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  Anschlag auf Nord Stream 1 & 2
Geschrieben von: BSB - 28.09.2022, 10:00 - Forum: dynamisch - Antworten (7)

Ich weiß, das Forum ist mindestens scheintot. Also ein letzter Weckruf!

Die USA haben einen Terroranschlag gegen ein deutsches Unternehmen und die deutsche Energiesicherheit verübt!

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  Der Corona-Ausschuß und manche Wirren
Geschrieben von: Huxley - 26.09.2022, 18:31 - Forum: Allgemein - Antworten (1)

STRATEGIE ODER SKANDAL?
 
Suzanne:
25. September 2022 um 18:47
STRATEGIE ODER SKANDAL?
Rechtsanwältin Viviane Fischer gegen Rechtsanwalt Reiner Füllmich
geschäftsführend vom Corona-Ausschuss und gleichzeitig die Doppelspitze der Partei „Die Basis“
Derzeit beschäftigt einige, u. A. natürlich auch mich, was sich genau und tatsächlich abgespielt hat, das dazu führte, dass sich die beiden oben genannten Personen gegenseitig und öffentlich dies und das, hauptsächlich in Bezug auf Spendengelder vorwerfen – darunter durchaus auch strafrechtlich relevante Vorgehensweisen, sofern diese beleg-/beweisbar sind.
Hier die vier (4) mir bekannten Statements aus den letzten Tagen – alle von September 2022 – nach deren Erscheinung sortiert, das erste hier aufgeführte entspricht dem ältesten Statement und das letzte dem jüngsten:
1. Statement von Reiner Füllmich:
https://www.youtube.com/watch?v=T_yhNHu0J0s
2. Statement von Viviane Fischer:
https://2020news.de/und-taeglich-gruesst...mmelklage/
3. Statement von Viviane Fischer:
https://www.bitchute.com/video/VI3LuWpj6Hgs/
4. Statement von Reiner Füllmich:
https://www.bitchute.com/video/2kQQkMKbn33o/
Fakt zumindest ist: Bisher saßen beide Personen noch nicht gemeinsam an einem Tisch, Bspw. in Form einer öffentlichen Live-Corona-Ausschuss-Sitzung, um vorzugsweise deren Spendern, jedoch auch allen anderen die sich anderweitig für den Corona-Ausschuss oder sogar für die Partei „Die Basis“ in den vergangenen ca. 2,5 Jahren stark gemacht hatten, einmal die wirklich wichtigen und/oder die teilweise bisher wage beantworteten Fragen „face to face“ zu beantworten, die u. A. sein könnten:
1. Waren es immer zwei verschiedene Konten, auf die einerseits die Spenden für den Corona-Ausschuss eingingen und andererseits die Mandanten-Gelder (800 € plus MwSt.) für die von Reiner Füllmich seit August 2020 angekündigte Corona-Schadensersatzklage oder von ihm auch als „class action“ bezeichnet?
2. Wie genau verhält es sich moralisch aber vor allem auch rechtlich und zum besseren allgemeinen Verständnis, wenn sich zwei der vier Gründungsmitglieder des Corona-Ausschusses schon Ende 2020 jeweils ein Darlehn von den Spendengeldern für den Corona-Ausschuss gönnten mit der Begründung, man wollte damit die Liquidität des Corona-Ausschusses sicherstellen, bzw. vorbeugend eventuelle Verluste bei Bspw. Kontensperrung verhindern – hierbei geht es um 100.000 € die Viviane „sicherstellte“ und Reiner entnahm zur „Sicherung“ 700.000 €, wobei sich mir nun folgende Fragen stellen:
2.1 Reiner Füllmich erklärt in seinem Statement (siehe oben unter 4.) mehrmals, dass Viviane Fischer ihn schon damals, also bei dieser Darlehnsangelegenheit, darauf hinwies, dass sie dieses Geld zum Leben bräuchte, wie also DECKT sich dieses schon damals vorhandene Wissen über besagten Verwendungszweck des Darlehns, mit der heutigen Begründung, dass diese damalige Spendengeld-Entnahme in Höhe von 800.000 € dem Sicherungszweck des Geldes und der sofortigen Wiederverfügbarkeit entsprach?
Reiner Füllmich hingegen „parkte“ (wie er es so schön nannte) diese 700.000 € in seiner eigenen Immobilie – nein, er hat das Geld nicht auf seinem Grundstück vergraben, sondern soweit ich dies nun verstanden habe, hat er mit diesem Geld den oder einen Kredit der Immobilie abgelöst – was natürlich ebenso lächerlich bezüglich Liquiditätssicherheit und sofortige Wiederverfügbarkeit erscheint wie 100.000 € für den Lebensunterhalt zu benötigen, allerdings stellen sich mir hierbei nun mehr folgende Fragen:
2.2 Ist es nicht mindestens dekadent und dreist sich sein ganz privates Immobilien-Eigentum in Deutschland mit 700.000 € Spendengelder für den Corona-Ausschuss zu sichern – und dies schon wenige Monate nach der Gründung des Corona-Ausschusses?
2.3 Versteht ein Rechtsanwalt die Ablösung JENES Haus- und/oder Grundstücks-Kredites INDEM man selbst auch noch drin wohnt, wirklich als eine solche Liquiditätssicherheit, die eine sofortige Wiederverfügbarkeit des Geldes garantiert?
2.4 Wurde gegenüber der Spender kommuniziert und klargestellt, dass sich die Mitglieder des Corona-Ausschusses gegenseitig private Darlehns aus den Spenden vergeben können oder wurden die Spender zumindest darauf hingewiesen, dass der Corona-Ausschuss mit diesen Spendengelder Bspw. mit Immobilien spekuliert?
Wobei dann jedoch im Grundbuch der Immobilie der Corona-Ausschuss eingetragen sein muss, denn Spekulationen mit Spendengelder, deren Gewinne dann jedoch in Reiner Füllmich seine Taschen verschwinden, das ist eine ganz andere Hausnummer!
Summa summarum
würde ich als juristischer Laie, hier mindestens eine unmissverständliche Spendenveruntreuung sehen, denn Reiner Füllmich hat öffentlich ganz klar ausgesagt, dass Viviane Fischer ihr Darlehn von 100.000 deshalb nahm, weil sie zum Leben Geld benötigte, und diese Aussage, bzw. dieses Wissen über den Verwendungszweck beweist in meinen Augen ganz klar, dass jene Begründung von Reiner Füllmich welche angeblich erst zu diesen Darlehns geführt haben soll, sprich zwecks Liquiditätssicherheit zur sofortigen Wiederverfügbarkeit des Geldes im Falle von Kontensperrung, überhaupt nicht zutreffen kann und in keinster Weise stimmig ist, ganz im Gegenteil.
LÖSUNG:
Reiner Füllmich wird eine Grundbucheintragungsänderung in der betreffenden Immobilie vornehmen, und zwar jene Änderung bei der zukünftig der Eigentümer dieser Immobilie der Corona-Ausschuss ist. Denn auch der Erlös beim Verkauf gehört dem Corona-Ausschuss.
Reiner Füllmich muss belegen wie viel er selbst aus eigener Tasche, außer diese 700.000 € in diese Immobilie gesteckt hat. Allerdings sollte er belegen können, dass außer diese 700.000 € noch weitere Bspw. 200.000 € von ihm privat in die Immobilie geflossen ist, dann müssen zuerst folgende Fragen aufgearbeitet werden:
3. Entsprechen 29.700 € monatlich für das Abarbeiten von verirrten E-Mails in die Kanzlei von Füllmich – denn das war genau die Erklärung von Reiner Füllmich – wirklich den vereinbarten Satzungsbestimmungen des Corona-Ausschusses die besagen, dass sich keiner zu viel Geld für getane Arbeit zuschustern darf?
4. Wurde auch der Viviane Fischer – und eventuell auch den zwei weiteren Gründungsmitgliedern von einst – monatlich eine bestimmte Geldsumme zugestanden, die sich im Verhältnis mit den monatlichen 29.700 € die Reiner Füllmich sich gönnte, auch decken, bzw. die man gegenüber diesen 29.700 € als eine Art Gleichberechtigung versteht?
5. Oder bekam Viviane Fischer KEINE gleichberechtigte / gleich hohe, monatlich fließende, feste Summe für ihre Arbeit und ihre Anwesenheit im Corona-Ausschuss?
Zu 4. Und 5.:
Sofern Viviane Fischer NICHT ebenfalls eine feste, monatliche Summe erhielt – eine vergleichbar hohe Summe wie Reiner Füllmich diese für sich beanspruchte – dann wäre klar zu klären wie viel genau Reiner Füllmich von diesen 650.000 € für sich abrechnete und wie viel und, ob überhaupt der Buchhalter-Kollege etwas davon abbekam. Oder, ob der Buchhalter vielleicht sogar gesondert vergütet wurde, so dass die gesamten 29.700 €, bzw. die Summe von 650.000 € an Reiner Füllmich ergingen.
Da ich die finanziellen Verhältnisse bezüglich der Bezahlung des Buchhalters nicht so recht verstehen konnte, und deshalb natürlich jetzt hoffe von dieser hohen Summe 29.700 € monatlich wurde auch dieser Buchhalter bezahlt, somit kann ich diese 29.700 € nicht richtig zuordnen. Doch sollte davon tatsächlich gar nichts an den Buchhalter gegangen sein oder Bspw. „nur“ 5.000 € monatlich, dann müsste in meinen Augen mindestens noch 300.000 € von diesen monatlich 29.700 € wieder zurück fließen in den Corona-Ausschuss, was bedeuten würde:
Sind in die besagte Immobilie nicht nur die 700.000 € an Spendengelder geflossen, sondern auch noch Bspw. 300.000 € die Reiner Füllmich als sein privates Geld bezeichnet, dann hätte bei mir Reiner Füllmich die Qual der Wahl, entweder die gesamte Immobilie sofort dem Corona-Ausschuss überschreiben oder der sofortige Verkauf der Immobilie und der Gesamterlös geht in die Kasse des Corona-Ausschusses oder aber, Reiner Füllmich behält die Immobilie, dann jedoch sollte er die gesamte Summe des Verkaufswertes dieser Immobilie, sofort in die Kasse des Corona-Ausschusses legen können.
Ob man bei letzterem nun vom Verkaufswert am Tage des Erwerbs ausgeht oder dem heutigen Verkaufswert, das sind juristische Feinheiten die Rechtsanwälte doch abzuklären verstehen sollten.
Es gäbe natürlich auch noch eine vierte Möglichkeit, falls in die besagte Immobilie nicht nur diese 700.000 € geflossen sind, sondern Bspw. auch noch 300.000 € die Reiner Füllmich als sein Privatvermögen bezeichnet:
Hierbei wird die Immobilie sofort verkauft und Reiner Füllmich erhält seine 300.000 € die er von seinem eigenen Geld hinein gesteckt haben will natürlich umgehend zurück, während der Rest des Verkaufserlös in die Kasse des Corona-Ausschusses fließt – jedoch müsste dann noch bezüglich der Corona-Ausschuss-Satzung und allen übrigen Vereinbarungen geklärt werden, wie viel Geld Reiner Füllmich an die übrigen drei Gründungsmitglieder oder ggf. nur an Viviane Fischer noch zu bezahlen hat, damit die ihm zugeflossenen 650.000 € – a 29.700 € monatlich – für die Bearbeitung von verirrten E-Mails in jenem Sinne als gerechtfertigt angesehen werden können, weil er nun den drei anderen Gründungsmitgliedern oder ggf. nur Viviane Fischer eine Ausgleichzahlung aus seiner eigenen Tasche zugesteht.
Auf diese vierte Möglichkeit würde ich mich jedoch an Stelle von Viviane Fischer nicht einlassen!
Natürlich muss die Sache mit dem Gold auch derart geklärt werden, dass dieses Gold (zurück) ins Eigentum des Corona-Ausschusses gelangt.
Ich denke wir wollen gar nicht wissen wie hoch die Summe des Goldkaufes gewesen ist. Ich schätze mindestens 1 Million Euro, wenn man dafür am späten Abend beim Buchhalter auftaucht, aus Angst dieses Gold sichern zu müssen. Und, wenn Reiner Füllmich betont es sei nicht gut dieses Gold mit einem PKW abzuholen.
Warum so hart mit Reiner Füllmich ins Gericht gehen?
Weil er in meinen Augen all das verkörpert gegen das wir uns nicht erst seit über 2,5 Jahren ohnmächtig zur Wehr setzen müssen – und dabei jedes Mal gegen Wände zu laufen scheinen.
Ich bin wirklich einmal gespannt, ob nun auch die Polizei mit endlosen Gerichtspapieren von Durchsuchung über Beschlagnahmung bis hin zum Haftbefehl wegen Fluchtgefahr bei Reiner Füllmich aufläuft. Ich wage es zu bezweifeln, was für mich bedeutet, sie betrachten ihn als einen von ihnen.
Und genauso sah ich ihn von Anfang an – als controlled opposition.
Oder wie erklärt ihr euch dies hier alles:
https://www.youtube.com/watch?v=lGtHSW5jVJ0
https://www.youtube.com/watch?v=4oVtPs-FVU4
Von September 2020:
https://web.archive.org/web/202009230939...-sind-wir/
(schaut euch beim Link oben mal unter „Wer sind wir“ und unter „FAQ“ genau um – und vergleicht dann mit der gleichen Webseite wie diese HEUTE ausschaut):
https://www.corona-schadensersatzklage.d...mmelklage/
(„Wer sind wir“ verschwunden, nicht mal ein einziger „internationaler Anwalt“ verfügbar, und unter FAQ wurde unten einiges ergänzt, besonders das KÜNDIGUNGSRECHT…)
