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2015 im März - Germanwings - Druckversion

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RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 26.03.2017

Die Spur des Kampfjets Frankreich schickte eine Mirage 2000 los, die zum Airbus A320 von Germanwings hochsteigen sollte. Das ist internationaler Standard. Nun ist das Ergebnis der Aktion bekannt.

Zitat:Ségolène Royal hegte Hoffnung. Vergangene Woche gab die französische Transportministerin bekannt, dass man einen Kampfjet losgeschickt habe, nachdem sich der Airbus A320 von Germanwings nicht mehr gemeldet habe. Der Pilot der Mirage 2000 könne nun eventuell wertvolle Informationen über das Geschehen liefern, so das Regierungsmitglied weiter.

Das Flugzeug der französischen Luftwaffe gehört zum Jagdgeschwader 2/5 Ile-de-France. Dieses ist an der Basis 115 Orange-Caritat in der Provence stationiert, wie der Fachblog Lignes de Défense schreibt. Am Dienstag hatte es Einsatzdienst. Kurz nachdem der Kontakt zu Flug 4U9525 abbrach, stieg die Mirage auf und machte sich auf in Richtung A320. Doch sie kam zu spät. Wie Quellen nun erklären, sah der Pilot der Mirage gar nichts mehr. Ministerin Royals Hoffnung war also vergebens.

Ein ganz normaler Vorgang

Frankreich hatte am Morgen des Absturzes neben der Mirage auch einen Transporter in die Gegend geschickt. Die Boeing KC-135 war gerade auf dem Heimweg von einer Mission im Zentrum Frankreichs. Sie galt gemäß Lignes de Défense als Verbindungszentrale für die Rettungskräfte, die als erste am Absturzort eintrafen.

Es ist ein üblicher Vorgang, Kampfjets loszuschicken wenn der Kontakt zu Passagierflugzeugen abbricht. In Deutschland hält die Luftwaffe zwei Alarmrotten Abfangjäger im Norden und Süden rund um die Uhr in Bereitschaft, die verdächtige Maschinen abfangen sollen. Jedes Jahr muss die Abfangrotte etwa 100 Mal aufsteigen. Abgeschossen wurde noch keine Passagiermaschine.



RE: 2015 im März - Germanwings - A.Hauß - 26.03.2017

Der Bürgermeister eines benachbarten Dorfes sah drei Mirage.
Nun gut, glauben wir mal den oberen Behörden: alles zu spät und vergebens.
Dennoch gibt es Funkverkehr mit der Maschine, und zwar nicht nur seitens so mancher Teile, die ihren Zustand regelmäßig durchgeben, sondern auch den, der an die Piloten gerichtet ist. Und der muss neben dem "regelmäßigen Atmen" zu hören sein.
Drumherum gibt es Aktivitäten wie die Alarmierung von Orange mit Zeiten, Daten, Begründung. Dann gibt es zu klären, weshalb völlig unterschiedliche Zeiten auch des Absturzes gemeldet wurden, unterschiedliche Passagierzahlen usw..
Und das sind harte Aspekte, kein Psychoquatsch und auch keine Öldampftheorie.

Nochmals zur Info: die Luftabwehr ist NATO-Procedere und deshalb überall gleich. Der Begriff "Alarmrotte" hat etwas mit dem Zusammenrotten von eben mehr als einer Maschine zu tun. Weshalb wird gegen die SOP verstoßen, ZWEI Maschinen zum Abfangen zu schicken? Das ist knallharte Faktenfrage.


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 26.03.2017

@Ralf

Wie passt der Notruf in 1500m Höhe wenn doch die Maschine bis 38000 Fuss steigt um dann gleich wieder gleichmäßig zu fallen?

Es geht zunächst nicht darum, ob der Notruf zum kontinuierlichen Absinken paßt, sondern ob es überhaupt einen solchen Notruf gegeben hat.
Dieser Notruf würde die offizielle Legende in Frage stellen, denn wozu sollte ein suizidaler Massenmörder einen Notruf absenden?
Fakt ist aber, daß diverse Nachrichtensender, wie auch N24, diesen Notruf mit Bezug auf französische Quellen brachten.

All das zeigt nur, dass van Beveren von einer -seiner - Hypothese ausgeht, gleich von Beginn an, als er vom bewusstlosen Vorschieben des Steuerhebels auf Sinkflug sprach.

