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  Chaos in der EU
Geschrieben von: Stafford - 11.02.2019, 18:59 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Das russische Fernsehen über das Chaos in der EU: So eine Analyse gab es noch nirgends zu lesen

Das russische Fernsehen hat in der Sendung „Nachrichten der Woche“ in drei Berichten über das Chaos in der EU berichtet. Eigentlich sind es drei einzelne Berichte, aber sie bauen aufeinander auf und am Ende schließt sich da ein Kreis, daher habe ich nach langen Nachdenken beschlossen, sie alle in einem Artikel zusammenzufassen, auch wenn der recht lang geworden ist. Aber den Zustand der EU heute zeigen sie nur gemeinsam auf, wenn man sie einzeln veröffentlicht geht der Zusammenhang verloren. Das russische Fernsehen hat nämlich aufgezeigt, wie die verschiedenen Streits in der EU um Migranten, Nord Stream, Gelbwesten, Venezuela und Infrastrukturprojekte zwischen Italien und Frankreich, Frankreich und Deutschland und andere zusammen hängen. So wurde es ein recht langer Artikel, aber er ist es wert, komplett gelesen zu werden. Ich habe also die drei Beiträge des russischen Fernsehens übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Erster Beitrag: „Verhältnis zu Italien: Frankreich hat Mittel und Wege, sich zu rächen
Frankreich zog seinen Botschafter aus Italien ab. Das hat es seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben, als Frankreich und Italien Feinde waren und auf verschiedenen Seiten der Front kämpften. Nach dem Krieg, bereits in den 1950er Jahren, versöhnten sich die Länder endgültig und gründeten auf Basis eines gemeinsamen romantischen Traumes die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, den Vorläufer der Europäischen Union.
Das letzte Drittel des 20. Jahrhunderts waren wahrscheinlich die fettesten Jahre für Europa. Die Mittelschicht blühte, die Wirtschaft wuchs, die Aussicht auf eine gemeinsame Währung verbreitete Optimismus, die Außengrenze der Europäischen Union war sicher und im Rahmen des Schengener Abkommens erfreute man sich an der Abschaffung von Grenzen und der Schaffung eines gemeinsamen Arbeitsmarktes. Es schien allen, dass es nur immer besser werden würde.
Und jetzt das. Den Botschafter zurückrufen? Der nächste Schritt wäre der Abbruch der diplomatischen Beziehungen. Das klingt zwar unglaublich, aber wenn jemand vor zehn Jahren gesagt hätte, Frankreich würde den Botschafter aus Rom abziehen, wer hätte das damals geglaubt? Und nun ist es passiert. Die Italiener haben den Franzosen alles unter die Nase gerieben, auch ihre koloniale Vergangenheit. Schließlich ist nach Meinung der Italiener Frankreich schuld an der Migrationskrise in Italien. Schon in einer relativ fernen Vergangenheit, weil die Franzosen in ihren ehemaligen Kolonien keinen normalen Lebensstandard garantieren konnten, und jetzt wieder, weil sie nicht bereit ist, mit Italien die Last der Migrationswelle aus Afrika zu teilen.
Die Sicherheitsleute in der französischen Botschaft in Rom sind zuverlässig und werden durch militärische Panzerwagen verstärkt. Den dritten Tag schützen sie das Objekt vor Journalisten, denn es ist kein Botschafter vor Ort. Er ist in Paris. Zu Beratungen.
Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es das nicht mehr, dass der Palazzo Farnese ohne Hausherrn war. Das letzte Mal rief Paris 1940 seinen Botschafter zurück, als Italien in den Krieg gegen Frankreich eintrat. Heute, so scheint es, ist alles wieder sehr ernst.
„Sie sind uns in den Rücken gefallen“, so kommentierte der französische Botschafter damals die Kriegserklärung, als er vor dem Chef des italienischen Außenministeriums, dem Schwiegersohn Mussolinis, stand.
Im 21. Jahrhundert sind Kriege anders. Es sind Informationskriege. Und sie beginnen nicht mit einem Schuss, sondern mit einer Zeile auf Twitter „Über den Wind of Change“. Als Reaktion gibt es diplomatische Noten über den Verrat gemeinsamer Werte.
Dabei sieht man auf dem Foto nicht einmal das, was Macron seit drei Monaten so ärgert, eine gelbe Weste. Aber es ist ihr Fehlen auf dem Foto, was den Verrat beweist. Es stellte sich heraus, dass die italienische „Fünf-Sterne-Bewegung“ und die französischen „Gelbwesten“ sich nicht zufällig getroffen haben und auf dem Champs Elysees spazieren gingen. Es war ein Geschäftstreffen, bei dem die Seiten Pläne und Absichten diskutierten, um in das Europäische Parlament einzuziehen.
Norditalien: In den ehemaligen französischen Territorien hängen französische Flaggen auf den Balkonen. Der Süden des Landes erstickt in Sarkasmus: Die sensiblen Franzosen zu ärgern, ist hier der liebste Nationalsport.
Das Treffen mit den „Gelbwesten“ war der letzte Tropfen in einer langen Reihe von Konflikten. Nach dem Wechsel der Präsidenten und Regierungen in den Ländern knackte es sofort zwischen Italien und Frankreich. 2017 legte der neu gewählte Präsident der Macron sein Veto gegen den Verkauf der Werften von Saint-Nazaire an die italienische Finmeccanica ein.
Hinter den Werften „segelten“ andere Probleme. Im vergangenen Sommer ließ Italien die humanitäre „Aquarius“ nicht in ihre Häfen und schlug vor, dass Frankreich die 620 Migranten aufnehmen sollte. Frankreich, das an seinen Grenzen Flüchtlinge, ohne jemanden zu fragen, zu Zehntausenden zurückweist, begann plötzlich, von Unmoral und Zynismus zu sprechen. Primierminister Conte hat seinen Besuch in Paris fast abgesagt und eine Entschuldigung verlangt.
Dieses heiße Thema brach in diesem Januar wieder hervor, als der Vize-Ministerpräsident von Italien, de Maio, in seinem Blog zunächst die „Gelbewesten“ aufforderte, nicht aufzugeben, und dann im Radio vorschlug, Sanktionen gegen Länder einzuführen, die nicht aus Afrika abziehen, sondern es stattdessen weiterhin kolonisieren.
Aber es gibt noch mehr Probleme als die Migranten: Die italienische Regierung versuchte trotz drohender Sanktionen, einen Staatshaushalt mit einem beispiellosen Defizit zu beschließen. Und wieder mit der gleichen Begründung: Warum darf Frankreich das, und wir nicht?.....

weiter > https://www.anti-spiegel.ru/2019/das-rus...s-gelesen/

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  North Stream 2
Geschrieben von: Stafford - 10.02.2019, 08:22 - Forum: dynamisch - Antworten (7)

