Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Corona - Todesfälle nach Alter/Vorerkrankung/Zustand
#9
Coronavirus SARS-CoV-2

Lungenentzündung häufige „Todesursache“ bei Totgeweihten
Am natürlichen Lebensende, etwa aufgrund Altersschwäche, oder Vorerkrankungen, fangen sich Sterbende häufig eine Lungenentzündung ein. Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin, sagte:
„Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.“ aus http://blauerbote.com/wp-content/uploads...Corona.pdf
An diesen Lungenentzündungen sind zum Teil auch Coronaviren beteiligt, zu dem auch Covid-19 gehört. In der Vergangenheit waren bis zu 15% aller Lungenentzündungen auf Coronaviren zurückzuführen. Es ist also kein Wunder, wenn der Test bei vielen sterbenden Menschen positiv ausfällt. Eine Untersuchung von Stephan Schleim bestätigte diese Annahme: Getestet werden bevorzugt sterbende oder bereits tote Menschen, Auszug:
Problem bei den Todeszahlen
Es gibt aber noch einen frappierenden zweiten Punkt. Um diesen zu sehen, muss man sich die Verlaufskurven für die Neuinfektionen und die Todesfälle im Vergleich ansehen. Um die beiden Kurven gut vergleichen zu können, ist in der folgenden Graphik die Anzahl der Neuinfektionen über die aktuelle Sterberate auf das Niveau der Anzahl der Todesfälle gebracht. Das heißt praktisch: Wir zeichnen die Verlaufskurve der Neuinfektionen so, dass sie zeigt, wie viele Personen irgendwann später daran sterben sollten laut der Sterberate......

weiterhttp://friedensblick.de/30291/lungenentz...geweihten/

Kommentare:

bekir
April 26, 2020 um 3:43 pm Uhr
Zur Luftverschmutzung verlinkt SWPRS am 25. April:
Der britische Guardian zitiert eine neue Studie, wonach die Luftverschmutzung ein „Schlüsselfaktor“ für Covid19-Todesfälle sein könnte. So seien 80% der Todesfälle in vier Ländern in den am stärksten verschmutzten Regionen erfolgt (darunter die Lombardei und Madrid):
https://www.theguardian.com/environment/...utm_medium
Berücksichtigt man dann noch, dass die Toten im Schnitt 80 Jahre alt und vorbelastet sind – quasi Corona-unabhänig „sterbereif“ – mit zusätzlichen Vorbelastungen, dann ahnen hoffentlich auch immer mehr Regierungsgläubige, dass das RKI keine lauteren Gründe gehabt haben kann, als es stur und lange von Obduktionen abriet und gar nicht wissen wollte, ob die Toten am oder nur mit dem Coronavirus starben.
Auf das Abraten von Obduktionen verzichtet das RKI inzwischen. Und zwar ohne dies groß zu erläutern – sonst müsste man halt zugeben, dass der Hamburger Chef-Gerichtsmediziner Prof. Püschel diese dubiose und faktenfälschende Panik-Strategie des RKI durchkreuzt hat.
Die Menschen, die den Mächtigen den vermeintlichen Vorrang von Sicherheit und Lebensschutz immer noch hoch anrechnen, sollten mal überlegen, dass die im Gegenzug zu erbringenden Opfer („Kollateralschäden“) nicht nur Geld und Bequemlichkeit sind, sondern ebenfalls Menschenleben – vielleicht am Ende sogar mehr als die vermeintlich geschützten?
Hierzu ein weiterer SWPRS-Link:
Eine neue Analyse aus Großbritannien kommt zum Ergebnis, dass dort derzeit circa 2000 Personen pro Woche ohne Covid19 zuhause sterben, weil sie das Gesundheitssystem nicht nutzen können oder möchten. Es handelt sich dabei insbesondere um Notfallpatienten mit Herzinfarkten und Hirnschlägen sowie um chronisch erkrankte Menschen,
https://www.telegraph.co.uk/global-healt...sis-warns/
Auch Forscher in Österreich sind zum Ergebnis gelangt, dass dort im März mehr Menschen an einem unbehandelten Herzinfarkt starben als an Covid19:
https://academic.oup.com/eurheartj/advan...14/5820829
 
Antworten


Nachrichten in diesem Thema
RE: Corona - Todesfälle nach Alter/Vorerkrankung/Zustand - von Huxley - 26.04.2020, 20:38

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste