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2015 im März - Germanwings - Druckversion

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RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 24.03.2017

Kommentar
Ich habe mir die Konferenz 2x angeschaut.Gravierend ist die Tatsache, daß der Flightrecorder 2 Modi aufgezeichnet hat, die parallel nicht möglich sind. Es muß einmal ein bestimmter Knopf gedrückt werden, ein anderes mal der gleiche Knopf gezogen. Geht nicht!!! Daraus leitet sich die Frage ab, welche Daten überhaupt zugrunde gelegt werden können, denn das eine schließt das andere aus.
Ein „Gutachten" zu dem psychischen Gesundheitszustand des Piloten wurde von einem ELEKTROINGENIEUR erstellt. Es gilt ganz allgemein, daß menschliches Versagen 80% der Abstürze ausmachen, jedoch wurde kein Experte zur Beurteilung hinzugezogen, obwohl es sowohl in Frankreich als auch in Deutschland Kapazität gegeben hätte. Der Deutsche Experte hat sogar ein Buch geschrieben über Suizidalität und Piloten. Die Eltern baten um ein Gutachten, was von der Behörde versagt wurde (!!!!).
Falsches, Auslassungen und einiges waren im Spiel. Nicht alle Erkenntnisse wurden bekanntgegeben weil sie staatsrechtliche Untersuchungen nach sich ziehen müssen. Für den Fall, daß es zu keinen neuen Untersuchungen kommen sollte, werden Informationen eingestellt auf www.andreas-lubitz.com

13:48 | focus: Lubitz zu Germanwings-Tragödie: "Unser Sohn war beim Absturz nicht depressiv"

Auf den Tag genau vor zwei Jahren stürzte die Germanwings-Maschine in den französischen Alpen ab. Alle 150 Menschen an Bord kamen ums Leben. Die Justiz sieht in Co-Pilot Lubitz den alleinigen Schuldigen. Doch diese Theorie zweifelt Vater Günter Lubitz an. In einer Pressekonferenz stellten er und ein Luftfahrtexperte Ungereimtheiten vor.
Kommentare
(1) gerade lief auf NTV die Konferenz von Tim van Beveren zu dem Germanwingsabsturz vor 2 Jahren.
Im Moment ist sie nicht im Internet zu finden, googelt aber, bald wird sie garantiert zu finden sein.
Ich habe sie mir angeschaut und was entsetzt, was da gelaufen ist.
Für mich scheint es eindeutig zu sein, dass der der Pilot nicht depressiv war und dass bei der offiziellen Version EXTREM manipuliert wurde.
Van Beveren hat zig gravierende Fehler, Verdrehungen und eiskalte Lügen aufgedeckt.
Wenn man das nicht (wieder) unter den Teppich kehrt, dürfte es ein Skandal werden...
Ich habe dazu nur eine Kurze Zusammenfassung gefunden
(2) Ich habe heute die Pressekonferenz von Hern Lubitz verfolgt. Es geht um die Frage, ob sein Sohn den Absturz des Germanwings Flugzeugs, aus Gründen des Suizids, herbeigeführt hat.
Es war ein aus meiner Sicht ernst zu nehmender Experte (van Beveren) anwesend, der die Untersuchungsberichte und die offiziellen Beurteilungen zu dieser Frage auseinander genommen hat. Es gibt zu viele Unstimmigkeiten. Irgendetwas wurde da unter den Teppich gekehrt und es soll da auch bleiben.
Die Presse wirft Herrn Lubitz vor, keinen Respekt vor den Opfern und Angehörigen zu haben.
Daß er und seine Familie auch Opfer sind wird nicht gesehen.

hier:https://bachheimer.com/terror-und-attentate


RE: 2015 im März - Germanwings - A.Hauß - 24.03.2017

Luftfahrtexperte: Die Familien aller Opfer verdienen bessere Ermittlungen"

http://www.focus.de/panorama/welt/gastbeitrag-von-andreas-spaeth-luftfahrtexperte-die-familien-aller-opfer-verdienen-bessere-ermittlungen_id_6829981.html


RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 24.03.2017

Unsympath sagte:
24. März 2017 
Heute mal ein schönes Propagandabeispiel bei Meedia.
http://meedia.de/2017/03/24/von-chemtrails-bis-zu-den-amerikanern-die-wirren-theorien-zum-absturz-der-germanwings-maschine/
Heute um 10.30 will der Vater des Co-Piloten der Germanwings-Maschine eine Pressekonferenz abhalten.
Da gilt es anscheinend, jeden, der Zweifel an der Absturzursache hegt, in die VTler-Ecke zu stellen.
Das tut man wie üblich, indem man verschiedenste VT zusammenmixt.
Begonnen wird der Artikel mit der VT, die Chemtrails für den Absturz verantwortlich machen soll. Mir ist diese Theorie noch nirgendwo begegnet – ich glaube eher, dass sie so etwas wie ein Reizwort ist, dass dem Leser klarmachen soll, dass es es sich bei den Zweiflern eh nur um nicht ernstzunehmende Zeitgenossen handeln kann. Es wird als 2. Punkt die Theorie erwähnt, dass das Flugzeug abgeschossen worden sein könnte (aus unterschiedlichen Gründen), um danach noch einmal mit zwei völlig absurden Theorien (Lubitz sei Islamist gewesen bzw. die Passagiere seien schon tot gewesen – die ich auch noch nirgendwo gelesen habe) den Leser wieder auf die Spur zu bringen.
Zurück bleibt, dass es sich nicht lohnt, sich mit dem Thema überhaupt wieder zu befassen.
PS: Anscheinend ist der Autor ja auch einer VT aufgesesessen, er schreibt es seien „Kampfjets“ (Mehrzahl!) aufgestiegen – das ist aber die von Anwohnern anfangs verbreitete „VT“ – die offizielle Version spricht nur von einem Abfangjäger.


RE: 2015 im März - Germanwings - BSB - 24.03.2017

Die PK war sehr gelungen. Die Ausführungen und Antworten von Tim van Beveren sehr sachlich und professionell. Entgegen allen Behauptungen im Vorfeld wurde nicht versucht, die Unschuld des A. Lubitz zu "beweisen", es wurden überhaupt keine Mutmaßungen geäußert, sondern es wurde nur überzeugend argumentiert, daß eine Beschuldigung des A. Lubitz aufgrund der Aktenlage nicht begründbar ist.
Die feindselige Haltung der anderen Angehörigen und ihres Anwalts Giemulla erklärt sich schlicht aus handfesten monetären Interessen. Sie haben auf das Pferd gesetzt, die Lufthansa zu verklagen aufgrund der amtlichen Theorie. Sie werden diese Theorie in einem Gerichtsverfahren zu stützen haben mit dem Ziel, daß ihre Richtigkeit gerichtlich festgestellt wird. Da macht ihnen G. Lubitz natürlich einen dicken Strich durch die Rechnung, und der Herr Giemulla sieht das vereinbarte Erfolgshonorar auch schon dahinschmelzen. Deshalb werden die so giftig.
G. Lubitz gebührt großer Respekt. Die Psychofolter, der seine Familie seit zwei Jahren ausgesetzt ist, kann man sich wohl kaum vorstellen. Wie viel einfacher hätte er es haben können, hätte er die Schuld seines Sohnes einfach "anerkannt".


RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 25.03.2017

[Radio Utopie]
Germanwings-Absturz: Die Öffentlichkeit darf sich nicht zum Narren von Regierung und Boulevard machen lassen
(27.3.2015) Allein dass es irgendjemand, und dann auch noch Flamby, wagt vom „leeren Behälter“ eines Flugdatenschreibers zu sprechen – und kein Donnerwetter oder schallendes Glächter aus den Kreisen der hochehrenwerten Experten erschallt, die davon leben können – ist das Anzeichen, dass wir mittlerweile tatsächlich in einer unausgesprochenen Diktatur leben, die durch elementare Bausteine der bourgeoisen Gesellschaft funktioniert, wie Feigheit, Duckmäusertum und Anpasserei.

Eine Black Box ist keine verdammte CD. Wer von einer „leeren Hülle“ spricht ist selbst eine und soll weiter auf seine Fernbedienung achten. So ein Dreck, das ist doch unfassbar.


RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 25.03.2017

[N8waechter.info]
Germanwings-Crash und der “Uninterruptible Autopilot“
(5.4.2015) Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet?


RE: 2015 im März - Germanwings - A.Hauß - 25.03.2017

"Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet? "

Warum gehen Sie davon aus, dass nicht genau das der Fall war? Naja, "sicher" ist ein Wort, das zu hinterfragen ist: sicher für wen oder was, also nicht bezüglich einer unzrstörten Maschine.


RE: 2015 im März - Germanwings - Blaubär - 25.03.2017

(25.03.2017, 12:52)A.Hauß schrieb: "Warum wurde 4U9525 nicht von außen übernommen und sicher gelandet? "

Warum gehen Sie davon aus, dass nicht genau das der Fall war? Naja, "sicher" ist ein Wort, das zu hinterfragen ist: sicher für wen oder was, also nicht bezüglich einer unzrstörten Maschine.

Also von außen "sicher" abstürzen lassen?


RE: 2015 im März - Germanwings - INP - 25.03.2017

Falls sich jemand fragt, wie sich der Vater das ganze leisten kann:
https://www.ipgr.com/ipgr-about-us/organisation/chairman.html

Zitat:As of December 2009 Günter Lubitz is chairman of IPGR. He has been working for Vetropack since 2003 and is responsible for all the technical and production issues of the Vetropack Group. Furthermore, he is managing director of Vetroconsult. He studied Glass and Ceramics at the University of Duisburg, Germany, and subsequently worked for different container glass producers within Europe and Southeast Asia for more than 30 years. His long-time experience within IPGR on behalf of Vetropack gives him the insights and visions that are needed for the challenging IPGR projects.

INP


RE: 2015 im März - Germanwings - INP - 25.03.2017

Das hier im Strang verlinkte Video der Presskonferenz würde gesperrt, hier allerdings das Original:





Da ist richtig viel Sprengstoff drin!!!

INP