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Kurzfassung „NSU“ - Druckversion

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RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 16.10.2016

(16.10.2016, 08:43)A.Hauß schrieb: "...diese winzige Spur nicht kontaminiert finden. Und das nach 15 Jahren auf dem Waldboden?"

Die Essenz des Arguments.
Beinhaltet: auf dem Waldboden. Direkter Kontakt mit Feuchtigkeit, Hitze, Mikroben, UV-Licht. Nicht etwa trockene Decke in einer Plastiktüte o.ä. Und das wissen Sie?
Und Sie wissen, dass  das alles auch von den Ermittlern  berücksichtigt wurde?
Sie wissen, WIE Genspuren gefunden (=sichtbar gemacht) werden?
Sie wissen, dass das Zeitfenster, um eine Genspur zu legen, so geschickt gewählt wurde: erst 15 Jahre abwarten bis zum Fund von Peggys Leiche, dann  in weiser Voraussicht, dass Monate danach  von  einem selbstgemordeten Syrer abgelenkt werden soll, zur Asservatenkammer der Polizei und Böhnhardts Haare klauen, dann geschickt in die danach gefundenen Klamotten einarbeiten, so, dass sie aber auch sicher gefunden werden, und dann darauf hoffen, dass nicht nur die Findung, sondern auch die Sequenzierung und dann auch der Abgleich mit anderen Genspuren anderer Leute samt Überprüfung genau passend  zu diesem Zeitpunkt erfolgt ...

Alle Achtung, was Sie alles wissen, um begründete Zweifel zu haben.
Ich weiß das eben nicht.
Mehr noch: den logisch passenden und für alle Beteiligten hochbrisanten Link zu präsentieren erscheint mir so sinnig wie sich  für 9/11 zu bezichtigen, um von der Lüge  bzgl. der Chemiewaffen Husseins abzulenken.

ich muss, glaub ich, fremde Inhalte besser kenntlich machen, denn die "Kurzanalyse" stammt nicht von mir, war mir aber bedenkenswert genug, ich habe das korrigiert


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 16.10.2016

man kann noch folgendes anheften, was Friedensblick dazu schreibt:


Ermittler Wolfgang Geier sollte Ceska-Mordserie und Fall „Peggy“ lösen!
Die DNA von Uwe Böhnhardt wäre am Fundort festgestellt worden, wo die Leiche „Peggys“ kürzlich im Wald gefunden wurde. Das Mädchen verschwand im Jahr 2001. Es gibt eine weitere schier unglaubliche Verbindung: Der Ermittlungsleiter der Ceska-Morde war Wolfgang Geyer – er war auch für die Mordermittlungen im Fall „Peggy“ verantwortlich! Beide Ermittlungen blieben erfolglos.
Eine Ermittlerin der Soko „Peggy“ Anja Wittig war eine Freundin von Michele Kiesewetter.
http://friedensblick.de/22159/ermittler-wolfgang-geier-sollte-ceska-mordserie-und-fall-peggy-loesen/

Kommenteure, unter anderem:

bekir
Oktober 15, 2016 um 12:07 pm
Andreas Hauß hat eine Auflistung der merkwürdigen pädophilen Bezüge erstellt, die organisierte Strukturen wie in Belgien und GB (und Österreich – Kampusch?) befürchten lassen:
http://www.medienanalyse-international.de/ring.html/ring.

Die Polizistin Anja W. war in der Soko Peggy.
Sie war die Freundin von Mike W., dem Onkel von Michele Kiesewetter.
Ihr Mann Ralf hat mal in einem Prozess gegen Uwe Böhnhardt als Zeuge ausgesagt.
Der Cousin von Ralf namens Ronny W. war zusammen mit Beate Zschäpe bei einer Kreuzverbrennung.
Ronny W. spielte in der Band „Vergeltung“, die Uwe Mundlos als „Unsere Band“ bezeichnete.

http://fs5.directupload.net/images/160413/e3hwypva.png
http://www.n-tv.de/politik/Polizistin-ueberwirft-sich-mit-Kollegen-article13052931.html
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichtsmedizin-jena-wieder-mal-versaut/

hier (noch vom Juli 2016):
Peggy Knobloch und der NSU. Hat es die Gerichtsmedizin Jena wieder mal versaut?
Es kommt nicht allzu oft vor, dass eine BR-Reporterin unter die Verschwörungstheoretiker geht, aber Ina Jung hat es getan:
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/08/16/peggy-knobloch-und-der-nsu-hat-es-die-gerichtsmedizin-jena-wieder-mal-versaut/

