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Propaganda des Tages (Korruption, Satire, Kommentare, Wahnsinn, Gerüchte, Ansagen)
Ilhan Omar: Freshman Dem Reps Are ‘Not Much Different’ From Tea Party Movement

[Bild: 1072136214.jpg]

Omar, elected during the last Midterm elections with other freshman representatives including Alexandria Ocasio-Cortez, who call themselves “The Squad”, says that they have a lot in common with the Tea Party movement in terms of motivation.
“We look at the negative aspects of the Tea Party and not really at the part of them that spoke to the American people, that made them feel like there were people actively fighting for them,” Omar said in an interview published Friday by Politico Magazine.....
> https://sputniknews.com/us/2019030910730...shortening

(Omar, die bei den letzten Halbjahreswahlen mit anderen Neuzugängen gewählt wurde, darunter Alexandria Ocasio-Cortez, die sich "The Squad" nennen, sagt, dass sie in Bezug auf die Motivation viel mit der Tea Party-Bewegung gemeinsam haben.
"Wir betrachten die negativen Aspekte der Tea Party und nicht wirklich den Teil von ihnen, der mit dem amerikanischen Volk sprach, der ihnen das Gefühl gab, dass es Menschen gibt, die aktiv für sie kämpfen", sagte Omar in einem Interview, das am Freitag vom Politico Magazine veröffentlicht wurde...)
 
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ZDF Dauerfeuer
Ich fass es nicht.
Freitag, 8.3., im ZDF:
22:00 heute journal
22:30 heute-show
23:00 aspekte
23:45 heute+
00:00 NEO MAGAZIN ROYAL (Böhmermann)
hintereinander 5 Sendungen linke Dauerpropaganda. Ständige Wiederholung, immer der gleiche Senf, dauerndes Eintreten auf alles, was nicht exakt linker Einheitsmeinung folgt.
Eigentlich hatte ich wegen „Professor T.” eingeschaltet.
20:15 Professor dreht durch, weil narzisstische Studentin ihm ebenbürtig und perfekte Mörderin sein will und einen in einer Badewanne versenkt.
21:15 Letzte Spur Berlin: Frauendrama zwischen junger Frau mit Trisomie 21 und ihrer Mutter.
Was hat denn das noch mit öffentlich-rechtlichem Fernsehen zu tun?
Kultursendungen sind längst links-Erziehung, und Welke ist sowieso der Nachfolger von von Schnitzler. heute+ ist längst der schwarze Kanal.
Im Ersten kam die Woche wieder Extra 3 mit Ehring, der noch nicht mal so tut, als ob er witzig wäre, der dann nur noch der Billig-Basher ist.

> http://www.danisch.de/blog/2019/03/09/zdf-dauerfeuer/
 
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Rep. Pramila Jayapal‏Verifizierter Account @RepJayapal 3. März
@IlhanMN is a Member of Congress elected by the people of Minnesota. GOP leadership should immediately apologize for the outrageous racist attack on her that equates her with 9/11 terrorists. That is shameful. The picture below is the one Americans should know.

[Bild: D0vMbtAWkAIdLVf.jpg]

The Hill‏Verifizierter Account @thehill 2. März
Poster comparing Omar to terrorists causes fight to break out at West Virginia statehouse http://hill.cm/vJEpaG2

[Bild: D0nnVUzXcAApPjQ.jpg]

Ilhan Omar‏Verifizierter Account @IlhanMN 1. März
No wonder why I am on the “Hitlist” of a domestic terrorist and “Assassinate Ilhan Omar” is written on my local gas stations. Look no further, the GOP's anti-Muslim display likening me to a terrorist rocks in state capitols and no one is condemning them!

(kann ja noch heiter werden!)
 
