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Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Druckversion

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RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 08.09.2016

@rkb:
Ich meine mich auch daran zu erinnern, dass Sandra Bertin in einem frühen Interview sagte, dass das "Erklimmen" des Gehwegs außerhalb der Kameras stattfand, und dass der LKW auf dem Gehweg praktisch nicht zu sehen war, da die Kameras auf die Beobachtung des Verkehrs auf der Straße ausgerichtet sind. Das könnte allerdings auch eine Schutzbehauptung gewesen sein, um nichts Konkretes sagen zumüssen.



@woodybox

Folgende Passagen finde ich dazu im Marianne-Artikel:

22:33 (zur Plausibilität dieser Zeit s.u.*)
Die Einheit "ARES" der Police Municipale meldet einen "verrücktgewordenen" LKW auf dem Gehweg ("sur le trottoir") der südlichen Fahrbahn gegenüber des Centre Universitaire Méditerranéen, Hausnummer 65 der Promenade des Anglais.

22:33:45
Auf der südlichen Fahrbahn ("sur la chaussée") fährt ein LKW in West-Ost-Richtung mit hoher Geschwindigkeit und "Schlingerbewegungen" ausführend; zur selben Zeit werden viele Passanten beobachtet, die anfangen zu rennen und versuchen, dem LKW auszuweichen. Das besagte Fahrzeug entspricht der folgenden Beschreibung: Es ist ein weißes Fahrzeug, Typ Sattelzug ("de type semi-remorque") der Marke RENAULT, fahrend ohne Licht.
(aufgrund der nicht genauen Zeitangabe der Meldung der Polizeistreife wissen wir nicht, ob dies vorher, also westlich, oder danach, also östlich des CUM war, s.u.*)

22:34:03
Wir entdecken/stellen fest ("constatons"), dass das Fahrzeug mindestens eine Person auf dem Gehweg ("sur le trottoir") der südlichen Fahrbahn anfährt, während es seine Fahrt, beschleunigend, Richtung Osten fortsetzt.

(...)

22:34:16 (s.u.*)
Das Fahrzeug setzt seine Fahrt auf dem Gehweg ("sur le trottoir") fort und befindet sich auf Höhe der Hausnummer 58 der Promenade des Anglais (Anm.: das ist das Voilier Plage). Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs wird auf 60km/h geschätzt (...) Das Fahrzeug setzt seine Fahrt auf dem Gehweg ("sur le trottoir") fort (...).

(...)

22:34:30
Beobachtungen, dass das Fahrzeug noch schneller fährt ("encore plus vite"), immer in derselben Richtung; seine Geschwindigkeit kann mit ungefähr 90 km/h geschätzt werden. Immernoch auf dem Gehweg ("sur le trottoir") der südlichen Fahrbahn, zerquetscht und trifft ("écrase et percute") der LKW zahlreiche Opfer, während er seine irrsinnige Fahrt fortsetztsetzt.

22:34:36
Beobachtungen, dass das Fahrzeug dann auf die Fahrbahn ("sur la chaussée") fährt, die mit Fußgängern angefüllt ist, während es einen weiteren Schwenk ausführt. Dieses "Herunterfahren" ("Ce décroché") geschieht plötzlich auf der Höhe der Kreuzung Promenade des Anglais / Rue Cronstadt.

Die Rue Cronstadt befindet sich direkt am Negresco auf der westlichen Seite, also bereits nach Passieren des Boulevard Gambetta. Nach diesem Bericht befand sich der LKW also zumindest zwischen Voilier Plage (bzw. CUM s.u.*) und dem Hotel Negresco auf dem Gehweg.


*Zur Plausibilität der Uhrzeiten an den Hausnummern 65 (CUM) und 58 (Voilier Plage):
Das Centre Universitaire Méditeranéen und das Voilier Plage liegen ca. 120m auseinander. Bei einer Geschwindigkeit von 60km/h benötigt ein Fahrzeug dafür ca. 8 sec. Ausgehend davon gehört die Meldung der Polizeistreife (22:33) zeitlich zwischen die Beobachtungen 22:34:03 und 22:34:16.


