Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername/E-Mail:
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Corona-Schnelltests/Selbs...
Forum: Medizinisches / Faktendiskussion
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 39
» Ansichten: 1.014
Propaganda/Manipulation/Z...
Forum: Allgemein
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 740
» Ansichten: 23.772
Corona-Massnahmen überzog...
Forum: Allgemein
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 1.585
» Ansichten: 48.103
Corona- Die Inzidenz
Forum: Medizinisches / Faktendiskussion
Letzter Beitrag: BSB
Vor 6 Stunden
» Antworten: 20
» Ansichten: 405
Israel
Forum: Allgemein
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 5
» Ansichten: 164
Corona-Impfungen / Kompli...
Forum: Homestories und False Flags
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 7 Stunden
» Antworten: 221
» Ansichten: 5.393
Gesetze - Recht - Justiz
Forum: Allgemein
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 7 Stunden
» Antworten: 224
» Ansichten: 9.476
Karl Lauterbach
Forum: Medizinisches / Faktendiskussion
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 8 Stunden
» Antworten: 19
» Ansichten: 706
Maßnahmen/Verordnungen/Ve...
Forum: Allgemein
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 8 Stunden
» Antworten: 1.135
» Ansichten: 35.984
Impfstoffe/Medikamente/Th...
Forum: Medizinisches / Faktendiskussion
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 8 Stunden
» Antworten: 164
» Ansichten: 6.289

 
  Fruchtbarkeitsstudie nach Impfung in Israel
Geschrieben von: Rundumblick - Gestern, 16:04 - Forum: Medizinisches / Faktendiskussion - Keine Antworten

Fruchtbarkeitsstudie nach Impfung in Israel

In der größten Klink in Israel – dem Sheba Medical Center – läuft seit Februar 2021 eine bemerkenswerte klinische Beobachtungsstudie.
Beobachtet werden die Auswirkungen der COVID19-mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna auf die Eierstockreserve von Frauen. Die Eierstockreserve ist die Fähigkeit des Eierstocks zur Bereitstellung befruchtungsfähiger Eizellen. An der Studie können bis zu 200 gebärfähige Frauen im Alter von 18 bis 42 Jahren teilnehmen.
Bei den an der Studie teilnehmen Frauen wird der Spiegel des Anti-Müller Hormons (AMH) bei der ersten Impfstoffgabe und drei Monate danach bestimmt. Das Anti-Müller-Hormon gibt Aufschluss darüber wie viele Eizellen eine Frau bilden kann. Die Ergebnisse der Studie sollen im Februar 2022 vorliegen.
Die Klinik selbst hat die Studie entworfen. Weder BioNTech/Pfizer noch Moderna sind unmittelbar steuernd an der Studie beteiligt. Sie dürfen daher an sich die in der Studie gewonnenen Daten vor deren Veröffentlichung weder einsehen noch auswerten.
Im Hinblick auf die Fruchtbarkeit sind schon wiederholt Bedenken gegen COVID19-mRNA-Impfstoffe vorgetragen worden. In der Wissenschaft wurde dabei vor allem eine fruchtbarkeitsadverse Reaktion durch die Aktivierung von Antikörpern gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 thematisiert. Von den COVID19-mRNA-Impfstoffen wird erwartet dass sie die Bildung von Antikörpern gegen das Spikeprotein von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spikeproteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, welche bei Säugetieren wie dem Menschen eine der wesentlichen Voraussetzungen für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Wenn ein COVID19-mRNA-Impfstoff eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, wäre es denkbar, dass geimpfte Frauen auf unbestimmte Zeit unfruchtbar werden.
Das nun im Sheba Medical Center unter Leitung der Fruchtbarkeitsforscherin Frau Dr. Aya Mohr-Sasso aufgelegte Studienkonzept könnte nahelegen, dass man dort vermutet, dass die Impfung die Eierstockreserve von Frauen schneller als durch den natürlichen Alterungsprozess verringern könnte. Es befremdet, dass ein derartiges Studienkonzept erst jetzt und mit einem verhältnismäßig langen Zeithorizont umgesetzt werden soll.
Die klinischen Humanstudien, die der bedingten Marktzulassung der mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna vorangingen, haben überwiegend im Sommer 2020 begonnen. Sie schafften erst im November 2020 eine Datengrundlage welche von den Zulassungsbehörden als vorläufig ausreichend angesehen wurde. Diese Datenlage konnte zur Frage, ob und wie die Eierstockreserve geimpfter Frauen beeinträchtigt werden kann, keine Antwort geben. Die Bestimmung des AMH-Hormonspiegels war nämlich in diesen Humanstudien gar nicht vorgesehen.
Auch die möglichen Auswirkungen dieser beiden Impfstoffe auf die männliche Fruchtbarkeit wurde in diesen Studien nicht untersucht.

> https://2020news.de/fruchtbarkeitsstudie...in-israel/

Drucke diesen Beitrag

  Milgram und Asch
Geschrieben von: Rundumblick - Gestern, 09:26 - Forum: Medizinisches / Faktendiskussion - Antworten (2)

Milgram und Asch sind notwendig und hinreichend, um das Phänomen #Corona zu erklären.

[Bild: EyrImEwXEAMVHXV?format=jpg&name=900x900]

Das Konformitätsexperiment von Asch, 1951 von Solomon Asch veröffentlicht, ist eine Studienreihe, die zeigte, wie Gruppenzwang eine Person so zu beeinflussen vermag, dass sie eine offensichtlich falsche Aussage als richtig bewertet.

Drucke diesen Beitrag

  Über die Grundrechte
Geschrieben von: Rundumblick - 08.04.2021, 21:58 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Statt der Grundrechte das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments

Almuth Bruder-Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder
In einem ARD-Interview vom 2.2.21 unter dem Titel „Farbe bekennen“ ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel verlauten: “Wer das nicht möchte (die Impfung), der kann dann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.”
Grundrechte, das sind Rechte, die jedem Bürger eines Rechtsstaats zustehen, völlig unabhängig davon welchen Status er hat, ob er reich oder arm ist, ob sie sich an die Gesetze hält oder nicht, ob er dem Staat genehm ist oder nicht – auch dem Staatsfeind stehen diese Grundrechte zu.
Das soll anders werden: die Grundrechte, die in der Inszenierung des Coronaregimes außer Kraft gesetzt worden sind – ein Staatsstreich unerhört in diesem Ausmaß – so unerhört dass noch nicht einmal die linke Opposition davon gehört hatte – diese Grundrechte sollen abgeschafft bleiben und an ihrer Stelle soll der gesellschaftliche Zusammenhalt durch das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments von Belohnung und Belohnungsentzug geregelt werden.
Weiter lesen: Statt der Grundrechte das “Gesetz” des behavioristischen Rattenexperiments

> https://www.ngfp.de/2021/02/statt-der-gr...periments/

Drucke diesen Beitrag

  Historie: MERS
Geschrieben von: Rundumblick - 07.04.2021, 20:03 - Forum: Medizinisches / Faktendiskussion - Keine Antworten

MERS: A Virologist's View From Saudi Arabia

2014

BERLIN—Christian Drosten, a virologist at the University of Bonn in Germany, is among those leading the effort to understand Middle East respiratory syndrome (MERS) and contain the disease. He is also one of the very few Western scientists who have worked in Saudi Arabia in collaboration with local researchers.
On Friday, Drosten returned to Germany after a week in Saudi Arabia, where he investigated what's behind a sudden explosion in reported MERS cases. ScienceInsider caught up with him during a stopover in Berlin.
Q: There have been almost 400 MERS cases and more than 100 deaths in Saudi Arabia in the last 2 years. What’s the situation like at the moment?
C.D.: There’s a huge public awareness of the disease. Lots of people are wearing facemasks now. Actually, more when I left than when I arrived. In that 1 week, there was a clear increase. People know there is this virus and they are being careful, and I think that will actually help curb the number of new infections.
Q: It certainly doesn’t feel that way. Saudi Arabia has reported more infections in April than the whole world in the two previous years. The United States announced its first case on Friday, and before that there were imported cases in Greece and Malaysia. Is the disease spiraling out of control?
C.D.: There has been a lot of discussion about whether the virus has mutated to pass more easily from human to human. But we have sequenced three genomes from samples taken early in April in Jeddah, where many of the cases occurred, two more from later in the Jeddah outbreak, and another one from a patient in Mecca. They all look completely normal.
Q: But can you really tell from the genome whether the virus has adapted to humans?
C.D.: It’s almost impossible to tell from the sequence whether there has been a functional change in the virus. But we do know that certain parts of the genome are particularly important, and one of those is the receptor-binding domain of the spike protein.
Q: The part of the virus that binds to human cells.
C.D.: Exactly. And we do not see any changes there. The rest of the virus genome is also really closely related to previously sequenced MERS genomes. You really have to look quite hard to find any changes at all, and when you do find changes, there are other MERS genomes that had those changes, too. This is not like influenza viruses, which have a way higher mutation rate. Coronaviruses have correction enzymes so in general they are more stable genetically.
Q: Still, the number of infections is going up.
C.D.: You cannot compare the new numbers to those from a few months ago. Until the 26th of March, 459 tests had been done in all of Saudi Arabia this year. Then in just 1 month, just in the city of Jeddah, 4629 PCR tests were done. Something dramatic changed, and that is the case definition.
Before, tests were done on patients who had pneumonia and required [intensive care]. But now people are being tested not because they are sick, but because they had contact with a patient. Some of these tested positive, but many of them don’t really get sick.
Q:  Could the test results be wrong?
C.D.: No, when I was in Jeddah I really tested the central lab where all the PCR for MERS is done. I made them run almost 200 PCRs with water, interspersed with some real samples. The tests were done on all the machines they use, with two different PCR assays and by two different technicians. To my surprise, there were no false positives at all.
We also reran samples from six health care workers who had cared for a patient in Tabuk; they seemed to be positive at a very low level. I can say unequivocally, these results are real. When you look at the PCR data on all the recent tests, they are often very weak signals. These people probably just have a very low concentration of virus in the throat. It's hard to interpret. It’s possible that these are infections that are quickly controlled by the immune system. That may happen frequently in health care workers dealing with several really sick patients.
Q: You’re saying these people should not have been tested at all?
C.D.: During the [2003] SARS [severe acute respiratory syndrome] outbreak, there was a strict case definition. People who had had contact with SARS patients but showed no symptoms were not tested with PCR. Instead they were tested for antibodies later, to see if an infection had happened. That should happen now in Saudi Arabia, too. Asymptomatic people should not be tested with PCR. At the moment, there is no antibody test available in the country. But you could list all those contacts and take a blood sample from each of them 14 to 21 days later and then have it tested outside the country. Three people from my lab are going to Riyadh to establish an ELISA test for antibodies.
Q: But isn’t it good to know all the cases, even if they are mild?
C.D.: The question of whether there is a mild, short-lived infection in some people is scientifically interesting. But in cities like Jeddah, it is bringing the health system close to collapse. That is the big problem. So many samples are being tested that the lab capacity won’t suffice for the real cases. And as more and more samples are tested, mistakes are bound to happen. On top of that, if you identify all these mild cases and put them in isolation beds, then you have no beds left for the real cases.
Q: What should be done with mild cases then?
C.D.: There is a good option and that is isolation at home. You can have people from the public health agency call every day to make sure people are staying home. You can give them written information on what they are allowed to do, and what not. There are many examples for this. It was used very successfully in Singapore during the SARS epidemic.
Q: Clearly there are also very serious cases. At least 38 people died of MERS in Saudi Arabia in April.
C.D.: Yes, I have seen results from patients with huge virus concentrations. These patients are highly contagious. Now in some emergency rooms in some Saudi hospitals, patients are kept for a very long time because there are no beds available on the wards. If there are such highly contagious patients amongst them, then clearly you get hospital-acquired infections and that is the other thing we are seeing at the moment. You have to remember that the absolute number of cases is still low. A few hundred. So just one hospital outbreak can raise the numbers significantly and lead to the impression that the whole epidemic is changing.
Q: You’ve also looked at how easily the virus is transmitted at home?
C.D.: We will submit a paper on that soon. We looked at 26 index cases and 280 people that they had close contact with. These were almost all family members, in some cases also maids or drivers. We looked really closely with PCR and antibody tests, and in the end you can say nine of those 280 contacts were infected. And these are people who really had immense exposure. That means the reproductive rate of the virus is 0.3, not close to 1, as others have argued.
Q: So at the moment MERS's only real chance to spread is in hospitals?
C.D.: Yes, I think those hospitals where there are problems with hygiene are fuelling this small epidemic.
Q: What about the political situation? Deputy Minister of Health Ziad Memish, who you work with, has received quite a bit of criticism.
C.D.: Some people have charged that he is holding back important information to secure high-ranking publications and things like that. But that is not true. I have been working with him since October and I had a good impression of him from the start. He is a Western-educated epidemiologist who knows what he is talking about.
Q: Others have charged that he demands to be a publication’s first or last author just in return for providing samples.
C.D.: Getting really good samples under controlled conditions is not easy in a country like Saudi Arabia. I think what Memish is organizing there is a huge contribution that warrants a first or last authorship. I have no problem with that. Memish really pushes people, he is extremely busy and he has built up an incredible network in the last 2 years. It’s a big loss that his political position is weakening.
Q: You mean that the new health minister, Adel Fakieh, is sidelining him?
C.D.: He has formed a new advisory committee and Memish is not part of that. That is a big problem, I think. It means they are starting from scratch. All the knowledge and the network that Memish has established is not being used. My impression was that the committee is dominated by clinicians and clinical microbiologists. They know how to treat patients of course, but not necessarily how to deal with an epidemic. I think Memish has really developed a kind of gut feeling for MERS in the last 2 years and that is not being used any more. I think that is the biggest mistake being made in Saudi Arabia at the moment.
Q: The ministry has also announced that three hospitals in Jeddah, Riyadh, and Dammam will be dedicated to treating MERS patients. Is that a good idea?
C.D.: Of course it’s a good idea to build these facilities so patients can be treated better. But what's needed most right now is a massive campaign for hospital hygiene. Sending teams into the hospitals to retrain the health care workers, who come from all over the globe. Teach them proper infection control. That would change a lot.
Q: Even when that is done, there have been a lot of studies suggesting that camels are an important source of infections as well.
C.D.: Camels will remain a source. It is interesting by the way, when we are talking about Jeddah: Most of the camels that are imported to the Arabian Peninsula come through the port of Jeddah. So you could think about testing all the young camels that arrive and quarantining them in the harbor until the virus is gone. But that would be a huge logistical challenge. Who would do those tests? Where should the camels be locked up all that time? A vaccine is more realistic and there are some good candidates.
Q: But none of those are being tested in camels yet.
C.D.: It is really difficult to get a sufficient number of animals that have not had an infection already. Where are you going to get them? You cannot just buy a circus. And you would want them not to be adult animals, because they are really big and hardly fit into any research lab. It’s a real challenge.

> https://www.sciencemag.org/news/2014/05/...abia?rss=1

(Für Drosten ist die SarsCov 2 Problematik jedenfalls nicht neu! Bei MERS wurden sogar Fehler durch zu viele Testungen und negative Effekte bzgl. der Überforderung des Gesundheitssystems durch zu viele milde Fälle thematisiert!)

Drucke diesen Beitrag

  Brandbeschleuniger der Krise
Geschrieben von: Rundumblick - 06.04.2021, 20:21 - Forum: Allgemein - Antworten (1)

Institutionalisierung der Gewalt durch Covid-19

Brandbeschleuniger der Krise

Von Christian Euler
Die Kollateralschäden der Coronakrise werden immer dramatischer, Risikoexperten rechnen bereits mit einer Institutionalisierung der Gewalt. Gemeint ist nicht einmal die häusliche Gewalt, vor allem gegen Frauen und Kinder, die während des Lockdowns im Frühjahr 2020 und in der aktuellen Phase zugenommen hat.
Auch zivile Unruhen werden infolge der Covid-19-Pandemie in Zukunft zunehmen, prognostiziert der Industrieversicherer Allianz Global Corporate & Specialty (AGCS) in einer aktuellen Risikoanalyse. Der Tenor: „Die signifikante Zunahme von Unruhen, Demonstrationen und Vandalismus bei einem gleichzeitigen Rückgang von Terrorismusereignissen führt dazu, dass zivile Unruhen nun das Hauptrisiko für Unternehmen im politischen Bereich darstellen.“
Ein ähnliches Fazit zieht Verisk Maplecroft, ein auf globale Risikoanalysen spezialisiertes Forschungsunternehmen. Danach wird es in 75 Ländern bis Ende 2022 deutlich mehr Proteste geben. In mehr als 30 dieser Länder – vor allem in Europa und Amerika – werde es wahrscheinlich zu besonders starken Unruhen kommen.

Negative Auswirkung auf die politische Stabilität

„Die Anzahl, das Ausmaß und die Dauer von zivilen Unruhen und Protesten in den letzten zwei Jahren sind erschütternd – und wir haben gesehen, dass Unternehmen erhebliche Verluste dadurch erlitten haben“, meint Björn Reusswig, Leiter der Abteilung Global Political Violence and Hostile Environment Solutions bei AGCS. „Zivile Unruhen haben stark zugenommen, angetrieben durch Proteste zu Themen, die von wirtschaftlicher Not bis hin zu Polizeibrutalität reichen und die Bürger auf der ganzen Welt betroffen haben.“
Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie verschlimmere die Situation. Da kein Ende des wirtschaftlichen Abschwungs in Sicht sei, werde die Zahl der Proteste wahrscheinlich weiter steigen. Die Krise hat sich laut AGCS negativ auf die politische Stabilität ausgewirkt, die Polarisierung verstärkt und Fragen der Gleichberechtigung, der Verschlechterung der Arbeitsbedingungen und der Bürgerrechte in den Vordergrund gerückt.
„Die Maßnahmen, die die Regierungen zur Bekämpfung des Coronavirus ergriffen haben, hatten erhebliche sozioökonomische Auswirkungen“, so Risikoexperte Reusswig, „die Frustration wächst in großen Teilen der Bevölkerung.“ Besonders deutlich sind die Verwerfungen in den USA, wo das soziale Sicherheitsnetz nicht so umfassend ist wie anderswo.
Heftigere Ausschreitungen in Deutschland zu erwarten.....

mehr https://reitschuster.de/post/institution...-covid-19/

einige Kommentare:

Claudia Schoene
5 Stunden zuvor
Hier mal etwas aus einem tiermedizinischen Lehrbuch zur Labordiagnositk:
Bitte erlauben Sie mir folgendes Zitat aus „Kraft / Dürr – Klinische Labordiagnostik in der Tiermedizin – Schattauer – 6. Auflage – 2005“:
„Um labordiagnostische Untersuchungen bei Patienten sinnvoll planen und auswählen zu können, ist die vorhergehende klinische Untersuchung unumgänglich. Es reicht nicht aus, die Diagnose allein auf »Laborergebnisse« zu begründen. Nur aufgrund der klinischen Untersuchungsergebnisse lässt sich eine sinnvolle und damit auch finanziell vertretbare Auswahl der einzuleitenden labordiagnostischen Maßnahmen treffen und danach der weitere Verlauf einer Krankheit und der Therapieerfolg abschätzen.
Jeder Laborbefund bedarf der klinischen Interpretation!
Die unkritische Akzeptanz von Laborbefunden kann zu Fehldiagnosen führen
Die klinische Untersuchung bringt die Entscheidung. Man muss sich in jedem Fall fragen, weshalb ein aktueller Wert vom Referenzbereich abweicht, welcher krankhafte Vorgang also die Veränderung ausgelöst hat.

Wilfried Kraft“
(Fettdruck durch mich.)
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Was den PCR-Test angeht, so kennen wir Laboruntersuchungen (also auch einen PCR-Test) NUR als weiterführende Untersuchungen zur Absicherung oder zum Ausschluß einer / von Differentialdiagnosen.
Diese Vorgehensweise haben wir im Studium gelernt.
Das sollte daher also auch dem Tierarzt Herrn Wieler bekannt sein.
Das Buch von Kraft / Dürr ist das Standardwerk der Labordiagnostik in der Tiermedizin. Zuerst – noch unter einem etwas anderen Namen – erschienen 1975.
Es sollte also auch dem Tierarzt Lothar Wieler mehr als gut bekannt sein.
Er weiß also sehr genau, daß er lügt, wenn er sagt:“Ein positiver PCR-Test = eine COVID-19 – Infektion.“

Manuela
Antwort an  Claudia Schoene
4 Stunden zuvor
Dann schreiben Sie dies doch bitte Ihrem Gesundheitsamt und fordern die auf nach der Notiz der WHO vom 20.1.2021 und dem IfsG, gestützt mit dem Urteil aus Wien die Daten sauber nach dem Gesetz zu erheben. Dazu sind die verpflichtet und auch gleich dem Bürgermeister, daß sie den Amtsarzt dazu aufgefordert haben. Dann kann der Amtsarzt dem Bügermeister eine Vorlage machen, wie er eigentlich die Daten erhebt, mit denen er die Städte und Kreise in den Ruin treibt. Dies alles auf Zuruf des RKI. Ich habe die Bürgermeister angeschrieben, aber die wissen nicht, was der PCR kann und was er nicht kann, sondern glauben, jeden Tag neue Fälle und Infizierte. Auch die Richter sind der Pressetrommel unterworfen. Hier hilft klagen, klagen. Dann bekommen die Richter dies auf den Tisch und müssen sich damit auseinandersetzen. Viele merken, dann erstmals hier stimmt etwas nicht. Alos Maske runter und Ordnungsgeld riskieren. Dann alles dem Richter auf den Tisch.
Auch viele Ärzte wissen nicht Bescheid. Lassen sich genmanipulativ behandeln, weil sie denken die Influenzakranken sind alles Corvidkranke.

