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Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Druckversion

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RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 25.09.2018

Notwendiger Nachtrag „Wir entschuldigen uns! Wir haben‘s kapiert!"
Die CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer hat sich gestern spät am Abend zum Thema geäußert. Sie meint, dass die Bundeskanzlerin Fehler eingeräumt habe, sei ein Zeichen von Führungsstärke. Die Indoktrination geht also weiter. Aus Fehlern und Versäumnissen werden Tugenden gemacht. So geht aber verantwortungsvolle Politik nicht. Ich möchte im Anschluss an meinen Beitrag von heute früh an ein paar weiteren Beispielen erläutern und begründen, warum die in der sogenannten Verantwortung stehenden Menschen, die Pflicht haben, rechtzeitig abzuwägen, Informationen vor einer Entscheidung zu beschaffen und erst in Kenntnis der möglichen Informationen zu entscheiden......


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - BSB - 25.09.2018

(25.09.2018, 16:44)Rantanplan schrieb:
(25.09.2018, 16:29)BSB schrieb: Ja, ein sehenswerter Kommentar. Aber da ist es wieder:

Zitat: Angela Merkel hat die CDU nach links geführt.

Ja, der Bolschewismus hat das Land fest im Griff, die Quandts und Kladdens zittern vor dem Gulag.

Und das im diametralen Gegensatz zu den anfangs aufgezählten Befunden: Zu wenig Lehrer, Dieselfahrer geprellt, Wohnungsnot absehbar verschärft. ("Verringerung" der Arbeitslosigkeit durch Zwang zu prekärer Beschäftigung hat er noch vergessen. Bankenrettung hat er auch vergessen.) Sozusagen die Kernanliegen linker Politik, wie schon im Kommunistischen Manifest dargelegt.

Von diesem althergebrachten Denken müssen wir uns verabschieden, seit die Grünen "Marxisten" das "Kapital" als Partner zur Verwirklichung ihrer Ziele entdeckt haben. Nix mehr "links" oder "rechts" - als Arbeitsbegriff träfe wohl "neolinks" zu.

Diese scheinbar naheliegende Lösung des Problems habe ich auch eine Zeitlang verfolgt. Dann ließ ich mich jedoch belehren, daß der einzige Zweck der Übung ist, mein intellektuelles Gewissen zu beruhigen, indem ich diese schwammigen und vergewaltigten Begriffe aus meinem erlesenen Wortschatz tilge, während fast alle anderen die Begriffe links und rechts eben in ihrer pervertierten Form weiterhin benutzen und sich an der Nase herumführen lassen; denen muß ich dann wie ein Oberlehrer vorkommen, der sagt: Verwendet nicht die bösen Wörter! Nein, wer etwas für Aufklärung tun will, sollte daran mitwirken, unter links und rechts wieder die Stellung zu sozialem Fortschritt und Frieden zu verstehen ist, und daß viele jetzt als "links" in den Vordergrund gestellten Positionen eigentlich rechts sind.


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 25.09.2018

Merkels merkwürdige Entschuldigung

Veröffentlicht am25. September 2018

Seit gestern jubelt es auf allen staatstragenden Kanälen: Nach der „Lösung“ des Problems Maaßen sei der Weg wieder frei für die erfolgreiche Regierungsarbeit der Koalition. Mehr noch, uns wird eingeredet, ein „Neuanfang“ stehe bevor. Die Kanzlerin hätte sich, oh Wunder, entschuldigt, was noch nie vorgekommen wäre. Nachdem Andrea Nahles einen Fehler eingestanden und korrigiert habe, sei die Entschuldigung der Kanzlerin das zweite Anzeichen für eine „neue Ehrlichkeit“ in der Politik.

