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Kurzfassung „NSU“ - Druckversion

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RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

Der Fall Peggy Böhnhardt, der Spurenverursacher
Am Fundort von Peggys Leiche und am Ort des Suizids von Uwe Böhnhardt wurde das selbe Metermaß verwendet. Doch woher die DNA-Spur des NSU-Mitglieds wirklich stammt, ist immer noch nicht klar.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/spurensicherung-wie-boehnharts-dna-spur-zu-peggys-leiche-kam-14500225.html

(das klingt in etwa genauso verdächtig wie die ursprüngliche Meldung vom DNA-Fund selbst.)


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

Mordfall Peggy
Böhnhardts DNA „verunreinigte“ Peggy-Fundort, wegen Fehler von Tatortgruppe
DNA-Spur von Uwe Böhnhardt im Mordfall #Peggy ist nach SWR-Informationen wahrscheinlich doch eine Verunreinigung und keine echte Spur.
— SWRinfo (@SWRinfo) 27. Oktober 2016
Hieß es nicht letzte Woche, dass eine Verunreinigung auszuschließen sei? Was ist da eigentlich los? #nsu https://t.co/NlzTtFZ2Gc
— Maximilian Pichl (@MXPichl) 27. Oktober 2016
DNA sei durch die Thüringer Tatortgruppe versehentlich angebracht worden.“ (abendzeitung-münchen)
„Die BKA-Beamten verglichen die Tatortfotos vom Auffinden des toten Böhnhardt und von der Bergung der Skelett-Teile von Peggy. Auf den Fotos war der gleiche markante Meterstab der Spurensicherung zu sehen.
Das Messgerät sei unverwechselbar und von einer Beschaffenheit, die es „nur einmal gibt“, hieß es in Ermittlerkreisen. Offenbar ist es für die Fahnder nun vorstellbar, dass eine Körperzelle des toten Böhnhardt mit diesem Meterstab an den Fundort von Peggy übertragen wurde.“ (spiegel)
„NSU-leaks“ berichtet über fünf weitere DNA-Pannen im NSU-Komplex:
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/26/die-uwe-dna-bei-peggy-ist-die-5-falsch-dna-im-fall-nsu/

http://friedensblick.de/22357/boehnhardts-dna-verunreinigte-peggy-fundort-wegen-fehler-von-tatortgruppe/

Kommentare:

"die Staatsanwaltschaft hat zu einem Presse – Termin heute Nachmittag eingeladen. Die Meldung scheint fundiert zu sein.
Gott oder der Teufel schütze uns vor solchen Ermittlern."

"Na ja, Verunreinigung gehörte von Anfang an zu den gehandelten Lieblingsvarianten. Ich hatte ja auch die Jenaer GM im Auge, bis klar war, es war getrennt.
Ein richtiger VS Theoretiker bleibt jetzt aber misstrauisch … ?
Es bleibt ja auch die Hypothese, dass der DNA-Fund eine „false flag“ war, um den NSU-Erzählern durch Dritte eine vor den Bug zu feuern. Peggy als Drohung, was offen zu legen, wenn nicht weiter pariert wird.
Das hatten wir im NSU schon.
Die Begründung sollte also nicht freudetrunken ob der Nullen vom LKA geschluckt werden. Das ein Metermaß punktgenau ein Stoffstück trifft, und nach fünf Jahren Feindbehaftung und Gebrauch zum ersten Mal eine Böni DNA abwirft, also das ist auch was für den Wahrscheinlichkeitsrechner."

"
Mehr ist nicht?
Was ist denn mit dem zeitlichen Zusammenhang zur angekündigten Aussage von Beate Zschäpe?
Was wollte Beate denn bezüglich Peggy aussagen? Wollte sie die Namen der Kinderbesteller nennen?
Diese Aussage war nicht erwünscht, also wird mal schnell, noch dazu bisher nur anhand von Fotos des Messstabes!, diese Spur als falsch deklariert, um somit die Aussage abzublasen. Der Messstab wurde selbst noch nicht auf Böhnhardt-DNA untersucht, sondern lediglich anhand von Fotos den beiden Orten zugeordnet. Das ist zwar ein Indiz, aber zu schwach, um so eine Meldung rauszuhauen. Das macht nur Sinn, wenn man den Zeitdruck zur Verhinderung von Beates Aussage mit einbezieht.
Aus ermittlungstaktischen Gründen hätte das BKA doch erstmal die Aussage Zschäpes abwarten können und dann hinterher die neuen Erkenntnisse bezüglich DNA-Spur veröffentlichen können. Wenn man sich neue Anhaltspunkte (Aussage) mit Vorsatz im voraus verhindert, dann muss es da eine begründete Spur in politische Kreise geben, denn aus welchem Grund sonst sollte man diesen Fall sabotieren?
Hat die Kriminalpolizei inzwischen schon den Namen der Person ermittelt, die diese Geschichte glaubt?"

"
Natürlich stinkt die Sache. Es war ist ein Rückzug in Etappen, vermute ich. Ich vermute, beweisen kann ich nichts.
Weiss aber das der GBA seine Finger im Spiel
…. was nicht sein darf, das nicht sein kann…..
Bolko ich stimme Dir zu. Es ist Show, nur Show. Meine persönliche Meinung, ohne jeglichen Beweis."


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

"Meterstäbchen statt Wattestäbchen?"

und

"Wer mißt, mißt Mist ?"


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

NSU: Leitet Dorothea Marx (SPD) einen staatschützenden Wohlfühl-Untersuchungsausschuss?
Der anonyme Autor „Taucher“ veröffentlicht bei „nsu-leaks“ eine Artikelserie, in der er aus seinem Buch über den „Geheimdienstlichen Untergrund“ zitiert. Anhand der veröffentlichten Ermittlungsakten fasst er unter anderem die (fehlende) Beweislast gegen Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos zusammen. Außerdem wird klar, dass die polizeilichen NSU-Ermittlungen oberflächlich und stümperhaft waren, zum Beispiel die Spurensicherung im Wohnmobil.
Anhand parlamentarischer Wortprotokolle zeigt „Taucher“ auch, dass es dem thüringer Untersuchungs-Ausschuss offenbar nicht darum geht, wirklich die skandalöse Tatortarbeit aufzuklären: Beteiligte Ermittler werden mit Samthandschuhen angefasst und nicht die Daumenschrauben angelegt, egal welchen Unsinn sie auch vorbringen. Diesen Eindruck hatte auch ich, als ich dort die Befragung des damaligen Ermittlungsleiters Michael Menzel verfolgte.
Thüringer NSU-Ausschuss erscheint selbstimmunisiert für offene Fragen
Welchen Ausschuss führt die Vorsitzende Dorothea Marx (SPD)?
Ab 04.11.2011 fanden Ermittler in einem Wohnmobil zusammen mit den erschossenen Männern Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos verschiedene Beweismaterialen. Laut Ermittlungsakten hätte erst am 01.12.2011 das Bundeskriminalamt (BKA) in einem längst sichergestellten Rucksack 6 DVDs mit dem Bekennervideo nachgefunden. Im thüringer Untersuchungsausschuss sagte der an der Spurensicherung am 05.11. beteiligte Beamte Gerd Sopuschek, dass er bereits früher die DVDs im Rucksack gesehen hätte. Warum dokumentierte er sie dann nicht? 
Weiter mit Zitaten/Auszügen aus „Tauchers“ Artikel …

weiterhier:http://friedensblick.de/22332/nsu-leitet-dorothea-marx-spd-einen-staatschuetzenden-wohlfuehl-untersuchungsausschuss/



RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

kleiner "Strang" aus dem Propagandamelder:

"Na sowas aber auch: Fall Peggy: Keine NSU-Verbindung
Die DNA-Spur des NSU-Terroristen Böhn-
hardt im Mordfall Peggy ist nach Re-
cherchen von SWR und BR wohl doch eine
Verunreinigung und keine echte Spur.

Demnach ist ein Teil einer Fotoausrüs-
tung der LKA-Tatortgruppe möglicherwei-
se der Grund für die Verunreinigung. Er
kam sowohl an dem Fundort von Peggys
Leiche als auch in dem Wohnmobil zum
Einsatz, in dem sich Böhnhardt 2011 in
Eisenach das Leben nahm.
Nach dem überraschenden DNA-Fund war
über einen möglichen Zusammenhang der
Taten spekuliert worden

(ARD-Text)"

"Gabs nicht schonmal einen Fall wo falsche DNA Spuren durch das Labor hervorgerufen wurden ?"

"Polizistinmord in Heilbronn – aber der hatte ganz zufällig auch was mit NSU zu tun….
man müsste ja nur mal 1 und 1 zusammenzählen, um zu merken, wo die eigentlichen Gemeinsamkeiten liegen und die Fäden zusammenlaufen."

"Wer hat denn den Begriff NSU in die Welt gesetzt?
Selbstmord der Uwes?? Lachhaft!
Mich erstaunt immer wieder, daß die Leute das fressen.
Die Politik kann nicht hinter NSU zurück. Das würde die Heuchlerbande von allen Parteien entlarven.
Das ganze Vehikel NSU entpuppt sich als prima Abladestation für jedweden Müll.
Mal abwarten, welche Polizeidirektion noch ein paar unaufgeklärte Morde aus ihrer Satistik entfernen will. Ein Wunder, daß ’se in Leipzig keine DNA ‚gefunden‘ haben. Da waren die Sachsen nicht auf Trapp"

"Langsam….
Der Fall an den sich dieser Anonymous erinnert, war eine angebliche Dauerstraftäterin, die ihr Unwesen quer durch Süddeutschland getrieben hat, und, ja, auch in Heulbronn wurde ihre DNA gefunden. Nach Jahren stellte sich heraus, dass die ominöse Täterin in der Firma arbeitete, die die Wattestäbchen, mit der die Proben genommen wurden, herstellt und verpackt. Hatte wahrscheinlich einfach nur ziemlich schuppige Haut, die Gute."

"genau, und ich mach mir meine Hose mit der Kneifzange zu."


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

(es fehlt noch ein Kommentar von Bolko):

"Die Beweis-Findungs und Erfindungs-Einheit (BFEE) wird das Dingen schon schaukeln.
Aufgrund der bisherigen Ermittlungen führte die Spur zur politischen Kriminalität, also muss flott ein Spurwechsel vorgenommen werden, weil man dieses Ziel nicht erreichen will.
Deshalb kreiert man sich jetzt eigens einen neuen Beweis und findet den dann, denn was nicht passt wird passend gemacht.
Also mal kurz in die Asservatenkammer gehüpft, den Stab mit einer Uwe-Unterhose oder Socke mal ein bisschen poliert und schon ist man bereit, das Teil zu „finden“.
Hoffentlich vertauschen die jetzt nicht auch noch die Unterhosensocke und finden dann den anderen Uwe alias Mundlos.
P.S.
gestern bin ich mal wieder aus dem allmystery-Forum rausgeflogen, weil dem Moderator und den anderen gläubigen“ Diskussionsgegnern bewusst wurde, dass sie keine Argumente hatten.
Man hat mich gar Holocaustleugner geschimpft, weil ich ein NSUngläubiger bin.
Im Peggy-Strang lamentierte jemand, der NSU-Strang sei irgendwie tot. Das war er aber nunmal eben nicht, sondern der Moderator hat nur besonders fleissig gelöscht. Da kann man Fakten hinschreiben und plausible Erklärungen für merkwürdige Vorkommnisse geben bzw einfordern, aber da diese Hinweise den NSU-Glauben erschüttern würden, wird halt lieber gelöscht anstatt zu diskutieren. Bevor dort einige Betonköpfe zugeben, im Unrecht zu sein, wird lieber großflächig gelöscht und der Diskussionsgegner eliminiert.
Auch im Zeit-Forum, bei Telepolis und im politik-forum.eu bin ich schon jeweils dutzende male rausgeflogen, weil ich gegen die offizielle Version angeschrieben habe, aber steter Tropfen hölt den Stein. Es zeigt dort bei Telepolis und Zeit eindeutig Wirkung.
Gegen Fakten und Logik kommt eben letztendlich niemand an."


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 27.10.2016

GDU: Die NSU-Toten – Teil 17
Auch im Kreise der NSU-Aufklärer gibt es Tote zu beklagen. In Kreisen der parlamentarischen und politischen Feigenblätter (Katharina König) nicht.
Tote gab es also nur in dem Personenkreis, der zur Halluzination NSU etwas hätte aufklären können bzw. dies als Halluzination bestätigt hätte, weil es einen NSU nicht gab. Jedenfalls nicht den, den sich die Linke, CDU, Antifa, Grüne, Sozen, Evangelike und feingeistige Matschbirnen in den letzten 5 Jahren erdichtet haben.
Das nächste Kapitel aus dem Buch von @taucher über den Geheimdienstlichen Untergrund.

10. Die NSU-Toten
Es gibt eine bemerkenswerte Häufung von Todesfällen um Umkreis der NSU-Ermittlungen. Als da wären …
10.1 Lazlo Tolvaj

Lazlo Tolvaj war Chefredakteur des Schweizer Waffenmagazin.
Die Merkwürdigkeiten mit der CESKA 83 (der angeblichen Mordwaffe bei den 9 Dönermorden) haben ihn interessiert.
Er hat recherchiert.
Und veröffentlicht., z.B. „SWM 6/2013, Zauberei beim BKA?
Da hat er Fragen aufgeworfen, wie zum Beispiel:
Wie schaffte es das BKA eine gravierte (nicht eingeschlagene!) von der Täterschaft weggeschliffene Waffennummer wieder sichtbar zu machen?
Wo sind an der den Medien präsentierten angeblichen Tatwaffe die Beschusszeichen an der rechten Seite geblieben, etwa auch weggeschliffen? Welcher Kriminelle hat das je getan?

Leider kann er seine Arbeit nicht fortsetzen.
Lazlo Tolvaj verstarb im September 2014 bei einem Tauchunfall im Roten Meer.

0.2 Thomas Richter (V-Mann Corelli)
Thomas Richter (V-Mann Corelli) ist Ende März 2014 an einer unerkannten Diabetes-Erkrankung gestorben.
Mit 39.
Im Zeugenschutzprogramm!
Corelli war der vermutlich bestbezahlte V-Mann in der sog. „rechten Szene“. 296.842,83€ hat er kassiert (Süddeutsche Zeitung 20. Mai 2015, Staat zahlte V-Mann fast 300.000 Euro). Zzgl. logistischer Unterstützung. Zum Beispiel hat ihm der Verfassungsschutz die Server finanziert, auf denen er wunschgemäß die sagenumwobene rechte Hetze (z.B. „Der Weiße Wolf“) gehostet hat.
(...)
10.3 NSU-Tote in Heilbronn
10.3.1 Manuel Weigel und André Hellmich
Weigel wurde Ende 2007 tot aus dem Neckar geborgen. Hellmich im Jahr 2008. Das kommt schon mal vor, dass jemand ertrinkt. Nur eben selten mit 18. Einmal würde nicht weiter auffallen. Hier sind es 2 Fälle.
Allerdings, Weigel und Hellmich kommen in den Ermittlungsakten nicht vor, vielleicht ist das wirklich Zufall.
10.3.2 Arthur Christ
Anders liegen die Dinge bei Arthur Christ, der in Ermittlungsakten der SoKo Parkplatz vorkommt. Er sollte als Zeuge aussagen. Dazu kam es aber nicht. Er starb am 25. Januar 2009 gegen 2 Uhr morgens in einem Waldstück bei Heilbronn.
Die Rekonstruktion ergab, dass ein Benzin-Diesel-Gemisch im Lexus gezündet wurde. Kurz darauf muss Christ brennend aus dem Auto geflüchtet sein. Als die Rettungskräfte eintrafen, bewegte er sich noch. Todesursache: Schock durch vollständige Verbrennung der Hautoberfläche.
Anfangs lief es noch unter Verdacht auf Verbrechen. Später haben die Behörden das zu Selbstmord gedreht. Wer bringt sich um durch Selbstverbrennung?
(...)
10.3.3 Florian Heilig
Am 16.09.2013, 16:00 Uhr, sollte Florian Heilig zum Mordfall Kiesewetter bei der Polizei in Geradstetten aussagen. Dazu kam es nicht, weil er früh um neun verbrannt ist. Im eigenen Auto.
Angeblich hat er sich im Auto selbst angezündet. Als Motiv wurde offiziell Liebeskummer genannt. Seine Peer-Group bestreitet das. Und die Behörden können für die Behauptung des Liebeskummers keinen Beleg liefern.
Es fällt auf, dass es zwischen den Todesfällen Florian Heilig und Arthur Christ einige Gemeinsamkeiten gibt:
– kein Abschiedsbrief
– Suizid wird vom Umfeld bestritten
– Benzin, im oder am Auto verbrannt.
– gleichaltrig, beide waren Lehrlinge
– stammen aus derselben Gegend
Nach der Auffindung von Heiligs Leiche im ausgebrannten Auto wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet und die in solchen Fällen übliche Autopsie durchgeführt. Überflüssigerweise, denn Oberstaatsanwalt Biehl hat noch während Obduktion, gegen 17:30 Uhr, das Verfahren eingestellt.
(...)

Am 04.03.2016 traf es Sascha Winter, Melisas Freund. Offizielle Todesursache Selbstmord.
Wir haben nun 8 merkwürdige Todesfälle im Ermittlungsumfeld NSU.
In der Dutroux-Sache gab es 27. Da ist Luft nach oben.
Wer als nächstes dran kommt, lässt sich nicht exakt prognostizieren. Kenner der Szene tippen auf Polizei████████ ████████.
 
Kompletter Text


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 28.10.2016

Kriminelle in Ämtern und Diensten
"Es gibt nur ein Erklärung für den ganzen NSU-Wust:
aus Ämtern und Diensten heraus wird gezielt eine Aufklärung hintertrieben.
Und solange hier nicht Nägel mit Köpfen gemacht werden, also unter Leitung von glaubwürdigen Externen ermittelt wird, bleibt einem nichts weiter übrig als solch ein Pauschalurteil auszusprechen - obwohl es natürlich nur sehr wenige Einzelpersonen bzw. nur eine kleine, aber vernetzte Gruppe ist, die die Aufklärung hintertreibt.
Der Autor stellt Fragen wie diese:
"Ein Zollstock soll der Überträger der Böhnhardt-DNA an den Fundort von Peggy sein, so lautet die Spekulation. Böhnhardts Leiche wurde im November 2011 untersucht, Peggys Überreste im Juli 2016 gefunden, über viereinhalb Jahre danach. Was ist mit dem Zollstock in den viereinhalb Jahren geschehen? Wurde er nicht mehr bei der Spurensicherung eingesetzt? Wohl kaum. Warum soll sich DNA-Material eines Falles auf dem Zollstock befinden und kein weiteres von den vielen anderen Fällen im Laufe dieser Jahre? Wie gehen Ermittler prinzipiell mit ihrem Handwerkszeug um, gerade im Bewusstsein um das Problem von Spurenverschleppungen? Wird es nach einem Fall etwa nicht gereinigt? Nie, viereinhalb Jahre lang? Handelt es sich also nur die 1001. Panne? Schon eher um den 1001. Vertuschungsversuch."
Wo wurden die entsprechenden Fragen nach dem angeblichen Fund von Böhnhardts DNA aufgeworfen? Ich habe keine gelesen. Offensichtlich wurde allerorten die geradezu lächerliche Behauptung geschluckt, eine DNA-Auftragung auf einem im Wald herum liegenden Stofffetzen wäre noch nach 15 Jahren auswertbar.
Es gibt wissenschaftliche Studien, die sprechen vehement gegen diese Möglichkeit. Danach wurde aber nirgends gefragt. War es vielleicht so, dass man nicht nur bei den Ermittlern sondern auch in den Medien und in der Öffentlichkeit diese "Spur" allzu gerne glauben wollte?
Und der Autor hier hat immer noch nicht genug von dieser Farce:
Alles ist denkbar - nur das Offensichtliche nicht: beteiligte an den Ermittlungen legen falsche Spuren. Und das wahrscheinlich schon seit dem "Phantom von Heilbronn".
Anscheinend scheint unser Rechtsstaat nicht fähig zu sein solchen Möglichkeiten nachzugehen. Bei dem NSU-Treiben darf anscheinend alles mögliche heraus kommen, nur nichts, aber auch absolut gar nichts, was das Vertrauen in den Rechtsstaat und Staatshandeln, oder auch nur einen "höheren Repräsentanten" wie etwa de Maizier, erschüttern könnte.
Jemand hat einen Vergleich mit dem Kampf gegen die Mafia in Italien gezogen: ja, nur mit ähnlichen Methoden wäre es möglich diese mafiösen Strukturen im Herzen unseres Staatswesens aufzuklären und womöglich herauszureisen."

Unglaubliche Story
"Was bedeutet das denn, wenn bekannt wird, dass DNA-Spuren durch die Polizei an einen Tatort gebracht werden ?
Ist das denn glaubhaft, dass auf einem Zollstock, der zur Tatortarbeit benutzt wurde über 4 Jahre lang DNA-Material haftet ?
1. kann ja dadurch die Methode DNA-Abgleiches in keinem deutschen Gerichtsverfahren mehr als sicheres Beweismittel dienen.
2. verursachen Polizeibeamte offenbar selbst Spuren, ob nun absichtlich oder unabsichtlich.
3. muss eine unglaublich Schlamperei innerhalb der Polizei herrschen, wenn ein Zollstock ganze 4 Jahre lang nicht gereinigt wird.
4. ist aus dem gleichen Grund anzunehmen, dass der Geldmangel in diesem Land schon ausgeprägt ist, dass so etwas wie ein Zollstock 4 Jahre zur Ermittlung von Kapitalverbrechen benutzt werden muss.
Diese Schlussfolgerungen - und man könnte noch mehr formulieren- sind natürlich Unsinn.
Es muss anders gewesen sein; nur wie sollen wir- nämlich die Öffentlichkeit- offenbar nicht erfahren. Und das ist der eigentliche Skandal. Offenbar weiß man etwas und gibt es nicht Preis. Dieser gesamte Tatkomplex ist inzwischen angefangen vom Motiv der unmittelbar Tatbeteiligten bis hin zur Tatbegehung einzelner Taten nicht mehr zu durchschauen.
Entweder will man das gar nicht mehr- dann soll man Frau Zschäpe freilassen oder man kann es nicht- auch dann ist das ein großes Armutszeugnis des gesamten Staatsapparates. Alle irgendwie mit dem Tatkomplex in Verbindung stehenden Personen müssten solange in Beugehaft genommen werden bis vernünftige und gerichtsverwertbare Aussagen vorliegen- ohne Ansehen der einzelnen Personen. Ansonsten erhält der Normalbürger den Eindruck in einer absurden Bananenrepublik zu leben. Auch sollte man nun, da Öffentlichkeit darüber informiert ist, der Öffentlichkeit auch mitteilen, was mit dem oder Beamten wird, die die DNA an den Tatort gebracht haben- absichtlich oder unabsichtlich- das spielt keine Rolle."

"
Die Kinder stören den Narrativ
"Wenn die NSU Fuzzies auch Kinder getötet haben, dann war ihr Motiv eher Mordlust als Rassismus.
Das stört empfindlich die Propaganda."


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 29.10.2016

Peggy ist vom Tisch, aber was ist mit den Zwickauer Kipo-Bildern, und wer surfte dort?
Schön wär’s gewesen, hätte man für ein „Geständnis“ Haftnachlässe verhandeln können:
Anstatt die Frage des Richters mit Ja oder Nein zu beantworten, hat Zschäpe das Verhandlungsangebot offenbar angenommen:
[Bild: peggy.png]
An dieser Stelle wird es wohl keine „Kronzeugin der Bundesanwaltschaft“ namens Zschäpe geben. Auch wenn Einige das sehr bedauern, und weiterhin Ulvi-Märchen verbreiten:
Der Mörder von Peggy ist bis heute nicht gefasst. Einen Tatverdächtigen gibt es nicht. Stattdessen war ein zu Unrecht beschuldigter Deutschtürke jahrelang unschuldig im Gefängnis gesessen.
1) war der nie im Gefängnis, sondern in der Psychiatrie, wegen sexueller Übergriffe bei mindestens 10 Kindern, und
2) ist der Kommissar Wilfling auch noch 2016 der Meinung, dass es doch Ulvi war.
Josef Wilfling meint, Ulvi Kulac sei der Mörder.
Sein Vater müsste die Leiche dann weggeschafft haben.
Ab Minute 21:36
Nicht dass man dem zustimmen muss, aber das dumme Gelaber des Dreimalgülers zu promoten… Linksknaller Moser bei heise.de. Ein running Gag.
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/18/neuer-unsinn-vom-ra-dreimalgueler-ulvi-kulac-sass-wegen-peggy-mord-jahrelang-im-gefaengnis/
Okay, Schwamm drüber. Peggymord fällt wohl flach. 15 Jahre im Wald, das überlebt nicht einmal NSU-DNA.
.
Bleiben noch 3 Fragen an Zschäpe, die Richter Götzl stellte.
Kipobilder, Zwickauer PC, was war denn damit?

[Bild: kipo-pz.png]


Ob das dieselben Pornofilme waren wie bei NSU-Edathy und bei Karl-Heinz Dufner vom BKA, ganz hohes Tier dort gewesen, Leitender Kriminaldirektor, das wissen wir nicht. Da es sich um Vorschaubilder (Thumbnails) handelt, ist der Sachverhalt strafrechtlich irrelevant, und wird einen neuen Deal mit Zschäpe daher kaum erschweren. Da hatte das BKA vor Jahren bereits abgewunken, maximal 2 Bilder (von 9) seien überhaupt relevant.
Wer denn so alles den PC in Zwickau genutzt hat, auch dazu erwarten wir keine relevanten Aussagen.  Bisher haben wir von Zschäpe noch nichts Glaubhaftes gelesen, seit sie im Dez 2015 anfing, die Kronzeugin der Anklage zu spielen.
Das wird so bleiben…
Zschäpe verabschiedete sich am 1.11.2011 tränenreich von Polenzstrassenfreundin Heike Kuhn, deren Tochter sexuell missbracht wurde, Gerichtsaussage, und verschwand am 2.11.2011.
Sie war 6 Tage auf der Flucht, bis zum 8.11.2011. Aussage am 8.11.2011 gegenüber KHM Andre Poitschke. in Zwickau. Gerichtsaussage.
Anders gesagt: Zschäpe war am 4.11.2011 nicht in Zwickau. Sie gab keine Katzen bei der Nachbarin ab, sie jagte kein Haus in die Luft, sie warf keine Paulchenvideos ein.

[Bild: antje-h-phantom.jpg]
[Bild: katzenkorbfrauphantombild-copy_fatalist-1024x437.jpg]

Wer surfte am Zwickauer PC? Die Katzenfrau.
Wer hatte das Fluchthandy? Die Katzenfrau.
Wen roch der Mantrailer-Hund in Eisenach, nachdem er in Zwickau Richtung Bahnhof herumgeschnüffelt hatte? Na, wer könnte das gewesen sein? Die Katzenfrau?
Wer fuhr am 4.11.2011 erst 2 Mal in Eisenach vorbei? Andre Kapke. Unwichtig?
Wer hatte die schwedische SIM und war erst um 9:30 Uhr in Eisenach und dann in Zwickau? Der grosse Unbekannte, dessen Komplize in Zwickau war, mit der anderen schwedischen SIM?
2 Handwerker zuviel dort, aber handwerkten die nur, oder waren die im Auftrag unterwegs und bewaffnet?
Wer hat seine DNA an der Handschliesse Kiesewetters in Zwickau hinterlassen, und an der Sparkassenbeute im Womo? Laut BKA ein Labormitarbeiter des LKA Sachsen. Ganz sicher falsch. Eine Notlüge?
Und genau dort fängt alle Aufklärung des 4.11.2011 an. Ganz genau dort. Und alle NSU-Experten wissen das genau, und meiden es,  wie der Teufel das Weihwasser meidet. Weil es dort weh tut.
Nach 5 Jahren Aufklärer-Wahnsinn quer durch Medien, Politik und zig Parlamente hat sie noch nicht einmal begonnen, die Aufklarung.
.
Das hochnotpeinliche Prozedere der dummen „Aussage-Spielchen Zschäpes“  veranschaulicht jedoch wunderbar, Peggy hin oder her,  das Prinzip des Schauprozesses vor einem bundesdeutschen Staatsschutzsenat. Deals statt Wahrheitsfindung, kein Nein oder Ja, sondern Gemauschel.
Sondergericht statt ordentlichem Gericht, Sonder-(Regierungs-Spezial)-Staatsanwälte statt unabhängiger Ermittlungsbehörden, Polizeilicher Staatsschutz des BKA als Ermittlungsführer statt ordentlicher Kripo, und so weiter.
Kennen Sie den hier?

[Bild: Zwischenablage24-2.png]

Die Ermittlergruppe gab es. Auf Bundesebene, ab dem 11.11.2011, geführt von der BAW, durchgeführt vom BKA-Staatsschutz, und sie nannte sich BAO Trio. Ihre „Ergebnisse“ sind in der Schrottanklage nachlesbar, über die ganz Deutschland lacht. Nur die Zschäpe ist blöd genug gewesen, diesen Murks nach (!!) dessen Scheitern in jedem Detail zu bestätigen. Oder sie wurde hereingelegt…
Was dürfen wir denn unter „reinen Tisch machen“ verstehen, Herr Kramer? In Bezug auf die Kurdenmorde/Türkenmorde, oder in Bezug auf das Wissen des Sicherheitsapparates dazu?
Oder bezieht sich das auf die Aushorchzelle BMZ?
Vorladen den Mann, Herr Binninger, der weiss was und hat offenbar Mitteilungsbedarf!
ach ja, und er weiss sicher auch, warum sein Boss Bodo R.  den Peggy-Skelettwald so gut kennt…
http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/10/28/peggy-ist-vom-tisch-aber-was-ist-mit-den-zwickauer-kipo-bildern-und-wer-surfte-dort/

Kommentare:

"Das haben ja bei allmystery auch ganz viele als erstes vorgeschlagen. Bodo vorladen und nach seinen intimen Kenntnissen des Waldstückes aushorchen. Der Mann weiß mehr.
Bei der Gelegenheit sollten seine BND- und MAD. Kontakte ebenfalls abgeschnorchelt werden.
Wird Zeit, daß Bodo reinen Tisch macht."

"Die Thüringer Linken werden noch vielgebuchte Zeugen werden.
Bodo, Kathi, Renner, die haben sehr viel zu beichten, da ist mehr als nur die Aktionen der Krabbelgruppe vom Zeckenpfarrer.
Wenn einer umkippt, ist Polen offen"

"Diese Diskussion wurde von FF geschlossen.
Begründung: Seitenweise off-topic, Verschwörungstheorien und Empörung um vermeintlich kontaminierte, überteuerte, unbrauchbare Messgerätschaften … gratuliere zur Zerlöcherung eines Threads. Zur Recherche bezüglich „Forensik/Tatortsicherung/Zollstöcke und Maßstäbe“ bleibt bis zur Eröffnung des Threads etwas Zeit. Bitte nutzt sie.
https://www.allmystery.de/themen/km79175-3474
Auch bei anderen Themen wird nur die offizielle Lesart geduldet.
Ist das ein Honigtopf oder nur eine Systemklitsche?"

http://arbeitskreis-n.su/blog/2016/03/26/allmystery-eine-leugnung-der-existenz-des-nsu-fuehrt-zur-sperre/
"Ist klar, was die sind. Voller Schiss und politisch korrekt. Generation Heiko Maas und Stasikahane.
Wären auch gute Blockwarte im 3. Reich gewesen.
Was die sind?
Typisch deutsch."

"meiner Meinung nach haben die doch schnell das mit der „Verunreinigung“ gebracht, bevor die Tschäpe den Mord an Peggy durch den Uwe bestätigt. Denn stellt euch mal vor, was wäre passiert, Borchert hätte das bestätigt und vorgelesen, 3 Tage später wäre das aufgeflogen. Dann wäre doch der ganze Prozess geplatzt. Scheinbar war der Richter Götzl nicht gebrieft hehe, sonst hätte er nicht nachgefragt."


RE: Kurzfassung „NSU“ - Rundumblick - 29.10.2016

Darf es auch ein wenig mehr sein? 17.000 Seiten Blog NSU LEAKS, 500 MB
Ohne bei den Bloglesern um Geld zu betteln haben wir den gesamten Blog als PDF erstellen lassen, mit gut 80 Seiten Inhaltsverzeichnis, knapp 2.500 Blogbeiträge, 18.000 Bilder (meist Akten-Screenshots), und die PDF hat 17.658 Seiten.