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Augenzeugen
https://swrmediathek.de/player.htm?show=...26b975e0ea

Leider aus der Mediathek entfernt. Frau Konopka ist/war praktischerweise auch beim SWR tätig :-)
Hier bei youtube:




Unglaublich, wie schlecht gelogen. Diese Dauergrinserei ....alles Trauma


Hier ein Audio-Interview mit Yanick Dillinger....bemerkenswert die zerfetzten Schuhe bei beiden Damen, die ständige Erwähnung von "Monster" und "Terror".
Ihre Stimme hört sich ÜBERHAUPT nicht so an, als hätte sie das erlebt von dem sie da berichtet.
Alle Krankenhäuser dicht, die vielen Verletzten chaotisch verteilt ...die Mutter musste angeblich aus dem Krankenhaus, weil ihr Platz benötigt wurde usw usw
gleiches  Rezept
https://www.schwaebische.de/sueden/baden...90982.html

Um die Frau Konopka nicht auf allzuviele Beiträge aufzuteilen, hier noch das Interview mit der ARD am darauffolgenden Tag.
Wir müssen bedenken, daß der traumatisierende MonsterTerror-Wahnsinn gerade erst ein paar Std her ist und wie schön gefasst Frau Konopka ist..

https://www.tagesschau.de/multimedia/vid...99697.html

Was mir besonders unangenehm auffällt ist die Tatsache, daß die liebende Tochter Janine die ganze Nacht hindurch Interviews gibt anstatt ihrer traumatisierten, verletzten Mutter im Krankenhaus beizustehen.Und dann noch angeblich mehrere Krankenhäuser plus anschliessendem Rausschmiss wegen Platzmangels. Im Video sieht man die Mutter mit Krücke an der besagten Retter-Palme stehen... keine Verletzung.
Überhaupt die ganze Geschichte ist so platt und schlecht gelogen.....beleidigend ist das.
Antworten
Sorry
hier auf youtube

https://www.youtube.com/watch?v=TNYVlmX2wfI

Landesschau Baden-Württemberg
Am 28.07.2016 veröffentlicht

SWR-Reporterin Janine Konopka und ihre Mutter konnten sich in letzter Sekunde retten, als am 14. Juli bei einem Terror-Anschlag in Nizza 84 Menschen getötet wurden.
Antworten
Die Konopka war auch interviewt in der Nacht des Anschlages bei FIGARO. Ihre journalistische Tätigkeit wurde nicht erwähnt. Hier ist das Interview:
http://video.lefigaro.fr/figaro/video/at...692161001/

Es waren insgesamt 17 Journalisten am Ort der Tat in Nizza: Adrian Brijbassi (kanadischer Journalist);1 David Coady (ABC-Australia, NPR);2 Susanne Freitag (ZDF);3 Joakim Frøsig-Andersen (dänischer Journalist);4 Richard Gutjahr (deutscher Journalist);5 Robert Holloway (Agence France Presse);6 ein weiterer, nicht identifizierter Korrespondent von Agence France Presse;7 Anna Kessler (Bild Zeitung);8 Janine Konopka (SWR);9 Michaël Lefèbvre (RTL);10 Fatima Manji (Channel 4 News);11 Alain Marschall (BMF-TV);12 Marie-Estelle Pech (Le Figaro);13 Yohan Roblin (LCI / TF1);14 Karin Senz (SWR);15 Ben Terry (ohne Angabe);16 Maryam Violet (iranische Journalistin).17