Zu den Berichten im Marianne und L'Obs (ist viel oberflächlicher) drängt sich mir der Eindruck auf, dass dies nicht dem ursprünglichen Bericht der CCTV-Polizistin Sandra Bertin entspricht, sondern eher der z.B. durch das Innenministerium "getunten" Version.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - query - 08.09.2016

@rkb

Noch behämmerter ist ja das: "sahen wir die Menge auf uns zu rennen". Also ENTWEDER fuhr der auf der Straße ODER dem Gehsteig, das heißt ENTWEDER stellen sich Autos quer ODER die Menge rennt. Einzig möglich wäre noch: Autos stellten sich quer, DESHALB fährt er auf den Gehsteig (also der LKW jetzt). Aber die Menschenmenge hat sich ja schon vorher bewegt ... laut dieser Aussage.

Hmm. Ich find die Augenzeugenberichte ja insgesamt reichlich widersinnig - weiß aber nicht, ob das nicht immer so ist. Es heißt ja, das sei ein ziemliches Problem mit den Augenzeugen und der individuellen Wahrnehmung, und meine, gehört zu haben, die würden jetzt gerichtlich auch nicht mehr anerkannt. Wenn ich mir die in deinem Bericht so durchlese, ahne ich auch, warum.

@Rantanplan

Dein Bericht kam parallel. Kurze Gedanken dazu: Also fuhr er "offiziell" schon die ganze Zeit auf dem Gehsteig. Eine große "Menge" kann da nicht unterwegs gewesen sein, wenn es nur einen "erwischt" hat ... aber okay, Franck halt, der war ja ne halbe Stunde später unterwegs :-) ... Ich musste auch an die BILD-Reporterin (siehe Augenzeugen-Thread) denken - am Negresco muss der LKW doch schon abgebremst haben, oder? Und die Polizeiautos sind ihm dann auf dem Gehsteig gefolgt und von da evtl. nicht auf die Straße gekommen? *schwurbel*


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - rkb - 08.09.2016

Also, wenn der damalige Bürgermeister von Nizza Christian Estrosi voller stolz behauptet, dass das moderne Überwachungssystem auch Taschendiebstahl erkennen und Täter ausforschen könne, dann gehe ich mal davon aus, dass auch der Gehsteig der Promenade im Bereich der CCTV-Kameras lag. So zu tun, als würde das modernste Überwachungssystem nur zur Verkehrskontrolle eingesetzt werden, also, das kann ja nur ne absichtlich gestreute Fehlinformation sein.

ad Augenzeugen: Yep. Da gibt es die tollsten und widersinnigsten Berichte und trotzdem hinterfragen die Medien diese nicht. Somit entsteht der Eindruck beim gutgläubigen Leser/Zuseher, dass diese Augenzeugenbericht wahr sein müssen.

ad 22:33:45 Auf der südlichen Fahrbahn ("sur la chaussée") fährt ein LKW in West-Ost-Richtung mit hoher Geschwindigkeit und "Schlingerbewegungen" ausführend; zur selben Zeit werden viele Passanten beobachtet, die anfangen zu rennen und versuchen, dem LKW auszuweichen.

Das würde bedeuten: Der LKW fährt auf der Straße und gleichzeitig flüchten Passanten am Gehstreifen (!) vor dem LKW. Bedeutet somit die "Schlingerbewegung", dass der LKW immer wieder von der Straße auf den Gehstreifen und zurück gefahren ist? Stelle ich mir mit "hoher Geschwindigkeit" ziemlich schwierig vor, wenn man Straßenlaternen und Autos bei der ganzen Chose miteinbezieht. In dem Fall würden natürlich quer stehende Autos Sinn machen. Aber realistisch scheint mir das Szenario deshalb noch lange nicht.


RE: CCTV-Bilder und Franck - woodybox - 09.09.2016

(08.09.2016, 20:13)rkb schrieb: Also, ich habe in meiner Analyse auch angemerkt, dass die CCTV-Bilder automatisch an eine Zentrale Stelle der Nationalen Polizei gehen, deshalb hätten die sowieso keinen Bericht von Sandra Bertin gebraucht, da sie alles selber sehen konnten. Für mich heißt das, dass dieses ganze "Bertin-Gate" inszeniert ist und ablenken soll. Von was?

Das halte ich ehrlich gesagt für ausgeschlossen. Nochmal zum Ablauf der Affäre:

- Eine Abteilung des Innenministeriums weist die Nizzaer Stadtpolizei an, die Videoaufnahmen widerrechtlicherweise zu löschen.

