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  Kleve-Syrer verbrennt in Zelle
Geschrieben von: Rundumblick - Vor 3 Stunden - Forum: dynamisch - Antworten (1)

Hat „Monitor“ die Wahrheit verdreht?: Flüchtling verbrennt in Zelle – Ermittler erheben schwere Vorwürfe gegen ARD

Dienstag, 28.01.2020, 07:42
Ein syrischer Migrant wird wegen einer Verwechslung ins Gefängnis gesteckt. Dort kommt er nach einem Brand in seiner Zelle ums Leben. Journalisten zweifeln die offizielle Version des Geschehens an, Verschwörungstheorien schießen ins Kraut. Doch der Untersuchungsbericht setzt diesen Theorien Fakten entgegen.
Die nordrhein-westfälische Opposition hatte Lunte gerochen. Monatelang trieben SPD und Grüne die schwarz-gelbe Landesregierung in einer heiklen Polizei- und Justizaffäre vor sich her. Es ging um einen syrischen Migranten, der nach einem selbstgelegten Zellenbrand in der JVA Kleve am 17. September 2018 gestorben war.
Aufgrund einer Fahndungspanne durch die Polizei der niederrheinischen Stadt war Amed A. fälschlicherweise verhaftet worden. Weil man ihn für einen Dieb aus Mali hielt, der von der Hamburger Staatsanwaltschaft gesucht wurde, musste der syrische Kurde zwei kurze Haftstrafen für Taten absitzen, die er nie begangen hatte. Ein folgenschwerer Fehler, der schließlich zum Tod des jungen Flüchtlings hinter den Gefängnismauern führte. Seither klärt ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Affäre auf. Neben den rot-grünen Politikern geben insbesondere Medien des Westdeutschen Rundfunks (WDR) die Aufklärer.
ARD-Sender gibt den Ankläger - Bericht setzt Fakten entgegen
Auf die Anklagebank hoben die Öffentlich-Rechtlichen NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sowie dessen Parteifreund und Kollegen aus dem Justizressort, Peter Biesenbach. Immer wieder warteten die investigativen Rechercheure der WDR-Magazine „Westpol“ und „Monitor“ mit neuen Vorwürfen gegen Justiz und Polizei auf. Einer ungeheuerlicher als der andere.
FOCUS Online liegt nun der Untersuchungsbericht der Staatsanwaltschaft Kleve vor, der auf 290 Seiten akribisch darlegt, dass die Verschwörungstheorien der Reporter mit der ermittelten Beweislage wenig gemein haben. Die Strafverfolger befragten Dutzende Zeugen, ließen etliche Gutachten erstellen, werteten sämtliche Ausländer- und Strafakten im Fall Amed A. aus. Selten ist ein Fall so aufwändig rekonstruiert worden. Ende Oktober 2019 stellte die Staatsanwaltschaft Kleve sämtliche Ermittlungsverfahren gegen beschuldigte Polizisten, Vollzugsbeamte und eine Gefängnispsychologin ein. Dagegen hat der Vater des verstorbenen Syrers über seinen Anwalt Beschwerde eingelegt.
Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die WDR-Medien. So soll etwa ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen zum Brandgeschehen verleitet worden sein. Ein Mithäftling des Amed A. bekundete in seiner Vernehmung bei Staatsanwaltschaft und Polizei: Die Sendung des TV-Magazins „Monitor“ entspreche nicht den Tatsachen. Man habe ihm die Antworten in den Mund gelegt. Dafür gab es 300 Euro.
„Monitor“ weist diese Anwürfe auf Anfrage von FOCUS Online zurück. Im Interview habe sich der Zeuge so geäußert wie dargestellt, heißt es. Auch seien ihm keine falschen Formulierungen in den Mund gelegt worden. Zudem habe der Zeuge „bei Nachfragen zu den Zeitabläufen keine sich widersprechenden Aussagen gemacht“, betont die Redaktion. Die 300 Euro seien eine Aufwandsentschädigung für einen Verdienstausfall gewesen.
