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2015 im März - Germanwings - Druckversion

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2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 11.01.2017

Ermittlungen nach Germanwings-Absturz eingestellt Anwalt vermutet politische Motive

Zitat:..
Anwalt vermutet politische Motive

Hinter der Einstellung der Ermittlungen in Deutschland zum Absturz der Germanwings-Maschine vermutet der Rechtsanwalt der Opfer-Angehörigen politische Motive. „Ich halte es nicht für völlig absurd, in Erwägung zu ziehen, dass das Verfahren aus politischen Gründen eingestellt wurde. Zumindest muss die Entscheidung nach oben abgesichert sein“, sagte Rechtsanwalt Elmar Giemulla dem „Kölner Stadt-Anzeiger“

..



RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 20.02.2017

Zitat:Zu Gast bei Michael FriedrichVogt ist ein Geschäftsmann aus Mitteleuropa, der neue Informationen zum Absturz der German-Wings Maschine hat. Die Informationslage zu diesem Absturz oder Abschuß, Unglück, Anschlag oder Verbrechen gehen noch immer sehr weit auseinander.

Für die Mainstream-Presse ist klar, daß der Pilot in der Absicht, Selbstmord zu begehen, die gesamte Besatzung und alle Passagiere mit in den Tod riß. Auf vielen Seiten im Netz wird über etliche Details diskutiert, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall bekannt geworden sind. Da gibt es diverse Aussagen über Militärmaschinen, die das Flugzeug möglicherweise vor dem Absturz bereits beschossen haben, es gibt Aussagen über eine Explosion an Bord und einen Tag nach dem Absturz ging für kurze Zeit sogar die Meldung durch die Medien, man habe den Leichnam des Piloten angeblich im Kofferraum eines PKW am Abflug-Airport gefunden.
Der Gast heute berichtet von seinem Erlebnis an diesem Tag. Mit seiner Aussage wird nun ein vollkommen neues Szenario möglich, fernab von Terror oder Selbstmord.

Unser Gast berichtet, daß er in den Monaten vor dem Absturz zusammen mit Partnern aus Südamerika und Mitteleuropa ein Geschäft vorbereitet habe. Es handelte sich um eine Finanztransaktion, genauer gesagt um einen Währungstausch. Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. Aus verschiedenen Gründen war dies für ihn auf normalem Wege in diesem Fall nicht einfach so möglich, wie man es als europäischer Privatkunde kennt.

Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte. So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte. An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.

Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen, das Flugzeug sollte am nächsten morgen von Barcelona aus starten. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten. Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil wir alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen. Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Unserem Gast ist der genaue Wortlaut des Gespräches nicht bekannt, er kann jedoch berichten, daß der Berater ihm persönlich wenig später von diesen Vorgängen erzählte und der betroffene Berater noch immer sichtlich erschüttert und nunmehr der festen Überzeugung war, daß die Maschine offenbar heruntergeholt wurde, um dieses Geschäft zu verhindern.
Beweise dafür gibt es nicht.
Es sind neue Indizien, die hier vorgelegt werden, die den gesamten Vorfall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.






RE: 2015 im März - Germanwings - Rantanplan - 20.02.2017

Wer könnte das denn wohl gewesen sein...

Schauen wir doch mal, wen wir aus Osteuropa so finden. Ah, gehört zwar zu Zentralasien, wird aber lt. Wikipedia Osteuropa zugerechnet: Kasachstan. Andere Osteuropäer gab es offiziell nicht, aber der betreffende Flug von Barcelona nach Düsseldorf schien geradezu ein Tummelplatz für Kasachen zu sein (s.u.).

Und zu Südamerika (bzw. Mittelamerika) gibt es auch einige Personen.