Lafontaine: USA und ihre Vasallen sollen aufhören, uns ihre Lügenmärchen aufzutischen

Oskar Lafontaine verteidigt auf Facebook vehement Nord Stream 2 und teilt dabei kräftig aus. Den USA gehe es darum, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben. Die USA und ihre Vasallen sollten aufhören, "uns ihre Lügenmärchen aufzutischen".
Oskar Lafontaine, Fraktionsvorsitzender der Linken im saarländischen Landtag und früherer SPD-Vorsitzender, hat in einem Facebook-Eintrag die umstrittene Gaspipeline Nord Stream 2 und generell den Bezug russischen Erdgases durch Deutschland vehement verteidigt.
Lafontaine zitiert den US-amerikanischen Sicherheitsberater und Stratfor-Gründer George Friedman mit den Worten:
Es ist doch eine banale Erkenntnis, dass die Vereinigten Staaten ein Problem hätten, wenn deutsche Technologie und russische Rohstoffe zueinanderfänden. (...) Hauptziel [der USA ist] seit einem Jahrhundert, ein deutsch-russisches Bündnis zu verhindern. Natürlich wollen die USA einen Keil zwischen Deutschland und Russland treiben.
Deshalb wolle US-Präsident Donald Trump nun den Bezug umweltfreundlichen Gases unterbinden und Deutschland stattdessen sein "umweltschädliches Fracking-Gas" verkaufen.
Deshalb gebe es eine "Lügenkampagne" der Bild und anderer "Qualitätsmedien" und einschlägig bekannter "Atlantiker" bei CDU und Grünen. Deren Behauptung, es müsse verhindert werden, dass der russische Präsident Wladimir Putin zu großen Einfluss in Deutschland erlange, führt Lafontaine mittels rhetorischer Fragen ad absurdum.

Nicht Putin nötige die Deutschen, mehr Geld fürs Militär auszugeben, sondern Trump. Nicht Putin verbiete den Deutschen, Handel mit anderen Nationen zu treiben, sondern Trump. Nicht Putin sage den Deutschen, welches Gas sie verbrauchen sollen, sondern Trump. Nicht Putins Botschafter schrieben deutschen Firmen Drohbriefe, sondern Trumps. Überhaupt führten sich die US-amerikanischen Botschafter in der Welt auf wie einst die Statthalter des alten Rom.....

weiter > https://deutsch.rt.com/inland/83975-lafo...zutischen/

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  Kolonie Ostdeutschland
Geschrieben von: BSB - 03.02.2019, 22:35 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Anlaß zur Eröffnung dieses Themas ist diese sympathische Idee:

"Ost-Offensive": Für ein selbstverwaltetes Ostdeutschland ohne NATO und transatlantischen Einfluss

Drei Landtagswahlen in Ostdeutschland stehen dieses Jahr an. Aus Angst, von der AfD abgehängt zu werden, machen sich CDU und SPD für eine "Ost-Offensive" stark. Auch RT-Gastautor Jürgen Cain Külbel plädiert für eine Ost-Offensive - jedoch mit völlig anderer Stoßrichtung.

https://deutsch.rt.com/meinung/83478-ost...ands-ohne/

Der Artikel beschreibt auch treffend den Modus der Einverleibung der DDR in den Kapitalismus.

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  Offizieller Start des neuen nuklearen Wettrüstens
Geschrieben von: Stafford - 03.02.2019, 10:41 - Forum: dynamisch - Antworten (14)

Offizieller Start des neuen nuklearen Wettrüstens

Zitat:Nach den USA tritt auch Russland vom INF-Vertrag zurück und kündigt die Entwicklung von landgestützten Hyperschall-Marschkörpern mittlerer Reichweite an
Die New York Times schrieb gerade, dass die Aufkündigung des INF-Vertrags zu einem neuen nuklearen Wettrüsten führen könne. Der ist freilich schon lange im Gange - und auch in neuen Dimensionen (Hyperschallwaffen erzwingen Wettrüsten der autonomen Systeme). Der Einsatz war der Beschluss der USA, 2002 aus dem ABM-Abkommen auszutreten, um das Raketenabwehrschild aufzubauen - und das auch direkt in Russlands Grenzen in Polen und Rumänien (zuvor: Tschechische Republik). Immer hieß es verschleiernd, was in Moskau selbstverständlich nicht ernst genommen werden konnte, das Raketenabwehrschild sei nur gegen Nordkorea und Iran gerichtet.
In Rumänien und später in Polen wird, worauf der russische Außenminister Lawrow heute noch einmal <x>hinwies::http://en.kremlin.ru/events/president/news/59763<x> zum Abschuss der SM-3-Raketen das landgestützte Mark 41 Vertical Launching System (VLS) verwendet. Der Hersteller Lockheed Martin schwärmt von dessen "offener Architektur", die die für viele defensive und offensive Raketen verwendet werden kann: "Das System ist so angelegt, dass jede Rakete in jede Zelle passt, eine Fähigkeit beispielloser Flexbilität."
Neben Raketen des Typs SM-2, SM-3 oder SM-6 lassen sich auch mit Nuklearsprengköpfen ausrüstbare Tomahawk- Raketen abfeuern, die mit ihrer Reichweite von 1300 bis 2500 km vom INF-Abkommen verboten wären. Die Amerikaner haben, was Moskau lange monierte, zwar keine neue landgestützte Mittelstreckenrakete gebaut, aber eben an der Grenze bereits in Rumänien ein System installiert, mit dem sich solche abfeuern lassen.
Auch wenn die USA - und in Gefolgschaft der Rest der Nato - Russland für die Aufkündigung des INF-Vertrags einseitig verantwortlich machen, da es dem Ultimatum nicht nachkam, die 9M729 zu vernichten, und Verhandlungen verweigerte, ist davon auszugehen, dass die USA seit Jahren nur nach einem Vorwand gesucht haben, den INF-Vertrag ebenso wie zuvor den ABM-Vertrag auszuhebeln. Da Russland und die USA schon seit Jahren in ein Wettrüsten verstrickt sind und zunehmend die Atomwaffen "modernisieren", aber auch nach Möglichkeiten suchen, Raketenabwehrsysteme zu verbessern und dazu wie die USA die Militarisierung des Weltraums beginnen oder diese durch Entwicklung neuer Marschflugkörper oder Hyperschallraketen auszutricksen, war das Interesse beider Staaten gering, an dem Vertrag festzuhalten.....


weiter > https://www.heise.de/tp/features/Offizie...96635.html

Kommentare:

Dumm gelaufen!
Russland nimmt die Herausforderung der USA an. Wer konnte das ahnen?

