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Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Druckversion

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RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 24.07.2016

(24.07.2016, 11:45)rkb schrieb: Also, deine "Arbeitshypothese" ist, dass der LKW im Stau stecken geblieben ist und deshalb die ganze Chose durcheinandergewürfelt wurde, habe ich das richtig verstanden?

Klares "Jein" - der Stau war schon einkalkuliert (s.u.), aber er war an der falschen Stelle, weil die Ableitung des Verkehrs erst ungefähr 1,5 km später, als ursprünglich vorgesehen, vorgenommen wurde. Damit wurde der Stau 1,5 km länger.

Die verkehrsfreie Zone sollte ursprünglich an der Rue Lenval beginnen. Die Zone sollte der Kühllaster an dieser Stelle befahren, allerdings nicht aus der Rue Lenval kommend, die ist nämlich Einbahnstraße in der vom Strand wegführenden Richtung und sollte zur Ableitung des Verkehrs genutzt werden, sondern ganz normal auf der Promenade des Anglais aus Richtung Flughafen kommend.

Aus "am Kinderkrankenhaus hat der LKW die verkehrsfreie Zone auf der Promenade des Anglais befahren" wurde dann im Narrativ "am Kinderkrankenhaus hat der LKW die verkehrsfreie Zone auf der Promenade des Anglais befahren" - wurde halt schnell umgewichst, weil zur Plausibilitätskontrolle der Story keine Zeit war, die Pressemeldungen waren schließlich schon vorbereitet / herausgegeben.

Tatsächlich begann die verkehrsfrei Zone erst viel später. Dadurch hatte der Kühllaster nicht ab Rue Lenval freie Fahrt, sondern stand im Stau. Eine Fahrt über den Fußweg schied aus, wegen der vielen Zeugen in den stauenden Autos. Hätte er im Stau abgewartet, wäre der ganze Zeitplan durcheinander gekommen. Also musste ein Ersatz-LKW herangeschafft werden, auf die Schnelle gab es aber keinen Kühllaster mehr - der 14. Juli ist in Frankreich ja nun einmal Feiertag.

(24.07.2016, 11:45)rkb schrieb: Im Script dürfte aber auch die "Schießerei" aus dem LKW gestanden sein - vermutlich ist der "Komplize", der am Beifahrersitz hätten sein sollen, nicht zur Übung aufgetaucht. Deshalb wirkt diese ganze "Shooting! Shooting! Panic!" ziemlich aufgesetzt. Offiziell soll ja der Truck mit 90 km/h Zickzack gefahren sein - und gleichzeitig der Fahrer aus dem Seitenfenster geschossen haben. Natürlich. Deshalb führte der Fahrer auch die Kalschnikow-Replika mit sich, die sich auf Bildern gut gemacht hätte, hätte sie der Beifahrer aus dem Fenster gehalten.


(ab hier editiert)


Ein Ersatzfahrer wurde gefunden - aber auf die Schnelle nicht auch noch ein Beifahrer. Auf den konnte vielleicht auch verzichtet werden, weil der ja beim Befahren der Festmeile zum Einsatz kommen sollte (Schusswechsel mit Polizisten). Und darum lesen sich auch die Berichte so merkwürdig, dass der Fahrer während der Fahrt geschossen haben soll - das sollte ursprünglich der (nicht mehr vorhandene) Beifahrer tun.

Den vorherigen Schusswechsel mit drei Polizisten, der im Script vorgesehen war, findet man noch teilweise in Medienberichten.

Wahrscheinlich waren auch Chrash-Videos auf dem ersten Teil der Strecke (später dann Staustrecke) vorgesehen, die ins Wasser gefallen sind. Als musste die Crash Szenerie in den tatsächlich abgesperrten Teil verlegt werden. Damit musste auch das Schlusszenario vom Westminster zum Hyatt verlegt werden, da nur dazwischen noch Videos gedreht werden konnten.