Doch damit nicht genug: „Monitor“ und „Westpol“ ziehen mit externe Experten sowohl das Brandschutzgutachten des Sachverständigen der Staatsanwaltschaft Kleve in Frage und drehen offenbar die Ausagen eines Zeugen nach ihrem Gutdünken.
Ermittlungen: So hat sich der Brand in der Zelle zugetragen
Erkenntnissen der Ermittler zufolge nehmen die tragischen Ereignisse an jenem 17. September 2018 gegen 18.15 Uhr ihren Lauf.  Nach der Essensausgabe schnorrt sich Amed A. von einem Gefängnisgenossen eine Zigarette. Anschließend kehrt er in seine Zelle mit der Nummer 143 zurück, in der er allein einsitzt.
Vermutlich rollt der Insasse eine Matratze zusammen und platziert sie auf dem unteren Etagenbett. Mit Laken und Bettdecken bildet A. einen Textilhaufen, den er kurz nach 19 Uhr mit einem Feuerzeug entzündet haben muss. Die Flammen breiten sich binnen 15 Minuten aus, der Brand erreicht die Decke mit ihren hoch aufgehängten Gardinen.
Um 19.19 Uhr betätigt Ahmed A. laut dem Bericht die Rufanlage. Die Meldung geht bei einem JVA-Bediensteten ein, der gerade ein Telefonat eines anderen Gefangenen überwacht. Als der Wachmann sich kurz darauf erkundigt, was denn sei, erhält er keine Antwort. Vielmehr berichten Mitgefangene, dass sie Ahmed A. just zu jenem Zeitpunkt nach Hilfe rufend am offenen Zellenfenster gesehen hätten. Ein Fehler. Durch das offene Fenster strömt Sauerstoff hinein, der die Flammen weiter entfacht.
So lautet das Resümee des staatsanwaltschaftlichen Gutachters.
Rauch zieht durch den Gefängnis-Trakt, weitere Alarmmeldungen laufen bei der JVA-Zentrale ein. Ein Tumult breitet sich aus. Häftlinge trommeln gegen die Türen. Die Beamten stürmen los, allerdings zunächst in die falsche Etage, weil sie dort den Brandort vermuten. Den Ermittlungen zufolge dauert es dreieinhalb Minuten, ehe sie bei der Zelle 143 anlangen. Als sie die Tür öffnen, taumelt ihnen der schwer verletzte Amed A. entgegen. „Ich bin müde“, stammelt der junge Syrer, während die Beamten ihn aus der Gefahrenzone ziehen und mit Feuerlöschern den Brand bekämpften. Amed A. verlangt nach Wasser.
Befragt zu dem Geschehen, sagt er dann: Einer aus dem dritten Stock habe ihn im „Kopf verrückt gemacht“. Einen Monat später wäre er entlassen worden. Ein Knastkumpel soll aber erzählt haben, dass ihm dann die Abschiebung nach Syrien drohe. War dies das Motiv für die Brandstiftung? Amed A. will nicht zurück in seine Heimat.: Er will in Deutschland bleiben und „ein gutes Leben führen“. Diesen Satz hat er gegenüber einer Freundin bekundet. Amed A. stirbt nach wochenlangem Kampf an seinen schweren Brandverletzungen. Die Strafverfolger aus Kleve halten einen suizidalen Hintergrund für sehr wahrscheinlich, wollen sich aber in ihrem Abschlussbericht nicht festlegen.
Reporter zweifeln offizielle Version zum Brand an
„Monitor“ und „Westpol“ hingegen lassen nicht locker. Beiträge flimmern über den Bildschirm, in dem externe Experten das Brandschutzgutachten des Sachverständigen der Staatsanwaltschaft Kleve in Frage stellen. Dabei assistiert ein Rechtsmediziner aus Frankfurt/Main, der bezweifelt, dass sich das Geschehen in der Zelle so zugetragen haben kann, wie durch den NRW-Justizminister im Untersuchungsausschuss dargestellt. 15 Minuten in einem geschlossenen Raum, der lichterloh in Flammen steht und eine enorme Hitze ausstrahlt – solch ein Szenario überlebt kein Mensch, so das Fazit der TV-Experten.