Im Einzelnen:

Da haben wir zunächst einmal in der zehnten Reihe den Bariton aus Kasachstan und die Yogalehrerin aus Mexiko
10A – Daniela Ayon Razo; 36 anni; México; Istrutttice di yoga
10C – Oleg Bryjak; 54 anni; Kazajstán; Baritono

In der 15. Reihe ein augescheinlich deutsches Ehepaar, wobei er wohl mit kasachischem Pass gereist ist:
15D – Klaus Huelsmann ; Kazajstán
15E – Jessica Huelsmann ; Germania

In der 20. Reihe 2 Argentinier (er Informatiker, sie Musikerin)
20D – Gabriela Lujan Maumus 28 anni Argentina Musicista
20E – Sebastian Gabriel Greco 28 anni Argentina Informatico

In der 22. Reihe 3 Südamerikaner - bunt gemischt Argentinien, Chile, Venezuela
22A – Juan Armando Pomo 51 anni Argentina manager
22B – Nolberto Ariza 45 anni Venezuela Uomo d’affari
22C – Ximena Alegría González 44 anni Cile Avvocato

Reihe 24 2 Kasachen und ein Iraner
24C – Adil Imankulov 26 anni Kazajstán
24D – Aizhan Issengal Iyeva 49 anni Irán
24E – Yerbol Imankulov 50 anni Kazajstán manager

Ja und in Reihe 29 am Fenster noch ein einzelner Argentinier Kolumbianer
29F – Luis Medrano Aragón; 36 anni; Colombia; Architetto

Quelle (nur noch über webcache)


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 26.02.2017

Bin gerade beim "rumgoocken" wieder auf dieses gestossen:

Was Merkel den Opfern verschweigt – Akte „4U9525“

Zitat:UNERTRÄGLICH…

Nur so kann ich die derzeitige BILD Hetze und deren Gefolge an Schreiberlingen und Moderatoren in den etablierten Medien persönlich beschreiben. Einen Menschen OHNE BEWEISE, nur aufgrund einer Vermutung einen brutalen Massenmord anzudichten und damit eine ganze Familie zu zerstören, das können nur wahrhaft kranke Geister tun. Ich kann an dieser Stelle nur hoffen, dass all diese menschenverachtenden Schmierfinken irgendwann dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Eine kollektive Hetzjagd ist derzeit im Gang, angeführt von der Reichsverweserin Merkel, die hier schamlos und bewusst aus reinen Finanzkalkül den Hinterbliebenen der Opfer frech ins Gesicht lügt und lässt ernsthafte Zweifel an der Zurechnungsfähigkeit der ihr folgenden Massen wieder einmal zu.

..



RE: 2015 im März - Germanwings - Rosi Nannte - 26.02.2017

Du hast recht - es ist unerträglich, schnell einen Sündenbock finden zu wollen. Das mit den Öldämpfen klingt zwar plausibel, erklärt MIR aber nicht, wieso die Maschine derartig in Kleinteile zerlegt wurde. Auch die überaus schnelle (und richtige) Aussage von Hollande scheint mir verdächtig und könnte auf Vorwissen hindeuten.

Jedenfalls gäbe es vielleicht noch ein Motiv:
Zitat:Zu Gast bei Michael FriedrichVogt ist ein Geschäftsmann aus Mitteleuropa, der neue Informationen zum Absturz der German-Wings Maschine hat. Die Informationslage zu diesem Absturz oder Abschuß, Unglück, Anschlag oder Verbrechen gehen noch immer sehr weit auseinander.

Für die Mainstream-Presse ist klar, daß der Pilot in der Absicht, Selbstmord zu begehen, die gesamte Besatzung und alle Passagiere mit in den Tod riß. Auf vielen Seiten im Netz wird über etliche Details diskutiert, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall bekannt geworden sind. Da gibt es diverse Aussagen über Militärmaschinen, die das Flugzeug möglicherweise vor dem Absturz bereits beschossen haben, es gibt Aussagen über eine Explosion an Bord und einen Tag nach dem Absturz ging für kurze Zeit sogar die Meldung durch die Medien, man habe den Leichnam des Piloten angeblich im Kofferraum eines PKW am Abflug-Airport gefunden.
Der Gast heute berichtet von seinem Erlebnis an diesem Tag. Mit seiner Aussage wird nun ein vollkommen neues Szenario möglich, fernab von Terror oder Selbstmord.

Unser Gast berichtet, daß er in den Monaten vor dem Absturz zusammen mit Partnern aus Südamerika und Mitteleuropa ein Geschäft vorbereitet habe. Es handelte sich um eine Finanztransaktion, genauer gesagt um einen Währungstausch. Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. Aus verschiedenen Gründen war dies für ihn auf normalem Wege in diesem Fall nicht einfach so möglich, wie man es als europäischer Privatkunde kennt.

Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte. So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte. An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.

Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen, das Flugzeug sollte am nächsten morgen von Barcelona aus starten. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten. Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil wir alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen. Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Unserem Gast ist der genaue Wortlaut des Gespräches nicht bekannt, er kann jedoch berichten, daß der Berater ihm persönlich wenig später von diesen Vorgängen erzählte und der betroffene Berater noch immer sichtlich erschüttert und nunmehr der festen Überzeugung war, daß die Maschine offenbar heruntergeholt wurde, um dieses Geschäft zu verhindern.
Beweise dafür gibt es nicht.
Es sind neue Indizien, die hier vorgelegt werden, die den gesamten Vorfall in einem ganz neuen Licht erscheinen lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=wZsAEmWsf-I


RE: 2015 im März - Germanwings - nereus - 03.03.2017

Hallo ralf!

Richtig überzeugen kann mich das nicht.
Zerlegen wir mal das Vorgetragene.

Es gab da einen Geldinhaber aus einem südamerikanischen Land, der eine große Menge Bargeld tauschen wollte in eine europäische Währung. 
..
Ein Kunde aus dem osteuropäischen Raum hatte Interesse an diesem Bargeld, da er es für eine große Investition in diesem Land brauchte.


Also der Südamerikaner bringt „Pesos“ mit und will sie in Euro, Franken oder Pfund umrubeln.
Der Osteuropäer will diese Pesos haben weil er in Südamerika investieren will.

So wurde eine Transaktion vorbereitet, die für beide Seiten sehr vorteilhaft war. Der Geldinhaber aus dem südamerikanischen Land sollte ein Konto in der Schweiz in Besitz nehmen, während der Käufer aus dem osteuropäischen Land das Bargeld in Südamerika in Besitz nehmen sollte.

Also muß der Osteuropäer über Euro, Franken oder Pfund verfügt haben.
Wozu wurde dann das Schweizer Konto dazwischen geschaltet?
Es kann sich dann nur um Buchgeld in der entsprechenden Währungseinheit gehandelt haben.

An jenem Morgen nun in Zürich trafen sich einige Menschen, die an dieser Aktion beteiligt waren und diskutierten letzte Einzelheiten.
Der Geldinhaber aus Südamerika war für Mittags einbestellt, zusammen mit seinem Berater. Die vier hatten sich am Vorabend bereits in Madrid getroffen, das Flugzeug sollte am nächsten morgen von Barcelona aus starten. Weil der Berater nicht so früh aufstehen wollte, versuchte er, eine Umbuchung auf den späten Abend zu bekommen, konnte aber leider nur ein Ticket für sich organisieren. So kam es, daß er bereits in Zürich war, während die anderen in der regulär gebuchten Maschine am Morgen saßen, die sie zunächst nach Düsseldorf bringen sollte, von wo aus sie dann weiterfliegen wollten nach Zürich.


Das ist sehr verwirrend.
Die Geschäftspartner treffen sich in Madrid um wenig später in Barcelona abzufliegen – meinetwegen.
Einer von denen wollte länger schlafen und somit SPÄTER abfliegen als die, welche früh von Barcelona starteten. Er buchte für den Abend eine andere Maschine.
Daraus ergibt sich, daß er als Letzter am Zielort gewesen wäre.

Doch, oh Wunder, während die Frühaufsteher noch auf den Start in Barcelona warten, ist der Langschläfer bereits in Zürich.
Wie hat er das denn angestellt?  Huh
Wollte er nicht erst am Abend weiter reisen?
Oder war etwa der Abend des ersten Treffens in Madrid gemeint?
Dann wäre das Szenario zumindest theoretisch möglich gewesen.

Als die Besprechung nun gerade so weit fertig war, daß der Vertrag vorlag und um 13.00 Uhr unterzeichnet werden konnte, kam auf einmal ein Anruf an den Berater und sie erfuhren von dem Absturz der Maschine, in der er eigentlich hätte sitzen sollten.

Moment mal!
Der Langschläfer bespricht und verhandelt in Zürich eine Angelegenheit bei der 3 wesentliche Teilnehmer noch fehlen, da sie gerade von Barcelona nach Düsseldorf unterwegs sind, um später in eine Maschine nach Zürich umzusteigen?

Natürlich war er schockiert; nicht nur weil er so ein riesengroßes Glück gehabt hatte, sondern weil wir alle sofort wußten, daß in dieser Maschine die südamerikanischen Geschäftspartner saßen.