Gutjahr, der das ganze filmen sollte, saß ja aber nun einmal im Westminster, ohne Chance ins Hyatt mit einem vergleichbaren Blick zu wechseln. Das offizielle Ende, das man in vereinzelten Medienberichten findet und bei dem zwei Polizisten und ein Zivilist den LKW zum Halten gebracht haben, konnte jetzt so nicht mehr stattfinden - irgendetwas musste ja schließlich auch vor Gutjahrs Videolinse passieren. Also wurde das eigentlich geplante Ende in das umgewichst, was wir auf dem Gutjahr Video sehen, und einen LKW, der am neuen Endpunkt einfach so stehen bleibt. Für das Ende gab es keine Ausweichstory, der Rollerfahrer und die 2 Polizisten versuchen zwar noch zu retten, was zu retten ist, indem sie dem LKW hinterhersprinten, aber hatten keine Chance, weil der LKW (Ersatzfahrer!) zu schnell fuhr. Am neuen Endhaltepunkt blieb der LKW stehen - aber der Zivilist und die 2 Polizisten waren nicht da. Damit fehlte auch der Start zum Eingriff der anderen Polizisten.

Dieses Chaos am Endhaltepunkt ist gut auf dem "Schmankerl-Video" zu sehen, wo minutenlang nichts passiert, obwohl die Einsatzkräfte schon bereit stehen (z.B. links am Ende des Pavillons hinter der Palme).







RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Steuerzahler - 24.07.2016

Anbei mal ein paar italienische YT-Videos.
Leider verstehe ich kein It.





eine etwas gewagte 3D Simulation.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 24.07.2016

(24.07.2016, 12:28)ralf schrieb: Anbei mal ein paar italienische YT-Videos.
Leider verstehe ich kein It.





eine etwas gewagte 3D Simulation.

Genau so sollte es eigentlich ablaufen (siehe mein editierter Post oben #171) - Ende vor dem Westminster.

Ja, und ob des Staus und der Verlegung der Szenerie musste auch auf die verfolgenden Polizeiwagen verzichtet werden - den Aufruhr, den die beim Durchfahren des Staus verursacht hätten, hätte kein Mensch mehr vertuschen können.

Crisis-staging ist schon ein harter Job...


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - lila - 24.07.2016

Attentat à Nice : une nouvelle vidéo du "camion fou"
https://www.youtube.com/watch?v=54OYU9mbXjE

Und (noch) keine Leichen hiner dem Laster!


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 24.07.2016

Zur der Stau-Thematik (und damit der Sicherheitsthematik) habe ich zwei Grafiken angefertigt, die diese vielleicht verdeutlichen


[Bild: 003a.jpg]




[Bild: 003b.jpg]


Aufgrund der geänderten Verkehrsführung, hat die Nationalpolizei ihr ursprüngliches Sicherheitskonzept aufgegeben - nicht aus Sicherheitsgründen, sondern um das Event überhaupt durchführen zu können.

Das Sicherheitskonzept der Nationalpolizei und die Versuche ihre "Versäumnisse" dabei zu vertuschen ist derzeit das beherrschende Thema der öffentlich geführten Diskussion in Frankreich.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - hoaxland - 24.07.2016

Ok, so ich hab mich jetzt auch mal angemeldet...

Ich fasse zu Beginn einfach nochmal einiges von dem zusammen, was ich bisher schon so zusammengetragen habe (hatte ich teilweise auch schon auf propagandaschau gepostet). Ich habe jetzt hier nicht jeden Post komplett gelesen, von daher hoffe ich mal, dass nicht zuviel doppelt ist.

