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Der PCR-Test - Druckversion

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RE: Der PCR-Test - Huxley - 22.01.2021

Unglaublich: WHO warnt vor Unzuverlässigkeit von PCR-Test Abertausende unnötig in Quarantäne und Gesunde als infiziert gemeldet?

Wer Zweifel daran äußerte, ob der maßgeblich von Christian Drosten mitentwickelte PCR-Test wirklich einen Nachweis für eine Infektion erbringen kann, gilt in Deutschland fast schon als Ketzer, oder, schlimmer noch, Corona-Leugner. Als der parteilose Berliner Abgeordnete Luthe die Zweifel an der Aussagefähigkeit des Tests im Sinne des Infektionsschutzgesetzes im November 2020 durch eine Antwort des Berliner Senats bestätigt sah, berichtete ich darüber. Der Bericht wurde von Facebook mit einem Warnhinweis versehen, Faktenchecker hätten ihn für falsch befunden. Dabei gehen sie mit argumentativen Hütchenspielen vor (wie ich hier beschrieben habe).
Und jetzt das! Die ganzen selbst ernannten „Faktenfinder“ müssen sich warm anziehen. In einer neuen „Informationsnotiz“ vermeldete die Weltgesundheitsorganisation WHO am Mittwoch Beachtliches. Ich bitte um Verständnis, wenn ich jetzt die ganzen Fachtermini im Original wiedergebe – aber der Genauigkeit halber muss es sein. Ich versuche danach, sie zu erklären: „Die Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis des Virus erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten.“ Das heißt: Je weniger „Viruslast“, umso mehr Laborzyklen sind nötig, um etwas zu finden (der Ct-Wert steht für die Zyklenzahl).
Weiter heißt es: „Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden.“ Wenn also keine Symptome da sind, und trotzdem ein positives Testergebnis, soll neu getestet werden.....

mehr https://reitschuster.de/post/unglaublich-who-warnt-vor-unzuverlaessigkeit-von-pcr-test/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 22.01.2021

WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite
Die WHO verkündet aktuell: Der weltweit seit rund einem Jahr verwendete PCR-Test zum Nachweis einer Infektion mit dem „neuartigen SARS CoV-2“ ist überhaupt nicht unbesehen geeignet, eine Infektion zu erkennen. Laut Infektionsschutzgesetzes ist die Einschätzung der WHO zum Gegenstand der deutschen Rechtsordnung gemacht worden. Es lässt sich die Rechtsauffassung vertreten, dass die gesamte Architektur des bundesrepublikanischen Pandemie-Normengebäudes mit der „User Information“ der WHO vom 20. Januar 2021 ihre zentrale Grundlage verloren hat/ mehr


RE: Der PCR-Test - Huxley - 22.01.2021

22. Januar 2021 um 19:29
 
https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/drosten-who-hinweis-zu-pcr-tests-fuer-weniger-gut-ausgebildete-mediziner-a3430403.html
Drosten: WHO-Hinweis zu PCR-Tests „für weniger gut ausgebildete Mediziner“
Prof. Christian Drosten sieht im jüngsten WHO-Hinweis „keinen fundamentalen Zweifel an der Aussagekraft der PCR“. Vielmehr, erklärte der Virologe auf der Bundespressekonferenz, sei die WHO für die ganze Welt zuständig, und weise damit lediglich darauf hin, dass Mediziner mit nicht ganz so hohem Ausbildungsstand die Gebrauchsanweisung lesen sollten.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 23.01.2021

Wenn die Verschwörungstheoretiker plötzlich Recht haben: WHO ändert Richtlinien für PCR-Tests

