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RE: Der Coronavirus-Test - A.Hauß - 11.05.2020

Der Pro-Test ist viel zu selten ein Negativ-Test - siehe die Testung von Katzen, der tansanischen Ziege etc..
Daraus erklären sich:
- die hohe Zahl von angeblich AN Corona Gestorbenen
- die angebliche Re-Infektion von zuvor Genesenen usw.

Hintergrund: die schon von Drosten selbst angesprochenen "Hintergrundimmunitäten", sprich zuvor überstandener Corona-Grippe, Grippe-Schutzimpfung usw..

Nun aber kommt uns Spahn zu Hilfe und erklärt wohl eher unfreiwillig einiges:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/chronik-coronavirus.html
und zwar in Min 01:01, also ganz am Ende als Antwort auf die letzte Frage in Saarbrücken.
(Es wäre schön, wenn ein technisch begabter Forist das mal rauschneiden könnte, vielleicht mit Text unterlegen...?!)

"Und deswegen muss der Test wirklich gut sein, damit wir nicht falsche Testergebnisse haben. Und solche Tests gibt's mittlerweile...)"
Aha. Mittlerweile. Und davor nicht. Was zu unglaublich hohe Zahlen von Infizierten führte und zu entsprechend hohe Todeszahlen. Und da diese "alten" test wahrscheinlich noch immer in den Praxen und Apotheken liegen und angewendet werden, wird bei steigender Zahl von Tests auch die Zahl der "Infizierten" steigen - wie jetzt , siehe der sog. R-Wert.
Kosten pro Test ca. 80 Euro - die Krankenkassen rechnen mit Mehrausgaben von 1,6 Milliarden angesichts von 20 Mio Tests in 2020.


RE: Der Coronavirus-Test - Boris B - 12.05.2020

(11.05.2020, 19:31)A.Hauß schrieb: Der Pro-Test ist viel zu selten ein Negativ-Test - siehe die Testung von Katzen, der tansanischen Ziege etc..
Daraus erklären sich:
- die hohe Zahl von angeblich AN Corona Gestorbenen
- die angebliche Re-Infektion von zuvor Genesenen usw.

Hintergrund: die schon von Drosten selbst angesprochenen "Hintergrundimmunitäten", sprich zuvor überstandener  Corona-Grippe, Grippe-Schutzimpfung usw..

Nun aber  kommt uns Spahn zu Hilfe und erklärt wohl eher unfreiwillig einiges:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/chronik-coronavirus.html
und zwar in  Min 01:01, also ganz am Ende als Antwort auf die letzte Frage in Saarbrücken.
(Es wäre schön, wenn ein technisch begabter Forist das mal  rauschneiden könnte, vielleicht mit Text unterlegen...?!)

"Und deswegen muss der Test wirklich gut sein, damit wir nicht falsche Testergebnisse haben. Und solche Tests gibt's mittlerweile...)"
Aha. Mittlerweile. Und davor nicht. Was zu unglaublich hohe Zahlen von Infizierten führte und zu  entsprechend hohe  Todeszahlen. Und da diese "alten" test wahrscheinlich noch immer in den Praxen und Apotheken liegen und angewendet werden, wird bei steigender Zahl von Tests auch die Zahl der "Infizierten" steigen - wie jetzt , siehe der sog. R-Wert.
Kosten pro Test ca. 80 Euro - die Krankenkassen rechnen mit Mehrausgaben von 1,6 Milliarden angesichts von 20 Mio Tests in 2020.

Unter

https://gaia-energy.org/wp-content/uploads/2020/04/20KD0708.pdf

habe ich eine Ausgabe der KENT-DEPESCHE (Lesen, was nicht in der Zeitung steht) gefunden. Darin geht es um Corona (und natürlich um viel Werbung für den Verleger der Depesche). Die folgenden Zitate stammen vom Beitrag ab S.7. Dort wird u.a. auch die PCR-Test-Methode beschrieben … und sind von mir als »Spoiler« ausgewählt, um zum Lesen anzuheizen.
Die Erklärungen zum PCR-Test erklären m.M. nach die "false positives" plausibel.