Herr van Beveren ging in der PK überhaupt nicht auf diesen Notruf ein.
Ich habe das lediglich als alte und ggf. verlorengegangene Info wieder angefügt.  Tongue

@A. Hauß

Wer seine zugewiesene Flughöhe verlässt, wird zur Gefahr für andere. Schon allein deshalb gibt das Alarm. Wer dann auch noch nicht auf Funk antwortet, verursacht das Aufsteigen der Alarmrotten, erst recht, wenn er über offene Grenzen einfliegt. Das ist nicht nur nicht klare Praxis, unumstößliche Regel, sondern wurde BEOBACHTET.

Genau so ist und war es!
Die französischen Abfangjäger wurden von Zeugen gesehen.

All das wird von den Behörden nicht, von den Medien nicht und anscheinend auch von van Beveren nicht gemacht.

Da wäre ich jetzt vorsichtig.
Auf der PK hat er gesagt, daß er heute nicht alles veröffentlicht und das Gutachten zunächst an die Behörden weiterleitet, um abzuwarten was passiert.
Er hat also noch nicht sein ganzes Pulver verschossen. Wir müssen abwarten, ob da noch weitere Trümpfe auf den Tisch kommen.
Ich würde Herrn van Beveren aber umgehend einen Leibwächter empfehlen.

@Ralf

Die Öldämpfe könnten aber erklären warum der oder die Pilot(en) nicht mehr ansprechbar sind oder reagieren.

Richtig!
Der Fall in Köln hat gezeigt wie knapp es war und man Mühe hatte die Sauerstoffmasken überhaupt aufzuziehen. Es bleibt daher weitestgehend Spekulation was die Männer in ggf. vergifteter der Luft noch konkret hätten anstellen können.
Theoretisch wäre daher ein Notruf in einer allerletzten verzweifelten Handlung zumindest nicht auszuschließen.

Und die darauf resultierende Ereigniskette durch einen von außen herbeigeführten kontrollierten Sinkflug in sicheres (unbewohntes) Terrain zur Folge haben?

Da liegt der echte Hase im Pfeffer!
Wurde die schon verloren gegangene Maschine absichtlich beseitigt?
Wenn Trümmer tatsächlich schon in Barcelonnette gefunden wurden, dann paßt das nicht zum Aufprall in der „Walachai“, wo sich Fuchs und Hase „Gute Nacht“ sagen, denn Trümmer fliegen nicht über Berggipfel. Auch das weitflächige Trümmerbild riecht ein wenig nach Explosion in der Luft.

Die Mirage waren da, nur was haben sie konkret unternommen?
Nur mal angenommen, die Flugsicherung wußte Bescheid, daß die Maschine für den Rest ohne Piloten hätte auskommen müssen und gab dem Militär bzw. der Abfangrotte Bescheid.
Wäre eine ferngesteuerte Landung möglich gewesen?
Doch was wäre mit den 2 gelähmten oder möglicherweise gar toten Piloten geschehen, wenn noch 140 Passagiere als Zeugen existierten?

Schlagzeile BILD am nächsten Tag: Passagiermaschine mit zwei vergifteten Piloten wird via Fernsteuerung sicher gelandet.  

Und das vor der beginnenden Urlaubszeit!  Confused

Wie gesagt, wilde Speku, aber eine die richtig Schmackes hat und das Handeln der Offiziellen ziemlich plausibel begründen könnte.
Der deutsch-französische Staatskonzern wurde vor dem Mega-Crash bewahrt .. auf Kosten von 150 Personen.

Kleines Detail am Rande.
Auf der Trauerfeier der Passagiere und des Teams war auch eine Kerze für Andreas Lubitz angezündet worden.
Genau das tat man auch im April 2002 in Erfurt bei der Zeremonie für die Opfer des Gutenberg-Gymnasiums auf dem Domplatz.
Massenmördern zu gedenken ist zumindest etwas ungewöhnlich und normalerweise nicht üblich.  Huh
Ob sich allerdings das Establishment intern so über brisante Details informiert ist mir nicht bekannt.

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 27.03.2017

@nereus : Notruf

Ich meine mal irgendwo aufgeschnappt zu haben, das die Notruf - Message aufgrund einer Mißinterpretation den Weg in die Medien gefunden hat. Wenn ich die Quelle finde linke ich sie hier rein.

Ich fragte mich nur, wenn die einen Notruf  bei 1500m melden, warum steigen die dann trotzdem auf 11500 hoch?
Ich hätte jetzt erwartet, das man den Steigflug abbricht und irgendwo versucht zu landen.
Aber offensichtlich gab es keine Gelegenheit mehr das Problem näher zu definieren.
Wann war den die letzte offizielle Kommunikation mit den Lotsen ?

Wegen Alarmrotte:
das war die einzige (offizielle) Meldung die ich gestern fand.