- Sandra Bertin weigert sich nicht nur, sondern geht frontal an die Öffentlichkeit und beschuldigt das Innenministrium, sie unter Druck gesetzt zu haben, ausserdem verrät sie sogar ein paar "pikante" Details, was da zu sehen ist.

- Der Innenminister Cazeneuve verklagt Bertin wegen Verleumdung. Im Gegenzug wird das Innenministerium wegen Missbrauchs im Amt verklagt.

- Bertins Kollegen unterstützen und bestätigen Bertin.

- Bertin macht eine Facebook-Seite auf, wo sie um Unterstützung wirbt (und bekommt).

- Das Präsidialamt will die Videoaufnahmen nicht gesehen haben, obwohl es erwiesenermassen eine DVD-Kopie gab.

Dieses ganze Theater soll nur inszeniert worden sein, um von irgendetwas abzuzlenken? Durch die Bertin-Affäre sind die Videoaufnahmen doch erst in den Fokus geraten! Die Stimmen, sie öffentlich zu machen, mehren sich, etwa auf Sandra Bertins Facebook-Seite.

In dem Bericht, den du als Beleg anführst, dass die CCTV-Aufnahmen direkt an die nationale Polizei weitergeleitet werden, geht es um eine andere Stadt, Saint-Herblain. Aber selbst wenn das bei Nizza auch so wäre, heisst das noch lange nicht, dass es nicht zu den Verpflichtungen der Stadtpolizei gehört, die Videos zu sichten und einen Bericht anzufertigen. Sandra Bertin hat immer wieder betont, dass sie sich strikt an Recht und Gesetz hält.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - woodybox - 09.09.2016

(08.09.2016, 20:50)Rantanplan schrieb: Folgende Passagen finde ich dazu im Marianne-Artikel:

Schon klar, laut dem Bericht in Marianne fuhr der LKW spätestens ab dem CUM auf dem Gehweg. Aber wie du selbst sagst:

(08.09.2016, 20:50)Rantanplan schrieb: Zu den Berichten im Marianne und L'Obs (ist viel oberflächlicher) drängt sich mir der Eindruck auf, dass dies nicht dem ursprünglichen Bericht der CCTV-Polizistin Sandra Bertin entspricht, sondern eher der z.B. durch das Innenministerium "getunten" Version.

Allerdings, zumal der Bericht ja Bertins Aussage im Interview widerspricht. Ausserdem habe ich hier aufgezeigt, dass die Timeline des Berichts in sich widersprüchlich ist. Der LKW hätte vor dem Westend-Hotel "dizaine", also sagen wir 10 bis 30 Leute, überfahren, mit einer Geschwindigkeit von 20 km/h. Das scheint mir total unglaubhaft, weil bei diesem Tempo die allermeisten Leute noch hätten reagieren und sich retten können. Ausserdem wurde der Kiosk mitnichten umgemäht, wie rkb auch schon angemerkt hat.

Was ich mich frage ist: wer hat eigentlich den Bericht an die Presse geleakt? Man könnte meinen die nationale Polizei, um Bertin zu diskreditieren. Angesichts der Schwächen des Berichts glaube ich aber eher, dass es das Nizzaer Bürgermeisteramt war, dass ja auch im Beistz des Berichts war. Nach dieser Deutung war das eine Blossstellung der Zentralregierung. Le Monde sind ja schon Unstimmigkeiten in dem Bericht, etwa am Point Gambetta, aufgefallen.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - woodybox - 11.09.2016

(06.09.2016, 22:36)woodybox schrieb: https://www.youtube.com/watch?v=1ZXjV7Ok0y4

das ich für authentisch und glaubwürdig halte. Um 22:36 sieht man wegeilende Menschen und um 23:00 ist die Promenade praktisch geräumt. Damit war für mich 23 Uhr als Tatzeit gestorben.

Allerdings hat man keinen Blick auf den Tatort. Es könnte also sein, dass die Ursache dafür, dass die Menschen flohen, ein anderes Ereignis war als das von Gutjahr gefilmte. ZB eine Schiesserei vorm Negresco, mit Bouhlel und seinem LKW als Beteiligten.