Sehen wir uns diese „Entschuldigung“ doch einmal näher an. Merkel sagte am Montag vor einer Sitzung des CDU-Präsidiums, sie habe sich bei der ursprünglich geplanten Beförderung von Verfassungsschutzchef Maaßen zum Staatssekretär “zu sehr mit der Funktionalität und den Abläufen im Bundesinnenministerium beschäftigt, aber zu wenig an das gedacht, was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören. Dass das geschehen konnte, das bedauere ich sehr.“

Das soll die neue Ehrlichkeit sein? Wirklich jeder weiß, dass die Kanzlerin ihren Kritiker loswerdenwollte. Dabei interessierte sie weder der Schaden, den das der Terrorbekämpfung in unserem Land zufügt, noch war sie besorgt um die „Abläufe im Innenministerium“. Sie konnte Maaßens Beförderung nicht verhindern, weil sie dafür Innenminister Seehofer hätte entlassen müssen. Das hat sie (noch) nicht gewagt. Nachdem das „Problem“ gelöst, aber Maaßen noch da ist, wird von Merkels willigen Helfern immer unverhohlener die Ablösung Seehofers gefordert. Damit steuert die Kanzlerin nicht auf einen Neuanfang in der Koalition, sondern auf die nächste Regierungskrise zu. Sie hätte es in der Hand, mit einem Satz diese Spekulationen zu beenden.
 
Zurück zu ihrer Entschuldigung. Sie wurde am Vorabend der Wahl zum Fraktionsvorsitzenden der Unions-Bundestagsfraktion ausgesprochen. Prompt kommentierte der Politikwissenschaftler Jürgen Falter heute Morgen in MDR Kultur, dass die Chancen des Herausforderers von Volker Kauder heute schlechter stünden, als gestern, denn die Kanzlerin hätte sich entschuldigt für Fehler, die sie gemacht hätte und versprochen, ab sofort für Sacharbeit zu sorgen. Damit hat Falter wohl den eigentlichen Grund für das überraschende Vorgehen von Merkel ausgeplaudert. Offensichtlich war sie sich nicht mehr sicher, wie die Wahl in der Fraktion ausgehen würde.

Die Frau, die sonst eher mit „mir doch egal“ oder „ich weiß nicht, was ich hätte anders machen sollen“ reagiert, hätte viele Gründe gehabt sich zu entschuldigen.
 
Seit zwölf Jahren folgt bei Merkel ein “Fehler” auf den anderen. Vom Bruch der Maastricht-Verträge und der damit verbundenen Politik der Spaltung Europas, über die Energiewende mit der Destabilisierung der Stromversorgung, bis zum Bruch des Dublin-Abkommens. Diese Fehler werden Deutschland viel Geld kosten, mehr als eine Billion Euro kostet allein die Energiewende.
(.....)
Angebracht wäre auch eine Entschuldigung bei den Chemnitzern und den Sachsen, denen Merkel und ihr Regierungssprecher Seibert „Hetzjagden“ auf Ausländer unterstellt und sie damit in aller Welt diskreditiert haben. Aber statt endlich anzuerkennen, dass sie einer Desinformationskampagne der Antifa aufgesessen sind, wird der Verfassungsschutzpräsident gefeuert, der wagte zu äußern, dass es nach den Erkenntnissen seiner Behörde keine Hetzjagden gegeben hätte.

In Anbetracht aller nicht erfolgten Entschuldigungen für ihr unverantwortliches Handeln, wirkt die Entschuldigung, nicht hart genug gegen einen ihrer Kritiker vorgegangen zu sein, wie reiner Hohn.

Leider kann sich Merkel immer noch auf ihre Satrapen in den Medien verlassen, die bereit sind, alles so hinzubiegen, dass es zum Machterhalt der Kanzlerin reicht.

Alle? Nein, es gibt immer häufiger Ausnahmen, auch im Staatsfunk. Gestern überraschten die „Tagesthemen“ mit einem merkelktitischen Kommentar von Thomas Berber vom NDR.

„Hat Angela Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?“, fragte der Kommentator. Das kann man getrost mit „Nein“ beantworten......

https://vera-lengsfeld.de/2018/09/25/merkels-merkwuerdige-entschuldigung/#more-3562


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - BSB - 25.09.2018

Und jetzt wurde Volker Kauder in einer Kampfabstimmung als Fraktionsvorsitzender abgelöst... Palastrevolte.


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Rantanplan - 26.09.2018

(25.09.2018, 22:48)BSB schrieb: Und jetzt wurde Volker Kauder in einer Kampfabstimmung als Fraktionsvorsitzender abgelöst... Palastrevolte.

