geomatiko
Der PCR-Test - Druckversion

+- geomatiko (https://geomatiko.eu/forum)
+-- Forum: Geopolitik (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=4)
+--- Forum: Corona / CoVid-19 (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=118)
+---- Forum: Medizinisches / Faktendiskussion (https://geomatiko.eu/forum/forumdisplay.php?fid=120)
+---- Thema: Der PCR-Test (/showthread.php?tid=2494)

Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32


RE: Der PCR-Test - Huxley - 25.12.2020

PCR-Testhersteller räumt ein: Hälfte der positiv Getesteten ist möglicherweise nicht infektiös
24 Dez. 2020
Olfert Landt, Geschäftsführer eines Herstellers für PCR-Tests, räumte in einem Interview ein, dass die Tests keine Aussage über die Infektiosität der getesteten Person liefern. Möglicherweise könnte die Hälfte der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten nicht infektiös sein.
In den vergangenen Wochen mehrten sich erneut Zweifel an der Sinnhaftigkeit von PCR-Tests, die in der Corona-Krise genutzt werden, um "Neuinfektionen" zu erfassen. Dabei ist bekannt, dass ein positiver PCR-Test keine Aussage über die Infektiosität und die Ansteckungsgefahr liefert. Nun hat einer der Hersteller der Tests, Olfert Landt, selbst eingeräumt, dass PCR-Tests keine Aussage über die Infektiosität liefern. Landt ist Geschäftsführer des Unternehmens TIB Molbiol, das PCR-Tests produziert – derzeit etwa zwei Millionen pro Woche. Er betonte gegenüber der Fuldaer Zeitung zwar, dass er die PCR-Tests nach wie vor für eine geeignete Methode halte, um die Corona-Lage zu überwachen. Auch der oft geäußerte Verdacht, dass die Tests auf andere verwandte Viren anspringen, sei Landt zufolge "Quatsch".
Allerdings heißt nach Aussage Landts ein positives Testergebnis nicht, dass die getestete Person auch ansteckend ist:
"Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind."
Dem Testhersteller zufolge könnte sogar die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös sein. Damit man eine Ansteckungsgefahr für andere Personen darstelle, müsse man "100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests".
Landt spricht sich deshalb auch für ein Umdenken bei den Behörden aus. Es wäre "klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde". Wenn eine Person positiv auf das Coronavirus getestet wurde, aber gar nicht oder auch nur wenig infektiös sei, könnten sich die Behörden aussprechen, dass Kontakte vermieden werden sollen. Eine Quarantäne solle man nur dann anordnen, wenn die Ansteckungsgefahr hoch sei, so Landt. In der Öffentlichkeit "traut man sich dies jedoch nicht", diesbezüglich würde er sich – auch vom Robert Koch-Institut – "mehr Mut wünschen".
Die Bundesregierung sieht darin jedoch offenbar kein Problem. Der Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, Hanno Kautz, erklärte auf der Bundespressekonferenz am Montag, als er auf diesen Sachverhalt angesprochen wurde, dass man eine "Balance" finden müsse zwischen der Vorsicht, die man walten lässt, und den Maßnahmen, die man trifft:
"Man wird sicherlich den einen oder anderen positiv getestet haben und in Quarantäne schicken, der nicht infektiös ist. Aber durch die Anamnese, die stattfindet, wenn es darum geht, wann infiziert wurde und wann man dem Virus gegenüber exponiert war, kann man eigentlich ziemlich sicher sein, dass eine große Zahl mit den PCR-Tests richtig liegt."
Dabei empfiehlt selbst die Weltgesundheitsorganisation WHO mittlerweile, neben den Testergebnissen auch die klinischen Anzeichen und Symptome zu berücksichtigen. Nachdem die Organisation zahlreiche Rückmeldungen von Nutzern über ein "erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV-2-Ergebnisse beim Testen von RT-PCR-Reagenzien" erhalten hatte, wies sie in einem Informationsblatt für die Benutzer von In-vitro-Diagnostika darauf hin, dass "die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Positivitätsrate sinkt".
Anwender von RT-PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung daher sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung des PCR-Zyklusschwellenwertes (Ct-Wert) erforderlich ist. Dadurch könne man auch Fehler "durch ein etwaiges Hintergrundrauschen berücksichtigen, das dazu führen kann, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert als positives Ergebnis interpretiert wird".
Beim Verfahren der RT-PCR (Reverse Transkriptase Polymerase Kettenreaktion) wird das Coronavirus nicht direkt, sondern nur genetische Segmente des Virus nachgewiesen. Die Segmente werden dabei mit einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in mehrere Zyklen immer wieder verdoppelt: Ist am Anfang ein Virenfragment vorhanden, so sind es im ersten Zyklus zwei, im zweiten vier, im dritten acht und so weiter, bis zum Auftreten eines positiven Signals. Damit können schon geringe Mengen der molekularen Genfragmente von SARS-CoV-2 detektiert werden.
Dieses Konstruktionsprinzip der RT-PCR bedeute, so die WHO, dass bei Patienten mit hohen Mengen an zirkulierendem Virus relativ wenige Zyklen für den Virusnachweis erforderlich sind und der Ct-Wert daher niedrig sein wird. Umgekehrt bedeute ein hoher Ct-Wert bei Proben, dass viele Zyklen für den Virusnachweis erforderlich waren.
"Unter bestimmten Umständen ist die Unterscheidung zwischen Hintergrundrauschen und dem tatsächlichen Vorhandensein des Zielvirus schwer festzustellen."
In den Gebrauchsanweisungen sollte daher angegeben sein, wie Proben am oder nahe dem Grenzwert für PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen werde in der Gebrauchsanweisung auch empfohlen, den Grenzwert manuell anzupassen, um Fehler zu vermeiden. Daher sollte dieser auch an den anfragenden Gesundheitsdienstleiter weitergeleitet werden. In den frühen Phasen der Corona-Krise wurden In-vitro-Diagnostika nach den Informationen der WHO schnell entwickelt, validiert und verifiziert und dann in den Markt eingeführt. Daher sei es nicht überraschend, dass Diagnostika nach ihrer Einführung im großen Maßstab eine "Verfeinerung" auf der Grundlage von Benutzerfeedback benötigen. Daher sollten die Nutzer der Technik bei jeder neuen Sendung überprüfen, ob es Änderungen in der Gebrauchsanweisung gibt. Außerdem solle man neben dem Testergebnis auch klinische Beobachtungen, Symptome und die Patientengeschichte berücksichtigen....