Fragt doch einmal die zwei weiteren Gründungsmitglieder des Corona-Ausschusses, die scheinbar gar nicht mehr beim Corona-Ausschuss mit dabei zu sein scheinen, weshalb sie gegangen sind.
Und schaut euch mal die Webseite der Kanzlei von Reiner Füllmich näher an
September 2020:
https://web.archive.org/web/202009280535....com/team/
HEUTE:
https://www.fuellmich.com/team/
Wer behauptet die Arbeit des Corona-Ausschusses wurde derart vernachlässigt, so dass sich die Arbeit dann in seine eigene Rechtsanwaltskanzlei verirrte und teilweise seine Kanzlei lahm legte, so dass er 29.700 € monatlich für angemessen hielt – der müsste doch eigentlich jetzt mit Personal- und Partnerzuwachs glänzen, und nicht mit Personal- und Partnerschwund.
Hört euch noch einmal genau an was Reiner Füllmich über Viviane Fischer hier in seinem letzten Statement
https://www.bitchute.com/video/2kQQkMKbn33o/
alles los gelassen hat.
Er behauptet, dass Viviane Fischer von Beginn an schon immer chaotisch, verträumt, unorganisiert, ja eben ein „kleines Mädchen“ gewesen ist. Die ihre Arbeit kein Bisschen erledigt bekam, und somit das große Chaos ausbrach. Nicht zu vergessen, die laut seinen Schilderungen noch nicht einmal ihren Lebensunterhalt zusammen brachte und deshalb 100.000 € als Darlehn erhielt.
(Ach wie gnädig Reiner – ich bekam und bekomme echt üblen Brechreiz jedes Mal beim Gedanken daran wie respektlos und herablassend Sie über Viviane sprachen und wie UNFÄHIG Sie Viviane haben aussehen lassen wollen!)
Dazu fallen mir nämlich gleich drei weitere wichtige Fragen ein:
6. Wie konnten Sie sich mit diesem chaotischen und unfähigen „kleinen Mädchen“ denn nur auf diese Darlehnsangelegenheit einlassen, immerhin sprechen wir hier von fast 1 Million Euro, wenn Sie doch so viel fähiger, aber vor allem vertrauenswürdiger sein können wollen als Viviane Fischer?
7. Wie kann es sein, dass Sie es zuließen, dass ein so unfähiges und chaotisches Mädchen, welches Ihrer Ansicht nach nichts richtig organisiert bekommt, erst kürzlich zusammen mit Ihnen in die Doppelspitze der Partei „Die Basis“ gewählt werden konnte?
8. ACHTUNG FANGFRAGE:
Wessen Idee war es, dass im Corona-Ausschuss WERBUNG für Ihre „Sammelklage“ / „class action“ gemacht wurde UND, ebenso gewaltig immer die Werbetrommeln für die neue Partei „Die Basis“ geschlagen wurden?
War es die Idee des chaotischen, unorganisierten und unfähigen „kleinen Mädchens“?
Oder wuchs dieses Unkraut auf Ihrem Mist?
Denn nichts anderes ist BEIDES spätestens zum heutigen Tage: Unkraut – Dank Ihnen!
Denn Reiner Füllmich hat sich in den letzten Tagen von seiner „besten“ Seite gezeigt, welche 1 : 1 genau dem entspricht, gegen das wir uns ohnmächtig bis machtlos, nicht erst seit 2,5 Jahren zur Wehr setzen. Er hat schon Ende 2020 mit diesem Darlehnsvertrag inkl. des Verwendungszwecks in seine eigene Immobilie eindeutig bewiesen, WOHIN er in Wirklichkeit gehört – zu der anderen Seite.
DESHALB ACHTUNG, böse Falle:
JEDER der nun nach diesem Skandal behauptet, dass man diese Angelegenheiten unter vier Augen oder zumindest nicht in der Öffentlichkeit hätte regeln sollen, der ist in meinen Augen eine Schande für uns hier, aber auch für den Corona-Ausschuss selbst, denn gerade der Corona-Ausschuss stand doch für Transparenz, Aufklärung, Wahrheit und keine Klügeleien, sprich zeichnete sich gerade dadurch und damit aus.
NOCHMAL ACHTUNG, noch bösere Falle:
Und wer jetzt Viviane und Reiner sagen möchte oder schreibt:
„Setzt euch gemeinsam zusammen, klärt das in aller Ruhe und dann nehmt bitte wieder gemeinsam die Arbeit auf die euch einst verbunden hat.“,
der hat nicht nur gar nichts kapiert, sondern sorgt mit diesem Ratschlag dafür, dass wir uns mit dem Corona-Ausschuss und mit der Partei „Die Basis“ lediglich einen Ableger von dem heranzüchten, gegen das wir angeblich seit mindestens 2,5 Jahren verbittert versuchen anzukämpfen, weil wir leben und nicht sterben oder im Rollstuhl sitzen wollen.
Uns ist allen klar,
dass würde Bspw. jetzt der Kopf von Lauterbach rollen, wir NICHTS damit gewonnen hätten, ganz im Gegenteil, die Bundesregierung würde sich damit ins bessere Licht rücken und etwas Einsicht heucheln. Lauterbach würde vermutlich ein Bundestagsabgeordneter dennoch bleiben und auch seine Pensionsansprüche nicht verlieren. Ungefähr so kennen wir das politische Spiel, wenn „Köpfe“ da oben „rollen“. Die lachen uns aus! Und genehmigen sich eine Diäten-Erhöhung nach solcher, kompetent getaner Regierungsarbeit.
Nichts anderes werden wir auch jetzt sein – absolut LÄCHERLICH – wenn wir Reiner Füllmich nun nicht so behandelt sehen wollen, wie wir es uns in den letzten 1,5 Jahren für Merkel, Söder, Spahn, Lauterbach, Baerbock, Scholz & Co gewünscht hätten = kein politisches Amt mehr, aus unseren Augen verschwunden, und vor allem, dass sie mit ihrem Privatvermögen finanziell und juristisch dafür gerade stehen müssen, was sie angerichtet haben.
Ob Viviane alleine den Corona-Ausschuss führen könnte, darum geht es wirklich gerade gar nicht.
Wir können uns ja noch nicht einmal dessen sicher sein, ob dieser Skandal nicht zu einem schon lange voraus geplanten Ausstiegsszenario gehört, bei dem uns nicht auffallen können soll, dass wir es von Beginn an schon mit „controlled opposition“ zu tun hatten.
Zumindest schaut es für mich nicht wenig danach aus, da Reiner Füllmich sich in seinen Statements juristisch/rechtlich selbst die Schlinge um den Hals legt, ohne Angst dies könnte eine Staatsanwaltschaft auf den Plan rufen.
Wer jetzt nicht konsequent das fordert und erleben können möchte, das was er auch all jenen wünschen würde, die uns seit 2,5 Jahren in einer Tour gnadenlos über den Tisch ziehen wollen, der kann unmöglich zu einer Gegenbewegung gehören, sondern beweist damit, dass er genau DAS braucht in seinem Leben, WAS uns, unser Leben ohne mit der Wimper zu zucken für die eigenen Interessen jederzeit opfert.
So zumindest sehe ich das.