Ein paar Unterschiede gibt es allerdings schon
1. Historische
Als der Vertrag ausgehandelt wurde, konnte man sich offenbar nicht darauf einigen, dass er fuer alle Raketen gelten soll. Der Kompromiss lag dann bei den landgestuetzten.
Offenbar glaubten die Amis, dass sie mit ihrer umfagreichen Marine und den zumindest vorbereiteten Tomahawks einen Vorteil verhandelt haetten.
Ob die russische Verhandlungsmannschaft das uebersehen hat, oder ob ihre Analyse war, dass die landgestützen die groessere Bedrohung fuer eine Zweitschlagskapazitaet waere, kann ich nicht sagen.
2. Die Vertragseinhaltung
Waehrend sich die Amis darauf konzentrierten, zu pokern und zu tricksen
- den 500 km Radius naeher an die Russischen Zentren heranzutragen
- die seegestuetzten Systeme landtauglich zu machen und dual use Systeme zu installieren (sowohl Abwehrraketen als auch Tomahawks)
haben die Russen seegestuetzte Raketen entwickelt, die auch von kleineren Schiffen abgeschossen werden koennen - die Kalibr. Abschuesse vom Kaspischen (Binnen-) Meer auf Ziele in Syrien haben die Brauchbarkeit nachgewiesen. Wenn dieses Zeugs von Flüssen und Seen aus abgeschossen werden kann, ist die juristische Beschraenkung auf nicht-landgestuetzte nahezu irrelevant. Man braucht sie also gar nicht brechen.
Eine ernsthafte Gefahr fuer Kontinentalamerika stellen sie trotzdem nicht dar.
Ganz anders sieht es allerdings umgekehrt aus. Die Entwicklung und Stationierung landgestützter Raketen dieser Klasse in den "Vorhoefen" der Russen senkt die Reaktionszeit genauso oder noch mehr als in den 80-ern ab und es Entsteht die Gefahr, dass da jemand ein Erstschlagsfaehigkeit herbeifantasieren koennte. Das gilt auch fuer die Stationierung maritimer Systeme an Land in Polen und Rumaenien.
Die bestehenden seegestuetzten amerikanischen Systeme werden wohl nicht aus der Ostsee oder dem Schwarzen Meer eingesetzt werden koennen, die lassen sich ueberwachen oder sogar sperren.
Eine Entwicklung von INF brechenden landgestuetzten Raketen haette fue die Russen wohl mehr Nach- als Vorteile, da bis auf Alaska kein Stueck USA dadurch zu erreichen waere, wohingegen die "weit vorn" statinierten Raketen dieser Klasse durch die USA eine echte Bedrohung darstellen.
Man muesste schon Canada und Mexiko als Stationierungslaender gewinnen...

Möchte diesen Kommentar hier undokumentiert teilen-Eine Lehrstunde für den Michl
Die Bundesrepublik hat unter Merkel, Gauck und Steinmeier alles, aber auch alles getan, um die Beziehungen zu Russland zu zerstören und Misstrauen und Hass zu säen. Auf solche Vasallen und Marionetten konnten sich Bush, Albright, Trump; Bolton und alles Kriegshetzer und Kriegstreiber aus den USA verlassen. Dazu kommt ein geisteskranker NATO-Generalsekretär aus Norwegen und nun aus Dänemark. Dazu kommen die Atlantiker aus der BRD unter denen sich nicht nur Grüne, sondern sogar Linke befinden, die zusammen mit dem Statthalter Grenell Neujahr feiern. Die Entwicklung zeigt und sagt alles. Sie haben alles zerstört, rücken gegen Russland vor, schaffen Soldaten und Material in den Osten, wollen einen Erstschlag durch einen Raketenschirm ("gegen iranische Raketen"!) möglich machen und bereiten einen Angriff (siehe Reden von General Hodges) vor. Sie zerstören alles ohne auch nur ein Fünkchen dafür zu tun, dass es etwas Anderes, etwas Neues gibt. SIE WOLLEN WIRKLICH KRIEG! Und mittendrin die Merkel-Gauck-Steinmeier-Republik!
Seitdem Angela Merkel Bundeskanzlerin ist, hat sie die zuvor in vielen Jahren geknüpften vertrauensvollen Beziehungen zu Russland zerstört. Alles was zuvor geschah, der Fall des Eisernen Vorhangs, die Auflösung der Sowjetunion, die Auflösung des Warschauer Paktes, der Beitritt der DDR zur BRD, der Abzug der sowjetischen/russischen Soldaten - die letzten russischen Panzer haben 1992 Deutschland verlassen, der letzte russische Soldat 1994 -, die Beziehungen zu der Zeit, wurde von Angela Merkel vernichtet. Sie hat auf Lügen und Hetze basierend Hass gegen Russland gesät und alles getan um die Beziehungen zum Kalten Krieg zu wandeln. Geholfen haben ihr ein Bundespräsident Joachim Gauck, der für Russland nur Lügen, Hetze, Streit und Hass übrig hatte. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit war er die Sperrspitze für Sanktionen und Boykott. Und der derzeitige Bundespräsident? Er hat in seiner politischen Laufbahn den Angriff auf Jugoslawien (Kanzleramtsminister) und den von den USA durchgeführten Umsturz in der Ukraine (Außenminister) mit zu verantworten.

Der 3. Weltkrieg ist nicht mehr zu verhindern
und er wird mit der Zerstörung Europas enden (mindestens). Oder sagen wir es anders: Er ist dann nicht zu verhindern, wenn Deutschland noch länger als Marionette der Transatlantiker agiert, und wie bitte schön soll sich das ändern?
Dass sie genau wissen, was sie da tun, zeigt die Meldung von heute:
Nato-Generalsekretär Stoltenberg bedauert das Ende des INF-Vertrags. Er sei gut für die europäische Sicherheit gewesen. Aber Geheimdienstinformationen hätten seit langer Zeit gezeigt, dass Russland den Vertrag verletzt.
Welch unfassliche Heuchelei! Es sind ausschließlich Nato und USA, die konsequent seit Jahren auf den Vertrag scheißen und die konsequent die Kriegsvorbereitungen gegen Russland vorantreiben.
Da die deutschen Quislinge wissen, dass diese Politik beim Volk nicht gut ankommt, geben sie in ihren Verlautbarungen die Friedenstauben, die leider gezwungen sind bei diesem Spiel mitzumachen wegen dem pöhsen, pöhsen Puhtin, diesem üblen Diktator, dem Knechter aller Russen usw usw.
Liebe Sahra Wagenknecht: Wann gibst du endlich Butter bei die Fische und verlässt diesen linken Sauhaufen, der im Augenblick nur noch davon träumt mit sozialdemokratischen und grünen Kriegsverbrechern in eine Koalition zu treten? Wir brauchen jetzt sofort eine Alternative zum regierenden Abschaum.

(der letzte Post macht klar, worum es die ganze Zeit ging. Die NATO-Erstschlagskapazitäten so effektiv wie möglich zu gestalten und an Russlands Grenzen zu rücken. Daher Russland-Dämonisierung, Integrity-Iniative,Atlantic-Council, Skripal, NATO-Grüne, NATO-Außenminister in D und vieles, vieles mehr. Auf breiter Front)

Das letzte Wettrüsten
Meines Erachtens war der kalte Krieg eine Periode des Wohlstands, Stabilitaet und der Sicherheit. (Obwohl es Voerfaelle gab wie die Kubakrise, Stansislaw Petrow ...)
Heute sind die Vorzeichen ganz andere:
- Fortgeschrittenere Waffensysteme, frueher hatte man noch eine halbe Stunde Reaktionszeit, heute nur noch Minuten (u.a. dank dem "Abwehrschirm" in Osteuropa). Ein Petrow haette sich in der heutigen Zeit vielleicht fuer den Abschuss der ICBMs entschieden.
- Die westlichen Gesellschaften befinden sich im freien Fall und Maechte wie China, Russland und Indien werden sich nicht mehr vom Wertewesten diktieren lassen. Der Wertewesten wird seinerseit sehr unreif darauf reagieren nicht mehr der Kolonialherr der Welt zu sein.
- Fast keine Gegenwehr mehr aus der Zivilgesellschaft gegen die Kriegstreiber und Globalisten. Der Poebel hat seine Rolle als Konsumvieh akzeptiert und klinkt sich zunehmend aus der Partizipation in der Politik aus. Frueher gab es eine aktive Friedensbewegung, heute ist das gruene Gesindel in der vordersten Reihe der Kriegstreiber. Die Huren der Propaganda werden das ihrige dazu tun, das die Situation immer schoen explosiv bleibt.

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  Der Fall Amad A.
Geschrieben von: fhh - 30.01.2019, 23:34 - Forum: dynamisch - Antworten (2)

Heute wurde bei Panorama über den Fall Amad A. berichtet. Der Syrer wurde anstelle eines per Haftbefehls gesuchten Afrikaners aus Mali, der einen entfernt ähnlichem Namen trug, inhaftiert. Die Geschichte mit dem tragischen Ende  ist in vieler Hinsicht sehr ungereimt. 
 
Kleve: Fehlerkette bei Tod eines Häftlings | Panorama 3 | NDR
https://www.youtube.com/watch?v=_JzSMOWZklA


https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p...ve108.html
Sendedatum: 29.01.2019 21:15 Uhr 

Auszug:

Am 6. Juli 2018 erstatten junge Frauen Anzeige gegen Amad. Er habe sie an einem niederrheinischen Badesee mit anzüglichen Gesten belästigt. Die Polizei nimmt ihn fest. Amad Ahmad gibt seine Identität korrekt an: geboren am 1. Januar 1992 in Aleppo, Syrien. Die Polizisten aus dem Kreis Kleve gleichen den Namen mit einer digitalen Fahndungsdatenbank ab. Dabei stellen sie fest, dass von der Hamburger Staatsanwaltschaft ein Mann gesucht wird, der einen ähnlich lautenden Aliasnamen trägt. Ein Aliasname ist ein Zweitname, der - aus welchen Gründen auch immer - neben der "rechtmäßigen Personalie" geführt wird.

LKA Hamburg erhält ein Fax
Am frühen Abend des 6. Juli geht beim LKA Hamburg ein Fax der Kreispolizeibehörde Kleve ein, das der taz und Panorama 3 vorliegt: "Tag Kollege!" heißt es da. "Wir haben heute gegen 16:00 Uhr den Amed Amed....im Rahmen eines Sexualdelikts festgenommen." Geboren sei der Mann am 1. Januar 1992 in "Aleppo". In Kleve habe man festgestellt, dass Hamburg nach ihm fahnde. "Bei euch wird er u.a. Ago, Tombouctou Ana und Ago, Tombouctou geführt. Ich bitte um Übersendung der Haftbefehle."


Auch der Brand in der Zelle wirft Fragen auf:
Brand in Klever Gefängniszelle: Massive Zweifel an offizieller Version | Monitor | Das Erste | WDR
https://www.youtube.com/watch?v=fP7Oay4Khbg

Dokument der Sondersitzung des Rechtsausschusses im Landtag NRW
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/do...7-1192.pdf

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  Der tiefe Staat des George H. W. Bush
Geschrieben von: Stafford - 27.01.2019, 15:39 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Der tiefe Staat des George H. W. Bush

Markus Kompa
Reagans Vizepräsident betrieb einen Schattengeheimdienst
Einen Monat nach dem Tod des 41. Präsidenten der USA wartet der legendäre Investigativjournalist Seymour Hersh mit brisanten Enthüllungen über George Herbert Walker Bush auf. Hersh, der 1970 mit dem Pulitzerpreis bedacht wurde, war einst in der Watergate-Affäre maßgeblich an der Demontage von Richard Nixon beteiligt und macht seither US-Präsidenten das Leben schwer.
Wie Hersh nunmehr von überwiegend nicht genannten Quellen zugetragen wurde, installierte Bush als Vizepräsident pragmatisch einen Schattengeheimdienst, der diskret nasse Sachen wie politischen Mord erledigte. Mit seinem verborgenen Netzwerk hinterging Bush seinen Präsidenten, die CIA und das Pentagon - sowie jegliche Kontrolle.
Schattengeheimdienste
Schattengeheimdienste haben in den USA eine gewisse Tradition. Bereits der allererste US-Geheimdienst Secret Service, der im 19. Jahrhundert offiziell nur dem Schutz der Währung diente, hatte die geheime Primärfunktion, Komplotte gegen den Präsidenten aufzudecken. Das "Secret Team" der CIA, das in den 1960er Jahren unter der Leitung von William King Harvey schmutzige Operationen wie politischen Mord und Staatsstreiche ausführte, war innerhalb der CIA keine offiziell verfasste Organisation, sondern agierte wie ein Geheimbund.
Geheimdienst-Direktor Allen Dulles kontrollierte die von ihm aufgebaute CIA auch nach seiner Entlassung von seinem Privathaus aus heimlich weiter. Dulles' Vertrauter James Jesus Angleton betrieb sogar "eine CIA innerhalb der CIA", um diese zu kontrollieren. Auch Richard Nixon, der den "Clowns aus Langley" misstraute, rekrutierte Ex-CIA-Leute für seinen inoffiziellen Privatgeheimdienst, die "Klempner", die etwa für ihn das Watergate-Hotel verwanzen sollten. Einer seiner Klempner plante sogar die Vergiftung des lästigen US-Journalisten Jack Anderson.
Unweises Haus
Als 1981 Präsident Ronald Reagan ins Weiße Haus einzog, erwies sich der greise Schauspieler bei Geheimdienstthemen als überfordert und desinteressiert. Beim ersten Briefing des Nationalen Sicherheitsrates beschränkte sich sein Beitrag auf die Bewirtung der Teilnehmer, anschließend wurde er dort nicht mehr gesehen. Sicherheitsberater unterhielt der Präsident mit rassistischen Witzen. Wenn Reagan einmal eine Rede nicht vom Blatt ablas, erwies sich der mächtigste Mann der Welt leicht als inkompetent. So meinte Reagan etwa 1984, dass nur die landgestützten Raketen nuklear bewaffnet seien, nicht aber die der Flugzeuge und U-Boote.
Im Gegensatz zum populären Präsidentendarsteller überblickte Bush, der als CIA-Chef, Diplomat und Vorsitzender der einflussreichsten Denkfabrik Council on Foreign Relations Erfahrung gesammelt hatte, durchaus das große Spiel. Bush hielt wenig vom neuen CIA-Direktor William Casey (1913-1987), den Reagan mit diesem Posten für dessen Wahlkampfkampagne belohnte. Geschäftsmann Casey hatte zwar im chaotischen Weltkriegsgeheimdienst OSS gedient, ansonsten aber keine Ahnung von der Geheimdienstwelt.....

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Der-tie...82782.html

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  Staatsstreiche und Militärinterventionen nach 1945 in Lateinamerika
Geschrieben von: Stafford - 26.01.2019, 23:59 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

weil zur Zeit (mal wieder) Venezuela aktuell ist:

Staatsstreiche und Militärinterventionen nach 1945 in Lateinamerika

Über 1,5 Millionen Opfer des Terrors
Von Winfried Hansch
amerika21
 
Das Jahr 2014 war ein Jubeljahr des Fußballs in Brasilien. Es ist aber auch das des 50. Jahrestages des Militärputsches vom März 1964. Am 31. März 1964 wurde Staatspräsident Joao Goulard, (Millionär und strenggläubiger Katholik) von den Militärs unter General Castello Branco gestürzt1, weil nach Einschätzung von US-Botschafter Lincol Gordon und Militärattaché Vernon Walters mit einem Versuch "zur totalitären Machtübernahme zu rechnen sei"2.
Fast 30 Jahre wurde in Brasilien durch Amnestiegesetze der Militärregierung aus dem Jahre 1979 die Untersuchung der Verbrechen der Militärdiktatur von 1964 bis 1985 verhindert. Als 1990 in São Paulo ein Massengrab mit 1.000 Leichen entdeckt wurde, wurde nicht geklärt, ob es sich um Bestattungen von Armen handelte oder um Opfer von politischer Gewalt3. Erst im Mai 2012 wurde in Brasilien eine Wahrheitskommission eingerichtet.
Das massenhafte Foltern, Töten und Entführen (Verschwundene) setzte in Lateinamerika schon früher ein. Die Blutspur der Militärinterventionen und Putsche überzog nach 1945 die ganze Region. Es begann mit dem Putsch von General Rojas Pinilla 1953 in Kolumbien und dem Sturz von Präsident Jacobo Árbenz 1954 in Guatemala und endet mit dem Putsch gegen Präsident Fernando Lugo am 22. Juni 2012 in Paraguay. In diesem Zeitraum haben in Lateinamerika über 20 Militärputsche und ausländische Interventionen stattgefunden. Bei diesen Verbrechen gegen die Völker Lateinamerikas wurden über eine Million Menschen getötet. Bürgerkriege und reaktionärer Staatsterror haben mehrere Millionen Lateinamerikaner zu Kriegsflüchtlingen gemacht oder ins Exil getrieben. An den Folgen dieser Putsche und Militärinterventionen leiden die Völker Lateinamerikas noch heute.
Die Aufstellung über Opfer der Militärinterventionen und Putsche in Lateinamerika basiert hinsichtlich der Verifizierbarkeit der Zahlen auf unterschiedlichen Quellen und Erfassungssystematiken verschiedener Länder.
Chronologie der Militärinterventionen und Putsche nach 1945
Kolumbien: 1953 (Putsch durch General Rojas Pinilla) bis heute4: 6.800.000 Kriegsopfer, davon 950.000 Morde, Entführungen, Folterungen und Vergewaltigungen
Paraguay: Mai 1954: Putsch durch General A. Stroessner:5 50.000 Tote; bei 19.882 Verhaftungen, 18.772 Gefolterte, 30.000 Verschwundene, 400.000 Vertriebene
Guatemala: 1954 (Sturz der Regierung Jacobo Árbenz), bis 19966: 200.000 Tote, 45.000 Verschwundene, 1.000.000 Vertriebene
Kuba: April 1961 (Invasion Schweinebucht) bis heute7: 3.700 Tote, 104 Milliarden US-Dollar Embargo-Verluste
Brasilien: März 1964 (Putsch unter General Castelli Branco) bis 1985:8 3.000 Tote, 200 Verschwundene, 20.000 Gefolterte
Bolivien: Putsch19809: 500 Tote, 4.000 Verhaftete
Dominikanische Republik: April 1965 (Militärintervention der USA)10: 4.000 Tote
Uruguay: 1973 (Putsch) bis 198511 700 Tote, 164 Verschwundene
Chile: 11. September 1973 (Putsch) bis 199012: 2.100 Tote, 1.100 Verschwundene, 200.000 Verhaftete, 100.000 Gefolterte, 400.000 Exilierte
Argentinien: 24. März 1976 (Putsch) bis 198213: 30.000 Tote und Verschwundene
El Salvador: 15. Oktober 1979 (Putsch) bis 199214: 75.000 Tote
Nicaragua: Somoza- Diktatur und Unterstützung der Contras15: 100.000 Tote, 350.000 Kriegsflüchtlinge
Peru: 1980 - 2000 Aufstandsbekämpfung gegen den "Leuchtenden Pfad"16: 60.000 Tote, 7.000 Verschwundene, 1.000.000 Vertriebene, 10.000 politische Gefangene
Grenada: 1983: Militärintervention der USA17: 94 Tote, 511 Verwundete
Panama: 1989: Militärintervention der USA18: 3.000 Tote
Venezuela: April 2002: Putsch gegen Präsident Hugo Chávez19: mehr als 100 Tote
Bolivien: September 2008: Putschversuch der Separatisten in Santa Cruz, keine Zahlen bekannt
Honduras: Juni 2009: Putsch gegen Präsident Zelaya, 100 Tote
Ecuador: 30. September 2010: versuchter Staatsstreich gegen Präsident Correa20: fünf Tote, 30 Verletzte,
Paraguay: 2. Juni 2012, Staatsstreich gegen Präsident Bischof Fernando Lugo, keine Zahlen bekannt
Bewertungen
Der Bürgerkrieg in Kolumbien dauert über 60 Jahre. Im Juni 1953 stürzte General Rojas Pinilla mit der Losung "Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit" den 1949 an die Regierung gekommen Reaktionär Laureano Gomez, der als Anhänger Hitlers galt. Pinilla versprach, den Bürgerkrieg zu beenden. Es war aber nur eine neue Etappe der Gewalt. Der Krieg in diesem Land ist die schlimmste menschliche Katastrophe Lateinamerikas seit den Befreiungskriegen vor 200 Jahren. Seit 1953 wurden über 6,5 Millionen Kolumbianer zu Kriegsflüchtlingen. Mehr als eine halbe Million Kolumbianer passierten bis Januar 2011 ohne Dokumentation die Grenze nach Ecuador21.
Die Härte der militärischen Auseinandersetzungen zeigt sich auch darin, dass die Guerillabewegung Farc allein im Jahr 2011 über 2.100 Militäraktionen unternahm22. Die Regierungsseite gab an, von 2008 bis 2011 über 7.300 Kämpfer der FARC getötet oder verwundet zu haben. Bei den grausamen inneren Auseinandersetzungen in Kolumbien kamen von 2002 bis 2007 mindestens 14.000 Zivilisten ums Leben. Am 15. Juni 2012 bestätigte die Staatsanwaltschaft Kolumbiens die Existenz von 180 Massengräbern, die von den faschistoiden Paramilitärs in den Jahren 1995 und 1996 in den nordöstlichen Regionen Choco und Antioquia angelegt worden waren23. Der volle Umfang der nationalen Tragödie wird sich erst nach Friedensschluss zeigen....

mehr hier > https://amerika21.de/analyse/123974/terr...einamerika

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  Vertrauen in Medien am Tiefpunkt
Geschrieben von: Stafford - 26.01.2019, 09:57 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Hier:Frankreich

Frankreich: Vertrauen in Medien am Tiefpunkt

Dabei ist das Interesse an Nachrichten gestiegen. Journalisten werden als abhängig wahrgenommen
Medien müssen sich auch in Frankreich auf schwierige Zeiten gefasst machen, wie im aktuellen Medienbarometer von Kantar bemerkbar wird. Das Barometer soll das Vertrauen in Medien messen und damit schaut es auch in Frankreich nicht besonders gut aus, obwohl das Interesse an Nachrichten wieder angewachsen ist.
Aber das ist vielleicht gar nicht das am meisten beunruhigende Anzeichen. Beunruhigender zumindest für die traditionellen Medien ist, dass sich die jüngere Generation, die 18-bis 24-Jährigen von ihnen deutlich abwenden.
Es ist das mittlerweile 32. "Barometer des Vertrauens, das Franzosen in Medien setzen", berichtet die Zeitung La Croix, in deren Auftrag die Studie erstellt wird. Die Studie hat in Frankreich eine gewisse Tradition und dadurch auch einen Stellenwert. Das ausführliche Ergebnis wird erst hinter einer Zahlschranke präsentiert. Das Abo kostet im ersten Monat 1 Euro und später 11 Euro 90. Wer wird sich das später leisten? Jede der größeren Zeitung verfolgt mittlerweile dieses Modell. Wer ist noch dazu bereit, auf eine Zeitung allein zu setzen?

weiter > https://www.heise.de/tp/features/Frankre...87289.html



Kommentare:

Staatsabhängigkeit hat in FR noch eine ganz andere Dimension als in DE
Anders alhttps://www.bundestag.de/blob/412162/ead...f-data.pdfs in Deutschland werden die privaten(!) Printmedien in Frankreich direkt staatlich subventioniert:
https://www.welt.de/kultur/medien/articl...aates.html
Neben indirekten Maßnahmen wie einer besonders niedrigen MwSt. für Presseerzeugnisse (2,1%), erhalten z.B. die beiden größten Tageszeitungen (Le Monde und Figaro) pro Jahr je 18 Mio. € direkten staatlichen Zuschuss. Bei der Regionalzeitung „Ouest France“ waren es 2012 rund 12 Mio. €, was einem Zuschuss von 46 Cent pro verkauftem Exemplar bedeutet - einem Drittel des damaligen Verkaufspreises.
Hier noch ein (leider etwas veralteter) Abriss über nationale Presseförderungen in Europa:
https://www.bundestag.de/blob/412162/ead...f-data.pdf

Hier ein Artikel, der das aufschlüsselt
habe hier gestern einen guten Artikel zu dem Thema gefunden:
https://www.fischundfleisch.com/benni/jo...smus-53513
Was da steht ist nachvollziehbar und hat als Ergebnis, dass echter Journalismus nur kundenfinanziert auf freiwilliger Basis funktionieren kann.

In D führt die Presse selber so eine Umfrage durch. Ergebnis komischerweise
gaaaaaaaaanz anders...
Ich denke, das kann man nahezu 1:1 auf Deutschland übertragen.

Deutschland hatte diesen Medien-Tiefpunkt so 2014-2015 ...
... da ging das so ungefähr los. Ukrainekrise, Russlandsanktionen, Hetze gegen Russland.
Da haben sich viele schon gefragt, wo bin ich denn hier?
Interessanterweise gingen die neoliberalen Reformen davor aber einfach so durch: Hartz IV, Leih- und Zeitarbeit, Niedriglöhne.
Das lief ja auch unter breiter Unterstützung der Presse.
Die Hetze in den Medien gegen Hartz-IV-Empfänger und sozial Schwache dauert bis heute an!
Das haben die Deutschen einfach so mit sich machen lassen, ohne zu murren.
Ein Fehler.
Da sind die Franzosen schon schlauer und leisten rechtzeitig Widerstand.

Lösung ist einfach: 1 - Leser beschimpfen..
2 - die Nachrichten hinter Bezahlschranken verstecken
3 - Recherche, Innhalte, Streben nach Wahrheit, Glaubwürdigkeit zunehmend durch PR ersetzen
4 - und immer dran denken, Schuld ist das Internet, das uns in direkteren Kontakt zu unseren Lesern gebracht hat!!

Die Rolle der MSM ist doch lange geklärt.
Besitzstandswahrung, Machterhalt, eben das berühmte "weiter so".
Man hat sich nicht erst gestern in den Kopf gesetzt, die Verhältnisse zwischen arm und reich, zwischen Profiteuren und Verlierern in unserer Gesellschaft zu zementieren.
Natürlich ist Frankreich da genauso aufgestellt wie Deutschland.
Die Medien haben dabei nur die Funktion der Erziehung und Stimmungsmache. Diese Funktion versagt allerdings zunehmend, da dieses Mittel im härter werdenden Verteilungskampf stumpfer wird.

