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Der PCR-Test - Druckversion

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RE: Der PCR-Test - Hallo - 25.05.2021

(18.05.2021, 21:20)Rundumblick schrieb: CDC verschärft PCR-Testrichtlinien bei geimpften Personen
...
[Bild: img_5088.jpg?w=1125&h=768&crop=1]

[Bild: img_5088.jpg?w=735]

Bislang gab es eine solche Vorgaben nicht und sie werden auch nicht ausdrücklich für alle Getesteten empfohlen. Es steht zu vermuten, dass Labore bisher mit Werten von bis zu 50 testeten und die Gesamtinfektionszahlen dadurch nicht aussagekräftig sind.
Mit dem Maximum von 28 Zyklen wird die Anzahl von falsch positiven Ergebnissen bei geimpften Personen im Vergleich zu Nicht-Geimpften deutlich gesenkt werden.

https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf

mehr https://kaisertv.de/2021/05/18/cdc-verschaerft-pcr-testrichtlinien-bei-geimpften-personen/

Ganz im Gegenteil!

CDC entschärft PCR-Testrichtlinien bei geimpften Personen
Von bisher 50 Zyklen wird auf ein Maximum von 28 Zyklen reduziert. 
Dadurch tritt ein scheinbarer Erfolg  der Impfungen ein.

PS: Und die Differenz isi nicht einfach 2 hoch 22 sondern (2 hoch 50) minus (2 hoch 28)


RE: Der PCR-Test - ossi - 27.05.2021

(25.05.2021, 16:31)Hallo schrieb:
(18.05.2021, 21:20)Rundumblick schrieb: CDC verschärft PCR-Testrichtlinien bei geimpften Personen
...
[Bild: img_5088.jpg?w=1125&h=768&crop=1]

[Bild: img_5088.jpg?w=735]

Bislang gab es eine solche Vorgaben nicht und sie werden auch nicht ausdrücklich für alle Getesteten empfohlen. Es steht zu vermuten, dass Labore bisher mit Werten von bis zu 50 testeten und die Gesamtinfektionszahlen dadurch nicht aussagekräftig sind.
Mit dem Maximum von 28 Zyklen wird die Anzahl von falsch positiven Ergebnissen bei geimpften Personen im Vergleich zu Nicht-Geimpften deutlich gesenkt werden.

https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/downloads/Information-for-laboratories-COVID-vaccine-breakthrough-case-investigation.pdf

mehr https://kaisertv.de/2021/05/18/cdc-verschaerft-pcr-testrichtlinien-bei-geimpften-personen/

Ganz im Gegenteil!

CDC entschärft PCR-Testrichtlinien bei geimpften Personen
Von bisher 50 Zyklen wird auf ein Maximum von 28 Zyklen reduziert. 
Dadurch tritt ein scheinbarer Erfolg  der Impfungen ein.

PS: Und die Differenz isi nicht einfach 2 hoch 22 sondern (2 hoch 50) minus (2 hoch 28)


Wie die US-Gesundheitsbehörde die Wirksamkeit der Impfstoffe suggeriert Augenwischerei durch fragwürdige Datenerfassung

https://reitschuster.de/post/wie-die-us-gesundheitsbehoerde-die-wirksamkeit-der-impfstoffe-suggeriert/
...

Gestaltung der Fallzahlen frei nach Belieben
Nun akzeptiert die oberste US-amerikanische Gesundheitsbehörde für vollständig geimpfte Menschen nur noch Proben, die aus 28 Zyklen oder weniger gewonnen wurden – ein eleganter Weg, die Anzahl der offiziell erfassten Durchbruchsinfektionen zu verringern und somit die Wirksamkeit des Impfstoffs effizienter erscheinen zu lassen. Die Behörde ging aber noch weiter und verfügte, dass asymptomatische oder leichte Infektionen künftig nicht mehr als „Covid-Fälle“ erfasst werden. Auch dies spiegelt sich in einer niedrigeren Anzahl der Durchbruchsinfektionen wider.
Wäre diese Methodik bereits im vergangenen Jahr Usus gewesen, wären sowohl die Zahlen der positiven Testungen als auch die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus Gestorbenen signifikant niedriger gewesen. Die Ausrufung der Pandemie hätte zumindest in Frage gestellt werden müssen.
Besonders perfide ist die unterschiedliche Testung für Geimpfte und Nicht-Geimpfte, da die neuen Richtlinien nur für erstere gelten. Mit anderen Worten: Jemand, der nicht geimpft worden ist, wird möglicherweise mit einem PCR-Test bei 40 Zyklen positiv auf Covid getestet und ist trotz fehlender Symptome ein Covid-Fall. Auf der anderen Seite gilt ein Verstorbener, der zuvor geimpft wurde, nicht als offizieller Fall, wenn der Test aufgrund von 29 Zyklen positiv ausgefallen ist.
Den US-Centers for Disease Control gelingt es somit, Covid-19 ganz nach Belieben erscheinen oder fast verschwinden zu lassen. Bleibt zu hoffen, dass das Robert Koch-Institut diese Steilvorlage nicht annimmt.



PS: Béchamp vs. Pasteuer?
Zitat:Am End hätte man die Gegend von Baden evakuieren müssen, weil da ein Wiener als Virenschleuder fungiert. Wobei, die Sache mit den Viren ist sowieso nur Blödsinn. Béchamps hatte Recht. Pasteuer ist ein Hochstapler. Aber das ist eine andere Geschichte, die wir aber früher oder später erzählen werden müssen, ansonsten werden wir noch in den nächsten hundert Jahren eine Pandemie nach der anderen haben. Wenn eine ausgerufene „Pandemie“ Fake ist, sollte man diese auch als Fake bezeichnen. Das ganze Theater ist rein politisch. Mit Gesundheit oder Krankheit hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun. Nur deshalb darf ich mir in aller Öffentlichkeit mit dem Ohrstaberl in der Nase herumfahren, was einfach nur trottelig ist, weil es keinerlei Aussagekraft hat.

https://1668cc.wordpress.com/2021/05/24/pandemie-test/

Den Tuberkulin-Skandal von Robert Koch will ja auch keiner erinnern.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 31.05.2021

Heidelberg

Streit um PCR-Test: Drosten soll vor Gericht ein weiteres Gutachten einreichen
Eine Maßnahmen-Kritikerin trifft am Amtsgericht Heidelberg auf den Virologen Christian Drosten. Der soll in einem Ergänzungsgutachten zur Frage Stellung nehmen, ob der PCR-Test die Infektiosität nachweisen könne oder auch bei "toter Viruslast" positiv ausfalle. 

Am Amtsgericht Heidelberg ereignet sich gerade ein kurioses Stück. Der bekannte Virologe Christian Drosten und die Querdenken-nahe Anwältin Beate Bahner geraten wegen dem PCR-Test aneinander. Bahner vertritt in dem Verfahren eine Frau, der vorgeworfen wird, gegen die Testpflicht verstoßen zu haben. Spätestens nach 14 Tagen hätte sie einen negativen Test oder ein ärztliches Attest vorlegen sollen, nachdem sie in die Bundesrepublik eingereist war. Nun droht ihr ein Bußgeld von 125 Euro.
Vor wenigen Tagen hatte Drosten ein Gutachten darüber eingereicht, ob der Test eine Infektion mit dem Coronavirus im Sinne des Paragrafen 2 des Infektionsschutzgesetzes nachweisen kann. Bahner fordert das Gericht nun auf, Drosten solle ein Ergänzungsgutachten anfertigen.
Das sei nötig, “weil der Sachverständige zum einen die gesetzlichen Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes nicht korrekt beachtet hat”, teilt Bahner in einem Schreiben vom 5. Mai dem Gericht mit. Außerdem habe ein Ergänzungsgutachten eine erhebliche Bedeutung für die Frage, ob der Mandantin von Bahner ein PCR-Test abverlangt werden könne und ob ein Bußgeld bei Verweigerung gerechtfertigt sei. TE liegen das Gutachten von Drosten und das Schreiben vor....

mehr > https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/streit-um-pcr-test-drosten-soll-vor-gericht-ein-weiteres-gutachten-einreichen/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 21.06.2021

Ergebnisse der PCR-Tests als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen ungeeignet Zu geringe Aussagekraft
21. Juni 2021
Der PCR-Test als Diagnosemethode für eine Corona-Infektion und Grundlage für die drastischen Corona-Maßnahmen sollte absolut zuverlässig sein – sollte man meinen. Weit gefehlt, wie eine aktuelle Untersuchung der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen zeigt. Von Christian Euler

WEITERLESEN


RE: Der PCR-Test - Huxley - 21.06.2021

Studie der Uni Duisburg-Essen

Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet

Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen
„Ein positiver RT-PCR-Test allein ist nach unser Studie kein hinreichender Beweis dafür, dass Getestete das Coronavirus auf Mitmenschen auch übertragen können“, sagt Erstautor Prof. Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) des Universitätsklinikums Essen. „Die am Ende errechnete Zahl von SARS-CoV-2 positiv Getesteten sollte daher nicht als Grundlage für Pandemiebekämpfungsmaßnahmen, wie Quarantäne, Isolation oder Lockdown, benutzt werden.“
https://www.uni-due.de/2021-06-18-studie-aussagekraft-von-pcr-tests


RE: Der PCR-Test - Huxley - 22.06.2021

Sensation: An der Studie, die beweist, dass PCR-Tests untauglich sind, wirkte Dr. Angela Spelsberg mit, die Ex-Frau von Karl Lauterbach, im Gegensatz zu ihm eine echte Epidemiologin! Das nenn ich mal eine Harke!

https://www.journalofinfection.com/article/S0163-4453(21)00265-6/fulltext


RE: Der PCR-Test - Huxley - 23.06.2021

Hammer im Bundestag: Merkel wird zu Aussagekraft von PCR-Tests befragt





"Merkel hat nichts verstanden, wirft alles durcheinander und das ist dann die Entscheidungsgrundlage. Lange Rede kurzer Sinn, es wird nie vorbei sein, denn Merkel ist nicht in der Position, eine weltweite Impfung durchzusetzen geschweige denn sicher zu stellen." Die Kommentare unter dem Video sind eindeutig. Aber diese Aussagen müssen thematisiert werden und auf welchem Wissenstand Merkel da ist mit dem sie weitreichende Maßnahmen und Einschränkungen befehligt, die uns alle betroffen haben und werden. Das ist eine Offenbarung die ihresgleichen sucht.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 24.06.2021

PCR-Test-Blase platzt immer lauter 

Seit spätestens fast einem Jahr kann auch der Laie wissen, was eine von den Universitäten Duisburg und Münster durchgeführte Studie kürzlich als Fazit präsentierte: Die PCR-Tests sind keine Grundlage für die politischen Maßnahmen. Die Zellbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer hat dazu schon im Juni 2020 im „Corona-Ausschuss“ gesprochen. Für die juristische Aufarbeitung der Corona-Krise wird entscheidend sein, wann die für sie Verantwortlichen was hätten wissen können./ mehr


RE: Der PCR-Test - Huxley - 25.06.2021

Immer schön vorbei getestet

Veröffentlicht am 24. Juni 2021 von Ped
… allerdings auch schön am Immunsystem vorbei “geimpft”.

Auf der einen Seite wird mit “Infektionszahlen” hantiert und auf der anderen mit “Impfungen”. Stellen Sie sich nur kurz das Undenkbare vor: Das Coronavirus wäre eine Fiktion, die unter anderem zwei reale Gene miteinander verbindet, die möglicherweise nichts mit einem Virus zu tun haben. Dann testet man auf der Ebene unseres natürlichen Immunsystems — und auf welcher Ebene wirken die Spritzen?


Es sei zu Beginn dieser Abhandlung betont: Solange der wissenschaftliche Beweis für die Existenz des SARS-CoV-2 – Virus nicht vorgelegt wird, ist es absolut legitim, eine These wie die Obige aufzustellen (1). Zumal mit dieser sich viele Widersprüche, die mit der “Entdeckung des neuartigen Virus” auftauchten, in Wohlgefallen auflösen.
Viele Menschen können oder wollen nicht verstehen, dass die “neuartigen Impfungen” einem gigantischen Experiment gleichkommen; mit Risiken die einem Hochseilakt ohne Netz im Herbststurm gleichkommen. Sie lehnen ihr Verständnis bequemer- und durchaus auch verständlicherweise an das von klassischen Grippeschutzimpfungen an. Sie akzeptieren die zweifelhaften Umstände, unter denen die “neuen Impfstoffe” für massenhafte Verabreichungen freigegeben wurden, weil sie von horrenden Zahlen über immer neue “Infektionsfälle”, “Mutanten” und angeblich wegen Covid-19 intensiv zu behandelnder Einzelschicksale beeindruckt werden.
Dem kritischen Beobachter kann in diesem Zusammenhang ein bemerkenswertes Phänomen auffallen: Die “Impfungen” — richtigerweise benennen wir diese im weiteren gentherapeutische Behandlungen — drehen sich immerfort um ein und die selbe Eiweißverbindung, die im sogenannten S-Gen kodiert ist: das Spike-Protein. Dieses Protein soll nach dem Duktus der “Coronavirus-Bekämpfer” der Schlüssel für das vorgegebene Virus sein, mittels dessen es in Zellen eindringen kann. Wäre es nicht naheliegend, am intensivsten nach diesem “Übeltäter” auch in Tests zu suchen? Erst recht dann, wenn es sich um ein Protein handelt, dass sich regelmäßig in gaaaaanz gefährliche Mutationen (in üblem deutsch auch Mutanten genannt) auswächst?
Das Spike-Protein und Gentherapeutika
Was derzeit als angebliches Gegenmittel zur Bekämpfung einer in höchsten Maße unspezifischen Krankheit namens Covid-19 eingesetzt wird, hat erklärtermaßen mit den klassischen Impfstoffen eher wenig zu tun. Statt abgetöteter, geschwächter oder ihrer Gefährlichkeit beraubter Erreger soll das Immunsystem nunmehr über Programmieranweisungen fit gegen angeblich gefährliche Viren gemacht werden.
Neu ist die Verabreichung von synthetisch hergestelltem Genmaterial. Dieses Material ist, nicht nur nebenbei bemerkt, bedeutend kostengünstiger herstellbar als konventionelle Impfstoffe. Es dürfte eingängig sein, dass es damit auch wesentlich profitabler für die Pharmakonzerne ist (2). Die Injizierungen von DNS (DNA) oder RNS (RNA) (a1) wirken wie Programmaufrufe an Komponenten menschlicher Zellen, welche nach den Vorgaben des eingeschleusten Codes Eiweißverbindungen (Proteine) produzieren sollen (3).
Grundsätzlich werden derzeit zwei Varianten von per Injektion verabreichten Gentherapeutika gegen das angebliche neuartige Virus angewendet. Der Unterschied liegt im Wesentlichen in der Trägersubstanz. Diese Trägersubstanz hat verschiedene Aufgaben. Unter anderem ist sie erforderlich, damit die synthetisch erzeugte DNS (DNA) oder RNS (mRNA) durch die Zellmembran in das Innere der Zelle gelangen können. Während Astra Zeneca, Johnson&Johnson und auch der russische Hersteller einen sogenannten Vektor nutzen, sind es bei Moderna und BioNTech/Pfizer Nanopartikel.
Offizielles Ziel der Gentherapeutika ist es, das menschliche Immunsystem zu veranlassen, in großen Mengen Antikörper (Titer) gegen das im S-Gen kodierte Spike-Protein zu bilden, um dieses nachfolgend zu vernichten. Allein dies ist als kritisch zu bewerten, denn die alltäglichen, von uns kaum wahrgenommenen Prozesse, mit denen das Immunsystem das Gleichgewicht zwischen Organismus und Erregern aufrecht erhält, laufen ganz anders ab.
Allerweltsgene und die “Mutanten”
Alle Hersteller von Gentherapeutika, welche angeblich das SARS-CoV-2 – Virus bekämpfen, zielen letztlich auf ein und dasselbe Protein beziehungsweise Gen. Die im S-Gen verankerte Kodierung für das Spike-Protein war jedoch bislang erstaunlicherweise, wenn überhaupt nur sekundärer Bestandteil von PCR-Tests. So die Behauptung über die Struktur des neuartigen Virus richtig ist, müsste bei “Positiven” dieses S-Gen ohne Weiteres mittels PCR-Test auffindbar sein — und das tut es auch. Wobei wir voraussetzen, dass der Test auch korrekt designed und durchgeführt wird — mit Zyklenzahlen unter 25, sowie sauber spezifizierten und synthetisierten Primern und nicht zu hohen Primer-Konzentrationen in der Probe. Da allerdings beginnen bereits die Probleme, weil ein stringente Einhaltung dieser Parameter niemals gegeben war, erst recht nicht beim gerühmten, sogenannten Drosten-Test (4).
Wenn wir vom PCR-Test sprechen, sprechen wir auch von den Bereichen, wo sich das hier angesprochene Schlüssel-Gen exponiert auffinden lassen sollte, nämlich auf der Haut und in den Schleimhäuten. Und eben dort arbeitet in erster Linie auch unser Immunsystem — unauffällig und wirkungsvoll. Einen Erreger, wie ihn das Spike-Protein darstellt, wird man also zuerst in den Schleimhäuten entdecken, aber nicht im Blut. Um das zu verstehen, müssen wir um die Wirkungsweise unseres Immunsystems wissen, doch dazu später.
Wechseln wir die Perspektive. Der Autor versetzt sich nachfolgend in das Narrativ eines angeblich zweifelsfrei nachgewiesenen “neuartigen Virus”. So man es als gegeben ansieht, dass ein neuartiges Coronavirus tatsächlich existiert, sollte man auch das Folgende akzeptieren:
Das Virus ist respiratorisch. Es tritt über die Atemwege in unseren Körper ein. Daher wird es zuerst und bevorzugt in den Schleimhäuten von Mund und Nase nachgewiesen werden können. Der als Goldstandard gepriesene PCR-Test ist in der Lage, jede noch so beliebige Gensequenz in geringster Menge aus einer Probe zu extrahieren. Wir haben festgestellt, dass die überragende Rolle innerhalb des Virus, dem Spike-Protein zugerechnet wird. Warum also wurde nicht vom ersten Tag der ausgerufenen Pandemie an bevorzugt auf dieses Protein beziehungsweise das kodierende S-Gen getestet? Allein schon wegen der “Mutanten”, Sie wissen schon.
Es gibt keine technischen Hindernisse, PCR-Tests auf das S-Gen zu produzieren. Über die Zyklenzahl innerhalb derer der Test einen Erreger nachweist, kann man sogar feststellen, ob die Konzentration des Gens oder einer Sequenz desselben in der entnommenen Probe auffällig hoch ist. Für das Gen — wohlgemerkt nicht für das Virus (!) — ist damit sowohl eine quantitative (ja oder nein) als auch grobe qualitative Aussage (eher hoch oder niedrig) möglich. Aber das tut man nicht. Man weist das angebliche Virus vor allem über Tests auf das E2-Gen (oder RdRP-Gen) nach, statt auf das S-Gen.
Es ist doch auffällig, dass seit Beginn der Plandemie immer der Fokus auf das S-Gen gelegt wurde und dieses auch jetzt die dominante, angeblich gefährliche Rolle spielt. Die ganze Hysterie über ach so schlimme “Mutanten” bezieht sich im Grunde ja gar nicht auf ein Virus, sondern immerfort auf das Spike-Protein. Gäbe es einen standardisierten PCR-Test, dessen Suchtest auf das S-Gen und mit niedriger Zyklenzahl arbeitet, ließe sich dessen Vorhandensein — also des Gens und nur dessen, noch lange nicht das des Virus — in der Bevölkerung einigermaßen repräsentativ nachweisen. Freilich auch dies nur dann, wenn man auch wirklich seriöse und erprobte statistische Methoden anwenden würde.
Die Recherche des Autors hat einen einzigen PCR-Test entdeckt, der mit dem primären Test, dem Suchtest auf das S-Gen zielt (5). Die meisten Tests detektieren statt dessen zuerst auf eine ausgesprochen unspezifische Gensequenz. Es ist das E-Gen, welches ein weit verbreitetes Hüllprotein (Envelope-Protein) kodiert. Und dann wird der Nachweis minimaler Mengen auch noch als Nachweis einer angeblichen Infektion mit einem Virus verbunden. Viele Testkits umgehen das S-Gen auch vollständig (6, 7). Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gingen gar so weit, sich allein auf den Suchtest zu beschränken (8, 9). Das ist weder aus einer virologischen – noch einer epidemiologischen Sicht heraus nachvollziehbar.
Um so bedenklicher erscheint dies, so man doch bei konsequenter, weltweiter Durchführung der PCR-Tests in erster Linie auf das S-Gen — und zwar von Beginn an — nun auch den Erfolg gentherapeutischer Behandlungen an Veränderungen in der Anzahl per PCR positiv auf das S-Gen Getesteter festmachen könnte. Allen in die Entwicklung dieser Gentherapeutika Involvierten, die eng mit den Herstellern der PCR-Tests kooperieren, war immer klar, dass wirklich alles auf dieses S-Gen (Spike-Protein) gerichtet ist (10, 11).
Gerade in diesen Wochen, in denen massenweise synthetisch erzeugte mRNA und DNA gespritzt wird, wäre es von größter Wichtigkeit, entsprechende Daten über die Besiedlung von Spike-Proteinen in den Menschen zur Verfügung zu haben. Das schließt die Erhebung von Daten zur Konzentration vor und dann nach der “Impfung” ein. Dabei wäre es wiederum wichtig zu wissen, wie sich die Konzentrationen des Gens und Proteins unmittelbar nach der “Impfung” und schließlich zu einem späteren Zeitpunkt verändern. Genau für so etwas gibt es ja die Methode repräsentativer Tests, eine Methode die viel aussagekräftiger und nebenbei auch kostengünstiger ist, als die teils anlasslos, massenhaft und nicht standardisiert betriebenen Tests auf beliebige, dem SARS-CoV-2 – Virus zugeschriebene Gensequenzen. Gensequenzen, die mit geringen Varianzen auch außerhalb des angeblichen neuartigen Virus auffindbar sind. Kohorten-Studien sind den Experten in den Fachgremien, Instituten und Behörden selbstverständlich bekannt. Und trotzdem wurde deren Durchführung von Beginn an geblockt. Das hat jedoch nichts mit Inkompetenz zu tun, hinter der Ignoranz steckt Vorsatz!
An dieser Stelle bekäme der PCR-Test auch aus Sicht all jener, die von der Existenz des “neuartigen Virus” überzeugt sind, eine Aussagefähigkeit. Schließlich testet er auch dort, wo sich angeblich die Viren, auf jeden Fall aber die behandelten Proteine zuerst aufhalten sollen: in den Schleimhäuten unserer Atemwege.
Das Gleiche gilt für Antigentests. Viele Hersteller geben nicht einmal an, auf welches Antigen konkret getestet wird und führen statt dessen in, gelinde gesagt schlampiger Art und Weise einfach “SARS-CoV-2 – Antigen” auf (12 bis 14). Und wenn doch präzisere Angaben vorgenommen werden, sind diese für eine in Bezug auf Corona völlig desinformierte Bevölkerung ohne Wert. Denn welcher Normalbürger weiß schon, dass sich hinter dem Nukleokapsid-Protein-Antigen, dass N-Gen, also wiederum nicht das S-Gen versteckt (15). Antikörpertests schließlich testen an einer entscheidenden Komponente unseres Immunsystems einfach mal vorbei. Das zu verstehen, muss man freilich um diese Komponente, die der natürlichen Immunabwehr wissen.
Lassen wir uns also im weiteren darauf ein, zwei Sichten immer wieder gegenüber zu stellen und dabei zu prüfen, inwieweit die hinter den Sichten stehenden Erkenntnisse, Behauptungen, Nachweise oder gar nur Glaubenssätze belastbar sind. Die eine Sicht ist Jene der Meinungshoheit: Danach gibt es ein zweifelsfrei nachgewiesenes, krank machendes “neuartiges Virus” mit eindeutigen Krankheitssymptomen und Nachweismethoden. Die zweite Sicht erkennt unzweifelhaft vorhandene Gene und Proteine, deren Nachweis von Funktion und Wirksamkeit jederzeit reproduzierbar ist. Doch deren Einbindung in ein Virus sieht sie als nicht bewiesen und damit als gedankliches Konstrukt.
Die Symptomfreien sind mit der “Impfung” noch symptomfreier
In den vergangenen Monaten tauchten immer wieder Meldungen auf, nach denen bei “Geimpften” die PCR-Tests positiv ausfielen, so geschehen in mehreren Pflegeheimen. Entsprechend der unbewiesenen und trotzdem munter von den Massenmedien weiter verbreiteten Mär vom “bösen Virus” und der “guten Impfung”, presste man natürlich auch diese Vorkommnisse in die Narrative, die einfach zwingend erforderlich sind, um die Plandemie nie enden zu lassen. Wie man sich hier die Wahrheit zurecht biegt, möchte ich an einem Beispiel aufzeigen, das ich im April 2021 beim Deutschlandfunk (DLF, Bestandteil der Öffentlich-Rechtlichen) fand.
“Impfen hilft, denn wir merken, dass diese Bewohnerinnen und Bewohner, und das hören wir ja auch aus anderen Altenheimen in denen ähnliches vorgekommen ist, dass geimpfte Bewohnerinnen und Bewohner, wenn sie denn Corona tatsächlich noch einmal bekommen, kaum oder gar keine Symptome haben. Und das beruhigt uns natürlich schon sehr.” (16)
Der DLF hatte hier bereitwillig — eben weil so gut in die eigenen Corona-Glaubenssätze passend — den Leiter eines Pflegeheims zitiert. Der Beitrag suggeriert Wissenschaftlichkeit, aber dem Pflegeheimleiter kann man guten Gewissens unterstellen, dass er einfach glaubt aber mitnichten weiß. Weil man im Glauben gefangen ist, dass die “Impfungen” helfen müssen, konstruiert man eine Geschichte, nach der die betagten Bewohner neuerdings nur noch schwache oder auch gar keine Symptome hätten, wenn sie sich mit dem angeblichen Virus “infizierten”. Es ist eben so: Wer glaubt, betreibt Framing. Er blendet also mehr oder weniger bewusst Dinge aus, die den Glaubensgrundsatz angreifen. Das Ausblenden geschieht auch über die Zeit. Wie liefen denn vor über einem Jahr “Corona-Ausbrüche” in Pflegeheimen ab — nun, zum Beispiel so:
So habe das Reutlinger Gesundheitsamt schon 58 Heimbewohner positiv getestet, die von ihrer Infektion noch nichts wussten. Ebenso wurden 42 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen, die symptomfrei waren, positiv getestet.” (17)
So sah der Normalfall der “tödlichen Pandemie” im April des Vorjahres aus. Die “Ausbrüche” waren nichts weiter als Positivtests, ermittelt mit einer für den angeblichen Zweck unbrauchbaren Methode. Und nicht einmal die betagten Bewohner merkten etwas vom hysterisch aufgeblasenen, viralen Killer. Die Menschen waren symptomfrei, sie waren gesund. Aber sie wurden als “Erkrankte” und später “Genesene” in die politisch ausgerichtete Statistik der “Coronafälle” aufgenommen. Dafür benötigte man also einen “rettenden Impfstoff”?
Aus der Sicht, dass das Virus tatsächlich existiert, schlussfolgere ich, dass dieses weder vor einem Jahr noch heute über die Maßen gefährlich war. Mutationen in dessen Genom waren und sind völlig natürliche und keineswegs besorgniserregende Vorgänge. Und das soll eine gentherapeutische Behandlung erforderlich machen? Ja, was ist das für ein Erfolg des “Impfens”, wenn die überwältigende Mehrzahl der “Positiven” sowieso symptomfrei sind? So das vor einem Jahr doch auch schon so war? Aus der Sicht, dass das Virus nicht nachgewiesen, sehr wohl aber die besprochenen Gene und Proteine real sind, ergeben sich jedoch ganz andere Fragen.
Am S-Gen vorbei getestet
Nochmals: Es wird gentechnisch mit dem S-Gen am Menschen herum manipuliert. Warum testet man dann primär nicht konsequent auf dieses Gen? Warum weicht man ständig auf andere Gene aus?
Nun könnte man argumentieren, dass ja vielleicht die Schnelltests auf das S-Gen kalibriert sind. Das sind sie schon einmal nicht (siehe weiter oben), auch wenn es solcherart Testkits gibt (18). Doch das Maß aller Dinge, um “Infektionsfälle” zu erfassen, ist der PCR-Test und dort wird im Suchtest in der Regel auf andere Gene gezielt (a2). Nun ist es jedoch so, dass selbst wenn der Suchtest das S-Gen anvisieren sollte, eine verlässliche Aussage über die “Infektion” mit einem Virus nie und nimmer getroffen werden könnte.
Ja, selbst wenn man nach allen zehn Genen, die man dem Virus zuschreibt, suchen, ja gar fündig würde (Stichwort Gensequenzierung), würde auch dies nicht als ausreichend belastbarer Nachweis einer Virusinfektion gelten können. Weil nun einmal der PCR-Test keine Isolate des Virus auswertet. Ganz abgesehen davon, dass ein PCR-Test niemals die diagnostische Untersuchung durch einen Arzt ersetzen kann.
Wer das nicht glauben mag, dem sei das Studium der Veröffentlichung zum PCR-Test von Christian Drosten, Olfert Landt und weiteren dringend empfohlen. Vielleicht ist es auch ganz interessant zu wissen, dass Landt Unternehmer ist und seine Firma seit über einem Jahr ein äußerst einträgliches Geschäft mit wöchentlich bis zu zwei Millionen verkauften PCR-Testkits betreibt (19, 20).
Dies alles sagt rein gar nichts darüber aus, ob “Geimpfte” nun immun gegen SARS-CoV-2 wären oder auch nicht. Notwendigerweise müsste jedoch mindestens jeder sich der Genspritze hingebende Proband vor und nach der Behandlung mit dem S-Gen (das steckt ja im Gentherapeutikum) auch auf eben dieses S-Gen beziehungsweise das daraus exprimierte Protein getestet werden, um eine schlüssige Aussage zur Wirksamkeit des verabreichten Wirkstoffs machen zu können. Das aber ist bis heute schlicht unmöglich, weil die Hersteller von PCR-Testkits an keine Standards gebunden sind. Natürlich wissen Hersteller wie Labore ganz genau, dass der Test auf das S-Gen — wohlgemerkt in der Annahme, wir sind vom Dasein des “neuartigen Virus” überzeugt — zwingend erforderlich wäre. Ja, sie schreiben es sogar, wenn auch indirekt in ihre Dokumentationen:
“Die gängigsten Zielgene sind das Orf1-Gen (RNA-Polymerase-Protein), das N-Gen (das Nucleocapsid-Protein) und das E-Gen (Hüllprotein). Es gibt einige Kits, die auf das hoch spezifische S-Gen (Spike-Protein) abzielen.” (21)
Da mögen die “Aufklärer” von Correctiv noch so emsig für den PCR-Test werben (22), die Hersteller und Labore wissen da sicher besser Bescheid und daher schreiben sie auch (Beispiel):
“Verwendung einer Zielsequenz für ß-Coronaviren (E-Gen nicht spezifisch für SARS-CoV-2)” (21i)
Und wie gesagt: Es gibt keinerlei Standards zur Testerei auf das E-Gen, auch keine bindenden Vorgaben, über das E-Gen hinaus zu testen. Entsprechende Prüfverfahren sind, wenn überhaupt durchgeführt, völlig intransparent. Dies aber verschweigen die Auftrags-Checker von Correctiv.
Wo keine Standards gelten, da sind der Manipulation Tür und Tor geöffnet. Kein Mensch weiß genau, wie die schwankenden (prozentualen) Positivraten bei den PCR-Tests tatsächlich zustande gekommen sind.
Seien wir außerdem in unseren Gedanken so frei, anzunehmen, dass die nach Code des E-Gens erzeugten Hüllproteine (Membranproteine) durchaus auch anderen Ursprungs als dem von Viren sein können (23, 24).
Selbst wenn man an das “neuartige Virus” glaubt, sollte einen dies so langsam stutzig werden lassen. So ein Virus als Ganzes jederzeit nachweisbar ist, muss man auch mindestens und zwingend alle Gene, die es enthält in jeder Probe eines “Infizierten” nachweisen können. Diese vollständige Gensequenzierung ist jedoch bis heute die Ausnahme und selbst diese mitnichten standardisiert.
Die Funktion des Spike-Proteins
Dem Spike-Protein wird die Rolle eines “Türöffners” zugeschrieben. Auf diese Weise könnte es dem SARS-CoV-2 – Virus Zugang zum Innern einer Zelle verschaffen. Es sei an dieser Stelle nochmals daran erinnert, dass für das Zweite der Nachweis nach wie vor aussteht!
Das Spike-Protein (S-Protein) selbst ist freilich nachweisbar und es ist wohl — dauerhaft oder temporär — ein Bestandteil unseres Organismus. Das Protein besteht aus zwei Teilen, S1 und S2; sogenannten Domänen, also in Struktur und Funktionalität voneinander unterscheidbaren Bereichen. S1 enthält wiederum zwei Subdomänen namens N-Terminal und C-Terminal. Diese beiden Subdomänen fungieren als Rezeptorbindungsdomänen. Somit besitzen sie eine ausgeprägte Fähigkeit, mit vielen Proteinen und Enzymen zu reagieren. Diese findet man auch in den Zellmembranen und dort befindet sich der sogenannte ACE2-Rezeptor (25).
Eine biochemische Reaktion zwischen der S1-Domäne des Spike-Proteins und dem ACE2-Rezeptor der Zellmembran führt nun dazu, dass die Zellmembran bei Anbindung in diesem Bereich durchlässig wird. Einerseits erlaubt so etwas den Stoffwechselaustausch, zum anderen können sich Zellen auch verbinden und/oder absterben. Die damit verbundenen Prozesse bedürfen keiner Konstruktion eines wie auch immer gearteten Virus, sie sind ohne ein solches sehr wohl erklärbar.
Wie gesagt, handelt es sich dabei um natürliche Vorgänge. Fast alle unserer Zellen unterliegen einer ständigen Erneuerung. Das schließt den Tod von Zellen zwangsläufig ein. Es ist eine Voraussetzung für unsere Existenz als biologische, menschliche Wesen. Ein Problem dürfte daher auch das Spike-Protein erst dann werden, wenn es zum Einen durch pure Menge toxisch wird oder an Stellen in unserem Organismus auftaucht, an denen es nichts zu suchen hat. Im Allgemeinen kümmert sich unser Immunsystem um solche “Fälle”.
Wann wird eigentlich das Spike-Protein toxisch — so toxisch, dass es eine heftige Reaktion des Körpers herbeiführt, um neutralisiert und abgeführt zu werden? Eben in dem man große Mengen des Proteins zuführt und dabei auch noch die natürliche Immunabwehr des Menschen absichtsvoll umgeht.
Das angeborene Immunsystem
Wann werden Menschen akut krank? Wenn ihr Immunsystem nachhaltig geschwächt ist oder mit toxischen Mengen gestresst wird.
Nehmen wir an, ein Coronavirus oder auch zehn, ja vielleicht eintausend erreichen unseren Organismus. Wobei diese Annahme jenen gerecht wird, welche von der Existenz des Virus — nachgewiesen oder nicht — überzeugt sind. Der Autor möchte konkreter bleiben. Die Existenz des Spike-Proteins ist für ihn zweifelsfrei nachgewiesen; die genbasierter “Imfpstoffe”, die sich allesamt auf das Spike-Protein konzentrieren, wohl auch. Selbst die Virologen brechen ab dieser Stelle ihre Betrachtungen — so meine Wahrnehmung — auf das Gen (Protein) herunter. An dieser Stelle nähern sich also die Sichten wieder stark an. Freilich ohne sich zu gleichen, denn diese Virologen betrachten nun das Gen als potenzielle Gefahr für den menschlichen Organismus, der Autor mitnichten.
So das Spike-Protein uns auf dem natürlichen Weg erreichen würde, nämlich über das Einatmen von Luft: Was würde geschehen? Nun, wir würden es gar nicht wahrnehmen.
Unsere Schleimhäute sind nämlich durch ein bestimmtes Milieu gekennzeichnet, ein Verhältnis von Säuren und Basen (pH-Wert), sowie bestimmte “konstruktive” Merkmale, welche die damit verbundene unspezifische Immunabwehr (Resistenz) aktivieren. Bereits dort werden bestimmte Erreger praktisch in “Säure aufgelöst”. Andere werden durch Flimmerhaare zurückgehalten und mit Räuspern, Husten und Niesen wieder nach draußen oder in den Verdauungstrakt befördert (26). Bestimmte Ausprägungen weißer Blutkörperchen, die Granulozyten fungieren als Fresszellen. Deren Name ist Programm, denn mittels Enzymierung vertilgen sie Bakterien, toxisches Gewebe und andere Erreger.
Eine weitere Kategorie weißer Blutkörperchen, Lymphozyten wie die natürlichen Killerzellen (NK-Zellen) erkennen entartete Zellen und töten diese (27). Bestimmte Proteine binden sich an als gefährlich erkannte Erreger. Andere wie die Interferone (Hormone) fungieren als Signalgeber zwischen den Zellen (28). In den Schleimhäuten von Nase und Rachen, aber auch in der Tränenflüssigkeit und im Speichel nisten außerdem bereits per se eher unspezifisch ausgerichtete Anitkörper in Form des Immunglobulins A (IgA), die sich umgehend ungebetener Gäste annehmen.
Unspezifisch nennt sich diese Immunabwehr, auch angeborene – oder natürliche Immunabwehr genannt, weil sie befähigt ist, beliebige Arten von Erregern — zum Beispiel Einzeller, Bakterien, Parasiten, Pilze, Pollen und andere Fremdkörper (auch anorganische) — in Schach zu halten. Es handelt sich um ein mächtiges, universelles System; die erste Schranke die ein Erreger erst einmal überwinden muss, auch ein “neuartiges Virus” (25i). Daher lässt sich sagen:
Einen gesunden Menschen mit fittem Immunsystem auf spezifische Antikörper vom Typ des Immunglobulins G (IgG) und M (IgG) zu testen und das Nichtvorhandensein derselben pauschal als “fehlende Immunität gegen Corona” zu deuten, ist einfach nur grober Unsinn. Aber mit diesem Unsinn lockt man die Menschen, sich “impfen” zu lassen.

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RE: Der PCR-Test - Huxley - 29.06.2021

„Österreichischer Wieler“: „Ohne PCR-Tests wäre Pandemie niemandem aufgefallen!“ Aussage mit enormer politischer Sprengkraft
29. Juni 2021 
Es ist ein vernichtendes Urteil und nach deutschen Maßstäben „Ketzerei“, wie der Wiener Widerpart des RKI-Chefs die Corona-Politik zerlegt. Allein das Verschweigen seiner Aussage in den deutschen Medien spricht Bände.

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