Böhnhardt hing schon mal in so einer Sache drin:

#Peggy  Der NSU, die Kindermorde und die mysteriöse Waldhütte
Nachdem bekannt wurde, dass Spuren des mutmaßlichen NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt am Fundort des Skelettes der 2001 verschwundenen Peggy gefunden wurden, werden in Jena Erinnerungen wach. Immerhin ist es nicht das erste Mal, dass Uwe Böhnhardt im Zusammenhang mit dem Mord eines Kindes steht. Es war der 6. Juli 1993, als Bernd B. spurlos verschwand. Zwölf Tage später wurde der Leichnam des Neunjährigen am Ufer der Saale, in Büschen versteckt, südlich einer Gärtnerei gefunden. Die Leiche war zu dem Zeitpunkt schon stark verwest, bei der Obduktion fanden sich aber Hinweise auf sexuellen Missbrauch und dass der Junge gewürgt wurde.
Einer der Verdächtigen damals: Uwe Böhnhardt. Wenige Meter vom Fundort fanden die Ermittler damals einen Außenbordmotor, der zu einem Boot von Enrico T. gehört - ein Bekannter von Wohlleben. Zusammen besuchten sie die Rosa-Luxemburg-Schule. Böhnhardt, damals 15, und Enrico T., drei Jahre älter. Es war schon nach der Zeit, in der die beiden zusammen als Kriminelle durch Jena zogen. Böhnhardt kam für seine Straftaten im Februar 1993 kurzzeitig ins Gefängnis und wurde bereits im Juni wieder freigelassen. Doch es kam zum Streit zwischen den beiden und sie gingen getrennte Wege.
Als Kriminelle durch Jena gezogen
Fast zwei Jahrzehnte später, im April 2012, ist der tote Junge aus Jena wieder ein Thema. Bei den Ermittlungen zum "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU). Enrico T. erinnert die Beamten des Bundeskriminalamtes an den alten Fall in der Saalestadt. T. steht selbst im Verdacht, dass er den Rechtsterroristen bei der Besorgung der Ceska-Pistole geholfen haben soll, mit der neun von zehn Morden des NSU begangen wurden.
Enrico T. berichtet den Ermittlern, dass Böhnhardt gewusst habe, wo sein Boot lag. Seit dem Mord im Sommer 1993 ist es spurlos verschwunden. Nach dem Streit, so T., habe sein alter Kumpel ihm möglicherweise etwas in die Schuhe schieben wollen, deshalb habe der Bootsmotor in der Nähe des Leichnams gelegen.
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) forderte am Freitag, dem 14. Oktober 2016, dass der Tod von Bernd B. neu geprüft werden solle. "Es gab einen Tod eines neunjährigen Kindes in den neunziger Jahren in Jena und da war Böhnhardt schon einmal im Visier und das müssen wir alles viel, viel gründlicher betrachten", sagte Ramelow....
mehr:http://www.thueringen24.de/thueringen/article208419581/Der-NSU-die-Kindermorde-und-die-mysterioese-Waldhuette.html

Sollte man den "Selbstmord" der Uwes aufgrund dieser Verwicklungen nicht eher stark anzweifeln?
(oder gerade deshalb nicht)

Stürzt dann nicht eher das "NSU-Prozessgebäude" ein?

Wer löst dieses Rätsel?

100-Millionen Jackpot garantiert! (oder eine unrühmliche und schmerzvolle Reise ins Jenseits)


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 16.10.2016

angeheftet:

Sebastian Edathy soll Aussagen
Mit dem neuerlichen DNA-Fund Böhnardts, werden noch einmal pädophile Themen im Zusammenhang mit dem NSU medial aufgearbeitet.

Kurzkommentar:
Sebastian Edathy (Leseempfehlung!) war der Ausschuss-Vorsitzende im NSU Fall. Seinen Job verlor er, als man kinderpornografisches Material bei ihm sicherstellte. Er beteuert seine Unschuld. Was er auch darf.
Vor wenigen Tagen fand man bei DNA-Analysen im Falle der Peggy K. Spuren von Uwe Böhnhardt. In wie weit dieser Umstand Böhnhardt mit dem Tod des Mädchens in Verbindung bringt ist bislang unklar. Klar hingehen ist, laut Medien und diversen Prozessbeobachtern, dass Vorwürfe in Richtung sexuellem Kindesmissbrauch zumindest auch hier mit entsprechend gesichertem Material möglich sind.
Schon früher kam es, durch einen V-Mann, zu derartigen Vorfällen. Selbiger gestand in 66 Fällen seine Schuld Kinder missbraucht zu haben.
Eine Anhörung Sebastian Edathys halte ich für erforderlich. Was wusste er eventuell bzgl Kindesmissbrauch innerhalb der NSU-Machenschaften? Eine Einlesung in seine, von ihm verwahrten Unterlagen, eventuell der Aktualität wegen, begründet.
http://duckhome.net/sebastian-edathy-soll-aussagen-11622.html


