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2016-05: Graz(A): Schweinekopfanschlag auf Moschee - Druckversion

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2016-05: Graz(A): Schweinekopfanschlag auf Moschee - Steuerzahler - 01.10.2016

Moschee-Anschlag als Geheimdienst-Operation aufgeflogen!

Zitat:[Bild: 12244762_1533242633639671_85175063834691...96x392.png]

Ein Agent des Heeres-Abwehramtes gibt an, im Auftrag des Geheimdienstes eine islam-feindliche Straftat mitorganisiert zu haben. Infiltrieren Geheimdienste „rechte Gruppen“, provozieren sie Straftaten und stiften Unruhe? Beginnt die heiße Phase, dass Geheimdienste False-Flag Operationen durchführen, um das Chaos eskalieren zu lassen? Eine Diskussion, die geführt werden muss.

Es klingt fast unglaublich, was die oberösterreichische Zeitung „Wochenblick“ berichtet: Ein Stammtisch rechter „Islam-Kritiker“ plant Schweineköpfe und Schweineblut auf einer Moschee in Graz anzubringen. Doch weil sich niemand findet, der den Plan dann tatsächlich in die Tat umsetzt und es beim schlichten Geschwätz bleibt, bietet sich der eingeschleuste Geheimdienst-Mann persönlich an, um die Durchführung der Tat „nicht zu gefährden“, wie er selbst zu Protokoll gab. Wichtig zu wissen ist, dass es sich bei dem Täterkreis um die sogenannte „Partei des Volkes“ (PDV) gehandelt hat – eine junge Mini-Partei, welche kaum Mitglieder hat, aber immer wieder durch einwanderungs-kritische Äußerungen in Erscheinung trat und sich anschickte Widerstand auf die Straße zu bringen.

Im Protokoll heißt es wörtlich: „Ich möchte dazu anführen, dass meine Teilnahme von Seiten meines Führungsoffiziers (nach Rücksprache am 03.05.) nicht vorgesehen war und erst am 04.05.2016, als mir klar wurde, dass vermutlich alle bis auf K. absagen werden, meinem Chef (Führungsoffizier) das Angebot machte, selbst daran teilzunehmen um die Durchführung der Aktion nicht zu gefährden, bzw. damit diese auch tatsächlich stattfindet.“
Kriminalisierung von Opposition

Der Grund, warum das Heeres-Abwehramt einen Agenten bei dieser Gruppe eingeschleust hatte, ist noch unklar. Entweder, weil es dem Geheimdienst ein Anliegen war, Agenten in einwanderungs-kritische Gruppen einzuschleusen – dann wäre die Schweinekopf-Aktion das passende „Aufnahmeritual“ gewesen, um den Agenten in diesen Kreisen „salonfähig“ zu machen. Oder Geheimdienstkreise haben ein generelles Interesse daran, Einwanderungskritiker zu kriminalisieren, zumal sämtliche Bewegungen im Jahr 2016 dadurch auffallen, dass sie juristisch keine Angriffsfläche bieten. Zur dieser Theorie würde auch die Aussage des Abwehramt-Mannes passen, wonach seine Beteiligung an einer Straftat „für einen höheren Zweck“ geschehen sei.
Straftaten provozieren

Zeiten der Unruhe und der Veränderungen waren auch stets Zeiten der großen Geheimdienstoperationen und es scheint schlüssig, dass gegenwärtig die sogenannten „rechten Gruppen“ in Misskredit gebracht werden sollen. In Europa zeichnen sich grundlegende Veränderungen ab, die Merkel-Diktatur verliert tagtäglich die Vasallen, in Frankreich könnte die nächste Präsidentin Marine Le Pen heißen und Österreich könnte am 4. Dezember mit Norbert Hofer erstmals einen Mann zum Präsidenten wählen, der definitiv nicht Teil des Establishments ist. Die Pläne der Einwelt-Ideologen, welche die Schleusen Europas im vergangenen Jahr geöffnet haben, scheinen gefährdet, wenn sich die Machstrukturen verändern und Politiker ans Ruder kommen, welche dem Vorbild eines Viktor Orban folgen.

Um diese Entwicklung zu verzögern scheint sich die Kriminalisierung aller Globalisierungs-Gegner und Einwanderungs-Kritiker bestens zu eignen. Zu diesem Zweck dürften sich vor allem Straftaten, Gewalttaten und irre Aktionen eignen – wie etwa das Anbringen von Schweineköpfen auf Moscheen. Die Reaktion der gleichgeschalteten Medien in solchen Fällen ist bekannt: Legale und gewaltfreie Oppositionsgruppen kommen in Verdacht, die Freiheitliche Partei (FPÖ) als stärkte Oppositionspartei wird sofort für das „Klima der Ausländerfeindlichkeit“ verantwortlich gemacht. Die Frage nach dem Nutzen solcher Operationen ist also einfach zu beantworten: Straftaten gegen Moscheen nutzen jenen Kreisen, welche Einwanderungs-Kritik kriminalisieren wollen.
Geheimarmeen durch NATO und Geheimdienste

Wer denkt, Geheimdienste und Regierungen wären zu solchen Dingen nicht fähig, der sollte sich mit der jüngeren Geschichte befassen und dies vor allem abseits der Schul-Lehrbücher. Der Schweizer Autor und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser hat in vielen Arbeiten auf die Verstrickungen der Geheimdienste hingewiesen und fundiert nachgewiesen, dass es die sogenannten „NATO-Geheimarmeen“ tatsächlich gab.

In seiner mehrjährigen Forschungsarbeit stieß Dr. Ganser auf brisante Dokumente: Sie belegen, dass die von den USA angeführte Militärallianz nach dem zweiten Weltkrieg in allen Ländern Westeuropas geheime Armeen aufgebaut hat, welche von den Geheimdiensten CIA und MI6 trainiert wurden.

WochenBlick (AT): LEAK: Geheimdienst in islam-feindlichen Anschlag verwickelt?