Und ja, normalerweise steigen (mindestens) zwei Jäger auf.

Der Bürgermeister der drei Mirage sah, war dort der Airbus noch dabei ?

Grundsätzlich würde ich einen Abschuss in dieser Gegend für nicht vertuschbar halten.

Desweiteren halte ich das Eingreifen in ein technische System (Boardcomputer) durchaus für machbar, allein schon aus Wartungs und Diagnosegründen. Ist bestimmt eine lohnendes Spielfeld für Dienste.

Interesant finde ich den Abschnitt:
Zitat:Frankreich hatte am Morgen des Absturzes neben der Mirage auch einen Transporter in die Gegend geschickt. Die Boeing KC-135 war gerade auf dem Heimweg von einer Mission im Zentrum Frankreichs. Sie galt gemäß Lignes de Défense als Verbindungszentrale für die Rettungskräfte, die als erste am Absturzort eintrafen.



RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 27.03.2017

@Ralf

Ich kann Dir nur sagen, was gemeldet wurde, siehe hier: https://youtu.be/UkpptZ0gDWw

oder hier: https://youtu.be/BiSzcZBO4y0

oder hier: https://youtu.be/yMtKG8duBdo

Und wenn das gemeldet wurde, dürfte es auch passiert sein.
Gerade die ersten Meldungen bei solchen Ereignissen sind extrem wichtig, weil da das Kartell der Verschweiger und Manipulatoren sich erst noch zusammenfinden muß.

Ich fragte mich nur, wenn die einen Notruf  bei 1500m melden, warum steigen die dann trotzdem auf 11500 hoch?

Wo hast Du das denn her?
Wer sagt denn, daß es diesen erneuten Aufstieg noch gegeben hat?
Die offizielle Version spricht von einem kontinuierlichen Absenken der Maschine.
Dein Diagramm gibt das auch nicht her.
Dort geht es ab 10.32 Uhr nur noch nach unten.

French authorities say the last words in a distress call from Germanwings Flight 9525 were "emergency, emergency."

Last words!

Oder hast Du das etwa so verstanden, daß der Notruf kurz nach dem Start in Barcelona abgesendet wurde.
Auch davon gibt nicht einmal die offizielle Version etwas her. Ganz im Gegenteil - anfangs lief alles noch super.
War meine kleine Meldung denn so schwer zu verstehen?  Huh

Ich meine mal irgendwo aufgeschnappt zu haben, das die Notruf - Message aufgrund einer Mißinterpretation den Weg in die Medien gefunden hat.

Ja ja, das kennen wir.
Meldungen, die nicht mehr passen, werden dann passend gemacht.
Vor der PK am Freitag wußte ich auch noch nichts von 3 I-Pads des Andreas Lubitz, von dem das dritte von einem Unbekannten abgegeben worden war, wo die Google-Suchen nach dem Türmechanismus abgespeichert worden waren.
Hast Du Dir die PK eigentlich mal angeschaut?

Grundsätzlich würde ich einen Abschuss in dieser Gegend für nicht vertuschbar halten.

Der war wirklich gut!  Big Grin
In Millionenstädten können 400 m hohe Gebäude fast zu Staub zerfallen und die offizielle Agenda bleib in Takt.
Also ich muß doch sehr bitten!  Rolleyes  Tongue

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 27.03.2017

@nereus

Zitat:Last words!

Oder hast Du das etwa so verstanden, daß der Notruf kurz nach dem Start in Barcelona abgesendet wurde.
Auch davon gibt nicht einmal die offizielle Version etwas her. Ganz im Gegenteil - anfangs lief alles noch super.
War meine kleine Meldung denn so schwer zu verstehen? Huh

Ich mache mal meine Hausaufgaben und komme dann zurück

ralf


RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 27.03.2017

Hinterbliebene der Opfer verklagen Lufthansa in Barcelona

Die Angehörigen von sechs Opfern des A320-Absturzes vor zwei Jahren in Frankreich haben eine Klage gegen die Lufthansa und deren Tochter-Airline Germanwings sowie ihre Versicherungsunternehmen eingereicht, wie die Agentur Europa Press berichtet.

Der Agentur zufolge geht es dabei um drei Familien aus Spanien, zwei aus Paraguay und eine aus Großbritannien. Die Klage soll bei einem Gericht in Barcelona eingereicht worden sein.

