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2015 im März - Germanwings - Druckversion

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RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 24.06.2017

@A.Hauß fragt: Aufi: welche PR-Agentur? Wi könnte man die vita der Dame herausfinden?

Dazu bräuchte man erst einmal den Klarnamen.
Maria W. ist nur Maskierung, wie hier erläutert wurde:

Als Maria W. dann ihren echten Vornamen preisgab, suchte Wimber im Netz nach ihr. Er fand eine passende Person, eine PR- und Booking-Managerin.

Der schnellste Weg würde dann wohl über Herrn Wimber von RTL führen, denn der kennt offenbar die echten Daten der Frau.
Ich bezweifele aber, daß er den Namen preisgibt und wird das mit Quellenschutz begründen.
Ein paar Kleinigkeiten gibt es dazu noch auf media.de..

Zudem zitiert Buzzfeed einen weiteren Journalisten, der Kontakt zu Maria W. gehabt haben soll. Dass die Zeugin nicht nur die Bild für ein Interview angesprochen hatte, hatte bereits Staatsanwalt Kumpa bestätigt. Der bislang anonym gehaltene Reporter heißt Thorsten Wimber und arbeitet für den Privatsender RTL. Ein Sprecher des Senders erklärte gegenüber Buzzfeed: „Wir können vollumfänglich bestätigen, dass Maria W. ihre Geschichte frei erfunden hat. Dies hat sie bei einem 4. Treffen im Dezember 2015 explizit zugegeben.” RTL habe sie ermahnt, ihre falsche Geschichte nicht auch noch weiteren Medien anzubieten. Buzzfeed zufolge stand die Zeugin zu diesem Zeitpunkt bereits mit der Bild in Kontakt, was RTL wohl bekannt war.
..
Abgesehen von ihren Aussagen gibt es offenbar nur ein Foto, das maximal ein gemeinsames Arbeitsverhältnis bestätigen kann. Es soll Maria W. und Lubitz‘ mit Kollegen zeigen. Bislang wurden Foto wie auch die wahre Identität von Maria W. nicht veröffentlicht. Vor allem letztere könnte dabei Zweifel aufräumen. Mindestens dem RTL-Reporter sei der Klarname von Maria W. bekannt, seine Recherchen hätten ergeben, dass es sich um eine PR-Managerin handele. Am Ende aber kann nur Maria W. selbst für Aufklärung sorgen.


Quelle: http://meedia.de/2017/06/20/maria-w-hat-ihre-geschichte-frei-erfunden-buzzfeed-weckt-massive-zweifel-an-bild-zeugin-im-fall-lubitz/

Dagegen produziert BILD nach wie vor hochtoxischen Müll und indiziert den Verdacht an der Massenmord-Legende wissentlich mit zu stricken.
Daher könnte die Familie Lubitz die BILD auf Schadenersatz verklagen, denn wenn bekannt ist, daß Maria W. eine Betrügerin ist und dennoch ihre Legende aufrecht erhalten wird, müßte juristisch eigentlich etwas gehen.
Ich bezweifele aber, ob sie dafür noch die Kraft haben.

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - Rosi Nannte - 24.06.2017

(21.06.2017, 17:07)nereus schrieb: Die Story schwächelte damals schon.
 
Das dieses Paar gleich 5 Monate zusammen unterwegs gewesen soll, erscheint absurd, worauf wenige Tage danach auch schon Robert Stein (Steinzeit-TV) hingewiesen hatte, der selbst im Flughafenbetrieb angestellt war.
Nun wird dieses Szenario noch von anderer Stelle hinterfragt.
 
Es kommt so gut wie nie vor, dass Germanwings-Piloten in ausländischen Hotels übernachten. „Bei Germanwings gibt es keine dienstlich geplanten Übernachtungen“, sagte ein Pressesprecher der Fluggesellschaft gegenüber BuzzFeed News. Zudem wechsle die Crew täglich. „Nur in Ausnahmefällen fliegt man mehrere Tage durch Zufall hintereinander.”

Quelle: https://www.buzzfeed.com/petrasorge/dieses-bild-interview-uber-germanwings-pilot-andreas-lubitz?utm_term=.vl4xP8Jp7#.nx00QzoGV

 
Und schließlich schießt die gleiche Quelle die Story endgültig ins Aus.
 