Zack
Antwort an  Manuela
3 Stunden zuvor
Und nicht zu vergessen: immer noch sind in Deutschland während der ganzen „Pandemie“ keine 6000 Menschen unter 70 gestorben! Wie steht das denn in Relation?!

Renate Bahl
Antwort an  Claudia Schoene
1 Stunde zuvor
Das glaube ich unbesehen. Unsere Mitmenschen sind zu kümmerlichen Eierlosen mutiert. Viele haben nicht einmal den Mut, mit Klarnamen zu kommentieren, auch hier nicht. Und das wäre für mich der erste Schritt. Reitschuster schreibt auch nicht mit Pseudonym, und Alle hier bewundern seinen Mut. Aber für sich selbst findet man natürlich Argumente, warum man das aus diesen und jenen Gründen nicht tun kann. Das finde ich schon bigott!

blue wave
Antwort an  Manuela
1 Stunde zuvor
manuela: genau so ist das: viele jammern warum kein richter einschreitet bei so einer lügenlage- ein richter braucht kläger und dann anhängende verfahren-denn es gilt immer noch: wo kein kläger–da kein richter- darauf vertraut die katastophen junta in berlin: die dummen deutschen werden schon nicht klagen! aber der wind wird zum sturm werden -denn wer wind(lügen) sät wird sturm(volksaufstand) ernten- wie in der DDR.
masken runter -einspruch- nicht bezahlen-gericht- vielleicht in vier monaten-vieles wird auch verjähren- denn mit 100000 verfahren kommt keine justiz mehr klar!und inzwischen werden sich korrekte urteile häufen!

Drucke diesen Beitrag

  Die SPARS-Pandemie 2025: Echokammern und Impf-Gegner
Geschrieben von: Rundumblick - 06.04.2021, 18:30 - Forum: Event 201 - Keine Antworten

https://www.thelastamericanvagabond.com/...pposition/
 
Die SPARS-Pandemie 2025:
Echokammern und Impf-Gegner
 
von Derrick Broze, 19.11.2020 thelastamericanvagabond.com (TLAV)

Im Jahr 2017 hielt das Johns Hopkins Center of Health Security ein Simulation über eine als SPARS bezeichnete Coronavirus-Pandemie ab.
Was können wir aus dieser Übung lernen?
 
In den Monaten, seit SARS-CoV-2 zur Pandemie erklärt wurde, haben Forscher und Journalisten unzählige Stunden damit verbracht, nach relevanten Informationen zu suchen, die etwas Licht auf die Ursprünge dessen werfen könnten, was als COVID-19 bekannt geworden ist. Diese Nachforschungen führten zu einer Reihe von Simulationen und Übungen, in denen ein möglicher Virusausbruch "durchgespielt" wurde und die Frage gestellt wurde, wie die Menschen und Institutionen der Welt reagieren würden.

Wie TLAV ausführlich dokumentiert hat, sind die Pandemieübungen zahlreich. Die bekannteste Simulation ist wahrscheinlich Event 201, eine hochrangige Pandemieübung, die von der Bill and Melinda Gates Foundation in Zusammenarbeit mit dem Johns Hopkins Center for Health Security und dem World Economic Forum am 18. Oktober 2019 organisiert wurde. Event 201 simulierte, wie die Welt auf eine fiktive Coronavirus-Pandemie reagieren würde, die unter dem Namen CAPS bekannt ist und über den Planeten hinwegfegt. Die Simulation stellte sich vor, dass 65 Millionen Menschen sterben würden, Massenlockdowns, Quarantänen, Zensur alternativer Standpunkte unter dem Deckmantel der Bekämpfung von "Desinformation", und schwebte sogar die Idee der Verhaftung von Menschen, die das Pandemie-Narrativ in Frage stellen.
 
https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/about

Eine andere Übung, bekannt als Crimson Contagion, simulierte den Ausbruch eines Atemwegsvirus, der von China ausging. Vom 13. bis 16. August 2019 arbeitete Trumps Department of Health and Human Services (HHS) unter der Leitung von Alex Azar mit zahlreichen nationalen, staatlichen und lokalen Organisationen für die Übung zusammen. Laut den Ergebnissen des Berichtsentwurfs vom Oktober 2019 führte die Ausbreitung der neuartigen Vogelgrippe (H7N9) zu 110 Millionen infizierten Amerikanern, 7,7 Millionen Krankenhausaufenthalten und 586.000 Todesfällen.

Eine weitere Simulation, bekannt als Clade X, fand im Mai 2018 statt. Diese Veranstaltung untersuchte die Reaktion auf eine Pandemie, die aus der Freisetzung eines fiktiven Virus namens Clade X resultierte. In der Simulation wurde das Virus von einer Terrorgruppe namens A Brighter Dawn freigesetzt. Als sich der Ausbruch in den Vereinigten Staaten ausbreitete, stellten die Teilnehmer die Frage, was erforderlich wäre, wenn der Präsident eine bundesweite Quarantäne verhängen würde, wobei sie feststellten, dass die Behörden "das Ausmaß der zur Aufrechterhaltung der Quarantäne autorisierten Kräfte bestimmen" müssten. Die Clade X-Übung führte auch dazu, dass die Bundesregierung das Gesundheitssystem verstaatlichte.
https://www.centerforhealthsecurity.org/...ut-clade-x
(.....)
Die SPARS Pandemie, 2025 – 2028
 
Im Oktober 2017 veröffentlichte das Johns Hopkins Center for Health Security den Bericht "SPARS Pandemic, 2025-2028: A Futuristic Scenario for Public Health Risk Communicators". Der Bericht ist aus der Perspektive von jemandem im Jahr 2030 geschrieben, der auf eine Pandemie zurückblickt, die zwischen 2025 und 2028 um die Welt fegt. In dem Dokument heißt es, dass die Verfasser wichtige sozioökonomische, demografische, technologische und ökologische Trends identifiziert haben, von denen sie glauben, dass sie sich in diesem Zeitraum wahrscheinlich entwickeln werden. Die beiden Trends, die ihrer Meinung nach wahrscheinlich einen Einfluss auf Notfälle im Bereich der öffentlichen Gesundheit haben werden, sind "unterschiedliche Grade des Zugangs zur Informationstechnologie" und eine zunehmende "Fragmentierung der Bevölkerung entlang sozialer, politischer, religiöser, ideologischer und kultureller Linien."
 
In dem Dokument heißt es:
 
"Letztendlich wurde eine Welt mit isolierten und stark fragmentierten Gemeinschaften mit weit verbreitetem Zugang zur Informationstechnologie – genannt "die Echokammer" – als die Zukunft ausgewählt, in der das voraussichtliche Szenario stattfinden würde. Von diesem Punkt aus wurden dann szenariospezifische Handlungsstränge entwickelt, die sich auf Fachwissen, historische Berichte über vergangene Krisen mit medizinischen Gegenmaßnahmen, aktuelle Medienberichte und wissenschaftliche Literatur aus den Bereichen Soziologie, Notfallvorsorge, Gesundheitserziehung sowie Risiko- und Krisenkommunikation stützten. Diese Quellen wurden genutzt, um Kommunikationsherausforderungen zu identifizieren, die in zukünftigen Notfällen im Gesundheitswesen wahrscheinlich auftreten werden."
 
Die Übung beschreibt die Welt des Jahres 2025 als "vernetzter, aber auch geteilter" mit nahezu universellem Zugang zum drahtlosen Internet. Der Bericht diskutiert eine neue Technologie, die als Internet Accessing Technology (IAT) bekannt ist und als „dünne, flexible Bildschirme beschrieben wird, die vorübergehend an Aktentaschen, Rucksäcken oder Kleidung angebracht und zum Streamen von Inhalten aus dem Internet verwendet werden können." Neue Social-Media-Plattformen beeinflussen ebenfalls die digitale Landschaft, darunter ZapQ, eine Plattform, die "es Nutzern ermöglicht, ausgewählte Medieninhalte von anderen Plattformen zu aggregieren und zu archivieren und mit cloudbasierten sozialen Gruppen auf der Grundlage gemeinsamer Interessen und aktueller Ereignisse zu kommunizieren."
 
Während dies einen Anstieg und eine Vereinfachung des Austauschs von Nachrichten ermöglicht hat, entscheiden sich viele Menschen dafür, "die Quellen, an die sie sich für Informationen wenden, selbst einzuschränken", wodurch Echokammern entstehen.
 
Mitte Oktober 2025 wurden drei Todesfälle in einer Kirche in St. Paul, Minnesota, gemeldet. Zwei Gemeindemitglieder waren gerade von einer Reise auf die Philippinen zurückgekehrt. Während man zunächst annahm, dass es sich bei den Todesfällen um eine Grippe handelte, widerlegten Laborergebnisse später diese Theorie. Schließlich bestätigten die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), dass die drei Patienten mit einem neuartigen Coronavirus infiziert waren, das als St. Paul Acute Respiratory Syndrome Coronavirus (SPARS-CoV, oder SPARS) bekannt ist.
 
Interessanterweise stellt der Bericht fest, dass "frühe Schätzungen der Sterblichkeitsrate überhöht waren", wobei die CDC die Sterblichkeitsrate bei SPARS auf 4,7 % schätzte, während die WHO 14-15 % und über 50 % für Menschen über 64 Jahren angab. Spätere Studien würden eine genauere Schätzung von nur 0,6 % liefern. Dieses simulierte Szenario imitiert das, was wir mit COVID-19 gesehen haben. Sowohl die CDC als auch die WHO behaupteten zunächst, dass die Sterblichkeitsrate viel höher sei, bevor sie später zugaben, dass die Rate unter 1% lag.
 
Der Bericht beschreibt detailliert, wie das öffentliche Gesundheitswesen und die Mediziner nicht in der Lage waren, die Ausbreitung von SPARS zu stoppen. Als Thanksgiving und der Black Friday kamen, beschleunigte sich die Übertragung von SPARS aufgrund von asymptomatischen Personen, die auf Reisen waren. Bis Mitte Dezember wurden SPARS-Fälle in 26 Bundesstaaten sowie in Mexiko, Kanada, Brasilien, Japan und mehreren europäischen Ländern gemeldet.
 
Schließlich wird ein Impfstoff für Tiere als mögliche Lösung angesehen. Bauern hatten den Impfstoff zur Behandlung einer SPARS-ähnlichen respiratorischen Coronaviruserkrankung bei Kühen und Schweinen auf den Philippinen eingesetzt. Der Hersteller des Impfstoffs, GMI, behauptete, der Impfstoff würde helfen, aber klinische Studien zeigten Nebenwirkungen, darunter geschwollene Beine, starke Gelenkschmerzen und Enzephalitis, die zu Krampfanfällen oder zum Tod führen. Es gab keine Daten über die Langzeitwirkungen des GMI-Impfstoffs. Trotz dieser Kontroverse entwickelte CynBio, ein US-amerikanisches Pharmaunternehmen, einen SPARS-Impfstoff, der auf der GMI-Technologie basiert.
 
Ähnlich wie im wirklichen Leben heißt es in der Simulation, dass das Department of Health and Human Services zugestimmt hat, dem Impfstoffhersteller CynBio einen Haftungsschutz für den Fall zu gewähren, dass jemand durch den Impfstoff geschädigt wird. Dies ist die gleiche Situation, die wir bei COVID-19 gesehen haben, wo US-Regierungsbeamte eingeräumt haben, dass die Impfstofffirmen gegen mögliche Haftungen, die durch ihre Produkte entstehen, entschädigt werden sollen.
 
Die Simulation macht deutlich, dass die Gesundheitsbehörden für mögliche Impfschäden und den Einspruch gegen die Impfpflicht vorgesorgt haben. In einem Abschnitt fragt der Bericht: "Wie könnten die Bundesgesundheitsbehörden auf Kritiker reagieren, die vorschlagen, dass der Haftungsschutz für SPARS-Impfstoffhersteller die individuelle Freiheit und das Wohlbefinden gefährdet?"
 
Der Bericht fährt fort, die Entwicklung eines Therapeutikums namens Kalocivir zu diskutieren und wie eine wachsende Zahl von Individuen beginnt, den Einsatz von Pharmazeutika und Impfstoffen in Frage zu stellen. Diese Personen, die "natürliche Heilmittel wie Knoblauch und Vitamine" propagierten, nahmen Kalocivir seltener ein oder suchten seltener einen Arzt wegen SPARS-ähnlicher Symptome auf.
 
Die Besorgnis über Kalocivir wuchs im Februar 2026, als ein virales Video einen dreijährigen Jungen zeigt, der sich nach der Einnahme einer Dosis des Therapeutikums schwallartig erbricht. Der Clip wird in den USA mit den Hashtags #NoKalocivir und #NaturalIsBetter geteilt. Social-Media-Aktivisten begannen, ZapQ-Gruppen zu nutzen, um das Video zu teilen und auch IAT-Bildschirme auf dem Rücken ihrer Jacken und Rucksäcke zu platzieren, während sie das Video in einer Dauerschleife abspielen. Im Sommer ist das Video der am meisten geteilte "Zap-Clip" unter Junior High und High School Schülern.
 
Ein weiterer aufschlussreicher Satz aus dem Bericht des Center for Health Security stellt fest, dass, obwohl die SPARS-Fälle abzunehmen begannen, der "anhaltende Medienrummel um die Pandemie dafür sorgte, dass die öffentliche Besorgnis hoch blieb." Wiederum spiegelt dies wider, was wir mit COVID-19 sehen.
 
Im Mai 2026 gab die CDC zu, dass SPARS nur in 0,6% der Fälle in den Vereinigten Staaten tödlich verlief. Diese Realität spiegelte sich in den sozialen Medien wider, wo ein Großteil der Öffentlichkeit zu erkennen begann, dass SPARS nicht so gefährlich war, wie man ihnen gesagt hatte. "In Kombination mit den anhaltenden Zweifeln an Kalocivir und dem Fehlen eines kommerziell erhältlichen SPARS-Impfstoffs führte die neue, niedrigere Schätzung der Sterblichkeitsrate dazu, dass die Öffentlichkeit zunehmend feindselig gegenüber der fortgesetzten SPARS-Botschaft wurde", heißt es in dem Bericht.
 
Der Bericht beschreibt, wie die CDC, die FDA und andere Regierungsbehörden mit "Social-Media-Experten" zusammengearbeitet haben, um Kampagnen zur öffentlichen Gesundheit über SPARS, Kalocivir und den kommenden Impfstoff Corovax zu entwickeln. Ähnlich wie bei der Übung "Event 201" wurde bei der SPARS-Simulation die Hilfe von "bekannten Wissenschaftlern, Prominenten und Regierungsvertretern" in Anspruch genommen, um Videos zu drehen und Interviews zu geben, die für die Botschaftskampagnen der Regierung werben.
 
Die Öffentlichkeit reagierte nicht gut auf die Kampagnen und drückte stattdessen in den sozialen Medien ihre Missbilligung aus. Die Mainstream-Medien begannen sogar, das Regierungs-Narrativ und die Sicherheit von Corovax in Frage zu stellen. Die Opposition gegen Corovax verschmolz mit der wachsenden Anti-Impf-Bewegung, die in den sozialen Medien aufkam. Diese Gruppen bestanden aus Muslimen, die den Impfstoff ablehnten; Afroamerikanern, die der Regierung aufgrund von Ängsten vor Experimenten an der schwarzen Bevölkerung nicht vertrauten; der alternativen Medizingemeinde und der "Anti-Impf"-Gemeinde.
 
Diese Impfgegner verbreiteten Informationen, die behaupteten, dass Corovax nicht richtig getestet wurde und unbekannte Nebenwirkungen hatte. Nationale Umfragen, die Mitte August 2026 durchgeführt wurden, zeigten, dass 68% der US-Bürger einen Beitrag gesehen oder einen Kommentar von jemandem gelesen hatten, der eine Anti-Corovax-Stimmung zum Ausdruck brachte. Selbst die japanische Regierung lehnte Corovax ab, was zu viralen Videoclips von japanischen Pressekonferenzen führte.
 
Als Reaktion auf die Corovax-Opposition begann die US-Regierung, mit Social-Media- und Suchfirmen zusammenzuarbeiten, um gezielt Werbung für Personen zu schalten, die nach "Anti-Impf-Websites" suchen. Die CDC begann auch damit, Daten von öffentlichen sozialen Medien nach "positiven Geschichten" zu durchsuchen, die sie über soziale Medien bewerben konnten. Die US-Regierung forderte auch Gesundheitsdienstleister auf, Zugang zu den elektronischen Gesundheitsakten (EHRs) der Patienten zu gewähren, um die Anzahl der Personen in Hochrisikopopulationen in bestimmten Gebieten zu ermitteln.
 
Nachwehen: Langfristige Nebenwirkungen, Klagen und Vertrauensverlust
.......
mehr https://www.theblogcat.de/uebersetzungen...9-11-2020/

Drucke diesen Beitrag

  Die Freie Linke
Geschrieben von: Rundumblick - 05.04.2021, 10:56 - Forum: Allgemein - Antworten (3)

Offener Brief an Boris Reitschuster, einen alten Sozialdemokraten
15. März 2021 / Redaktion Freier Funke
Vorbemerkung der Redaktion: Der nachfolgende Brief an Boris Reitschuster muss selbstverständlich nicht unbedingt für die Freie Linke in ihrer heterogenen Gesamtheit stehen.
Sehr geehrter Herr Reitschuster,

ich bin Mitglied der Freien Linken und war gestern auf der Demo in Berlin. Nachdem ich Zuhause ankam, habe ich mir, wie viele andere auch, nochmal Ihre Aufnahmen angesehen, um einen Überblick über die gesamte Veranstaltung zu bekommen. Dabei ist mir aufgefallen, wie irritiert Sie waren, dass es neben der „Antifa“, welche die Gegendemo stellte, weitere politisch links orientierte Menschen gibt, die sich diesem absurden Treiben entgegenstellen und Position beziehen. Viele von Ihnen sind ebenfalls Antifaschisten und Antiglobalisten und beobachten mit Sorge die Entwicklungen weltweit und in unserem Land. Dies ist der Grund, weshalb ich Ihnen als Privatmensch schreibe.

Was die Demonstrationen gegen die in unseren Augen unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen auszeichnet, ist die breite gesellschaftliche Basis, auf der sie stehen. Menschen aller politischer Richtungen gehen gemeinsam gegen die Politik der Regierung, für das Grundgesetz und die in ihm verbrieften Grundrechte auf die Straße. Dabei versuchen einzelne Kräfte ganz sicher Kapital aus der ohnehin undurchsichtigen Lage zu schlagen.
So ist beispielsweise nicht bestreitbar, dass der Volkslehrer Nikolai Nerling, der mittlerweile offen für die NPD wirbt, oder Attila Hildmann, der, aus welchen dubiosen Gründen auch immer, zum Star der Reichsbürgerbewegung mutierte, auf diversen Demos aktiv sind und waren. Sie haben eine breite Anhängerschaft, die sie immer wieder mobilisieren. Des Weiteren engagieren sich viele Mitglieder der AFD, von der noch immer nicht ganz klar ist, welche Rolle sie im ganzen Spektakel spielt. So muss konstatiert werden, dass zwar einzelne Orts- und Landesverbände, die zum Teil offen rechtsradikales Gedankengut kultivieren, die Corona-Maßnahmen ablehnen, die nationalliberalen, nationalkonservativen und rechtsliberalen Kräfte auf Bundesebene halten sich jedoch wesentlich bedeckter. Dort wird primär das Missmanagement der Regierung beanstandet, weniger die Maßnahmen sowie der Einsatz experimenteller „Impfstoffe“, mit denen meiner Ansicht nach massiv gegen den Nürnberger Kodex verstoßen wird.
Auf der anderen Seite besuchen nicht nur viele Vertreter des linken Spektrums die Demonstrationen. Es waren Linke wie Anselm Lenz, Hendryk Sodenkamp etc., die den Widerstand initiierten. Ihr Anliegen ist nicht nur die Kritik an den Maßnahmen, sondern auch die Kritik am vorherrschenden neoliberalen Finanz- und Monopolkapitalismus amerikanischer Prägung, der uns überhaupt erst in diese Krise, die sich letztlich als Demokratiekrise entpuppt, hineinmanövrierte. Viele von uns glauben, dass die im Zuge der vorgeblichen tödlichen Pandemie erlassenen autoritären Maßnahmen direkt in ein faschistisches System einmünden, dass uns die „Eliten“ aus Politik und Wirtschaft, deren Gier und Versagen Schuld an den herrschenden globalen Missständen sind, mit markigen Werbeslogans wie „Build Back Better“, „Great Reset“, „Green New Deal“, „Agenda 2030“, „Global-Health-Security“ oder „Stakeholder-Kapitalismus“ schmackhaft machen wollen. Inhaltlich handelt es sich dabei schlicht und ergreifend um nichts anderes als die programmatische Fortsetzung von Public-Private-Partnership und Global Governance mit dem Ziel, die Macht der Konzerne weiter auszubauen und die Herrschaft der Wenigen über die Vielen endgültig zu festigen.
Die Corona-Pandemie ist das trojanische Pferd. Sie wird dazu benutzt, die groß- und kleinbürgerliche Herrschaft in Diktaturen mit Massenideologie und Massenanhang unter kapitalistischen Prämissen zu transformieren. Der Begriff des Faschismus ermöglicht dabei eben jene Benennung dieses Transformationsprozesses. Vergleiche zu den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts lassen sich leicht aufzeigen. Einzig die Methoden der gesellschaftlichen Implementierung unterscheiden sich. Brauchte man früher Schlägertrupps auf der Straße, um die Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen, reicht heute der gleichgeschaltete mediale Terror, um die Menschen einzulullen und gefügig zu machen
Ich weiß, dass der Faschismusbegriff unscharf ist. Es gibt eine Vielzahl an Versuchen, ihn zu erfassen und zu füllen. Benito Mussolini wird das Zitat zugeschrieben: „Der Faschismus sollte Korporatismus heißen, weil er die perfekte Verschmelzung der Macht von Regierung und Konzernen ist.“ Hierin zeigt sich sein eigentliches Wesen. Wie schon in den Jahren nach dem 1. Weltkrieg ist der Faschismus das effektive Krisenlösungsmodell der herrschenden Oligarchie, um sicherzustellen, dass die ihnen dienlichen kapitalistischen Strukturen den eingeleiteten Zusammenbruch des bestehenden Wirtschaftssystems nach dem Crash der Repo-Märkte in September 2019 überdauern und keinerlei Abkehr von den respektive Änderung der kapitalistischen Verhältnisse erfolgt. Der Faschismus ist somit nicht links. Er ist vielmehr eine spezifische Bewegungs- und Herrschaftsform unter kapitalistischen Verhältnissen, getragen von der Mitte der bürgerlichen Gesellschaft, und damit dezidiert rechts. Um das zu erkennen genügt ein Blick in das politische Spektrum. Jeder, der den politischen Kompass kennt, weiß dass die ökonomische Achse in links (kollektivistisch/kommunistisch) und rechts (marktliberal/kapitalistisch) unterteilt wird. Hierin liegt der wesentliche Grund für die Unterscheidung in links und rechts.
Kurzum: es darf in der Krise keine Diskussion über die herrschenden Zustände, über die Verteilung von Vermögen und keine Abkehr von üblichen kapitalistischen Praktiken geben. Eine Revolution von unten muss mit allen Mitteln ausgeschlossen werden. Darin liegt das konterrevolutionäre Moment des Faschismus. Oder um es anders zu formulieren: Niemand in Davos hat ein ernsthaftes Interesse daran, nach einem Zusammenbruch der Wirtschaft in einer 2-Zimmer-Wohnung zu leben und arbeiten zu gehen. Dafür ist man bereit, sämtliche Bevölkerungen der Welt mit Krieg und Terror zu überziehen und diktatorisch zu unterdrücken.
Das größte Problem in unserem Kampf gegen den aufziehenden Totalitarismus ist nun, dass es die politische Kaste als verlängerter Arm der Konzerne geschafft hat, sämtliche Gruppierungen, die Ihnen gefährlich werden könnten, zu infiltrieren und zu zersetzen. Wir wissen beispielsweise seit dem NSU und dem versuchten Verbot der NPD, dass große Teile der rechten, rechtsradikalen und rechtsextremen Bewegungen vom deutschen Inlandsgeheimdienst mit dem orwellschen Namen Verfassungsschutz unterwandert sind. Hingewiesen sei an dieser Stelle ausdrücklich auf den „Sturm auf den Reichstag“, der, wie sogar die Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) e.V. feststellte, von V-Leuten angezettelt wurde. Und das ist nur ein Beispiel, wie der Widerstand von Seiten der Regierung ins Visier genommen wird. Wir müssen davon ausgehen, dass im gesamten Umfeld der Bewegung gezielt Desinformationen gestreut und weite Teile der für rechte Parolen empfänglichen Bürgern gezielt bearbeitet werden. Außerdem wird allzu oft Gewalt unter rechter Flagge provoziert. Damit werden gleich mehrere Ventile bedient:
  1. Man kann alle Teilnehmer pauschal als rechts, rechtsoffen, rechtsradikal oder rechtsextrem diffamieren, was abschreckend wirkt, denn niemand möchte damit vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte in Verbindung gebracht werden.
  2. Die Menschen vor den Fernsehern, werden von den eigentlichen Skandalen abgelenkt und kommen nicht auf die Idee die Maßnahmen zu hinterfragen, zu kritisieren oder sich dem Widerstand anzuschließen, siehe 1.
  3. Sollte der Widerstand wider Erwarten doch erstarken, bestünde die Möglichkeit, ihn mit den ohnehin vorhandenen aufgebauten rechten und rechtsradikalen Strukturen zu übernehmen und anzuführen, um sicherzustellen, dass sich eben keine bspw. demokratische Revolution ereignet.
Bitte vergessen Sie nie, es war Kanzlerin Angela Merkel höchstselbst, die die NSU-Akten für 120 Jahre sperren ließ. Das ist ein Skandal sondergleichen, aber auch nichts wirklich Neues in diesem Land. Seit Bestehen der Bundesrepublik werden die Dienste zum Machterhalt eingebunden. Erinnern möchte u.a. auch an die Unterwanderung der RAF, die Finanzierung islamistischen Terrors sowie die Manipulationen und Lügen im Fall Anis Amri . Machen wir uns endlich bewusst, dass wir von kriminellen Cliquen regiert werden, die sich selbst Parteien nennen, deren Macht vom Bundesverfassungsgericht bis hinein in kleine Behörden reicht. Sie sind in offiziellen und inoffiziellen Netzwerken organisiert, die wiederum strukturell mit privaten Stiftungen und Konzernen verflochten sind. Eine Vielzahl der im Bundestag aber auch in Landtagen sitzenden Volksvertreter haben „Dreck am Stecken“. Mir fallen spontan dutzende Namen aus allen Parteien ein, beginnend beim Bundespräsidenten.
In diesem Kontext muss man auch die Attacken der „Fake“-Antifa auf den zunehmenden bürgerlichen Protest gegen die autoritären Corona-Maßnahmen betrachten. Diese vornehmlich jungen, von transatlantischen Rechten aber links konnotierten Antideutschen, allem voran der staatlich finanzierten Amadeu-Antonio-Stiftung und der Millionärin Anetta Kahane aufgehetzten und instrumentalisierten Menschen, sind gar nicht in der Lage abzuschätzen, was um sie herum geschieht und welche Folgen dies hat. Sie sind, wie im Interview bereits deutlich gemacht wurde, in keiner Weise diskursfähig. Die im Hintergrund agierenden staatlich assoziierten Akteure und Einpeitscher (der nette Herr mit Hut in Ihrem Video, der bei der Antifa stand und Sie beschimpfte) leisten dabei ganze Arbeit, die jugendliche Begeisterung für die gute Sache, den antifaschistischen und antinazistischen Widerstand, zu missbrauchen. Viele von diesen jungen Menschen sind völlig irritiert, wenn man ihnen den Spiegel vorhält und aufzeigt, dass man selbst Linker ist und gegen die Corona-Maßnahmen demonstriert. Der eigentliche Irrsinn aber offenbart sich dort, wo eben jene Antifas, staatlich finanziert, ein korruptes kapitalistisches System verteidigen und stützen, das auf Ausbeutung und menschenverachtende Praktiken setzt. So ist es völlig unverständlich, wie diese Antifas „Wir impfen Euch alle!“ rufen können, wo allein die Tatsache, dass bei den „Impfungen“ unzureichend getestete Vakzine mit teilweise schwersten Nebenwirkungen zum Einsatz kommen, gegen jede kritische Vernunft und jedes natürliche Menschenrecht verstößt. Das hat mit „Links-Sein“, mit dem Eintreten für Freiheit, Solidarität und universelle Menschenrechte, wie bspw. die Unversehrtheit des eigenen Körpers, überhaupt nichts mehr zu tun. Hier werden die kapitalen Interessen von Pharmakonzernen unter fadenscheinigen Begründungen verteidigt und deren Verbrechen gerechtfertigt. Diese Antifa-Gruppen sind damit mitverantwortlich für das aufziehende Unheil. Sie wollen den Faschismus einerseits bekämpfen, helfen aber andererseits, ihn direkt und indirekt zu implementieren. Sie sind aus unserer Sicht nicht links, sondern ebenso rechts wie SPD, Grüne und mittlerweile sogar die Partei Die Linke. Nur weil sie linke Symboliken vor sich hertragen, haben sie noch lange nicht verstanden, was Links-sein bedeutet.....

mehr hier https://freie-linke.de/freier-funke/2021...demokraten

Thorsten K.
19. März 2021 um 11:49
Hallo und vielen Dank für diesen Beitrag. Ich bin froh, dass wir an der „Front“ gegen die Einflussnahme und Manipulation durch rechtspopulistische und teilweise rechtsradikale Kräfte unter den Demonstranten endlich Unterstützung erhalten. Bisher wurde ich von Linken teilweise beschimpft, bedroht und auf den Demos gejagt, angefeindet, mit Drohungen gefilmt, usw.! Warum? Weil ich als einer der wenigen lieber den Kontakt zu den Menschen gesucht habe, seit Januar vor diesen Effekten und der drohenden Pandemie gewarnt habe, statt gegen die Demonstrationen aufzustehen. Demonstration gegen Demonstration ist dann unsinnig, wenn für Menschenrechte demonstriert wird. Mag sein, dass einige Kräfte dies ausnutzen und scheinheilig sind, aber da geht es nicht um jeden Einzelnen unter den 40.000, sondern um Einzelne.
Überlässt man ihnen weiterhin das Feld, ist eine Radikalisierung der rechten Kräfte zwingend zu erwarten, es wird im Grunde kein Raum gelassen, sei es im Parlament, auf der Straße und auch nicht mehr im privaten Umfeld, der Arbeit, etc.!
Das ist der Grund, weshalb ich mich mit einigen gleichgesinnten zusammengetan habe und wir eine Bürgerbewegung initiiert habe, die sich für den parteioffenen Bürgerdialog einsetzt, um der gesellschaftlichen Spaltung entgegen zu wirken. Als Beispiel haben wir uns die Friedenskonferenz aus Cottbus und anderen Städten genommen, wo seit Jahren auf diese Art und Weise wöchentlich montags Gespräche unter Bürgern stattfinden und gemeinsam gegen kapitalistische Strukturen, Aufrüstung, gegen politische Gefangennahme und für die Freilassung von Assange demonstrieren und uns zu gesellschaftlichen Themen austauschen. Dabei haben wir auch Beiträge aus dem rechten Spektrum, während im Anschluss ein Asylbewerber spricht, der von Krieg und Verfolgung berichten kann und zu der ein oder anderen Einsicht führt. Es ist leicht unter Gleichgesinnten oder im Netz zu hetzen. Fehlt die Rückendeckung und mein „Feindbild“ steht mir gegenüber, muss man sich auf Argumente einlassen und auf einmal ehrlich damit auseinandersetzen.
Leider ist auch diese Friko lange stark eingeschränkt und einige Monate verboten gewesen, während Populisten immer mehr Einfluss gewinnen, weil seit Mai letzten Jahres massiv gegen die Demonstranten gehetzt wird und die Maßnahmen der Polizei werden immer aggressiver und entbehren nicht selten einer Rechtsgrundlage. Als Beispiele sind „Flyer-Kontrollen“, angebliche „illegale Demonstrationen durch 2 Personen“, der Verbot der Friedenskonferenzen für mehrere Monate sowie die Anordnung div. OBs zur intensiven Befragung und der generellen Unterstellung von Urkundenfälschung bei Vorlage eines ärztlichen Attestes zu nennen, unerlaubte Fotokopien der Dokumente, unzulässige Festsetzung und polizeiliche Maßnahmen ohne konkreten Anfangsverdacht und Forderungen von der Bekanntgabe von Diagnosen auf den Attesten, usw! Das ist autokratisch, tendiert in Richtung Polizeistaat und dient nicht dem Rechtsschutz, sondern lediglich der Entwürdigung und Zerstreuung von regierungskritischen Protesten.
Dabei wurden wir, hebräische Friedenslieder singend, auf der Straße verbal und körperlich angegriffen uns als „Nazis“ beschimpft, von meinen ehemaligen Kameraden. Derartige Situationen sind an Absurdität kaum zu überbieten, wenn Christen, Muslime und Juden gemeinsam musizieren und für den Frieden eintreten, dass diese dann Hass und Hetze von LINKS ausgesetzt sind. Ich weiß von einigen Linken, die aufgrund dieses Framings bereits in radikale rechte Lager abgewandert sind, weil sie dort gehört und aufgenommen werden, nachdem sie von links für demokratischen Protest angegriffen und ausgegrenzt wurden.
Ich sehe hier massive Gefahren und hoffe, dass die Freie Linke und wir eine gemeinsame Basis finden können, um gegen Antidemokratishe Bestrebungen und die drohenden und teilweise bereits verwirklichten Menschenrechtsverletzungen weltweit entgegen zu wirken, ohne dass es dabei zu gewaltsamen Auseinandersetzungen im Volk kommt. Das dient ausschließlich den Eliten, die dann z. B. das Kriegsrecht ausrufen und Proteste niederschlagen könnten. Es gibt viel zu tun, zu bewahren und zu schaffen, packen wir es endlich gemeinsam an!
Mit besten Grüßen
Thorsten vom Cottbuser-Dialog

Drucke diesen Beitrag

  Clemens Arvay
Geschrieben von: Rundumblick - 05.04.2021, 08:38 - Forum: Medizinisches / Faktendiskussion - Keine Antworten

Interview mit Biologen Clemens Arvay

April 2, 2021 · von afainfoblatt · in Österreich, Diskussion. ·
Wir freuen uns euch folgendes Interview mit Clemens Arvay präsentieren zu können, einem Biologen der rund um die Covid-Impfungen vor allem unter jenen Bekanntheit erlangte, die Interesse an Aufklärung im Dienst der Volksgesundheit haben und der verfälschten Darstellung und verheerenden Politik der Herrschenden in der Gesundheitfrage etwas entgegensetzen möchten. Für seine Hartnäckigkeit erntet Arvay von Seiten der Herrschenden und des Mainstreams eine Schmutzkübelkampagne. Seine Videos auf Youtube haben teilweise über eine Million Klicks, was das große Interesse an seinen differenzierten Standpunkten zeigt und ein wichtiger Beitrag zur Entwicklung der Debatte im Dienst der Massen sein kann. Clemens Arvay wird mit diesem Interview in nächster Zukunft mit mehreren Beiträgen als Gastautor des AfA-Infoblattes schreiben.
1. Lieber Clemens, könntest du dich kurz vorstellen und über deine Forschungs- und Aufklärungstätigkeit berichten?
Als Biologe und Sachbuchautor befasse ich mich mit zwei Themenfeldern. Mein »Urthema« als Autor ist die globale Lebensmittelgerechtigkeit und Ernährungssouveränität. Das bedeutet kurz gesagt, dass Landwirtschaft und Lebensmittel in den Händen der Basis sein und nicht von Konzernen dominiert werden sollten, wie das jetzt der Fall ist. Vor allem geht es bei diesem Anliegen um eine faire Verteilung von Ressourcen und Lebensmitteln weltweit. Wir erleben ja eine zunehmende Ausbeutung von Bodenressourcen in Ländern des Südens, auch durch europäische Agrarkonzerne, wenn beispielsweise tropische und subtropische Lebensräume zerstört und Menschen vertrieben werden, um dort Futtermittel für die industrialisierte Tiermast Europas anzubauen. Auf diese Weise werden noch mehr Ressourcen aus benachteiligten Weltregionen abgezogen und unserer kapitalistischen Überflussgesellschaft zugeführt. Ein Teufelskreis der sozialen Ungerechtigkeit.
So wie Lebensmittelgerechtigkeit eine faire Verteilung von Ernährungsressourcen anstrebt, hat die Gesundheitsgerechtigkeit eine ebenso faire globale Verteilung von Gesundheit im Sinne. In den letzten Jahren verlagert sich mein Schwerpunkt immer mehr auf dieses Thema, wobei Gesundheit natürlich eng mit Ernährung und Lebensmitteln verbunden ist. Ich befasse mich mit Zusammenhängen zwischen Ökologie und Gesundheit. Wie fördern zum Beispiel Schadstoffe die Entstehung von Krankheiten? Wie wirken sich ökologische und soziale Ausbeutungsstrukturen auf die globale Verteilung von Gesundheit und Krankheit aus? Aber auch: Inwiefern könnten intakte Ökosysteme und Lebensräume das Immunsystem und die öffentliche Gesundheit verbessern?
Von Anfang an fallen mir hier Zusammenhänge mit der COVID-19-Pandemie auf. So fördern etwa die Zerstückelung von Lebensräumen und der Schwund der Biodiversität und Nahrungsgrundlagen für Wildtiere nachweislich die Entstehung von Epidemien und Pandemien, weil durch die Zerstörung der Populationsstrukturen der Übersprung von Erregern zwischen verschiedenen Gattungen und Arten erleichtert wird, wobei dabei auch die Virulenz und Gefährlichkeit der Erreger ansteigt. Ein anderes Beispiel: Stickstoffeintrag in Gewässer und großräumige Zerstörung der Vegetationsdecke durch den Einfluss der Agrarindustrie führen in Malariagebieten dazu, dass die Fiebermücke andere Populationen von Stechmücken immer mehr verdrängt. Daher wären neben anderen Maßnahmen auch ökologische Verbesserungen in Malariagebieten nötig. Die Organisation Roll back Malaria sieht seit Jahrzehnten die Möglichkeit, durch einen Mix unterschiedlicher Maßnahmen die Malariasterblichkeit, die überwiegend Kinder betrifft, stark zu reduzieren, wenn das Geld dazu von der internationalen Solidargemeinschaft jährlich zur Verfügung gestellt werden würde. Bislang war es nicht möglich, ausreichend Mittel zu lukrieren. Es spricht auch fast niemand darüber, dass die Malariasterblichkeit aufgrund der weltweiten Lockdowns im Jahr 2020 signifikant angestiegen ist, weil Vorsorgeuntersuchungen aufgrund der einseitigen Ausrichtung des Gesundheitswesens auf SARS-CoV-2 nicht wie üblich stattgefunden haben. Dieselben Politikerinnen und Politiker, denen Gesundheitsgerechtigkeit bisher egal war, solange wir selbst nicht die Geschädigten waren, reden jetzt plötzlich davon, dass Gesundheit über der Wirtschaft stünde – aber offenbar nur bei Corona. Meine Kritik richtet sich vom Beginn der Pandemie gegen die unverhältnismäßige Einengung der politischen und medialen Aufmerksamkeit auf ein einziges Gesundheitsthema, was dazu führt, dass globale Gesundheitsgerechtigkeit in noch unerreichbarere Ferne rückt. Allein der Versuch, in Gesundheitsfragen wieder eine angemessene Verhältnismäßigkeit herzustellen und COVID-19 als eine Gesundheitsbedrohung von vielen zu betrachten, hat mir massive Anfeindungen eingebracht.
2. Seit Monaten läuft eine Schmutz- und Zensurkampagne gegen dich, die vor allem dazu dienen soll, dich als „Corona-Leugner“ darzustellen, oder als „Profiteur“ des Unvertrauens der Bevölkerung in die Covid-19 Impfstoffe. Wer hat Interesse daran dich zu diffamieren und was soll damit bezweckt werden?
Meine Beschäftigung mit Gesundheitsfragen, Konzernkritik und umstrittenen Biotechnologien hat mich auch zu den COVID-19-Impfstoffen geführt. Seit März 2020 recherchiere ich als Biologe intensiv darüber und trete als Kritiker der verkürzten Zulassungsfahren vor allem bei den genetischen Impfstoffen auf. Bisher wurden ja nur solche zugelassen. Ich bin aber kein Impfgegner. Ich halte Impfstoffe für eine wichtige medizinische Errungenschaft, aber ebenso die Impfstoffsicherheit. Die Standards der Impfstoffsicherheit wurden gegen den Lobbyismus der Pharmakonzerne erstritten und sollten nicht untergraben werden. Verkürzte, zusammengeschobene Testverfahren bei bisher wenig erprobten Impfstofftechnologien ohne ausreichende Langzeitbeobachtungen halte ich für einen schweren Verstoß gegen die erkämpften Standards, vor allem, weil nun Milliarden von Menschen geimpft werden sollen und auch politischer, sozialer und moralischer Druck ausgeübt wird, sich impfen zu lassen.
Seit ich mich kritisch zu den verkürzten Testverfahren geäußert und für die freie persönliche Entscheidung für oder gegen die Impfung ausgesprochen habe, erlebe ich ununterbrochen massive Anfeindungen. Dabei findet meistens keine inhaltliche Auseinandersetzung statt, sondern es wird mit Kampfbegriffen wie »Verschwörungstheoretiker« oder »Impfgegner« auf mich geworfen. So hat mich etwa die Wiener Zeitung Falter als »Impfkritiker« und »Corona-Trittbrettfahrer« bezeichnet, der mit seiner Kritik ein »Geschäftsmodell« verfolge. Und zwar in einem Artikel mit dem Titel »Globuli, Aluhut und Judenstern«, in dem es um rechtsradikale Bewegungen wie Q-Anon ging. Ohne jeden Bezug zum Inhalt wurde mein Name einfach beiläufig erwähnt und ich wurde unbegründet mit Impfgegnern und rechten Verschwörungstheoretikern in einen Topf geworfen.
In der Jungle World erschien ein Artikel über mich, der ebenfalls völlig frei von inhaltlicher Auseinandersetzung ist. Schon am Beginn des Artikels steht, ich würde »auf die Kraft der Naturliebe gegen das Virus« vertrauen, was völliger Nonsens ist. Dergleichen habe ich noch nie geäußert. Dieser Stil des Verächtlichmachens durchzieht den gesamten Artikel. Schon wenige Zeilen später wird unterstellt, dass rechte Verschwörungstheoretiker und Impfgegner ihre Fantasien auf meine Arbeit stützen würden – eine bloße unbelegte Hypothese, denn ich bin mein ganzes Leben lang von rechten Verschwörungstheorien distanziert. Sogar das Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) hat 2013 meinen öffentlichen Aufstand gegen Reichsbürger und andere rechte Verschwörungstheoretiker dokumentiert. Damals war ich einem massiven Shitstorm durch die rechte Szene ausgesetzt. Es ist völlig absurd, mich mit rechten Verschwörungstheorien in Verbindung zu bringen, nur weil ich eine differenziert kritische Haltung zu den verkürzten Testverfahren bei genetischen Impfstoffen vertrete. Mir hat auch noch nie jemand einen Beleg vorgelegt, dass rechte Gruppierungen ihre Verschwörungserzählungen nennenswert mit meiner Arbeit zu unterfüttern versuchen. Das ist eine Unterstellung. Abgesehen davon bin ich nur für meine eigenen Aussagen verantwortlich. Als lebenslangen Linken trifft es mich sehr, dass mich einige ins rechte Eck schieben wollen, nur weil ich bei Impfstoffen und gegenüber der Pharmaindustrie eine differenziert kritische Position einnehme.
Das Absurde ist, dass solche Artikel wie aus Falter und Jungle World auch ausufernd lange in dem Wikipedia-Eintrag zu meiner Person zitiert werden, obwohl sie keinerlei Erkenntnisgewinn bringen, weil ihnen die Inhalte fehlen. Andererseits wurden neutrale und positive Bewertungen meiner Arbeit aus wissenschaftlichen Journalen aus dem Wikipedia-Eintrag entfernt, weil die Journale »nicht wissenschaftlich genug« seien. Seit mehr als einem halben Jahr bin ich diesem Online-Terror ausgesetzt – ständige Versuche, mich auf Wikipedia einseitig und tendenziös negativ darzustellen. Federführend bei diesem Umschreibprozess ist ein Account namens »Fiona B.«, von dem aus 365 Tage pro Jahr von morgens bis abends auf Wikipedia gearbeitet wird.
Die Anfeindungen gegen mich wurden im September 2020 von Holm Hümmler auf dessen Blog »Quantenquark« gestartet. Hümmler ist eine zentrale Figur der »Skeptiker-Bewegung« rund um die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), deren Vertreter ebenfalls oft für die Jungle World schreiben. In seinem Beitrag, der auf persönlicher Herabwürdigung beruht, versuchte er als erster, mich in die Nähe rechter Verschwörungstheorien zu rücken. Er behauptete, ich hätte der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ) »esoterische Artikel untergejubelt«, weil es darin um die therapeutische Wirkung von intakten Naturräumen ging – ein Thema, das ich evidenzbasiert abhandle, nicht »esoterisch«. Auch meine Ausbildung hat Hümmler diskreditiert und behauptet, ich sei Absolvent einer landwirtschaftlichen Schule. Tatsächlich aber ist die Universität für Bodenkultur ein renommiertes europäisches Zentrum der Biowissenschaften. Im Grunde lieferte Hümmler, der eine Firma zur Strategieberatung für pharmazeutische Unternehmen betreibt, eine Vorlage für die Diffamierungskampagne gegen mich, die seither auf Wikipedia und in soziale Medien teilweise fast wortgetreu umgesetzt wird. Das geht so weit, dass meine Herausgeber und beruflichen Kooperationspartner bereits E-Mails erhalten, in denen ich als Verschwörungstheoretiker diskreditiert werde, mit dem eindeutigen Ziel, die Zusammenarbeit mit mir zu torpedieren. Neulich schrieb mir jemand per E-Mail, er könne mir versprechen, dass ich beruflich keinen Fuß in die Türe mehr bekommen werde, und er wolle gemeinsam mit anderen dafür sorgen.
Es ist unfassbar, was ich seit vielen Monaten erlebe. Und das nur, weil ich noch Fragen und offene Problemfelder bei den im Eilverfahren zugelassenen genetischen Impfstoffen anspreche.....

mehr https://afainfoblatt.com/2021/04/02/inte...ens-arvay/

Drucke diesen Beitrag

  VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH
Geschrieben von: Rundumblick - 04.04.2021, 20:33 - Forum: Allgemein - Keine Antworten

Veröffentlicht von Rainer am 4. April 2021

Aus dem Bundeskriminalamt Meckenheim wurde folgendes Schreiben bekannt.
BKA_2020-27-11_Entwicklung-Protestgeschehen_2.pdf
PMK/A – Aktuelle Entwicklungen im Protestgeschehen im Kontext der „Covid-19“-Pandemie
Bezug: EPOST des BKA vom 30.10.2020 (buhebk 114400:3010)
VS-NfD
Meckenheim, 27.11.2020
Grundsätzlich behalten die Ausführungen in der Gefährdungsbewertung des BKA vom 30.10.2020 (buhebk 114400:3010) zu den aktuellen Entwicklungen in den Phänomenbereichen der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) im Kontext der „Covid-19“- Pandemie sowie in der EPOST des BKA vom 12.11.2020 (buhebk 155101:2011) weiterhin ihre Gültigkeit. In Ergänzung zu den dortigen Aussagen ist unter Gefährdungsgesichtspunkten folgendes festzuhalten:
1. Aktuelle Lage
Aufgrund der themenimmanenten Dynamik ist die aktuelle Lage ständigen Veränderungen unterworfen, die eine hinreichend belastbare Gefährdungsbewertung nicht in Gänze zulassen. Unabhängig davon ist anzumerken, dass das aktuelle Protestgeschehen rund um die staatlichen „Corona-Schutzmaßnahmen“ nach wie vor ein beherrschendes Thema in der öffentlichen Wahrnehmung ist. Bundesweit finden in unterschiedlicher Ausdehnung verschiedenartige Proteste statt, die von einer heterogenen „Mischszene“ frequentiert werden. Diese Szene dürfte neben einer generellen Kritik an den „Corona-Schutzmaßnahmen“ zumindest partiell auch eine staatskritische bis staatsfeindliche Haltung einen. Eine tragende Rolle übernimmt dabei anhaltend die aus dem zivil-demokratischen Spektrum initiierte „Querdenken-Bewegung“, die mit ihrer Fülle regionaler Ableger durch zahlreiche Versammlungsanmeldungen in Erscheinung tritt.