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  Das heilige Sakrament der Corona-Impfung
Geschrieben von: Huxley - 26.09.2022, 16:14 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Das heilige Sakrament der Corona-Impfung

Der Text von Gerald Ehegartner spricht die grundsätzlichen Mechanismen des alten pseudoreligiösen Kultes an, die nun in wissenschaftliche Kleider gewandet den neuen Kult prägen. Also – der aktuelle Übergang der Religionskirche zur Wissenschaftskirche des Transhumanismus. Die Corona-„Impfung“ war hier bloß die gefährliche Taufe in diese neue Kirche der einen absoluten Wahrheit.

Radio München hat ihn aktuell eingesprochen:





> https://tkp.at/2022/09/26/das-heilige-sa...a-impfung/

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Exclamation "Es ist Zeit, das Gewehr zu ergreifen und die verdammten Russen zu töten"
Geschrieben von: Hallo - 16.09.2022, 05:44 - Forum: dynamisch - Antworten (2)

"Es ist Zeit, das Gewehr zu ergreifen und die verdammten Russen zu töten"
Julia Timoschenko 2014 

https://www.heise.de/tp/features/Es-ist-...64475.html

Das in dieser Scharade dieser Schlüsselmoment von allen Seiten "vergessen" wird ist mehr als  eigenartig.

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  WEF-Kriegstreiberin Liz Truss jetzt UK-Premierministerin
Geschrieben von: Huxley - 07.09.2022, 03:48 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

WEF-Kriegstreiberin Liz Truss jetzt UK-Premierministerin

Liz Truss hat Boris Johnson abgelöst. Die neue Premierministerin von Großbritannien gilt als Hardliner in der Eskalation gegen Russland. Sie steht für den Great Reset und sogar für einen Atomkrieg bereit.
Liz Truss ist „Young Global Leader” des Weltwirtschaftsforums (WEF) von Klaus Schwab. Wenige Tage nach der Invasion Russlands in der Ukraine und den Beginn der „militärischen Spezialoperation“ wollte Liz Truss, die bisherige Außenministerin, sofort mehr. Sie forderte von UK und der NATO „in der Ukraine zu kämpfen“, lehnte Verhandlungen ab. Das Kriegsziel für Truss? Nichts weniger als das Ende der Russischen Föderation, wie man es nach dem Sieg der NATO über die Sowjetunion kennt.
Atomkrieg-Liz
Später forderte sie eine „globale NATO“ und zeigt sich laut „Financial Times“ „frustriert von Washingtons Unwilligkeit, eine härtere Linie gegenüber Russland einzuschlagen“. Sie sagte sogar, dass sie für einen Nuklearkrieg „bereit“ wäre.
Mit Truss hat das WEF von Klaus Schwab einen weiteren Kader als Regierungschef installiert. Man erinnere an die Worte von Schwab vor einigen Jahren, als er sich „stolz“ gezeigt hatte, „die Kabinette zu penetrieren“. Das geht bis in die oberste Reihe: Macron, Alexander De Croo aus Belgien, Sanna Marin aus Finnland sind nur einige EU-Regierungschefs, die auch WEF-„Young Global Leader“ sind. Auch Annalena Baerbock ist prominentes Mitglied.
Die WEF-Agentin Truss will auch einen scharfen Kurs gegenüber China. So hatte sie versprochen, China „als Bedrohung für die nationale Sicherheit Großbritanniens“ einzustufen. Die NATO müsse zudem sicherstellen, „dass Taiwan sich selbst verteidigen kann“. So viel steht fest: der militärisch-industrielle Komplex jubelt angesichts ihrer Ansagen.
Truss behauptet gegenwärtig zudem, „immer schon“ gegen Lockdowns gewesen zu sein. Das ist absolut falsch. Im Oktober 2020 hatte sie auf „BBC“ die Covid-Restriktion von Johnson vehement verteidigt. Sie sagte damals:

„Wir haben Tests und Contact Tracing ausgeweitet, und wir arbeiten daran, einen Impfstoff zu finden, aber bis wir einen Impfstoff haben, müssen wir mit dieser Krankheit leben. Und die Maßnahmen, die wir ergriffen haben und die wir jetzt haben, […], sind die beste Art, mit ihr umzugehen. Und ich stelle fest, dass keiner der Kritiker alternative Maßnahmen vorschlägt, sie sagen einfach, dass ihnen die derzeitigen Maßnahmen nicht gefallen.“
Für Impfpflicht
Später unterstützte sie auch die Impfpflicht im Gesundheitsbereich und die Einführung von QR-Impfpässen, um den Zugang zu alltäglichen Orten zu beschränken. Heute sagt sie, dass sie immer gegen scharfe Restriktionen gewesen wäre und solche als Premierministerin nicht erlassen würde.

mehr https://tkp.at/2022/09/06/wef-kriegstrei...inisterin/

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  Die Ausrufung der Corona Pandemie war nie gerechtfertigt
Geschrieben von: Huxley - 07.09.2022, 03:47 - Forum: Medizinisches / Faktendiskussion - Keine Antworten

Die Ausrufung der Corona Pandemie war nie gerechtfertigt – Prophylaxe und Behandlung immer verfügbar

Die Ausrufung der Corona-Pandemie war völlig unnötig und unbegründet. Prophylaxe und Heilmittel waren von Anfang an verfügbar. Die WHO, Politiker und ein Teil der Ärzteschaft ist für die Todesfälle einer großen und wachsenden Zahl von Menschen verantwortlich. Wenn Ärzte oder Ärztekammern anderes behaupten, sollten sie dringend zu einer Nachschulung verpflichtet werden.

Wie ich hier im Blog schon ab März 2020 geschrieben habe, gab und gibt es genügend Wissen aus der Biochemie über Prävention und Prophylaxe – also echte Naturwissenschaft – sowie selbst aus der normalen Schulmedizin über Medikamente wie unter anderem Hydroxichloquin und Ivermectin. Diese bekannte medizinische Tatsache musste von der WHO, Big Pharma, ihren politischen Verbündeten und Ärztekammern unterdrückt werden. Andernfalls hätte die Notfallgenehmigung für den ungetesteten und extrem gefährlichen Covid-„Impfstoff“ nicht erteilt werden können, da es wirksame Prophylaxe und Behandlungen gibt.
Da es aus nicht näher erläuterten Gründen das Ziel war, die gesamte Weltbevölkerung zu „impfen“, wurden die Heilmittel und die Ärzte und Wissenschaftler, die sie empfahlen, unterdrückt und wie zum Beispiel von der österreichischen Ärztekammer mit Strafen in Höhe von 8000 Euro belegt.
Infolgedessen sterben täglich Menschen auf der ganzen Welt und andere tragen lebenslange Gesundheitsschäden durch den „Impfstoff“ davon.

mehr https://tkp.at/2022/09/06/die-ausrufung-...erfuegbar/

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  Wer profitiert von der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik?
Geschrieben von: Huxley - 04.09.2022, 10:34 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Wer profitiert von der deutschen Außen- und Wirtschaftspolitik?

In letzter Zeit werden die Prognosen für die deutsche Wirtschaft von Tag zu Tag düsterer. Doch es gibt auch Gewinner. Was steckt dahinter?

