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Sprengstoff-Anschlag auf Dortmunder Teambus - BVB-Profi verletzt
#51
https://im.baden-wuerttemberg.de/de/serv...n-baden-w/
Festnahme und Durchsuchungen im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus in Baden-Württemberg. Innenminister Strobl: „Dank an Ermittler für ihre Arbeit“
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#52
(Klappe zu, Geschichte ist aufgeklärt)

Anschlag auf Borussia Dortmund: BVB-Attentäter legt bei Festnahme Geständnis ab
Seit vier Tagen waren sie hinter ihm her. Die Bundespolizisten der Spezialeinheit GSG 9 ließen Sergej W. nicht einen Moment mehr aus den Augen. Der 28-jährige Elektrotechniker, so die Ermittlungen, hatte am 11. April die drei Sprengsätze hochgehen lassen, als der Team-Bus von Borussia Dortmund auf dem Weg zur Champions-League-Partie gegen AS Monaco vorbeifuhr.
Die Zielperson, hieß es, war ein Profi, ein gewiefter Bombenbauer. Behutsam folgte man ihr. Zu Hause, so das Kalkül, wäre ein Zugriff zu riskant gewesen. Wer wusste schon, ob der Verdächtige seinen Wohnsitz nahe Tübingen nicht mit Sprengfallen gesichert hatte?
Also folgte ihm am heutigen Morgen ein sechsköpfiges Spezial-Kommando. Ahnungslos stieg Sergej W. in seinen Wagen und fuhr am frühen Morgen zu seiner Arbeitsstätte in einem Heizkraftwerk in Tübingen. Als er ausstieg, überwältigten ihn die Spezialkräfte.
Keine Ruhe für die Ermittler
Widerstandlos ließ er sich festnehmen. Völlig aufgelöst gestand der Endzwanziger nach FOCUS-Online-Informationen: „Ich bin es, ihr habt den Richtigen!“ Zugleich reichte er ihnen seinen Hausschlüssel. „Da, jetzt könnt ihr zu Hause nachsuchen.“

http://www.focus.de/politik/deutschland/...03637.html
 
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#53
[Bild: wide]

Eine interessante Perspektive
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#54
"Der nach dem Anschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund festgenommene Mann hat sich laut BKA bislang nicht zur Tat geäußert.

Das erklärte der Präsident des Bundeskriminalamts, Münch, am Abend im Zweiten Deutschen Fernsehen. Der 28-Jährige habe sich nicht eingelassen. Damit widersprach Münch einem Bericht von "Focus Online", der Festgenommene habe die Tat bereits gestanden. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. "
http://www.deutschlandfunk.de/bka-chef-m..._id=736234

Das kommt davon:
Kein Stirnschuss, kein Täter.
Der definitive Beweis für Täterschaft ist das Loch im dorso-lateralen präfrontalen Cortex.
Sergej oder Zschäpe fehlt dieses Loch. Lee Harvey Oswald wurde es nachträglich zugefügt.
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#55
Ein abstruses Terrorg’schichtl
Die Ermittler haben eine Woche lang Zeit gehabt, sich eine plausible Geschichte zum Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund auszudenken und “kommen jetzt mit einem solchen Blödsinn um die Ecke”, tönt es zynisch-enttäuscht aus deutschen Foren. In der Tat ist der von den Anklägern beschriebene angebliche Plan des angeblichen Täters hanebüchen, – derart, dass die story fast schon wieder glaubwürdig ist.

Big Grin
 
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#56
Mutmaßlicher BVB-Bombenleger hat bisher kein Geständnis abgelegt
Die Ermittler sind sich sicher: Der Attentäter hat im selben Hotel gewohnt wie seine Opfer, die BVB-Profis. Das Motiv war wohl nicht politisch, es ging wohl um Geld. Doch gestanden hat der Verdächtige den Anschlag auf den Mannschaftsbus zunächst nicht.
 