Deutschland: Vertrauen in Medien am Tiefpunkt
Die einzige Sendung im Fernsehen die ich noch schauen kann ist Russia Today
wobei die auch anfangen zu nerven..
Der deutsche Dreck ist bei mir inzwischen so verhaßt, das Einstellen der Zwangsgebührabgabe rückt eigentlich immer näher. (Erhöhung der Gebühren wird ihr Genickbruch)
Luxuspensionen für Deep State Speichellecker und Volksverdummer.
Deren Sendungen sind inzwischen so grottig geworden, das ich nach nach 10 sek anfange laut rumzubrüllen.. es ist einfach nur noch purer HaSS

Lüge
Eigentlich interessiert mich wenig, wie viele Menschen noch Vertrauen in das eine oder andere Medium haben. Wichtig wäre festzustellen, ob diese wahrheitsgemäss berichten - oder eben nicht. Jedes Medium hat sozusagen ein Anrecht auf eine politische Ausrichtung. Wobei bei den heutigen Besitzverhältnissen - in Frankreich z. B. gehören praktisch alle wichtigen Privatmedien den Reichsten im Land, die dazu in vielen Fällen aus anderen Branchen stammen - es kein Wunder ist, dass die Mehrheit neoliberal ausgerichtet ist. Aber das ist noch nicht einmal das Problem. Das kann man als Rezipient ja wissen und berücksichtigen. Das Problem ist die nackte Lüge. Also wenn objektive Tatsachen - ja doch, die gibt es und die kann man auch von Meinungen unterscheiden, wenn es auch nicht in jedem Fall einfach ist - falsch dargestellt werden.
Die Zürcher nzz gilt als äusserst seriöses Medium. Diesen Ruf verdient sie aber nicht, denn schon nur die Lektüre weniger Artikel täglich erweist - sie lügt, täglich. Heute z. B. wird im Lead zu einem Artikel über Venezuela gesagt, "Der eine [Guaido] ist international anerkannt, aber ohne echte Macht." Das ist so formuliert faktenwidrig. Egal wie man zur Maduro-Regierung steht. Mindestens zwei Sicherheitsratmitglieder - China und Russland - anerkennen Guaido nicht an. Von der Mehrheit der ca. 200 Staaten der Welt ganz zu schweigen.
Ich könnte eine umfängliche Liste an analogen Beispielen aufstellen, allein aus diesem noch jungem Jahr. Man kann unterschiedlicher Meinung sein, aber man muss sich an Fakten halten. Das tut die Relotius-Presse nachweislich nur nach Bedarf. Und das fällt offenbar immer mehr Menschen auch auf. Die deshalb, völlig zurecht, misstrauisch sind.

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  Italian PM slams France & Germany’s ‘hypocritical’ role in EU
Geschrieben von: Stafford - 26.01.2019, 09:33 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

‘They are taking us for a ride’: Italian PM slams France & Germany’s ‘hypocritical’ role in EU

Italian Prime Minister Giuseppe Conte called out France and Germany in a hard-hitting interview Friday, fired up over the countries’ efforts to land Berlin a seat on the UN Security Council.
“Did Germany lose or win WWII?” Conte asked rhetorically, emphasizing, in his typical no holds barred style, that the seat had been intended for the EU as a whole.
The populist PM made the comments in an interview with local media after he was asked to comment on French President Emmanuel Macron and German Chancellor Angela Merkel’s recently signed “friendship treaty.” The so-called Treaty of Aachen includes a provision highlighting Paris and Berlin’s stated priority of securing a permanent seat on the powerful UN body. The UN General Assembly gave Germany temporary UNSC membership in June, alongside four other countries.

Conte suggested that the two are “only thinking of their national interests,” despite their “empty European rhetoric.”
The truth is that we have caught France and Germany with their hands in the cookie jar
Conte also made it clear that the new government in Rome would no longer let the long-time de-facto leaders of the EU treat Italy like a “poor relation,” boasting of his administration’s widespread popularity.....

weiter > https://www.rt.com/news/449749-italian-p...e-germany/

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  Die Wähler vergessen
Geschrieben von: Stafford - 22.01.2019, 20:19 - Forum: Unsortiertes Ablegen von Links - Antworten (1)

Warum Gelbwesten und Bürgerbewegungen SPD und Linke ersetzen

Heute sind SPD und Linke ein Abklatsch der Grünen, Partei der gut verdienenden Ökobourgeoisie. Das nimmt ihnen ihre einstige Klientel - Malocher, Arbeiter und Mittelschicht - übel und verlässt sie. Warum neue Protestbewegungen die alte Linke ersetzen. 

Im 20. Jahrhundert waren in Deutschland die Zielgruppen der Sozialdemokraten und der linken Parteien die Arbeiter und die untere Mittelschicht. Um sie haben sich Partei und Gewerkschaft gekümmert, sie galt es zu fördern. In den 20er Jahren entstanden Arbeitervereine, die Arbeiterwohlfahrt, der Arbeitersamariterbund. Hier organisierten sich die Malocher, bildeten sich, gewannen Selbstbewusstsein. Dies war eine Fahrkarte für den sozialen Aufstieg. Und heute: Geblieben ist der Name der Organisationen – um Arbeiter geht es längst nicht mehr.

Die wahrscheinlich wirkungsmächtigste Kampagne der Sozialdemokratie in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Bildungsoffensive in den 60er Jahren: Damals hieß das Motto „Aufstieg durch Bildung“ Diese Kampagne schaffte es, dass plötzlich auch in der Unterschicht Bildung zur Mode wurde. Dies brachte verstärkt Kinder aus kleinen, nicht-akademischen Verhältnissen an die Universitäten. Das Motto war: Anstrengen lohnt sich! Und es hat sich gelohnt.