Laut dem Vater eines Opfers sei es zu einem „Versagen des Systems“ gekommen, infolge dessen eine untüchtige Person die Steuerung des Flugzeugs, an dessen Bord sich damals 140 Passagiere befanden, übernommen habe. Die Regeln sollen sich bislang nicht geändert haben, weswegen es keine Garantie dafür geben könne, dass Piloten im Dienst keinen Alkohol oder andere verbotene Stoffe zu sich genommen hätten......

hier:https://de.sputniknews.com/panorama/20170327315060553-hinterbliebene-opfer-verklagen-lufthansa/


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 27.03.2017

@nereus

Zitat:Ich fragte mich nur, wenn die einen Notruf  bei 1500m melden, warum steigen die dann trotzdem auf 11500 hoch?

Wo hast Du das denn her?
Wer sagt denn, daß es diesen erneuten Aufstieg noch gegeben hat?
Die offizielle Version spricht von einem kontinuierlichen Absenken der Maschine.
Dein Diagramm gibt das auch nicht her.
Dort geht es ab 10.32 Uhr nur noch nach unten.

Aus diesem Video ab Minute 1 24.03.2015    14Uhr



10:47  Notsignal in nur 1500m Höhe

in der Tat passt die Zeitangabe von 10:47 nicht zu dem Diagramm (FlightRadar)

[Bild: 800px-Altitude_Chart_for_Flight_4U9525_r...german.png]

und ja, ich hatte aufgrund der Meldung des obigen Videos, den Notruf wegen der Flughöhe kurz nach dem Start lokalisiert.

Nach dem Diagramm wären sie um 10:47 ja schon abgestürzt.

und noch dieses Video:  




10:01 Start nach Verzögerung in Barcelona
10:30 Letzter Funkkontakt
10:33 Kein Funkkontakt zum Cockpit laut Fluglotse
10:40 Warnsignal "Terrain"
10:41 Wohl Aufschlag            Quelle: Zeit

?????

EpochTimes am 24.03.2015 um 16:20
Germanwings-Absturz in Frankreich: Anwohner beobachteten drei Kampfjets

Zitat:Drei Kampfjets in der Region zu sehen
Der Bürgermeister der nahen Gemeinde Meolans Revel, Thierry Brown, sagt zur AFP-Reporterin Isabelle Malsang, dass zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes drei Mirage-Kampfjets in der Region beobachtet wurden:
„Das einzige, das uns auffiel, war der Überflug von drei Mirage-Kampfjets, die zum mutmaßlichen Zeitpunkt des Absturzes mindestens dreimal vorbeiflogen.“
„Wir sind es gewohnt, täglich einen zu sehen, aber nie so viele gleichzeitig“, so Brown. Mirage-Kampfjets werden in Frankreich gebaut und von der französischen Luftwaffe geflogen. Sie werden von Frankreich aber auch in andere Länder exportiert. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Kampfjet-Sichtung und dem Absturz der Germanwings-Maschine gibt, ist unklar. AFP berichtete diese Zeugenaussage.

....

Anwohner hörten „lauten Knall“
Weitere Zeugen hörten laut Bild einen „lauten Knall“. Eine Anwohnerin berichtete der Tageszeitung „Le Parisienne“: „Ich habe plötzlich einen lauten Knall gehört.“ Das Flugzeug sei „tiefer geflogen als sonst üblich“, es sei aber „kein Rauch“ zu sehen gewesen.

...

Das Flugzeug verschwand um 9:39 Uhr in einer Höhe von rund 2000 Metern vom Radar.
Kurz zuvor soll es einen Notruf abgesetzt haben.

[Bild: 9525.jpg?w=700]

Quelle: Farsight3 Blog

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RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 28.03.2017

@Ralf

OK, dann wäre das geklärt.
Hinsichtlich der differierenden Zeitangaben kann ich Dir nur zustimmen.
Das paßt hinten und vorne nicht.
Anfangs glaubte ich, daß eine mögliche Zeitdifferenz zwischen Spanien und Deutschland ursächlich gewesen sei, aber diese existiert überhaupt nicht.
Das Zeitenchaos muß einen anderen Grund haben, den wir noch nicht wissen.
Das Zitat aus Deiner Quelle ist auch sonderbar.

Das Flugzeug verschwand um 9:39 Uhr in einer Höhe von rund 2000 Metern vom Radar.  Kurz zuvor soll es einen Notruf abgesetzt haben.

War die Maschine nicht erst um 10:01 Uhr in Barcelona gestartet?

Gestern bin ich noch auf diesen Zeugen – Nicolas Balique – gestoßen, der Erstaunliches berichtete:
Er wäre der erste Journalist vor Ort gewesen und habe zur Zeit des Unglücks auf dem Balkon seines Hauses gesessen, will aber vom Absturz/Aufschlag nichts mitbekommen haben. Dennoch machte er sich zu Fuß auf den Weg.

Das kann ich mir nur so erklären, daß er in besagten Zeitraum mal nicht auf dem Balkon war (mal für kleine Jungs unterwegs o.a.) und extern (ggf. per Telefon) aufgefordert wurde loszutraben und man das im Bericht heraus kürzte, denn niemand geht grundlos irgendwo hin.

Das Spannende war aber nun, daß dieses Haus nur wenige Kilometer vom Absturzort entfernt sei.
Was sind wenige Kilometer?
Mindestens zwei, eher drei oder vier. Einigen wir uns mal auf drei Kilometer.

Nun berichtet Herr Balique allerdings, daß er bereits nach 300 m Wegstrecke erste kleine Wrackteile gefunden habe und sich danach fast nicht darüber beruhigen konnte, daß alles wie pulverisiert ausgesehen habe.

Frage an Sender Eriwan:
Wie ist es möglich, daß Trümmerteile eines in einen Bergkessel stürzenden Flugzeuges über 2,5 km weit fliegen können?  Confused

Ich behaupte das ist nicht möglich und spricht für eine Explosion vor dem Aufschlag.
Das würde die weit verstreuten Wrack-Teile erklären und auch die großflächige Trümmerfläche, die ca. Fußfallfelder umfassen soll.

Hier geht es zu seiner Aussage: https://youtu.be/n4FTm9Bwl08

Was ich noch nicht wußte, ist das hier aus Deiner Quelle:

Am Tage zum Absturz fingen großangelegte Militärübungen in der Region an. („MALAY FREEDOM 01-2015“ – und der gesperrte Luftraum reicht bei Camp de Canjuers sogar bis FL530). Kein Wort über ein – mit Sicherheit stattgefundenes – Abfangmanöver einer stummen Verkehrsmaschine im europäischen Luftraum, welche etwa zehn Minuten lang nicht auf Anrufe reagiert und den ihr zugewiesenen Bereich verläßt! Wer glaubt denn so etwas?

Das hatte ich bislang überhaupt noch nicht auf dem Schirm.
Könnten die Militärs irrtümlich einen zivilen Flieger an- bzw. abgeschossen haben?
Das wäre nicht das erste Mal und wurde bei den Amis auch massiv unter der Decke gehalten.
Und hier scheint es sich zu bestätigen.

Wir erkennen ein weitflächiges Trümmerfeld, mit kleinsten Überresten. Es ist kein primärer Aufprallpunkt zu erkennen.
Dies wäre konkludent mit einem Abschuß des Fluges durch das Militär. So etwas gibt niemand gerne zu.


Existiert denn neben dem aerotoxischem Problem auch noch ein militärisches?  Huh

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - A.Hauß - 28.03.2017

"Existiert denn neben dem aerotoxischem Problem auch noch ein militärisches?"

Ich bin ein wenig verärgert.
"neben dem aerotoxischem Problem ": das hört sich so an, als gebe es dieses Problem. Dabei ist es nur eine Theorie. Eine nicht unsubstantiierte, nicht frei phantasierte, aber doch bzgl. dieses Germanwings-öFluges eben nur Theorie.

Ein "militärisches Problem" hingegen ist keine FRAGE. Es ist existent, einzig die Varianten sind unklar. Noch einmal zum Mitmeißeln:
Ein Flugzeug, das die Route verlässt, ist für die gesamte Luftfahrt drumherum ein Problem und für den betreffenden Staat ein potentieller Angreifer. Damit ist nicht einfach nur die zivile Luftfahrtbehörde/-Überwachung, sondern SOFORT auch die militärische involviert. Damit sind NATO-Aspekte SOFORT mit drin.

Dann ist es UNERHEBLICH, ob es einen Notruf gab, ob das Flugzeug schnell oder langsam sank, ob die Piloten dies oder das sagten, ob es eine Übung Drumherum gab, ob die Abfangjäger zu früh oder zu spät kamen etc..
Das ist UNERHEBLICH - kommt aber HINZU!

UNERHEBLICH bzgl. des "militärischen Problems". Es war ein militärisches Problem, und all das andere verstärkt diese Sichtweise noch. Allein die unterschiedlichen Zeitangaben bzgl. Sinkflug, Notruf, Absturzzeitpunkt usw. setzen dann noch Ausrufezeichen darauf - das wäre nicht notwendige Verwirrspiel, handelte es sich um mörderischen Piloten oder kaputte/toxische Maschine, es ist aber notwendig, wenn man über die JURISTISCH, POLITISCH, MILITÄRISCH bedeutsamen Gegenmaßnahmen der Luftabwehr spricht.

Habe ich es jetzt kristallklar formuliert?