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Medien und Blogs zum Thema
Hatten wir die Reportage schon? https://service.bz-berlin.de/geschichten...entaeters/
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@MdW - siehe auch 'Neue Infos...' #38 - aber der Artikel ist auch hier gut untergebracht:

Sehr interessante Infos in den einzelnen Kapiteln, Foto von einem Bahnhof, ich denke Turin (aber welche Stelle genau...)
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Nach der ZDF Medien Sendung (https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo...t-100.html ) und den guten Beiträgen hier von den Mitglieder habe ich nochmals geprüft was genau ist mit Sascha Klösters, seinen Vater und Angelika Klösters. Sascha's Auftritt in der Doku und die Doku selber waren alles außer überzeugend wenn mann sich bedenkt er soll seine Mutter verloren haben.

In NGZ und RP habe ich auch verschiedenen Geschichten gelesen (den meist Auffallenden von Christoph Kleinau, der auch das A46 in Neuss Unfall/Einbruch bei Angelika Klösters in 2015 geschrieben hat), in einem (hier schon genannt von BSB) hat er 3-4 Minuten gesprochen mit seiner Mutter nach dem Attentat und sowie Elias schon sagte...als er bei der Budapester Straße rauss kam, dann sollte der LKW schon sehr langsam gefahren sein , stimmt 100%. Das sieht man ankommen, zumal nachdem er schon bei einem anderen Buden durch gefahren ist.

Norbert Klösters hat mittlerweile seinen Familienstammbaum abgeschirmt auf Myheritage.com, ich konnte aber noch einiges prüfen. 
(Mein Übersicht von März stimmt auch noch)
Also Sascha Klösters Mutter ist Frau Theisen, jetzt Frau Bieling, und nicht Angelika Klösters. Er spielt der Sohn von Angelika. 
Der Sohn von Angelika Klösters ist Wolfgang Bieling. 
Wie ist es möglch dass niemanden was fragt in den Bekanntenkreis von diesem Familien, oder waren die allen sehr zurückgetreten im Leben?

Sehe bitte die Anlagen, damit hat mann doch Beweis dass die beiden lügen? Ich konnte leider keine Ergebnisse bekommen vom Standesamt in Neuss weil ich keine rechtlichen Grund habe, das(Eheschliessungen usw) zu bestätigen...

Alle 5 Personen Norbert Klösters, Sascha Klösters, Sandra Kräling(-Klösters) + Ehemann Axel Kräling und Wolfgang Bieling (also der Link mit Bieling stimmt unbedingt) sind am 04.01.2010 Mitglied geworden. Vielleicht war das ein Packet-Ankauf von nur Norbert aber immerhin soll man das verifizieren, die andere Leute wissen davon.


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.pdf   Angelika Klösters (geboren Grawinkel) - MyHeritage stambomen - MyHeritage.pdf (Größe: 595,49 KB / Downloads: 9)
.pdf   _Privé_ Bieling (geboren Theisen) - MyHeritage stambomen - MyHeritage.pdf (Größe: 81,85 KB / Downloads: 10)
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Feuerwehrmann Frank Hoedt berichtet vom Einsatz am Breitscheidplatz:

https://www.youtube.com/watch?v=CQd2_0gOfxQ
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War der Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt eine „Geheimdienstoperation mit tödlichem Kollateralschaden“?