Vom 27. bis 30. April sowie vom 3. bis 5. Mai 2014 hatte er nach einem Einsatz auf einem Passagierflugzeug eine dienstliche Übernachtung in einem Hotel in Hannover, vom 5. bis 9. Juni 2014 in Hamburg. Andreas Lubitz ist in dem gesamten Jahr, in dem er bei Germanwings als Copilot beschäftigt war, der Auswertung von Gutachter van Beveren zufolge nur mit drei Stewardessen überhaupt mehr als einmal gemeinsam geflogen.
Die Polizei hätte die Identitäten anhand der vorliegenden Daten ermitteln können, was aber nicht geschehen ist.
 
Wozu denn der Aufwand?
Der Täter stand doch von Anfang an fest.  Angry
 
RTL legt sogar noch ne Schippe drauf.
 
Eine “Maria W.” hat sich Ende Juli 2015 auch beim Sender RTL gemeldet. Sie schickte eine anonyme Mail an die Zuschauerredaktion und bot ihre Geschichte an. Über fünf Monate recherchierten die Redakteure ihre Geschichte, es kam zu vier Treffen. Dann überführten sie die angebliche Maria W. nach eigener Aussage der Lüge. “Wir können vollumfänglich bestätigen, dass Maria W. ihre Geschichte frei erfunden hat. Dies hat sie bei einem 4. Treffen im Dezember 2015 explizit zugegeben”, schreibt RTL-Pressesprecher Matthias Bolhöfer auf Anfrage von BuzzFeed News.
..
RTL verlangte allerdings Belege für ihre Identität. Die habe sie nur zögerlich herausgegeben: Auf ihrem Arbeitsvertrag und dem Personalausweis überklebte sie ihren Namen. An Hoteladressen konnte sie sich nicht mehr erinnern. Fotos, die sie mit Andreas Lubitz zeigten, besaß sie nicht, und das einzige verfügbare habe sie der Bild-Redaktion übergeben.

 
Wer hat sich denn da so viel Mühe gemacht die falsche Freundin zu spielen, trotz Entdeckungsrisiko?
 
Als Maria W. dann ihren echten Vornamen preisgab, suchte Wimber im Netz nach ihr. Er fand eine passende Person, eine PR- und Booking-Managerin. Als er die vermeintliche Flugbegleiterin damit konfrontierte, legte Maria W. E-Mail- und Chatprotokolle zwischen ihr und Lubitz vor. “Aber unsere Zweifel wuchsen. Sie konnte auch keine Zeugen benennen.”
 
Eine PR- und Booking-Managerin!  Huh
Na da schau her.
Ist ihr die Story eingefallen oder war sie im Auftrag unterwegs?
Wenn Sie E-Mail Protokolle hatte, in welcher Beziehung stand sie zu Lubitz?
Sind diese Daten echt, würde sich eine völlig neue Tür öffnen, die bislang noch nicht sichtbar wurde.
Sie die Daten gefakt, bliebe alles wie gehabt.
 
Der Redakteur habe ihr auch gesagt, sollte sie sich noch einmal an ein Medium wenden, werde er den Vorgang öffentlich machen. "Denn das war ganz klar Betrug."
 
Dann soll die Familie Lubitz das kleine Miststück verklagen.
Irgendwie erstaunlich, daß diese Frau die Großen der Branche kontaktiert – schamlos lügt – und dennoch ohne Blessuren aus der Nummer kommt.
Das finde ich nun wieder etwas mysteriös denn sie lieferte genau den nötigen Stoff, der damals "gebraucht" wurde.  Confused