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Ein Kritikpunkt der Gegner der Corona-Maßnahmen sind die PCR-Tests. Ihr Argument ist, dass die Tests keine Corona-Infektionen nachweisen, sondern nur genetische Segmente des Virus. Die WHO gibt dem nun recht – ausgerechnet am Tag von Joe Bidens Amtseinführung.
Das Hauptargument der westlichen Regierungen und Medien für die Corona-Einschränkungen – bis hin zum Lockdown – ist die hohe Zahl der Neuinfektionen, die durch PCR-Tests ermittelt werden. Das Gegenargument der Gegner der Maßnahmen ist, dass die PCR-Tests ungeeignet sind, Infektionen nachzuweisen, weil sie so viele Zyklen durchlaufen, dass ein einzelnes Segment des Virus dadurch im Test Dutzendfach gezeigt wird, was wiederum eine Infektion bedeuten soll, dabei gibt es nur ein einziges Segment, das gar keine Infektion bedeutet. Und außerdem ist so ein Patient auch nicht ansteckend.
WHO ändert Richtlinien für PCR-Tests
Die “Qualitätsmedien” haben dieses Argument bisher ausgeblendet und jeden, der es anführt, als “Verschwörungsideologen” und “Corona-Leugner” diffamiert. Wenn die Kritiker mit ihrem Argument recht hätten, dann würde das bedeuten, dass es bis zu 90 Prozent weniger Corona-Infizierte gibt und damit würden die Argumente für Lockdown und andere Einschränkungen wertlos werden.
Nun meldet die WHO, dass die Kritiker tatsächlich recht haben. Am 20. Januar hat die WHO eine Anweisung veröffentlicht, die anordnet, bei schwach positiven Tests einen zweiten Test zu machen, da bei schwach positiven Tests die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass es sich um einen falsch positiven Test handelt. Die New York Times hat dazu unter der Überschrift “Ihr Coronavirus-Test ist positiv. Vielleicht sollte er es nicht sein” geschrieben:
“In drei Sätzen von Testdaten, die Zyklusschwellen enthalten, die von Beamten in Massachusetts, New York und Nevada zusammengestellt wurden, trugen bis zu 90 Prozent der Menschen, die positiv getestet wurden, kaum ein Virus, wie eine Studie der Times ergab.”
Das bedeutet, dass die WHO den Kritikern der PCR-Tests und der Verwendung der Tests als Begründung der Corona-Einschränkungen de facto widerspricht und dass offenbar nur zehn Prozent derer, die in den letzten Monaten aufgrund positiver PCR-Tests zu Hause in Selbstisolierung eingesperrt waren, auch tatsächlich Corona-Infektionen hatten und ansteckend waren. Die anderen 90 Prozent waren weder infiziert, noch ansteckend. Das hätte direkte Auswirkungen auf die Corona-Einschränkungen, die mit der hohen Zahl der durch PCR-Tests gefundenen Neuinfektionen begründet werden.
Da ich kein Experte für PCR-Tests bin, verweise ich auf einen ausführlichen Artikel von RT-Deutsch zu der aktuellen Arbeitsanweisung der WHO, in dem Sie mehr über die Testzyklen, die Ct-Werte, die sie zeigen und so weiter erfahren können, ich möchte in hier auf etwas anderes hinaus.
Die Corona-Panik brachte Biden den Wahlsieg
Es ist bezeichnend, dass die WHO diese neue Anweisung ausgerechnet am 20. Januar herausgegeben hat. Der 20. Januar war der Tag von Joe Bidens Amtseinführung.....

mehr https://www.anti-spiegel.ru/2021/wenn-die-verschwoerungstheoretiker-ploetzlich-recht-haben-who-aendert-richtlinien-fuer-pcr-tests/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 23.01.2021

WHO Finally Admits COVID-19 PCR Test Has a ‘Problem’
Even though they’ve been widely used across the U.S. and around the world to determine who has a positive case of COVID, PCR assays are not designed to be used as diagnostic tools, as they can’t distinguish between inactive viruses and “live” or reproductive ones.
Besides that, previously, the WHO had recommended 45 “amplification” cycles of the test to determine whether someone was positive for COVID or not.
The thing is, the more cycles that a test goes through, the more likely that a false positive will come up — anything over 30 cycles actually magnifies the samples so much that even insignificant sequences of viral DNA end up being magnified to the point that the test reads positive even if your viral load is extremely low or the virus is inactive and poses no threat to you or anyone else.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 23.01.2021

January 23, 2021

WHO warnt vor PCR-Tests, RKI ignoriert die Warnung – Hohe Fallzahlen sind wohl wichtiger …

Eine Stunde nach der Inauguration von Joe Biden hat die WHO, wohl in Vorfreude auf die kommenden Millionen US-Dollar, die nun, nachdem Biden den Austritt der USA aus der WHO rückgängig gemacht hat, fließen werden, das, was vielen, die sich mit RT-PCR-Tests befassen, offensichtlich ist, in Worte gefasst und GEWARNT (unser ausführlicher Bericht findet sich hier):
WHO guidance Diagnostic testing for SARS-CoV-2 states that careful interpretation of weak positive results is needed (1). The cycle threshold (Ct) needed to detect virus is inversely proportional to the patient’s viral load. Where test results do not correspond with the clinical presentation, a new specimen should be taken and retested using the same or different NAT technology.
WHO reminds IVD users that disease prevalence alters the predictive value of test results; as disease prevalence decreases, the risk of false positive increases (2). This means that the probability that a person who has a positive result (SARS-CoV-2 detected) is truly infected with SARS-CoV-2 decreases as prevalence decreases, irrespective of the claimed specificity.
Most PCR assays are indicated as an aid for diagnosis, therefore, health care providers must consider any result in combination with timing of sampling, specimen type, assay specifics, clinical observations, patient history, confirmed status of any contacts, and epidemiological information.
In aller Kürze:
  • RT-PCR ist ein Verfahren, das vorhandenes genetisches RNA-Material des Virus in DNA zurückschreibt, wenn Virus im Sample ist, dann ist es in der Folge möglich, das Virus zu replizieren, und zwar durch abwechselndes Erhitzen und Abkühlen des Samples. Mit jedem Zyklus erfolgt eine Replikation der viralen DNA. Je mehr Zyklen notwendig sind, um ausreichend genetisches Material herzustellen, um SARS-CoV-2 nachzuweisen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein false positive generiert wird. Gemeinhin gelten 30 Zyklen, z.B. im Vereinigten Königreich, als Verlässlichkeitsgrenze. Alles, was darüber hinausgeht, ist Background-Noise, ein Ergebnis ohne Aussagewert. Nun behaupten die meisten Hersteller von Tests, dass ihre PCR-Tests auch noch jenseits von 30, 35, 40 Zyklen reliable Ergebnisse erbringen. Das Ergebnis sehen wir jeden Tag in den Rekordmeldungen, die Medien so gerne verbreiten:
RKI meldet 16.471 Neuinfektionen;
RKI meldet 18.700 Neuinfektionen;
RKI meldet 30.951 Neuinfektionen;

Hohe Zahlen sind wichtige Legimationsträger, denn die Eingriffe in die persönliche Freiheit, die Polit-Darsteller so gerne durchsetzen, sie werden mit den vielen Infektionen und den daraus angeblich folgenden vielen Hospitalisierungen und Toten begründet. Die ganze Kette steht und fällt mit den Infektionszahlen, so dass man für diejenigen, die Restriktionen durchsetzen wollen, ein Interesse voraussetzen kann, die Zahlen so hoch wie nur möglich zu halten, wohl mit jedem Mittel, das dazu notwendig ist.
Nachdem, was die WHO nun als WHO-Information Notice for IVD Users 2020/5 [IVD = in vitro diagnostics] veröffentlicht hat, wird es, wenn man sich daran hält, schwieriger, die hohen Zahlen, die man von seinen medialen Durchlauferhitzern verbreiten lässt, aufrecht zu erhalten, denn wann immer ein Testergebnis erst mit einer Anzahl von Zyklen erreicht werden kann, die das Ergebnis in seiner Aussagekraft “weak/schwach” machen, fordert die WHO, dass ein Abgleich mit klinischen Kriterien erfolgt:
  • Zeigt der Getestete Symptome?
  • Gehört er einer Risikogruppe an?
  • Ist der Zeitraum seit Probeentnahme nicht zu lang?
  • Passt die Diagnose zur Gesundheitsgeschichte eines Patienten?
Die Forderungen der WHO sind in dieser Weise, wenn sie denn durchgesetzt werden, das absehbare Ende der hohen Fallzahlen, denn KEIN Labor kann jenseits der Frage, ob Symptome vorliegen, die geforderten zusätzlichen Daten für Patienten beschaffen bzw. kein Arzt, kein Gesundheitsamt diese Informationen mit der Probe übermitteln, und selbst wenn dies möglich wäre, wäre der Datenverarbeitungsaufwand so hoch, dass Tests nicht mehr Tage, sondern Wochen in Anspruch nehmen würden.
Vor diesem Hintergrund gibt es drei Optionen:
  • Eine zweite Probe bei allen, die keine Symptome zeigen und deren erster Test nicht innerhalb von 30 Zyklen zu einem verwertbaren Ergebnis geführt hat. Sind abermals mehr als 30 Zyklen notwendig, um einen positiven Test zu generieren, dann ist der Getestete negativ getestet. Das ist die Methode, für die man argumentieren könnte, dass sie die Anzahl der false negatives reduziert.
  • Jede Probe, die erst nach 30 Zyklen positiv testet, wird dann, wenn keine Symptome beim Getesteten vorhanden sind, als negativ gewertet. Das ist die ökonomische Methode
  • Jede Probe, egal wie viele Zyklen notwendig waren, um sie positiv zu testen, wird gewertet. Das ist die Methode, mit der man die Fallzahl weiterhin hochhalten kann, künstlich hochhalten kann.
Nun raten Sie einmal, welche Methode beim RKI verwendet wird?
Richtig, die dritte Methode, mit der auch weiterhin die Maximierung der Fallzahl garantiert werden soll:
Epidemiologische Lage in Deutschland (Datenstand 22.01.2021, 0:00 Uhr)
COVID-19-Verdachtsfälle, COVID-19-Erkrankungen sowie Labornachweise von SARS-CoV-2 werden gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) an das Gesundheitsamt gemeldet. Das Gesundheitsamt übermittelt diese Daten über die zuständige Landesbehörde an das Robert Koch-Institut (RKI). Im vorliegenden Lagebericht werden die an das RKI übermittelten Daten zu laborbestätigten COVID-19-Fällen dargestellt. Das RKI wertet alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 mittels Nukleinsäure-Nachweis (z.B. PCR) oder Erregerisolierung unabhängig von der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle.
Das Robert-Koch-Institut (RKI) macht somit genau das, vor dem die WHO warnt: Jedes positive Testergebnis als Nachweis von COVID-19 zu werten, ohne die Anzahl der Zyklen, die zur Bestimmung von SARS-CoV-2 notwendig waren oder die klinische Symptomatik zu berücksichtigen. Der Grund für diese Entscheidung des RKI kann eigentlich nur darin gesucht werden, dass die Anzahl der Fälle, die täglich durch Medien zum Schrecken aller verbreitet werden, künstlich hochgehalten werden soll, um restriktive Maßnahmen zu legitimieren.
Gehört das eigentlich noch zum Auftrag des RKI?

> https://sciencefiles.org/2021/01/23/who-warnt-vor-pcr-tests-rki-ignoriert-die-warnung-hohe-fallzahlen-sind-wohl-wichtiger/


RE: Der PCR-Test - A.Hauß - 24.01.2021

Hier der O-Ton der WHO:
https://www.who.int/news/item/20-01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020-05

Da haben wir dann ja - Drosten zufolge - ein jahr lang alle die Gebrauchsanweisungen nicht richtig gelesen.

Und: die Tatsache, dass wir nun qualifizierte FFP2-Maulkörbe tragen sollen, weist doch ein wenig darauf hin, dass wir, die fürchterlichen "C-Leugner", doch wohl recht damit gehabt haben müssen, als wir sagten: die Masken bringen nix, sie sind nur wie eine Armbinde für Coronagläubige, ein Religionssymbol.


RE: Der PCR-Test - Test2 - 24.01.2021

(24.01.2021, 12:42)A.Hauß schrieb: Da haben wir dann ja - Drosten zufolge - ein jahr lang alle die Gebrauchsanweisungen nicht richtig gelesen.

Nun, das Lesen ist die eine Sache, die andere das richtige Interpretieren von Zahlen / Statistiken.

Liegt das etwa an der Qualität seines med. Studiums ?


RE: Der PCR-Test - Test2 - 24.01.2021

(24.01.2021, 12:42)A.Hauß schrieb: als wir sagten: die Masken bringen nix, sie sind nur wie eine Armbinde für Coronagläubige, ein Religionssymbol.