https://de.rt.com/inland/110981-pcr-test-hersteller-raumt-moglicherweise/


RE: Der PCR-Test - Huxley - 26.12.2020

PCR-TEST-HERSTELLER
Die Hälfte aller Corona-Positiven ist nicht ansteckend
Wieder bestätigt eine seriöse Quelle, was bislang als Verschwörungstheorie galt: Eine Vielzahl von Corona-Positiven soll nicht ansteckend sein – vom RKI wünsche man sich diesbezüglich „mehr Mut”.

Es ist kein Geringerer als der Hersteller der viel diskutierten PCR-Tests persönlich, der in einem aktuellen Interview Erstaunliches zu Protokoll gibt. Olfert Landt ist Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TIB Molbiol, das die Tests produziert. Aktuell bis zu zwei Millionen Stück pro Woche, wie der Firmenchef dem Nordkurier bestätigte.
Kurz vorweg: Dass ein positiver PCR-Test zunächst keinen Aufschluss darüber gibt, ob jemand an Covid-19 erkranken wird und entsprechende Symptome auftreten, ist unbestritten. Seit Wochen wird von Maßnahmen-Kritikern in der Corona-Debatte aber auch eindringlich darauf hingewiesen, dass die PCR-Methode – vereinfacht ausgedrückt – so empfindlich ist, dass sie selbst minimalste Spuren des SarsCov2-Erregers nachweist und deshalb nichts über die reale Ansteckungsgefahr, die von Getesteten ohne Symptome ausgeht, aussagen kann.
Die Hälfte der positiv Getesteten „nicht infektiös”
Horrorzahlen, Fall-Explosionen und nicht zuletzt auf dieser Datenbasis beschlossene Maßnahmen wie der aktuelle Lockdown fußen damit auf einer riesigen Masse positiver Testergebnisse, die ein vollkommen unrealistisches Gefahrenszenario abbildet – so die Schlussfolgerung, die kritische Wissenschaftler und Querdenker bereits seit Monaten daraus ziehen und verbreiten. Natürlich unter harscher Kritik „seriöser” Wissenschaftler.
Dass ausgerechnet der Hersteller der PCR-Tests und wissenschaftlicher Weggefährte von Chef-Virologe Christian Drosten nun jene These unterstützt, die bislang als illegitime Verharmlosung galt, ist da schon eine Überraschung. In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung betont Olfert Landt zunächst, dass er PCR-Tests nach wie vor für absolut geeignet hält, die Pandemie-Situation und Fallzahlen zu überwachen. Er sagt aber auch, dass seiner Einschätzung nach die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös sei. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100 Mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests”.
„Testergebnisse mit Bewertung herausgeben”
Landt spricht sich in der Fuldaer Zeitung deshalb auch für ein Umdenken bei den Behörden aus: „Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde.” Wenn eine Person zwar positiv auf das Coronavirus getestet wurde, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, dann könnten die Behörden beispielsweise aussprechen, dass Kontakte vermieden werden sollen. Eine Quarantäne würde nur dann angeordnet, wenn die Ansteckungsgefahr wirklich hoch ist. „Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht”, sagt Landt, der sich laut Fuldaer Zeitung vom Robert Koch-Institut diesbezüglich „mehr Mut“ wünscht.
Auch interessant: Rostocks Oberbürgermeister für offene Restaurants, Schulen und Geschäfte
Drosten-Statement zur PCR-Methode
In einem Interview aus dem Jahr 2014, in dem Charité-Virologe Christian Drosten vom Magazin „Wirtschaftswoche” zum damals grassierenden MERS-Virus befragt wurde, hatte der Chefberater der Bundesregierung in der aktuellen Coronakrise zum Thema PCR-Tests übrigens selbst gesagt: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten.” So ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Drosten damals weiter: „Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hochgekocht haben.”

https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/die-haelfte-aller-corona-positiven-ist-nicht-ansteckend-2241827212.html


RE: Der PCR-Test - Rosi Nannte - 27.12.2020

Wenn man eine Kiwi testet...
https://t.me/LIONMediaTelegram/3931


RE: Der PCR-Test - Huxley - 29.12.2020

Veröffentlicht am 28. Dezember 2020 von Illa

Der „Drosten-Test“: Wie alles anfing
Der Ursprung der „Corona-Krise“ ist die Anwendung der Polymerase-Kettenreaktion PCR. Mittlerweile sind die Probleme die­ser Methode, mit der COVID-19 nach­ge­wie­sen wer­den soll, recht gut bekannt. Man weiß, dass dadurch gan­ze Virengenome nicht von Bruchstücken und das Gesuchte nicht von Verunreinigungen, die zu bestimm­ten Vorgaben pas­sen, unter­schie­den wer­den kön­nen und es kei­ne Erkennungsmöglichkeit für die Vermehrungsfähigkeit von Viren gibt. Ohne eine genaue Überprüfung – die aber nur in den sel­tens­ten Fällen statt­fin­det – sind die Zahlen wert­los und alles, was dar­aus folgt, sinn­los bis falsch. [1] Erschwerend kommt hin­zu, dass das im Januar von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Standard prä­sen­tier­te PCR-Protokoll meh­re­re schwe­re metho­di­sche Fehler wie die Zyklenzahl von 45 [2] auf­weist, die es „nutz­los“ [3] machen.
Wie konn­te es gesche­hen, dass die­ses unge­nü­gen­de Protokoll von der WHO akzep­tiert und als Standard prä­sen­tiert wur­de? Wie konn­te es danach gesche­hen, dass das ECDC (European Center for Disease Prevention and Control), die für Infektionskrankheiten in Europa zustän­di­ge Behörde, die­ses Protokoll in ihrem Publikationsorgan Eurosurveillance ver­öf­fent­lich­te? Gab es bei der WHO und bei Eurosurveillance denn über­haupt kei­ne Begutachtung von Fachleuten? Und war­um trifft man über­all auf Christian Drosten, den Direktor des Virologischen Instituts der Berliner Charité?
Freitag, 10. Januar: Drosten als WHO-Berater in Sachen Labortestung
Die Publikation der WHO zur „Labortestung von mensch­li­chen Verdachtsfällen einer Infektion mit dem neu­en Coronavirus (nCoV)“ wird ver­öf­fent­licht [4].
(....)
Als Quelle für den Stand der Dinge in China ist ein Bericht des staat­li­chen Fernsehens CCTV vom 9. Januar in der Literaturliste auf­ge­führt [5] (das Folgende bezieht sich auf die deepl-Übersetzung aus dem Chinesischen ins Deutsche). Darin wird unter Berufung auf eine „Expertengruppe“ berich­tet, „dass der Erreger die­ses unge­klär­ten Falles einer vira­len Lungenentzündung ursprüng­lich als eine neue Art von Coronavirus ein­ge­stuft wur­de“ und „Methoden wie Genomsequenzierung, Nukleinsäuretests und Virusisolierung“ ange­wandt wur­den. Die chi­ne­si­sche Gruppe erklär­te, dass „nor­ma­ler­wei­se“ meh­re­re Punkte geklärt sein müs­sen, um fest­zu­stel­len, ob ein bei Patienten gefun­de­nes Virus über­haupt die Ursache für deren Krankheit ist. Es wird eine an die Koch‘schen Postulate (die im 19. Jahrhundert auf­ge­stell­ten Beweisanforderungen für bak­te­ri­el­le Erkrankungen) ange­lehn­te Liste beschrie­ben und ausgeführt:
„Die Entdeckung patho­ge­ner Nukleinsäure‑, Genom- und Antikörpernachweise von Patienten kann in kur­zer Zeit abge­schlos­sen wer­den. Die Isolierung von Krankheitserregern und die Identifizierung von Krankheitserregern sowie ande­re wis­sen­schaft­li­che Untersuchungen kön­nen meh­re­re Wochen dau­ern.“ [5]
In der WHO-Veröffentlichung dage­gen wird auf die Forderung nach einer Beweisführung ver­zich­tet, statt­des­sen heißt es: „Sobald die Genomsequenzen des neu­en Coronavirus ver­öf­fent­licht und spe­zi­fi­sche NAAT-Assays [Tests auf der Basis von Nukleinsäure-Amplifikation wie die PCR] ent­wi­ckelt wur­den, wird die Bestätigung von Infektionsfällen mit dem neu­ar­ti­gen Virus auf dem spe­zi­fi­schen Nachweis ein­zig­ar­ti­ger Sequenzen der vira­len Nukleinsäure durch Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) mit Sondennachweis oder Sequenzierung basie­ren.“ [4] Die ers­ten Informationen zu Genomsequenzen von nCoV (jetzt SARS-CoV‑2) wer­den eben­falls am 10. Januar ver­öf­fent­licht [6], womit der Weg frei ist für einen schnel­len Test auf Nukleinsäure-Basis, ohne Virus und ohne Nachweis der Pathogenität.
Das Gremium, das die­sen WHO-Standard für den Labornachweis ver­fasst hat, wird im Papier unter Punkt 7 genannt. Da gibt es zum einen das Personal des „Gesundheitsnotstands-Programms der WHO“ ein­schließ­lich Maria van Kerkhove, die wegen ihrer Medienpräsenz in die­sem Jahr eines der bekann­te­ren Gesichter der WHO gewor­den ist. Interessanter sind aber die drei mar­kier­ten der vier exter­nen Berater – unter ihnen Drosten....

mehr https://www.corodok.de/der-drosten-test/#more-9921


RE: Der PCR-Test - Huxley - 29.12.2020

SARS-CoV-2-Nachweissysteme

An dieser Stelle veröffentlichen wir eine Auswahl von Nachweissystemen für die In-vitro-Diagnostik bei COVID-19. Alle aufgeführten Assays sind in Deutschland bzw. Europa zugelassen (CE-IVD/RUO). Die Liste gliedert sich in Virusnachweise mittels NAT (virale RNA, Kontroll-Kits) und Immunchemie (Virusproteine) sowie immunologische Antikörpernachweise (Serologie).
Eine aktuelle Übersicht über Systeme zum Nachweis respiratorischer Erreger finden Sie hier. 
In den vier Tabellen finden Sie die Namen der Hersteller und Assays mit kurzen Angaben zum Testprinzip. Ausführliche Informationen zu den Nachweisverfahren, geeigneten Analyseplattformen und Assay Performance sowie zu weiteren verfügbaren Reagenzien und Kontrollen finden Sie bei den Detailinformationen der Hersteller.
Wir sind stets bemüht, die Übersicht kontinuierlich zu aktualisieren und zu ergänzen. Die Tabellen basieren auf Herstellerangaben und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit. Bitte wenden Sie sich für weiterführende Informationen an die Hersteller selbst.
Assays für den RNA-Nachweis
Kontrollmaterialien
Assays für den Antigen-Nachweis
Assays für den Antikörper-Nachweis
Assays für den Nachweis von reaktiven T-Zellen
Übersicht zu Nachweissystemen respiratorischer Erreger

weiter https://www.trillium.de/zeitschriften/trillium-diagnostik/ausgaben-2020/td-heft-22020/innovation-markt/nachweissysteme-sars-cov-2.html


RE: Der PCR-Test - Huxley - 01.01.2021

Corona

Neue Kategorie für Privilegierte? „Leicht positiv getestet“ Bundesligisten testen sich frei

Fast wie an ein Dogma klammern sich unsere Behörden und Regierende daran fest, dass jeder PCR-Test aussagekräftig ist – unabhängig vom so genannten Ct-Wert. Dazu hatte ich im Oktober auf der Bundespressekonferenz (BPK) gefragt: „Der Ct-Wert ist bei diesem Test ja ganz entscheidend. Je höher der ist, umso geringer die Konzentration. Nun ergab eine parlamentarische Nachfrage an den Senat, dass die Berliner Landesregierung keinerlei Erkenntnisse darüber hat, welcher Ct-Wert bei diesen Tests angewendet wird und wo die Schwelle liegt. Es gibt dazu laut Senat keine einheitliche Regelung. Gibt es Pläne, das zu vereinheitlichen? Wie schätzen Sie diese Thematik ein?“
Spahns Sprecher Sebastian Gülde antwortete: „Was eine gesetzliche Vereinheitlichung des Ct-Werts angeht, liegen mir keine Kenntnisse vor.“ Das Durcheinander um die Ct-Werte ist umso problematischer, als die Frage ja für viele Menschen über Freiheit oder Hausarrest entscheidet. Und es massive Kritik aus berufenem Munde gibt: von Drosten-Partner und Test-Hersteller Olfert Landt von der Firma TIB Molbiol. Der mahnte kürzlich, dass nicht jede positiv auf das Coronavirus getestete Person ansteckend sei: „Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind“. Das betreffe schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man ‘100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests, so Land. Der Experte forderte vom Robert-Koch-Institut mehr Mut: Man solle Quarantäne nur dann anordnen, wenn sie wirklich Sinn mache.
Auch diesbezüglich hakte ich beim Gesundheitsministerium nach. Die Antwort von Spahns Chef-Sprecher Hanno Kautz auf der BPK: „Man muss eine Balance finden zwischen Vorsicht, die man walten lässt, und Maßnahmen, die man trifft. Man wird sicherlich den einen oder anderen positiv getestet haben und in Quarantäne schicken, der nicht infektiös ist. Aber durch die Anamnese, die stattfindet, wenn es darum geht, wann infiziert wurde und wann man dem Virus gegenüber exponiert war, kann man eigentlich ziemlich sicher sein, dass eine große Zahl mit den PCR-Tests richtig liegt.“
Dass „eine große Zahl“ richtig liegt, ist natürlich schön. Aber damit kann eben auch eine erhebliche Zahl falsch liegen. Und es können damit viele Menschen unnötig eingesperrt sein. So wenig hier offenbar für die Gemeinsterblichen eine Lösung absehbar ist, so sehr dürfen sich Privilegierte freuen: etwa Spitzensportler. Das Team eines Basketball-Bundesligisten hatte sich am Dienstag in „häusliche Isolation“ begeben, wie der Hausarrest in Orwell´schem Stil genannt wird. Der Grund: Ein Spieler wies in einem Test ein positives Ergebnis auf. Doch anders als der gewöhnliche Bürger bekamen die Spitzensportler eine zweite Chance: Sie wurden noch einmal getestet.
Auf seiner Internetseite teilt nun das Basketball-Bundesliga-Team mit: „Die Löwen müssen nach dem schwach-positiven Testergebnis eines Löwen-Spielers auf den SARS-CoV-2 Erreger und dem als Folge dessen abgesagten Spiel gegen die Telekom Baskets Bonn nicht in Quarantäne verweilen, da gestern durchgeführte Kontroll-PCR-Tests für das komplette Team kollektiv negativ ausgefallen sind und das erste Ergebnis des betroffenen Spielers vom 28. Dezember im Nachhinein als falsch-positiv eingestuft wurde.“
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Nicht nur, dass es einen sofortigen Zweit-Test gab – es wird abgestuft. Während sonst fast immer nur von positiven und negativen Test-Ergebnissen die Rede ist, heißt es nun „schwach positiv“. Eine neue Kategorie für Privilegierte? Zumindest im Sprachgebrauch? Mit Chance auf schnelles „Freitesten“ durch einen wiederholten Abstrich gleich am nächsten Tag?
Kurz vor Weihnachten hatte es schon für Verwunderung gesorgt, dass Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, einer der lautesten Vorkämpfer für einen harten Corona-Kurs, nicht in Quarantäne musste, obwohl einer seiner engsten Mitarbeiter positiv getestet wurde. Offenbar wurde hier mit anderem Maß gemessen als bei normalen Bürgern.....

mehr https://reitschuster.de/post/neue-kategorie-fuer-privilegierte-leicht-positiv-getestet/

Der Ingenieur
1 Jan 2021
Kommentar:
Sorry, Herr Reitschuster, aber das RKI mißt doch permanent nach zweierlei Maß: Das RKI unterscheidet nach Erkrankten und "syptomfrei Erkrankten". Und wenn letzter ein Prominenter ist, dann hat er die Chance auf einen Nachtest. Während OTTO-Normalverbraucher als Gesunder in Quarantäne muss und keinen Nachtest bekommt, nur um die "Fallzahlen" möglichst hoch zu halten. So erging es bisher fast 1. Mio. Menschen: Laut dem angesehensten medizinischen Fachbuch in Deutschland (Pschyrembel) ist eine Krankheit definiert als: "Störung der Le­bens­vorgän­ge in Or­ganen oder im ge­samten Or­ganismus mit der Folge von subjektiv emp­fun­de­nen und/oder ob­jektiv feststell­baren kör­per­lichen, geistigen oder see­li­schen Ver­än­de­run­gen. Krankheit wird von der Be­find­lich­keitsstörung oh­ne ob­jektivier­ba­re medizinische Ur­sache ab­ge­grenzt." • Also ohne Symptome liegt keine Krankheit vor. • Auch der Gesetzgeber sieht das so: Nach §2 Infesktionsschutzgesetz, müssen sogar bei einem  "Krankheitsverdächtigen" Symptome bestehen, welche das Vorliegen einer bestimmten übertragbaren Krankheit vermuten lassen. • Das RKI hat aber im Laufe des Jahres bereits 938.673 Menschen zu "symptomfrei Erkankten" und damit zu "Corona-Fällen" deklariert. Dabei hätte es nach Infektionsschutzgesetz ja nicht mal für den Status "Krankheitsverdächtige" gereicht. • Diese fast 1 Mio. Menschen waren also nach wissenschaftlicher und juristischer Definition (s.o.) vollkommen gesund, weil sie keinerlei Krankheitssyptome hatten bzw. deshalb auch im Anamese-Bogen, den man vor dem Rachen-Abstrich ausfüllen muss, keinen Zeitpunkt des Symptombeginns angeben konnten. Sie hatten also einfach nur einen falsch-positiven Corona-Test. • Zur Zeit sind es wohl etwa 80 bis 90% aller "Corona-Fälle", siehe der gelbe Bereich in der Abbildung 2 in der unten genannten Quelle, während der blaue Bereich die tatsächlich Erkrankten (also mit Krankheitssymptomen) zeigt. • Quelle: "Täglicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus-Krankheit-2019" vom 30.12.2020, Abbildung 2 auf der Seite 4 unten und der darüberstehende Text über "symptomfrei Erkankte". Kann man hier runterladen: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Dez_2020/2020-12-30-de.pdf?__blob=publicationFile

