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Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Druckversion

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RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 31.08.2018

Die Hybris der Macht

Angela Merkel stürzt das Land in die Krise.

Dieser Essay thematisiert den Führungsstil der deutschen Bundeskanzlerin und zeigt die Etappen ihres Machtverlusts innerhalb Europas auf. Diesen verdankt sie vor allem ihrer Flüchtlingspolitik, die sie — wie viele andere ihrer Entscheidungen — als alternativlos bezeichnet.

Anfang und Ende
Als sich im August 2015 ein Treck von mehreren Hundert Flüchtlingen aus krisengeschüttelten Ländern an der Südgrenze Ungarns staute und sich die Politiker vor Ort scheuten, diese Flüchtlinge aufzunehmen, ertönte aus der Ferne die Stimme der Bundeskanzlerin: „Lasst sie durch und zu uns nach Deutschland kommen!“ Und so geschah es. Das Problem war gelöst, so schien es, auf eine einfache und sehr menschliche Art.
Das war der Beginn einer bisher in dieser Form noch nie von Politikern praktizierten Willkommenskultur. Es war das Signal: Wer nicht weiß, wohin in seiner Not, Deutschland nimmt ihn auf. Die Auswirkungen ließen nicht lange auf sich warten. Tausende und abertausende Flüchtlinge machten sich auf den Weg nach Deutschland. Dass es so viele werden könnten, damit hatte keiner gerechnet, auch die Bundeskanzlerin nicht.
Es gab zwar Stimmen, die meinten, schon im Frühjahr hätte jeder wissen und erkennen können, dass es über kurz oder lang allein schon aufgrund des Syrienkriegs zu einem gigantischen Flüchtlingsstrom kommen müsse. Aber darauf angesprochen, meinte die Kanzlerin nur: „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze.“ Und mit „Wir schaffen das“ appellierte sie an die Ehre einer ganzen Nation und an ihre Fähigkeit, mit großen Herausforderungen bisher immer fertig geworden zu sein.
In dieser Attitüde ist die Kanzlerin nicht mehr wiederzuerkennen. Denn lange haftete ihr das Image an, „Kohls Mädchen“ zu sein, ein versteckter Zweifel an ihrer Fähigkeit, die Regierungsgeschäfte zu leiten. Dann folgten Jahre, in denen sie zumindest ihren Machtinstinkt bewies und politische Konkurrenten rechtzeitig kalt stellte. Gleichzeitig wurde ihr vorgeworfen, sie könne nicht rasch entscheiden, sondern stattdessen den Lauf der Dinge abwarten und sich erst dann entscheiden, wenn selbst der Dümmste erkannt habe, was zu tun sei. Aus diesen Jahren resultiert eine erste Erkenntnis: Merkel lässt Entscheidungen reifen. Mit ihren Worten 2007: „Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit.“
Bewältigen der ersten Krise
Als die Bankenkrise nach dem Zusammenbruch der Bank Lehmann & Brothers 2008 auch auf Deutschland übergreift und die Kanzlerin zwingt, auf einem Gebiet Stellung zu beziehen, das für sie relativ neu war, agiert sie noch im Einvernehmen mit ihren engsten Beratern, insbesondere mit Finanzminister Steinbrück. Die Zeit für einsame Statements ist noch nicht gekommen. Zusammen mit Steinbrück verkündet sie vor der Presse: „Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind.“ Aber der Ruf nach dem Staat ebnet Merkel den Weg in die „Alleinherrschaft“.
Merkel lernt schnell. Aus der Schönwetter-Kanzlerin wird die Krisenkanzlerin, eine Frau mit Stehvermögen, der man die Bewältigung von Krisen jetzt zutraut.
Dass die Zeitschrift Forbes sie seit 2006 sieben Mal „zur mächtigsten Frau der Welt“ gewählt hat, unterstützt diese Entwicklung, Kanzlerin Merkel tritt immer selbstbewusster auf. Zunehmend emanzipiert sie sich von ihren Beratern und den demokratischen Entscheidungsgremien. Dabei nutzt sie das entschiedene und abrupte, auf den Punkt gebrachte Formulieren ihrer eigenen Meinung in der politischen Öffentlichkeit als zentralen Erfolgsfaktor für das Durchsetzen ihrer Position.
Eigenmächtiges Verkünden „letzter Wahrheiten“
So sagt sie 2008: „Die Sicherheit Israels ist für mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar.“ Klare Ansage, was aus ihrer Sicht Teil der deutschen Staatsräson ist. Volle Zustimmung. Aber warum sagt sie das? Will sie damit verhindern, dass jemand auf die Idee kommen könnte, sie in dieser Frage in eine Diskussion zu verwickeln? Markus Kaim von der Bundeszentrale für Politische Bildung bringt es auf den Punkt: Zunächst wollte sie „deutlich darauf verweisen, in welcher Kontinuität sie stehe und wie tradiert diese politische Prioritätensetzung sei.“

weiter > https://www.rubikon.news/artikel/die-hybris-der-macht


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 05.09.2018

Lügenkanzlerin Merkels oppositionelle Wahrheiten
Selbst das, was bislang als direkte und offene Lüge der Kanzlerin erkennbar war, wird im Nachgang seitens des Kanzleramtes und der großen Medien relativiert. Die Verunglimpfung der Normalbürger wird zum Programm. Man könnte meinen, das die Spaltung der Gesellschaft das Ziel der Kanzlerin ist. Einen Großteil der Bevölkerung mit seinen Sorgen einfach nicht ernst zu nehmen und nach rechts abzudrängen, ist eine wenig zielführende Politik, aber bei Merkel unverkennbar........


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 15.09.2018

Abgesang auf Merkel - Galoppierender Rinderwahn
Friede Springer hat die Freundschaft zu Angela Merkel aufgekündigt. In ihrem Schlachtschiff "WELT" darf der Herausgeber Stefan Aust, zwar hinter der Bezahlschranke, aber dennoch nach Lust und Laune das aussprechen, was Seehofer und Maaßen schon lange denken, aber nicht wagten auszusprechen. Journalistenwatch.com hat den Aust-Artikel ausführlich zitiert, so dass der Inhalt, wie sicherlich gewünscht, die Bezahlschranke überwunden hat. Ich verlinke am Schluss dieses Artikels darauf, möchte aber vorher auf die herausragende Bedeutung dieses Vorstoßes aus der Ecke der deutschen Medienmacht hinweisen. Waren auch früher schon in der Welt Kommentare zu lesen, die diesen Dammbruch ankündigten, handelte es sich bei den Verfassern doch immer um Leute aus den hinteren Linien, die man auch leicht hätte wieder zurückrufen können......


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 23.09.2018

Merkels schwerste Sünde 
Viel ist hier schon über die Fehler Angela Merkels geschrieben und geklagt wurden. Von der Energiewende, die Griechenland- und Eurorettung oder ihre Entscheidungen während der Flüchtlingskrise 2015/16.

Aber ihre schwerste Sünde hat Angela Merkel nach den Ausschreitungen in Chemnitz begangen. Genau genommen ist es eigentlich auch nur die bisher gravierendste Inkarnation ihrer Kernsünde. Schon in den vorherigen Fällen war es meiner Einschätzung nach der giftigste Aspekt ihrer Regentschaft, häufig aber überlagert durch ihre ganz praktischen Fehlentscheidungen. Auch hier wurde dieser Aspekt lediglich zeitweilig angekratzt.
Ihre Kernsünde ist es, die meinungsbildenden Ressourcen der CDU im konkreten und des bürgerlichen Lagers im allgemeinen der progressiven Übermacht - ja eigentlich Totaldominanz -  in Kunst, Medien, Kultur und Bildung hinzugefügt zu haben. 

Moment, gibt es diese Übermacht denn überhaupt? In Kunst und Kultur bedarf dies denke ich keiner weiteren Beweisführung,  In den Medien zeigen Umfragen und Studienein klares Bild. Und wenn selbst in den USA die höheren Bildungseinrichtungen von "fortschrittlichen" Kräften dominiert werden, dann dürfte die Situation in Deutschland kaum besser aussehen. Wenn nun in Berlin die Studentenschaften der Universitäten die Symbole klassischer Bildung gegen rote, marxistische Sterne austauschen, so deutet dies auf eine Eisbergspitze hin, unter der auch in Deutschland noch viel schlummert.

