Beobachter des Geschehens mag nun einwenden, das im Netz bekannt gewordene Video zeige doch gar keinen neuseeländischen Polizisten – sondern einen australischen Rechtsextremen. Das ist richtig. Und wiederum falsch. Das Gesicht, das man sieht, mag durchaus das des heute als „Täter“ behandelten „Aussies“ Brenton Tarrant sein. Aber das wie ausgeschnitten erscheinende Ponim passt nicht zum daruntur, bzw. , die Standbilder zeigen es besonders deutlich, allzuweit dahinter befindlichen Körper. Es ist, das funktiniert auch bei Bewegtbildern, augenscheinlich durch Fotoshopping schlicht über das Gesicht des Übungsbeamten gesetzt worden.
Sündenbock Brenton Tarrant, in den Bewegtbild-„Live“stream per Fotoshop eingelegt (5)
Hier, mit zu klein geratenem Kopf. Die Fotofälscher scheinen kaum Ganzkörperbilder Tarrants zu haben (6)
Dass die Arbeit eher schlecht als recht funktionierte erklärt sich durch den Zeitdruck, den die Fotofälscher hatten. Schließlich stand dieses nachbearbeitet Video bereits kurz nach der Moschee-Schiesserei im Internet. Dass es aber kein Livestream war erkennt man daran, dass Musik über dem Komplettwerk liegt, was im Prinip nur durch nachträgliche Bearbeitung erklärt werden kann.
Rauskommen wird – nichts!
Am Ende des vermeintlichen Amoklaufs stellten zwei neuseeländische Übungsbeamte, wohl ganz nach Trainingsdrehbuch, in mehreren Autos „Sprengsätze“ sicher, darunter auch im Fahrzeug des Moschee-Schützen. Dazu verhafteten sie drei bewaffnete Gefährder, vermutlich allesamt eigene Kollegen, zwei streng nach Übungsplan unterwegs, der dritte aus der Spur gegangen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die neuseeländischen Polizei-Behörden ebendiese Menschgewordene Kalamität längst nach Israel entwischen ließen, ist alles andere als gering. Es würde gut erklären, warum 1. einige der Übungsbeteiligten gerade ihren Jahresurlaub antreten, 2. ihre Namen geheim gehalten werden und 3. warum das Gesicht des Verhafteten bei der Vorführungs-Show im Gerichtsgebäude unkenntlich gemacht wurde: es war ganz sicher nicht der Australier- und wahrscheinlich nicht einmal der Verhaftete.
Währenddessen klammern sich die Medien, auch auf Druck der 5-Eyes-Geheimdienste, an die vorsätzlich ausgelegten „Roten Heringe“: Fotoshoppings des „australischen Täters“, die klar zeigen, daß an ihnen rumgepfuscht wurde, und ein „Manifest“, das den Verdacht vom geframeten neuseeländischen Polizeiapparat weg bewegt, in Richtung „Rechtsradikale“. Dass die landeseigenen Polizeibehörden hier bereitwillig mitspielen, liegt auf der Hand.
Auch über die Hintergünde von Brenton Tarrant wird die Öffentlichkeit wohl kaum schlauer gemacht werden. Was wir wissen: Der „arbeitslose Spekuationsgewinner“ umreiste in den letzten Jahren die halbe Welt, wobei er sich angeblich nach Rechtsaussen radikalisiert haben soll. Ob das in Israel, in der Türkei oder im westlichen Urlauberparadies Nordkorea geschah, wird nicht erklärt. In Pakistan, wo der angebliche Islamhasser nur 5 Monate vor den Schüssen von Christchurch ebenfalls weilte, scheint er sich sehr wohl gefühlt zu haben. In einem Facebookpost lobt er die Einwohner und indirekt auch die Regierung des muslimischen Landes. Tarrant soll im übrigen Mitglied eines rechten Tempelritter-Ordens sein, dem es u.a. darum geht „islamistische Gruppen zu infiltrieren, um deren Terrorpläne den Behörden zu melden“. (7)
Die Vita spricht für Geheimdienstarbeit – was, dies ist bedauerlich, seinen Eltern öffentliche Stellungnahmen zur Verteidigung ihres Sohnes unmöglich macht.
Nachwürze in Holland
Hier könnten wir enden, wenn die Attentatsserie in Christchurch geendet hätte. Hat sie aber nicht. Nur 3 Tage später ging die Schießerei im holländischen Utrecht weiter – und zwar gleich an mehreren Stellen der Stadt, durch mehrere Gefährder. Bilanz: mindestens 3 Tote und ein halbes Dutzend Verletzte. Die Behörden sprechen von „Terror-Motiven“.
Bis vor kurzem kooperierten die Niederlande auf das Engste mit Israel – und hatten (nur Blauäugigen Zeitgenossen mag diese Direktverbindung erstaunlich vorkommen) lange Ruhe vor „Islamterror“. Das ist jetzt vorbei, wie es scheint. ´Selbst schuld´, mögen sicherheitspolitisch besser bewanderte Beobachter im Heiligen Land spotten. Um zu verstehen, was damit gemeint ist, hat man sich zu vergegenwärtigen, daß in den Niederlanden ansässige Palästinenser nur 5 Wochen „vor Utrecht“ zum ersten Mal das Recht erlangten, Westjordanland, Gaza und Ostjerusalem als ihre Geburtsorte in offiziellen Unterlagen anzugeben. (8)
Lediglich 4 Tage vor den Todesschüssen gab es in Holland eine jüdisch-christliche Demonstration gegen einen Parlamentsantrag der Parteienverbindung GrünLinks zur Unterstützung der Anti-Israel-Bewegung Boykott, Devestition und Sanktionen (BDS). Unter den Demonstranten, die sich vor dem Eingang des Büros der GrünLinken eingefunden hatten, war kein geringerer als der Oberrabbiner der Niederlande. (9)
Ort des Protests: Utrecht. Dort, in der Stadt und der erweiterten Provinz drumherum, ist GrünLinks, die bei den Parlametswahlen von 2017 mit knapp 9 % ihr bisher bestes Ergebnis erzielte, an der regionalen Exekutive beteiligt. Nur dort.
Übrigens: Wer nach einem Grund sucht, warum die so lange von muslimischem Terror verschont gebliebenen Holländer in Utrecht jetzt die Spur eines „türkischen Haupt-Täters“ serviert bekamen mag diesen in einer neuen Polteraussage des Bosporus- Sultans Erdogan finden. Der hatte sich zwei Tage zuvor zu der Aussage verstiegen, Netanjahus Sohn Yair sei als geistiger Brandstifter mitverantwortlich für das Blutbad von Christchurch. (10)
Conclusio
Dem israelischen Geheimdienst wird die Beteiligung an Covert Operations zur Last gelegt, die zum Teil erstaunliche Ähnlichkeiten in der Abwicklung aufweisen – so als folge der Strippenziehende Mossad einem Lehrbuch. Verschiedene Autoren bringen dabei immer wieder folgende Vorfälle ins Spiel:
• Berliner Weihnachtsmarkt (Breitscheidplatz), Dezember 2016: virtuelle Tat-Einbettung eines deutschen Geheimdienst-V-Manns
• Londoner Nahverkehr, 2005: virtuelle Tat-Einbettung von britischen Geheimdienst- V-Männern plus Abpassen einer Übung (11)
• Boston, 2013: virtuelle Tat-Einbettung von amerikanischen Geheimdienst-V-Männern plus Abpassen einer Übung
• New York/Washington, 2001: virtuelle Tat-Einbettung von amerikanischen Geheimdienst-V-Männern plus Abpassen einer Übung
Bzgl. Übungen siehe: 5 Terrorübungen, die wahr wurden (12)
Nach ähnlichem Muster verlief der Fall Utoya/Oslo (2011) der ebenfalls von einer Übung begleitet wurde: Hier zerlegte der Rechtsextremist Breivik erst durch eine Bombe das halbe Osloer Regierungsviertel um dann auf einer Insel eine Jugendgruppe abzuschlachten. Wie in Christchurch so drängte sich schon damals in Norwegen der Verdacht auf, daß es sich in Wahrheit um eine nie ganz aufgeklärte Rache-Operation des Mossad handelte – gegen BDS. Das sozialistische Jugendcamp auf Utoya war nicht zuletzt dem Thema Boykott gegen Israel gewidmet. Ringsherum standen entsprechende Transparente. Nur Stunden bevor Breivik (Tempelritter wie Christchurch-Hauptverdächtigter Brenton Tarrant) hier eintraf hatte die langjährige Ministerpräsidentin Norwegens, Gro Harlem Brundtland, dort einen Vortrag gehalten. Auch der Aussenminister gab sich die Ehre. (13)
Norwegen (Oslo/Utoya), Neuseeland (Christchurch), Holland (Utrecht). Alle drei Länder kamen kurz vor ihrem „Unglück“ der israelischen Politik in die Quere. In jedem der Fälle war, zumindest anfänglich, von mehr als einem Täter die Rede: In Utoya fragten sich kritischere Geister, wie die von Augenzeugen verbürgten Komplizen untertauchen konnten, obwohl Breivik auf seiner Facebookseite unverblümt einen Hinweis darauf gab. (14)
A propos Facebook und Einzeltäter: die Netz-Einträge der Manifest-begeisterten
„Einzeltäter“ von Norwegen und Neuseeland wurden noch ein letztes Mal aktualisiert, als das eigentlich gar nicht mehr ging. Breivik war da – ohne Computer unterm Arm – inmitten seiner Todesmission anderweitig beschäftigt. Den Hauptverdächtige von Christchurch hatte die Polizei zu diesem Zeitpunkt sogar bereits verhaftet.
Und, noch eine Parallele: bei Breivik gab es dieselben Fotoshopping-Olympiaden wie bei Tarrant. Breiviks sehr bekannt gewordenes „Dreierbild mit Mutter und Schwester“ ist nie auf natürlichem Weg entstanden: (15) Das Gesicht der „Mutter“ ist – zu weit nach links verschoben – ins Bild gepflanzt, ihr Hintergrund (wenn es überhaupt der Originale ist) nachträglich verwaschen, ihr Aneinanderstoßen mit der „Tochter“ rein anatomisch unmöglich.
Und hier finden wir Breivik ins Bild geschnitten: (16)
Möglicherweise ist das sogar ein Komplettpuzzle, denn der Kopf wirkt aufgesetzt, die Lampe links steht auf einer schrägen Achse und der Trinkbecher vor ihm ist offenbar von einem Kind eingeschnitten worden!
Wie FRECH kann man sein? Offensichtlich sehr frech – wenn die Medien und Behörden mitspielen.
So wie im Fall Christchurch.
Neu-See-Land
Die Frage, was am Chistchurch-Massaker echt ist und was nicht hat die gegendenkerisch veranlagte Internetcommunity übrigens schnell erreicht. Bereits Stunden nach dem Vorfall tauchten die ersten youtube-Videos auf, in denen das Ereignis in Zweifel gezogen wurde. Die Hauptdiskussion entspann sich dabei an der Frage, ob das „Tätervideo“ tatsächlich eine lethal endende Aktion zeige. Gerade Amerikaner, die sich von Haus aus gut mit Waffen und derenden Auswirkungen auskennen, führten an, das Bildmaterial spreche dafür, daß hier unmöglich scharf geschossen worden sein könne. Für den Verdacht dass Platzpatronen im Spiel waren wurden folgende Argumente gebracht.
• Während des Gemetzels ist praktisch kein Blut zu sehen. Das gilt zu 100% für den ersten Durchlauf; was erklären würde, warum der „Täter“ noch einmal in die Moschee zurückkehren „musste“, um dann dort zumindest am Eingang eine Blutlache filmen zu können.
• Es finden sich keine Einschusslöcher in den Moscheewänden. Die müsste angesichts der hohen Schussfrequenz eigentlich von Garben renovierungsreif durchsiebt sein.
• Die gleiche Unlogik, nur diesmal noch krasser, taucht auf als der „Täter“ während der Flucht vom Fahrersitz seines Autos aus „durch“ die Frontscheibe „schiesst“ – das Glas sollte dabei großflächig zu Bruch gehen – was es aber nicht tut. Abgesehen davon ist der Knall zu leise, eine Rauchentwicklung findet erst gar nicht statt.
• Bestätigt wird das Phänomen der Phantom-Patronen noch einmal, als der Schütze die vor der Moschee gelegene Strasse unter „Feuer“ nimmt. Hier sieht man, am deutlichsten während des Films, den Auswurf der Patronenhülsen – die sich aber, ein Ding der Unmöglichkeit, in der Luft AUFLÖSEN! Die wenigen Patronen die, ohne das typisch klirrende Geräusch, scheinbar den Boden erreichen verschwinden dortselbst binnen Sekundenbruchteilen wie von Zauberhand. (17)
Letztere Szene ist die aufreizendste überhaupt, denn sie deutet sehr klar an, daß der sogenannte Livestream nicht einfach nur „nachbearbeitet“ wurde, sondern daß er im Ganzen nicht echt ist. Es legt nahe, dass der Schütze und die Geschehnisse samt und sonders in die Konserve einer Kamerafahrt eingefügt wurden, die am Drehtag völlig unspektakulär verlief.
• Das erklärt, gerade in dieser Kameraeinstellung, das ruhige Vorbeifahren von Autos inmitten des Kugelhagels, so als passiere hier überhaupt nichts.
• Es macht auch verständlich, warum wir am Tag des Freitagsgebets, wo der Platz vor der größten Moschee Christchurchs mit Menschen gefüllt sein sollte, niemand zu sehen ist. Selbst die Straße erscheint leer, abgesehen von zwei Gottesdienstbesuchern am Einfahrtstor, die – obwohl der „Täter“ mit Tarnuniform und 2 Gewehren direkt an ihnen vorbei läuft – keine Notiz von ihm nehmen. So als wäre er nicht da.
• Es macht begreiflich, warum 1. die Hompage der „Al Noor-Moschee“ nicht zu finden ist, während 2. die in Christchurch residierende zentrale Muslimvertretung MAC zwischen 2017 und dem 15.3. keine „News“ listet (18) und 3. der Internetauftritt der zweite „angegriffenen“ Linwood Moschee mit Stand 20.3. nichts zu den Geschehnissen vom 15.3. bringt.
• Und es erklärt nachträglich in die Presse gegebene Opferbilder nebst Rührstücken und Heldengeschichten, die, wie in anderen Fällen zuvor, z.T. manipuliert und vorbereitet erscheinen.
Wer profitiert bei diesem Ablauf?
Wurde der gesamte Film manipuliert dann fällt der Herstellerverdacht angesichts des großen Schweigens natürlich auf die Moscheen-Verwaltung und die neuseeländische Regierung. Die in diesem Fall zusammenhalten wie Pech und Schwefel. Fragt sich: warum? Was haben sie von diesem Vorgang?
Ein Motiv das beide Seiten verbindet ist Israels fortdauernder Konflikt mit Neuseeland und der muslimischen BDS-Kampagne. Wollte Netanjahu gegen diese Phalanx in die Offensive gehen, und zwar unblutig, dann drängte sich ein juristischer Feldzug gegen potentielle Scharnierstellen auf, darunter die einflussreiche, politisch auch im globalen Islamisierungsprozeß hochaktive Muslimbruderschaft, die ausgerechnet in Christchurch präsent war. (19)
Die „angegriffene“ und nunmehr fast heilig gesprochene „Al Noor“-Moschee soll in Verbindung mit ebendieser Bruderschaft gestanden sein, und Berichte, denenzufolge sie als Durchlauferhitzer für Islamisten diente, muß das Gotteshaus für den neuseeländischen Geheimdienst interessant gemacht haben. (20) (21) (22)
Selbstverständlich verfügte auch der israelische Mossad über diese Informationen, er wusste um Agenten die Neuseeland hier durchschleuste, und er kannte die Verbindungen muslimischer Vertreter mit Regierungsoffiziellen, auf der WhiteCollar-Ebene. Hieraus liess sich mit entsprechendem Willen ein belastendes Paket schnüren das, über eine medial aufgebauschte Anklage vor Gericht, erhebliche Folgen für die nationale BDS-Bewegung und die Regierung gleichermaßen gezeitigt hätte. Man muss die Usancen und Verbindungen der Israel Lobby nicht erst über Jahre hinweg studieren, auch nicht den „Fall Waldheim“ kennen, um zu wissen wie effektiv derartige Prozesse politisch ausschlachtbar sind – erst recht wenn es gelingt, „nahe stehende“ Richter, Staatsanwälte oder Ankläger ins Rennen zu schicken. Der ehemalige Oberste Richter am Neuseeländischen Arbeitsgericht, Thomas George Goddard (eigentl. Tomasz Goldwag), wäre als Jude sicher angesprochen worden – er starb 24 Stunden vor dem Moschee-Massaker......