Die Linksliberalen im 21. Jahrhundert
Im 21. Jahrhundert änderte sich die Zielgruppe der „Linksliberalen“ entscheidend. Sie verabschiedeten sich vom einfachen Volk. Während früher linke Studenten Kontakt zu Arbeitern suchten, Arbeiter und Unterschicht Thema politischer Diskussionen waren, sieht die heute herrschende „linke“ Ökobourgeoise diese Schichten mit Grausen. Sie essen das Falsche, sehen RTL statt das politisch oberkorrekte Arte, hören die falsche Musik (Volksmusik oder gar Gangster-Rap), haben für Gender Mainstream nichts übrig und lehnen weitgehend die Politik der illegalen Einwanderung über den Missbrauch des Asylrechts ab, eine Herzenssache der internationalistischen „Elite”.
Im vom Bürger zwangsfinanzierten Fernsehen darf sich dieser dann Dokus über Rollenbilder: No more Boys and Girls oder über Deutschlands erste schwule Rugby Mannschaft ansehen. Kein Wunder, dass die Zuschauer zu Netflix oder Amazon Prime fliehen, wo sie von den Belehrungsfilmen des politisch korrekten Establishments verschont sind.
(....)
Deutschland wird zum Einwanderungsland erklärt
Dadurch, dass Deutschland nun offiziell zum Einwanderungsland mit Einwanderungsgesetz erklärt wurde, wird die Stimmung der Mittelschicht nicht besser.
Wie lebensfern dabei die Argumentation der Medien ist, mag ein Beispiel des Deutschlandfunks veranschaulichten. Der Moderator schwärmte von Altenpflegern aus Afrika, die ja nun zahlreich kommen könnten. Offensichtlich ist dem politmedialen Komplex gar nicht klar, dass es in der Kultur der Dritten Welt in Ermanglung eines Sozialstaats weder Altenpfleger noch andere Sozialberufe gibt. Diese Aufgabe wird von der Familie erledigt. So blubbert die Blase des Öko-Establishments und bestätigt sich in ihrer abgehobenen Sichtweise in allen öffentlichen Medien selbst.
Die Gelbwesten in Frankreich
Nun wird der Unterschicht bewusst, dass die Zeit vorbei ist, in der ein Vollzeitjob einen vor Armut schützen konnte. Dass die Franzosen auf dem Lande von ihrem Präsidenten aufgefordert werden, aus ökologischen Gründen ihr Auto abzuschaffen, hat die Leute mehr als verärgert. Sie spüren, dass sich die Politik an der globalen Wirtschaft und an der urbanen Ökobourgeoisie ausrichtetet.
In Frankreich wie in Deutschland merken die Landbewohner, wie Postämter, Schulen und Ämter dichtmachen – und die Leute auf dem Lande viele Kilometer fahren müssen, um zum Arzt zu kommen. Obendrein werden sie in Deutschland von der selbsternannten „Öko-Elite“ um ihre dringend notwendigen Diesel gebracht. Dazu werden sie, wenn es gut geht, als Zurückgebliebene vom Land belächelt. Meist schlägt ihnen aber unverhohlene Arroganz und die Ablehnung der herrschenden „Eliten“ entgegen.
Gleichzeitig wird den unteren Schichten bewusst, wie sie von der herrschenden „linksliberalen“ Ökobourgeoisie kulturell kolonialisiert werden. In Form einer unaufhörlichen medialen Gehirnwäsche werden ihnen deren „Werte” als alleingeltend aufoktroyiert.
Gelbwesten aller Länder …
Die Gelbwesten sind die gleiche gesellschaftliche Schicht, die in den USA Trump an die Regierung brachte, und die in Großbritannien die Mehrheit für den Brexit herstellte. Auch in anderen Ländern lässt sich dieser Aufbruch beobachten und hat auch hier – zum Beispiel in Italien – neue Regierungsmehrheiten hergestellt. In Osteuropa herrschen diese Verhältnisse schon lange.
Es ist ein völlig neues Phänomen, dass in vielen europäischen Ländern Protestbewegungen außerhalb des klassischen Links-Rechts-Schemas entstehen und einen solchen Zulauf haben.
Mehr Demokratie, Forderungen nach Volksentscheiden und mehr Volksbeteiligung an der Politik stehen plötzlich im öffentlichen Raum. Das macht dem politmedialen Komplex Angst, weil es seine Deutungshoheit in Frage stellt.
Die Verschwörungstheorien des „linken“ Establishments
Durch den Erfolg der Protestbewegungen in Europa verunsichert, werden in den herrschenden „linksliberalen“ Leit-Medien „linke“ Verschwörungstheorien ventiliert. Man meint, es zögen rechtspopulistische Rattenfänger durch die Lande und verführten geistig unterbelichtete Schichten, also Leute, die nicht mehr in der Lage sind, der Weisheit der politmedialen Kaste zu folgen.
Aber wie man am Beispiel der Gelbwesten sieht, wird umgekehrt wird ein Schuh draus. Nachdem eine entfremdete „Linke“ sich dazu entschlossen hat, primär die Interessen von Mode-Opfergruppen zu vertreten, vertritt sich die unterprivilegierte Schicht selbst oder sucht sich Gruppen und Parteien, von denen sie denkt, dass ihre Interessen dort gut aufgehoben seien. Dazu gehört, dass diese deren Sprache sprechen und keinen aufgesetzten Politkorrektsprech plappert.
Dazu kommt, dass Deutschland als einziges Land in Europa nach wie vor ein gespaltenes Land ist. Das Establishment Westdeutschlands mit den von ihnen beherrschten Leitmedien steckt tief in der Ideologie der political correctness und nennt sich „linksliberal“, während das Denken Ostdeutschlands näher am Denken Osteuropas ist.....

ganz hier > https://www.tichyseinblick.de/meinungen/...-ersetzen/

(lohnt sich!)

Kommentare:

Keineangstvorniemand
In Apolda auf dem Kreisverkehr Heidenberg am Donnerstag wieder Gelbwesten. Letztere Woche waren wir mehr, als MP Ramelow zeitgleich in der Stadthalle versammeln konnte. Ramelow fährt mit dem Traktor durch Thüringen und sucht seine Anhänger…

Caroline Hoelzl
Die Leute der Unterschicht werden neuerdings als „abgehängte“, als Opfer des eigenen Versagens bezeichnet. Die politischen Eliten lenken damit ab, dass sie selbst es waren, die die eigenen Wähler erst dazu gemacht haben. Mehr Verachtung und Hohn geht nicht.

Demokrat
Danke für diesen zutreffenden Artikel. – Meine Gelbe Weste liegt bereit!

Gisela Fimiani
Der herrschende despotistische Paternalismus der politmedialen Kaste, beraubt den Bürger nicht nur seiner Stimme, sondern auch seiner Würde, indem man ihn nicht mehr als Bürger wahrnimmt, sondern ihn zum Gattungswesen Mensch degradiert und entwertet.

walter werner
…an Gisela Fimiani, genau die Aussagen der „Gelbwesten “ die sie ihrem Macrönchen und
seinen Vasallen vorwerfen !

Angelico Oberlauf
Die Ökobourgeoisie hat noch gar nicht begriffen, dass sie sich selbst den Ast absägt, auf dem sie sitzt. Das Geld wird nicht von nichtsnutzigen Sprücheklopfern erwirtschaftet und auch die Toleranz gegenüber dem Islam ist wohl eher eine Einbahnstraße. Wir sind gerade dabei unser Land irreversibel zu zerstören und unser wohlstandsverwarlosten Schüler schwänzen weil sie sich um das Klima Sorgen machen. An deren Stelle würde ich mich um ganz andere Probleme sorgen. Die werden die ganze Schei… voll abkriegen, aber Hauptsache weltoffen. Ihr habt es so gewollt – kein Mitleid mit euch Einfaltspinseln.

Audix
Mir gehen immer die Nackenhaare hoch, wenn ich das Wort „linksliberal“ lese. Hier ist es freundlicherweise immer in Anführungszeichen gesetzt. Ich warte immer noch darauf, dass mir mal jemand erklärt, was an „links“ und „grün“ liberal sein soll. So ist Liberalismus zutreffend in Wikipedia definiert: „Leitziel des Liberalismus ist die Freiheit des Individuums vornehmlich gegenüber staatlicher Regierungsgewalt, er richtet sich gegen Staatsgläubigkeit, Kollektivismus, Willkür und den Missbrauch von Macht bzw. Herrschaft.“ Das ist doch wohl das genaue Gegenteil der Ziele Linker und Grüner, oder?

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