Die Zahl hinter dem Zeichen = erlaubt den Beitrag zu lesen. Das URL dafür ist http://www.aldeilis.net/terror/nnnn.pdf
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1 Eyewitness reports from Nice: 'Every five meters there were lifeless bodies', DW, 15.7.2015, =2138.
2  Nice attack: A firsthand account of the panic on the streets, ABC Net (Australia), 17.7.2016, =2157; und Another Terror Attack In France: Scores Killed In Nice, NPR, 15.7.2016, =2158.
3 Susanne Freitag in Nizza, 15.7.2016, =2243.
4  Terror i Nice: Mindst 84 dræbt (Dänisch), Information, 15.7.2016, =2139.
5  Eyewitness reports from Nice: 'Every five meters there were lifeless bodies', DW, 15.7.2015, =2138.
6  Le récit de la terrible nuit du 14-Juillet à Nice, L’Est Républicain, 27.7.2016. =2128.
7  A Nice, le chaos et la panique après l'attentat meurtrier sur la Promenade des Anglais, La Dépêche, 15.7.2016, =2133.
8  Eyewitness reports from Nice: 'Every five meters there were lifeless bodies', DW, 15.7.2015, =2138.
9  Ebd. =2138.
10  Attentat à Nice : "Il y a pas de mots pour dire tout ce qui s’est passé ce soir", rapporte un reporter de RTL, RTL, 15.7.2016, =2132.
11  Mary Atkinson, Tollé après un article « choquant » contre une journaliste musulmane couvrant l’attentat de Nice, Middle East Eye, 20.7.2016, =2134.
12  Alain Marschall: „On m’a raconté des scènes d’horreur“ sur la promenade de Nice, BFM-TV, 15.7.2016, =2161.
13  Ambiance irréelle à #Nice où se mêlent personnes traumatisées et vacanciers partant sur la plage ou sirotant du champagne dans les hotels, Marie-Estelle Pech, Twitter, 15.7.2016, =2244.
14  Attaque à Nice : le témoignage d'un journaliste de MYTF1News présent sur place, Planet.fr, 15.7.2016, =2130.
15  SWR-Reporterin Karin Senz hat mit trauernden Jugendlichen in Nizza gesprochen, SWRinfo, Scoopnest, August 2016, =2199. Allerdings hat SWR alle Interviews mit Karin Senz aus Nizza von ihrer Webseite entfernt. Sie erscheinen immer noch (5.9.2016) auf einer Google-Suche. Habe eine Anfrage an ihr am 14.9.2016 gesendet.
16  Nice attack: Australians who witnessed the horror share their story, ABC News (Australia), 15.7.2016, =2140.
17  Barbara Vorsamer & Jens Schneider, Das sind die Opfer von Nizza, Süddeutsche Zeitung, 15.7.2016, =2162.
Antworten
(18.05.2017, 00:24)Elias Davidsson schrieb: Ich habe nun Analysen (Bewertungen) von folgenden Augenzeugen auf meiner Webseite gepostet und wäre auf kritische, sachliche, Kritik und Ergänzungen dankbar:

Andreas Schwartz
Cecilia Rosén
Emma Rushton
Giuseppe Lagrassa
Ibrahim Colak
Imanuel Onnasch
Iñaki Ellakuria
John Thompson
Katarzyna Goebel
Lucas Vandenberg
Mereike Vic Schreiber
Mike Fox

Hallo Elias, 

Ich bin auf FB befreundet mit einem der 2 Mädchen die damals mit  Iñaki Ellakuria dabei gewesen wären. SIe hat mich akzeptiert als Freund 3-4 Wochen nach dem Geschehen. (Im Wochenende, nachts, viellieicht ohne nachzudenken)
Auf ihr Website fand ich 1 Bild , 20.12 am 23.11 Uhr hinzugefügt, wo mann zurückblickt  auf den Tag zuvorne. 
Offenbar ist auch  Iñaki drauf.... ganz links (sehe Anhang) .  Und in den Nachrichten spricht niemanden über seinen Verletzungen.[b] [/b]

Ich hatte damals auch informiert beim Flughafen von BIlbao. Davon her gibt es keine Privatflieger.  Bilbao - Madrid - Berlin ist mit Linienflug nicht möglich zu schaffen für seinen Eltern um 8.30 morgens ein live Interview abzugeben im Spanischen Fernsehen. 


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@banter23
Klasse! Hier noch ein Fb-Post des Fotografen Jaime Rodriguez Capilla auf der Iberia Seite

https://www.facebook.com/iberia/posts/es...536265177/

https://www.linkedin.com/in/jaime-rodr%C...069953124/


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(04.11.2018, 22:49)Elias Davidsson schrieb: Es waren insgesamt 17 Journalisten am Ort der Tat in Nizza:  Adrian Brijbassi (kanadischer Journalist);1 David Coady (ABC-Australia, NPR);2 Susanne Freitag (ZDF);3 Joakim Frøsig-Andersen (dänischer Journalist);4 Richard Gutjahr (deutscher Journalist);5 Robert Holloway (Agence France Presse);6 ein weiterer, nicht identifizierter Korrespondent von Agence France Presse;7 Anna Kessler (Bild Zeitung);8 Janine Konopka (SWR);9 Michaël Lefèbvre (RTL);10 Fatima Manji (Channel 4 News);11 Alain Marschall (BMF-TV);12 Marie-Estelle Pech (Le Figaro);13 Yohan Roblin (LCI / TF1);14 Karin Senz (SWR);15 Ben Terry (ohne Angabe);16 Maryam Violet (iranische Journalistin).17