2. Versammlungen
Insgesamt betrachtet ist jüngst eine Intensivierung des Versammlungsgeschehens rundum die „Covid-19″-Pandemie zu verzeichnen. Die Initiatoren versuchen, durch gezieltes Bewerben ein möglichst breit gefächertes Personenspektrum auszuschöpfen, um hohe Teilnehmerzahlen zu generieren. Dabei werden beispielsweise auch Versammlungsanmeldungen wie aktuell im deutsch-polnischen Grenzgebiet vorgenommen.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass Versammlungen mit geringerer Teilnehmerzahl überwiegend friedlich verlaufen. Es können meist nur vereinzelt Verstöße gegen die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln sowie Straftaten festgestellt werden.
Dagegen wohnt insbesondere den teilnehmerstarken Versammlungen ein deutlich erhöhtes Eskalationspotenzial inne. Diese sind häufig geprägt von einer geringen Akzeptanz polizeilicher Maßnahmen und erheblichen Verstößen gegen geltende Hygiene- und Abstandsregeln. Zum Teil werden gefälschte ärztliche Atteste zur Befreiung von der Maskenpflicht vorgelegt. Andere Teilnehmer wiederrum treten durch anderweitig prätentiöses Verhalten (z. B. das Tragen von nicht wirksamen Masken) in Erscheinung. Zuletzt kam es bundesweit mehrfach zu erheblichen Ausschreitungen, die sich vor allem nach der Auflösung von Großveranstaltungen (bedingt durch Auflagenverstöße) entfalteten. Eingesetzte Polizeikräfte wurden dabei teils massiv attackiert und auch verletzt. Auch verbale Anfeindungen oder physische Angriffe auf Medienvertreter/-vertreterinnen wurden registriert. Diese Vorfälle lassen auf eine signifikante Progression in der Bereitschaft zur Gewaltanwendung schließen. Es ist davon auszugehen, dass die in der EPOST vom 30.10.2020 skizzierte Radikalisierungstendenz der Proteste zumindest bei Einzelpersonen bzw. Kleinstgruppen voranschreitet. In Anbetracht der Verschärfung der „Corona-Schutzmaßnahmen“ bzw. der Verlängerung des „Lockdowns“ steht zu befürchten, dass sich diese Entwicklung zumindest bei Einzelnen weiter fortsetzt. Insofern ist die Möglichkeit weiterer Ausschreitungen – vor allem bei größeren oder spontan formierten Versammlungen -, bei denen eingesetzte Polizeikräfte oder auch Medienvertreter/-Vertreterinnen ins Visier gewaltgeneigter Versammlungsteilnehmer geraten, einzukalkulieren.
3. Personenpotenzial
Zum Personengefüge und politischer Ausrichtung derer, die auf vorgenannten Veranstaltungen Gewalt ausgeübt haben, kann derzeit keine verlässliche Aussage getroffen werden. Auch inwiefern Personen aus der rechten Szene an gewaltsamen Ausschreitungen beteiligt waren, kann aktuell nicht valide beurteilt werden.
Die Gewaltausübung scheint jedoch insgesamt von einer „radikalen“ Minderheit auszugehen, die in ihrer Konstitution analog zum Gesamtgefüge nur schwer definierbar ist. Diese Gewalt kann einerseits mitunter dazu führen, dass gemäßigte Personen und Organisationen von einer Teilnahme an entsprechenden Veranstaltungen absehen. Andererseits können Solidarisierungseffekte eintreten, bei denen nicht gewaltgeneigte Teilnehmer im Rahmen eskalativer Ereignisse zu Tätern werden. Generell scheinen teilnehmerstarke Proteste, denen umfassende Mobilisierungen vorausgingen, eine Art „Sogwirkung“ auch auf gewaltbereite Personen zu entfalten, die dem Staat – unabhängig von einer möglichen politischen Orientierung – ohnehin feindselig gegenüberstehen. Ein Überschwappen etwaiger Radikalisierungsprozesse auf breitere zivil-demokratische Bevölkerungsschichten steht derzeit weiterhin nicht zu erwarten. Ein katalysierender Faktor könnte gleichwohl die weitere Fortdauer der Pandemie und dadurch möglicherweise induzierte wirtschaftliche Nöte und Existenzängste darstellen.
4. Agitation
Eine nährende Wirkung für potenzielle Radikalisierungen bieten auch die insbesondere im Internet prosperierenden Verschwörungsmythen, die dort in vielfältigster Art und Weise kundgetan werden. Besonders populäre „Galionsfiguren“ der Verschwörungsszene sind bestrebt, ihre Anhänger zu mobilisieren und die Stimmungslage entsprechend aufzuheizen. Generell werden krude Hypothesen aufgestellt, etwa wenn der Staat aufgrund der aktuellen Situation als diktatorisch gebrandmarkt und eine „Corona- Diktatur“ postuliert wird. Besonders antisemitisch konnotierte Narrative und Ressentiments werden fortlaufend geschürt und verbreitet. Teilweise werden die jüngsten Änderungen im Infektionsschutzgesetz mit dem „Ermächtigungsgesetz von 1933“ gleichgesetzt oder es wird von einem „Impf-Holocaust“ fabuliert.
Auch konnten (wissentlich oder unwissentlich) geschichtsrevisionistische bzw. den Holocaust verharmlosende Äußerungen und Handlungen festgestellt werden. So verglichen sich auf einer auf einer „Querdenken“- Versammlung in Hannover/NI am 21.11.2020 eine Rednerin mit der deutschen Widerstandkämpferin gegen den Nationalsozialismus Sophie Scholl und eine Woche zuvor setzte eine junge Rednerin in Karlsruhe/BW ihre Situation während der „Covid-19“-Pandemie mit der des jüdischen Mädchens Anne Franks bei der Verfolgung der Juden im Dritten Reich gleich. Gleichermaßen spitzen sich auch Aufrufe zu (physischer) Gewalt oder verbale Drohgebärden gegen als „verantwortlich“ ausgemachte Personen weiter zu. Vereinzelt sind dabei auch „Aktionen“ oder Straftaten im privaten Nahbereich dieser Personen denkbar.
In diesem Kontext stellt insbesondere „Telegram“ ein multipel genutztes Medium dar, auf dem in diversen internen Chatgruppen und Kanälen u. a. sog Listen, Aufrufe zu Straftaten (u. a. Mordaufrufe, Aufrufe zur Besetzung symbolischer Orte) oder auch beleidigende, diffamierende oder in sonstiger Weise strafrechtlich relevante Inhalte geteilt werden. Auch in Bezug auf (Veranstaltungs-)Mobilisierungen ist „Telegram“ derzeit eine herausgehobene Bedeutung beizumessen.
5. Phänomenbezogene Aspekte
Darüber hinaus ist konkret in Bezug auf die Phänomenbereiche der Politisch motivierten Kriminalität (PMK) -rechts- und links- folgendes testzuhalten: Insbesondere die rechte Szene scheint die Thematik wieder verstärkt in ihre Agenda aufgenommen zu haben. Besonders für teilnehmerstarke Versammlungen konnten teils deutliche Mobilisierungsbestrebungen auf einschlägigen Szeneplattformen festgestellt werden. Auch wurden Teilnehmer aus dem rechtsextremistischen, zum Teil gewaltorientierten Spektrum bzw. (rechtsorientierte) Hooligan-Gruppen bei Veranstaltungen registriert. Zudem ist auch eine Teilnahme von Personen aus dem Reichsbürger-/Selbstverwalterspektrum, vor allem aufgrund verschiedener optisch wahrnehmbarer Symboliken, anzunehmen. Die Angabe einer exakten Größenordnung ist hierbei derzeit jedoch nicht möglich, gleichwohl ist die Beteiligung nach jetzigem Erkenntnisstand weiterhin nicht prägender Natur. Demzufolge können eine umfassende Beeinflussung bzw. Unterwanderung des Protestgeschehens durch die rechte Szene aktuell nicht konstatiert werden.
Gleichwohl sind Akteure der rechten Szene jedoch nach wie vor bemüht, die aktuelle Lage für ihre eigenen Agitationszwecke zu instrumentalisieren. Dabei wird der Versuch unternommen, Anschluss an zivil-demokratische Bevölkerungsschichten herzustellen und sich im Sinne ihrer politischen Ziele einen öffentlichen Resonanzraum zu erschließen. Diese Bestrebungen dürften zunächst nicht abflachen.
Innerhalb der linken Szene ist eine wachsende Partizipation insbesondere an entsprechenden Gegenprotesten zu verzeichnen. Diese werden im Regelfall von Initiativen aus dem zivil-demokratischen Spektrum arrangiert, regelmäßig aber von (auch gewaltorientierten) Personen der linken Szene begleitet. Allgemein scheint die Szene die sog. Querdenker-Proteste zunehmend als von „Rechten“ dominiert bzw. faschistisch geprägt einzuordnen. Wiederholt kam es – insbesondere in Leipzig/SN – zu teils erheblichen gewalttätigen Wechselwirkungen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und Teilnehmern der Veranstaltungen bzw. auch zu Blockaden von Aufzugsstrecken. Insofern suchen autark agierende Kleingruppen (vermutlich aus dem linken Spektrum) gezielt die Konfrontation mit Teilnehmern der Corona-Proteste. So wurde u. a. am 21.11.2020 in Leipzig/SN eine Personengruppe durch eine schwarz gekleidete und überwiegend vermummte Kleingruppe (mutmaßlich Linksextremisten) tätlich angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Das Tatgeschehen wird derzeit von der zuständigen Staatsanwaltschaft als versuchtes Tötungsdelikt gewertet.
Folglich muss auch künftig im Rahmen des Corona bezogenen Versammlungsgeschehens mit antifaschistischen Interventionen in Form von (schweren) Gewalttaten oder auch Blockadeaktionen gerechnet werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass neben tatsächlichen „Rechten“ auch Personen ins Zielspektrum der linken Szene geraten können, die der Versammlung zwar physisch beiwohnen, die jedoch irrtümlicherweise für Anhänger der rechten Szene gehalten bzw. als solche eingeordnet werden. Auch Polizeikräfte oder Mitarbeiter kommunaler Ordnungsbehörden könnten bei entsprechenden Auseinandersetzungen zwischen die Konfrontationslinien oder auch in den Fokus geraten. Insgesamt konnte im Rahmen vergangener Veranstaltungen rund um die „Covid-19“-Pandemie eine Verschärfung im ohnehin eskalationsträchtigen Konfrontationsverhältnis Rechts/Links festgestellt werden. Dies könnte sich bei einer weiteren Zunahme bzw. auch Radikalisierung der Proteste und insbesondere bei einer ggf. ansteigenden Beteiligung von rechtsorientierter Klientel weiter fortsetzen.
Fazit
In der Gesamtschau betrachtet gestalten sich die „Aktionsvarianten“ bzw. Straftaten unter dem Rubrum der „Corona-Proteste“ bzw. im Zusammenhang mit der „Querdenken-Bewegung“ – auch abseits des Versammlungsgeschehens- vielschichtig. Es ist weiterhin damit zu rechnen, dass Agitationsmuster fortlaufend um weitere Komponenten ergänzt werden.
Eine Zunahme der Proteste bzw. der auch strafrechtlich relevanten „Aktionsformen“ erscheint in der jetzigen Situation realistisch. Es ist zu berücksichtigen, dass Versammlungsverbote nicht eingehalten werden und sich spontane Aufzüge mit dem Ziel formieren, symbolisch wirkmächtige Orte zu besetzen.
Auch objektbezogene Straftaten (z. N. von Behörden, Institutionen – auch aus dem Gesundheitssektor privatwirtschaftliche Einrichtungen) sind ebenso wie personenbezogene Straftaten gegen u. a. von potentiellen Tätern als politisch oder als für die „Corona-Schutzmaßnahmen“ mitverantwortlich ausgemachten Personen in Betracht zu ziehen.
Die zumindest in Teilen festgestellte Radikalisierungstendenz bei Einzelpersonen oder Kleinstgruppen hat sich vor dem Hintergrund diverser Ausschreitungen weiter fortgesetzt. Dieser Umstand dürfte weiter anhalten. Auch eine weitere Verschärfung im Konfrontationsverhältnis Rechts/Links ist bei einem anhaltend hohen bzw. intensivierten Versammlungsniveau in Erwägung zu ziehen.
Abschließend wird auf die Möglichkeit von strafrechtlich relevanten Handlungen vor dem Hintergrund einer irrationalen und/oder verschwörungstheoretischen Tatmotivation, die polizeilich nur schwerlich bis gar nicht prognostizierbar sind, hingewiesen.

im Auftrag Krambrich, LKD

Drucke diesen Beitrag

  Washington Capitol Vorfall
Geschrieben von: Rundumblick - 03.04.2021, 06:17 - Forum: News Ticker - Antworten (3)

In Absperrung gerast

Autofahrer tötet Polizist am US-Kapitol

An einer Schutzvorrichtung des US-Kapitols sind zwei Polizisten von einem Auto angefahren worden, einer erlag seinen Verletzungen. Der Fahrer, der angeschossen wurde, ist ebenfalls tot.
Polizisten stehen nahe dem Auto, das in eine Sicherheitsbarriere gefahren ist
Foto: J. Scott Applewhite / AP
Das Kapitol in Washington ist nach einem »Sicherheitsvorfall« abgeriegelt worden. Am Sitz des Kongresses wurden zwei Polizisten nahe einer Barrikade von einem Auto angefahren. Einer der beiden Gesetzeshüter ist seinen Verletzungen erlegen, sein Kollege befindet sich im Krankenhaus. Das erklärte am Freitag die amtierende Chefin der Polizei des Kapitols, Yogananda Pittman.

Nachdem der Fahrer in die Barriere gefahren sei, sei er mit einem Messer in der Hand aus dem Wagen gestiegen. Er wurde daraufhin angeschossen und ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er verstarb.....

(Spiegel)
[*][url=https://www.facebook.com/share.php?u=https%3A%2F%2Fwww.spiegel.de%2Fpolitik%2Fausland%2Fus-kapitol-in-washington-nach-sicherheitsvorfall-abgeriegelt-polizisten-verletzt-a-4f40596e-de3b-4dd0-8d20-6a9051e71d57&t=In+Absperrung+gerast%3A+Autofahrer+t%C3%B6tet+Polizist+am+US-Kapitol][/url]

Drucke diesen Beitrag