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2015 im März - Germanwings - Druckversion

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RE: 2015 im März - Germanwings - Rundumblick - 23.12.2019

Weitere Erkenntnisse aus den Tiefen der LOESCHEN GmbH & Co. KG:

https://de.sputniknews.com/panorama/20191223326275374-germanwings-absturz-handys/

23. Dezember 2019 um 19:15

Die Fotos von den Mirage mußten weg!


RE: 2015 im März - Germanwings - diedienichtimmerlacht - 04.05.2020

https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/?fbclid=IwAR2bAh9O4B2G0UuFu_81jo9uTP4e8Vfk8ZlzcLZMad_wBGDUBoAIbVKKRLA

Aus der Ermittlungsakte ist nicht ersichtlich, dass dieser Sachverhalt der erhöhten Atemfrequenz von medizinischen und psychologischen Fachleuten offiziell untersucht wurde.  Daher bleibt die Frage: War der im Cockpit verbliebene Mensch in den letzten 10 Minuten wirklich bei Bewusstsein? Wenn nicht, wäre das eine weitere mögliche Erklärung, warum er nicht die Cockpittür öffnete. Dies hätte im Rahmen von vollständigen Ermittlungen untersucht werden müssen!

„Eine Untersuchung, ob beispielsweise das Keypad der Cockpit-Tür am Tag des Unfallfluges (oder zu irgendeinem Zeitpunkt in der Vergangenheit) eventuell einen Defekt aufgewiesen hat, wurde nicht thematisiert. Dies ist aber nach Ansicht des Gutachters von elementarer Bedeutung, weil es schon kurz nach dem Unfall Hinweise aus Kreisen der Germanwings gab, dass dieses Keypad bereits zu einem früheren Zeitpunkt einmal eine Fehlfunktion beim Versuch die unbeabsichtigt zugefallene Cockpittür am Boden durch Eingabe des Notfallcodes zu öffnen, aufwies.“

Daher die abschliessende Frage: Wurde wirklich ausreichend in Bezug auf den Bewusstseinszustand des im Cockpit verbliebenen Menschen und die einwandfreie Funktion des Keypads ermittelt?