Der Ingenieur
1 Jan 2021
Kommentar:
Und was die CT-Werte angeht, so hat das RKI in seinem Epidemiologisches Bulletin, Ausgabe 39/2020 vom 24.9.2020 auf Seite 8 und 9, zwar die Fachkreise darüber informiert, dass es keinen Sinn macht, mehr als 30 Testdurchgänge (also CT-Wert max. 30) zu machen, weil es bei höheren Werten mit positiven Ergebnis keine überlebsfähigen Viren mehr gibt, solche Tests also falsch-positiv sind. Siehe https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2020/Ausgaben/39_20.pdf?__blob=publicationFile Zum anderen zählt das RKI aber genau solche falsch-positiven Werte wissentlich und vorsätzlich mit, um die "Corona-Fallzahlen" künstlich in die Höhe zu treiben. Spätestens am 24.9. hätte doch eine Rundmail/Rundschreiben vom RKI an alle akkreditierten 140 Corona-Labore mit einer Anweisung rausgehen müssen, dass PCR-Tests mit CT-Wert über 30 ab sofort als negative Testergebnisse zu werten sind.


Tina M.
1 Jan 2021
Kommentar:
Schon bei der BPkonferenz am 14.12 antwortete die Sprecherin Vick verschwurbelt auf die Frage warum Sportveranstaltungen wie Bundesligaspiele,Vierschanzentournee stattfinden dürfen: "Es sind ja in den letzten Monaten Hygienekonzepte erarbeitet worden die einer gängigen Überprüfung standhalten müssen und dementsprechend bleibt die Entwicklung abzuwarten"---Diese Hygienekonzepte wurden auch von anderen erarbeitet und mit viel Mühe,Arbeit und Geld umgesetzt,genutzt hat es ihnen wegen fehlender Lobby nix


("Spiele" müssen laufen, "Brot" gibt es aus dem Supermarkt, die mit am einzigsten geöffnet sind......das wussten schon die Römer)


RE: Der PCR-Test - Huxley - 05.01.2021

5. Januar 2021 um 21:48
 
https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/rki-zu-pcr-tests-corona-inzidenz-unter-100-nicht-erreichbar-a3416101.html
RKI zu PCR-Tests: Corona-Inzidenz unter 100 nicht erreichbar
Methodische Ungenauigkeiten der PCR-Tests führen – auch in nachweislich gesunder, vollständig durchgetesteter Bevölkerung – zu 100 falsch-positiven Ergebnissen pro 100.000 Tests. Dabei gilt laut RKI: Je kleiner die Zahl der tatsächlich Infizierten, desto unzuverlässiger die Testergebnisse.
Aktuell beraten die Ministerpräsidenten über eine Verlängerung und Verschärfung der Ausgangsbeschränkungen. Als Grenzwert soll offenbar eine Inzidenz von 100 Coronafällen pro 100.000 Einwohnern dienen.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 06.01.2021

6. Januar 2021 um 12:10
 
https://www.fda.gov/medical-devices/safety-communications/risk-false-results-curative-sars-cov-2-test-covid-19-fda-safety-communication
Vom 4.1. War das schon?
Hier steht eindeutig: PCR nur bei Personen mit Symptomen ,innerhalb von 14Tagen nach Beginn der Symptome!
Damit wäre die Plandemie beendet!


RE: Der PCR-Test - Huxley - 06.01.2021

Grundrechte retten@Grund_gesetzt13 Std.
Die Fallzahlen müssen runter? Kein Problem. Das RKI muss aufhören, Tests mit einem Ct-Wert von über 25 als positiv zu werten. Es ist unstrittig, dass diese weder infektiös noch krank sind. Das RKI möchte das nicht? Dann ist eindeutig, dass es nicht um Infektionsschutz geht.


Einfach aufhören Menschen ohne jegliche Symptome zu Testen und alles ist back to normal!!!!

Und die Auflagen für die Labore vereinheitlichen, strengere Qualitätsregeln festlegen und durchsetzen und das IQM einschalten

Anstatt nur auf ein unspezifisches Gen zu testen, wie wäre es mit mindestens dreien?! Und zusätzlich wissenschaftlich genehmigte Zahl von CT Zyklen, die im KONSENS bei höchstens 25 liegen!!!

Guckt euch mal die CDU Werte von Merkel von vor einem Jahr an. Die waren so im Arsch die rangierten fast unter 20%. Die Leute wussten was für eine Scharchtsaube sie da als Kanzlerin sitzen hatten. Wo Rettung her? Es kam das Virus. Heute liegt der Kanzlerinnen Verein bei fast 40%

Sehr genau, über die CT Werte wird auch kaum geredet.

