geomatiko
Politische Maßnahmen - Druckversion

+- geomatiko (https://geomatiko.eu/forum)
+-- Forum: Terror, Krieg und Falsche Flaggen (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=14)
+--- Forum: Die nächste 'false flag' (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=24)
+---- Forum: Berlin Weihnachtsmarkt (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=76)
+---- Thema: Politische Maßnahmen (/showthread.php?tid=2870)



Politische Maßnahmen - Elias Davidsson - 14.07.2020

Das Ereignis in Berlin trug zur Erstellung einer europäischen Datenbank, die hier kommentiert wird.  Die Frage "warum wurde das Ereignis inszeniert" lässt sich nun gut beantworten.

Aus dem Beitrag: "Although proposals for a system of this kind have circulated among EU policymakers for many years, a series of terrorist attacks in Europe during 2015 and 2016 prompted the creation of the CIR. It emerged that a number of perpetrators had crossed internal EU borders while preparing their attacks, and that they had come to the attention of some individual national police forces, but not others. A detail that advocates of the new system like to cite is that the man who carried out the 2016 Berlin truck attack — a Tunisian national whose asylum claim had been rejected by Italy — was listed 14 different times on various databases, but had no single file available to police across the EU."


RE: Politische Maßnahmen - ossi - 15.07.2020

(14.07.2020, 20:03)Elias Davidsson schrieb: Das Ereignis in Berlin trug zur Erstellung einer europäischen Datenbank, die hier kommentiert wird.  Die Frage "warum wurde das Ereignis inszeniert" lässt sich nun gut beantworten.

Aus dem Beitrag: "Although proposals for a system of this kind have circulated among EU policymakers for many years, a series of terrorist attacks in Europe during 2015 and 2016 prompted the creation of the CIR. It emerged that a number of perpetrators had crossed internal EU borders while preparing their attacks, and that they had come to the attention of some individual national police forces, but not others. A detail that advocates of the new system like to cite is that the man who carried out the 2016 Berlin truck attack — a Tunisian national whose asylum claim had been rejected by Italy — was listed 14 different times on various databases, but had no single file available to police across the EU."

Volltreffer !

Zitat:"Obwohl Vorschläge für ein solches System seit vielen Jahren unter den politischen Entscheidungsträgern der EU verbreitet werden, führte eine Reihe von Terroranschlägen in Europa in den Jahren 2015 und 2016 zur Schaffung des CIR. Es stellte sich heraus, dass eine Reihe von Tätern während der Vorbereitung die EU-Binnengrenzen überschritten hatten ihre Angriffe, und dass sie einigen einzelnen nationalen Polizeikräften, aber nicht anderen, aufgefallen waren. Ein Detail, das Befürworter des neuen Systems gerne zitieren, ist der Mann, der den Berliner Lastwagenangriff 2016 durchgeführt hat - ein tunesischer Staatsbürger, dessen Der Asylantrag wurde von Italien abgelehnt. Er wurde 14 Mal in verschiedenen Datenbanken aufgeführt, hatte jedoch keine einzige Akte für die Polizei in der gesamten EU. "

Scaled-up surveillance: the EU builds a massive biometric database
(Erweiterte Überwachung: Die EU baut eine umfangreiche biometrische Datenbank auf)

Central Identity Repository (CIR)  bzw. Common Identity Repository (CIR) 

https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Identity_Repository

Von den 7 goldene „W“ der Kriminalistik haben wir das siebente, Warum (Motiv?).

Natürlich auch Verschärfung der Spannungen innerhalb der Bevölkerung UND zur Destabilisierung der (bestehenden)  Staatsmacht 


RE: Politische Maßnahmen - kalter hornung - 15.07.2020

Die Akteure auf verschiedenen nationalen und EU-Ebenen, die zusammenwirken mußten, um so ein Großprojekt erfolgreich durchzuziehen, sind m.M.n. zu sehr auch von spezifischen eigenen Interessen bestimmt, als daß es nur um eine gemeinsame Datenbank gehen konnte. Ob die Schaffung so einer Datenbank das Huhn oder das Ei ist, muß deshalb Vermutung bleiben. Was haben bspw. die Berliner Landesregierung und ihre Behörden, die den inszenierten Anschlag maßgeblich unterstützen und abdecken mußten und dabei ein erhebliches Risiko trugen, von dieser EU-Datenbank?

Gut möglich, daß ein Forderungskatalog nach Nizza so eine Datenbank unter anderem mit einbezog und der Breitscheidplatzvorfall für die Umsetzung sorgte; eines sollte uns imo klar sein:

Das westliche Terrormanagement würde auch dann solche Events auflegen, wenn es bereits alle Datenbanken der Welt hätte, aber politische Gründe einen weiteren "Anschlag" vorteilhaft erscheinen lassen. Das heißt, die Schaffung solcher Datenbanken konnte auch lediglich der internen Rechtfertigung für inszenierten Terror aus politischen Motiven dienen. Und umgekehrt ist es fraglich, ob zur Schaffung der Datenbank ein inszenierter Anschlag von der Dimension am Breitscheidplatz unbedingt erforderlich war. Mit anderen Worten: Man wollte so eine Inszenierung und suchte sich die passenden Gründe und Notwendigkeiten dafür zusammen.


RE: Politische Maßnahmen - Elias Davidsson - 15.07.2020

(15.07.2020, 14:20)kalter hornung schrieb: Die Akteure auf verschiedenen nationalen und EU-Ebenen, die zusammenwirken mußten, um so ein Großprojekt erfolgreich durchzuziehen, sind m.M.n. zu sehr auch von spezifischen eigenen Interessen bestimmt, als daß es nur um eine gemeinsame Datenbank gehen konnte. Ob die Schaffung so einer Datenbank das Huhn oder das Ei ist, muß deshalb Vermutung bleiben. Was haben bspw. die Berliner Landesregierung und ihre Behörden, die den inszenierten Anschlag maßgeblich unterstützen und abdecken mußten und dabei ein erhebliches Risiko trugen, von dieser EU-Datenbank?

Gut möglich, daß ein Forderungskatalog nach Nizza so eine Datenbank unter anderem mit einbezog und der Breitscheidplatzvorfall für die Umsetzung sorgte; eines sollte uns imo klar sein:

Das westliche Terrormanagement würde auch dann solche Events auflegen, wenn es bereits alle Datenbanken der Welt hätte, aber politische Gründe einen weiteren "Anschlag" vorteilhaft erscheinen lassen. Das heißt, die Schaffung solcher Datenbanken konnte auch lediglich der internen Rechtfertigung für inszenierten Terror aus politischen Motiven dienen. Und umgekehrt ist es fraglich, ob zur Schaffung der Datenbank ein inszenierter Anschlag von der Dimension am Breitscheidplatz unbedingt erforderlich war. Mit anderen Worten: Man wollte so eine Inszenierung und suchte sich die passenden Gründe und Notwendigkeiten dafür zusammen.

Diese Sichtweise mag stimmen, aber ich frage mich doch was erklärt die ganze Reihe von sog. Terroranschlägen, die sich vom 11. September 2001 hinzieht (und die Liste ist nicht vollkommen):
- Dscherba (Tunesien) und Bali 2002
- Madrid (2004)
- London und Amman (2005)
- Mumbai (2008)
- Toulouse/Montauban
- Boston Marathon
- Kopenhagen

- Paris (2015)
- Nizza, München, Brüssel, Berlin (2016)

Da alle diese Ereignisse dem "islamistischen Terror" zugeschrieben wurden und da beinah in allen Fällen die "Täter" starben, stellt sich die Frage ob es alles Zufälle waren, die jede Regierung in eigener Regie unternahm, oder ob da eine zentrale Stelle das Agenda bestimmte und sogar mithalf, ähnlich zu Gladio-1 (das von der NATO verwaltet wurde). Wenn ich die Entscheidungen des Sicherheitsrates des UNO betrachte, so ist die Schlussfolgerung naheliegend, dass hier ein globales Agenda vorliegt.


RE: Politische Maßnahmen - kalter hornung - 15.07.2020

(15.07.2020, 20:34)Elias Davidsson schrieb: Diese Sichtweise mag stimmen, aber ich frage mich doch was erklärt die ganze Reihe von sog. Terroranschlägen, die sich vom 11. September 2001 hinzieht (und die Liste ist nicht vollkommen):
- Dscherba (Tunesien) und Bali 2002
- Madrid (2004)
- London und Amman (2005)
- Mumbai (2008)
- Toulouse/Montauban
- Boston Marathon
- Kopenhagen

- Paris (2015)
- Nizza, München, Brüssel, Berlin (2016)

Da alle diese Ereignisse dem "islamistischen Terror" zugeschrieben wurden und da beinah in allen Fällen die "Täter" starben, stellt sich die Frage ob es alles Zufälle waren, die jede Regierung in eigener Regie unternahm, oder ob da eine zentrale Stelle das Agenda bestimmte und sogar mithalf, ähnlich zu Gladio-1 (das von der NATO verwaltet wurde). Wenn ich die Entscheidungen des Sicherheitsrates des UNO betrachte, so ist die Schlussfolgerung naheliegend, dass hier ein globales Agenda vorliegt.

Der sog. islamistische Terror hat den Kalten Krieg abgelöst. Es ging also immer nur um ersatzweise Feindbildkonstruktionen und einen möglichst permanenten Kriegszustand zur eigenen totalitären Machtvervollkommnung, den Zusammenhalt des westlichen Bündnissystems und Unterdrückung der Völker. Ich gehe davon aus, daß die von Ihnen aufgezählten Terroranschläge alle durch westliche Geheimdienste inszeniert wurden und zwar - jedenfalls in den westlichen Metropolen - überwiegend als Terrorsimulationen.

Im Moment erleben wir übrigens eine Phase, in der der vom Westen kreierte sog. islamistische Terror kaum mehr eine Rolle spielt, weil momentan andere Großkonflikte aufgebaut werden (zwischen USA und China, zwischen westlichem Globalismus und multipolarer Weltordnung, Feindbild Rußland usw.). Zudem wird gegenwärtig alles von der m.M.n. ebenfalls inszenierten Coronakrise überlagert. Der von den USA ausgegangene "War on Terror" gegen den Islam scheint sich totgelaufen zu haben oder wird einfach nicht mehr gebraucht - bis auf Widerruf natürlich.

Eine internationale Agenda gab es im engeren Sinne imo nur innerhalb des Westens unter Führung der USA und deren "Erfahrungen im Antiterrorkampf"; Rußland und andere sind auf diesen Zug m.M.n. von sich aus aufgesprungen (wobei die islamistisch-terroristischen Bedrohungen in Rußland wohl noch am realsten waren). Ich vermute, daß die Amerikaner ihre Verbündeten da im Rahmen von Konsultationen, Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Arbeitsgruppen usw. dahin gebracht haben, daß man realen Terror "verhindert", indem man ihn selbst inszeniert. Sie hielten das wahrscheinlich für unheimlich effizient, modern und clever. Ob die jeweiligen Patsys bei diesen Operationen wirklich getötet wurden, ist für mich noch nicht erwiesen.


RE: Politische Maßnahmen - Elias Davidsson - 16.07.2020

(15.07.2020, 21:21)kalter hornung schrieb:
(15.07.2020, 20:34)Elias Davidsson schrieb: Diese Sichtweise mag stimmen, aber ich frage mich doch was erklärt die ganze Reihe von sog. Terroranschlägen, die sich vom 11. September 2001 hinzieht (und die Liste ist nicht vollkommen):
- Dscherba (Tunesien) und Bali 2002
- Madrid (2004)
- London und Amman (2005)
- Mumbai (2008)
- Toulouse/Montauban
- Boston Marathon
- Kopenhagen

- Paris (2015)
- Nizza, München, Brüssel, Berlin (2016)

Da alle diese Ereignisse dem "islamistischen Terror" zugeschrieben wurden und da beinah in allen Fällen die "Täter" starben, stellt sich die Frage ob es alles Zufälle waren, die jede Regierung in eigener Regie unternahm, oder ob da eine zentrale Stelle das Agenda bestimmte und sogar mithalf, ähnlich zu Gladio-1 (das von der NATO verwaltet wurde). Wenn ich die Entscheidungen des Sicherheitsrates des UNO betrachte, so ist die Schlussfolgerung naheliegend, dass hier ein globales Agenda vorliegt.

Der sog. islamistische Terror hat den Kalten Krieg abgelöst. Es ging also immer nur um ersatzweise Feindbildkonstruktionen und einen möglichst permanenten Kriegszustand zur eigenen totalitären Machtvervollkommnung, den Zusammenhalt des westlichen Bündnissystems und Unterdrückung der Völker. Ich gehe davon aus, daß die von Ihnen aufgezählten Terroranschläge alle durch westliche Geheimdienste inszeniert wurden und zwar - jedenfalls in den westlichen Metropolen - überwiegend als Terrorsimulationen.

Im Moment erleben wir übrigens eine Phase, in der der vom Westen kreierte sog. islamistische Terror kaum mehr eine Rolle spielt, weil momentan andere Großkonflikte aufgebaut werden (zwischen USA und China, zwischen westlichem Globalismus und multipolarer Weltordnung, Feindbild Rußland usw.). Zudem wird gegenwärtig alles von der m.M.n. ebenfalls inszenierten Coronakrise überlagert. Der von den USA ausgegangene "War on Terror" gegen den Islam scheint sich totgelaufen zu haben oder wird einfach nicht mehr gebraucht - bis auf Widerruf natürlich.

Eine internationale Agenda gab es im engeren Sinne imo nur innerhalb des Westens unter Führung der USA und deren "Erfahrungen im Antiterrorkampf"; Rußland und andere sind auf diesen Zug m.M.n. von sich aus aufgesprungen (wobei die islamistisch-terroristischen Bedrohungen in Rußland wohl noch am realsten waren). Ich vermute, daß die Amerikaner ihre Verbündeten da im Rahmen von Konsultationen, Erfahrungsaustausch und gemeinsamen Arbeitsgruppen usw. dahin gebracht haben, daß man realen Terror "verhindert", indem man ihn selbst inszeniert. Sie hielten das wahrscheinlich für unheimlich effizient, modern und clever. Ob die jeweiligen Patsys bei diesen Operationen wirklich getötet wurden, ist für mich noch nicht erwiesen.

Dass die meisten Terroranschläge staatlich inszeniert sind (wie oben angedeutet) ist höchst wahrscheinlich. Dabei stellt sich die Frage warum Russland und China den Kampf gegen Terrorismus als eine neue Säule der Vereinten Nationen aufbauen wollen. Anti-Terrorismus ist heute die vierte Säule der UNO geworden (siehe:https://www.saferworld.org.uk/downloads/ct-textpp-final-file.pdf). Und warum sie sich seit 2001 nicht für die Aufklärung von 9/11 und anderen Anschlägen eingesetzt haben, obwohl sie sicher wissen dass es eine Staatsoperation war. Und warum sie am 12. September 2001 - ohne jegliche Beweise – den USA ein grünes Licht gaben Afghanistan zu bombardieren.  Ich habe daher einige Mühe diese Staaten als ein Gegenpol der westlichen Imperialisten wahrzunehmen. Im Gegenteil: Der West schielt nach China um eine ähnliche Digitaldiktatur aufzubauen.  Die Freiheit wird also weder vom Westen noch vom Osten kommen, sondern nur von den Völker, ohne staatliche Hilfe.


RE: Politische Maßnahmen - kalter hornung - 17.07.2020

(16.07.2020, 19:57)Elias Davidsson schrieb: Dass die meisten Terroranschläge staatlich inszeniert sind (wie oben angedeutet) ist höchst wahrscheinlich. Dabei stellt sich die Frage warum Russland und China den Kampf gegen Terrorismus als eine neue Säule der Vereinten Nationen aufbauen wollen. Anti-Terrorismus ist heute die vierte Säule der UNO geworden (siehe:https://www.saferworld.org.uk/downloads/ct-textpp-final-file.pdf). Und warum sie sich seit 2001 nicht für die Aufklärung von 9/11 und anderen Anschlägen eingesetzt haben, obwohl sie sicher wissen dass es eine Staatsoperation war. Und warum sie am 12. September 2001 - ohne jegliche Beweise – den USA ein grünes Licht gaben Afghanistan zu bombardieren.  Ich habe daher einige Mühe diese Staaten als ein Gegenpol der westlichen Imperialisten wahrzunehmen. Im Gegenteil: Der West schielt nach China um eine ähnliche Digitaldiktatur aufzubauen.  Die Freiheit wird also weder vom Westen noch vom Osten kommen, sondern nur von den Völker, ohne staatliche Hilfe.

Das ist wohl wahr, daß Rußland, China oder Indien sich ähnlicher oder sogar identischer staatsterroristischer Methoden wie der Westen bedienen. Aber ich sehe da dennoch einen wesentlichen Unterschied darin, daß authentischer (!) bzw. importierter Terror für die Stabilität riesiger Vielvölkerstaaten wie Rußland, China und Indien eine sehr viel größere Herausforderung ist, als für westliche Staaten.

Ja, man darf davon ausgehen, daß der Westen Terror in Rußland oder China mit dem Ziel förderte, diese Staaten zu schwächen und zu destablisieren. Der Osten hat also ein starkes Eigeninteresse, sich an einem globalen Antiterrorkampf zu beteiligen und dadurch den Westen in einen echten Antiterrorkampf zu zwingen, gerade um sich gegen westlich induzierten Terror zu schützen und diese Art verdeckter westlicher Aggressionspolitik auszuhebeln.

Sehr deutlich zu beobachten war das in Syrien, wo Rußland und der Westen gleichermaßen vorgaben, islamistischen Terror zu bekämpfen, wobei die Amerikaner den sog. IS tatsächlich gegen den syrischen Staat einsetzten und erst das russische als Antiterrorkampf deklarierte Eingreifen auf syrisch-staatlicher Seite den IS als Werkzeug des Westens obsolet machte.