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Der PCR-Test - Druckversion

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RE: Der PCR-Test - Huxley - 25.01.2021

Amplifizierung und Ct-Wert

Im folgenden wird ein Prozess gefahren, der die gewonnene cDNA — die komplementäre, mit den Primern und der transkribierten RNA “bestückten” DNS — zu vervielfältigen versucht. Ein aussagefähiges Ergebnis hängt unter anderem von zwei Parametern ab:
  • der Menge von cDNA (komplementärer DNS), die mittels Reverse Transkriptease gewonnen wurde,
  • der Anzahl von Zyklen die man nun fährt, um das Material mittels Polymerase zu vervielfältigen.
Die Amplifikation der cDNA — auch Vermehrung, Polymerisation oder Elongation genannt — wird also in Zyklen wiederholt. Nach einer bestimmten Anzahl von Zyklen — angezeigt als threshold cycle oder kurz Ct-Wert (40) — kann über geeignete Sonden (41) der Nachweis der gesuchten Gensequenz erbracht werden, weil diese nun in ausreichender Menge vorhanden ist. Das heißt nicht, dass beliebig viele Zyklen gefahren werden, bis man irgendein Positivergebnis findet — warum?
Wenn es um die angebliche Verbreitung des Coronavirus geht, ist regelmäßig von exponentieller Ausbreitung die Rede. Bewiesen wurde das nie. Konnte und kann es auch nicht, da ja bis zum heutigen Tage keine Ergebnisse von Baseline-Studien vorliegen, welche genau das liefern würden.
Bei der Polymerase hingegen ist die exponentielle Vermehrung real und gewollt, und da der Exponent den Wert zwei hat — was einer Verdoppelung im Intervall gleichkommt —, bedeutet dies, das in wenigen Dutzend Zyklen gigantische Quoten von amplifizierter cDNA erreicht werden können. Wie lässt sich das besser verbildlichen? Stellen wir uns dafür das folgende vor:
Nehmen wir an, dass im Abstrich eines Menschen zehn RNA-Sequenzen des E2-Gens vorhanden sind (was nichts darüber aussagt, ob da auch zehn “neuartige Coronaviren” sind). Das ist verschwindend wenig und mit Sicherheit völlig irrelevant für den betroffenen Organismus. Stellen wir uns im weiteren vor, dass von diesen zehn Minisequenzen eine die Tortur der Extraktion — der angeblichen Reinigung der Probe — überstanden hat. Vielleicht hat es sich aber auch im Material zufällig, zum Beispiel durch Mutationen gebildet, wer weiß das schon. Gehen wir jetzt davon aus, dass diese RNA mittels Reverse Transkriptase (RT) an DNS andocken konnte und die gewonnene cDNA auf ihre Vervielfältigung wartet. Dann sind wir nach einem Zyklus bei zwei, nach zwei Zyklen bei vier und nach zehn Zyklen bei 1024 durch Amplifikation gewonnenen Sequenzen, die uns das E2-Gen sichtbar machen könnten.
Das ist noch überschaubar. Aber wie sieht es nach 24 Zyklen aus? Dann sind wir bereits bei über 16 Millionen Treffern (16.777.216). Dieser Wert wurde aus einem einzigen Exemplar erfolgreicher RT gewonnen und hier wird auch klar, warum nach dieser Anzahl von Zyklen eine Weiterführung nicht mehr sinnvoll ist. Weil nun aus möglicherweise zufällig angefallenen, winzigen Genfragmenten gigantische Zahlen produziert werden können. Eine Aussage, welche die Kontamination der Probe im Hinblick auf das Vorhandensein oder gar die Menge des gesuchten Materials anzeigt, kann überhaupt nicht mehr getroffen werden. Somit kann es kaum überraschen, wenn Wissenschaftler davon abraten, die Amplifikation bei PCR-Tests, über eine Anzahl von 24 Zyklen hinaus weiterzuführen (42).
Und nun raten Sie mal, mit wie vielen Zyklen der Drosten-Test fährt, dazu noch einmal ein Zitat von weiter oben:
“Thermal cycling was performed at 55 °C for 10 min for reverse transcription, followed by 95 °C for 3 min and then 45 cycles of 95 °C for 15 s, 58 °C for 30 s.” (19iv)
Der Test aus der Charite, kreiert vom kritiklos gefeierten Team um Christian Drosten, definiert zum Nachweis von winzigen Genfragmenten, die man dem Genom des Coronavirus zuordnet, sage und schreibe 45 Zyklen.