RE: Kurzfassung „NSU“ - A.Hauß - 16.10.2016

"Stürzt dann nicht eher das "NSU-Prozessgebäude" ein?"
Nur bei gemnauerer Betrachtung. Aber die Kunden des Trios und ihrer Helfershelfer sind ja nun noch in Amt und Würden und derzeit - ohne daass wir dies direkt sehen und hören könnten - heftig agil, die Weiterungen des Falls zu stoppen.

Auch und gerade Zschäpe hat gar keinen Grund, nun asuzusagen, sie hat auch T-Shirts in ihrer Zelle. Sie hatte mit ihrer bisherigen Aussage brav ihre Kooperationswillligkeit bekundet: die nsu-Story abzunicken und eine kleine Strafe selbst anzutreten. Aber als Mutti eines Kipo-Rings mit OK, mit Erpressung, Mord, dem gesamten StGB hoch und runter dazusitzen, ist für eine Zschäpe äußerst unelegant.

Eins noch zum Zeitpunkt der "Link"-Veröffentlichung: angenommen, es handelte sich um eine aus welchen irrwitzigen Gründen auch immer vorgenommene Unterschiebung. Dann gibt es die Möglichkeit, dem Labor die Spur auszuhändigen nach dem Motto: "nun guckt mal" - und man hat keine Garantie, dass die die Ergebnisse zeitnah und überhaupt finden, zudem würde das Labor auf Anfrage sagen, es sei gerade erst in den Besitz des Materials gelangt.
Oder die Kripo/BKA präsentiert die Spur und BEHAUPTET nur, das Labor habe diese Böhnhardt soeben zugeordnet. Dann müsste das Labor auf dieser Ebene mitlügen.
Wie man es auch dreht und wendet: aufwendigste tagelange Untersuchungen, die ja nachvollziehbar reproduzierbar sein müssen, würden in Absprache mit allen beteiligten Labormitarbeitern (da sitzt ja nicht ein einzelner Hansel vor einem Mikroskop...) belogen werden müssen.

Im Fall Winnenden ging das anders: problematische Untersuchungen wurden ganz unterlassen - Obduktionen - oder einem Miet-Prof Wehner übergeben, der in seinem Privatlaabor schlicht auf die Fragen nach Schmauchspuren an den Händen des Täters nicht einging. Fingerabdrücke, Genspuren? Das wurde einfach gar nicht untersucht - so gab es auch keine Ergebnisse welchen Labors auch immer. So macht man das, wenn man NICHTS herausfinden will.
Aber das Problem der Staatsverbrecher ist ja eben immer die Beweislast. Etwas behapten bedeutet, es auch beweisen zu müssen, und schon sind die Blogger, Anwälte und manchmal sogar die Qualitätsmedien hinterher. Hier im Fall des "Links" zu Peggy waren -zack- die Nachfragen nach dem Labor und Kreuzkontamination da, eine krezgefährlich Situation.
Nochmals: dass das jetzt rauskam, KANN nicht im Interesse der "NSU"-Organisatoren liegen.


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 16.10.2016

einige (mehr oder weniger relevante) Twitterkanäle zum Thema (NSU, Peggy Knobloch):

https://twitter.com/KatharinaKoenig

https://twitter.com/das_zob

https://twitter.com/DirkLaabs

https://twitter.com/friedensblick?lang=de

https://twitter.com/ArbeitskreisNSU

https://twitter.com/fraufoo

https://twitter.com/compactmagazin/status/751376661795471361

https://twitter.com/hashtag/B%C3%B6hnhardt?src=hash

https://twitter.com/hashtag/knobloch

(to be continued)


RE: Kurzfassung „NSU“ - A.Hauß - 16.10.2016

Und einen Hinweis auf den Presseclub heute mittag im ARD:
Thema war alBakr. Keineswegs aus der Welt. Die erste Zujörerfrage thematisierte dann, dass der Gesamtkomplex zu untersuchen sei, da sei doch einiges recht seltsam. (ja, natürlich ging das alles nicht in die Tiefe...)