Nach diesem kurzen, aber notwendigen Einschub aber zurück zum eigentlichen Thema dieses Artikels.

Worin bestehen nun diese meinungsbildenden Ressourcen? Natürlich in der Minderheit der bürgerlichen Medien-, Bildungs-, Kunst und Kulturschaffenden. Aber auch unmittelbar durch den prägenden Einfluss der öffentlichen Äußerungen bürgerlicher Politiker.

Und wenn jetzt selbst eine CDU(!)-Bundeskanzlerin die Antifa als sozial akzeptable und seriöse Fakten- und Nachrichtenquelle adelt, in Glaubwürdigkeit über ihren eigenen Verfassungsschutz stellt und (zumindest passiv) die öffentliche Demontage des deutschen Sicherheitsapperates als angeblich von rechtsextremen und ihren Sympathisanten unterwandert absegnet, dann ist der angerichtete Schaden größer als durch all die unmittelbaren, praktischen Fehlentscheidungen, inklusive der Fehlentscheidungen während der Flüchtlingskrise, zusammengenommen. Es fehlt jetzt nämlich jedes sozial akzeptierte, institutionelle, meinungsbildende Gegengewicht.....

weiter > https://zettelsraum.blogspot.com/2018/09/merkels-schwerste-sunde.html

(Beitrag des Tages!)


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 25.09.2018

25. September 2018 um 9:15
Je mehr Mist Merkel baut, umso “führungsstärker“ ist sie. Orwell hätte sich nicht getraut, so weit zu gehen. Die Macht um acht hat es ebenfalls völlig unkritisch vermeldet, das mit der “Führungsstärke“. Kontra kommt nur von den Lesern, wenn man sie lässt:
https://meta.tagesschau.de/id/138173/kramp-karrenbauer-fehler-einraeumen-ist-zeichen-von-staerke
Wer es sich antun will, möge sich das ganze Interview anhören. Dass die Tagesschau ausgerechnet diesen Passus herausgreift, spricht Bände. Zamperoni bleibt mit seinen pseudo-kritischen Fragen völlig an der Oberfläche. Deshalb kommt auch bei den Antworten der Ministerpräsidentin nichts heraus, außer dieser bemerkenswerten Ansicht, das “Einräumen“ eines Fehlers sei schon ein Zeichen von Stärke. Wenigstens da hätte er reingrätschen müssen, aber das stand halt nicht auf seinem Zettel.


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 25.09.2018

LÄCHERLICH

Merkel entschuldigt sich?
ARD-Tagesthemen und ZDF-heute begannen mit einer "Sensation": Merkel entschuldigt sich. Der Grund ist lächerlich, nämlich das Vorgehen bei der Personalie Maaßen. Wofür sich Merkel tatsächlich entschuldigen müsste, sagte ein wirklich sensationeller Kommentar in den tagesthemen.
Sie habe sich bei der ursprünglich geplanten Beförderung des geschassten Verfassungsschutzchefs Maaßen zum Staatssekretär „zu sehr mit der Funktionalität und den Abläufen im Bundesinnenministerium beschäftigt, aber zu wenig an das gedacht, was die Menschen zu Recht bewegt, wenn sie von einer Beförderung hören“, sagte Merkel am Montag vor einer Sitzung des CDU-Präsidiums. Sie fügte hinzu: „Dass das geschehen konnte, das bedauere ich sehr.“

Das ist lächerlich. Merkel will sagen: Sie hat den Neid von SPD-Genossen über die ursprünglich geplante Beförderung Maaßens wegen der damit verbundenen Gehaltserhöhung unterschätzt. Und dafür entschuldigt sie sich.