Nach oben genanntem Beispiel kämen wir nach 45 Zyklen auf diesen Wert: 35.184.372.088.832. Ein Wert von 35 Billionen, gewonnen aus fast Nichts, ja möglicherweise aus einer oder mehreren Mutationen. Ein Wert der einen Test positiv kennzeichnet, obwohl in der Probe de facto NICHTS enthalten war. Es ist die Krone der Unwissenschaftlichkeit und der endgültige Beweis des vorsätzlichen Missbrauchs des Testes, um “laborbestätigte Fallzahlen” zu generieren.
Es kann für den Autor keine Zweifel geben, dass der Virologe Christian Drosten auch um das Problem einer zu hohen Anzahl gefahrener Zyklen und der Wertlosigkeit von daraus gewonnenen Ergebnissen weiß. Wer sonst sollte es besser wissen? Neben der WHO wissen es die Labore und erst recht weiß es Drosten (43, 44). Und trotzdem berät er die Bundesregierung auf der Basis von Zahlen, die mit einem gröblichst missbrauchten Test ermittelt wurden und zur Bewertung einer epidemiologischen Lage nie und nimmer herangezogen werden dürften. Er tut es wider besseren Wissens. Warum auch immer: Christian Drosten betrügt mit “seinem” Test Politiker, Behörden, Medien und die Bevölkerung. Und die wiederum lassen sich betrügen, weil sie aus diversen Gründen unfähig sind, diesen doch recht simplen Taschenspielertrick zu erkennen und vor allem anzuerkennen.
Die manipulative Anwendung des PCR-Tests durch das Fahren übermäßig vieler Zyklen zur Amplifizierung ist der offensichtlichste Betrug in einer ganzen Reihe weiterer. Würden die wohlbekannten Limits zur maximalen Anzahl von Zyklen eingehalten, wäre die angebliche Pandemie von einem Tag auf den anderen beendet. Und das unabhängig des Sachverhalts, dass da nicht einmal ein Virus, sondern nur eine wirklich, winzig, winzig kleine Gensequenz nachgewiesen wird.
“Eine neue Studie der Infectious Diseases Society of America ergab, dass bereits bei 25 Zyklen 70% der “positiven” PCR-Tests gar keine “Fälle” sind, da das Virus nicht kultiviert werden könne. Bei einem CT von 35 ergab sich bei 97% der Testpositiven kein klinisches Bild.” (45, 46)
Auf einen Schlag läge die Anzahl täglicher “laborbestätigter Fälle” in Deutschland nicht mehr bei 10- bis 30.000 sondern zwischen 300 und 900. Entsprechend schrumpfte die Gesamtzahl der in Deutschland “an oder mit Covid-19 Gestorbenen” auf etwa 1.500, was nicht einmal mit einer durchschnittlichen Grippewelle konkurrieren könnte. PCR-Tests die über 35 Zyklen hinaus amplifizieren, liefern schlicht Datenschrott (47) und gleichzeitig Propagandamaterial, um eine Pandemie, die keine ist, weiter zu befeuern.
Obiges ließe dabei immer noch außer acht, dass nur auf Minisequenzen von Genen getestet, Spezifitätstests mangelhaft oder gar nicht durchgeführt werden, die Extraktion der “Isolate” diskussionswürdig ist, verbindliche Standards für den Test nicht existieren, die Probenentnahme keinerlei Ansprüchen auf Repräsentativität und Transparenz genügt, Mehrfachtestungen gang und gäbe sind und diese “laborbestätigten Fälle” eine Untersuchung auf Symptomatiken nicht beinhalten. Allein der Umgang mit der Zyklenzahl zur Amplifizierung der Erbsubstanz weißt uns darauf hin, dass:
diese Pandemie erstunken und erlogen ist!
Wir können davon ausgehen, dass es genug Labore gibt, welche diese ja im “Goldstandard” vorgeschriebenen 45 oder zumindest mit weit über 30 Zyklen fahren (48, 49). Wie die Positivergebnisse auf SARS-CoV-2 zustande kamen, müssen die Labore auch nicht offen kommunizieren (50, 51). Es gibt diesbezüglich keine verbindlichen Standards (a8). Ein höchst erstaunliches Gebaren, wo es doch angeblich um Leben und Tod geht und deshalb Transparenz oberstes Gebot wäre.

mehr https://peds-ansichten.de/2021/01/pcr-methode-missbrauch-betrug/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 28.01.2021

Todesstoss für Corona-PCR-Test-Regime? (Video)

Die irische Molekularbiologin und Immunologin, Prof Dr. Dolores Cahill, die auf einen beeindruckenden Lebenslauf zurückblicken kann, hat kürzlich gegenüber James Corbett vom Corbett-Report bekanntgegeben, dass sie beabsichtige ein Projekt ins Leben zu rufen, um die Sequenzierung von PCR-Tests voranzutreiben. 





Cahill erläuterte mitunter, dass es unabdinglich sei die Testmessungen zu sequenzieren, um eine kugelsichere Diagnose zu stellen. Laut der Professorin seien im Oktober 2020, 1500 positive Corona-PCR-Tests sequenziert worden. Wie sich herausgestellt habe sei keiner an Covid-19 erkrankt, sondern an Influenza A und B. Auch bekannt als normale Grippe. Prof. Dr. Cahill wörtlich:
Ich starte ein Projekt um den PCR-Test zu sequenzieren, da dieser gesamte Lockdown auf positiven PCR-Tests beruht. Doch in der diagnostischen Welt würden Sie niemals nur anhand einem Positiv oder Negativ eine Diagnose stellen. Genau genommen müssen Sie sequenzieren was die Testmessung ist und im Oktober 2020 hat man 1500 PCR-Tests sequenziert und alle stellten sich als Influenza A und B heraus. Die Gesetzgebung des Lockdowns und der sogenannten pandemischen und gesundheitlichen Notlage internationaler Tragweite basiert darauf, dass der Krankheitserreger COVID-19 ein Coronavirus ist. Was wir und ich persönlich tun werde ist die Sequenzierung der PCR, mit Einverständniserklärung von Menschen in Irland und Groß-Britannien. Wenn diese Sequenzen nicht Sars-Cov-2 sind, was nach meiner Auffassung eine biologische Unmöglichkeit ist.
Ich beabsichtige eine einstweilige Verfügung vor dem Obersten Gerichtshof in Irland zu erwirken, wenn die Sequenzen als Influenza zurückkommen sollten. Die Regierung kann nicht Fälle als COVID-19 oder Coronavirus vermelden. Ärzte können keine Todesursache festlegen, weil sie dazu verpflichtet sind Menschen auf der Grundlage des Erregers zu behandeln. Und sie können nicht nur aus dem Register gestrichen, sondern auch unter ärztlicher Fahrlässigkeit von Menschen angeklagt werden.
That`s the way! Diese Initiative dürfte Christian Drosten und sämtlichen unzugänglichen PCR-Verfechtern multiple Schläge in die Magengrube versetzen. Das Ergebnis der besagten Sequenzierung von 1500 positiven Corona-Tests spricht Bände. Kein Sars-Cov-2 weit und breit, nur die Influenza. Der renommierte Epidemiologe Dr Knut Wittkowski hat kürzlich bemerkt, dass das dubiose spurlose Verschwinden der Grippe, womöglich von der Covid-19 Rochade herrührt. Sprich weltweit sind Grippefälle fälschlicherweise als Corona ausgegeben worden. Diese Feststellungen decken sich mit Dolores Cahill Angaben. Wussten sie das die erste Generation Drosten PCR-Tests offenbar nicht das Vermögen aufbringen Corona von einer Grippe zu unterscheiden. Das ORF berichtete:
Das französische Diagnostikunternehmen Biomerieux hat nach eigenen Angaben die Zertifizierung für den Verkauf eines Tests erhalten, mit dem eine Coronavirus-Erkrankung von einer Grippe unterschieden werden kann. (…) Die Tests würden „eine Schlüsselrolle beim Einsetzen des Winters und der Grippesaison spielen“, zeigte sich der Forschungsleiter von Biomerieux, Francois Lacoste, überzeugt.“
Die WHO hat kürzlich bekanntgegeben, dass seit der 17 Kalenderwoche vergangenen Jahres, die globale Zirkulation des Influenzavirus nicht mehr existent sei. Also seit dem Sars-Cov-2 auf der Bildfläche erschienen ist, soll sich die Grippe vollkommen zurückgezogen haben. Die Überraschungsmomente die Covid-19 aufzubieten hat, sind schier unendlich. In jeglicher Hinsicht....

mehr https://orbisnjus.com/2021/01/27/todesstoss-fuer-corona-pcr-test-regime-video/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 29.01.2021

PCR-Test: Ignoriert Deutschland WHO-Empfehlung?