Die Politiker der Opposition liefern entsprechende Kommentare zu, in dem sie die kolportierten Zweifel nähren. Tenor: Schuld an der falschen Darstellung über das Brandgeschehen trägt einzig Justizminister Biesenbach. Der Druck auf ihn wächst.
Da hilft es auch nicht, dass der staatsanwaltschaftliche Gutachter in einer ergänzenden Expertise zu dem "Monitor"-Bericht die Ferndiagnose des Fernsehsachverständigen als unzutreffend abkanzelt. Im Haftraum habe es einige Möglichkeiten gegeben sich zeitweilig vor der extremen Hitze zu schützen, referiert der Klever Oberstaatsanwalt Günter Neifer. „So etwa unter dem Tisch.“
In dem Kontext kommt der Gutachter zu folgendem Schluss: „An diesen Aufenthaltsorten hätten die heißen und toxischen Brandgase weniger intensiv auf den syrischen Staatsangehörigen einwirken können.“ Erst durch das spätere Öffnen des Zellenfensters und dem Drücken des Alarmknopfes habe sich der Gefangene die tödlichen Verletzungen zugezogen. Zudem bestätigt ein Rechtsmediziner aus Duisburg in einer Stellungnahme für die Ermittler, dass sich alles so zugetragen haben könnte wie durch die Justiz dargelegt.
Zweifelhafter Umgang mit Zeugenbericht in WDR
Während die Strafverfolger von Selbstmordabsichten des Häftlings ausgehen, wittern die WDR-Reporter einen Skandal. Möglicherweise, so die Nachricht, hätten die Justizvollzugsbeamten viel zu spät reagiert, um Ahmed A. aus seiner brennenden Zelle zu retten. Der Alarm durch die Rufanalage sei übersehen worden. Auch soll der Gefangene viel früher um Hilfe gerufen haben als offiziell berichtet. Als Zeugen präsentiert „Monitor“ am 6. Dezember 2018 Jan-Hendrik H., einen Mithäftling des verstorbenen Syrers. Der berichtet im Film, dass es bereits kurz nach 19 Uhr Tumulte wegen des Brandes gegeben habe. Gefangene hätten gegen die Zellentüren getrommelt.
Ein Hammer. Denn: Wäre dem so gewesen, hätte die Justiz massiv gelogen. Dann hätten die Vollzugsbeamten die Warnrufe aus dem Trakt fast 20 Minuten lang ignoriert. Der Minister hätte gehen und das Brandgeschehen völlig neu untersucht werden müssen.
Doch nichts davon ist laut dem Report der Staatsanwaltschaft Kleve wahr. In seiner Vernehmung bei Polizei und Staatsanwaltschaft erzählt Ex-Knacki H., was sich tatsächlich bei dem Monitor-Dreh zu getragen haben soll. Über Facebook habe ihn eine TV-Reporterin kontaktiert. Man habe sich in Dortmund getroffen. Jan-Hendrik H. hat nach eigenen Angaben stets betont, dass er nur vom Hörensagen wisse, dass sein syrischer Bekannter gegen 19 Uhr am Fenster um Hilfe gefleht habe. „Die Aufnahmen seien immer wieder neu gemacht worden mit verschiedenen Formulierungen“, zitieren die Ermittler den Zeugen. „Es sei mit der Uhrzeit 19:00 auf ihn eingeredet worden“, heißt es weiter. Aus diesem Grunde habe er letztlich „diese Zeit gesagt“. Man habe ihm „die Antworten in den Mund gelegt.“
Zeugen haben nichts von Hilferufen mitbekommen
Tatsächlich aber hat der Zeuge nach eigenem Bekunden gar nichts von den Hilferufen aus der Brandzelle mitbekommen. Erst gegen 19.30 Uhr will er durch die lauten Tumulte im Gefängnistrakt auf das Geschehen aufmerksam geworden sein. Knapp eine halbe Stunde nach der mutmaßlichen Brandstiftung. Zu jenem Zeitpunkt hatten die Vollzugskräfte Amed A. längst aus der brennenden Zelle geborgen.