weiter > https://opposition24.com/das-christchurc...wei-filme/
 
Antworten
(21.03.2019, 09:52)Stafford schrieb: (der Herr Eggert):
..

Oh, ich dachte der wäre hier nicht gut gelitten..
Big Grin
Antworten
warum rennen die beiden personen vor der moschee nicht weg, als ein bewaffneter auf ihn zukommt?
a. es gehört zum normalen stadtbild???
b. es war nur die kamera da, der schütze der sinnlos rumballert wurde digital eingfügt. d.h. er schießt vor einer grünen oder blauen wand.das würde auch das fehlen der hülsen erklären, da die aus dem greenshot rausgefallen sind.
warum schießt er nicht auf das auto was vom grundstück fährt- sondern ballert in der zweiten einfahrt- wäre aufgefallen wenn auto trotz beschuß weiterfährt!

@roi-1. seit wann gibt es bei gefakten anschlägen HD-weiterhin bei angebl. livestream die datenmenge
2. der ganze ablauf ist irrational.

heute werden HA waffen in neuseeland verboten-
es geht eindeutig um waffenkontrolle!!
Antworten
(21.03.2019, 10:24)PrayingMantis schrieb:
(21.03.2019, 09:52)Stafford schrieb: (der Herr Eggert):
..

Oh, ich dachte der wäre hier nicht gut gelitten..
Big Grin

Nicht gut gelitten ist schön formuliert. Wer wie folgt schreibt:
"Wenn also Israels Meister-Dienst Mossad die Aufgabe erhalten hätte, sowohl die islamische Pro-BDS/Palästina-Bewegung als auch die neuseeländische Regierung abzustrafen bzw. anzugreifen, dann sollte das nicht verwundern." ist nicht gut gelitten, wohl wahr. Und nicht einmal so sehr wegen des gähnend langweiligen Dauerthemas Eggerts contra Israel, sondern wegen der Seriosität der Formulierungen und der dahinter stehenden Faktenebene. Konjunktive und Spekulatius  sind hier erlaubt, wenn sauber kenntlich gemacht. Aber Eggert suhlt sich darin. Ich könnte ebenso Japan verhaften (Walfang) oder Frankreich (Atomversuche Mururoa), irgendwelche Schafwolproduzenten oder wen auch immer: Rache als Motiv anzunehmen, ohne Beleg, mit cui bono zu beginnen in der Recherche usw. - ja das ist suspekt.

Wenn Stafford ausnahmsweise mal den Herrn Eggert unter den unzähligen anderen Zitaten hier einfügt, dann nimmt das Staffords oder unserer aller Seriosität nichts. Wir schauen eben auch über Tellerränder. Ansonsten bleibt es bei den spitzen Fingern bzgl. Eggerts.
"Der Weg der Tugend ist recht schmal. Und dennoch herrscht überhaupt kein Gedränge."
(Hermine Hauß, Großtante)
Antworten
(21.03.2019, 10:24)PrayingMantis schrieb:
(21.03.2019, 09:52)Stafford schrieb: (der Herr Eggert):
..

Oh, ich dachte der wäre hier nicht gut gelitten..
Big Grin

Quellenkritik ja, aber nicht prinzipiell, weil der Autor Eggert heisst. Zumindest mal anschauen muss man sich das können, was der ein oder andere da zusammengetragen hat.
Bleibt jedem selbst überlassen, was er mit ein oder ausschliesst
 
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