Nur zur Information - ich bin jetzt wieder ganz sicher, und sicherer denn je, dass der LKW um 22:35 in die Menschenmenge am Hyatt fuhr und dass um 23 Uhr nichts passierte.

Ich skizziere hier nur kurz mal meine Argumentation, falls es jemanden interessiert, kann er das ja nachvollziehen. Ich habe nämlich das obige Video, das vom Hotel Beau Rivage aus gefilmt wurde, mit einer erweiterten Version des Videos von Nader Al-Shafei verglichen:

https://www.youtube.com/watch?v=LnrhZgaBKkw

Hier kommt um 2:12 ganz kurz ein stehendes Polizeiauto mit Blaulicht ins Bild, das um 0:25, als die Kamera die selbe Stelle filmte, noch nicht da stand. Messerscharfer Schluss: es muss in der Zwischenzeit da vorgefahren sein.

Ich bin mir sicher, genau dieses Polizeiauto auf dem Beau Rivage-Video entdeckt zu haben. Es kommt um 2:00 unten ins Bild, bahnt sich einen Weg durch die fliehende Menge und an Sperren vorbei und fährt um 3:26 genau an dieser Stelle vor (man kann das Blaulicht noch als flackernden Punkt erkennen) und hält an, nämlich am Cannes du sucre neben dem Hyatt. Im Untertitel ist eine Zeit von 22:36 angegeben.

Ausserdem sieht man im Al-Shafei-Video um 5:30 einen Krankenwagen mit Sirene vorbeifahren. Genau so ein Krankenwagen erscheint im Beau Rivage-Video um 22:42. Kommt also zeitlich sehr gut hin.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Steuerzahler - 11.09.2016

http://inselpresse.blogspot.com.es

PaulCraigRoberts.org: Das Blatt wendet sich - Die offizielle 9/11 Version ist jetzt die Verschwörungstheorie, Teil 2

Zitat:Offenbar reichte dem französischen Innenministerium die Aufforderung zu Löschung von Beweisen des "Anschlages" nicht. Laut einer leitenden Polizeibeamtin in Nizza, Sandra Bertin, übte das Innenministerium Druck auf sie aus, damit sie ihren Polizeibericht zum "LKW Massaker" in Nizza fälschte. Bertin sagte dem Journal du Dimanche, dass "er mir befahl in [den Bericht] zu schreiben, wo genau die Polizei postiert war, von der ich aber nichts auf dem Bildschirm sah."

Der Innenminister Bernard Cazeneuve verklagt nun die Polizei von Nizza wegen "Verleumdung", ganz so als wäre es möglich, irgendeinen Politiker irgendwo im korrupten Westen zu verleumden. Vielmehr, warum sollte eine leitende Behördenleiterin in Nizza eine Geschichte erfinden, in der es um einen abzuändernden Befehl geht? Macht nicht wirklich Sinn, oder? Es ist klar, dass die Zentralregierung versucht, Beweise zu verbergen, welche der offiziellen Geschichte widersprechen könnten.

Es sieht auch ganz so aus, als würde die französische Medienlandschaft die Polizistin von Nizza entsorgen, indem sie diese als rechtsextrem und gegen die momentane Regierung hinstellt.

Schauen Sie sich dieses Video an und ignorieren Sie das aus vier Worten bestehende Vokabular des Erzählers. Was Sie daraus lernen ist, dass alle diese Menschen, die man in diesen Lügenpresseberichten herumrennen sieht keine Ahnung haben, wovor sie wegrennen. Die Lügenpresse erschuf den Eindruck, als würden sie von dem LKW wegrennen. Allerdings zeigen die Interviews, dass sie nur deswegen rannten, weil auch andere rannten, und weil die Polizei ihnen sagte "Terroristen, rennt!", und weil sie Schüsse hörten (offenbar haben die Polizisten Platzpatronen verschossen). Die Interviewten berichteten: "Jeder rennt mit den anderen mit, auch wenn man keine Ahnung hat, wovor man wegrennt. Man kann nichts dagegen tun, man rennt mit ihnen mit. " Keiner der Weggerannten sah je einen LKW.