Wieler weicht auf Bundespressekonferenz aus
Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO ist eindeutig: Wenn bei PCR-Tests ein Test-Resultat nicht mit dem klinischen Befund übereinstimmt, also auf gut Deutsch, wenn jemand positiv getestet ist, aber keine Anzeichen einer Erkrankung wie Erkältungserscheinungen bei ihm vorliegen, dann sollte neu getestet werden. Genau so steht das in einer Informationsnotiz der WHO vom 13. Januar. Darin warnt die WHO vor Unzuverlässigkeit der gängigen PCR-Tests. Faktisch wirft das die Frage auf, ob hunderttausende Deutsche nach positiven PCR-Tests ohne klinische Symptome zu Unrecht in Hausarrest waren (neudeutsch: häusliche Absonderung). Und auch die Einordnung des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland wird dadurch mit einem dicken Fragezeichen versehen.

Ich habe schon zweimal versucht, die Bundesregierung diesbezüglich zu einer verbindlichen, klaren Aussage zu bringen auf der Bundespressekonferenz (BPK). Beide Male vergeblich. Heute unternahm ich auf der BPK mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und Lothar Wieler, dem Chef des Robert-Koch-Instutits, einer weisungsgebundenen Behörde, einen dritten Anlauf. Das Ergebnis ist erneut ernüchternd. Schlimmer noch: Es legt allerdings den Verdacht nahe, dass die deutschen Behörden die Empfehlungen der WHO ignorieren. Was schwerwiegendste Folgefragen auf den Tisch bringt: Denn die Zahl der Infizierten ist ja entscheidend dafür, ob nach den Kriterien der WHO eine Pandemie vorliegt. Wie aber kann man die Lage in Deutschland an den WHO-Kriterien messen, wenn bei den Tests deren Maßstäbe nicht eingehalten werden?
(....)
Boris Reitschuster: Verstehe ich das dann richtig, dass Sie im Widerspruch zu den WHO-Richtlinien sind, weil die sagen ja, dass man nachtesten muss ohne klinische Befunde, und das RKI hat keine entsprechende Regelung?

Professor Wieler: Also nochmal, wenn wir im Rahmen von Ausbrüchen, also es gibt ja zwei Gründe, warum man Diagnostik macht. Der eine Grund ist, eine Person ist symptomatisch. Und diese Person soll sich dann testen lassen. Übrigens haben wir zur Zeit rund 2 Millionen Testkapazitäten und wir testen zur Zeit rund eine Million, in der letzten Woche war das so. Also die Hausärzte können auch intensiver wieder testen. Das ist vielleicht ein ganz guter Moment, das nochmal zu sagen. Die eine Indikation ist die, man hat ein Symptom. Man ist krank und möchte getestet werden. Das ist klar. Die zweite Indikation ist natürlich die, wenn sie in einem Ausbruch sind, und dann ist es ja klar, dass dann im Rahmen des Ausbruchs und der Kontaktnachverfolgung, ein Gesundheitsamt, das ist deren ureigene Aufgabe natürlich dann auch Leute testet, die nicht symptomatisch sind. Das hängt ja immer vom jeweiligen Ausbruchsgeschehen ab. Das entscheidet dann entsprechend das Gesundheitsamt, dazu gibt es auch Empfehlungen. Das hat dann nichts mit Symptomatik zu tun, sondern die Verhinderung der Ausbreitung eines Virus und dann werden natürlich, darunter fallen auch Menschen, die asymptomatisch sind.