Die aber sonderbarerweise nie mitverhandelt hätten, selbst wenn sie lebend in Zürich gelandet wären.  Confused

Nachdem der erste Schock vorüber war, fragten sich die Leute in Zürich, ob dieser Absturz irgendetwas mit Ihrem Geschäft zu tun haben könnte. Natürlich sahen sie da durchaus eine Möglichkeit, hielten es aber, trotz des Schocks in diesem Moment, für einen tragischen Zufall.

Nichts genaues weiß man nicht.

Als der Berater dann einige Wochen später in Südfrankreich in einem Restaurant zum Mittagessen saß, zusammen mit einem Bekannten, wurde er dort von zwei Herren im dunklen Anzug aufgesucht, die sich auswiesen als Mitarbeiter des französischen Geheimdienstes. Sie fragten ihn dann in einem kurzen und offenbar sehr aufrührenden Gespräch sehr genau über den Flug, die Umbuchung, das geplante Geschäft etc. aus.

Ich weiß zwar nicht, wie das in Frankreich ist, aber anderswo wird man von den Diensten so besucht, daß es weniger auffällig ist – schon gar nicht in öffentlichen Restaurants.
Denn gerade dort wimmelt es von Zeugen.  Cool

Ich verstehe den Voigt manchmal überhaupt nicht.
Auf der einen Seite brilliert er mit historischem Wissen und scharfer Analyse und dann läßt er sich immer wieder gerne mit reißerischen Storys vorführen.

Viel plausibler erscheint mir dagegen diese „Räuberpistole“, weil sie viel besser in den Kontext paßt.
Dieser Kommentar erschien auf RP-Online und könnte wirklich von einem Insider sein.

Nach einer voreiligen Freigabe der gegroundeten D-AIPX. Kam es wohl wieder zu Strömungsgeräuschen, die auf Anraten des Wartungszentrums in Barcelona mit einem Reset der Toilettenanlage hinten behoben werden sollte. Bei 38000 Fuß Höhe brach dann das Druckschott großflächig. Die rapide Dekompression überlebte niemand, da auch die Cockpittüre wohl offen stand. Der Airbus sendete seine ACARS Daten darüber nach Frankfurt. Das Flugkontrollzentrum bekam das wohl auch mit. Der Airbus ging in Sinkflug und setzte seinen programmierten Kurs fort. Die Armeé del Air entsorgte den Airbus unter Verlust einer Mirage. Klar war das für Frankreich eine Blamage. Aber für mich kein Grund mit Lügenstorys den Copiloten zu Belasten. Der EASA Vorschlag mit der zweiten Türe als Schleuse, hätte die Cockpitbesatzung und den Flieger gerettet, aber nicht die in der Kabine. Ehrlichkeit wäre besser, als die Lügenbeschuldigungen.
..
Die D-AIPX war bis zu Vorabend gegroundet. Statt nach Köln zur weiteren Untersuchung zu überführen wurde die Freigegeben. Von der BFU gibt es keinen Bericht. Die Franzosen ließen sie nicht Untersuchen. Bei der BEA gibt es keine Beweise für den Suizid! 
Es ist eine unbelegte Behauptung. Bei der BEA ist das Cockpit im Abhang eingezeichnet. Bei einem Flug in den Abhang wäre es pulverisiert. Es ist weitgehend unbeschädigt. 
Das Abfangen und wieder steigen ist ebenso belegt wie ein Linksschwenk. Im EASA Bericht wird eine zweite Türe als Schleuse zum Cockpit vorgeschlagen. Berichte genau und vollständig über alle Versionen lesen könnte helfen.


Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/germanwings-absturz-eltern-von-andreas-lubitz-sprechen-von-unfall-aid-1.6637104

Wir erinnern uns an die Weigerung der Germanwings-Piloten in die Maschinen zu steigen wegen technischer Probleme. 
Weiterhin wurden zuvor immer wieder andere technische Probleme von Piloten gemeldet, die mit großer Mühe die Flieger auf den Boden bringen konnten.
Wenn also bei Airbus richtig die Kacke am Dampfen war – dort geht es um Aufträge in zweistelliger Milliardenhöhe – dann halte ich es für viel plausibler, daß hier ein wenig nachgeholfen wurde.
Die Passagiere und die Besatzung wären eh schon tot gewesen und die Mirage hat nur mit gezieltem Feuer noch Schlimmeres erledigt in dem sie die Kiste in schwer zugänglichem Gebiet abschoß. Dieses Szenario würde auch von Zeugen gestützt, die eine bereits brennende Maschine in der Luft gesehen haben wollen.