Dabei reiht sich bei Merkel seit zwölf Jahren ein „Fehler“ an den anderen – vom Bruch der Maastricht-Verträge und ihrer Politik der Spaltung Europas über die Energiewende bis zum Bruch des Dublin-Abkommens. All diese Fehler werden Deutschland weit mehr als eine Billion Euro kosten (soviel kostet allein die Energiewende).

Zudem sind die Ergebnisse von Merkels Europapolitik fatal. Durch ihre Flüchtlingspolitik hat sie uns in Europa isoliert, nicht nur bei den Osteuropäern. Sie hat alles unternommen, um Griechenland zu retten (und dafür Milliarden ins Risiko gestellt), aber nichts dafür getan, die Briten in der EU zu halten. Ergebnis: Die Griechen sind immer noch im Euro und die Milliarden für die „Rettung“ sind in Wahrheit für immer verloren. Die Briten, die so ungeheuer wichtig für uns waren, sind dagegen raus aus der EU. Nicht einmal jetzt, wo in Großbritannien darüber diskutiert wird, die Brexit-Entscheidung vielleicht zu revidieren, reicht sie den Briten mit einem großzügigen Angebot zur Reform der EU die Hand.

Merkel hat uns immer und immer wieder versichert, sie habe die Flüchtlinge zwar erst einmal nach Deutschland gelassen, aber diejenigen, die kein Bleiberecht hätten, würden schließlich schon bald wieder zurück in ihre Heimat gehen. Wolfgang Schäuble hat am Sonntag diese Aussage in einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ als große Täuschung entlarvt, indem er erklärte, dass in Wahrheit nur wenige gehen und die übergroße Mehrheit bleiben würde. Wo bleibt die öffentliche Erregung über dieses Eingeständnis? Die FAZ schreibt zu Recht dazu: „Das ist die resignative Fortsetzung der schrankenlosen Willkommenspolitik. Wer es nach Deutschland schafft, der kann bleiben. Doch das sollte der Souverän erst einmal beschließen.“

Merkel hat ihre eigene Partei, die CDU, durch eine ins Extrem getriebene Sozialdemokratisierung und Vergrünung ruiniert. Die Union steht bundesweit so schlecht da, wie niemals zuvor. Dafür hat sich erstmals eine Partei rechts von der Union etablieren können. Auch das ist Merkels Werk.

Hat sich Merkel jemals für einen ihrer gravierenden „Fehler“ entschuldigt? Trotzig hat sie wiederholt, sie würde wieder so handeln, wie sie gehandelt hat. Es wirkt wie eine Verhöhnung, dass sie sich zwar für die Folgen ihres unverantwortlichen Handelns nie entschuldigt hat, aber sich jetzt dafür entschuldigt, dass sie nicht hart genug gegen einen kritischen Beamten vorgegangen ist, dessen „Fehler“ es war, frühzeitig (intern) vor den Folgen ihrer Politik zu warnen und schließlich eine falsche Aussage Merkels öffentlich zu korrigieren. Ihre Entschuldigung verhöhnt Beamte, die ihre Pflicht erfüllen, denn dazu gehört auch, auf Fehler hinzuweisen.

Zurück zu den tagesthemen: Bei aller Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk: In den tagesthemen gab es einen guten und mutigen Kommentar zu diesem Thema von Thomas Berbner vom NDR.  Man sollte die ARD auch mal loben, schließlich gibt es nicht so viele Gelegenheiten dafür. Es lohnt sich, diesen Kommentar anzuschauen, denn ein solcher Kommentar ist leider eine Rarität im Fernsehen. Hier zwei Kernsätze (Kommentar beginnt bei 12:44):

„Hat Angela Merkel wirklich begriffen, in welche Krise sie unser Land geführt hat?“
„Das einzig Nachhaltige an Angela Merkels Politik ist der erstaunliche Mangel an nachhaltigen Lösungen.“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/merkel-entschuldigt-sich/