Wirtschaftliche Lage und Prognosen
In den letzten Wochen kommen fast täglich neue Hiobsbotschaften zur Wirtschaftslage in Deutschland. Dr. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), sagte bereits am 20. Juli: „Wir werden einfach alle ärmer. Für Deutschland male ich Ihnen ein Bild: Ich würde mich nicht wundern, wenn wir am Ende 20 bis 30 Prozent ärmer sind.1
Das Handelsblatt titelte am 29.8.: „Deutschland steckt in einer Energiepreisfalle – „In Schlüsselindustrien werden Betriebe reihenweise schließen“. Die Preise für Strom und Gas sind um ein Vielfaches teurer als in den USA und Asien – und der große Kostenschub kommt erst noch. Die deutschen Konzerne fürchten eine Deindustrialisierung.“2 Demnach zahlt die deutsche Industrie „für Erdgas aktuell einen Marktpreis, der um den Faktor acht höher liegt als der Marktpreis in den USA“ zitiert das Blatt einen Experten. Das klingt nicht gut für die deutsche Wettbewerbsfähigkeit. Führende Wirtschaftskräfte warnten daher vor einer Deindustrialisierung Deutschlands.
Besonders bitter ist die Situation für kleine und mittlere Unternehmen, den klassischen Mittelstand und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. So arbeiteten 2019 in den DAX-Konzernen lediglich etwa 3,5 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland.3 Mittelständische Unternehmen bis 500 Mitarbeiter beschäftigten dagegen etwa 58 Prozent aller Werktätigen.4
Am 29.8. lautete die Überschrift eines Artikels in einem Wirtschaftsmagazin: „Insider: „Tausenden Mittelständlern droht das Aus. Die extremen Preisanstiege für Strom und Rohstoffe bringen zahlreiche mittelständische Betriebe in eine akute Notlage, warnt ein Insider. Die Sorge vor Produktionsstopps ist groß, die Lage sei „katastrophal“.“5 Eine aktuelle Umfrage des Deutschen Mittelstandsbundes ergab bei der Frage nach dem Geschäftsausblick für die kommenden sechs Monate, dass 36 Prozent der befragten Mittelständler die Lage mit „schlecht“, 10 Prozent mit „existenzbedrohend“ bezeichneten.6 Das verheißt nichts Gutes.
Gewinner
Des einen Leid, des andern Freud: Nicht alle Unternehmen können über die aktuellen Entwicklungen klagen. So erhöhten sich beispielsweise bei dem US-amerikanischen Energiekonzern ExxonMobil im ersten Halbjahr 2022 die Umsätze um 61 Prozent auf etwa 200 Milliarden Dollar, die Gewinne nach Steuern verdreifachten sich auf 23,3 Milliarden Dollar.7
Zum Vergleich: Das deutsche Regierungspaket zur Abmilderung der gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise (Tankrabatt, 9-Euro-Ticket usw.) belief sich auf gut 10 Milliarden Euro. Gazprom erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2022 mit 2,5 Billionen Rubel, umgerechnet etwa 41,6 Milliarden Euro Gewinn bereits mehr als im gesamten Vorjahr, obwohl auch 2021 kein schlechtes Jahr war.8 Die deutschen und europäischen Wirtschaftssanktionen scheinen Russland und Amerika nicht gerade zu schaden, im Gegensatz zum deutschen Mittelstand.
Was steckt dahinter?
Hinter diesen Entwicklungen stecken meiner Einschätzung nach vor allem zwei Haupttreiber.
Erstens: Die Großen fressen die Kleinen. Die Macht der Großkonzerne und ihrer dahinterstehenden Milliardäre soll erhöht werden. Das betreiben die bestens vernetzten Lobbyisten der Großkonzerne.
Zweitens: Die deutsche Wirtschaft, die viertstärkste der Welt9, ein sehr ungeliebter Konkurrent der USA, soll geschwächt werden. Dazu muss man besonders den deutschen Mittelstand treffen, der fast die Hälfte der etwa 2.700 weltweiten „hidden champions“ stellt.10
Die Großen fressen die Kleinen
Schon Charles Schwab sagte in seinem im Juni 2020 erschienen Buch voraus, dass ein Großteil der kleinen und mittelständischen Betriebe zu Grunde gehen würden, die großen Konzernketten jedoch nicht.11
Die Corona-Lockdowns bewirkten genau das von Schwab prophezeite: Die Konzerngewinne und die Vermögen der dahinterstehenden Milliardäre stiegen dramatisch, während viele kleine und mittlere Unternehmen geschwächt wurden. Jeder Tag Lockdown war ein Milliardengeschenk an die Großkonzerne. Stichwort Amazon: Der lokale Einzelhandel wurde zur Ader gelassen, amazon’s Gewinne gingen deshalb durch die Decke.12
Diese Entwicklung – Stärkung der Großen, Schwächung der Kleinen – wird nun durch die Zinserhöhungspolitik der US-Notenbank seit Mai 202213 und durch die Sanktionspolitik der Industrieländer gegenüber Russland verstärkt, vor allem in Europa. Die Liquiditätsreserven der Großkonzerne wurden während der Lockdowns dramatisch erhöht.14 Nach dem Motto „Cash is king“ in Krisen sind die big player für einen kommenden Wirtschaftsabschwung bestens gerüstet. Nicht so der Mittelstand. Vielen davon dürfte in den kommenden Monaten die Luft, sprich Cash ausgehen. Darüber sind nicht alle traurig.
Schwächung der US-Konkurrenz in Europa, insbesondere Deutschland
Die USA haben seit einigen Jahren ein großes Problem mit Überkapazitäten. Produktionskapazitäten und Massenproduktion sind in den letzten vier Jahrzehnten ungleich schneller gestiegen als die Masseneinkommen. Grund dafür war die ständig steigende Ungleichverteilung.15 Um dennoch die ganze Produktion absetzen zu können, wurde die Massennachfrage über immer höhere Schulden aufrechterhalten.
Die Gesamtschulden der USA, private und öffentliche zusammen, belaufen sich derzeit auf 359 Prozent der Wirtschaftskraft (BIP).16 Anders ausgedrückt: Auf jeden Dollar Sozialprodukt kommen in den USA etwa 3,6 Dollar Schulden. Diese Schulden können unmöglich jemals in voller Höhe zurückgezahlt werden.
Dieses doppelte Problem von Überkapazitäten und Schulden haben nicht nur die USA. Die weltweiten Schulden sind derzeit so hoch wie noch nie. Ende März 2022 lagen sie bei schwer vorstellbaren 305 Billionen US-Dollar, also 305.000 Milliarden Dollar. Das entspricht etwa 348 Prozent der Weltwirtschaftskraft.17
Der Schuldenexzess der letzten 14 Jahre seit der Finanzkrise 2008 war nur möglich, weil die Notenbanken in den Industrieländern die Zinsen so niedrig drückten wie noch nie in der Geschichte und so viel frisches Geld druckten wie noch nie. In den USA hat sich die Notenbankgeldmenge seit 2008 etwa verelffacht, im Euroraum verneunfacht.18 Nur durch dieses Geld-Drucken der Notenbanken und die extrem niedrigen Zinsen konnten die Schuldner, sowohl private wie die Regierungen, die Zinslast dieses Schuldenbergs bislang stemmen.
Die Zeiten billigen Geldes sind jedoch seit Mai 2022, als die US-Notenbank begann, die Zinsen drastisch anzuheben, vorbei. Die Zinserhöhungen dürften dazu führen, dass vielen hoch verschuldeten kleinen und mittleren Unternehmen – Stichwort Zombie-Unternehmen – und einigen Staaten die Luft ausgeht.19
Dazu kommen die Energie- und Rohstoffpreissteigerungen als Zusatzlast, die vor allem europäischen Unternehmen, und insbesondere von russischem Gas besonders abhängigen deutschen Unternehmen schaden werden. Diesen zweifachen Schlag dürften nicht alle deutschen Mittelständler überleben. Darüber sind nicht alle traurig. So stellt sich die Frage:
Warum schicken die deutschen Politiker sehenden Auges die Wirtschaft in den Ruin?
Darüber gab Oskar Lafontaine vor Kurzem eine aufschlussreiche Antwort: „Deutschland ist kein souveränes Land. […] Deutschland handelt im Ukraine-Krieg als Vasall der USA. […] Die führenden Politiker der Ampel, Scholz, Baerbock, Habeck und Lindner sind treue US-Vasallen“. Die Grünen hätten sich „zur schlimmsten Kriegspartei im deutschen Bundestag gewandelt“. Die Aussagen von „Annalena Baerbock, wir sollten „Russland ruinieren“ muss man schon faschistoid nennen. […] Die deutsche Außenpolitik schadet den Interessen unseres Landes und ist kein Beitrag zum Frieden in Europa.20


Genau dies hat einen Tag nach der Veröffentlichung der Ausführungen von Oskar Lafontaine unsere Außenministerin bestätigt mit ihrer mittlerweile berühmt-berüchtigten Aussage: „Egal, was meine deutschen Wähler denken“, die die deutsche Wirtschaft und Menschen schädigenden Sanktionen werden bleiben, auch wenn es im Winter Unruhen geben sollte.
Frau Baerbock rechnet selbst damit, die Menschen würden in Deutschland „auf die Straße gehen und sagen, dass sie ihre Energiepreise nicht bezahlen können.21 Trotzdem will sie Sanktionen um jeden Preis aufrechterhalten. Da könnte man die Frage stellen: Wenn sie nicht Politik für die deutschen Bürgerinnen und Bürger macht, für wen dann?
Diese Art Vasallenpolitik im Dienste der USA schädigt aber nicht nur sehenden Auges die deutsche Wirtschaft und besonders die unteren Einkommensschichten in unserem Lande, die schon heute Probleme haben, über die Runden zu kommen, sondern sie gefährdet ganz akut den Frieden. Denn die USA tun meiner Einschätzung nach alles, um einen Friedensschluss zu verhindern.
Ja, mehr: Aus US-Sicht wäre eine Eskalation des Ukraine-Krieges zu einem NATO-Krieg eine Lösung ihrer Überkapazitäts- und Schuldenprobleme. Wenn sich der Krieg nach Westen ausbreitet, ergibt sich für die USA die Chance, dass große Produktionskapazitäten in Mitteleuropa zerstört werden – auf fremdem Boden und daher zu Gunsten der US-Industriebasis. Die USA haben meiner Meinung nach größtes Interesse, diesen Krieg zu eskalieren. Am 24. Februar 2022 dürften in manchen Hinterzimmern in den USA die Sektkorken geknallt haben: Endlich Krieg!22 Allein der Jubelsprung der Rüstungsaktien ab 24.2. spricht Bände.23
Dazu kommt: Unter Hegemonialgesichtspunkten wären für die USA eine echte, tiefe Völkerverständigung und Kooperation zwischen Russland und Deutschland geradezu ein Alptraum. Das riesige russische Land in einer Allianz mit Mitteleuropa, das technische, geistige, ökonomische know-how, die Effizienz Mitteleuropas kombiniert mit der gewaltigen Landmasse Russlands und dessen vielen Menschen: eine solche Allianz wäre eine gewaltige machtpolitische Bedrohung für die Hegemonialinteressen der USA.
Daher ist meines Wissens seit über 100 Jahren ein zentraler Eckpunkt angelsächsischer Außenpolitik, zwischen Russland und Deutschland einen Keil zu treiben, Misstrauen und Feindschaft zu erzeugen. Durch den Ukraine-Konflikt bietet sich den USA eine neue hervorragende Chance dazu, die beiden Länder, die beiden Völker zu entzweien. Und genau das geschieht geflissentlich durch unsere Politiker, deren Entscheidungen, wie Frau Baerbock selbst erfrischend offen sagt, gerade nicht im Dienste der deutschen Wähler steht.
Das eigentlich Verblüffende an allen diesen Entwicklungen ist, warum trotz der katastrophalen, das Land zutiefst schädigenden deutschen Politik kein Aufschrei erfolgt und warum keine personellen Konsequenzen gezogen werden.
Was tun?
Die Lösung wäre denkbar einfach, nämlich genau das, was Oskar Lafontaine vorschlägt: „Drängen auf einen Waffenstillstand, die Vorlage eines Friedensplanes und die Inbetriebnahme von Nord Stream 2.“24 Ich würde ergänzen: Und personelle Konsequenzen ziehen. Mit etwas gesundem Menschenverstand betrachtet, kann man sich eigentlich nur noch dem Twitter-Hashtag #BaerbockRuecktritt anschließen. Aber nicht nur Frau Baerbock: die beste Lösung wäre die Auflösung der Ampel und Neuwahlen.

mehr https://tkp.at/2022/09/04/wer-profitiert...tspolitik/

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  Begräbnis des Hetzers im Zinksarg (Brecht/Eisler)
Geschrieben von: BSB - 04.09.2022, 00:22 - Forum: statisch - Keine Antworten

Hier in diesem Zink liegt ein toter Mensch,‎
oder seine Beine und sein Kopf,‎
oder noch weniger von ihm.‎
Denn er war ein Hetzer.‎
Begrabt ihn! Begrabt ihn!‎
Er ist erkannt worden als der Urgrund des Übels.‎
Am besten geht
nur seine Frau mit auf den Schindanger,‎
denn wer da mitgeht,‎
der ist auch erkannt.‎

Der da in dem Zink
hat euch zu vielerlei verhetzt:‎
Zum Sattessen
und zum Trockenwohnen
und zum Die-Kinder-Füttern
und Auf-dem-Pfennig-Bestehen
und zur Solidarität mit allen Unterdrückten.‎

Der da in dem Zink hat gesagt,‎
daß ihr, die Millionenmassen der Arbeit,‎
die Führung übernehmen müßtet.‎
Vorher wird es nicht besser für euch.‎

Und weil der in dem Zink das gesagt hat,‎
darum kam er in das Zink und muß
verscharrt werden als ein Hetzer,‎
der euch verhetzt hat.‎

Und wer da vom Sattessen spricht,‎
und wer da trocken wohnen will,‎
und wer seine Kinder füttern will,‎
und wer sich solidarisch erklärt
mit allen Unterdrückten,‎
der soll von nun an bis in die Ewigkeit
in das Zink kommen wie dieser da,‎
als ein Hetzer
und verscharrt werden.‎

https://youtu.be/93r8YCeZtCk

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  Appell an die Bundestagsabgeordneten: Haltet ein!
Geschrieben von: Huxley - 30.08.2022, 23:52 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Appell an die Bundestagsabgeordneten: Haltet ein!