Hä?! Seit wann bestimmt denn die BT-Fraktion darüber, wer ihr Vorsitzender ist???
Ironie


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 26.09.2018

Merkeldämmerung? Aber doch nicht mit der SPD!
Natürlich wird es keine „Merkeldämmerung“ geben, von der einige Schein-Oppositionelle träumen. Dabei sind die Gründe recht banal, warum man das weitere Sägen an Merkels Sessel relativ zielsicher ausschließen kann. Abgesehen davon ist die Opposition, die sich als solche ausgibt, nicht wirklich eine Opposition. Dafür gibt es viel zu viel Übereinstimmung mit der Merkel-Politik. Im Zweifel wird die SPD die Kanzlerin sogar vor ihrer eigenen Fraktion in Schutz nehmen......


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 27.09.2018

27. September 2018 um 16:23
Führerin-Kult beim SSpiegel
Heroische Führung
Weint Angela Merkel heimlich?
„Sie ist nicht Mensch und nicht Maschine“, lautet ein Spottgedicht in der CDU über Angela Merkel. Was als Beleidigung gedacht ist, zeigt ihren größten Vorteil: So beherrscht wie diese Frau kann ein Mann gar nicht sein.“
Eine Kolumne von Jan Fleischhauer http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-kann-die-kanzlerin-weinen-a-1230357.html

27. September 2018 um 16:35
Die Medienkrücken sind nötig, damit der heiße tut-mir-leid-Luft ablassende, hohle NWO-Sack nicht zusammenfällt.


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 29.09.2018

NIKOLAUS BRINGTS

Merkel oder Union – im Dezember fallen die Würfel

Merkel steht heute da wie ein Kaiser ohne Volk – ihre Dekrete verhallen in den Echokammern der Medien, doch sie erreichen das Volk nicht mehr.
Mehrere Landtagswahlen stehen in den kommenden Monaten an. Auch Kommunalwahlen und ähnliches finden – von der überregionalen Öffentlichkeit zumeist unbeachtet – mal hier, mal da, statt. Spannend werden all diese Wahlen, weil nicht nur der rasante Niedergang der SPD dabei einmal mehr deutlich werden kann – auch die Position der angeschlagenen Angela Merkel bedarf der Klärung.

Merkel vertut ihre letzte Chance
Mit der Abwahl von Volker Kauder hätte Merkel, so sie noch über einen Rest an Realitätswahrnehmung verfügte, nun ihren geordneten Abgang aus Bundeskanzleramt und CDU-Parteivorsitz einleiten müssen, wollte sie gesichtswahrend in die Geschichtsbücher einziehen. Da hilft auch dieses wunderbare Bonmot des „Neuen“ nichts – diese Sache mit dem Blatt Papier, welches angeblich nicht zwischen ihn, Ralph Brinkhaus, und Merkel passe. Zumindest in der Partei fiel nicht wenigen unmittelbar jenes Zwillingspaar Schröder-Lafontaine ein. Sie interpretierten des Brinkhaus‘ „papersheet“ als hübsch verklausulierte, aber unüberhörbare Kampfansage.

Merkel ficht das nicht an. Sie scheint, nachdem der Schlag von Dienstag erkennbar gesessen hatte, die Wirklichkeit einmal mehr auszublenden.
(....)
Der Dezember wird spannend – und unterhaltsam