Genau das ist der Kern allen Übels und bereits Gegenstand einer Klage des Rechtsanwalts Dr. Reiner Füllmich.


RE: Der PCR-Test - Huxley - 10.01.2021

PCR-Test: Kritiker unter Beschuss Nächtliche Anrufe bei Verwandten und Drohung mit Rausschmiss

Ein Gastbeitrag von Alexander Peitz 
Die US-amerikanische Schriftstellerin und Aktivistin Naomi Wolf hat auf Twitter von massiven Einschüchterungsversuchen gegen Wissenschaftler berichtet, die sich in der Öffentlichkeit kritisch mit der Verwendung des PCR-Tests auseinandersetzen. Weltweit dient der Test mittlerweile als politische Entscheidungsgrundlage für Lockdowns und weitere einschneidende Maßnahmen.
Der Versuch eines Interviews mit Simon Goddek, einem Postdoktoranden in Biotechnologie, sei von Seiten seiner niederländischen Universität unterbunden worden, da ihm „dringend geraten wurde, Stillschweigen zu bewahren und sich nicht öffentlich zu äußern“, wie Naomi Wolf in ihrem mehrteiligen Tweet erklärt:
1/Just had an interview scheduled with @goddeketal, Dr Simon Goddek, the post-doctoral researcher at the Faculty of Mathematics and Statistics in the field of biotechnology, at an unnamed Dutch university. This researcher has been publicly pointing out that the paper that…
— Dr Naomi Wolf (@naomirwolf) January 7, 2021
Goddek hatte öffentlich darauf hingewiesen, dass die Corman-Drosten-Studie innerhalb nur eines Tages das Peer-Review-Verfahren bestanden habe. Dieses Verfahren ist in der wissenschaftlichen Praxis üblich, um Studien von unabhängigen Wissenschaftlern auf ihre Validität überprüfen zu lassen. Auch www.reitschuster.de berichtete bereits über die massiven Interessenskonflikte einiger Wissenschaftler im Review-Prozess (siehe hier).
Während die Drosten-Studie also innerhalb von nur einem Tag überprüft und durchgewunken wurde, läge der Durchschnitt für die Überprüfung von wissenschaftlichen Studien beim gleichen Journal im Jahr 2019 bei 172 Tagen, teilt Wolf auf Twitter mit. 
Wir in totalitären Gesellschaften
Wissenschaftler, die sich dem Papier, das sich kritisch mit der Corman-Drosten-Studie auseinandersetzte, (https://cormandrostenreview.com/report/) anschlossen, seien mit Angriffen bombardiert, Verwandte nachts angerufen und die zugehörigen Universitäten angegriffen worden, so Wolf. „Einigen droht der Verlust des Arbeitsplatzes“, teilt Wolf auf Twitter weiter mit.

mehr https://reitschuster.de/post/pcr-test-kritiker-unter-beschuss/

Marc
10 Jan 2021 
Kommentar:
Angefangen mit der Wahl die Rückgängig gemacht werden musste. Dann die Verbote und Einschränkungen. Die Demonstranten die beleidigt, diffamiert, beschimpft werden weil SIE IHR Grundrecht nutzen. Kritik wird von allen Seiten unterdrückt und sanktioniert. Die Wahl in USA mit nassiven Betrug. Jetzt die Zensur eines Presidenten der noch im Amt ist. Hier die Drohungen gegen Wissenschaftler. Mal sehen wie lange Reitschuster.de noch online ist. Ich bekomme gerade schlechte Laund von dem Scheicc.

Harald_K
10 Jan 2021
Kommentar:
Klar. Wer die zu Dogmen verklärten Narrative (Corona, Klima, Gender, Migration ..) angreift, wird zum Ketzer und wie im Mittelalter der Inquisition zugeführt; nur die Mittel der "Umerziehung" sind heutzutage etwas andere. Die Vorgänge sind ein weiteres Indiz dafür, dass mit Macht ein totalitäres System durchgesetzt werden soll und wie weit dieser Prozess bereits fortgeschritten ist, denn bereits die Durchsetzung geschieht mit totalitären Mitteln.