Von Dietmar Henning 
23. Dezember 2017


Am Mittwoch vor einem Jahr starben Łukasz Urban, Sebastian Berlin, Klaus Jacob, Dorit Krebs, Angelika Klösters, Dalia Elyakim, Fabrizia Di Lorenzo, Christoph Herrlich, Nada Čižmár, Peter Völker, Anna Bagratuni und Georgiy Bagratuni als Opfer des Terroranschlags auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin.
Ihr Mörder war Anis Amri. „Diese unselige Tat wird aufgeklärt werden – in jedem Detail – und sie wird bestraft werden“, behauptete Bundeskanzlerin Angela Merkel sofort nach dem Attentat.
Tatsächlich dürften die Polizei- und Geheimdienstbehörden, die den Tunesier seit seiner Einreise nach Deutschland im Sommer 2015 beschattet und observiert hatten, ein gewaltiges Interesse daran haben, dass die Details im Dunkeln bleiben. Denn neue Dokumente, die der Welt am Sonntag und inzwischen wohl auch der Berliner Zeitung vorliegen, erhärten den Verdacht, dass sie die Observation Amris wenige Monate vor dem totbringenden Anschlag aufgaben, weil sie wussten, dass er einen solchen plante.
Obwohl die Bundesregierung bis heute behauptet, der Auslandsgeheimdienst BND und der Inlandsgeheimdienst Verfassungsschutz hätten im Fall Amri keine eigene operative Rolle gehabt, liegt der Welt eine zweiseitige Analyse des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) zu Amri vom Januar 2016 vor. Unterschrieben ist sie von BfV-Chef Hans-Georg Maaßen persönlich.
Die Berliner Zeitung schreibt, möglicherweise sei Amri „bereits als Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Deutschland gekommen“. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hatte am 26. Januar 2016 festgestellt, er sei bei seiner Einreise von Habib S. und Bilal Ben Ammar begleitet worden. Letzterer werde „dem IS zugerechnet“.
Das Landeskriminalamt (LKA) Nordrhein-Westfalen hatte bereits im Oktober 2015 im Rahmen eines „Prüffalls Islamismus“ geschrieben, die „offenkundige ideologische Anbindung an den sogenannten ‚Islamischen Staat‘“ wirke „deutlich gefahrenerhöhend“.
Da Amris Smartphone rund um die Uhr überwacht wurde, stellten die Behörden fest, dass er sich bereits am 14. Dezember 2015 detaillierte Anleitungen zum Mischen von Sprengstoff sowie zum Bau von Bomben und Handgranaten heruntergeladen hatte.
Der spätere Attentäter hielt sich die ganze Zeit in islamistischen Kreisen auf. Das BfV beobachtete mithilfe einer „in Erprobung befindlichen Quelle“, wie er immer wieder die inzwischen geschlossene Fussilet Moschee in Berlin aufsuchte und sich dort mit bekannten Dschihadisten traf.
Eine seiner wichtigsten Bezugspersonen in Nordrhein-Westfalen war Boban Simeonovic alias Abdul Rahman in Dortmund. Dieser war wiederum einer der engsten Vertrauten des aktuell in Celle vor Gericht stehenden Islamisten Ahmad A., genannt Abu Walaa. In dessen Umfeld arbeitete der Polizeispitzel „Murat“ des nordrhein-westfälischen LKAs. Der V-Mann „VP 01“ hatte mindestens seit November 2015 engen Kontakt zu Amri. Mindestens einmal fuhr er Amri persönlich nach Berlin.
Im Celler Prozess ist die Aussage eines Zeugen aufgetaucht, der vor Murat warnt. „Er habe immer wieder gesagt, dass man Anschläge in Deutschland verüben solle, dass man gute Männer brauche, die dazu in der Lage seien“, zitiert die Süddeutsche Zeitung aus der Zeugenaussage. Amri könnte also von Murat, einem V-Mann, in seinen Attentatsplänen bestärkt worden sein.
Die Welt und ihre Autoren Stefan Aust und Helmar Büchel vertreten die These, die auch der Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele für die plausibelste hält: dass eine „Verwicklung auch internationaler Geheimdienste“, namentlich US-amerikanischer, naheliege. „Diese dürften in Amri einen Lockvogel gesehen haben, der sie zu seinen Hintermännern, den Anschlagsplanern des IS in Libyen, führen sollte.“
Spätestens ab dem 2. Februar 2016 telefonierte Amri mit zwei IS-Kadern der mittleren Führungsebene in Libyen und bot sich als Selbstmordattentäter für einen Anschlag in Deutschland an.
Als Amri am 18. Februar 2016 mit dem Bus in Berlin ankam, wurde er von dortigen LKA-Beamten kurz verhaftet, obwohl das LKA NRW ausdrücklich nur Observation und nicht Verhaftung angefordert hatte, um die Überwachung geheim zu halten und weiter Beweise gegen Amri und sein Umfeld sammeln zu können. Diese angebliche „Panne“ war schon bislang suspekt, nun stellt sich heraus, dass es vor allem um Amris Handy ging, das bei der Gelegenheit beschlagnahmt wurde.
Die über 12.000 Datensätze, darunter die Kommunikation mit Amris IS-Kontaktleuten in Libyen, wurden vom BKA an das BfV weitergeleitet. Ob auch der BND und über ihn ausländische Geheimdienste an diese Daten gekommen sind, ist unklar. Die Bundesregierung verweigert Antworten mit dem Hinweis, dass ansonsten das Staatswohl gefährdet sei.