mehr https://reitschuster.de/post/pcr-test-ignoriert-deutschland-who-empfehlung/

Der Censor
29 Jan 2021
Kommentar:
Es ist immer wieder schön anzusehen, wie sich die Damen und Herren auf dem Podium der BPK winden und auf klare Fragen konsequent verschwurbelt antworten. -----------------Was soll Herr Dr. Wieler denn sagen? Wenn jeder PCR-Test bei symptomfreien Probanden einen 2. Test nach sich zieht, bei dem mglw. einer oder 2 von 3 oder auch alle 3 sich als falsch positiv erweisen, dann belastet das die Fallzahlen doch erheblich. -----------------Man muss doch nur in den täglichen Situationsbericht des RKI schauen. Dort findet sich eine Grafik (Abb.2), in der die "Neuinfektionen" nach Erkrankungsbeginn (blau) und nach Meldedatum (gelb) gezeigt werden. Die blauen Balken betragen nur max. ein Drittel bis die Hälfte der Fälle - bei allen anderen hat man also nur das Meldedatum des Tests. Ein Symptombeginn ist unbekannt. Also wurden diese Menschen gar nicht krank. ----------------Stellen wir uns einmal vor, was das für die Statistik bedeuten würde, wenn man nach WHO-Empfehlung vorginge. Die "Neuinfektionen" würden von heute auf morgen um 1/2 bis 2/3 zurückgehen. Man könnte nur noch die Fälle melden, die tatsächlich auch infiziert sind - denn, wie die WHO ebenfalls auf Grundlage einer chin. Studie verkündet hat, sind asymptomatisch positiv Getestete nicht ansteckend. Dennoch führt man sie in Deutschland  als Infizierte. Hielte man sich an die WHO, dann würde sich die Pandemie ganz schnell erledigen - ohne jegliche verschärfende Maßnahmen. --- Also, man muss den armen Mann da oben auch mal verstehen. Der macht auch nur seinen Job. Satire aus.


RE: Der PCR-Test - Gobelin - 29.01.2021

Was ist und kann der PCR-Test?

https://coronatreff.at/pcr-test-betrug


RE: Der PCR-Test - Huxley - 04.02.2021

Falsche Daten führen zu unsinnigen Entscheidungen

Am 13. Januar 2021 veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen wenig beachteten technischen Bericht, der viele der Maßnahmen in Frage stellt, die zur Einschränkung der Ausbreitung des SARS-CoV-2-Virus ergriffen wurden. Der Bericht und die Empfehlungen der WHO werden von der Politik und ihren Beraterstäben hartnäckig ignoriert. Allen Verordnungen und Maßnahmen fehlt mittlerweile jegliche wissenschaftliche, evidenzbasierte Grundlage. Es regiert nur mehr Hysterie, rationales und logisches Denken ist abhanden gekommen.