Die Verschleierung technischer Unzulänglichkeiten im Banne einer Flugzeugkatastrophe wäre das echte Verbrechen.
Ob es so war, weiß ich natürlich nicht, aber das hat mehr Schmackes als die etwas verwirrende Geschäftsanbahnung.

Die Eltern von Andreas Lubitz haben übrigens kürzlich Zweifel an dem offiziellen Hergang gehegt und wurden prompt von der Lügenpresse abgefertigt.

mfG
nereus


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 03.03.2017

Hallo nereus,

erstmal vielen Dank für Deine umfangreiche Antwort und Analyse, ehrlich gesagt hatte ich nicht damit gerechnet, das da noch eine Rückmeldung kommt.

Zitat:Richtig überzeugen kann mich das nicht.
Zerlegen wir mal das Vorgetragene.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich den Beitrag zuerst eingestellt und anschliessend angeschaut habe.
Ich glaube noch nicht einmal bis zum Schluss, da mir die Geschichte ziemlich schnell zu "unrund" erschien.
Wahrscheinlich hätte ich dann auch einen Kommentar platziert, wenn die Reihenfolge eine andere gewesen wäre.
Ich hatte den Eindruck dem Vogt war auch nicht so wohl dabei.
Wobei ich den Vogt und seine Beiträge schätze, das war auch der Grund, das unbesehen mal hier zu platzieren.

Ich stimme Dir zu, was das Video betrifft, sorry auch für die Mühe die Du da noch investiert hast -> verlorene Zeit.

Das Ereignis Germanwings ist für mich noch lange nicht abgeschlossen.
Momentan frischt die Sache wohl wieder auf, weil ja der Jahrestag naht.

Ich tendiere auch eher zu einem technischen Defekt aber eigentlich habe ich hier zuwenig Fakten, die das wasserdicht machen würden.

Mir fehlt das technische Verständnis, um deinen RB-Kommentar ("Reset der Toilettenanlage"  Huh ) bewerten zu können.

Auf jeden Fall habe ich sehr viel Achtung für die Entscheidung der Eltern, die jetzt versuchen, das ganze nochmals für sich aufzurollen trotz der Gefahr der medialen Vernichtung.

Mal angenommen die offizielle Selbstmordtheorie würde stimmen, dann liegt eine externe Schuld Dritter eher bei Germanwings als Arbeitgeber und Verantwortlicher für die Sicherheit und nicht bei den Eltern.
Diese sind ja letztlich auch nur Angehörige einer verstorbenen Person.

Bin auf jedenfall gespannt, was sich zu dem Thema noch so alles ergibt.

viele Grüße
ralf

PS.: Ich verfolge auch im "Gelben" gerne Deine Beiträge.  Big Grin


RE: 2015 im März - Germanwings - A.Hauß - 03.03.2017

Bekanntlich finden auch blinde Hühner mal ein Korn, oder auch zwei. Und es gibt Tatsachen, die korrekt beschrieben werden auch von zweifelhaften Individuen. Wenn Hitler z.B. sagte: "Es regnet", und es regnete tatsächlich, dann hat dieser Umstand keine Auswirkungen auf den Regen, auf die Aussage darüber und auch nicht auf den Sprecher und seine allgemeine Glaubwürdigkeit.
Bei Michael Vogt, dem alten Burschenschafter, lohnt sich deshalb schon ein Blick in sein Gesamtoevre
https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vogtc
bevor man ihn als Publizisten allzu sehr schätzt.
Nachdem er mich mal ansprach, habe ich etwas ausgiebiger mit ihm auf "mein Parteibuch" diskutiert über die angebliche "Siegerjustiz" in Nürnberg. Man möchte ja sich selbst ein Bild von jemandem machen, auf den gerade ein shitstorm geprasselt war. Nun ja, mit shitstorms ist es wie mit Regen: manchmal ist so ein Schauer hilfreich und fruchtbar.


RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 06.03.2017

Diverse Dokus zum Thema:









französische Dokus






RE: 2015 im März - Germanwings - PrayingMantis - 06.03.2017

Diverse Videoanalysen: