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Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Druckversion

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RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - A.Hauß - 17.07.2016

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Es wird BEHAUPTET, dass Mohamed Lahouaiej Bouhlel
- einen LKW mietete
- 100.000 Eus überwies
- schnellradikalisierte
- am Steuer sass
usw. incl. der SMS.

Ob ER das jeweils tat/war, ist nicht erwiesen. Das Foto halte ich z.B. für dem entgegenstehend:
http://de.sputniknews.com/panorama/20160717/311529657/nizza-attentaeter-foto-laecheln.html

In Winnenden wurde ein reler, höchst lebendiger Täter +Schauspieler auf dem Parkplatz gegen die Leiche von Tim ausgewechselt. Die seltsamen Sachen am Ende der Fahrt deuten auf ein ähnliches Muster -als Option - hin, das gezielte Nichtbeschießen vor Gutjahrs Kamera passt in dieses Bild.

Ist nur ine Arbeitshypothese, aber bevor ich über das Seelenleben Boulels spekuliere anhand von Polizeiangaben, halte ich diese Hypothese für wahrscheinlicher.

Noch eins zu Sperre ist Sperre ist Sperre: bei KEINER der angeführten Sperren seitens der Polizei wurden diese auch real zu einer Sperrung genutzt: Duisburg, Wendlingen oder jetzt Nizza. Eine Sperrung muss durchgesetzt werden, so wie es während der EM auch der Fall war. Juristisch ist die Eis-Bring-Story ein Witz, die Verantwortlichen der Sperre vor Ort ganz konkret festnehmen, sie nach Anweisungen und Anweisern fragen, so ließe sich von einer echten Polizei der Fall aufrollen. Aber schwarz gekleidete Motorradfahrer, die sinnlose Löcher in einen LKW ballern, sind nicht reale Polizei.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - INP - 17.07.2016

Debkafiles ist ein, wenn überhaupt, Mossad Outlet, ich erinnere an den chinesischen Flugzeugträger Bullshit.
Fahrzeug-Glas ist entweder thermisch behandelt und zerbröselt in 4mm Stückchen, oder es ist zweilagig mit einer Kunststofffolie dazwischen, auch einlagig mit Folie möglich. 
Die Kifferkinder hatten wohl noch nie einen Frontscheibenschaden an einem modernen Fahrzeug. Wohl aber einen tüchtigen Dachschaden!

INP


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Steuerzahler - 17.07.2016

Startlinie erweitert:

Es wird BEHAUPTET, dass Mohamed Lahouaiej Bouhlel
31 Jahre alt
ein Lieferwagenfahrer aus Tunesien,
der schon seit xx Jahren in Frankreich genauer in Nizza lebt
mit diversen Klein-Kriminellen Vorfällen.
Laut Aussage des Vaters kein religiöser Mensch sei
und zudem Alkohol, Schweinefleisch und Drogen konsumierte.
Zwischen 2002 und 2004 hatte er eine depressive Phase die auch mit Medikamenten behandelt wurde.

Er hatte ein Frau mit drei Kindern, die sich von ihm trennen wollte oder getrennt hat. 
Anscheinend schlug er seine Frau
Ausserdem sagte er dem Bruder er wolle wohl wieder nach Tunesien zurück.
Es hab keine Anzeichen einer Radikalisierung

- kürzlich seinen LKW - Führerschein machte
- eine Schusswaffe kaufte
- einen LKW  am 4 Juli zur Miete reservierte
-  am 11. Juli abholte und in der Innenstadt parkte
- am 12. und 13. Juli mit dem LKW die Strandpromenade erkundigte
- am 14. Juli eine SMS mit der Forderung mehr Waffen abschickte.

- 100.000 € an die Familie überwies
- schnellradikalisierte
- am Steuer sass
 


irgendwas vergessen ?


SPON fürchtet, das die Front National aus dem Ereignis Nutzen ziehen könnte.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/nizza-wut-und-angst-in-frankreich-beguenstigen-front-national-a-1103416.html

Zitat:Auch in die Trauer der Menschen in Nizza mischen sich Wut und Angst. Wut nicht nur auf den Attentäter, sondern auch auf die Politik, die den Horror nicht verhindern konnte. Angst vor weiteren Angriffen.

Und Wut und Angst sind der Nährboden für die Populisten vom Front National.

Im Süden Frankreichs ist die rechte Partei seit langem stark. Sie stützt sich auf die vielen katholischen und konservativen Wähler in einer Gegend, die zwar mit der schillernden Côte d'Azur und den hübschen Dörfern viele Besucher anlockt. In der es aber auch eine hohe Arbeitslosigkeit gibt. Zudem haben sich nach dem Ende der Kolonialzeit Hunderttausende Einwanderer aus Nordafrika niedergelassen. Nach Ansicht vieler Franzosen, die hier leben, sind es zu viele. Nun fühlen sich einige bestätigt.

das würde ja irgendwie die Vermutung von Haifisch stützen ?

Zitat:"Diese Zeugenaussagen wurden im März gemacht, aber erst jetzt kommen sie in die Medien. Zeitgleich mit dem Terror von Nizza. Zufall? sicher nicht. Vor einigen Tagen sagte der französische Geheimdienstchef: noch ein grosser Terroranschlag und der Bürgerkrieg beginnt. Es passt alles zusammen, der Systemabbruch geht jetzt sichtbar los. Dass Berichte über Hollandes teuren Frisör zeitgleich erscheinen, ist sicher auch kein Zufall: dieser Präsident kümmert sich nur um sein Aussehen, sein Volk schützt er nicht"

Chaos und Angst verbreiten um den Wunsch nach einer starken Hand zu verstärken.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - kaffeetrinker - 17.07.2016

Zitat:ein Lieferwagenfahrer aus Tunesien,

Zitat:kürzlich seinen LKW - Führerschein machte

Stellt sich die Frage welchen Führerschein er brauchte, um seinen Lieferwagen zu fahren (ist ein LKW kein Lieferwagen?)


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Steuerzahler - 17.07.2016

Führerscheinklassen in Frankreich: http://www.ambafrance-de.org/Fuhrerschein-fur-Kfz

Die Grenze liegt wohl bei 3,5t

http://lkw-fahren.info/fuehrerschein-eintrag-lkw-schluesselzahl-95

Er könnte ja bisher nur 3,5 Tonner Lieferwagen gefahren haben und hat den Führerschein für die Großen gemacht
um mal kurz ein Massaker anzurichten .

Klingt irgendwie schräg.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - kaffeetrinker - 17.07.2016

Danke Ralf,

wobei der Begriff "Lieferwagen" implizieren (möglicherweise soll), dass der Typ bisher etwas
bis zu 3,5 to. gefahren haben soll.
In letzter Konsequenz ist jedoch jeder LKW-Fahrer ein Fahrer eines Lieferwagens, da er ja da wohl
keine Reisegruppe befördert oder als Privatfahrzeug jeden Tag damit zur Arbeit fährt.
Es könnte also schon in der Bezeichnung eine Täuschung liegen...

Da stellt sich eine andere Frage:

Wieso sollte der Typ nicht seinen eigenen Lieferwagen für das Massaker benutzt haben?
Wäre auch an der Sperre besser rübergekommen:
Lieferwagenfahrer in einem (beschrifteten) Lieferwagen, der was liefern wollte

besser als:

Tunesier in KEINEM Kühllaster der KEIN Eis bringt, oder?

Hätte er sich das komplizierte Anmieten eines LKW sparen können...

Ok, ich habe vergessen, dass man mit einem schweren LKW die Opfer so richtig zermatschen kann,
so wie auf diesem Bild:

[Bild: 60291fb61c843c1cb8bddbc16a645dccc0223136_original.jpg]

Das verwirrt mich nämlich gewaltig:

so wie die Leichen da liegen, muss er da ja drübergefahren sein mit seinem 19 to. LKW ( ok, bis auf einige Euro-Paletten unbeladen) und zwar mit ALLEN Reifen.

Ich kann mich täuschen, das gebe ich zu, aber irgendwie stelle ich mir das Bild anders vor:

nämlich weitaus grausiger, mit viel mehr Blut (ist da überhaupt welches?)
mit einer Straße, die überzogen ist von Körperteilen, abgerissen und mitgeschliffen, Seen von Blut, Gehirnmassen und sonstigen grausigen Flüssigkeiten.
Kurz gesagt: ein einziger Matsch, den Helfer und Feuerwehren innerhalb von einer Woche nicht mehr von der Strasse bringen...

Hier werden die Leichen weggeräumt, kurz durchgekehrt und schon kann die Strasse wieder freigegeben werden, oder?

Sollte es nämlich nur Kontakt gegeben haben und kein überfahren, dann werden die Personen eher weggeschleudert und liegen da nicht mitten in der Fahrbahn.
bei der angegebenen Geschwindigkeit sollte man Opfer evtl. noch am nahegelegenen Strand finden...

Auf mich jedenfalls wirkt diese Aufnahme bizarr unreal.

Persönlich bin ich schon an einigen Unfallorten vorbei gekommen, wo eine überfahrene Person mehr Blut verloren hatte als auf diesem Bild zu sehen (wo?),
und diese Person war definitv tot, dazu brauchte man keinen Arzt mehr befragen...

@rantanplan

danke für die gute Übersichtsgrafik:

dann ist es DOCH die Stelle, die ich meine, wo der Endpunkt des LKW gewesen sein soll:

Nur- um das nochmals deutlich zu machen- verwirrt mich das FEHLEN der Treppenabgänge zu offenbar jener Parkgarage, deren Ausfahrt sich weiter
vorne befindet, dafür steht dort jetzt eine Palme, die von Holzbrettern gestützt wird.

Diese Treppenabgänge müssen also im vergangenen Jahr entfernt worden sein - wenn man das Aufnahmedatum der streetView Bilder berücksichtigt.
Wie kommt man jetzt in die Parkgarage?

[Bild: endpunkt-mittext1.png]

Kann mir jemand die Quelle dafür angeben, dass der Journalist Gutjahr im Westminster-Hotel war?


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rundumblick - 18.07.2016

The Terror Attack in Nice: Open Letter to President Hollande, The French Republic’s Frankenstein

President Hollande, after this terrorist attack that has rocked our country, you addressed the nation with emotion and dignity, expressing your compassion for the victims.  We assume you have been well informed as you were able to immediately point the finger of blame at the perpetrators and you called upon France to display unity and solidarity against the “islamist terrorism”. You called upon us to close ranks and to harness all our energies in confronting this terrible threat.

But this entirely legitimate call for national cohesion, when our country is feeling so vulnerable, should not prohibit citizens from questioning your policies. From the day you were elected, you have claimed to be ceaselessly combatting terrorism. But in reality, you appear to be doing exactly the opposite.

mehr: http://www.globalresearch.ca/the-terror-attack-in-nice-open-letter-to-president-hollande-the-french-republics-frankenstein/5536169


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - kaffeetrinker - 18.07.2016

@A.Hauss

Zitat:- und schon sind wir wieder am Anfang angelangt: die Sperren-Geschichte ist Quatsch. Der LKW ist definitiv kein Kühllaster, jedem Sperrenden erkennbar, und nachts macht es keinen Sinn, da Eis zu liefern. Würde in Frankreich jemand an einer Aufklärung interessiert sein, könnte er an der Sperre die ersten Festnahmen wegen Irreführung der Justiz machen und dann die Straftatbestände erweitern (Komplizenschaft usw.) und die Hintermänner aufrollen.

Eine Sperre ist eine Sperre ist eine Sperre. Gilt für Duisburg, Köln, Wendlingen und Nizza.

Völlig richtig. Da würde mich mal interessieren, wie genau dort die sogenannte "Sperre" ausgesehen haben soll - und von wem bewacht?
Wer war dort für die Sicherheit zuständig? Etwa der private Dienstleister G4S???

Es herrschte in Frankreich der Ausnahmezustand, d.h. dass da durchaus Soldaten hätten stehen können und sollen - evtl. mit einem quergestellten Panzer.

Möglicherweise hätte man diese ganze Veranstaltung auch absagen sollen, wie auch die ganze EM zuvor.

Ausnahmezustand ist eben [b]Ausnahmezustand ist eben
[b]Ausnahmezustand.[/b]

Nun, wie also soll diese Sperre ausgesehen haben - existieren da evtl. Fotos?

[/b]Einem "Zufahrt verboten - Schild" braucht man nichts von einer Eislieferung erzählen, also waren dort wohl Personen rumgestanden...

Diese hätte man allerdings auch schon überfahren können, sollte sich da kein physisches Hindernis befunden haben, welches man erst hatte passieren müssen.

Wieso also hätte der LKW dort überhaupt erst halten sollen?

M.E. wäre die weitere Aktion durch einen Durchbruch der Sperre nicht gefährdet gewesen, zumal auch ein überfahrener Sicherheitsmann Schwierigkeiten beim funken hat...

Da die Amokfahrt dann offenbar noch in Sichtweite dieses Postens sowieso angefangen hatte - wo war der Vorteil? Ein marginaler Zeitgewinn bei der Vorwarnzeit, wenn überhaupt.

Hatte nicht irgendwer berichtet, dass der LKW irgendwo am Strassenrand geparkt war? Vielleicht schon von Anfang an innerhalb der Sicherheitszone?

Ein anderer Gesichtspunkt ist auch von Bedeutung:

Das Risiko an der vorderen Sperre mit einer hanebüchenen Eis-Geschichte ohne entsprechendes Fahrzeug sofort aus dem Verkehr
gezogen zu werden, ohne die Tat auch nur angefangen zu haben.

Schließlich konnte der Attentäter ja nicht wissen, dass die Posten auf einen Blick in den Laderaum verzichten würden, wo sie dann statt Eis 5-7 Europaletten,
oder - wahlweise - 77-88 gefriergetrocknete Leichen finden würden (vom letzten verschwundenen oder abgestürzten Flugzeug "ausgeliehen") - Ironie beiseite -
vielleicht auch die größte Bombe aller Zeiten hätte man durch die Kontrolle des Laderaums entdecken können.

Also sieht es mit dem Personal an der Absperrung schlecht aus, denn

WER hatte sich die hanebüchene Eis-Geschichte nicht nur angehört, sondern offenbar auch geglaubt und den LKW ohne weitere Kontrollen (Frachtpapiere, Lieferschein, Laderaum) passieren lassen?

DERJENIGE sollte jetzt schon im Fokus der Massenmedien stehen... tut er /sie es?

Es ist irgendwie wie bei 9/11 wo immer nur von den bösen Angreifern berichtet wurde - doch was ist denn mit der FEHLENDEN Verteidigung???
Wo waren denn die Soldaten, die man nachher auf den Bildern sieht? Wo war denn dem "Ausnahmezustand" auch nur ansatzweise genüge getan?
Wo war die amerikanische Luftwaffe am 11.09.2001?



RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - kaffeetrinker - 18.07.2016

Den Standort dieses Filmers konnte ich nun auch herausfinden:
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-stragenizza-video-famigliaitaliana-mentre-camion-falcia-folla/

[Bild: Video1-Snapshot1.png]

auch das war auf Höhe des Hyatt wo der Lkw jedoch noch recht schnell unterwegs war - umso mehr verwundert es, was ihn nur kurz danach
zum Halten veranlasst hatte...

[Bild: Video1-Standort-Hyatt.png]

Mittlerweile steht auf dieser italienischen Webseite etwas über das Ehepaar, was in dieser Sequenz zu sehen ist,
http://www.larampa.it/2016/07/16/video-strage-nizza-un-video-si-intravedono-coniugi-avagnina/
Leider gibt der google-Übersetzer dies nur gebrochen aus:

Zitat:Stranded Nizza. In einem Video-Einblick Ehegatten Studio
16. Juli 2016 Schweden 23944 Aufrufe 1 Kommentar Ehegatten Studio, schönes Massaker

In einem aktuellen Video, das wir in den Momenten vor dem Killer-LKW auf Nizza veröffentlicht, Einblick Sie Ehegatten Studio Spaziergang entlang der Strandpromenade Promenade des Anglais (Blick hier - nach 0,10). Daran erinnern, dass Frau Marin Ravotti in Studio, 55 Jahre, von Murder Mondovì noch nicht Nachrichten. Nach dem Tod kann als durch den Rahmen zu sehen ist, einen weißen Pullover und beige Hosen tragen.
Die Tochter von Ravotti, Beatrice, mit dem Flugzeug aus Spanien zurück, wo er als Dolmetscher arbeitete, und schließlich auf die Französisch Riviera verteilt hat keine weiteren Angaben zu Mutter erklärt. Der Vater, Andrea Studio, 53 Jahre, Gemeinderätin in San Michele Mondovi, ist in einem ernsten Zustand im Krankenhaus Pasteur Nizza ins Krankenhaus.

Ein Start mitteilen, dass: wenn jemand Nachrichten Dame hat Ravotti können die lokalen Behörden informieren.

Ist diese Frau nun unter den Toten? Huh

Wirklich interessant ist es, wenn man sich dieses Video FRAME für FRAME anschaut, und zwar ab Sekunde 17:

Unklar bleibt dabei, was die alte Frau während sec. 18 zu Fall bringt...sie scheint zu Boden zu gehen ohne Fremdeinwirkung.

[Bild: Video1-sec18-Oma.png]

Während dieser Bursche die "Ankunft" des LKW geradezu zu erwarten scheint, wie bei einem "Zieleinlauf"  - auch noch sec. 18

[Bild: video1-sec18-skateboard.png]

Mit sec. 20 kommt der LKW ins Bild, der ziemlich schnell ist und tatsächlich so etwas wie eine zick-zack-Fahrt ausführt.
Wenn mit dem Video alles stimmt, müsste es die Leute dort vorne tatsächlich erwischt haben, so schnell wie der LKW fuhr...

[Bild: video1-sec21-lkw1.png]

Nun wissen wir auch, dass der Filmer auf der äußeren Fahrspur dieser 2spurigen Strasse steht.
Also auch selbst gefährdet ist.

Ob der LkW zu diesem Zeitpunkt schon seine Front eingebüßt hatte (wovon?) kann ich leider nicht genau erkennen, wegen der Leute davor:

[Bild: video1-lkw-zoom.png]

[Bild: 3267622006.jpg]

Der direkt auf ihn zurasende LKW schien nicht interessant genug zu sein, weswegen der Filmer mit ruhiger Hand wegschwenkt (und wir wieder nicht sehen, wie die Leute überfahren werden).

Stattdessen filmt er jetzt den jungen Typ mit der Kamera, welcher nichtsahnend sicher gleich überfahren werden wird...sec 23

[Bild: video1-sec23-interessant.png]

Erst ca. 1 sec. später wird es wohl brenzlig - vom LKW jedoch sehen wir nur noch ein Rad und einen Hinweis darauf, dass es den zuvor gefilmten jungen Mann - den man offensichtlich nicht mehr warnen konnte oder wollte - nun tatsächlich erwischt haben könnte:

wegen Grafikbegrenzung pro Post weiter in einem neuen Post.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 18.07.2016

Vergesst doch mal bitte diese Eis-Geschichte. Mit Sicherheit hat irgendein Journalist die "Ähnlichkeit" zu dem A1-LKW festgestellt und gesagt "das war ein Kühllaster", der nächste dann "genau, und an der Sperre hat er erzählt, dass er Eis ausliefern möchte". Und so ist es dann z.B. im Spiegel gelandet (wo ich es zuerst gelesen hab).

Zur Sperre: wie ich bereits oben schrieb, ist eine Sperre in Südfrankreich etwas anderes als in Paris (oder Duisburg, Köln, Winnenden). Da wird ein Absperrgitter hingestellt mit einem Schild "Detour" drauf", daneben steht (bestenfalls) ein Gendarm mit Motorrad (in Städten alternativ ein Peugeot mit 2 Polizisten) und fertig ist die Absperrung.

Oben kam die Frage mit dem Mopedfahrer (Roller) - nachdem ja augenscheinlich bereits vor dem Gutjahr-Video Personen überfahren wurden und der LKW einfach weiterfuhr, hat sich einer der Zeugen halt auf seinen Roller geschwungen, um dem LKW-Fahrer den Hals umzudrehen/die Meinung zu sagen/ihn festzuhalten.

Zum Westminsterhotel als Gutjahr-Standort: Auf dem Video sieht man die Wegweiser an der benachbarten Kreuzung sowie den Beginn des beleuchteten "Westminster-"Schriftzuges (rot).

Zur "Platzierung der Leichen": Nach Betrachten dieses Videos habe ich keinen Zweifel mehr, dass dort tatsächlich eine ganze Reihe von Menschen zu Schaden und auch zu Tode gekommen sind.
http://www.liveleak.com/view?i=b81_1468627473

Zu "kein Blut, Gehirnmasse (bitte???) etc". Bei den Verkehrsunfällen mit Fußgängern, die ich bisher gesehen habe (Freiwillige Feuerwehr) gab es in praktisch keinem Fall Blut etc. an den Fahrzeugen, zumindest nicht in den Mengen, dass man sie auf Fotos hätte erkennen können.

Zu "Lieferwagenfahrer" - da unsere Presse ja "Nachrichten" von Quellen aus anderen Ländern gerne übernimmt, verstehe ich "Lieferwagenfahrer" mals als "Kurierfahrer" nach hiesigen Begriffen. Da gibt es auch die, die nur mit den Sprinter durch die Gegend rasen, und eben auch die, die Klasse 2 (CE) haben. Vielleicht hat ja unser Fahrer gesagt bekommen, wenn Du keinen Klasse 2 machst, kriegst Du keine Aufträge mehr / die Kündigung.

Zu "Promenade ausgekundschaftet an zwei vorhergehenden Tagen" - Die Promenade des Anglais ist eine gute Möglichkeit, von einem Ender der Stadt ans andere zu kommen (Alternative: Autobahn im Landesinneren) - und ganz ehrlich: was gibt es da auszukundschaften?

Zu "automatische Pistole" - Das ist eine Automatik (Oxford-Deutsch: Selbstladepistole) im Gegensatz z.B. zu einem Revolver

Zu "Familie hat 100.00 Euro / 84.000 GBP erhalten" - diese Aussage stammt von seinem Bruder (übrigens hatr er die vorgeblich nicht überwiesen, sondern in mehreren Beträgen Freunden zur Mitnahme nach Tunesien mitgegeben) - wie wäre es denn, wenn sein Bruder gerade für diese Aussage EUR 100.000 bekommen hat?

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Mein Fazit: Eine "normale" Amokfahrt, die erst hinterher in ein Terrorszenario verwandelt wird

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Ich hab da mal ein Alternativszenario

Unser (Kurier-)fahrer hat sich das Feuerwerk angesehen, und ist ziemlich sauer, dass er jetzt eben nicht ins Restaurant oder zum Rockkonzert gehen kann, sondern arbeiten muss. Er will Richtung Monaco und stellt fest, dass die Starße immernoch gesperrt ist, obwohl das Feuerwerk bereits eine halbe Stunde her ist. Voller Wut gibt er Gas, und fährt hupend auf den Bürgersteig, um die Absperrung zu umfahren, und weil dort weniger Menschen sind, als auf der Straße. Weil er nun leider gerade unter Drogeneinfluss steht, läuft das ganze etwas sehr ruppig ab, er "überfährt" (nicht unbedingt wörtlich, sondern im landläufigen Sinne) einige Personen und fährt danach wieder auf die Fahrbahn zurück. Dort dämmert ihm, was er gerade getan hat, und er kommt langsam just vor dem Westminster Hotel zum Stehen, wo Gutjahr ihn filmt. Die zwei Polizisten haben über Funk mitgeteilt bekommen, dass ein LKW in die Straße eingefahren ist und mehrere Menschen erfasst hat. Sie überqueren die Straße und versuchen, ebenso wie vorher schon der Moped-/Rollerfahrer per Hand, den LKW mit vorgehaltener Waffe zum Stehen zu bringen. Der Fahrer bekommt das nicht mit, erst als er die Schüsse hört / Einschläge bemerkt, gibt er instinktiv Gas. Nachdem er weitere 200 Meter weit Menschen um-, an- und über(ge)fahren hat, hält er an. Dort wird er von allen Seiten von Polizisten unter Feuer genommen, und wehrt sich mit seiner Pistole.

Im Nachgang passte dieser Vorfall dann viel zu gut in die "Terroooor!"-Agenda, als dass man ihn ungenutzt hätte vorüberziehen lassen

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Solange ich keine Hinweise finde, die nicht in dieses Alternativszenario passen, bleibe ich dabei.