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 16.10.2016

Patrick "Ginseng":

Was haben der NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt und der Mord an der neunjährigen Peggy K. miteinander zu tun? Am Fundort der sterblichen Überreste des Mädchens wurden DNA-Spuren von Böhnhardt gefunden. Einen Fehler im Labor schätzen Experten als eher unwahrscheinlich ein.

Dazu kommt, dass Neonazis aus Thüringen mehrmals an Delikten wie Menschenhandel und Kindesmissbrauch beteiligt gewesen sein sollen.
Auch wurde Böhnhardt bereits mit einem anderen Mord an einem Kind in Verbindung gebracht. Weiterhin wurden auf einem Rechner der NSU-Terroristen kinderpornographisches Material gefunden. Außerdem weisen die Ermittlungen der Polizei im NSU-Komplex sowie im Fall Peggy gewisse Ähnlichkeiten auf.
(...)
Katharina König von der Linkspartei fordert nun, sämtliche DNA-Spuren aus Mordfällen an Kindern mit Migrationshintergrund mit denen der NSU-Terroristen abzugleichen....
https://patrick-gensing.info/2016/10/14/der-nsu-peggy-und-die-reid-methode/

(typisch ginseng oder typisch König, man weiss es nicht so genau. Peggy war jedenfalls deutsch oder sind die Kinderschänder in dem Punkt wählerisch?)



RE: Kurzfassung „NSU“ - A.Hauß - 16.10.2016

"Ich bin der festen Überzeugung, dass wir - vielleicht aus nachvollziehbaren Gründen, aber nicht wirklich entschuldbar - die Schwerpunkte in den vergangenen 15 Jahren zu sehr auf die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus gelegt haben." Die Folge sei, dass Ermittlungsbehörden nicht das Rüstzeug bekommen hätten, "um organisierte Kriminalität wirklich effektiv zu bekämpfen", so Wiefelspütz.
Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/gesetzesvorhaben-verbrechen-lohnt-sich-bald-nicht-mehr-a-1116783.html

Seltsam - diese nachvollziehbaren Gründe würden mich/uns doch interessieren. ALLES - nur nicht die Bekämpfung der OK stand oben an. Ob es da einen Zusammenhang gibt? Und ob die 100 Milliarden, die da im Raum sind, wirklich per Bargeld fließen?


RE: Kurzfassung „NSU“ - A.Hauß - 17.10.2016

Das Herunterschreiben des Peggy- Links:

"Es ist wie ein Déjà-vu. Als am 4. November 2011, vor fast genau fünf Jahren, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt erschossen in ihrem Wohnmobil gefunden wurden und 180 Kilometer weiter in Zwickau eine Wohnung in Flammen aufging - da wurde in den Tagen danach offenbar, dass es eine rechte Terrorgruppe gab, die für eine ganze Reihe ungeklärter Verbrechen der vorangegangenen 13 Jahre verantwortlich war: nicht nur für neun Morde an Migranten, sondern auch für den gewaltsamen Tod der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn. Und dann stellte sich zusätzlich heraus, dass der NSU auch noch den Sprengstoffanschlag auf die Kölner Keupstraße begangen hatte und auf ein iranisches Lebensmittelgeschäft in Köln. Es klang alles viel zu unglaublich, um wahr zu sein.....

Die hatte es auf Ausländer abgesehen, um bei ihnen Angst und Schrecken zu säen.

"In den Tagen wurde offenbar".

Wurde wirklich etwas "offenbar"?

"...verantwortlich war"?

Das glaubt also Rammelsberger.


"...stellt sich...heraus..."?

Stellte ES sich tatsaechlich heraus?


"Die hatten es auf....abgesehen"?

War das tatsaechlich so?