Die Medien spielen dabei weiterhin voll mit. Gerade eben gehört: Eine neue Teststraße beim Schloss Schönbrunn wurde eröffnet, hinkommen darf aber nur wer keine Symptome gezeigt. Vom Test Symptomloser hat die WHO gerade abgeraten. Was bitte geht in der Politik vor? Und was in den Mainstream Medien, die das noch immer kritiklos und unhinterfragt berichten?
Ähnlich die Expertin und Regierungsberarin Dorothee von Laer, eine deutsche Virologin, die an der MedUni Innsbruck arbeitet. Sie macht gerade auf Panik, weil sei einige neue Varianten des Virus gefunden hat, allerdings ohne Beweis, dass diese sich anders verhalten. Tatsächlich gibt es schon über 40.000 Varianten, wie das bei Viren so ist. Kann sich jeder hier ansehen: SARS-CoV-2 N501 mutation lineages (nextstrain.org)
Was sie vorschlägt ist völlig absurd: Tirol für 4 Wochen komplett abriegeln oder Massentests alle 3 Tage. PCR Tests nicht verstanden? Und von Mutationen bei Viren überrascht?
Der PCR Test im Zentrum der Probleme
Im Mittelpunkt aller Daten über COVID-19-Fälle steht der RT-PCR-Test, mit dem das Virus in Abstrichen nachgewiesen werden kann. Der Test wird sinnvollerweise verwendet, um die medizinische Behandlung von Patienten zu steuern, die COVID-19-Symptome aufweisen. Weniger sinnvoll ist, dass er oft dazu verwendet wird, Menschen ohne jegliche Symptome als positive „Fälle“ zu identifizieren und ihnen lange Quarantänezeiten aufzuerlegen.
Der Leitfaden der WHO zum RT-PCR-Test betont zwei Dinge, die in der wissenschaftlichen Literatur und in der öffentlichen Gesundheitspraxis seit langem bekannt sind, aber unerklärlicherweise in der COVID-Politik und von den Beratern der Politik seit fast einem Jahr ignoriert werden. Erstens weisen sie darauf hin, dass ein positiver COVID-Test nicht notwendigerweise bedeutet, dass jemand in der Lage ist, jemand anderen mit dem Virus zu infizieren. Daher weist die WHO die Labore an, eine Schlüsselstatistik zu melden, die angibt, wie wahrscheinlich ein positives Testergebnis tatsächlich infektiöses COVID-19 erkannt hat. Und zweitens warnt die WHO davor, sich bei Patienten ohne klinische COVID-19-Symptome auf einen einzigen Test zu verlassen.
PCR-Test nicht geeignet aktive Infektion zu erkennen
Was die Infektiosität betrifft, so ist der PCR-Test nicht darauf ausgelegt, eine aktive Infektionskrankheit zu identifizieren, sondern genetisches Material (tot, lebendig oder teilweise) des Virus. Die PCR vervielfältigt dieses Material in den Proben, um Spuren von COVID-19 zu finden, so dass sie zwar oft Personen mit aktiver, infektiöser Krankheit identifiziert, aber auch fälschlicherweise Personen als „positiv“ anzeigen kann. Abgestorbene COVID-19-RNA in der Nase oder im Mund von jemandem, der nie krank war, könnte ein positives PCR-Ergebnis erzeugen. Genesene Patienten, die negativ getestet wurden und nicht infektiös sind, können in den folgenden Monaten trotzdem wiederholt positiv ausfallen. Dies sind weder neue noch infektiöse Fälle, die eine Quarantäne benötigen, aber sie könnten fälschlicherweise als solche gezählt werden.
Mehrere Studien zeigen, dass die Anzahl der Amplifikations- oder Vervielfältigungs-„Zyklen“, die mittels PCR durchgeführt werden, um die Probe zu vervielfältigen, einen Zusammenhang mit der Infektiosität hat – ab einem bestimmten Punkt gilt: Je mehr Zyklen benötigt werden, um eine Probe positiv zu machen, desto weniger Virusreplikation zeigt die Probe im Allgemeinen. Ein Artikel in der Zeitschrift Clinical Infectious Diseases fand heraus, dass unter den positiven PCR-Proben mit einer Zykluszahl von über 35 – eine häufige Erscheinung im Labor – nur 3 Prozent der Proben eine virale Replikation zeigten. Einfach ausgedrückt: Die Zykluszahl neben dem Test steht im Zusammenhang mit der Wahrscheinlichkeit der Infektiosität und sollte dem Patienten und der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Dankenswerterweise empfiehlt die WHO dies nun ausdrücklich.
Abgesehen von der kritischen Frage der rein falsch-positiven Ergebnisse aufgrund von Verunreinigungen, Meldefehlern und Labormängeln, gibt es viele Gefahren dieser „schwachen“ positiven Diagnosen (wie die WHO sie nennt), die Ressourcen verschwenden und das Leben einer Familie zerstören können. Zu den Schäden gehören der offensichtliche finanzielle Schaden durch unnötige Isolation, der soziale Schaden durch fehlgeleitete öffentliche Ressourcen und der psychologische Schaden, der sich aus einer positiven COVID-Diagnose und dem damit verbundenen Stigma ergibt. Und da der fälschlich identifizierte „Fall“ nicht wirklich infektiös ist, gibt es keinen entsprechenden Nutzen durch die Verlangsamung der Krankheitsausbreitung durch eine erzwungene Quarantänezeit für die Person und ihre Kontakte.
Positive Ergebnisse müssen kontrolliert werden
Die zweite Empfehlung der WHO ist ebenfalls sehr sinnvoll. Wenn der PCR-Test ein schwach positives Signal anzeigt – eine Probe, die so viele Amplifikationszyklen benötigt, dass die Wahrscheinlichkeit einer infektiösen Probe unwahrscheinlich ist – sollte ein zusätzlicher Test mit demselben Patienten durchgeführt werden, bevor eine Entscheidung über eine COVID-19-Infektion getroffen wird, sei es von Klinikern oder Gesundheitsbehörden.
Es gibt zwei Möglichkeiten, auf die ein schwach positiver Test hinweist. Erstens: Der Proband befindet sich in einem frühen Stadium der Infektion und die Anzahl der Viruskopien wächst. In diesem Fall sollte ein zweiter Test, mit einer 24 Stunden später entnommenen Probe, ein stärkeres positives Signal ergeben. Zweitens, wenn der Proband nicht infektiös ist, wird ein zweiter Test entweder das gleiche schwache positive Signal oder ein negatives Signal registrieren. Wir können also die Einschränkungen der Falsch-Positivität durch Wiederholungstests überwinden, indem wir uns nicht ausschließlich auf einzelne PCR-Ergebnisse verlassen, die Ergebnisse mit Symptominformationen für die klinische Entscheidungsfindung kombinieren und Risikofaktoren berücksichtigen.
Die fragwürdige Qualität der COVID-19-Testdaten, zusammen mit den ungenauen COVID-19-Falldefinitionen, bedeutet, dass Entscheidungen kann brauchbares Fundament haben. Die derzeit verfügbaren Daten sind unzureichend, um lokale und landesweite politische Entscheidungsträger, Geschäftsinhaber, Schulverwalter und die breite Öffentlichkeit zu informieren.
Unbegreiflich finde ich auch, dass die Mainstream Medien und insbesondere die öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und TV-Sender nach mittlerweile fast einem Jahr Pandemie noch immer nicht in der Lage sind korrekt über die Daten zu berichten. Man hat was Viren anlangt mit Journalismus aufgehört und berichtet nur mehr was der Regierung genehm ist. Positive PCR-Test-Ergebnisse sind weder „bestätigte“ Fälle, weil es eben zu viele falsch-positive gibt, noch handelt es sich um Neuinfektionen und schon gar nicht um Neuerkrankungen. Und all das sollte abhängig von der Zahl der Testungen berichtet werden. Auch die Belegung von Spitalsbetten muss in Beziehung zu Referenzdaten, also den Vorjahren gesetzt werden. Es ist nicht das erste Jahr, in dem es im Winter eine Häufung von Atemwegserkrankungen gibt. Die Spitäler waren auch in der früheren Jahren im Winter mit verschiedensten Infektionskrankheiten – von der saisonalen Grippe bis zu bakteriellen Lungenentzündungen – von Patienten überlaufen und am Rand ihrer Kapazität.
Es wäre endlich an der Zeit mit der völlig unsinnigen  Testerei von Menschen ohne Symptomen aufzuhören. Und auch damit das Immunsystem durch Masken und andere unsinnige Maßnahmen zu schwächen.