Ein Offener Brief von Ansage-Autor Uwe G. Kranz, Ex-Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen und Nationaler Experte bei Europol, anlässlich der bevorstehenden neuen Coronamaßnahmen

Von Uwe G. Kranz
- 30. August 2022

Sehr geehrte Bundestagsabgeordnete (m/w/d), in wenigen Tagen sind SIE aufgerufen, für UNS über den von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf „zur Stärkung des Schutzes der Bevölkerung und insbesondere vulnerabler Personengruppen gegen Covid-19“ (Drucksache 20/2573) abzustimmen.
SIE sind zwar im Rahmen ihres „imperativen Mandats“ an Aufträge und Weisungen von Partei oder Fraktion gebunden – aber auch an den Wählerwillen. Gemäß Artikel 38, Absatz 1 Satz 2 Grundgesetz sind SIE in Ausübung Ihres „freien Mandats“ jedoch nur ihrem Gewissen unterworfen. Das „freie Mandat“ soll Sie vor unzulässiger Einflussnahme von Wählern, Wählergruppen, Parteien bzw. Fraktionen oder anderen politischen und wirtschaftlichen Gruppen schützen und garantiert ihre Unabhängigkeit. Verfassungsrechtlicher Konsens besteht darüber, sich in Konfliktfällen für den Vorrang des „freien Mandats“ zu entscheiden.

Gebot der Stunde
Dies ist Ihnen bekannt. Aber dies ist auch genau das Gebot der Stunde. Sicherlich ist der parteiinterne Druck groß, sich für den nach zähen Verhandlungen von der Bundesregierung verabschiedeten und auch in der Koalitionsrunde bereits abgenickten Gesetzesentwurf zu entscheiden. Aber Sie sollten auch bedenken, dass der Wählerwille durchaus nicht identisch mit dem Regierungswillen ist, auch nicht mit dem Willen von Partei und Fraktion: Über 20 Millionen Bürger haben sich bislang nicht impfen lassen. Die Zahl der Impfverweigerer wächst zwangsläufig von Monat zu Monat, weil immer mehr Menschen den Booster, die vierte und fünfte „Impfung“ oder gar das 3-Monats-Impf-Abo nicht mehr annehmen wollen und werden.
Immer mehr Menschen haben erfahren, dass die „Covid-Impfung“ weder vollständig noch längerfristig immunisieren kann. Immer mehr Menschen mussten lernen, dass die „Impfung“ weder den Geimpften vor Infektion schützt noch die Ungeimpften vor Transmission. Immer mehr Menschen erfahren von dem Leid der dramatisch anwachsenden Zahl Geimpfter, die an Covid oder anderen mRNA-Folgen teilweise schwer erkranken und ins Krankenhaus oder auf die Intensivstation eingeliefert werden müssen („Post-Vac-Syndrom”, PVS) oder gar für immer behindert bleiben werden.

mehr https://ansage.org/appell-an-die-bundest...altet-ein/

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  Norwegen
Geschrieben von: Huxley - 30.08.2022, 23:12 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Hybris und Nemesis: Vom „Impfwahn“ zum Untergang von „Expertentum“ und „Medizin“

Kürzlich kam es in Norwegen fast zu einer Hexenjagd gegen einen verantwortungsbewussten Arzt. Sein Vergehen? Er hatte von der vierten (!) Impfung abgeraten. Historiker Sander-Faes bespricht die aktuellen Entwicklungen und Impfkontroversen im hohen Norden.
Etwas ist sehr faul im Staate Norwegens: nicht nur war die jüngste Coronawelle (BA.4/5) ein Ereignis, das überproportional „die Geimpften“ betroffen hat, wie das norwegische Folkehelseinstituttet in einer Mittsommeranalyse festgehalten hat: Das Infektionsgeschehen im Juni und Juli 2022 verlief offiziellen Angaben zufolge „unabhängig vom Impfstatus“ (S. 4), wenngleich rund zehnmal so viele „Geimpfte“ wie „Ungeimpfte an Covid-19 als Hauptursache erkrankt“ in den Krankenhäusern gelandet sind.
Wie eine Aufstellung auf S. 7 desselben Dokuments festhält, waren von den insgesamt 988 in den Kalenderwochen 24-28 hospitalisierten Personen lediglich 1/10 „ungeimpft“ (99). Die überwältigende Mehrheit der so schwer von Covid-19 betroffenen Personen war „geimpft“ mit 1-2 Dosen (104), „geimpft mit 3 Dosen“ (780) oder „geimpft mit 4 Dosen“ (104).
Hierzu sei angemerkt, dass der Anteil der „Geboosterten“ in Norwegen nach offiziellen Angaben bei rund 54% der über 18jährigen Personen liegt – was wiederum bedeutet, dass gerade diejenigen mit dritter Impfung überproportional von der Sommerwelle betroffen sind, wie das Folkehelseinstituttet auf seiner Homepage tagesaktuell festhält.
Unterm Strich bedeutet dies also, dass besonders die „dreifach Geimpften“ übermäßig von Covid-19 betroffen sind, was jedoch keine Neuigkeit ist, sondern eine Tatsache, die seit einem knappen halben Jahr von den Gesundheitsbehörden immer wieder veröffentlicht wird, wenn dies auch weder an die große Glocke gehängt wird noch bis anhin zu einem Nachdenken geführt hat. So weist beispielsweise der Bericht des Folkehelseinstituttet zu Kalenderwoche 12 (21.-27. März 2022, in Tab. 1 auf S. 5) aus, dass „dreifach Geimpfte“ rund 82-83% aller Hospitalisierungen ausgemacht haben:

weiter > https://tkp.at/2022/08/29/hybris-und-nem...d-medizin/

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