Anschließend gelang es mit Hilfe des V-Manns „Murat“, das neue Handy Amris zu „spiegeln“, so dass fortan auch die verschlüsselte Chat-Kommunikation Amris mit den IS-Kadern in den Messenger-Diensten Telegram und WhatsApp in Echtzeit mitgelesen werden konnten.
Obwohl aus den abgehörten Telefonaten und den Chatprotokollen klar hervorgeht, dass Amri ein Selbstmordattentat plante, blieb er auf freiem Fuß.
Die Welt-Autoren stützen Ströbeles These von der schützenden US-amerikanischen Hand. Sie verweisen darauf, dass „B2-Tarnkappenbomber der US Air Force in einer aus Deutschland gesteuerten Geheimoperation am 19. Januar 2017 exakt jenes IS-Wüstencamp in Libyen angriffen, in dem die Hintermänner Amris vermutet wurden“. Sie werfen deshalb die Frage auf, ob das Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt nicht das Ergebnis „behördlicher Schlamperei“, sondern eine „Geheimdienstoperation mit tödlichem Kollateralschaden“ war.
Weder der Grüne Ströbele noch die Welt-Autoren Aust und Büchel stellen die naheliegende Frage, ob Polizei und Geheimdienste möglicherweise auch aus innenpolitischen Gründen ein Attentat in Kauf nahmen.
Wie die Terroranschläge, die am 11. September 2001 in den USA, 2015 in Paris und 2016 in Brüssel stattfanden, wurde auch der Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz systematisch benutzt, um den Staatsapparat zu stärken und Flüchtlingsgesetze zu verschärfen. Und in allen vier Fällen waren Täter am Werk, die den Sicherheitskräften seit langem bekannt waren und von diesen überwacht wurden.
Die neuen Dokumente belegen, dass nicht nur amerikanische, sondern auch deutsche Geheimdienste und Polizeibehörden ein Interesse daran hatten, dass sich Amri frei bewegen konnte.
Als er wegen einer Messerstecherei im Drogenmilieu von Berlin Neukölln fürchtete, aufzufliegen und festgenommen zu werden, versuchte er, Deutschland über die Schweiz in Richtung Italien zu verlassen und sich nach Tunesien oder Libyen abzusetzen.
„Die Ermittler sind alarmiert, als sie mitbekommen, dass Amri Deutschland verlassen möchte“, schreibt die Berliner Zeitung. Angeblich wäre das schlecht für die Überwachung Amris gewesen. Umgehend organisierte das LKA Berlin eine Live-Überwachung von Amris Smartphone, während er mit dem Fernbus Richtung Zürich reiste. Jedes seiner Gespräche wurde sofort von Dolmetschern übersetzt und den Ermittlern vorgelegt.
Am 30. Juli 2016 wurde Amri in Friedrichshafen, nahe der Schweizer Grenze, mit gefälschten Papieren und Drogen festgenommen. In den Polizeicomputern war er als islamistischer Gefährder gespeichert. Doch die Staatsanwaltschaft lehnte zur Verwunderung des Bereitschaftsrichters vor Ort einen Haftantrag ab. „Um Amri wenigstens über das Wochenende festzusetzen, griff der zuständige Richter zu einer Notlösung, einer vorläufigen Haft ‚zur Sicherung der Abschiebung‘“, schreibt die Welt. Das ginge auch ohne Staatsanwalt.
Amri war irritiert. Laut Vernehmungsprotokoll soll er gesagt haben: „Die Abschiebung ist zu 100 Prozent sicher, wenn ich jetzt gehe.“ Er wolle doch Deutschland verlassen. Doch das durfte er nicht, stattdessen wurde er ins Gefängnis nach Ravensbrück gebracht und dort keine zwei Tage später wieder entlassen. Ob Amri in diesen beiden Tagen Besuch erhielt und wenn ja, von wem, ist derzeit nicht bekannt. Auf jeden Fall floh Amri anschließend nicht ins Ausland, sondern kehrte nach Berlin zurück.
Da bei der Verhaftung in Friedrichshafen das für die Geheim- und Polizeidienste gläserne Handy Amris beschlagnahmt wurde, haben diese angeblich von da an keinerlei weitere Erkenntnisse. Das nordrhein-westfälische LKA hatte schon im Mai 2016 die Observation Amris beendet, am 21. September 2016 beendete sie dann auch das Berliner LKA.
Als Amri am 2. November 2016 zum letzten Mal Thema im „Gemeinsamen Terrorabwehrzentrum“ (GTAZ) war, in dem Vertreter von über 40 Sicherheitsbehörden Erkenntnisse austauschen und ihr Vorgehen koordinieren, hieß es, dass keine „konkrete Gefährdung“ erkennbar sei.
Selbst als Abu Walaa und seine Komplizen aufgrund der Aussagen von „Murat“ verhaftet wurden, blieb Amri auf freiem Fuß. Einen Monat später, am 19. Dezember 2016, verübte er dann das Attentat in Berlin.
Da die Polizei die Fahndung nach dem flüchtigen Amri erst nach etlichen Stunden einleitete, konnte dieser unbehelligt bewaffnet mit einer Pistole durch die Stadt laufen und quer durch Westeuropa fliehen. Kurz vor Weihnachten kehrte er nach Italien zurück, von wo aus er im Sommer 2015 seine Reise nach Deutschland angetreten hatte – unter den Augen des italienischen Geheimdienstes, wie die Welt schreibt. In Mailand wurde er schließlich in der Nacht zum 23. Dezember 2016 von zwei Polizisten erschossen – zufällig, wie es offiziell heißt.

http://www.wsws.org/de/articles/2017/12/...i-d23.html
 
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Ist dieser Beitrag ein Versuch der Täuschung oder ein Ergebnis von Täuschung?
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(24.12.2017, 18:45)Elias Davidsson schrieb: Ist dieser Beitrag ein Versuch der Täuschung oder ein Ergebnis von Täuschung?

Eher das Ergebnis einer Täuschung durch die Desinformation und Vertuschungen in den Medien, den Behörden und der Politik.

Es fehlt immer noch die Quintessenz der Story:

Bei den Rechten sind es die bösen Moslems im allgemeinen (differenzierter : Islamisten), die Medien und die offenen Grenzen der Merkel, bei den Linken die böse Polizei, BND, VS, etc.(Merkels Politik wird nicht kritisiert, da sie mitgetragen wird). Man könnte schon gut und gern glauben, dass die Vertuschung dem migrationspolitischen Hintergrund geschuldet ist.

Der Artikel ist eigentlich nur eine Zusammenfassung der gängigen Berichte aus MSM und einigen, sich für kritisch haltenden Medien.( und ist auch Informationsstand in der Bevölkerung und was wirklich läuft, darum kümmern sich nur wenige)
Henning hat mehrere Artikel zum Thema geschrieben:

Sonderbericht zu Anis Amri belastet Polizei
Von Dietmar Henning 18. Oktober 2017
http://www.wsws.org/de/articles/2017/10/...t-o18.html

da ist vor allem der Absatz interessant:

"Josts Bericht, die Untersuchungsausschüsse des Landtags in Nordrhein-Westfalen und des Abgeordnetenhaus in Berlin und die polizeiinterne „Task Force Lupe“ werden weitere Fragen zutage fördern. Doch niemand hat ein Interesse, die Rolle der Geheimdienste - und Polizei wirklich aufzuklären. Stattdessen werden deren angeblichen „Versäumnisse“ genutzt, um ihre weitere Stärkung zu fordern.
Gleich nach der Vorstellung des Abschlussberichts von Jost verlangten CDU und CSU, die „Überwachung von Gefährdern stärker zu zentralisieren“. Unionsfraktionsvize Stephan Harbarth (CDU) forderte in der Rhein Neckar Zeitung, das Bundeskriminalamt und das Bundesamt für Verfassungsschutz müssten personell gestärkt werden.
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), verlangte in der Passauer Neuen Presse bessere Überwachungsmöglichkeiten. „Insbesondere müssen die Polizei- und Justizbehörden in den betreffenden Ländern personell schleunigst besser ausgestattet werden.“
Die SPD-Innenexpertin Eva Högl unterstützte diese Forderungen „ausdrücklich“. In einem Interview im Deutschlandfunk sagte sie: „Wir müssen vor allen Dingen eine bessere Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden organisieren und dafür auch die Grundlagen legen in den entsprechenden Gesetzen.“
Auf die Frage, ob man „auch schlicht mehr Personal“ brauche, antwortete sie: „Ja! Ja mit 28 Ausrufezeichen. Wir brauchen mehr Personal in der Landespolizei, also in den Bundesländern.“ Die SPD fordere 15.000 weitere Stellen für die Polizei, so Högl. „Auch auf der Bundesebene. Wir haben die Bundespolizei schon aufgestockt in dieser Legislaturperiode, aber wir müssen auch das Bundeskriminalamt und die Nachrichtendienste weiter personell aufstocken.“
Auch das Neue Deutschland, das Sprachrohr der Linkspartei, zog den Schluss: „Es bedarf einer zentralen Stelle, die diese Gefährder im Blick hat. Sie muss mit ausreichend Ressourcen ausgestattet werden. Und zwar so schnell wie möglich.“
 
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Aloha Ihr Lieben,

ich bin vor zwei Tagen auf Euer Forum gestoßen und hab mir schon eine ganze Menge durchgelesen. Ich weiss jetzt nicht, ob ich im richtigen Unterforum poste. Falls nicht, sorry dafür. 

Soeben las ich diesen Artikel in der Berliner Zeitung vom 20.12.17: War Amri doch kein Einzeltäter
[url=https://www.berliner-zeitung.de/berlin/polizei/neuer-verdacht-war-anis-amri-doch-kein-einzeltaeter--29327800][/url]
Auszug: "Merkwürdig findet Luthe auch den Fall eines grauhaarigen Mannes, den mehrere Zeugen erwähnen. Er habe verletzt neben dem Lkw gelegen. Immer wieder habe der Mann aufstehen und zum Fahrerhaus gehen wollen. „Meine Freundin meint, er sei aus dem Führerhaus gestiegen oder rausgefallen“, sagte ein Helfer den Ermittlern."

Obwohl ich mich auch intensiv mit dem Fall beschäftigt habe, höre bzw lese ich von diesem grauhaarigen Mann zum ersten Mal. Habt Ihr dazu Infos, die ich noch nicht gelesen oder übersehen habe?

Auszug: "Der FDP-Politiker würde auch gern wissen, was es mit einem mysteriösen Ersthelfer auf sich hat. Polizisten befragten Zeugen nach einem Mann mit Vollbart, der blaue Latexhandschuhe trug und aus dem Lkw gestiegen sein soll. „Das könnte relevant sein für die Frage, warum erst am Nachmittag des nächsten Tages Amris Duldungsbescheinigung im Fahrerhaus gefunden wurde“, sagt Luthe, der nicht ausschließt, dass sie dort nachträglich platziert wurde." – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29327800 ©2017

Auch das find ich recht interessant.

Zudem habe ich mir gerade auch die Zusammenfassung der BZ: Auf den Spuren des Attentäters durchgelesen.

Der Deutsche Verfolger hat also Waldorf Astoria gearbeitet und just im richtigen Moment aus dem Fenster geschaut. Nun gut. Aber dass er nun von dort oben (welche Etage weiss man zwar nicht genau) herunter rennt, um den LKW Fahrer zu verfolgen, der sich ja schon vom LKW entfernt hat.. also das fällt mir echt schwer zu glauben. Man könnte die Polizei rufen, ok. Aber da nun losrennen, auf den Fahrstuhl warten.. oder von mir aus auch die (wieviele?) Treppen nehmen, um jemanden zu verfolgen, der ja einen immensen Vorsprung hat.. , also ich weiss nicht...

Und der Vermieter von Amri war zufällig LKW Fahrer.  Hat da vielleicht jemand ein paar Fahrstunden bei ihm genommen?

PS: ich glaube ja nicht, dass A.A. der Täter war, aber ausschließen kann man es ja auch nicht ganz. Ich denke auch eher, dass er zu der Zeit gar nicht in Berlin sondern in Italien war. Auch seine (angeblicheß?) Erschiessung in Mailand fand ich sehr seltsam.
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Anbei einige Screenshots von dem ZDF Doku über das Leben nach dem Attentat von Angelika Klösters. 
Die stimmen nicht (im gleichen Bild bearbeitet) mit dem Bild von Angelika Klösters dass Norbert Klösters bei MyHeritage hinterlassen hat bei ihrem Profil. Das sind also 2 verschiedene Personen (kann mann einfach überprüfen mit Auge-Zähne-Verhältniss, sehe zB https://www.youtube.com/watch?v=EYV0klJrUEw .)


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(25.12.2017, 21:59)banter23 schrieb: Anbei einige Screenshots von dem ZDF Doku über das Leben nach dem Attentat von Angelika Klösters. 
Die stimmen nicht (im gleichen Bild bearbeitet) mit dem Bild von Angelika Klösters dass Norbert Klösters bei MyHeritage hinterlassen hat bei ihrem Profil. Das sind also 2 verschiedene Personen (kann mann einfach überprüfen mit Auge-Zähne-Verhältniss, sehe zB https://www.youtube.com/watch?v=EYV0klJrUEw .)
Das mit dem Augen-Zähne-Verhältnis ist zwar interessant, aber um das seriös anzuwenden, braucht man Vergleichsfotos, die exakt aus der gleichen Perspektive aufgenommen sind. Mir kommen die Bilder erstmal ziemlich ähnlich vor.
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