Zitat:Die Ärztin Juliane Sacher sagt zur PCR: »Es ist schon erstaunlich, dass man heutzutage bei Viruserkrankungen, die ja nur dann auftreten können, wenn das Virus sich zigfach vermehrt hat, eine Methode verwendet, die für Zwecke entwickelt worden ist, wo man so wenig Virusmaterial hat, dass man es normalerweise eben nicht finden kann durch irgendwelche Untersuchungsmethoden, die man bis zum heutigen Tage kennt. Und da hat jemand, der Professor Kary B. Mullis, der den Nobelpreis 1993 dafür bekommen hat, für Reinraumzwecke (siehe Kasten zur PCR) – er ist Chemiker – genau diese Methode entwickelt, mit der man dieses Stückchen Erbgut, das normalerweise nicht zu finden wäre, durch ein Startermolekül, das man daransetzt, vermehrt, kopiert, kopiert, kopiert – und dann kann man dieses Stückchen auf einmal, durch eine Lichtreaktion im Übrigen, im Reagenzglas nachweisen, weil es einfach eine bestimmte Masse eingenommen hat. Aber diese Methode muss ich doch nicht anwenden bei einer Erkrankung, die durch ein Virus ausgelöst wird, denn eine Erkrankung kann nur ausgelöst werden, wenn massenweise Viren vorhanden sind, und nicht, wenn nur ein Bruchteil eines einzelnen Virus vorhanden ist.«
PCR-Tests sind also bereits im schulmedizinischen Gedankenmodell paradox. Denn ein Mensch wird ja nach schulmedizinischer Meinung nur dann krank, wenn sich Viren in seinem Organismus ungehindert vermehren können und dann irgendwann in immenser Zahl vorliegen. Menschen, deren Immunsystem die Viren hingegen unter Kontrolle gebracht haben, werden gemäß schulmedizinischer Lehrmeinung ja nicht krank. Dennoch ist auch bei diesen Menschen das Virus natürlich eine Zeit lang im Organismus vorhanden. Manchmal nur in winzigsten Mengen, in Resten. Aber davon lässt sich ein PCR-Test nicht beeindrucken. Er findet jedes noch so kleine DNA-Molekül, das einsamste Virus auch bei Menschen, die gar nicht krank sind, und vermehrt es, kopiert es, kopiert es ... D.h. am Ende liegt dann bei einem Menschen, der nur ein einziges Virus in sich hatte, dasselbe Testergebnis vor wie bei jemandem, der von Viren überschwemmt ist. Dem Test ist es egal, wie viel Virenmaterial in einer Probe vorliegt, ob ein einziges Virus oder zig Millionen – er zeigt jedes Mal gleich positiv an.
[…]
Ein Hersteller von Covid-19PCR-Testkits gibt an, dass dieselben ausschließlich für Forschungszwecke und nicht als alleinige diagnostische Anwendung einzusetzen sind.
[…]
Was wäre, wenn ...“ 
1) Was wäre, wenn das „neue“ Virus gar nicht so neu, sondern nur neu entdeckt worden wäre, es also bereits vor Ausbruch der Panik in einem gewissen Prozentsatz der Menschheit ruhte? Wenn ein Chemiker heute ein neues chemisches Element im Periodensystem entdeckt, bedeutet dies dann, dass dieses Element zuvor nicht existierte? 

2) Und was wäre, wenn SARSCoV-2 in Wahrheit gar nicht der (alleinige) Verursacher der derzeit vorherrschenden Grippe- und Lungensymptome wäre? Was übrigens mehr als nur wahrscheinlich ist. 



RE: Der Coronavirus-Test - Boris B - 13.05.2020

Ich habe da mal eine Frage am Rande; vielleicht ließt ja jemand vom Fach mit:

Institute wie das in Wuhan sind ja auf einem hohen Level zertifiziert. In diesem Fall BSL–4 (Biosafety Level 4). 
Wird nicht in jedem Labor, in dem Proben auf Covid-19 (SARS-CoV-2) untersucht werden, in deren Maschinen letztlich das Virus vervielfältigt, um es nachzuweisen? Oder geschieht das beim PCR-Test nicht? Falls ja, müßten dann all die Labore nicht auch BSL–4 zertifiziert sein, um sicherzustellen, daß sie nicht versehentlich selbst zum Viren-Spreader werden?


RE: Der Coronavirus-Test - Huxley - 13.05.2020

Nach Corona-Rückkehr: Wuhan will alle elf Millionen Einwohner auf COVID-19 testen
Nach mehr als einem Monat Stille wurden in der chinesischen Metropole Wuhan erstmals wieder neue Corona-Infektionen gemeldet. Um das Risiko einer zweiten Welle der Pandemie zu minimieren, sollen sich demnächst alle elf Millionen Einwohner der Stadt Corona-Tests unterziehen.


RE: Der Coronavirus-Test - Huxley - 13.05.2020

Erklärung zu den PCR Tests und Antikörpertests






RE: Der Coronavirus-Test - Huxley - 18.05.2020

WER WEITERHIN SEINE POLITIK NACH SOLCHEN NICHTSSAGENDEN TESTERGEBNISSEN RICHTET, GEHT ÜBER LEICHEN, RUINIERT DIE BEVÖLKERUNG UND WIRD NACKT DASTEHEN.

Meine Aussage, wegen der ich seit zwei Monaten in allen "Faktenchecks" der großen Zeitungen angegriffen und diffamiert wurde, wurde ja inzwischen längst offiziell bestätigt und veröffentlicht. Nämlich dass die Testergebnisse unspezifisch sind. Das wäre alles nur witzig, wenn es sich hier nicht um die Grundlage für all die zerstörerischen und tödlichen Maßnahmen in der ganzen Welt handeln würde. Alleinige Grundlage aller amtlichen und bisherigen Risikoabschätzungen sind positive PCR-Tests. Diese Tests werden in aller Welt in über 300 Variationen mit "Notfallzulassungen" ohne amtliche Validierungern für Milliarden $ oder € verkauft und verwendet. Sie sagen weder etwas aus über ein Erkrankungsrisiko noch über Ansteckungsgefahren. Sie sind auch positiv bei SARS-Viren, mit denen wir Menschen in aller Welt und auch viele Tiere schon über 15 Jahre vertraut sind und die auch bisher keine Gefahr begründet haben. Mitteilung des Labor Augsburg MVZ: "Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus. Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse. Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde. Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt." Im übrigen verweise ich auf die Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 (2020/C 122 I/01) Es handelt sich um ein Papier der EU-Kommission, das sehr aufschlussreich in Bezug auf die Aussagefähigkeit der derzeit benutzten Tests ist.
 