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Wie die öffentlich-rechtlichen Sender vermeintlich unabhängige Blogger finanziell „fördern“
Die meisten von uns kennen wahrscheinlich Jung&Naiv. Ich selbst war lange ein großer Fan von ihrer Arbeit, muss aber zugeben, in letzter Zeit meine Zweifel bekommen zu haben.
Ich lernte die Arbeit von Jung&Naiv vor einigen Jahren kennen. Damals stellte Jung&Naiv nicht nur die kompletten Mitschnitte der Bundespressekonferenzen ins Netz, sondern auch jede Woche Ausschnitte, in denen zu sehen war, wie die Sprecher der Regierung bei unbequemen Fragen ins Schwitzen kamen und sich manchmal sogar selbst widersprachen. Das war gleichzeitig unterhaltsam und informativ, denn wer schaut sich schon die ganze Bundespressekonferenzen an? So eine Veranstaltung dauert in der Regel etwa eine Stunde und ist selbst für politisch Interessierte sterbenslangweilig. Die meisten Fragen sind langweilig, die Antworten auch und je spannender ein Thema, desto nichtssagender werden die Antworten. Die Bundespressekonferenz ist die Meisterschaft in der Disziplin „Nichts sagen mit vielen Worthülsen“. Da war Jung&Naiv super, denn sie haben die Highlights Woche für Woche veröffentlicht.
Jung&Naiv war ein wirklich kritisches Medium, dass den Politikern auf den Zahn gefühlt hat und da nachgebohrt hat, wo es vielleicht nicht unbedingt weh getan hat, aber zumindest ausgesprochen peinlich wurde.
Irgendwann wurde das immer weniger, es lässt sich nicht genau sagen, wann das begann. Ich habe mal im YouTube-Kanal von Jung&Naiv zurück gescrollt und es war wohl Anfang 2017, also schon vor zwei Jahren, als diese kritischen Ausschnitte mit der Zeit verschwanden. In 2018 war es kaum mehr eine Hand voll. Und es betraf auch nur noch die Politiker, die auch der Mainstream ohnehin gerade attackierte. Wenn ich nichts übersehen habe, hat Jung&Naiv den letzten solchen Ausschnitt im Oktober online gestellt und dabei Horst Seehofer im Fokus gehabt. Aber eine kritische Verfolgung des Regierungssprechers Seibert, die früher Standard bei Jung&Naiv war, findet zum Beispiel nicht mehr statt.
Nun muss man sich fragen, wie das kommen konnte. Und ich sage es gleich vorweg: Insiderwissen dazu habe ich nicht, aber ein paar interessante Dinge habe ich schon beobachtet. Ich teile also nun meine Beobachtungen mit und interpretiere die, aber ich kann natürlich dabei auch falsch liegen. Fakt ist jedoch, dass Jung&Naiv mit der Zeit von einem kritischen Kanal zu einem angepassten Medium geworden ist.
Jung&Naiv hat zu Beginn seiner Arbeit 2013 mit seinen kritischen Filmen eine große Fangemeinde gesammelt. Ich weiß nicht mehr, wann das war, es wird wohl zwei oder drei Jahre her sein, da war das Team von Jung&Naiv in Russland und hat über die Reise auch auf Facebook berichtet. Die Reise wurde von der FDP-Parteistiftung, der „Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit“, finanziert und organisiert.