Der angeberische Erzähler meinte, der Film mit den wegrennenden Menschen wurde gedreht, bevor der LKW angeblich 185 Menschen niedermähte und 85 von ihnen tötete. Der Erzähler hat genau dann recht mit dem was er sagt, wenn der Zeitstempel korrekt ist. Der Erzähler sagt, die Strassen mussten für die Krisenschauspieler geräumt werden, damit sie ihre Show aufziehen konnten, die dann dazu verwendet wurde unsere Gedanken hinsichtlich der Geschichte zu kontrollieren.

Ich habe darauf hingewiesen, dass ein LKW, der 185 Menschen überfährt und 85 tötet, mit Blut übergossen sein müsste, und dass die Körper überall auf der Strasse in ihrem Blut liegend verteilt sein müssten. Und doch zeigen die Bilder und Videos nichts derartiges. Der angehaltene LKW, auf den die Polizisten geschossen haben ist weiß wie Schnee.

Unabhängig von der umfangreichen Onlineanalyse der Videobeweise des "Nizzaanschlages" halte ich den "Terroranschlag" von Nizza aus denselben Gründen für verdächtig, wie ich den Anschlag auf das Pentagon für verdächtig halte. Auch wenn es Beweise gibt, die gegen die offizielle Version sprechen, so weigern sich die Behörden jene Videobeweise zu veröffentlichen die, sollten sie das zeigen, was von den Behörden behauptet wird, die Skeptiker auf der Stelle zum Schweigen bringen würden, weil die offizielle Version offenbar stimmen muss.

Wenn eine Regierung behauptet, dass sie Videobeweise hat, mit welchen die offizielle Version bewiesen werden kann, sich aber weigert diese zu veröffentlichen, oder gar verlangt, dass die Videobeweise zerstört werden, dann wissen wir als absolute Tatsache, dass die Videobeweise der offiziellen Version widersprechen. Das ist die einzig mögliche Schlussfolgerung.

Meine Leser werden mir schreiben und mich fragen, wie die Regierung nur erwarten kann, dass sie mit den Fälschungen davon kommt und im Fall von 9/11 sogar mit einer Operation unter falscher Flagge, mit orchestrierten Terroranschlägen? Die Antwort ist vielleicht, dass es einfach sehr lange gedauert hat, bis die Lügen zum JFK Mord und 9/11 hochkamen, um die Regierung unter Druck zu setzen, und so wird es wohl auch diesmal einige Zeit dauern, bis es zu einem langsamen Erwachen der Öffentlichkeit kommt. In der Zwischenzeit werden die orchestrierten Zwischenfälle als Agenda dienen, zu welchem Zweck sie ja auch durchgeführt werden, und bis die Öffentlichkeit dann auch diese durchschauen wird wird es schon eine neue Situation und eine neue Orchestrierung geben.

Man darf nicht vergessen, dass die Öffentlichkeit glaubt, sie habe die Beweise gesehen. Zeitungen brauchen Fotos, um ihren Berichten eine visuelle Dimension zu geben und das Fernsehen braucht Videos der Ereignisse. Nachrichtenorganisationen leiden unter Zeitdruck und sie müssen das nehmen, was sie in die Hände bekommen. Es gibt keine Zeit, das Bildmaterial zu hinterfragen. Der überwiegende Teil der Öffentlichkeit denkt, dass die Fotos und Videos den Wert von Beweisen haben, da sie sonst nicht gezeigt würden und mit dieser Perspektive akzeptieren sie alles gezeigte ungefragt als Beweis. In einem früheren Artikel verband ich die lange Reihe an Fotos über Nizza, die in der britischen Daily Mail abgebildet waren. Die Fotos zeigen eine ruhige Situation. Es gibt wenige Menschen, die auf der Strasse liegen und sie geben keine Hinweise auf physische Beeinträchtigungen, oder Blut und es gab abgedeckte Objekte, von denen die Öffentlichkeit annimmt, es seien Tote. Die Strassen aber sind frei von verspritztem Blut und zerquetschten Körperteilen, was nach einem solchen LKW Zusammenstoß mit 185 Menschen eigentlich der Fall sein müsste. Uns wurden auch nur wenige Videos gezeigt, deren Ursprung unklar ist mit Ausnahme des einen von Richard Gutjahr, der davor offenbar positioniert wurde, um folgenlos sowohl den "Terroranschlag" in Nizza als auch den in Deutschland zu filmen. Online Analysten der Videos zeigen, dass sich diese nicht als Beweise für den Ablauf eignen. Die wahre Frage ist, warum der französische Innenminister die Herausgabe von Sicherheitskameraaufzeichnungen verhinderte und auf ihre Zerstörung bestand, auf denen aber der ganze Zwischenfall zu sehen ist, eine Anordnung, welche die Zentralregierung in Paris in Konflikt brachte mit den Behörden in Nizza. Es gibt zu diesem sehr seltsamen Detail keinerlei Interesse der US Medien. Es ist aber keine "Verschwörungstheorie" zu fragen, warum die Öffentlichkeit die Videobeweise des tatsächlich geschehenen nicht sehen darf.

Welcher Agenda dienen die Anschläge von Paris und Nizza? Diese Frage sollte sich jeder in den Medien stellen, hätten wir richtige Medien, sie würde es untersuchen. Die mir momentan zugänglichen Informationen geben mir eine Antwort. Von all den Menschen in Westeuropa sind die Franzosen die geistig unabhängigsten. Die französische Unabhängigkeit aber hat in letzter Zeit eine Reihe von Schlägen aus Washington einstecken müssen:

Die größte französische Bank war gezwungen 9 Milliarden Dollar an Washington zu übergeben, weil sie mit einem Land Geschäfte tätigte, das auf Washingtons Verbotsliste steht.

Washington zwang Frankreich einen lukrativen Schiffsvertrag mit Russland zu stornieren, und das zum Nachteil französischer Firmen und Werftarbeitern.

Washington zwang Frankreich zu einem diplomatischen Konflikt mit Russland, den die Franzosen nicht wollen und in einen lauernden militärischen Konflikt, den die Franzosen noch weniger wollen, da dieser die Vernichtung Frankreichs bedeuten würde. Eine einzige russische SS-18 kann knapp ein Drittel Deutschlands vernichten, wie viele wird es wohl brauchen, um Frankreich vom Erdboden verschwinden zu lassen? Vielleicht eine Handvoll.

Man darf nicht vergessen, dass Präsident Charles de Gaulle 1966 Frankreich aus der NATO herausnahm, weil er die Unabhängigkeit Frankreichs bei außenpolitischen Angelegenheiten sichern wollte. Frankreich hat sich erst wieder 2009 unter Washingtons Fuchtel begeben, als der Washington ergebene Nicolas Sarkozy mit Hilfe von Geld aus Washinton ins Amt geschoben wurde, und dann den Befehl aus Washington bekam, Frankreich wieder der NATO anzuschließen.

Die orchestrierten Ereignisse von Paris und Nizza dienen dazu, Frankreich zurück in die Arme Washingtons zu treiben. Dieser Traum der Unabhängigkeit wurde zu einem Alptraum, als die Unabhängigkeit des französischen Volkes vom Wohlwollen sowohl von Terroristen als auch Russland abhängt. Washington wiederum, das Sarkozy an der Leine hat, der wieder einmal Washingtons Kandidat für die französische Präsidentschaft ist, will Frankreich in der NATO halten.

Der Artikel im Europhysics Journal, der auf die Unmöglichkeit der offiziellen 9/11 Version hinweist könnte zu einer Wiedergeburt des Skeptizismus unter Europäern führen. Nur eine skeptische Medienlandschaft ist bereit Regierungsnarrativen auf den Zahn zu fühlen und damit in der Lage, inszenierte Terrorzwischenfälle zu verhindern, mit denen geheime Agendas verfolgt werden.

Erinnern Sie sich immer daran, dass die US Regierung über zahlreiche Videobeweise des 9/11 Anschlags auf das Pentagon verfügt, sich aber weigert, diese Beweise freizugeben, obwohl sie meint, dass sie ihre Version der Geschichte stützt. Vergleichbar hat die französische Zentralregierung den Behörden in Nizza verboten die Aufnahmen von Sicherheitskameras zu veröffentlichen, die den LKW Zwischenfall zeigen, und dass sie sogar forderte, das Beweismaterial zu zerstören. Wie können wir nur Regierungen glauben, die sich weigern uns die harten Beweise zu zeigen?