Die Schilderung deckt sich mit den Aussagen etlicher Mithäftlinge und Vollzugsbeamter. "Monitor" kann sich in einer Stellungnahme nicht erklären, wieso der Zeuge in seiner Vernehmung von kurz nach sieben Uhr abends auf halb acht umschwenkte. Im Gespräch mit den TV-Reportern habe Jan-Hendrik H. von sich aus erzählt, „dass der Tumult in der Anstalt kurz nach dem Beginn einer Fernsehserie ausgebrochen sei.“ Also gegen 19 Uhr. Zudem weist die Redaktion daraufhin, dass der Zeuge in einer späteren Sequenz des Beitrags berichtet, dass er in einer Freistunde am Tag nach dem Brand gehört habe, dass Amed A. relativ früh am offenen Zellenfenster um Hilfe gerufen habe. Die strafrechtlichen Nachforschungen legen das Gegenteil nahe.
Die Enthüllungsjournalisten nehmen derweil weiter Fahrt auf. Dieses Mal geht es gegen die Polizei und deren obersten Dienstherrn Herbert Reul. Anfang April 2019 tickert Monitor: Die Verwechslung des Amed A. mit einem gesuchten Dieb aus Mali könnte die Polizei absichtlich vorgenommen haben, um den Syrer weiter in Haft zu halten. Dazu habe man einzig die Datensätze in den Fahndungsdateien INPOL und VIVA manipulieren müssen. Um die These zu stützen, kommt eine ominöse Expertin für Behördendateien ins Spiel, die von einem klaren Fall der Manipulation spricht.
Ermittlungen widerlegen Journalisten
Bald aber stellt sich heraus, dass dies so nicht den Fakten entspricht. Die Ermittlungen ergeben, dass eine Regierungsanstellte der Polizei Siegen, bei der die Akte des Amed A. geführt wurde, dessen Datei im NRW-Fahndungsprogramm VIVA falsch bearbeitet hatte. Dadurch wurden die Personalien des Diebes aus Mali nebst Aliasnamen und Vollstreckungshaftbefehlen im VIVA-Register mit jenen des syrischen Migranten verbunden. Und zwar just zwei Tage bevor die Polizei in Kleve Anfang Juli 2018 Amed A. wegen sexueller Belästigung von vier Frauen an einem Baggersee festnahm.
Da das VIVA-System durch den Fehler der Regierungsangestellten den Verdächtigen als gesuchten Dieb aus Mali ausweist und sich keiner der zuständigen Polizeibeamten die Mühe macht, diese Daten mit den unterschiedlichen Lichtbildern abzugleichen, kommt Amed A. fälschlicherweise in Haft. Eine schwerwiegende Schlamperei der Polizei gewiss, aber mit Sicherheit keine böswillige Absicht, um einen syrischen Flüchtling illegal festzusetzen oder gar in den Tod zu treiben.
Als "Monitor"-Moderator Georg Restle 2018 den ersten Beitrag über den Justizskandal in der JVA Kleve ankündigt, beschreibt der WDR-Mitarbeiter den verstorbenen Häftling als ein unbescholtenes Blatt, der vor den syrischen Bürgerkriegswirren geflohen sei und sich hierzulande nichts habe zu Schulden kommen lassen. Die Wahrheit sieht laut dem Bericht der Staatsanwaltschaft Kleve anders aus.
Am 20. März 2016 reist Amed A. in die Bundesrepublik ein. Bei seiner Anhörung durch die Ausländerbehörde in Burbach spricht er weder von Folter, Gefangenschaft oder erlittener Kriegsverbrechen. Einzig die Angst, zur syrischen Armee eingezogen zu werden, habe ihn zur Flucht veranlasst, lautet seine Aussage. Fortan fällt Amed A. immer wieder durch gewaltsame Zwischenfälle auf. Er nimmt Drogen, mitunter wankt er volltrunken und orientierungslos durch die Straßen. Seine Arme zeugen von massiven Ritzspuren, die er sich selbst beigebracht hat. Eines nachts begrapscht er eine Frau in der Erstunterkunft in Siegen-Burbach und droht ihr Schläge an, sollte sie schreien.......