https://tkp.at/2021/02/04/falsche-daten-fuehren-zu-unsinnigen-entscheidungen/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 06.02.2021

Laszlo@laszlohealth10 Std.
@EurosurveillancVERSINKT MIT@c_drosten,@vmcorman
& den Herren von@tibmolbiol
endgültig im SUMPF von KORRUPTION & LÜGEN! Wir haben es alle erwartet & jetzt ist es OFFIZIELL:
@Eurosurveillanc geht den Weg unethischer, korrupter & von Interessenkonflikten getragener>

[Bild: EtdUs9QXEAMiFa5?format=jpg&name=900x900]

[Bild: EtdUxtJXIAMr7DK?format=jpg&name=900x900]


RE: Der PCR-Test - Huxley - 06.02.2021

So ihr Schwurbler...jetzt habt ihr den Salat.
*Ironie off*
https://www.volksverpetzer.de/corona-faktencheck/fuellmich-drosten-test-bestaetigt/

Fatale Schlappe für Fuellmich & Querdenker: Drosten-Test einstimmig wissenschaftlich bestätigt - Volksverpetzer
Pandemie-Leugner:innen wie Fuellmich und Co waren sich so sicher: Der "Drosten-Test", mit dem man Corona nachweist, sei Fake.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 08.02.2021

PCR: Ein Test, sie alle zu knechten






RE: Der PCR-Test - Huxley - 10.02.2021

[Bild: Et4P0l7WQAgYuyp?format=jpg&name=4096x4096]

[Bild: Et4P01uXEAE7dcd?format=jpg&name=4096x4096]


RE: Der PCR-Test - BSB - 10.02.2021

(10.02.2021, 18:40)Rundumblick schrieb: [Bild: Et4P0l7WQAgYuyp?format=jpg&name=4096x4096]

[Bild: Et4P01uXEAE7dcd?format=jpg&name=4096x4096]

Zu was soll das denn führen? Drosten wird zweifellos ein Gutachten schreiben, das mit dem Satz endet, daß der PCR-Test geeignet ist, eine Infektion im Sinnde des IfSG nachzuweisen. Da sein Sachverstand über alle Zweifel erhaben ist, wird das Gericht dem folgen.