Dazu gehört aber auf jeden Fall auch Damien Allemand
https://twitter.com/damienallemand/statu...1872722944
https://medium.com/@damienallemand/c%C3%...ed8caf7bb0
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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Zeuge und Traumapatient Egbert Schmidt

Artikel vom 19.12.2018
https://www.bz-berlin.de/berlin/zwei-jah...noch-immer

"Egbert Schmidt (57) aus Hellersdorf war am Kudamm und kaufte Weihnachtsgeschenke, bevor er noch einen kurzen Schwenk über den Breitscheidplatz machte.

Die Erinnerungen an den Abend des 19. Dezember 2016 lassen ihn nicht los – wie er seltsame Geräusche hörte, hinfiel, seine Brille suchte und seinen Rucksack verlor.

Was er erlebte, hat ihn so traumatisiert, dass der Krankenpfleger heute arbeitslos ist. Er hofft so sehr auf einen Job. Aber: „Ich traue mir nicht zu, in meinem alten Beruf zu arbeiten.“ Zu sehr nagen die Erinnerungen an seiner Seele und seinem Gedächtnis.

„Ich muss sehen, wie es weitergeht“, sagt er, „die Therapie funktioniert, aber aus der Wohnung gehe ich nur selten.“"


Hier unter dem Pseudonym 'Gregor Schreber'/Altenpfleger:

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1698631/
Artikel vom 19.12.2018

"Doch auch die, die äußerlich mehr oder weniger unversehrt blieben, kommen kaum wieder auf die Beine. Viele suchen Hilfe, drohen aber durch ein Raster zu fallen. Gregor Schreber aus Marzahn, der eigentlich anders heißt, wurde bei dem Anschlag mit der Welle der Flüchtenden mitgerissen. Beim Sturz verletzte sich der 57-Jährige am Kopf, verlor seine Brille. Die verschwommenen Bilder der Opfer brannten sich dennoch in seinen Kopf ein. Einer verletzten Frau schob er seine Jacke unter den Rücken. Ob die roten Flecken an seiner Kleidung Glühwein oder Blut waren, konnte er hinterher nicht sagen. Von der Unfallkasse bekam er eine Entschädigung für die verschmutzte Kleidung. „Aber nur unter der Voraussetzung, dass ich auf alle weiteren Rechte verzichte.“

Ob er je wieder als Altenpfleger arbeiten kann, weiß er nicht. „Ich kann doch nicht sagen: Ich kann kein Blut mehr sehen.“ Die Selbstvorwürfe, dass er nicht helfen konnte, hat ihm sein Trauma-Therapeut bis heute nicht ausreden können. Die Beziehung zur langjährigen Partnerin ging zu Bruch. Seine sozialen Kontakte hat Schreber auf ein Minimum reduziert. Das ohnmächtige Gefühl, völlig unvermittelt einer tödlichen Gefahr ausgeliefert zu sein, hat ihn verändert, sagt der sportliche Mann. Er zuckt nun bei jedem Hupen zusammen. Der Trubel der Großstadt löst bei ihm Fluchtreflexe aus. Dann ist alles wieder da: der Geruch von Blut und verbrannten Reifen, das Schreien und Wimmern, die aufgeschlitzten Körper und wächsernen Gesichter, denen er viel zu nahe kam, als er den Boden nach seiner Brille abtastete."


Hier in einem Beitrag aus 2003 - in einem anderen Zusammenhang - jemand mit gleichlautendem Namen und gleichem Beruf. 

https://www.presseportal.de/pm/6514/463735
stern tv - Mittwoch, 16.07., 22:10 Uhr - bei RTL
Antworten
(27.12.2018, 16:15)fhh schrieb: Zeuge und Traumapatient Egbert Schmidt

Artikel vom 19.12.2018
https://www.bz-berlin.de/berlin/zwei-jah...noch-immer

"Egbert Schmidt (57) aus Hellersdorf war am Kudamm und kaufte Weihnachtsgeschenke, bevor er noch einen kurzen Schwenk über den Breitscheidplatz machte.

Die Erinnerungen an den Abend des 19. Dezember 2016 lassen ihn nicht los – wie er seltsame Geräusche hörte, hinfiel, seine Brille suchte und seinen Rucksack verlor.

Was er erlebte, hat ihn so traumatisiert, dass der Krankenpfleger heute arbeitslos ist. Er hofft so sehr auf einen Job. Aber: „Ich traue mir nicht zu, in meinem alten Beruf zu arbeiten.“ Zu sehr nagen die Erinnerungen an seiner Seele und seinem Gedächtnis.

„Ich muss sehen, wie es weitergeht“, sagt er, „die Therapie funktioniert, aber aus der Wohnung gehe ich nur selten.“"


Hier unter dem Pseudonym 'Gregor Schreber'/Altenpfleger:

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1698631/
Artikel vom 19.12.2018

"Doch auch die, die äußerlich mehr oder weniger unversehrt blieben, kommen kaum wieder auf die Beine. Viele suchen Hilfe, drohen aber durch ein Raster zu fallen. Gregor Schreber aus Marzahn, der eigentlich anders heißt, wurde bei dem Anschlag mit der Welle der Flüchtenden mitgerissen. Beim Sturz verletzte sich der 57-Jährige am Kopf, verlor seine Brille. Die verschwommenen Bilder der Opfer brannten sich dennoch in seinen Kopf ein. Einer verletzten Frau schob er seine Jacke unter den Rücken. Ob die roten Flecken an seiner Kleidung Glühwein oder Blut waren, konnte er hinterher nicht sagen. Von der Unfallkasse bekam er eine Entschädigung für die verschmutzte Kleidung. „Aber nur unter der Voraussetzung, dass ich auf alle weiteren Rechte verzichte.“

Ob er je wieder als Altenpfleger arbeiten kann, weiß er nicht. „Ich kann doch nicht sagen: Ich kann kein Blut mehr sehen.“ Die Selbstvorwürfe, dass er nicht helfen konnte, hat ihm sein Trauma-Therapeut bis heute nicht ausreden können. Die Beziehung zur langjährigen Partnerin ging zu Bruch. Seine sozialen Kontakte hat Schreber auf ein Minimum reduziert. Das ohnmächtige Gefühl, völlig unvermittelt einer tödlichen Gefahr ausgeliefert zu sein, hat ihn verändert, sagt der sportliche Mann. Er zuckt nun bei jedem Hupen zusammen. Der Trubel der Großstadt löst bei ihm Fluchtreflexe aus. Dann ist alles wieder da: der Geruch von Blut und verbrannten Reifen, das Schreien und Wimmern, die aufgeschlitzten Körper und wächsernen Gesichter, denen er viel zu nahe kam, als er den Boden nach seiner Brille abtastete."


Hier in einem Beitrag aus 2003 - in einem anderen Zusammenhang - jemand mit gleichlautendem Namen und gleichem Beruf. 

https://www.presseportal.de/pm/6514/463735
stern tv - Mittwoch, 16.07., 22:10 Uhr - bei RTL

Vielleicht war er schwul geworden, nachdem die Suche in Rumänien nichts gebracht hat für ihn...
Antworten
Aus gegebenem Anlaß ein Interview mit den Wollenschlägers (Betreiber der Glühweinbude; Totalschaden bei Ausfahrt des Trucks):

- beide waren am 19. Dezember 2016 nicht da, Frau erkältet, Roland Wollenschläger wollte erst kommen, aber eine Bekannte rief an, es sei wenig los. Später erneuter Anruf: "Dann rief die Bekannte wieder an. „Es ist ein Unfall passiert“, sagte sie, „komm her, aber fahr ganz in Ruhe.“ Hm, eure Bude ist weg, aber: fahr ganz in Ruhe ...

- ein ungenannt gebliebener Mitarbeiter wurde nicht überfahren, sondern: "Ein Glühweingerät war umgestürzt und hatte ihn verletzt. „Es geht schon so halbwegs“, habe er gesagt, er stand unter Schock." Wie hat der das Kunststück fertiggebracht, den LKW-Aufprall zu überleben?

- Roland Wollenschläger kam mit dem Auto, trank aber Schnaps?
„Ich war so erleichtert, ihn lebend zu finden“, sagt Wollenschläger heute. Er macht immer wieder Pausen, während er erzählt. Er sei dann in die Hütte eines Marktkollegen gegangen und habe einen Schnaps getrunken."

- In (?) der Wollenschlägerbude seien 4 Menschen ums Leben gekommen.

- "Auch die Frauen von den Weihnachtsmarktständen treffen sich immer bei ihr und immer montags. Doch als sie am 19. Dezember krank zu Hause bleiben musste, sagte Susanne Wollenschläger ihnen ab."

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-m...in-li.3297
Antworten
Wie hat man sich so etwas vorzustellen?
Die Zeugen werden nicht besser.
 
Wir lesen:  Wollenschläger ging dorthin, wo seine Hütte gestanden hatte. Da war Leere. „Von unserer Hütte stand nur noch eine seitliche Außenwand, sonst nichts, gar nichts“, sagt er. Der acht mal vier Meter große und knapp vier Meter hohe Bau – ausradiert. Der Bretterboden war noch teilweise vorhanden, auf ihm lag Holz, die Reste des alten Lebens.
„Um Gottes Willen, wie viele Leute sind da drin gewesen?“, das sei sein erster Gedanke gewesen. Er lief ein paar Schritte in Richtung der anderen Stände, sah Verletzte, Leichen. „Wie Krieg, nur ohne Bomben“, sagt er.  

 
Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/mensch-m...in-li.3297
 
Angesichts dieser Beschreibung hätte der LKW durch die Bude gefahren sein müssen.
Ein seitliches Streifen kann angesichts des berichteten Schadens so nicht erklärt werden.
 
Wollenschläger fand den Mitarbeiter, der an diesem Abend in der Hütte gearbeitet hatte. Er lag neben dem Geschäft auf einer Trage und wurde medizinisch versorgt. Ein Glühweingerät war umgestürzt und hatte ihn verletzt. „Es geht schon so halbwegs“, habe er gesagt, er stand unter Schock. 
 
Der Mitarbeiter arbeitete in der Hütte?
Wo war er als der LKW die Hütte zerstörte?  Huh
Nach Lage der Dinge hätte er überfahren werden müssen. Aber nein, nur ein Glühweingerät hat ihn verletzt.
 
Das ist ein Glühweinkocher.
[Bild: bester-Glueweinkocher-Test-kaufen.jpg]
 
Quelle: https://www.kochen-mit-genuss.org/beste-...vergleich/
 
Wenn der umstürzt und höchstwahrscheinlich ausläuft hat man Verbrühungen, die sehr schmerzhaft sein können. Nun weiß man nicht, wie ihn der Behälter und sein Inhalt erwischt haben, aber ein wönziger Hinweis auf die Verletzung hätte es schon sein dürfen. Ein Schock ist da etwas mager.
Interessanterweise fragt auch die Reporterin nicht nach. 
Außerdem stehen Angestellte eines Weihnachtsmarkts in der Regel in der Hütte, also dort wo auch die zu verkaufende Ware gelagert und zubereitet wird.
Glühweintrinker könnten noch zur Seite springen, in der Hütte hat man aber kaum eine Chance. Wie hat der Mitarbeiter das geschafft?
 
 „Einer hatte zwei Kunden gerade ihren Glühwein hinstellen wollen – da waren die weg. Der Lastwagen hatte sie überfahren“, berichtet er  und schüttelt immer wieder den Kopf. 
 
Ich rekapituliere gerade die Situation.
2 Leute bestellen 2 Gläser Glühwein und der Buden-Mitarbeiter oder Besitzer dreht sich zum Kocher und befüllt die beiden Becher/Gläser mit Glühwein.
Als diese beide gefüllt sind, dreht er sich wieder in Richtung Kunden und plötzlich sind die weg, weil sie ja gerade überfahren wurden.
 
So etwas nenne ich Räuberpistole aber nicht erlebtes und wahrhaftiges Geschehen. Da kann man auch nur noch den Kopf schütteln.   Angry

Die vermeintlichen Zeugen sind genau so mit spitzen Fingern anzufassen, wie die Mitarbeiter des BKA und anderer bundesdeutscher Verschleierungsbehörden.
 
mfG
nereus
Antworten


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