Seit Anfang April wurden offenbar in großem Stil SARS-COV-2 Tests positiv bewertet, wenn in Abstrich irgendein Corona-Virus vorhanden war.

via Dr. Wolfgang Wodarg on Facebook https://ift.tt/2zbzMWO


RE: Der Coronavirus-Test - Huxley - 19.05.2020

Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse
Die WHO empfiehlt also nun auch dann den Getesteten als SARS-CoV-2 Positiv zu werten, wenn nur das "E-Gen" vorkommt, was ja in allen möglichen und jedes Jahr vorkommenden Corona Stämmen vorkommt.

http://labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/geaendertes-befundlayout-der-sars-cov2-pcr-er...


RE: Der Coronavirus-Test - andeli - 19.05.2020

(19.05.2020, 17:19)Rundumblick schrieb: Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse
Die WHO empfiehlt also nun auch dann den Getesteten als SARS-CoV-2 Positiv zu werten, wenn nur das "E-Gen" vorkommt, was ja in allen möglichen und jedes Jahr vorkommenden Corona Stämmen vorkommt.

http://labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/geaendertes-befundlayout-der-sars-cov2-pcr-er...

Die Seite ist nicht mehr zu finden. Hat jemand die Originalquelle von der WHO gefunden?


RE: Der Coronavirus-Test - Huxley - 19.05.2020

(19.05.2020, 17:56)andeli schrieb:
(19.05.2020, 17:19)Rundumblick schrieb: Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse
Die WHO empfiehlt also nun auch dann den Getesteten als SARS-CoV-2 Positiv zu werten, wenn nur das "E-Gen" vorkommt, was ja in allen möglichen und jedes Jahr vorkommenden Corona Stämmen vorkommt.

http://labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/geaendertes-befundlayout-der-sars-cov2-pcr-er...

Die Seite ist nicht mehr zu finden. Hat jemand die Originalquelle von der WHO gefunden?

Der angegebene Link:
http://labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/geaendertes-befundlayout-der-sars-cov2-pcr-er...
zeigt keinen Text bezüglich "geändertem Befundlayout".
 
Das Internetarchiv hilft weiter:
http://web.archive.org/web/20200509151946/http://labor-augsburg-mvz.de/de/aktuelles/gea...

Text:
Geändertes Befundlayout der SARS-CoV2 PCR-Ergebnisse
ab sofort geben wir auf unseren Befunden nur noch das Ergebnis positiv oder negativ aus.
Bisher erhielten Sie in Abhängigkeit vom verwendeten Test zwei Ergebnisse.
Falls die Probe mit dem Verfahren der Fa. Roche analysiert wurde, haben wir die Messergebnisse für beide Zielsequenzen der PCR (ORF1- und E-Gen) getrennt angegeben. Das ORF1-Gen ist dabei für SARS-CoV-2 spezifisch, während das E-Gen auch in anderen Coronaviren vorkommt. Die Fälle, in denen nur das ORF-Gen amplifiziert wurde, haben wir auch bisher schon positiv bewertet. Wenige Fälle mit isoliert positivem E-Gen wurden als fraglich eingestuft und führten deshalb immer wieder zu Rückfragen und Problemen hinsichtlich des weiteren Managements betroffener Patienten. Unter Berücksichtigung der epidemiologischen Situation und der insgesamt gestiegenen Positivenrate folgen wir ab sofort der WHO-Empfehlung und geben ein Ergebnis bereits dann als „positiv“ heraus, wenn nur das E-Gen amplifiziert wurde. Um den Befund zu vereinfachen, erscheint deshalb zukünftig nur noch ein Gesamtergebnis (positiv oder negativ). Ein Ergebnis ist positiv, wenn mindestens eine der beiden Zielsequenzen des SARS-CoV-2 im Abstrichmaterial nachgewiesen wurde.
Falls die Probe mit Verfahren von rBiopharm oder TibMolbiol analysiert wurde, haben wir bisher getrennte Screening- und Bestätigungstests durchgeführt. Analog zum oben beschrieben Vorgehen beschränken wir uns aufgrund des hohen positiven Vorhersagewerts bei steigender COVID-19-Prävalenz auf den bisherigen Screeningtest, der auf das E-Gen zielt.
03.04.2020


RE: Der Coronavirus-Test - andeli - 19.05.2020

Könnte das die gemeinte Empfehlung der WHO sein? (Bin kein Biochemiker.) Die ist vom Januar.

https://www.who.int/docs/default-source/coronaviruse/protocol-v2-1.pdf