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#57
(22.04.2017, 19:39)Haifisch schrieb: Mutmaßlicher BVB-Bombenleger hat bisher kein Geständnis abgelegt
Die Ermittler sind sich sicher: Der Attentäter hat im selben Hotel gewohnt wie seine Opfer, die BVB-Profis. Das Motiv war wohl nicht politisch, es ging wohl um Geld. Doch gestanden hat der Verdächtige den Anschlag auf den Mannschaftsbus zunächst nicht.

Lösung für den "verpassten" Stirnschuss a la Hauß: muss freigelassen werden.
                                                        
„Es gibt eine Form der Elitenverwahrlosung, die ist systemrelevant.“ (Gabor Steingart)
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#58
Die BVB-Story ist so unterirdisch, daß ich bei Erklärung des Blödsinns vorübergehend aus dem Gelben Forum geflogen bin.  Angry
Was ich davon halte, werde ich hier nicht erläutern, weil ich davon ausgehe, daß ein paar Leute hier mitlesen.
 
Wenn der Master of Universe @INP nichts dagegen hat, stelle ich meine Antwort an @Uwe hier hinein, nicht weil ich hier das Gelbe Forum fortführen will, sondern in meiner Antwort ein paar Infos zu den möglichen Hintergründen enthalten sind. Es wird auch eine Ausnahme bleiben.
 
@INP, wenn das gegen die Regeln verstößt, dann lösche es einfach wieder.
 
Also, auf geht’s.
Die Antwort bezieht sich auf dieses Posting: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=433202
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Hallo Uwe!

Du schreibst: Diese Übung gelingt allenfalls bis dahin, dass möglicherweise eine "Wett-Mafia" ein Bauernopfer für ihre Zwecke gefunden hat, die Dein Szenarium mir dann wieder einsichtig werden lassen könnten, allerdings sehe ich dann noch nicht die Rolle der Medien dabei, die Du wegen unlogischen Erklärungen rügst.

Die Wettmafia manipuliert Spieler, Schiedsrichter und Manager, die legt aber keine Bomben.
Als ich einmal Petra Reski kontaktierte, die sich sehr intensiv mit der Mafia beschäftigt hat, erklärte sie mir, daß die „weiß gewaschene Mafia“ alles vermeidet, um mit medialen Auffälligkeiten haussieren zu gehen. Das wäre sehr schlecht für’s Geschäft.
Die schlagen nur zu, wenn es gar nicht mehr anders geht.

Außerdem operiert sie nicht in solch lächerlichen Größenordnungen.
Selbst wenn die BVB-Aktie auf 0,01 € gefalle wäre – ein absolut utopisches Szenario – wäre der Gewinn überschaubar gewesen. Mit Kleinkram geben die sich nicht ab.

Anschließend stellst Du grob zusammen, was es in Vorbereitungen zu dieser Untat an finanziellen Aufwendungen bedarf. Warum soll nicht genau ein Teil des Kredites darauf verwendet worden sein? Finanzieller Spielraum wäre dafür wohl groß genug, gemäß den im Raum stehenden Beträgen; dazu bedürfte es also keines "Finanziers" oder "Führungsoffiziers", um damit klar zu kommen. Deine "Umgebungsnachrichten" haben diesbezüglich m. E. durchaus einen als berechtigt anzunehmenden Hintergrund, sind also wohl, wegen unzureichender Fakten, keine reinen Nachrichten.

Das waren natürlich Vermutungen, die sich aus Pressemeldungen zu einem Ganzen fügen sollten. Logiert hatte Sergej Wenergold schließlich im Mannschaftshotel und dort auch gegessen und das Wellness-Areal genutzt.
Er hatte es sich gemütlich eingerichtet und offenbar nicht mit Enttarnung gerechnet.
Wie wahrscheinlich ist so ein Verhalten bei einem Mann der sonst noch nie groß wegen krimineller Vergehen in Erscheinung trat?
Spätestens nach der Zündung der Bombe hätte er sich aus dem Staub gemacht.
Entweder haben wir es mit einem eiskalten Profi zu tun oder jemandem der nicht wußte, wie ihm geschah. Ich muß Dir nicht sagen, was ich vermute. Wink

Der Fokus dieser Überlegungen war allerdings auch auf das Verhältnis zwischen Aufwand und Nutzen gerichtet, der sich schlichtweg nicht herausarbeiten läßt.
Hohes Risiko geht nur mit hohem Profit einher, sonst wird es merkwürdig.
Da langt es meiner Ansicht nach auch nicht lediglich auf die individuelle Persönlichkeit abzustellen, die alles Mögliche erklären soll.

Wenn es also bekannt ist, dass der Beschuldigte über diesen Kredit (bisher wohl unbekannter Höhe) verfügte, dann werden alle Deine Fragen, @nereus, nach Übernachtungskosten, Kosten vermeintlich illegal beschafftem "Betriebsmaterial" usw., als unbedeutend dastehen, da sie vom Geld dieses Kredits bezahlt werden konnten, oder sollte ich jetzt vermuten, dass eben dieser "Führungsoffizier" den Weg für diesen Kredit frei gemacht hat?

Vergiß jetzt einmal den Kredit.
Von dem wissen wir noch nicht einmal dessen tatsächliche Höhe.
Wie unfähig müssen Polizei und Medien eigentlich sein um solch eine lächerliche Info NICHT EINDEUTIG zu erlangen?
Glaubst Du das?
Sicher nicht und ich glaube das auch nicht.
Diese Verwirr-Infos gehören zur Strategie, so wie auch das angebliche Geständnis des Täters, welches die Bundesanwaltschaft wiederum nicht bestätigen will.
Das ist der Nebel des Tintenfisches um die Verfolger abzuschütteln.
Mit solchen ungaren Fakten kann man eben keine richtige Dramaturgie aufbauen, weil alles in Frage steht.
Das man ein solch perfide Taktik nicht erspüren kann oder will, obwohl sie bereits x-fach angewendet wurde, erschließt sich mir einfach nicht.

Und wer gerade die letzten Beiträge von BILD und FAZ zum Vorfall liest, findet geradezu eine 100 prozentige Bestätigung dieser Theorie.
Da wird z.B. Max Otte zur Put-Speku befragt aber nicht zum konkreten Fall, doch auf den kommt es gerade an.
Hier wäre seine Antwort ganz sicher anders ausgefallen, aber genau das soll der Leser eben nicht mitbekommen.
Verarsche, wohin man nur schaut.

Und wenn dann noch 2 bis 5.000 € Beschaffungskosten mit hohem Entdeckungsrisiko einem Gewinn von 6 bis 8 oder 10.000 € einhergehen, kann ich denn Sinn der Übung nicht erkennen.

.. doch wenn Du nun erklärst, das Aufwand und Risiko in absolut keinem Vergleich zu dem realistisch zu erwartenden Ertrag stehen, und daher die Sache wie ein unsachgemäß gelagerter Fisch stänke, um mir dann zu erklären, was vermutlich wirklich abgelaufen sei, dann bin ich, wie du es für diesen Fall darstellst, noch weit weg von Deinem Einsichtsvermögen.

Das kannst Du gerne so halten. Jeder denkt halt, wie er denkt.

Die Einschätzung des zu erwartenden Gewinns im Vergleich zum Risiko, spielt sich allein im Kopf des Beschuldigten ab und diese, seine Bewertung hat ihn vermeintlich zu seiner Tat getrieben (sprach schon jemand darüber mit dem Beschuldigten?).

Das mag sein, aber ich orientiere mich nicht an solchen merkwürdigen Einzelfällen angeblich verrückter junger Männer, sondern an einer inzwischen sehr gut dokumentierten Strategie der Geo-Politik, wo es eben um ganz andere fette Würste geht, die zu ihrer Durchsetzung aber diverse „Höhepunkte“ braucht.

-- Anfang meiner Spekulation zum Thema: "wie es vermutlich wirklich abgelaufen ist", angeregt durch @nereus --

Auf den Ausgang eines Ereignisses wird mit einem bestimmten Ergebnis gewettet, und ich meine an dieser Stelle noch nicht den Handel mit Derivaten. Es gab Zeiten, da wurden versucht, Schiedsrichter in bestimmte Richtungen zu motivieren. Bei wenigen gelang dies wohl auch.
Was nun also, und damit gebe ich Dir recht, dass der derzeit in Untersuchungshaft befindliche, "Auftraggeber" für diesen Anschlag in diesem Szenario hatte, die ihn bezahlen würden und zum Teil schon als Kostenvorstreckung bezahlt haben.
Nun reift in Ihm die Idee, da er vermutlich mit Online-Börsengeschäften nicht unvertraut ist, seine "Insiderkenntnisse" sich zusätzlich prämieren lassen - ob Millionen oder einer andere Höhe in seinem Visier war, wir vielleicht später zu klären sein.
Möglicherweise nimmt er einen Kredit auf, um eine vermeintlich profitable Wette auf eigene Rechnung abzuschließen. Das ging dann offensichtlich nach "hinten" los, und in diesem Fall, wenn es denn so oder so ähnlich passiert ist, dann ist es wohl für ihn derzeit eine gute Strategie, zu schweigen und sich eben nicht einzulassen.
Damit wären wir wohl in der organisierten Kriminalität und ich stelle mir gerade das Entsetzen von ehrlichen Fußballfans vor, die um ein vemeintliches Ideal ärmer werden. Kommt möglicherweise daher die etwas "eiernd" wirkende Berichterstattung, und auch alles andere läßt sich in diese angenommene Geschehensfolge nach derzeitigen Erkenntnisstand doch wohl mehr oder weniger stimmig einbetten?

-- Ende meiner Spekulation zum Thema --.


Lieber Uwe, ich wäre sofort bei Dir, wenn es um eine sechsstellige, eher noch siebenstellige Summe gegangen wäre.
Dein Szenario unterstellt übrigens den Sprengstoffanschlag, andernfalls kann man sich die Derivate-Wetten sparen.
Dem ist aber nicht so, weil alle Bewegungen der BVB-Aktie als auch ihrer abgeleiteten Derivate marginal waren. DAS ist der entscheidende Punkt!
Es war eben nicht wie 9/11 wo wirklich Millionen mit Vorwissen bewegt wurden, sondern es ging nur um Kleinkram.

In der Tat könnte es also, wie oben angedeutet, auch ein Ermittlungsergebnis geben, das Deine These des Vorgeschoben unterstützen könnte, nämlich die, dass eine Wett-Mafia "Auftraggeber" dieses gezielten Anschlages war.

Nein, die Wettmafia verhält sich da wie die Top-Etage des Model-Business.
So sagte Linda Evangelista einmal vielsagend: „Unter 10.000 Dollar pro Auftritt wälze ich mich gar nicht erst aus dem Bett.“  Big Grin

Das dürfte doch jetzt verständlich genug sein, oder?
Die ganze Bearbeitung des roten Herings lohnt diesen mickrigen Ertrag doch überhaupt nicht.
Also ging es in Dortmund nicht um lächerliche Derivate, sondern um den Anschlag gegen Fußballer an sich.

Damit käme auch wieder die Wett-Mafia in den Fokus, weil ggf. gewisse Vereine nicht so spielen, wie gewünscht. Und dann ginge es wieder um ganz andere Summen.
Doch dieses Staub aufwirbeln (siehe anfänglich der Kommentar von Frau Reski) macht mich eben skeptisch.
Da hätte auch ein Auto des Managers von der Straße abkommen können oder anderswo hätte man einen Unwilligen entsorgt, z.B. auf diese Art und Weise: http://www.focus.de/sport/fussball/auswe...24987.html

Was lesen wir da u.a.?

Für die Ermittler ist es am wahrscheinlichsten, dass Kraus bei Nebel und Eisglätte von dem Ponton der Brücke 1 des Hamburger Hafens in die Elbe gestürzt ist.

So wird es wohl gewesen sein und schon ist das Problem vom Tisch.
Seine Frau sah das natürlich anders und sie glaubt an einen unnatürlichen Tod, aber wen interessieren schon trauernde Ehefrauen.  Sleepy

Mit Verlaub und mit allen Respekt für die unmittelbar und mittelbar Betroffenen, so scheint es doch eher, dass das Ziel des Attentates, Mannschaftsmitglieder eines Fußballvereins, nicht zu vergleichen ist mit Personen, für die sich "fremde Dienste" (im weitesten Sinn) interessieren würden, um ein bedeutendes Zeichen zu setzen oder gar die größtmögliche Unruhe zu verbreiten (vermute, die würden wohl eher die Fans als Ziel wählen).

Uwe, der BVB ist ein Revier-Kind, wie Schalke.
Da hängen sehr viele Emotionen dran.
Der Fußball ist eines der Kronjuwelen des deutschen Michels.
Wer die nur angreift, bewegt sich in eine bislang unangetastete Gefahrenzone.
Daher vermute ich hier die bislang unbekannten Seilschaften und ich erwähnte nicht ganz ohne Grund den Berliner Weihnachtsmarkt.

Was wäre schwieriger vorzubereiten?
Ein Anschlag in einer abgelegen Straße oder eine Bombe in einem Stadion, wenn man ohnehin die Verletzungen im Rahmen halten will?

Es tut mir leid, wenn ich die Dinge nicht anders erklären kann.
Aber wer noch etwas auf diesen Rechtsstaat gibt, der den Mord an seinem höchsten Staatsanwalt über 40 Jahre unaufgeklärt läßt, mit Terroristen paktiert oder ohne Not in Kauf nimmt, daß über 10 Zeugen beim NSU-Fall mysteriös versterben, dem kann ich leider gedanklich nicht mehr folgen.
Wer konstant den großen Rahmen ausblendet, der sich hinter dem internationalen Terror, der Migrantenflut und dem kompletten Staatsversagen verbirgt, der soll weiterhin den Ermittlern vertrauen und den Medien.
Ich tue es nicht, auch wenn ich dafür teilweise massive Gegenwehr erfahre.

mfG
nereus
Antworten
#59
Du darfst hier alles posten Nereus.

INP
Antworten
#60
RT: Mutmaßlicher BVB-Bombenleger hat bisher kein Geständnis abgelegt
Die Ermittler sind sich sicher: Der Attentäter hat im selben Hotel gewohnt wie seine Opfer, die BVB-Profis. Das Motiv war wohl nicht politisch, es ging wohl um Geld. Doch gestanden hat der Verdächtige den Anschlag auf den Mannschaftsbus zunächst nicht.
Nur durch Schweigen, spekuliert der Spekulant, kann man eine mehrjährige Haftstrafe verhindern! TB
11:05 | Leser-Kommentar zu den Spekulanten-Bomber-Spekulationen
ja, der Spekulant schweigt. Eine krumme Story, die so wahr sein wird wie Grimms Märchen.
Schon die Anklage ist ein Witz. 20 facher Mordversuch..., ist die Tötungssabsicht bewiesen worden? Falls nicht... ist es bestenfalls versuchter Totschlag. Juristisch ein grosser Unterschied. Vielleicht auch nur gefährliche Körperverletzung und der Vorsatz dabei muss bewiesen werden.
Wenn der Verletzte Fussballer nur ein Kollateralschaden war?
Der Bus ist kaum beschädigt, wie ein Splitter da in die Kopfstütze kam bleibt wohl ein Geheimnis.
Ich vermute die folgende Strategie:
Ablenkung vom wahren Hintergrund. Die Story vom bösen Russen erfährt neue Nahrung.
Beweisen kann man gar nichts, der Spekulant muss freigelassen werden, erfährt seine materielle Haftentschädigung und das wird in den Medien maximal eine Radnotiz. Und wieder einmal folgt der Ausruf: Das Gras wird gebeten über die Sache zu wachsen, das Gras bitte!
Der Doofmichel wird das eh in drei Wochen vergessen haben und sein Leben weiterleben.
Es stellt ja schon jetzt keiner mehr Fragen nach den Bekennerschreiben... war auch der Spekulant?
Das ist das grosse Bullshitbingo der deutschen Dienste.
Zu doof einen Anschlag zu konstruieren und fix den Emergency-Exit gewählt.

https://bachheimer.com/terror-und-attentate
 
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