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Rantanplan - 25.09.2018

(25.09.2018, 09:57)Stafford schrieb: Zurück zu den tagesthemen: Bei aller Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk: In den tagesthemen gab es einen guten und mutigen Kommentar zu diesem Thema von Thomas Berbner vom NDR.  Man sollte die ARD auch mal loben, schließlich gibt es nicht so viele Gelegenheiten dafür. Es lohnt sich, diesen Kommentar anzuschauen, denn ein solcher Kommentar ist leider eine Rarität im Fernsehen. (...) (Kommentar beginnt bei 12:44):

Absolut sehenswert und wohltuend


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Huxley - 25.09.2018

RUEDI
Es ist unfassbar! Ein Thomas Berbner kommentiert in Tagesthemen am 24.09. 2018 „Ein Jahr nach der Bundestagswahl hält nur noch eines diese Koalition zusammen: die Angst vor Neuwahlen.“ Wahrscheinlich wird er jetzt entlassen, oder Kai Gniffke muss sich nun wieder entschuldigen: “ Die PRESSE“ wird aufjaulen, oder ignorieren. Der nächste SHIT-
STORM wird losgetreten: NAZI , AFD- Sympathisant. Oder auch nicht- bis zu den LTWstillhalten, es könnte ja den FALSCHEN in die Hände spielen.
Thomas Berbner hat „UNSERE glorreiche Kanzlerin und das Politikversagen kritisiert“, wie auch Maaßen, der NUR vor der feindlichen Übernahme der Deutungshoheit durch ANTIFA ( Zeckenbiss) gewarnt hat. MERKEL hat ein ganzes Land, den Osten, Chemnitz damit international BEWUSST denunziert und für ihre Zwecke instrumentalisiert. Das gehört abgestraft.


Horst D.
Respekt für Thomas Berbner vom NDR !
Das ich das noch erleben darf ,das Merkel-kritische Kommentare im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gesendet werden .
Die Nervosität ( Angst ? ) von Herrn Berbner war deutlich spürbar . Wo ist diese Republik hingeraten , wenn ein Kommentator seine Angst nur mühsam verbergen kann !
Weil er die Kanzlerin kritisiert.


Annegret Weiss
Das ist tatsächlich ein krasser Kommentar, könnte auch von TE sein. Man merkt dem Kommentator seine Nervosität deutlich an. Auch das spricht Bände.



RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - BSB - 25.09.2018

Ja, ein sehenswerter Kommentar. Aber da ist es wieder:

Zitat: Angela Merkel hat die CDU nach links geführt.

Ja, der Bolschewismus hat das Land fest im Griff, die Quandts und Kladdens zittern vor dem Gulag.

Und das im diametralen Gegensatz zu den anfangs aufgezählten Befunden: Zu wenig Lehrer, Dieselfahrer geprellt, Wohnungsnot absehbar verschärft. ("Verringerung" der Arbeitslosigkeit durch Zwang zu prekärer Beschäftigung hat er noch vergessen. Bankenrettung hat er auch vergessen.) Sozusagen die Kernanliegen linker Politik, wie schon im Kommunistischen Manifest dargelegt.


RE: Die Indizien dafür, dass Angela Merkel eine geführte Führungsperson ist, häufen sich - Rantanplan - 25.09.2018

(25.09.2018, 16:29)BSB schrieb: Ja, ein sehenswerter Kommentar. Aber da ist es wieder:

Zitat: Angela Merkel hat die CDU nach links geführt.

Ja, der Bolschewismus hat das Land fest im Griff, die Quandts und Kladdens zittern vor dem Gulag.

Und das im diametralen Gegensatz zu den anfangs aufgezählten Befunden: Zu wenig Lehrer, Dieselfahrer geprellt, Wohnungsnot absehbar verschärft. ("Verringerung" der Arbeitslosigkeit durch Zwang zu prekärer Beschäftigung hat er noch vergessen. Bankenrettung hat er auch vergessen.) Sozusagen die Kernanliegen linker Politik, wie schon im Kommunistischen Manifest dargelegt.

Von diesem althergebrachten Denken müssen wir uns verabschieden, seit die Grünen "Marxisten" das "Kapital" als Partner zur Verwirklichung ihrer Ziele entdeckt haben. Nix mehr "links" oder "rechts" - als Arbeitsbegriff träfe wohl "neolinks" zu.