Da ich sie jetzt hier in der Form noch nicht gesehen habe, nochmal die (etwas) detaillierteren Fotos des LKW
[Bild: lkw08ouusb.jpg]
[Bild: lkw09zmuab.jpg]
[Bild: lkw05zwua5.jpg]

Eigentlich hatte ich ja nach diesen Bildern schon keine Fragen mehr. Wundert mich auch, dass das hier noch nicht stärker thematisiert wurde, vielleicht hab es aber auch einfach übersehen. 
Ich wüsste nicht, wie es möglich sein sollte, dass dieser LKW 300 Menschen an- oder überfahren hat (zuletzt angeblich 84 Tote und 308 Verletzte). Dieser LKW, ohne Blut, ohne Spuren, ohne Beschädigung im mittleren Bereich (es wurden nur die Verkleidung und die Haube entfernt) soll mehrere Hundert Menschen umgefahren und zermalmt haben? Ernsthaft? Diese Annahme ist einfach nur absurd. An dieser Front ist nicht ein Kabel oder Schlauch abgerissen. Ich behaupte mal, da würde sogar noch die Wischanlage funktionieren. 

Und wie kann es überhaupt sein, dass die Haube und die Verkleidung der Stoßstange so komplett und sauber verloren gehen? Besonders die Verkleidung der Stoßstange. Das ist eine "Knautschzone", die fällt nicht mal so eben ab, wenn man man gegen Personen fährt. 
Und selbst, wenn man mal davon ausgeht, es wäre möglich, dass die Haube und die Verkleidung auf diese Weise während der Fahrt verloren gehen, dann sollten erst Recht Rückstände an den z.T. doch sehr spitzen und scharfen nun freiliegenden Teilen zu sehen sein. Und wo ist die Verkleidung eigentlich abgeblieben? Sie ist nirgends zu sehen. Wohl einfach komplett desintegriert...
Es ist einfach nur absurd!

Zum Thema Fluchtvideos hatte ich auch einiges geschrieben, aber ich denke, das wurde hier schon ausreichend behandelt. Festzuhalten ist für mich, dass alle Videos rund 800-1000m vom Endpunkt der angeblichen Tour entfernt aufgenommen wurden. Bezogen auf den Beginn der Strecke natürlich noch deutlich weiter. Also Schwachsinn, dass die in der Entfernung so abgehen, selbst, wenn man mal annimmt, sie hätten so weit entfernt noch was von den Ereignissen mitbekommen (außer den Schüssen).

Die Aufnahmen der "Opfer" haben m.E. nichts mit dem zu tun, was man erwarten könnte, wenn es sich real so zugetragen hätte, wie man uns weismachen will. Um das zu sehen, muss man sich nur mal Aufnahmen von echten LKW-Unfällen mit Personen ansehen. das ist eine komplett andere Nummer. Es handelt sich um platzierte Dummies, die noch nicht einmal dem Szenario entsprechend hergerichtet wurden, und Crisis Actors.
Außerdem gibt es diverses Material, das so gut wie alle Personen komplett teilnahmslos und ruhig vorbeilaufen oder irgendwo rumstehen sieht.

Zu den zwei Videos, die angeblich zeigen, wie der LKW in die Menge fährt hätte ich auch noch ein paar Anmerkungen. 
Natürlich hat es einen Sinn, dass die Videos eine solch schlechte Qualität aufweisen und mal wieder vertikal aufgenommen wurden (->VVS)
Es geht natürlich darum, möglichst wenig zu zeigen, bzw. gerade genug, damit der geneigte Konsument sieht, was er sehen soll, oder eher gesagt denkt er habe es gesehen. 

Das Video, in dem der LKW von rechts nach links durchs Bild fährt kann man gar nichts erkennen, da kann er genauso gut auch einfach hinter der Menge vorbeigefahren sein. Komplett irrelevant.

Das andere Video mit dem Konzert ist schon besser gemacht, aber wenn man mal genau hinsieht, fallen einem dann doch diverse Probleme auf - wurde hier glaube ich auch schon angesprochen, darum nur nochmal kurz, was mir aufgefallen ist.
Ersteinmal ist es natürlich auch wieder im Hochformat, was ja klar suggeriert, dass es mit dem Smartphone aufgenommen wurde. Smartphone bedeutet aber, dass nur auf den Bildschirm geschaut wurde und nicht etwa durch einen Kamerasucher. Der Filmende hatte also den vollen Überblick und konnte den LKW schon deutlich früher bemerken, als er im Bild erscheint. Er wird mit Sicherheit auch schon vorher nach rechts geschaut haben, wo er hinschwenken wollte. 
Die Frage ist jetzt, ist die dann folgende Kameraführung im Video eine natürliche Reaktion? Ganz sicher nicht! Es gibt eigentlich nur zwei mögliche Reaktionen in dieser Situation:
Der Filmende sieht den LKW, bricht ab und geht aus dem Weg/flüchtet. Oder aber er will den LKW filmen und bleibt drauf. Auch in diesem Fall würde er sich evtl. schon weiter nach links bewegen, um sich in Sicherheit zu bringen, in jedem Fall würde er aber nicht die Kamera vom LKW wegbewegen und weiter nach rechts schwenken. Das macht absolut keinen Sinn.
Einzig möglicher Schluss, das Video ist eine Inszenierung.
Interessant sind auch die Reaktionen (und Nicht-Reaktionen) der einzelnen Personen (Zeitlupe). Es zeigt eben nicht "die flüchtenden Menschen", es zeigt einzelne Personen, die zu flüchten scheinen.

Ich denke, es ist eine Montage und der LKW ist CGI. In der geringen Auflösung, wo man eh keine Details und Übergänge sieht sehr einfach zu realisieren. Das Video wurde ja auch erst einen oder zwei Tage später "released", wenn ich das richtig in Erinnerung habe, also mehr als genug Zeit für die Produktion - sollte sogar auch wesentlich schneller möglich sein, wenn man davon ausgeht, dass sicher schon alles vorbereitet war. LKW-Modell, Animation, Beleuchtung und Postproduction konnte man schon alles für die geplante Position vorbereiten. Dann das Video an dem Abend mit ein paar Schauspielern im Vordergrund aufgenommen, getracked, Animation final angepasst, LKW gerendert (geht ja nur um rund 50 Frames wo man den LKW sieht), Compositing/Post, Film in niedriger Auflösung rendern, fertig.

Was mir auch schon sehr früh aufgefallen ist, da es eine vergleichbare Situation beim Paris Hoax II gab, ist die fast komplette Dunkelheit der Fenster der Straßenfassaden. Ich würde vermuten, dass die Wohnungen hier komplett geräumt wurden um Zeugen zu vermeiden, unter welchem Vorwand auch immer. Zumindest im Bereich zwischen Krankenhaus und Hyatt. Bei den Hotels und dem Krankenhaus ist es ja eh kein Problem, das zu steuern. Aber ein einziges Übersichtsvideo in gescheiter Auflösung hätte die Show komplett auffliegen lassen können. Ich denke auch, dass es normalerweise sehr wahrscheinlich wäre, dass es Videomaterial von Anwohnern gibt. Allein schon, dass es hier überhaupt nichts gibt (bis auf das eine aus dem Gebäude östlich des Hyatt), verstärkt den Verdacht, dass dort so gut wie niemand anwesend war (außer Gutjahr ;-) ).

Und dann haben wir da noch Nader El Shafei, den "Hero Character", der Carlos Arredondo von Nizza, der nicht nur den LKW gestoppt hat, sondern auch das Video mit der "Schießerei" aufgenommen hat und die "Schießerei" selbst, die auch sehr merkwürdig wirkt. Ohne sichtbaren Täter im LKW, mit dem Verhalten der Polizisten und den zwei Männern auf dem Boden hinter dem LKW, mit dem einen der beiden (grau), der dann abgeführt wird.


Also, dass es ein kompletter Hoax ist, steht für mich eigentlich nicht in Frage. Die Frage ist, wie haben sie es gemacht?
Das betrifft für mich in erster Linie die Schnittstelle "Staged Event/Crisis actors" zu realen "Augen"- bzw. Ohrenzeugen. das ist natürlich nicht so klar und im Detail zu sagen, da es sicher verschiedene Möglichkeiten gibt. Aber ich vermute mal, dass man das Szenario grob in drei Zonen unterteilen kann. Der abgesperrte Teil der Straße zwischen Boulevard Gambetta und McDonald's (Avenue Gustave V) mit dem Westminster etwa in der Mitte. Das war das eigentliche Set für die Show. Dann der Bereich an der Promenade mit den Bühnen außerhalb der Absperrung. Hier hält sich der Großteil der Leute auf. Und als drittes die Stellen weiter entfernt, an denen die Fluchtvideos aufgenommen wurden.

Bei den Fluchtvideos hat man wohl einfach nur "Bombe" oder ähnliches gerufen und ein paar Animateure sind los gelaufen und die Masse hinterher.  Aber warum hier und nicht näher am Geschehen dran? Waren zu der Zeit vielleicht schon gar nicht mehr so viele Leute im Bereich der Bühne? Warum waren eigentlich überhaupt schon so viele an der Promenade am "Obsession"? War die Veranstaltung vielleicht eigentlich schon vorbei und die Band hat später nochmal extra für das Video gespielt? Das Feuerwerk endete laut Plan ja schon um 22:20 Uhr.
Ich denke der LKW  fuhr nur die Strecke vom Westminster bis zum Endpunkt. Nur für den Gutjahr-Film und nur in der kontrollierten Zone. Die Front war schon von Beginn an "beschädigt".
Auf dem Video sieht man, dass sich nicht sehr viele Leute im Bereich der Straße aufhalten, den linken Teil kann man gar nicht einsehen, da die Palmen ihn verdecken. Evtl also ähnlich. War die Straße vorher schon irgendwie separiert? Oder reichte es eine Panik auszulösen, um die Leute auseinanderzutreiben damit der LKW durchfahren konnte? 
Ich höre im Gutjahr-Video eine Art Signal in dem Moment, als der LKW beschleunigt. Und im gleichen Augenblick beginnen alle auseinanderzulaufen, auch in Richtung Kamera. Gleichzeitig strömen die Crisis Actors ein. Die Straße wird präpariert sobald der LKW durch ist und der "Endkampf" wird inszeniert. Die merkwürdigen Vorgänge mit den zwei hinter dem LKW liegenden Personen könnten Teil der Übung gewesen sein, die evtl. ein anderes Skript hatte.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rundumblick - 24.07.2016

Anschlag von Nizza Beamtin fühlte sich bedrängt, Polizeibericht zu ändern
Schwere Vorwürfe gegen das französische Innenministerium: Eine Polizistin aus Nizza wurde laut eigener Aussage aufgefordert, ihren Bericht über das Polizeiaufgebot am Nationalfeiertag zu ändern und Videos zu löschen


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 24.07.2016

(24.07.2016, 20:06)Haifisch schrieb: Anschlag von Nizza Beamtin fühlte sich bedrängt, Polizeibericht zu ändern
Schwere Vorwürfe gegen das französische Innenministerium: Eine Polizistin aus Nizza wurde laut eigener Aussage aufgefordert, ihren Bericht über das Polizeiaufgebot am Nationalfeiertag zu ändern und Videos zu löschen

Hatte ich gerade vorbereitet Wink

Es ist fast nicht zu fassen, was in Frankreich derzeit passiert - ruft man die französische Google-News Seite auf, so kommt gleich ganz oben der "Nizza-Skandal"

z.B.:

"Attentat de Nice : La chef de la vidéosurveillance accuse le ministère de l'Intérieur de harcèlement" (Europe1)
(Attentat von Nizza: Die Leiterin der Videoüberwachung  bezichtigt das  Innenministerium der Schikane)

Oder Le Parisien
"Attentat à Nice : une policière municipale prétend avoir subi des pressions"
(Attentat von Nizza: eine Gemeindepolizei behauptet, unter Druck gesetzt worden zu sein)

http://www.leparisien.fr/faits-divers/attentat-a-nice-une-policiere-municipale-pretend-avoir-subi-des-pressions-24-07-2016-5990957.php

Aus dem Le Parisien Artikel:

Le lendemain de l'attentat, elle explique avoir «eu affaire à une personne pressée qui m’a demandé un compte rendu signalant les points de présence de la police municipale, les barrières, et de bien préciser que l’on voyait aussi la police nationale sur deux points dans le dispositif de sécurité. Je lui ai répondu que je n’écrirais que ce que j’avais vu. Or la police nationale était peut-être là, mais elle ne m’est pas apparue sur les vidéos». «Cette personne m’a alors demandé d’envoyer par e-mail une version modifiable du rapport (...) J’ai été harcelée pendant une heure, on m’a ordonné de taper des positions spécifiques de la police nationale que je n’ai pas vues à l’écran (...) J’ai finalement envoyé par e-mail une version PDF non modifiable et une autre modifiable».

Übersetzung (so gut es geht):
Am Tag nach dem Attentat, sagt sie, hätte sie "zu tun gehabt mit einer hastigen Person, die von mir einen Bericht verlangte, der beinhalten sollte die Orte der Präsenz der Gemeindepolizei, der Sperren und in dem explizit erwähnt werden sollte, dass wir ebenfalls die Nationalpolizei an zwei Orten der Sicherheitseinrichtungen gesehen hätten. Ich antwortete ihm, dass ich schreiben würde, was ich gesehen habe. Nun, die Nationalpolizei mag dort gewesen sein, aber ich habe sie nicht in den Videoaufzeichnungen gesehen". "Daraufhin verlangte diese Person von mir, per E-Mail eine veränderbare Version des Reports zu senden. (...) Ich bin eine Stunde lang schikaniert worden, mir wurde befohlen, dass ich bestimmte Positionen der Nationalpolizei einfügen sollte, die ich auf dem Bildschirm nicht gesehen habe (...) Schlussendlich sendete ich meine E-Mail als PDF-Datei und zusätzlich als veränderbare Datei".

Ist Nizza etwa das kleine gallische Dorf, das der Weltmacht (diesmal nicht Rom) trotzt?

Glücklicherweise hat die Gemeindepolizei in Nizza die volle Rückendeckung der höchsten politischen Ebene unterhalb der Zentralregierung in Paris, dem Regionalrat der Region PACA in Marseille. Und Präsidentdes Regionalrates ist Christian Estrosi, geborener Nizzaer und bis Juni 2016 Bürgermeister von Nizza.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rundumblick - 24.07.2016

@rantanplan

Das erinnert mich an den Tod des Ermittlers Helric Fredou beim Charlie Hebdo-Fall. Könnte auch so etwas gewesen sein, dass der da nicht mitgespielen wollte.


RE: Anschlag(?) in Nizza: Lastwagen rast in Menschenmenge - Rantanplan - 24.07.2016

Hallo hoaxland,

ich war gerade gestern darauf gestoßen, warum Berichte sich teilweise widersprechen oder etwas ganz anderes aussagen, als uns die Bilder zeigen. Ich bin fest davon überzeugt, dass es so (oder zumindest annähernd so) gelaufen ist, wie in meinen Posts oben (#165 ff) dargestellt: Die Gemeindepolizei hat kurzfristig die geplante Absperrung geändert und vom Kinderkrankenhaus zum Boulevard Gambetta verlegt. Damit war der eigentlich geplante Handlungs- und wohl auch Drehort "gestorben".

Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Und wie kann es überhaupt sein, dass die Haube und die Verkleidung der Stoßstange so komplett und sauber verloren gehen? Besonders die Verkleidung der Stoßstange. Das ist eine "Knautschzone", die fällt nicht mal so eben ab, wenn man man gegen Personen fährt. 

Wie in meinen o.g. Posts ausgeführt, bin ich davon überzegt, dass dies nur das Ersatzfahrzeug war, das provisorisch so hergerichtet wurde, dass es dem ursprünglich sicherlich aufwendig und sorgfältig vorbereiteten Kühllaster nahekommt. Mit "Bordmitteln" war eben nicht mehr drin, als alles, was ging, zu demontieren.

Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Ich denke, es ist eine Montage und der LKW ist CGI.

Absolut d'accord.

Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Was mir auch schon sehr früh aufgefallen ist, da es eine vergleichbare Situation beim Paris Hoax II gab, ist die fast komplette Dunkelheit der Fenster der Straßenfassaden. Ich würde vermuten, dass die Wohnungen hier komplett geräumt wurden um Zeugen zu vermeiden, unter welchem Vorwand auch immer. Zumindest im Bereich zwischen Krankenhaus und Hyatt. Bei den Hotels und dem Krankenhaus ist es ja eh kein Problem, das zu steuern. Aber ein einziges Übersichtsvideo in gescheiter Auflösung hätte die Show komplett auffliegen lassen können. Ich denke auch, dass es normalerweise sehr wahrscheinlich wäre, dass es Videomaterial von Anwohnern gibt. Allein schon, dass es hier überhaupt nichts gibt (bis auf die beiden aus den Gebäuden östlich des Hyatt), verstärkt den Verdacht, dass dort so gut wie niemand anwesend war (außer Gutjahr ;-) ).

Guter Hinweis - das kann durchaus passen.


Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Bei den Fluchtvideos hat man wohl einfach nur "Bombe" oder ähnliches gerufen und ein paar Animateure sind los gelaufen und die Masse hinterher.  Aber warum hier und nicht näher am Geschehen dran? Waren zu der Zeit vielleicht schon gar nicht mehr so viele Leute im Bereich der Bühne? Warum waren eigentlich überhaupt schon so viele an der Promenade am "Obsession"? War die Veranstaltung vielleicht eigentlich schon vorbei und die Band hat später nochmal extra für das Video gespielt? Das Feuerwerk endete laut Plan ja schon um 22:20 Uhr.

Ja, die Hauptattraktion (das Feuerwerk) war spätestens um 22h30 vorbei. Danach spielten auf der Festmeile zwar noch Bands, aber das Gros der Zuschauer geht dann entweder heim (ob der Kinder) oder in Clubs, Restaurants, Dskotheken etc., um den Abend ausklingen zu lassen. Panikvideos gibt es aus dem Bereich mindestens zwei, einmal das am "Obsession" bzw. "Le Cambodia" und eines, das in der Nähe der Place Massena enstanden ist (gelbliches Licht mit Arkaden im Hintergrund). So hat man natürlich später eine ganze Auswahl an Panikvideos, die man herrlich im TV zeigen kann.


Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Ich denke der LKW  fuhr nur die Strecke vom Westminster bis zum Endpunkt. Nur für den Gutjahr-Film und nur in der kontrollierten Zone. Die Front war schon von Beginn an "beschädigt".

Ja - aber das war nur der Ersatzplan (siehe meine Posts) mit dem Ersatzfahrzeug.


Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Auf dem Video sieht man, dass sich nicht sehr viele Leute im Bereich der Straße aufhalten, den linken Teil kann man gar nicht einsehen, da die Palmen ihn verdecken. Evtl also ähnlich. War die Straße vorher schon irgendwie separiert? Oder reichte es eine Panik auszulösen, um die Leute auseinanderzutreiben damit der LKW durchfahren konnte? 

Nein, wahrscheinlich nicht separiert. Dort spielte eine Band, und diejenigen wirklich Unbeteiligten, die dort abgewiesen worden wären, würden sich daran erinnern. Möglich wäre es aber trotzdem. Wie Du oben schriebst: Einer ruft "Bombe", 20 rennen los und reißen die anderen mit. Der LKW-Fahrer muss höllisch aufpassen, einen zweiten Dreh (Gutjahr) gibt es nicht. Da sofort - wie in München - alle in die Häuser u. Restaurants getrieben wurden, konnte keiner nachvollziehen, was wirklich auf der Straße geschah (Körper präparieren).

Weiter oben hatte jemand ganz zu Beginn die Idee, dass die Körper aus dem LKW hinten rausgeworfen wurden. Nach dem Gutjahr-Video wäre das nicht möglich, aber wo sollen sie die Körper sonst aufbewahrt haben. Wenn das Gutjahr-Video nicht auch gefaked wurde (dafür war die Zeit sehr kurz), müssen wir uns das wohl noch einmal genauer ansehen.

Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Ich höre im Gutjahr-Video eine Art Signal in dem Moment, als der LKW beschleunigt.

Super! Hatte ich nicht auf dem Schirm - eine Art Oldtimerhupe.


Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Und im gleichen Augenblick beginnen alle auseinanderzulaufen, auch in Richtung Kamera. Gleichzeitig strömen die Crisis Actors ein.

Nach meiner Ansicht sind im Gutjahr-Video alle, die rechts neben dem Pavillon stehen, sowie alle, die sich auf dem Mittelstreifen aufhalten, Crisis-Actors. Warum sollten die da alle stehen? Das Feuerwerk war vorbei, die Musik spielte woanders. (Evtl. doch separiert?)


Zitat:(Vor 8 Stunden)hoaxland schrieb: Die Straße wird präpariert sobald der LKW durch ist und der "Endkampf" wird inszeniert. Die merkwürdigen Vorgänge mit den zwei hinter dem LKW liegenden Personen könnten Teil der Übung gewesen sein, die evtl. ein anderes Skript hatte.

Ich weiß nicht, wie der offizielle Narrativ dazu ist. Mein erster Gedanke dazu: irgendwie mussten sie den Fahrer ja "rausschaffen" (der wird auch noch leben). Hab ich mich aber noch nicht mit beschäftigt, ob das Script oder Notprozedur ist.

Super Arbeit, danke






Zitat:(Vor 2 Stunden)Haifisch schrieb: @rantanplan

Das erinnert mich an den Tod vom Ermittler Helric Fredou beim Charlie Hebdo-Fall. Könnte auch so etwas gewesen sein, dass der da nicht mitgespielen wollte.


Absolut - ein Überkorrekter, den das Argument "es kommt doch Keiner zu Schaden - außerdem wissen wir, wo Deine Kinder zur Schule gehen" nicht überzeugen konnte.

In diesem Falle nimmt das hoffentlich nicht so eine Wendung!!!

Aber bei CH war es ein einzelner Überkorrekter, hier gibt es Rückendeckung von oben (Bürgermeister und darüber). Außerdem sind die Gemeindepolizisten immer noch Polizisten, und werden sich den "Selbstmord" Einer der Ihren ermittlungstechnisch nicht aus den Händen nehmen lassen.

Übrigens habe ich gerade in Deinem Spiegel-Artikel folgendes gelesen:

Innenminister Cazeneuve teilte nun laut AP mit, dass sich am Anschlagsort tatsächlich keine nationale Polizei befunden habe.
(Achtung: "laut AP" - AP ist Associated Press (USA) - oder meinen die AFP (Agence France Press)? Als Quelle unten drunter stehen beide. Kommen die Orders etwa von drüben? Wo sind wir da wieder reingeraten?)


"Keine nationale Polizei" ist wieder gelogen: Wer steht denn da links am Baum? Tick, Trick und Track?

[Bild: 3649261500000578-0-image-a-21_1468537892147.jpg]



Die Gemeindepolizei wurde dazu gebracht, mitzuspielen, weil sie den ganzen Ruhm (Aufhalten des LKW) einstreichen dürfen sollten. Jetzt sind sie die Gearsc...ten.