Zum 1. Teil : Teil1 : PCR - Das Blatt wendet sich

Zum Original: The Tide is Turning:



RE: CCTV-Bilder und Franck - rkb - 12.09.2016

(09.09.2016, 11:34)woodybox schrieb: In dem Bericht, den du als Beleg anführst, dass die CCTV-Aufnahmen direkt an die nationale Polizei weitergeleitet werden, geht es um eine andere Stadt, Saint-Herblain. Aber selbst wenn das bei Nizza auch so wäre, heisst das noch lange nicht, dass es nicht zu den Verpflichtungen der Stadtpolizei gehört, die Videos zu sichten und einen Bericht anzufertigen. Sandra Bertin hat immer wieder betont, dass sie sich strikt an Recht und Gesetz hält.

Hier geht es um das Überwachungssystem von Nizza. Der Artikel ist zwar schon ein paar Jährchen alt, aber die Info ist da:

"Un policier municipal est détaché auprès du centre de commandement de la ­nationale. Une unité spécialisée, la brigade de répression des actions violentes, ainsi que le SRPJ, peuvent regarder en direct les images des ­caméras."

http://www.parismatch.com/Actu/Societe/Nice-cameras-videosurveillance-Big-Brother-153684

Bezüglich Sandra Bertin: Sie gab in ihrem Büro ein Interview, das heißt, ihre Vorgesetzten gaben grünes Licht. Wer sind ihre Vorgesetzten? Und wer sind die Vorgesetzten dieser Vorgesetzten usw. Und welcher Lokalpolitiker würde sich mit Paris anlegen wollen? Ehrlich gesagt, ich halte das nicht für sehr wahrscheinlich, da niemand die Hand beißt, die einen füttert. Es sei denn, der Sarkozy-Flügel (Estrosi, ...) wollte ein wenig Stimmung für den kommenden starken Mann machen.

Bezüglich Zeitablauf, also, da passt ja bekanntlich (noch immer) nichts zusammen. Und der Gutjahr-Widerspruch ist (noch immer) der große Knaller Wink


RE: CCTV-Bilder und Franck - woodybox - 13.09.2016

(12.09.2016, 23:50)rkb schrieb: Bezüglich Sandra Bertin: Sie gab in ihrem Büro ein Interview, das heißt, ihre Vorgesetzten gaben grünes Licht. Wer sind ihre Vorgesetzten? Und wer sind die Vorgesetzten dieser Vorgesetzten usw. Und welcher Lokalpolitiker würde sich mit Paris anlegen wollen? Ehrlich gesagt, ich halte das nicht für sehr wahrscheinlich, da niemand die Hand beißt, die einen füttert. Es sei denn, der Sarkozy-Flügel (Estrosi, ...) wollte ein wenig Stimmung für den kommenden starken Mann machen.

Nicht schwer zu beantworten. Bertins Aktion war klar mit dem Bürgermeisteramt abgesprochen, also auch mit Estrosi, der zwar nicht mehr Bürgermeister ist, aber immer noch die graue Eminenz im Hintergrund ist. Und ja, er scheint die Affäre tatsächlich als Mittel zu nehmen, Paris ans Bein zu pinkeln. Vermutlich ist das Leaken des (zweifelhaften) Polizeiberichts an Marianne etc. auch auf seinem Mist gewachsen.

Dieses Bild hier


[Bild: Screen%2BShot%2B2016-09-13%2Bat%2B11.38.35%2BAM.png]

das das JdD mit dem Bertin-Interview abdruckte, spricht Bände. Es soll vorm Bürgermeisteramt aufgenommen worden sein, und die Umarmung des Polizisten signalisiert, dass die ganze Nizzaer Polizei hinter ihr steht.

Man muss jetzt keinen Gutmenschen aus Estrosi machen, aber abgesehen von Profilierungsgründen und vielleicht sogar moralischen Bedenken könnte er sich auch gedacht haben, die Nummer stinkt so zum Himmel, da wollen wir uns nicht die Finge dran verbrennen. Das sollen gefälligst die in Paris ausbaden.


RE: CCTV-Bilder und Franck - woodybox - 30.09.2016

Es wird interessant - breaking news:

Nice attacker wasn’t stopped by police, drove on for 4 mins – French media

https://www.rt.com/news/361215-nice-attack-truck-stall/

Ich habe den Artikel ganz frisch entdeckt und muss jetzt ausser Haus, wollte euch aber schon mal Bescheid sagen.