Man muss sich das vorstellen: Rammelsberger ist DIE SZ-Berichterstatterin in Sachen NSU. Sie besucht die Verhandlungen, "berichtet" von dort.

http://www.sueddeutsche.de/politik/fall-peggy-selten-waren-ermittler-fassungsloser-ueber-einen-dna-treffer-1.32055706


"Die Tendenz der Beobachter ist jedoch klar: Der Fall werde „keine Rolle spielen können, so sehr sich das manche Beteiligten auch wünschen mögen“, schreibt Holger Schmidt vom Südwestrundfunk."
http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2016/10/17/medienlog-peggy-boehnhardt-ermittlungen-nsu/

und Prantl:
"Solange der Verdacht so klein ist, gibt es die Pflicht zur Zurückhaltung. Es braucht Besonnenheit und Sorgfalt. Hysterie ist immer Gift für Ermittlungen."
http://www.sueddeutsche.de/politik/peggy-eine-spur-1.3205694


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 17.10.2016

Die Uwe-DNA am Fundort der Peggy-Knochen wurde erst 2,5 Monate später gefunden?

Da Sie alle den Blog aufmerksam lesen, und das Interview mit dem bayerischen Innenminister Hermann aufmerksam angesehen haben, wissen Sie ja bereits, was im Titel dieses Blogbeitrages steht.
Die Uwe-DNA am Fundort der Peggy-Knochen wurde erst 2,5 Monate später gefunden?
Hermann sagt es ja. Er wusste es wenige Tage, bevor es in der Zeitung stand. Das mit der DNA vom Böhnhardt am Peggy-Knochenfundort. Oder in der unmittelbaren Nähe davon. Er wusstte es wenige Tage vor dem 14.10.2016, weil die NSU-DNA im Münchner LKA-Labor wenige Tage zuvor analysiert worden war.
Nachgefunden erst Ende September?

[Bild: suche-peggy-2-uwe-dna.png]

Was war der Grund?
„Routine-Nachsuche“.

Im Lebbe net!

[Bild: Zwischenablage16.png]


Die Knochen fand man Anfang Juli 2016, man suchte tagelang alles ab, und dann kommt man 2,5 Monate später „routinemässig wieder“, sucht nochmals, und findet Uwe-Böhnhardt DNA auf einem (hoffentlich grünen) Stofffetzen?
Da lachen ja die Hühner!
Es gibt sogar schon eine kleine Anfrage einer bayerischen Grünen an die Landesregierung dazu:

[Bild: Zwischenablage17.png]

Enrico Theiles „NSU-Hütte“ fehlt dort ebenfalls nicht.

[Bild: Zwischenablage18-768x536.png]

BILD weiss Bescheid. BILD kennt die NSU-Mörder, die nie an sämtlichen Tatorten gefunden oder gesehen wurden… Regierungs-Propaganda vom allerfeinsten.

[Bild: karte-huette-theile.png]

Die Chancen steigen, dass der „Ceska-Beschaffungs-Leugner“ Theile doch noch „gestehen wird“
Und die Kipos aus Zwickau fehlen ebenfalls nicht, nur der Zusammenhang mit Lisa Kuhn, der sexuell missbrauchten Tochter von Polenzstrassenfreundin Heike Kuhn, wegen der man (Zschäpe?) wohl im Internet recherchierte. Auch nach Büchern zum Thema missbrauchte Kinder.

[Bild: Zwischenablage19.png]

Lesenswert dazu:
Ich hatte dazu sogar mal einen Blogbeitrag geschrieben, wo ich das alles schon mal erklärt hatte. Suche es schnell mal raus.
die-anmerkung.blogspot.de/2015/06/nsu-letzter-ausweg-rinderwahn.html

[Bild: Zwischenablage20.png]

Diese Kinderpornographie-Sache war damals schon Bullshit und ist es immer noch. Dann soll sich das BKA mal in einschlägigen Foren im Lande Duartes und seiner Nachbarländer umschauen. Da fallen die Ermittler reihenweise in Ohnmacht, was da feilgeboten wird. Reddit reicht meistens auch schon.

Wie zu erwarten war… Zschäpes Erzählung dazu war, das Kram gehörte einem von Emingers Söhnen.
Das ist jedoch nicht abgeglichen worden, zumal rosa Sandalen Grösse 33 eher auf Mädchen hindeuten.
Der Abgleich mit Holger Gerlachs Stieftochter erfolgte nicht… obwohl die Verleihfirma Holger Gerlach als Abholer identifizierte, und nicht etwa Uwe Böhnhardt, und das durch 2 Zeugen vor Gericht!
Es ist niemand bereit oder befähigt, die wesentlichen Fakten in sinnvolle Zusammenhänge zu stellen, es dominiert die mediale Desinformation.
.
Wo wurde die Uwe-DNA gefunden?
Der Spurenträger sei im Juli „in direktem Zusammenhang“ mit der Entdeckung der Skelettteile aufgefunden worden, berichtete der Leitende Oberstaatsanwalt Herbert Potzel in Bayreuth. Der brisante DNA-Treffer sei aber erst im Laufe dieser Woche bekannt geworden, teilte Polizeisprecher Jürgen Stadter mit.
www.heute.de/viele-raetsel-nachdem-dna-spuren-von-nsu-mann-uwe-boehnhardt-am-fundort-von-peggys-skelett-gefunden-wurden-45644706.html
Wann wurde dieser Sensationstreffer analysiert im Labor? Wie lange soll er dann angeblich noch geheim gehalten worden sein?
Wie glaubwürdig ist diese Geschichte?
Doch auch wenn sich Böhnhardt in der Hütte aufgehalten hat, muss das nicht zwangsläufig etwas mit dem Fall Peggy zu tun haben. Die Ermittler müssten herausfinden, ob das Stoffstück vielleicht zufällig am Fundort der Leiche gelandet ist, sagt der Kriminologe Thomas Feltes zu FOCUS Online. Tiere etwa könnten den Stoff, von dem das Stück stammt, von der Hütte zu dem Skelett gebracht haben. Aber klar ist für ihn:„Die Hütte ist bei diesen Ermittlungen der Knackpunkt.“  http://www.focus.de/politik/deutschland/fall-peggy-und-uwe-boehnhardt-eine-huette-im-wald-koennte-in-fokus-der-ermittler-ruecken_id_6073357.html
Es gibt also mehrere Möglichkeiten:
  • das Stoffstück mit der Uwe-DNA wurde tatsächlich Anfang Juli gefunden, am Knochenfundort, 2,5 Monate später kam „UB“ heraus, und dann suchte man Ende September weiter. „Routine“.
  • das Stoffstück mit der Uwe-DNA wurde erst Ende September gefunden, und vorher dort deponiert.
  • es ist echt. Tiere haben es angeschleppt zum Leichenschmaus.
  • es ist ein Fake.
  • es ist echt, Böhnhardt hat Peggy dort abgelegt/getötet
Da legt man sich besser nicht fest…
Aber irre ist es schon:

[Bild: Zwischenablage22.png]

► Wie konnte sich Geier, der einstige Starermittler, zweimal so brutal irren? Und was hält er selbst von den neuen Erkenntnissen?
Der „Süddeutschen Zeitung“ sagte der Franke, er habe die Meldung vom DNA-Treffer „erst gar nicht glauben können“. Zu „abenteuerlich“ habe sie für ihn geklungen: „Da war nie eine Spur zu erkennen.“
Und weiter: „Die einzige Verbindung zwischen dem NSU und dem Fall Peggy war für mich, dass ich in beiden Fällen tätig war.“
► Auch Herbert Manhart, der Polizist, der vor Geier die SoKo „Peggy“ leitete, kann sich einen Zusammenhang der beiden Fälle nur schwer vorstellen.
link

"Es wäre noch die scharfäugige Übereinstimmung von Böhnhardt mit dem Mädel nachzutragen, Böhnhardt also der Vater von Peggy ist, wie man in der Zeit nachlesen konnte, isch die bayrischen Genossen dieses Schmankerl jedoch für später aufheben, wenn sie weitere DNA-Abgleiche durchgeführt haben.
Hatten sie bei der polnischen Wattestäbche-Omma noch die größte Serientäerin anch Leni Riefenstahl vermutet, so bleiben diesmal alle Kreuzvergleichsvermutungen außen vor. Erstaunlicherweise ist es dem Binninger aufgefallen.
http://www.ksta.de/politik/peggy-und-der-nsu-hassbrief-sorgt-fuer-neue-fragen—soko-nimmt-arbeit-auf-24930674
Binninger zeigte sich außerdem verwundert, dass an 27 Tatorten des NSU keine DNA-Spuren gefunden worden seien, in unmittelbarer Nähe der Leiche Peggys indes schon. „Das macht die Fragezeichen noch größer. Jetzt sind die Ermittler gefragt.“
Die bibelfesten NSU-Gläubigen erstaunen jeden Tag auf’s Neue, mit was für Schrott sie ihren Glauben an die Schädeldecke nageln.
Einfach mal das Wasser halten und abwarten, ob und was da noch kommt. Bisher kam nichts. Die Info, DNA von UB gefunden gehört in diesen Bereich des Nichts."

Quelle:http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/17/die-uwe-dna-am-fundort-der-peggy-knochen-wurde-erst-25-monate-spaeter-gefnden/