mfG
nereus

Langsam wird auch der Focus munter und nimmt sich der Story an:
Zitat:Dienstag, 20.06.2017, 20:58
2015 veröffentlichte die „Bild“-Zeitung ein aufsehenerregendes Interview mit einer angeblichen Geliebten des Germanwings-Todespiloten Andreas Lubitz. Maria W. behauptete darin unter anderem, Lubitz habe ihr gegenüber Andeutungen gemacht, die man als Ankündigung seiner Tat verstehen konnte.
Dem Abschlussbericht der Behörden zufolge hatte Lubitz am 24. März 2015 den Airbus A320 auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorfabsichtlich in Südfrankreich zum Absturz gebracht. Alle 150 Menschen an Bord starben.
An der Behauptung W.s, sie sei Stewardess und die Geliebte von Lubitz gewesen, tauchten bald Zweifel auf. Zuletzt sagte der Düsseldorfer Staatsanwalt Christoph Kumpa bei einer Pressekonferenz im März, er sei „überzeugt, dass diese Geschichte falsch ist“. Für eine solche Beziehung von Lubitz habe man keine Hinweise entdeckt. Schon damals tauchte der Verdacht auf, die „Bild“ könne einer Hochstaplerin auf den Leim gegangen sein.
Sender RTL konfrontierte Maria W. mit Widersprüchen
Ein Bericht von „Buzzfeed News Deutschland“erhärtet diesen Verdacht nun. Wie „Buzzfeed“ berichtet, hatte Maria W. ihre Geschichte auch bei RTL angeboten. In der dortigen Redaktion wuchsen aber im Laufe der Recherchen die Zweifel daran, dass Maria W.s Geschichte stimmte. Auf Nachfrage von „Buzzfeed“ gab der Sender nun an, W. habe zugegeben, ihre Beziehung zu Lubitz nur erfunden zu haben. Daraufhin habe RTL auf eine weitere Zusammenarbeit mit der Frau verzichtet.
„Buzzfeed“ hat dem Bericht zufolge die „Bild“-Zeitung mit dieser neuen Erkenntnis konfrontiert. Der Nachrichtenseite zufolge bleibt das Blatt jedoch bei seiner früheren Darstellung. Die „Bild“-Pressestelle bitte um Verständnis dafür, „dass wir uns zu Quellen und redaktionellen Abläufen grundsätzlich nicht äußern”, so „Buzzfeed“.
"Bild" bleibt bei früher Darstellung
Mit Sorge sehe die Redaktion jedoch den Versuch, „mit Hilfe angeblicher Mutmaßungen Dritter die Berichterstattung über den Massenmord von Herrn Lubitz an 149 unschuldigen Menschen insgesamt in Frage stellen zu wollen“.
Der Düsseldorfer Staatsanwalt habe mitnichten erklärt, dass die „Bild“-Zeitung die Geschichte über Maria W. erfunden habe. Man sehe deshalb „auch keine Notwendigkeit zur Korrektur, sondern werden an der Berichterstattung über die schreckliche Amoktat von Herrn Lubitz festhalten“. Das fragliche Interview ist bei „Bild.de“immer noch online.
Video: Luftfahrtexperte: Lubitz nahm vor Todesflug überhaupt keine Medikamente ein

FOCUS OnlineLuftfahrtexperte: Lubitz nahm vor Todesflug überhaupt keine Medikamente ein
http://www.focus.de/panorama/welt/bericht-naehrt-neue-zweifel-an-glaubwuerdigkeit-streit-um-angebliche-lubitz-geliebte-sass-die-bild-einer-hochstaplerin-auf_id_7261914.html


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 03.07.2017

Das Gutachten von Tim van Beveren ist jetzt komplett online gestellt.

Bei Interesse bitte hier entlang:

https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seiten_1-56-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf

https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seiten_82-84-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf

https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seiten_135-171-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf

https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seite_248-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf

https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seiten_252-266-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 09.07.2017

Drei Lufthansa Flugbegleiter durch Fume event schwer verletzt

Quelle: https://www.austrianwings.info/2016/10/drei-lufthansa-flugbegleiter-durch-fume-event-schwer-verletzt/

Bei einem schweren Fume event an Bord eines Lufthansa A319 wurden alle drei Flugbegleiter derart schwer gesundheitlich geschädigt, dass sie fast drei Monate nach dem Zwischenfall noch immer arbeitsunfähig sind. Der Vorfall ereignete sich bereits am 5. August dieses Jahres, wurde jedoch erst jetzt durch einen Bericht des "Aviation Herald" bekannt.
Demnach sollte der A319 mit der Kennung D-AILU an diesem Tag den Kurs LH 1053 von Paris Charles de Gaulle nach Frankfurt am Main durchführen. Noch während des Hochfahrens der Triebwerke am Boden trat im vorderen Bereich der Kabine ein ungewöhnlich starker abnormaler Geruch auf, über den die Flugbegleiter die Piloten in Kenntnis setzten. Dessen ungeachtet entschieden sich die Piloten zum Start und nahmen Kurs auf Frankfurt.

Etwa zehn Minuten nach dem Abheben meldete der Flugbegleiter, der im hinteren Kabinenbereich saß, Atemprobleme und allgemeines Unwohlsein. Auch die beiden Kollegen im vorderen Bereich des Flugzeuges fühlten sich gesundheitlich angeschlagen. Trotzdem setzten die Piloten den Flug bis nach Frankfurt fort. Während des Sinkfluges auf den Flughafen der deutschen Metropole wurde der Geruch noch intensiver, die gesamte Kabinenbesatzung fühlte sich nun "ernsthaft krank".
Alle drei Flugbegleiter wurden nach der Landung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus eingeliefert und sind nach Angaben des "Aviation Herald" auch heute noch - rund drei Monate nach dem Zwischenfall - arbeitsunfähig.
Unklar ist, ob Lufthansa den Passagieren dieses Fluges aktiv die Möglichkeit einer medizinischen Untersuchung angeboten und sie über die möglichen gesundheitlichen Risiken, die durch das Einatmen von kontaminierter Kabinenluft entstehen können, informiert hat. In der Vergangenheit war das laut Aussagen Betroffener zumeist nicht der Fall, entsprechende Anfragen bei der Pressestelle der Lufthansa wurden stets gar nicht bis ausweichend beantwortet.


Unglaublich und kein Verantwortlicher scheint sich dafür zu interessieren!

Hat jemand von den Geomatiko-Schreibern und Lesern das Gutachten von Tim van Beveren gelesen?

Dieser Teil (https://andreas-lubitz.com/wp-content/uploads/2017/06/Seiten_252-266-aus-GUTACHTEN-4U9525.pdf) hat es in sich!

Andreas Lubitz war öfters auf Maschinen unterwegs in denen die sogenannten „Fume Events“ eine Rolle spielten.
Das wurde durch die Rekonstruktion seines Flugbuches ersichtlich.

Daher behaupte ich: Es besteht sogar der Verdacht der Manipulation!

Auffällig ist in diesem Zusammenhang, daß Andreas Lubitz offensichtlich nach aufeinanderfolgenden Einsätzen auf einem bestimmten Luftfahrzeug, welches in der Vergangenheit (bei Lufthansa) in mehrere Vorfälle mit dauerhaft verletzten Besatzungsmitgliedern involviert war, selbst erste Krankheitssymptome aufwies und sogar erstmalig seit Dienstbeginn am 01.03.2014 krankgeschrieben wurde.

Hierbei handelte es sich speziell um die Flüge am 23.10.2014 auf dem Luftfahrzeug D-AIQL, sowie erneut am 05.11. und am 06.11.2014. Vom 23.11. bis 30.11.2014 ist Andreas Lubitz erstmalig seit Dienstbeginn bei Germanwings länger krank!
Auffällig ist allerdings auch, daß 5 Tage nach dem ersten Flug auf diesem Flugzeug plötzlich keine Einträge (mit Ausnahme des 16.11.2014) mehr in seinem Cloud-Kalender verzeichnet sind. Die Einträge beginnen erst wieder am 04.12.2014.

Hier sollte geklärt werden, ob es Einträge gab und diese von ihm eventuell oder einer anderen Person ... nachträglich gelöscht wurden.


Quelle: siehe oben

Als er am 06.12.2014 auf eine Maschine wechselt, die auffällig oft in Fume-Events involviert war, zeigen sich bei Lubitz erste Symptome von „Verzerrungen“, die ihn veranlassten Augenärzte aufzusuchen.

Der Zusammenhang ist evident und die Folgen ebenso.
Hier ergibt sich ein klares Motiv für eine Verschwörung!

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 19.07.2017

Nicht neu und dennoch aktuell!

Schon wieder: Airbus kehrt wegen verseuchter Kabinenluft um

Ein Germanwings-Flugzeug musste auf dem Flug nach Stockholm unmittelbar nach dem Start wegen ungewöhnlicher Gerüche in der Kabine zurück nach Hamburg. Einige Crew-Mitglieder kamen ins Krankenhaus. Es ist nicht der erste Vorfall mit einem Airbus der Airline.

Quelle:  http://www.stern.de/reise/deutschland/germanwings-zwischenfall--airbus-kehrt-kehrt-wegen-verseuchter-kabinenluft-um-7305312.html

Schreck für die Insassen und Besatzungsmitglieder einer Passagiermaschine auf dem Weg nach Stockholm: Kurz nach dem Start des Fluges 4U7218 in Hamburg verbreitete sich am Sonntagabend in der Kabine ein übler Geruch. Der Pilot entschied sich kurz nach dem Start zur Umkehr, wie ein Screenshot der Website "flightradar24.com" bestätigt.
Nach der sicheren Landung, die 20 Minuten nach dem Start auf dem Flughafen der Hansestadt erfolgte, mussten insgesamt sechs Besatzungsmitglieder und Passagiere wegen Atemwegsreizungen und Unwohlsein vom Rettungsdienst versorgt werden, teilte die Hamburger Berufsfeuerwehr am Montag mit. Die Ursache für die Geruchsbelästigungen sei noch unklar.
Drei Crewmitglieder kamen in ein Krankenhaus. Die übrigen Betroffenen blieben nach der Behandlung vor Ort. Bei dem Flugzeug handelte es sich nach Angaben der Airline um einen Airbus A319 mit 142 Passagieren und fünfköpfiger Besatzung.
..
Nach Informationen des "Aviation Harald" handelt es sich um einen Airbus mit der Kennung D-AGWY. Genau diese Maschine musste bereits im vergangenen Jahr wegen gesundheitlicher Probleme eines der beiden Piloten auf dem Flug von Neapel nach Hamburg eine außerplanmäßige Ladung in Wien einlegen. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig stufte diesen Zwischenfall als "schwere Störung" ein.
Airbus-Flugzeuge der Baureihe A319 und A320, die zur Flotte von Germanwings gehören, fallen häufiger mit Fehlermeldungen wegen "odour on board" auf, sogenannter verunreinigter Kabinen- bzw. Cockpitluft. Erst am 12. Januar war eine A319 auf dem Flug von Amsterdam nach Stuttgart durch unangenehmen Kabinengeruch aufgefallen.
Ebenso eine Maschine am 23. Dezember 2016 bei Düsseldorf und am 15. Oktober eine weitere auf dem Weg von Stuttgart nach Krakau. Ein Airbus A320 auf dem Flug von Berlin-Tegel nach London musste aus ähnlichen Ursachen in Hamburg außerplanmäßig landen. Über den Zwischenfall schrieb der "Aviation Herald": "Die beiden am stärksten betroffenen Flugbegleiter sind noch 26 Tage nach dem Zwischenfall mit reduzierter Lungenfunktion krankgeschrieben".
..

Im Jahr 2015 wurden bei der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung allein 147 Störungen "in Verbindung mit Kabinenluft", von Fachleuten "fume events" genannt, gemeldet.
Die Pilotenvereinigung Cockpit fordert deshalb den Einbau von Filtern, um Schadstoffe zu minimieren, und den von Sensoren, "die es der Cockpitcrew ermöglichen, schnellstmöglich zu reagieren" - also die Sauerstoffmasken überzustülpen.

Gibt es da ein Problem?
Vermutlich nicht, andernfalls hätten sich Hersteller und Flotten-Betreiber längst der Sache angenommen, nicht wahr?  Huh

Gemäss einer Meldung des „Aviation Herald“, ging ein Germanwings A319 am 19. März 2017 auf dem Flug von Sarajevo nach Köln/Bonn, Flug 4U-493, zweimal unkontrolliert in einen Sinkflug. Nur durch den Eingriff der Piloten konnte Schlimmeres verhindert und der Flug fortgesetzt werden.
Was wäre geschehen, wenn durch einen besonderen Umstand die beiden Piloten incapacitated, d. h. nicht handlungsfähig gewesen wären?

Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/aktuelles/

Unkontrolliert?
Softwarefehler, Hack ..?
Was wäre geschehen? Gute Frage.
Oder ist es sogar schon einmal geschehen?  Huh

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 06.09.2017

20'000 Unterschriften: Germanwings-Absturz soll genauer untersucht werden

Zitat:Angehörige von Opfern des Germanwings-Absturzes haben rund 20.000 Unterschriften für weitere Untersuchungen zu der Katastrophe gesammelt. Frank Noack aus Halle hatte die Petition vor rund einem Monat gestartet, etwa 70 weitere Angehörige schlossen sich an.

Offizielle Version: Andreas Lubitz (Co-Pilot) soll aufgrund einer früheren Depression am 24. März 2015 in einem tragischen Selbsmord über den französischen Alpen den Absturz der Germanwings-A320 und den Tod der 149-Passagiere verursacht haben. Ein klarer Fall? Nicht wirklich ... In der Tat ist die Faktenlage sehr widersprüchlich und der Fall stinkt entsprechend zum Himmel:


focus: Angehörige der Opfer sammeln 20.000 Unterschriften


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 20.09.2017

Sonderbare Dinge passieren bei den Eltern von Andreas Lubitz

 .. es ist uns wichtig, an dieser Stelle über ein aktuelles Geschehen zu berichten:

Ereignis: am 13.09.2017, nachmittags ca. 16.30 Uhr
Tatort: Wohngebiet, Garageneinfahrt des Hauses auf der Straßenseite gegenüber unserem Haus

Drei Männer, jüngeren Alters, hantierten mit einer Filmkamera und einer Drohne. Einer der drei, musste auf der Fahrbahn vor unserem Haus auf- und ab spazieren, wobei er von den anderen beiden gefilmt wurde. Nach einer guten Weile bemerkten sie schließlich, dass sie wir sie beobachteten und es wohl an der Zeit wäre eiligst zu verschwinden, wozu sie sich auch sofort anschickten.

Die von uns benachrichtigte Polizei hatte gerade keinen Einsatzwagen für einen sofortigen Einsatz zur Verfügung, also blieb uns keine andere Wahl, als in unser eigenes Auto zu steigen, um die Verfolgung aufzunehmen. An der Einfahrt zum Wohngebiet wollte die Truppe gerade losfahren – 2 weiße Autos, davon ein Sportwagen Cabriolet, mit französischen Kennzeichen. Auf Einzelheiten der Verfolgungsfahrt möchte ich hier nicht eingehen, sie sind nicht relevant, nur auf die Tatsache, dass die Franzosen uns nicht loswurden. Schließlich hielten sie am Parkplatz eines Pfarrhofs an.
Alle drei Personen stiegen aus und kamen zu uns ans Auto. Wir blieben sitzen und öffneten die Scheibe der Beifahrerseite einen Spalt breit. Einer sprach uns Französisch an. „English please!“ gaben wir zurück. „Whats your problem?“ fragte der Wortführer.
Unsere Antwort wurde eine Gegenfrage – warum sie denn unser Haus gefilmt hätten. Der Typ war ziemlich aufgeregt, gab vor nicht zu verstehen, warum wir uns aufregten und die Verfolgung aufgenommen hätten. Er sei doch nur ein Professor (für was?) und mit seinem Studenten hier im Urlaub (unser Wohngebiet ist bestimmt DAS Urlaubsparadies schlechthin!). Sie hätten einen ruhigen Platz gesucht… (Wofür auch immer – die Drohne steigen zu lassen und noch mehr Unerlaubtes zu filmen?) Des Weiteren wollte er wissen, um was für ein Problem es sich bei unserem Haus handele und erkundigte sich nach unserem Namen.
Wir antworten nicht auf die Fragen und erklären stattdessen, dass es nicht erlaubt sei, Privathäuser in einem Wohngebiet zu filmen (das mag in Frankreich anders sein). Wir fahren weg.

Zusammengefasst:
Franzosen parken ihre Autos am Rande unseres Wohngebietes – wie es einige ihrer Reporterkollegen während der letzten 2 ½ Jahren auch schon getan haben.
Die Personen positionieren sich in der Einfahrt des gegenüberliegenden Hauses und filmen – wie es einige ihrer Reporterkollegen während der letzten 2 ½ Jahren auch schon versucht haben.
Als sie entdeckt werden, haben sie es plötzlich eilig, zu verschwinden – wie alle ihrer Reporterkollegen während der letzten 2 ½ Jahre auch.

Neu sind die Erklärungsversuche ihres Tuns, wirklich lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.

Nun stellt sich natürlich die Frage, von wem sie geschickt wurden und wozu das Ganze dienen soll?

Betrachtet man die gesamte Medienlandschaft über das letzte halbe Jahr hinweg, fällt eines bezüglich des Germanwingsgeschehens auf: Schweigen auf allen Linien. Nur die verzweifelte Petition eines Angehörigen, der versucht in seiner Argumentation das Feindbild zu bewahren und neuen Hass zu schüren. Jetzt tauchen Franzosen auf… Wer immer sie geschickt hat, man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass das negative Bild von Andreas aufgefrischt werden soll, mit neuen Berichten und Filmen. Davon wurde doch schon genug Unsinn produziert, oft gespickt mit falschen Tatsachenbehauptungen – schlecht recherchiert oder gesteuert?


Quelle: https://andreas-lubitz.com/de/2017/09/18/germanwings-absturz-4u9525-muss-das-negative-bild-von-andreas-lubitz-neu-generiert-werden/

Huh

Auf der Seite zum Link ist auch das gefilmte Videos über die Franzosen zu finden.

Hat jemand einen Plan, wozu das gut gewesen sein könnte?

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 24.09.2017

(20.09.2017, 15:13)nereus schrieb: Sonderbare Dinge passieren bei den Eltern von Andreas Lubitz
...
Hat jemand einen Plan, wozu das gut gewesen sein könnte?

mfG
nereus

spontan würde ich mal denken, die machen Vorbereitungen, für ne Doku über A.L. und dem Ereignis.
Das ihnen klar war, das die ganze Aktion nicht koscher ist, haben sie mal ihr Auto (zwecks Identifikation) am Rande abgestellt.
Gefilmt hat die Nase mit der Drohne, der andere hat über das Display der Fernsteuerung "dirigiert".
Offensichtlich wurden sie durch die Entdeckung gestört, da die Verwendung der Drohne als Videokamera, so ja keinen richtigen Sinn macht, d.h.
die wollten sicherlich noch ein paar Luftaufnahmen der schönen Strasse machen ;-)
Aber nach Profis sahen die jetzt nun wirklich nicht aus.


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 28.09.2017

offensichtlich lag ich nicht ganz daneben mit meiner Vermutung ..


Update vom 27.09.17
Leider ist das gefilmte Material jetzt doch im Netz aufgetaucht: es ist ein hetzerischen Werbefilm für das zum Teil fiktive Buch eines irren, fanatischen, französischen Reporters. Er agiert dabei selbst, vor unserem Haus, der Düsseldorfer Wohnung von Andreas, am Friedhof und zum Schluss vor dem BEA Gebäude in Frankreich. Dort zieht er schließlich seine Jacke aus um den Aufdruck auf seinem T-Shirt zu präsentieren: „skydevil“. Einmal mehr unterste Schublade. Zu Beginn der Berichterstattung 2015 wurde behauptet, Andreas hätte sich unter diesem Namen ins Internet eingeloggt. Diesen Namen hat Andreas NIE benutzt, das ist eine der vielen Lügen der BILD-Zeitung gewesen, um in einer reißerischen Berichterstattung ein negatives Bild zu generieren.Da der Franzose zu feige ist, seinen richtigen Namen zu benutzen, ist uns der Mann nur unter seinem Pseudonym bekannt. Um die eingeleiteten Ermittlungen nicht zu gefährden, werden wir hier keine Namen nennen und auch auf keinen Link zu dem Video verweisen.



Tags: #germanwings, #4U9525,


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 30.09.2017

Zitat:Mit verdrehten Tatsachen an der Wahrheit vorbeiOpferanwalt weckt falsche Hoffnungen auf hohe SchmerzensgeldzahlungenEigentlich sollte ein erfahrener Anwalt seine Klienten richtig gut beraten. Was aber Rechtsanwalt Elmar Giemulla nach einem Bericht der Berliner Morgenpost (u. a.) vom 23.09.2017 von sich gegeben hat, entspricht nicht der Wahrheit und weckt falsche Hoffnungen bei den Angehörigen der Opfer. So wird in dem betreffenden Artikel unter anderem behauptet: „Seine Ausbildung bei der im US-Bundesstaat Arizona gelegenen Flugschule hatte Lubitz wegen einer schweren Depression nur mit einer Sondergenehmigung beenden können“. (1)...