weiter https://www.focus.de/politik/deutschland...905.html?1

Antwort an@focusonlineund@Hallaschka_HH
Also entweder Georg Restle ist ein unverschämter Lügner oder ein kompletter journalistischer Versager?

Andreas Hallaschka@Hallaschka_HH32 Min.
„Der Report der Staatsanwaltschaft liest sich in Teilen wie eine Anklageschrift gegen die @WDR
Medien. So soll ein Zeuge vor der Kamera zu Falschaussagen verleitet worden sein.“ Schwere Vorwürfe gegen #Monitor und #Westpol im Fall des verbrannten syrischen Häftlings in #Kleve

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  Schüsse in Baden-Württemberg
Geschrieben von: Blaubär - 24.01.2020, 15:28 - Forum: dynamisch - Antworten (1)

Zitat:Schüsse in Baden-Württemberg - Polizei: wohl mehrere Tote

Brennpunkt 24.01.2020 14:18 CEST | Aktualisiert vor

Rot am See (dpa) - Nach Schüssen in Rot am See im Nordosten Baden-Württembergs sind nach Polizeiangaben am Freitag wohl mehrere Menschen gestorben. Zu möglichen Hintergründen äußerten sich die Ermittler zunächst nicht. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden.
Quelle: https://www.traunsteiner-tagblatt.de/nac...48335.html

Zitat:Schüsse in Baden-Württemberg – es soll mehrere Tote geben

Rot am See. In Rot am See sind Schüsse gefallen - es soll sechs Tote geben. Der Schütze ist gefasst.

Wie die Polizei Aalen auf ihrem Twitter-Account mitteilt, gibt es derzeit einen großen Polizeieinsatz in Rot am See.

[Bild: aa2373-1579872428.png]

Ersten Informationen zufolge sind in dem baden-württembergischen Ort gegen 12.45 Uhr Schüsse gefallen. In einer ersten Pressemitteilung vermutet die Polizei mehrere Verletzte sowie mehrere Tote. Der Tatort befinde sich in der Bahnhofstraße. Der Täter soll gefasst worden sein. Der Rettungsdienst ist im Einsatz.

Die Polizei geht von einer Beziehungstat aus, der Täter und die Opfer sollen sich gekannt haben.
Quelle: https://www.noz.de/deutschland-welt/verm...tote-geben

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  Corona-Virus
Geschrieben von: Rundumblick - 24.01.2020, 00:29 - Forum: News Ticker - Antworten (68)

(leider kommt man nicht dran vorbei)

dazu:

23. Januar 2020 um 20:33
The new fad disease called the “coronavirus” is sweeping headlines.
Funny enough, there was a patent for the coronavirus was filed in 2015 and granted in 2018.https://t.co/qqKRSptDgf
— Jordan Sather (@Jordan_Sather_) January 22, 2020

[Bild: Bildschirmfoto_2020-01-23_09-22-22.png]


Der Abtretungsempfänger dieses Patents war das von der Regierung finanzierte „Pirbright Institut“ aus dem Vereinigten Königreich. Und wenn man sich das ansieht, dann sind einige ihrer wichtigsten Gründer die „Weltgesundheitsorganisation“ und die „Bill and Melinda Gates Stiftung“….
https://www.theepochtimes.com/chinese-re...83421.html

Was waren das für biologische Proben und wer waren die anderen Personen, die da mit drin steckten? Wurde da etwas arrangiert und freigesetzt, um jetzt in den Nachrichten zu sein. Als willkommene Ablenkung von dem Amtsenthebungsprozess im Senat?…
https://qlobal-change.blogspot.com/2020/...p-ist.html

23. Januar 2020 um 20:36
Der „Pomporz“ soll imho die Anti-China-Hysterie schüren, die Märkte ängstigen, Investoren abschrecken und den Tourismus eindämmen – kurz, dem Land schaden – und das ausgerechnet mit einem Virus, dessen Name an eine mexikanische Biermarke erinnert und der angeblich von Schlangen abstammt. https://www.scinexx.de/news/medizin/chin...schlangen/

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  Massive Virginia Gun Rights Rally
Geschrieben von: Rundumblick - 20.01.2020, 20:16 - Forum: News Ticker - Antworten (3)

"Come And Take It": Massive Virginia Gun Rights Rally Kicks Off In Richmond

Virginia's annual "Lobby Day" pro-second-amendment demonstration will be noticeably larger this year, thanks to the fact that the Democrats who control Virginia's governorship and both houses in the General Assembly are plotting sweeping gun control legislation that could include red flag laws, limits on handgun purchases, universal background checks and a draconian assault weapons ban.
Amazing #VirginiaRally pic.twitter.com/24obUhMQJH
— Jack Posobiec?? (@JackPosobiec) January 20, 2020
As we reported over the weekend, tens of thousands of demonstrators are expected to show up this year, far outnumbering the typical turnout of the annual gathering.
In response, Gov. Ralph Northam last week declared a state of emergency banning guns in Capitol Square for fear that thousands of militiaman would storm the capitol. 
Police have scoured the web looking for evidence of violent plots among the many conservative groups who planned to attend, including several armed militia groups. Last week, the FBI arrested several alleged white supremacists for threatening acts of violence at the rally. Meanwhile, the state and the Feds are doing everything in their power to try and prevent another Charlottesville.

Just as the 11 am rally was set to begin,

President Trump fired off another message of support and advised demonstrators to vote Republican in 2020.

The Democrat Party in the Great Commonwealth of Virginia are working hard to take away your 2nd Amendment rights. This is just the beginning. Don’t let it happen, VOTE REPUBLICAN in 2020!
— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) January 20, 2020

Already, thousands of demonstrators have gathered both inside Capitol Square (where police have limited entrance points, creating long lines for demonstrators hoping to get in) and outside, where many wore camouflage and carried messages of support for President Trump while open carrying firearms.

mehr > https://www.zerohedge.com/political/come...s-richmond

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  ! (Divide Et Impera)
Geschrieben von: Steuerzahler - 20.01.2020, 09:15 - Forum: Unsortiertes Ablegen von Links - Keine Antworten

[Bild: allewerdeverarscht.jpg?resize=768%2C768&ssl=1]

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  Space X
Geschrieben von: Rundumblick - 19.01.2020, 11:33 - Forum: Unsortiertes Ablegen von Links - Antworten (2)

Elon Musks Satelliten ziehen über die Schweiz

Am Samstagabend haben mehrere Leser-Reporter bis zu 60 Lichtpunkte am Himmel beobachtet. Offenbar handelt es sich um Satelliten von Elon Musk.

[Bild: C4344DE31699C6DFEF508A5B70CCBA01.jpg]

Was ist da am Samstagabend über die Schweiz gezogen? Gleich mehrere Leser-Reporter haben gemeldet, dass sie bis zu 50 Lichtpunkte beobachtet haben.
Die Lichtpunkte zogen über die ganze Schweiz. Sie wurden in Kreuzlingen wie auch im Wallis und in der Westschweiz gesichtet. Auch Sichtungen vom Uetliberg im Kanton Zürich aus wurden gemeldet.

Die Auflösung
Laut einem Leser-Reporter flogen die Lichtpunkte mit hoher Geschwindigkeit über den Himmel. Die Lichter waren von Süden in Richtung Norden unterwegs. «Das Spektakel dauerte sicher zehn Minuten», sagt ein Leser-Reporter. Die Lichter seien mit einem fast perfekten Abstand hintereinander geflogen.
Viele Leser vermuteten, dass es sich bei den Lichtpunkten um Satelliten handelt. Und tatsächlich: Bei der Lichterkette am Himmel handelte es sich um Elon Musks Starlink-Satelliten. Die Satelliten ziehen bereits seit Mai 2019 wie eine Lichterkette um die Erde und sorgen immer wieder für Aufsehen.
Die Satelliten sollen ab Mitte 2020 Internetzugang in den USA ermöglichen. Es befinden sich weit über 100 Starlink-Satelliten in der Umlaufbahn..........

weiter > https://www.20min.ch/schweiz/news/story/...z-22662328

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  Landwirte protestieren in Berlin gegen die derzeitige Agrarpolitik
Geschrieben von: Steuerzahler - 18.01.2020, 15:34 - Forum: dynamisch - Keine Antworten





Zitat:Anlässlich der Grünen Woche protestieren zahlreiche Landwirte in Berlin für eine andere Agrarpolitik.

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  Meinungsfreiheit vor Gericht
Geschrieben von: Rundumblick - 17.01.2020, 21:40 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Meinungsfreiheit vor Gericht

Correctiv: Wenn Faktencheck zur Propaganda wird


TE und die undurchsichtige Organisation Correctiv streiten vor Gericht über Wahrheit. TE verliert vorerst das Verfahren, Correctiv seinen Ruf. In einem weiteren Verfahren steht Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth vor dem Richter. 
Wer darf sich Wissenschaftler nennen? Diese Frage wurde gerichtsnotorisch, seit TE eine nüchterne Nachricht vermittelte. 500 Wissenschaftler wandten sich brieflich an UN-Generalsekretär Guterres mit der Bitte, sich kritisch mit der Klimapolitik auseinanderzusetzen. Eigentlich keine große Sensation – alltägliches Nachrichtengewerbe. Zum Fall wurde die Nachricht, weil eine Organisation namens „Correctiv“, die mit Facebook zusammenarbeitet, den Beitrag mit dem Stempel „teilweise falsch“ versehen hat.

Es seien nicht alle 500 Wissenschaftler; einige seien von ihren Lehrstühlen emeritiert, andere in Unternehmen und nicht an Universitäten beschäftigt. Wir wundern uns: Ist etwa der norwegisches Physiker Ivar Giaever, der 1973 den Nobelpreis für seine Forschung erhielt, kein „Wissenschaftler“, weil er im hohen Alter des typischen Nobelpreisträgers nicht mehr im Hörsaal steht? Sind die exzellenten Wissenschaftler in den Laboren von Industrie, Frauenhofer-Gesellschaften und anderen halbstaatlichen Forschungseinrichtungen keine „Wissenschaftler“? 

So sieht es Correctiv. Sollen sie. Uns ist diese verengte Weltsicht fremd, aber was soll’s? Unter dem Himmel gibt es eben unterschiedlichste Sichtweisen. Was uns daran aber stört, ist, dass unsere Reichweite von Facebook dadurch massiv eingeschränkt und unsere Vermarktung behindert wird. Wir halten es für völlig ok, wenn Correctiv anderer Meinung ist – wir halten es für unfairen Wettbewerb, wenn deshalb Leser behindert werden und sich das von der Öffentlichkeit sonst wenig beachtete Correctiv an die sehr viel größere Reichweite und Leserschaft von TE buchstäblich anhängt – und sie zu verkleinern versucht. So spricht Correctiv-Geschäftsführer Schraven davon, dass er in der Lage sei, die Reichweite zusammen mit Facebook um mehr als 80 Prozent zu reduzieren. Und das, weil wir einen älteren Nobelpreisträger Wissenschaftler nennen und nicht Pensionär?................

weiter > https://www.tichyseinblick.de/tichys-ein...anda-wird/

Roland Tichy
…wir haben über den Brief der 500 berichtet, nicht deren jeweilige Position referiert oder geteilt. Das ist ein gewaltiger Unterschied. Die „teilweise falsche“ Beurteilung bezieht sich auf die wissenschaftliche Qualifikation.

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  Russland 2020
Geschrieben von: Rundumblick - 15.01.2020, 20:57 - Forum: dynamisch - Antworten (10)

15. Januar 2020 um 19:00
 
„Putins Rede an die Nation: Verfassungsänderungen angekündigt, Regierung zurückgetreten – Was nun?“
Man kann hier natürlich nur spekulieren, aber es gibt ein paar Hinweise, was das Ganze bedeuten kann. Um die zu verstehen, muss man sich genau anhören, was Putin über die von ihm vorgeschlagene Verfassungsreform gesagt hat. Ich habe daher diesen Teil, der ganz am Schluss der Rede kam, übersetzt. Nach der Übersetzung versuchen wir mal zu interpretieren, was das bedeuten kann.
https://www.anti-spiegel.ru/2020/putins-...n-was-nun/

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  Taiwan 2020
Geschrieben von: Rundumblick - 14.01.2020, 11:06 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

[German Foreign Policy]

Forderung nach stärkerer Einmischung in Taiwan wird laut - gegen China

Die nächste Frontlinie: Anlässlich der Präsidentenwahlen in Taiwan wird in Deutschland die Forderung nach umfassenderer Einmischung auf der Insel laut. Die EU und die USA müssten Taiwan künftig "bei der Aufdeckung von Desinformation" aus der Volksrepublik zu Hilfe eilen und es unter anderem durch "unabhängige Fact-Checker" unterstützen, verlangt der Ex-NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen in einem aktuellen Beitrag in der deutschen Presse: "Taiwan ist die nächste Frontlinie im Kampf zwischen Demokratie und Autokratie". Erst kürzlich hat die Wahlsiegerin vom vergangenen Samstag, Tsai Ing-wen, ein Gesetz verabschieden lassen, das es untersagt, im Auftrag einer "feindlichen ausländischen Kraft" in Taiwan politische Aktivitäten zu entfalten.....

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