Zu dieser Zeit war ich noch nicht öffentlich mit meiner Seite aktiv, aber ich hatte mich zu der Zeit gerade mit den Büchern „Gekaufte Journalisten“ und „Meinungsmacht“ beschäftigt, in denen herausgearbeitet wird, wie die Presse in Deutschland so gelenkt wird, dass sie wirkt, als wäre sie gleichgeschaltet. Und eine der ausführlich behandelten Methoden wurde genau beschrieben: Man lädt junge Journalisten zu Reisen, Schulungen, Konferenzen etc. ein und bezahlt natürlich alles. Wer danach mit der Zeit in seiner täglichen Arbeit nicht im Sinne der Veranstalter berichtet, wird dann irgendwann nicht mehr eingeladen. Wer eingeladen wird, macht kostenlos spannende Reisen mit, darf auf interessante Konferenzen fahren, lernt wichtige Leute kennen, spannt Netzwerke und wird dabei gleichzeitig langsam aber sicher Teil des großen deutschen Netzwerkes aus Medien und Politik. Es ist ein einfaches Mittel, das Udo Ulfkotte aus eigener Erfahrung in dem Buch „Gekaufte Journalisten“ ausführlich beschreibt.
Und da sah ich natürlich sofort Parallelen zu der Reise der Friedrich-Naumann-Stiftung, an der Jung&Naiv damals teilnahm. Das schrieb ich denen auch auf Facebook in die Kommentare zu einem ihrer Reiseberichte aus Russland, woraufhin ich aber keine Antwort bekam, sondern von ihnen kurzerhand blockiert wurde. Und ich schrieb ihnen höflich und habe auf die Gefahr hingewiesen, durch solche Reisen instrumentalisiert zu werden, ich war nicht etwa beleidigend.
Heute sind auf dem YouTube-Kanal von Jung&Naiv praktisch nur noch ganze Bundespressekonferenzen zu sehen, ohne kritische Beiträge. Oder es gibt dort Interviews, wobei sich bei Jung&Naiv heute das who-is-who der deutschen Politik einfindet und kein Politiker muss befürchten, von Tilo Jung mit allzu kritischen Fragen vorgeführt zu werden. Die Interviews haben einen gewissen Wohlfühl- und Kuschelcharakter. Mittlerweile gab es 400 solcher Interviews. Und auch Regierungssprecher Seibert, der noch vor wenigen Jahren auf jede Frage von Tilo Jung sichtlich genervt reagierte, kommt heute gerne zum Smalltalk zu Jung&Naiv, um ein Jubiläum des YouTube-Kanals zu würdigen. Auf die Idee wäre Seibert vor vier Jahren sicher nicht gekommen.
Jung&Naiv war auch schon in Afghanistan. In den Videos baten sie um Spenden, weil die Reise so teuer war. Aber sie berichteten aus dem Bundeswehr-Standort dort und durften auch den kommandierenden deutschen General interviewen. Diese Reise muss also – egal, wer sie ganz oder teilweise bezahlt hat – in Zusammenarbeit mit der Regierung gemacht worden sein, denn so einfach kommt man da nicht rein. Und spätestens seit dem Irak-Krieg wissen wir, dass Embedded Journalisten das abliefern, was von der Armee gewollt ist, aber garantiert nicht kritisch berichten.
Jung&Naiv muss man inzwischen als junges aber an den Mainstream angepasstes Medium bezeichnen. Jung ist das Format also noch, aber ob es auch noch naiv ist, kann man diskutieren.
Und die unterhaltsamen Sahnestücke aus der Bundespressekonferenz bekommt man heute leider nicht mehr Jung&Naiv, diese freigewordene Nische hat nun RT-Deutsch besetzt, die manchmal solche Ausschnitte zeigen.
Jung&Naiv ist sicher keine alternative Plattform mehr, sondern nur noch eine junge Plattform, die sich aber dem Mainstream angepasst hat. Da überrascht es nicht, dass Jung&Naiv nun einen Sendeplatz im ZDF bekommen soll, obwohl die Details des Formats noch nicht bekannt sind. Tilo Jung ist auf dem Weg nach oben und ist dabei vom Weg der Kritik abgekommen. Wo Geld und Ruhm locken, ist eben Flexibilität gefragt. Man darf gespannt sein, was wir da zu sehen bekommen.

weiter > https://www.anti-spiegel.ru/2019/wie-die...-foerdern/
 
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zu Ilhan Omar:

Ilhan Omar’s “Tropes” Are True

Some people just can’t handle the truth. Case in point: America’s Jewish Establishment and the Shabbat goys on their payroll, who are all squealing like stuck pigs in response to Rep. Ilhan Omar’s pointed remarks about Jewish-Zionist power.
I wrote about Rep. Omar’s first (February 10) Twitter outrage in the new issue of Crescent Magazine:

Ilhan Omar’s ‘all about the Benjamins’ tweet, and the media feeding frenzy that followed, unleashed an unprecedented exposé of Jewish-Zionist money power in America. (“Benjamins” refers to $100 bills; Omar borrowed the line from a hip-hop song by Puff Daddy — which raises questions about her musical and cultural tastes). In the past, the entire America Left, led by people like Noam Chomsky, has denied the power of the Israel Lobby. Anyone who pointed out that Israel runs America’s Mideast policy through its Fifth Column, using its monstrous money power, was denounced with the obligatory nonsensical slur “anti-Semite.” Even Walt and Mearsheimer’s understated The Israel Lobby and US Foreign Policy (2007) was vilified and marginalized.
But in the wake of Ilhan Omar’s tweet, many voices that would normally denounce “anti-Semitism” have instead admitted that Omar is right: AIPAC’s power really is “all about the Benjamins.” The Nation, America’s leading Establishment Left magazine, published Israeli Jew Ady Barkan’s confession “What Ilhan Omar Said About AIPAC Was Right.” The Jewish Daily Forward responded with Peter Feld’s “No, Ilhan Omar Is Not Anti-Semitic For Calling Out AIPAC.” Feld put it bluntly, “There are plenty of Jews, like me, whose beliefs are voiced by Omar, not AIPAC.” Mehdi Hasan of The Intercept summed it all up, “There Is a Taboo Against Criticizing AIPAC and Ilhan Omar Just Destroyed It.”
On the other side of the political divide, Donald Trump called on Omar to resign. Good luck with that one, Donnie! Most Republicans, and quite a few Democrats, ritually waxed indignant in an effort to please their Zionist paymasters — ironically proving that Omar’s tweet was accurate. Rarely has the saying “if you’re catching flak, you’re over the target” been better illustrated.
Rep. Omar quickly issued the most equivocal “unequivocal apology” ever, in essence saying that she didn’t mean to hurt people’s feelings, but was right to call out AIPAC and its money power. That didn’t satisfy the Zionists—who paid their propagandists to dog whistle up a lynch mob on various pseudo-patriotic and/or pseudo-alternative Israeli-operated platforms including Murdoch’s Fox, made-in-Israel Breitbart, and the Bronfman crime family linked Infowars.
(.....)
Ilhan Omar seems to have been listening to those of us yelling “stop apologizing for telling the truth!” During a talk on February 27 she said “I want to talk about the political influence in this country that says it is okay to push for allegiance to a foreign country.” The Israel Lobby and the politicians and media outlets it owns (which is pretty much all of them) went berserk. Israel-firster House Foreign Affairs Chair Eliot Engel whined about Omar’s “vile anti-Semitic slur.” Other Israeli-owned Democrats followed suit.

But this time Omar refused to back down. On Sunday, March 3, she tweeted: “I should not be expected to have allegiance/pledge support to a foreign country in order to serve my country in Congress or serve on committee. I am told everyday that I am anti-American if I am not pro-Israel. I find that to be problematic and I am not alone. I just happen to be willing to speak up on it and open myself to attacks.” Omar’s words seconded those of former six-term Congresswoman Cynthia McKinney, who has exposed the fact that new Congressional representatives are ordered to sign a loyalty pledge to Israel, and are told their careers will soon be over if they don’t.
(.....)
In short, Rep. Omar’s two “anti-Semitic tropes” are both true: Jewish Americans are (compared to other ethnic groups) outrageously wealthy; and Jewish wealth has hijacked America’s policymaking apparatus in service to a foreign power. All of the Zionist-bought-and-paid-for hysteria and hoopla in the world cannot hide the fact that Ilhan Omar’s words on these critically important issues have been massive understatements.

vollständig hier > https://www.unz.com/kbarrett/ilhan-omars...-are-true/

(Ilhan Omars "Sprachbilder" sind wahr.

Einige Leute können einfach nicht mit der Wahrheit umgehen. Ein Beispiel dafür ist der Fall: Amerikas jüdisches Establishment und die Shabbat-Gojas auf ihrer Gehaltsliste, die alle wie festgefahrene Schweine quietschen, als Reaktion auf Ilhan Omars pointierte Bemerkungen über jüdisch-zionistische Macht.
Ich schrieb über Rep. Omar's erste (10. Februar) Twitter Empörung in der neuen Ausgabe des Crescent Magazine:

Ilhan Omars "Alles über den Tweet der Benjamins", und die Medien, die den nachfolgenden Rausch fütterten, lösten ein beispielloses Exposé jüdisch-zionistischer Geldmacht in Amerika aus. ("Benjamins" bezieht sich auf 100-Dollar-Scheine; Omar hat die Zeile aus einem Hip-Hop-Song von Puff Daddy übernommen - was Fragen zu ihrem musikalischen und kulturellen Geschmack aufwirft). In der Vergangenheit hat die gesamte amerikanische Linke, angeführt von Menschen wie Noam Chomsky, die Macht der Israel-Lobby geleugnet. Jeder, der darauf hinwies, dass Israel die amerikanische Nahostpolitik durch die Fünfte Kolonne führt und dabei seine monströse Geldmaschine einsetzt, wurde mit dem obligatorischen unsinnigen Slur "Antisemit" angeprangert. Sogar Walt und Mearsheimer's untertrieben Die Israel Lobby und die US-Außenpolitik (2007) wurden verunglimpft und marginalisiert.
Aber nach dem Tweet von Ilhan Omar haben viele Stimmen, die normalerweise "Antisemitismus" anprangern würden, stattdessen zugegeben, dass Omar Recht hat: Bei der Macht des AIPAC geht es wirklich "um die Benjamins". Die Nation, Amerikas führende Zeitschrift Establishment Left, veröffentlichte das Geständnis des israelischen Juden Ady Barkan "What Ilhan Omar Said About AIPAC Was Right". Die jüdische Tageszeitung The Jewish Daily Forward antwortete mit Peter Felds "Nein, Ilhan Omar ist nicht antisemitisch für den Aufruf von AIPAC". Feld sagte unverblümt: "Es gibt viele Juden wie mich, deren Überzeugungen von Omar geäußert werden, nicht von AIPAC." Mehdi Hasan vom Intercept fasste alles zusammen: "Es gibt ein Tabu gegen die Kritik an AIPAC und Ilhan Omar hat es gerade zerstört."
Auf der anderen Seite der politischen Spaltung forderte Donald Trump Omar zum Rücktritt auf. Viel Glück dabei, Donnie! Die meisten Republikaner und ziemlich viele Demokraten, rituell gewachst empört in einer Bemühung, ihren zionistischen Zahlmeistern zu gefallen - ironisch prüfend, dass Omars Tweet genau war. Selten wurde das Sprichwort "Wenn Sie Flak fangen, sind Sie über dem Ziel" besser veranschaulicht.
Rep. Omar gab schnell die zweideutigste "unmissverständliche Entschuldigung" aller Zeiten heraus, im Wesentlichen mit der Aussage, dass sie nicht beabsichtigte, die Gefühle der Menschen zu verletzen, sondern zu Recht den AIPAC und seine Geldmarktmacht ausrief. Das befriedigte die Zionisten nicht, die ihre Propagandisten dafür bezahlten, einen Lynchmob auf verschiedenen pseudopatriotischen und/oder pseudoalternativen israelisch betriebenen Plattformen wie Murdoch's Fox, Made-in-Israel Breitbart und der Bronfman Crime Family Link Infowars zu pfeifen.
(.....)
Ilhan Omar scheint denen von uns zugehört zu haben, die schreien: "Hör auf, dich zu entschuldigen, weil du die Wahrheit gesagt hast!" In einem Gespräch am 27. Februar sagte sie: "Ich möchte über den politischen Einfluss in diesem Land sprechen, der sagt, dass es in Ordnung ist, auf die Treue zu einem fremden Land zu drängen". Die Israel Lobby und die Politiker und Medien, die sie besitzt (was so ziemlich alles von ihnen ist), wurden wütend. Der Vorsitzende des israelischen Erstunterhauses für auswärtige Angelegenheiten, Eliot Engel, jammerte über Omars "abscheuliche antisemitische Bemerkung". Andere israelische Demokraten folgten diesem Beispiel.

Aber diesmal weigerte sich Omar, einen Rückzieher zu machen. Am Sonntag, den 3. März, twitterte sie: "Es sollte nicht erwartet werden, dass ich Treue/Bonusunterstützung für ein fremdes Land habe, um meinem Land im Kongress oder im Komitee zu dienen. Mir wird jeden Tag gesagt, dass ich antiamerikanisch bin, wenn ich nicht pro-Israelisch bin. Ich finde das problematisch und bin nicht allein. Ich bin nur zufällig bereit, mich dazu zu äußern und mich für Angriffe zu öffnen." Omars Worte unterstützten die der ehemaligen sechsmonatigen Kongressabgeordneten Cynthia McKinney, die die Tatsache aufgedeckt hat, dass neue Kongressabgeordnete angewiesen sind, ein Loyalitätsversprechen an Israel zu unterzeichnen, und es wird ihnen gesagt, dass ihre Karriere bald vorbei sein wird, wenn sie es nicht tun.
(.....)
Kurz gesagt, die beiden "antisemitischen "Sprachbilder"" von Rep. Omar sind beide wahr: Jüdische Amerikaner sind (im Vergleich zu anderen ethnischen Gruppen) ungeheuer reich; und jüdischer Reichtum hat Amerikas politischen Apparat im Dienst an einer ausländischen Macht übernommen. Alle Zionisten, die für Hysterie und Hoopla in der Welt gekauft und bezahlt wurden, können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Ilhan Omars Worte zu diesen äußerst wichtigen Themen massive Untertreibungen waren.)
 
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Grundsteuer nicht mehr zur Miete? Wie naiv ist SPD-Schneider?
Der SPD-Finanzpolitiker Carsten Schneider hat sich dafür ausgesprochen, dass die Grundsteuer nicht mehr auf die Mietnebenkosten aufgeschlagen werden darf. Die Abgabe solle allein vom Eigentümer getragen werden. Das ist blanker Populismus für Naive. Seit einiger Zeit wird mal wieder an der Grundsteuer gebastelt. Dass sie irgendwo niedriger werden könnte, glaubt nur, wer auch noch an den Osterhasen glaubt. So hat der bayerische Ministerpräsident Söder in diesem Zusammenhang vor weiter steigenden Mieten gewarnt, weil die Grundsteuer mit der Nebenkostenabrechnung auf die Mieter umgelegt wird.....

(ist denen jetzt aufgefallen, dass die Mieten dann teuerer werden?)
 
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[NachDenkSeiten]
„Einem moralischen Diskurs wird alles Weitere untergeordnet“
Wir haben es mit einer Feindbildbetrachtung zu tun, die „politisch verstärkt“ wird. Das sagt der Nahost-Experte Michael Lüders im NachDenkSeiten-Interview zum Krieg in Syrien. Menschen tendierten generell dazu, die Welt in “Gut” und “Böse” zu unterteilen, aber sowohl Politik als auch Medien reduzierten den Konflikt ebenfalls auf ein einfaches Feindbildschema. Eigene machtpolitische Interessen, die auch in der westlichen Politik zu finden seien, würden einer moralischen Erzählung untergeordnet, nach der alles, was der Westen tue, sich lediglich an hohen moralischen Maßstäben orientiere.
 
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der wächter: Die Mittelschicht betrügt sich selbst
Die Mittelschicht ist frustriert. In allen Umfragen beklagen die Deutschen, dass die soziale Gerechtigkeit abnimmt. Dieser Pessimismus ist berechtigt: Die Reichen werden reicher, während die Zahl der Armen steigt – und die Mittelschicht verliert nicht nur in der Krise, sondern selbst im Boom.

Sehr guter Artikel über den Selbstmord der Mittelschicht! Wer den eigenen Kontostand über alles stellt und sich nicht um die Politik kümmert, braucht sich nicht zu wundern, wenn er politisch entrechtet wird! 

> https://bachheimer.com/deutschland
 
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[Der Tagesspiegel]
Muss die BER-Eröffnung erneut verschoben werden?
Auf der Baustelle des neuen Hauptstadtflughafens spitzen sich erneut Probleme zu, was den geplanten Start im Oktober 2020 weiter gefährdet. Nach Tagesspiegel-Recherchen kommt es bei der Inbetriebnahme der Brandmeldeanlagen, die der Bosch-Konzern erst im Februar, dann im März 2019 abschließen wollte, zu weiteren Verzögerungen. Es gebe technische Schwierigkeiten, Bosch habe zusätzliche Spezialisten auf die Baustelle beordert, heißt es. Auch die Beseitigung von über dreitausend Mängeln an den Kabeltrassen im Terminal kommt immer noch nur langsam voran....


China:
Vor den Toren Pekings entsteht ein Flughafen der Superlative, der bestens im Zeitplan zu liegen scheint - und doppelt so viele Passagiere abfertigen soll wie der Berliner BER.
Im Jahr 2019 soll in Peking, planmäßig nach fünf Jahren Bauzeit, mit einer Fläche von 700.000 Quadratmetern das größte Flughafenterminal der Welt den Testbetrieb aufnehmen. Das hat Chinas Regierung zwei Tage vor der wichtigsten politischen Veranstaltung seit fünf Jahren bekannt gegeben. Am Mittwoch beginnt in Chinas Hauptstadt der 19. Kongress der Kommunistischen Partei, die bald 70 Jahre das Land beherrscht – und den neuen Megaflughafen zu einem Symbol ihrer Stärke machen will.
> https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/a...50177.html

[Bild: Beijing-New-Airport-3.jpg]
 
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9. März 2019 um 20:20
Außenminister Heiko Maas „Ohne kritische Presse keine freie Demokratie“
Das gilt selbstverständlich nicht für Deutschland!
https://www.tagesspiegel.de/themen/repor...84376.html
 
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