Da tun wir aber dem guten "Dr." Drosten unrecht - er warnte schon früh

Zitat:


Prof. Dr. Christian Drosten - Mit einer Maske ist das Virus nicht aufzuhalten



RE: Der PCR-Test - Huxley - 25.01.2021

Der Betrug mit dem PCR-Test
Veröffentlicht am 25. Januar 2021 von Ped
Über einen Test, mit dem man eine Pandemie herbeizauberte.

Wenn man heutzutage in den Medien von Coronatests spricht, ist im Allgemeinen der sogenannte PCR-Test gemeint. Derzeit wird auch an der Einführung von Antikörper- und Antigentests gearbeitet, aber diese Verfahren waren bis weit in den Herbst 2020 hinein eindeutig in der Minderzahl. Erstaunlicherweise weiß das Gros der Bevölkerung nicht, was der PCR-Test tatsächlich tut — und was er nicht tut. Das ist fatal, denn was er NICHT tut, ist das, was ihm in Politik und Medien fortlaufend angedichtet wird. Der  gefeierte PCR-Test des Christian Drosten weist keine Infektionen und auch nicht das “neuartige Virus” nach.


Wenn gleich das geschickterweise nicht so direkt gesagt wird, so ist doch die Berichterstattung der Meinungsführer ganz klar darauf ausgerichtet, die PCR-Methode als eine zu verstehen, welche Infektionen — unter anderem mit dem “neuartigen Virus” — nachweisen könnte. Unverblümt wird Tag für Tag, Stunde für Stunde die Mär von den “Neuinfektionen” verbreitet. Auf diese Art und Weise verbreitet man Angst und Hysterie, um als Preis zur vermeintlichen schnellen Rettung vor dem Virus eine Fülle politischer Entscheidungen zu akzeptieren, die noch vor Monaten undenkbar, ja schlicht nicht umsetzbar gewesen wären.
Es muss bei der Betrachtung dessen, für was die PCR-Methode taugt und für was sie das nicht tut — so auch wie deren Ergebnisse für wirtschaftliche, politische und letztlich ideologische Zwecke benutzt werden — nicht die Frage nach der Existenz des “neuartigen Virus” gestellt werden. Wenn wir über die grundlegende Funktion des Tests Bescheid wissen, wird uns auch klar, warum dem so ist.
Das ist von fundamentaler Bedeutung für alles, was um die im März des Jahres 2020 ausgerufene Pandemie geschehen ist. Denn wenn wir genau hinschauen, ist allein der PCR-Test die Grundlage, auf dem die “Coronavirus-Pandemie” aufbaut. Dabei sind nicht die Ergebnisse des Tests das Problem — der Test funktioniert sehr wohl zuverlässig —, sondern die Art und Weise ihrer Herbeiführung wie Interpretation.
Vom SARS-CoV-2 — Virus
Der Steckbrief zum “neuartigen Virus” (a1) wurde am 29. Januar 2020 von chinesischen Forschern im Wissenschaftsportal Lancet veröffentlicht. Grundlage waren die Proben von neun an den Atemwegen erkrankten Chinesen. Acht davon hatten zuvor den inzwischen allbekannten Meeresfrüchtemarkt von Huanan in der chinesischen Metropole Wuhan besucht (1).
Was dem Autor beim Studium des Lancet-Berichts auffiel, ist die Tatsache, dass zwar von Isolaten gesprochen wird, von der vollständigen Isolierung eines Virus jedoch keine Rede sein kann. Dies widerspricht allerdings dem Kochschen Postulat für den zweifelsfreien Nachweis eines Erregers, samt seiner vorgeblich krankmachenden Eigenschaften — dazu gleich noch mehr.
Auch wurde dieser Bericht publiziert, NACHDEM der an der Berliner Charité wirkende Christian Drosten “seinen” PCR-Test für das “neuartige Virus” bereits am 16. Januar veröffentlicht hatte. Es ist keinesfalls transparent, woher das Team von Drosten im Vorab die Daten für das Virus bezog, um daraus in Rekordgeschwindigkeit einen Test zu kreieren. Proben mit einem vollständigen Virus-Isolat standen ihm jedenfalls nicht zur Verfügung (2).
Die Herangehensweise zur angeblichen Entdeckung des SARS-CoV-2 — Virus war vom Grundsatz her die Gleiche, wie sie jetzt beim “Nachweis des Virus” mittels PCR-Test zu sehen ist.
In einem ersten Schritt züchteten die chinesischen Wissenschaftler sogenannte Isolate aus den Proben der Patienten (3). Dieses Züchten ist ein Thema für sich, denn so klar ist es nicht, was die chemischen und biochemischen Substanzen (unter anderem Antibiotika), die man in die Proben einbringt, tatsächlich bewirken.
Mittels sogenannter Transkription und Amplifizierung der Isolate (a1) wurde das aus dem “Isolat” entnommene Erbmaterial durch Teilung vermehrt. Transkription beschreibt die Überführung der einstrangigen und somit nicht eigenständig reproduktionsfähigen RNS (Ribonukleinsäure) in die Aufspaltung einer doppelstrangigen DNS (Desoxyribonukleinsäure), jener DNS, die als Erbinformation in unseren Zellkernen abgelegt ist (4). Amplifikation meint die zyklisch vorgenommene Vermehrung (Kopieren) von RNS mittels Einbindung in die DNS (5, a2).
Von einer auch nur annähernd den Kochschen Postulaten gerecht werdenden vollständigen Isolation des “neuartigen Virus” kann jedoch keine Rede sein. Die chinesischen Wissenschaftler schrieben in ihrer Veröffentlichung (alle Hervorhebungen in den Zitaten durch Autor, a3):
“Von diesen [neun] Personen erhielten wir vollständige und teilweise 2019-nCoV-Genomsequenzen. Die Viruskontigstellen wurden mittels Sanger-Sequenzierung miteinander verbunden, um die Genome in voller Länge zu erhalten, wobei die terminalen Regionen durch schnelle Amplifikation der cDNA-Enden bestimmt wurden.” (1i)
Die Sanger-Sequenzierung ist eine technische Methode zur gerade erwähnten Aufspaltung von DNS, um an einen der nun “offenen” DNS-Stränge bestimmte RNS koppeln zu können (6). Die Sequenzierung von RNS-Sequenzen ist nicht das Gleiche wie die Sequenzierung eines vollständig isolierten Virus. Und tatsächlich findet der Forschende reichlich Informationen zur Sequenzierung in Bezug auf SARS-CoV-2, nie aber auf das Virus als Ganzes (7):
“Die zehn Genomsequenzen von 2019-nCoV, die von den neun Patienten erhalten wurden, waren äußerst ähnlich und wiesen eine Sequenzidentität von mehr als 99-98% auf.” (1ii)
Wie hat man dann aber das Virus entdeckt, so doch eine vollständige Isolierung zwar behauptet, dies aber nirgends nach wissenschaftlichen Kriterien dokumentiert ist?
Man hat die in den Patienten gefundenen Sequenzen um fehlende “Bausteine” ergänzt und zusammengefügt. SARS-CoV-2 wurde — wie andere Viren auch (8) — unter Verwendung komplexer mathematischer Algorithmen in Computer-Software modelliert. Es wurde aus vollständigen Gensequenzen wie auch Genfragmenten konstruiert, nicht einmal rekonstruiert — aber nicht nur das. Denn tatsächlich hat man offensichtlich sogar “passenden”, genetischen Code “erfunden” (oder in Datenbanken “gefunden”), um ein vollständiges Modell des Virus zu erhalten. Die Virologen nennen dieses Software-gestützte Verfahren Alignment (9) und behaupten, dass sich die Ausrichtung/Zuordnung — so die deutsche Entsprechung von Alignment — an eine Vorlage in Form eines real existierenden, vollständig isolierten Virus hält.
“Sequence alignment of 2019-nCoV with reference sequences was done with Mafft software (version 7.450).” (10)
Es sollte klar sein, dass die Konstruktion, das Modell eines Virus etwas fundamental anderes beschreibt, als dessen Erkennung als Ganzes, als dessen jederzeit reproduzierbares Isolat. Das Virus, so es dieses gibt, ist groß genug, um jederzeit und ohne weiteres aus menschlichen Abstrichen sichtbar gemacht zu werden. Davon ist dem Autor bis heute nichts bekannt. Vereinfacht stellt sich die Konstruktion des Virus wie im folgenden Bild zu sehen dar (b1):

weiter > https://peds-ansichten.de/2021/01/pcr-methode-missbrauch-betrug/