Insofern wird es im Dezember nicht nur spannend, sondern auch unterhaltsam werden. Merkel hat ihre erneute Kandidatur abgekündigt. Davon wird sie nur schwerlich wieder runterkommen.
Vertraut sie darauf, dass sich kein Gegenkandidat findet und die Partei, um sich nicht selbst zu entmannen, dann doch widerwillig für Merkel stimmt? Es ist dieses die einzig nachvollziehbare Erklärung für dieses Harakiri-Unternehmen. Und es spricht wenig dafür, dass dieses Kalkül aufgehen wird.
Auch Kauder träumte davon, dass die nur selten zu Revolten neigenden Unionsmitglieder auf Bewährtes setzen würden. Er sollte sich verkalkuliert haben. Bekommt Merkel im Dezember keinen Gegenkandidaten, könnte dieses sogar ihr persönliches Desaster beschleunigen. Denn zahlreiche Delegierte könnten sich veranlasst sehen, heim in den Niederungen der Partei mit erhobenem Haupt vor ihre Basis zu treten und mitzuteilen: Ich habe Merkel meine Stimme verweigert. Wirft hingegen jemand seinen Hut in den Ring, dann könnte dieser Jemand mit einer überzeugenden Bewerbungsrede die ohnehin längst in den Taschen geballten Fäuste der Delegierten zu Anti-Merkel-Kreuzen werden lassen. Die Union ist reif für den Wechsel, weil sie andernfalls ihre eigene Parteibasis verlieren wird.

Ein Salvini droht auch in Deutschland

Die CDU hat ohne diesen die reelle Chance, wie einst Democratia Christiana und andere konservative Parteien ihre Wählerschaft an neue, dynamische Kräfte zu verlieren. Wie dieses funktioniert, stellt derzeit Italiens Matteo Salvini unter Beweis. Während die EU kocht und die versammelte Volksfront europaweit gegen ihn in Stellung geht, wird er für zunehmend mehr Italiener zum Retter ihrer Republik vor Fremdbestimmung und Übernahme.

Merkel kann froh sein, dass es in Deutschland noch keinen Salvini gibt – und Österreichs Sebastian Kurz ist froh, die Freiheitlichen in die Regierung genommen zu haben, bevor an der Donau ein Salvini aus der Asche der Altparteien entstiegen ist.
Vor allem aber für Deutschland gilt: Die Zeit ist mehr als überreif, die politischen Irrwege des real existierenden Merkelismus zu beenden. Noch hat die Union eine kleine Chance, hierbei selbst die Führung zu übernehmen. Die Abwahl des Vasallen Kauder hat gezeigt: Noch ist ein wenig Leben unter der Kruste.

Unterwirft sich hingegen die Partei im Herbst erneut der „Alternativlosen“, dann gibt sie den Weg frei für eine tiefgreifende Neustrukturierung der politischen Landschaft auch in der Bundesrepublik.
So, wie derzeit die Sozialdemokratie zwischen Grünen und AfD verdampft, könnte es dann auch der Union ergehen. Der Dezember wird zeigen, wohin der Weg führt – für die Union und für die Republik.

ganz hier > https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/merkel-oder-union-im-dezember-fallen-die-wuerfel/

(interessanter Ausblick aus rechts-konservativer Sicht)

Samia3
Hervorragender Artikel.
Schade für die Mainstreampresse, die zu solch “ bissigen“ Polit-Analysen nicht mehr fähig ist. Offensichtlich hat Letztere zu viel Bammel, einen Anruf vom Kanzleramt zu bekommen. Frau Merkel verweigert sich Kritik, indem sie diese zur „Hasssprache“ umdefiniert und schwups lässt sie sich dann in der Adenauer-Stiftung als Demokratie-Expertin für gute Debattenkultur feiern. Das wiederum wird dann von Personen wie Lammert oder der Biedermaier-Presse beklatscht.
Schöne heile Welt mit schizophrener Schlagseite.


Klaus Mueller
Die Bezeichnung Kaiserin ist unpassend. Was auch immer als Ergebnis der kommenden Wahlen ins Haus steht prallt an ihr ab, da sie sich selbst als nicht beteiligt und verantwortlich sieht. Es sind immer die anderen, die nicht (ihr zu-) liefern oder der guten Sache als ‚Rechte‘ oder ‚Nazis‘ zuwiderhandeln. Sie ist vielmehr eine Diktatorin reinsten Kalibers und der deutsche Michel macht das was er am besten kann: unterstützen, zuschauen oder nix verstehn.


pcn
Die CDU darf gerne untergehen. Die braucht kein Mensch, außer die Migranten.
Aber ein Ereignis dürfte in der Tat noch zum Staunen zwingen: Der UN Migrationspakt, der im gleichen Monat von Merkel unterschrieben wird. Und um den sollte man sich eher Gedanken machen, als um eine verkrachte Organisation, wie die CDU, die längst den Parteistatus im eigentlichen Sinne einer demokratischen Partei vor die Säue geworfen hat.


Gabriele Kremmel
Zu einer Koalition gehören mindesten zwei, die das wollen. Wer sagt, dass die AfD überhaupt mit der CDU koalieren wollte?
Das kategorische Ausschließen einer Koalition mit der AfD durch Frau Merkel bezeichnet Herr Meuthen als eines von mehreren Anzeichen ihres schwindenden Realitätssinns und begründet dies mit den Worten (Zitat):
„Hat sie denn ernsthaft geglaubt, wir, die wir aus der Gegnerschaft zu ihrer absurden Politik überhaupt erst entstanden sind, würden ihrer Merkel-Union auch nur den kleinen Finger reichen? Absurd. Wir werden unter keinen Umständen den Steigbügelhalter geben, um ihre Amtszeit auch nur um einen Tag zu verlängern. Merkel kann daher ausschließen, was sie will – es wird ohnehin nicht geschehen.“



RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 30.09.2018

Die Bullshit-Kanzlerin: Weitgehendes Versagen bei der Steuerung der Energiewende

Langsam kommt die Rechnung für die Methode Merkel.

Merkels Methode, mit der sie sich jahrelang über Wasser hielt, war, einfach gar nichts selbst zu machen, keinen Standpunkt zu haben, ständig einfach immer nur der Opposition den Wind aus den Segeln zu nehmen, indem man sie oberflächlich kopiert. Merkel macht nichts, Merkel kann nichts, es geht ihr nur darum, Chefin zu sein und sonst gar nichts. Was, genaugenommen, so nicht mal stimmt, denn sie will ja nur die Chef-Position haben, aber nicht Chef arbeiten. Es ist die Kanzlervariante von „Alles mir nach, ich folge Euch!”
Die Energiewende war ja auch so ein Ding. Eigentlich eine frühere Position der Grünen, hat Merkel einfach abgekupfert.
Der Bundesrechnungshof nimmt das gerade auseinander. Schreibt die WELT.
Der Bundesrechnungshof hat der Bundesregierung ein weitgehendes Versagen bei der Steuerung der Energiewende vorgeworfen. Der Aufwand für den ökologischen Umbau der Energieversorgung stehe in einem „krassen Missverhältnis zu dem bisher dürftigen Ertrag“, sagte Rechnungshofpräsident Kay Scheller in Berlin: „Die Bundesregierung droht mit ihrem Generationenprojekt der Energiewende zu scheitern.“
Etwas mehr als ein Jahr vor dem klimapolitischen „Meilenstein 2020“ zog das Kontrollgremium eine geradezu katastrophale Bilanz der Energiepolitik.
Und das wird, um mal mit der anderen dicken Chefin zu sprechen, „Ganz schön teuer! Bätschi!”
(.....)
weiter hier > http://www.danisch.de/blog/2018/09/30/die-bullshit-kanzlerin-weitgehendes-versagen-bei-der-steuerung-der-energiewende/


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 01.10.2018

Der Springer-Konzern bereitet das Ende Merkels vor
Seit der Bundestagswahl dümpelt Angela Merkel als “lahme Ente” herum. Nichts hat sie in den letzten zwölf Monaten zuwege gebracht. Den versemmelten “Jamaika”-Verhandlungen folgte nach langem Hin und Her die Flucht in die Arme der SPD, die ihr noch wenige Wochen zuvor richtig was “auf die Fresse” geben wollte. Dazwischen trug Merkel eine herbe persönliche Schlappe davon, als sie ihre Vertraute Annette Schavan nicht auf den Chefsessel der Konrad-Adenauer-Stiftung zu bugsieren vermochte. Und auch danach agierte sie mehr als glücklos: Ob beim Staatsbesuch in den USA, im Ringen mit Frankreichs Präsident Macron oder in Brüsseler Verhandlungsrunden, in denen ihre Kontrahenten sie überdeutlich spüren ließen, dass auch ihre außenpolitische Zeit abgelaufen ist....