Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername/E-Mail:
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Aktive Themen
Österreich 2019 - Entwick...
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 8 Minuten
» Antworten: 295
» Ansichten: 9.295
Propaganda des Tages (Sku...
Forum: Propaganda des Tages
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 11 Minuten
» Antworten: 6.415
» Ansichten: 416.022
Der Klimakult
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 13 Minuten
» Antworten: 379
» Ansichten: 14.542
2017-2019 Jemen
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 2 Stunden
» Antworten: 7
» Ansichten: 1.012
Überwachung,Bevölkerungsk...
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 1.398
» Ansichten: 193.656
Iran 2017-2020
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 6 Stunden
» Antworten: 170
» Ansichten: 15.793
Flüchtlingskrise 2015-201...
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 7 Stunden
» Antworten: 1.172
» Ansichten: 71.683
Syrien 2017-2019
Forum: dynamisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Vor 10 Stunden
» Antworten: 2.232
» Ansichten: 135.129
9/11: Neues
Forum: statisch
Letzter Beitrag: kalter hornung
Gestern, 23:44
» Antworten: 185
» Ansichten: 26.968
Haifisch's Twitter-Perlen...
Forum: statisch
Letzter Beitrag: Rundumblick
Gestern, 22:35
» Antworten: 1.068
» Ansichten: 86.280

 
  Schlechtes Zeugnis für ARD und ZDF
Geschrieben von: Rundumblick - Gestern, 06:11 - Forum: dynamisch - Antworten (5)

Schlechtes Zeugnis für ARD und ZDF

Der öffentlichrechtliche Rundfunk in Deutschland hat ein linkes Publikum. Zu diesem Schluss gelangt eine Studie der Universität Oxford. Der BBC gelingt es laut der Befragung hingegen, Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern anzusprechen.
Kritiker der öffentlichrechtlichen Medien in Deutschland sprechen statt vom Rundfunk gerne vom «Rotfunk». Damit wird ARD und ZDF unterstellt, politisch einseitig zu berichten und eine linke Agenda zu verfolgen. Begründet wird dies meist mit einzelnen Beispielen, wie etwa der euphorischen Berichterstattung einer ARD-Reporterin vom Grünen-Parteitag im Jahr 2018. Dass ZDF und ARD politisch links stehen, ist für manche Kritiker der Sender eine gefühlte Wahrheit, die sich aber schwerlich seriös belegen lässt. Nun publizierte das Reuters Institute der Universität Oxford jedoch eine Studie, die ein überraschendes Bild von den Nutzern dieser Programme zeichnet: Die Zuschauer des öffentlichrechtlichen Rundfunks in Deutschland verorten sich links der Mitte.

Für die Befragung hat das Institut den öffentlichrechtlichen Rundfunk in acht europäischen Ländern untersucht. Ein anderes Bild als in Deutschland ergibt sich dabei in Staaten wie Grossbritannien, Finnland oder Spanien. Dort haben die öffentlichrechtlichen Sender offenbar ein Publikum, das sich rechts, links oder genau in der politischen Mitte sieht. In Finnland und Spanien ist die Verteilung nahezu symmetrisch: Eine Hälfte der Zuschauer verortet sich leicht links der Mitte, die andere leicht rechts davon. Beim britischen Rundfunk BBC zeigt sich ein eher schwach ausgeprägter Trend nach links, während sich das Publikum von ARD und ZDF fast vollständig in die linke Hälfte des politischen Koordinatensystems einordnet............

weiter > https://www.nzz.ch/international/ard-und...s1QxPnVRmI

Drucke diesen Beitrag

  Tacheles
Geschrieben von: Rundumblick - 08.09.2019, 07:34 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Szenen einer unglaublichen Heuchelei - Tacheles #14

In dieser Folge von Tacheles haben Röper und Stein sich ein paar interessante Neuigkeiten aus der Klima/Greta-Debatte angeschaut und wie die Medien in Deutschland und Russland darüber berichten.
Die deutschen Medien verschweigen, dass und vor allem warum der Flüchtlingsdeal mit der Türkei vor dem Aus steht. Daher haben Röper und Stein das Thema analysiert.
Macron trifft den iranischen Außenminister und fordert öffentlich eine enge Zusammenarbeit zwischen der EU und Russland. Die deutschen Medien haben darüber nicht berichtet, Röper und Stein fragen: Was will Macron?
Sachsenwahl: Wie ist die Meldung entstanden, in einem Wahllokal habe es 121% Wahlbeteiligung gegeben?
Und zuletzt: Wie blickt Russland auf die Genderdebatte und warum führt Russland in Europa bei der Anzahl von Frauen in Führungspositionen? Immerhin sind in Russland ca. 40% aller Führungspositionen von Frauen besetzt, ein Spitzenwert in Europa. In Deutschland sind es nur ca. 30%, was Platz 20 in Europa bedeutet.

Weltweite Waldbrände in den letzten Jahren
https://sciencefiles.org/2019/08/24/s...  

Artikel von Rainer Rupp zum Hockeystick-Urteil
https://kenfm.de/tagesdosis-30-8-2019...  

Der erste Bericht über Greta im russischen Fernsehen
https://www.anti-spiegel.ru/2019/in-d...  

Vergleich: Wie bekannt sind die Fridays for Future tatsächlich außerhalb Deutschlands?
https://www.anti-spiegel.ru/2019/frid...  

Flüchtlingsdeal mit der Türkei in Gefahr
https://www.anti-spiegel.ru/2019/am-b...  

Was will Macron?
https://www.anti-spiegel.ru/2019/was-...  

Gab es in einem Wahllokal in Sachsen 121% Wahlbeteiligung?
https://www.anti-spiegel.ru/2019/unre...  

Wie berichtet das russische Fernsehen über die Gender-Debatte?
https://www.anti-spiegel.ru/2019/wie-...  

Ganz ohne Feminismus, Quoten und Frauenbewegung: Warum in Russland weit mehr Frauen in Führungspositionen sind, als in Deutschland
https://www.anti-spiegel.ru/2018/trot...  



Drucke diesen Beitrag

  Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg
Geschrieben von: Rundumblick - 01.09.2019, 15:22 - Forum: dynamisch - Antworten (42)

Ergebnisse, Einschätzungen, Meinungen

Drucke diesen Beitrag

  Der leise Abschied der Industrie
Geschrieben von: Rundumblick - 31.08.2019, 06:00 - Forum: Unsortiertes Ablegen von Links - Keine Antworten

OHNE DREHBUCH

Der leise Abschied der Industrie

Anhörungen sind parlamentarisches Mittel, um Abgeordneten Informationen zu verschaffen. Nach den Regeln der Geschäftsordnung des jeweiligen Gremiums verlaufen Anhörungen in der Regel sehr formal, manchmal langweilig. Und manchmal geht eine Bombe hoch.
Es ist parlamentarischer Alltag: Ein Antrag der AfD-Landtagsfraktion NRW („Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze sichern, weiteren Strompreissteigerungen entgegentreten: Kohleverstromung erhalten“ – Link am Ende) führte am 3. Juli zu einer Anhörung im Ausschuss für Wirtschaft, Energie und Landesplanung. Das Ergebnis ist sensationell, auch wenn es öffentlich kaum Widerhall finden durfte. Denn das Ergebnis paßt nicht in die erwünschte Landschaft der Selbsttäuschung.

Zunächst drehten sich Fragen und Antworten um die Ergebnisse der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (WSB)“, umgangssprachlich meist „Kohlekommission“ genannt. Einige Sachverständige feierten deren Abschlussbericht als guten Kompromiss, der Handlungssicherheit gäbe.

Dass dieser „Kompromiss“ offenbar nur von einigen akzeptiert wird, grüne Teilnehmer bereits am Tag nach dem Abschlussbericht ihre Unzufriedenheit zeigten, einen zeitigeren Ausstiegstermin forderten und weder NGOs noch linksgrüne Parteien ihre gewalttätigen Fußtruppen im Hambacher Forst zurückpfiffen, spielte in dieser öffentlichen Beweihräucherung eines klimadevot motivierten Ergebnispapiers der Kohlekommission keine Rolle. Sogar eine grüne Bundestagsabgeordnete hatte im Hambacher Forst dafür gesorgt, dass die Kriminellen versorgt wurden. Die Frage, ob sie vor Ort mäßigend oder eher anstiftend auf diese einwirkte, lässt sich leicht beantworten. In jedem Fall eine seltsame Interpretation eines gefeierten Kompromisses durch eine Bundespolitikerin.

Unter den geladenen Sachverständigen der Veranstaltung befand sich der Chef der „Hydro Aluminium Rolled Products GmbH“ aus Grevenbroich. Bereits in der schriftlichen Stellungnahme hatte er wie folgt ausgeführt:

„Die Frage nach einer sicheren Versorgung mit elektrischer Energie darf sich in einem Industrieland wie Deutschland auch zukünftig nicht stellen; bevor auf konventionelle Energieträger verzichtet werden kann, müssen Erneuerbare Versorgungssicherheit gewährleisten.“

Allein die Notwendigkeit, darauf explizit hinweisen zu müssen – in einem hochentwickelten Industrieland, das dazu noch Exportweltmeister ist – wirft ein bezeichnendes Licht auf den derzeitigen wirtschafts- und energiepolitischen Zustand des Landes.

Aluminium ist das jüngste und global am schnellsten wachsende Industriemetall. Stringent und glasklar, auch mit erkennbarer persönlicher Betroffenheit, gingen die Aussagen des Hydro-Chefs über den Tisch:

Die Kohleverstromung sei kein Selbstzweck, es gäbe eine Gleichrangigkeit der energiepolitischen Ziele (neben Umweltschutz waren Preiswürdigkeit und Versorgungssicherheit gemeint), Speicher seien nicht existent.

Im internationalen Wettbewerb mit China und den USA, die ihre Wirtschaft stützten, wollen wir in Deutschland das abschalten, worauf die Industrie beruht. Er wende sich nicht prinzipiell gegen das Aus der Kohle, mahnte aber an, dies erst vorzunehmen, wenn man funktionierende Alternativen hat.

Der Umstieg auf Gas, in den niemand investieren werde, wenn auch Gaskraftwerke 2050 abgeschaltet werden sollen, treibe politisch induziert die Preise, was in anderen Ländern nicht der Fall sei. Investitionsentscheidungen der Industrie würden global getroffen.

„Denn unser Aluminium genauso wie die Produkte der chemischen Industrie oder der Stahlindustrie werden nicht im Internet hergestellt, und die werden auch zukünftig nicht im Internet hergestellt. Unsere Arbeitsplätze sind auch nicht virtuell. Wenn Arbeitsplätze verloren gehen in der Industrie, dann ist es nicht irgendetwas in der Industrie, was sich in Nordrhein-Westfalen, in diesem großen Industrieland, schon regeln lässt, nein, das sind persönliche Schicksale von meinen Kollegen. Das bitte ich auch, zu berücksichtigen.“

Und dann schob er eine Nachricht hinterher, die inhaltlich der Höhepunkt der Veranstaltung gewesen sein dürfte:

„In unserem Fall ist es so – ich denke, ich spreche für weite Teile der Industrie –, dass selbst Ersatzinvestitionen derzeit verschoben werden.“

Im Klartext heißt das, verschlissene Anlagen nicht mehr zu erneuern. Wie bei Nachbar Klaus, der neulich sagte, er fahre seinen Golf jetzt bis zum bitteren Ende, repariere nur das Nötigste, ein neues Auto brauche er dann nicht mehr.

Die Reaktion der Parlamentarier auf diese höchst alarmierende Aussage war schwierig zu erkennen. War die Information angekommen? Es gehört zu den Grundfähigkeiten von Politikern, auch zu brisanten Informationen Pokerface zeigen zu können. In Zeiten selektiver Wahrnehmung besteht natürlich auch die Möglichkeit, dass die Nachricht einige Empfänger gar nicht erreichte. Wenn die Aufmerksamkeit mit dem Smartphone geteilt werden muss und man sich nur bei Nennung von Schlüsselwörtern wie „CO2“ der Veranstaltung wieder geistig zuschaltet, kann die eine oder andere Botschaft schon verloren gehen.

Mit einer Vertreterin der BDEW¹-Landesgruppe NRW hatte der Hydro-Aluminium-Manager und hier auch Sprecher der energieintensiven Industrie eine Verbündete im Raum – leider nur theoretisch. Schließlich versteht sich der BDEW als Interessenverband der deutschen Unternehmen der Energie- und Wasserwirtschaft und sollte damit eng verbunden auch mit der energieverbrauchenden Industrie sein.
Die Beiträge von dieser Seite waren allerdings sehr ernüchternd. Neben Lobpreisungen der Ergebnisse der „Kohlekommission“ gab es wenig, im Grunde nichts, was den verlautbarten Sorgen der Industrie hätte entgegengestellt werden können. Hier einige Sätze, dem Zusammenhang entnommen, aber beispielhaft für die Vorstellungen beim BDEW. Nachzulesen im Protokoll (Verlinkung siehe unten).
(.....)
Gewinnorientiertes legales Verhalten kann man keinem Unternehmen vorwerfen außer in Deutschland, wo ein grottenschlechtes Staatsmanagement die größte Gefahr für das Energiesystem darstellt.

Der Vertreter des „Landesverbandes Erneuerbare Energien“ zitierte die Kohlekommission mit der Aussage, die Strompreise würden „nur moderat“ steigen. Eine Zahl an Eiskugeln gab er zwar nicht an, aber was man von solchen Aussagen halten kann, sieht man an aktuellen Meldungen und Hintergrundinformationen wie vom „Tagesspiegel Background“ (19. Juli): „Industriestrom nochmals teurer“, 6,9 Prozent über die letzten zwölf Monate. Großhandelspreise und Netzgebühren seien gestiegen. Dazu wird 2019 auch die EEG-Umlage wieder steigen. Bis 2025 gäbe es kein Versorgungsproblem, verkündete er außerdem. Das legen wir mal in die Wiedervorlage.

Zweifel waren einigen Sachverständigen völlig fremd, obwohl selbst der niedersächsische Ministerpräsident Weil (SPD), bestimmt kein Gegner der Energiewende, der FAZ am 28. Juni sagte, dass ein „Neustart“ der Energiewende nötig sei. Einen Neustart muss man, beispielsweise am Computer, nur tun, wenn`s nicht mehr läuft. Und dann sagte Weil etwas für deutsche Politiker sehr seltenes: Der Webfehler von Anbeginn sei der Atomausstieg ohne Drehbuch gewesen. Die Aussage enthält einen so wahren Kern, dass alle anderen Politiker diesen Zusammenhang zwischen Atom- und Kohleausstieg zwanghaft zu erwähnen vermeiden. Sie legen im Gegenteil noch einen drauf und wollen jetzt auch ohne Drehbuch aus der Kohle aussteigen.

Die schlichte Tatsache, dass man vor dem Aussteigen wissen sollte, wo man einsteigt, ist politisch und medial völlig unterbelichtet und war auch in der beschriebenen Anhörung nur Randthema. Unterdessen ist der Rückzug der energieintensiven Industrie noch nicht statistisch, aber schon am Kapitalstock zu erkennen².

Nochmals aus der Stellungnahme Hydro:

„Allerdings vermissen wir die notwendige Konkretisierung der Maßnahmen zur Absicherung von Versorgungssicherheit und von Bezahlbarkeit für die der Stromerzeugung nachgelagerten industriellen Wertschöpfungsketten.“

Und die mündliche Ergänzung:

„Wir sollten deshalb unsere Energiepolitik logisch und gesamthaft weiter betreiben.“
Womit der Hinweis auf fehlende Logik im deutschen Energiewende-Experiment gegeben war. Sie wird ersetzt durch Glauben, Wunsch und Hoffnung............

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/l...industrie/
 

Drucke diesen Beitrag

  Warum es "Anis Amri" gab
Geschrieben von: INP - 28.08.2019, 22:23 - Forum: Berlin Weihnachtsmarkt - Keine Antworten

Viele Menschen verstehen unsere Betrachtungs- und Argumentationsansätze nicht, daher packen wir jetzt einige bisher intern behandelten
Informationen und Analysen an die Öffentlichkeit.

Dazu ist es wichtig überhaupt zu verstehen welche Funktion die Person "Anis Amri" ursächlich gehabt haben wird.
Hierzu ist viel persönlich und fernmündlich diskutiert worden - Für und Wider abgewogen und besonders die Kretschmer und Jost Berichte
durchleuchtet worden.




Anfang 2018 haben wir die Information erhalten, dass "Anis Amri" vom BND in Italien angeworben wurden (Quelle über jeden Zweifel erhaben, U-Ausschuss), eine weiter Quelle (Thomas Haldenwang, damals BfV Vize) bestätigte durch Ungeschicktheit dass "Amri" geführt wurde.

Wenn man jetzt das Wissen um eine dienstliche Funktion und das manigfache Auftauchen des Namens im GTAZ hat, braucht es einen Grund.
Es war ein Schachspiel unter Behörden - "Amri" ist Werkzeug einer Art Spionageabwehr gewesen - BND/BKA versus LKAs, LfVs und BfV.

"Amri" legte Elefantenspuren als IS Unterstützer und Dschihad Terrorist, ständig war er Thema im GTAZ. Allerdings wurden dabei auch immer die Informationsgewinnungswege der Behörden (LKAs, LfVs und BfV) offengelegt, so das Informanten und V-Leute dieser Behörden bekannt wurden. Ganz hinten bei den Besprechungen saß der BND und notierte mit.
Der BND wiederum organisierte die IS-Kämpfer-Rekrutierung in Deutschland für die amerikanischen Auftraggeber. Der BND setzte Amri [und sicherlich auch weiter Personen] ein um die Rekrutierungsstrukturen in Deutschland zu schützen. Er fungierte als Werkzeug der Spionageabwehr. Man darf sich das wie einen Roboter-Staubsauger vorstellen.
Mitte 2016 wurde der Boden zu heiß und die "Amri" Abschiedtournee wurde eingeleitet. Im Herbst drehte er noch das hinterher als "Bekennervideo" bekannte Video in Berlin und es tauchte nur hier und dort ein "Amri" Double auf um eine Anwesenheit zu dokumentieren.

Der Berliner Anschlag wurde inszeniert um ihm "post mortem" Glaubwürdigkeit zu verleihen und andere Schachfiguren zu schützen.
Sicherlich auch noch ein Abschiedsgeschenk für die scheidende Obama/Clinton Administration und den Wirtschaftsfaktor "Kampf gegen den Terror".

Alle deutschen Behörden dürften inzwischen um die Rolle und den Urheber wissen, sie mauern allerdings gegenüber Öffentlichkeit und Untersuchungsausschüssen um die Bundesrepublik nicht in ihren Grundfesten zu erschüttern.
Frei nach Thomas de Maizière: Teile der Anwort würden die Bevölkerung verunsichern.

to be continued

Zwischenzeitlich zum Studium empfohlen: bombshell

INP

Danke an T-Rex!

Drucke diesen Beitrag

  Moser hat eine Verschwörungstheorie
Geschrieben von: A.Hauß - 27.08.2019, 09:19 - Forum: Berlin Weihnachtsmarkt - Antworten (14)

.... und geomatiko ist das Zentrum. Da sitzen alle beieinander. Auch die Krankenversicherungen. Und die Stasi.

https://www.heise.de/tp/features/Anschla...05805.html

Die Erde ist seit Moser gar keine Scheibe, sondern eine Kugel. Hat er herausgefunden, ja, auch das. An der Frage, ob sich die Sonne um die Erde dreht oder womöglich doch nicht(VTler behaupten solche Sachen), sondern umgekehrt, arbeitet er noch.

Drucke diesen Beitrag

  Tödliche Schüsse von Radfahrer in Berlin
Geschrieben von: Blaubär - 26.08.2019, 09:09 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Zitat:Tödliche Schüsse von Radfahrer in Berlin
Ermittler gehen von Auftragsmord aus

Nachdem ein Radfahrer in Berlin einen Georgier offenbar mit gezielten Schüssen getötet hat, ermitteln die Behörden in verschiedene Richtungen. Als wahrscheinlich gilt ein Auftragsmord eines ausländischen Geheimdienstes.

Von Maik Baumgärtner, Sven Röbel, Alexandra Rojkov und Fidelius Schmid

[Bild: image-1462010-860_poster_16x9-iwlr-1462010.jpg]

Sonntag, 25.08.2019   15:11 Uhr

Im Fall des am Freitag im Berliner Tiergarten erschossenen Georgiers deutet vieles auf einen Auftragsmord hin. Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft Berlin verhielt sich der mutmaßliche Täter - ein 49-jähriger russischer Staatsbürger - vor dem Haftrichter abgeklärt. Nach kurzem Leugnen der Tat habe er keine weiteren Angaben gemacht.

Nach SPIEGEL-Informationen ermitteln die Sicherheitsbehörden zwar in alle Richtungen - sie sehen ein Szenario eines "professionell geplanten und durchgeführten Auftragsmords" derzeit aber als das wahrscheinlichste an. Eine Zeugin der Tat hatte bereits der "Berliner Morgenpost" geschildert, der Vorgang habe auf sie gewirkt wie eine Hinrichtung. Der Täter habe zweimal geschossen.

Grundsätzlich halten Ermittler und Sicherheitsexperten daher zwei Szenarien für denkbar. Das erste Szenario wäre ein Mord mit Bezügen zur organisierten Kriminalität. In den Sicherheitsbehörden mehrerer Nato-Mitgliedsstaaten wurde allerdings ein politisches Motiv, womöglich ausgeführt durch einen Geheimdienst wie Russlands Militärdienst GRU, als plausibler bezeichnet.

Dafür spricht vor allem die Biografie des Opfers. Zelimkhan K. galt nach SPIEGEL-Informationen in seiner Heimat Georgien als enger Verbündeter der Sicherheitsbehörden. Er sei ein verlässlicher Partner im Kampf gegen russische Einflussnahme und ein stabilisierender Faktor in Auseinandersetzungen, etwa in seiner Heimatregion Pankisi, gewesen. Nach SPIEGEL-Informationen musste er in die Ukraine fliehen, nachdem er in Tiflis einen Mordversuch überlebt hatte.

In der Ukraine sei er weiter gegen russische Einflussnahme aktiv gewesen und habe mit den örtlichen Sicherheitsbehörden kooperiert. Nach einem weiteren Angriff gegen ihn sei er dann nach Deutschland gereist.

Der mutmaßliche Mörder reiste erst kurz vor der Tat ein

In der Bundesrepublik, wo er zunächst als islamistischer Gefährder eingestuft wurde, war er zuletzt von Brandenburg nach Berlin umgezogen.

In seinem Umfeld heißt es, der Georgier sei kein Islamist gewesen. Er habe sogar Menschen daran gehindert, als Kämpfer nach Syrien auszureisen und sich Terrormilizen wie dem "Islamischen Staat" (IS) anzuschließen. Zudem habe er auf einer Todesliste des von Moskau unterstützten, tschetschenischen Diktators Ramsan Kadyrow gestanden.

Ein weiterer wichtiger Baustein in der Argumentationskette jener, die an einen politischen, durch einen Geheimdienst ausgeführten Mord glauben ist die Vorgehensweise des Täters. Er soll nach SPIEGEL-Informationen erst kurz vor der Tat nach Deutschland eingereist sein und bereits Vorkehrungen für eine schnelle Wiederausreise getroffen haben. Kurz vor dem Mord soll er sich eigens verkleidet haben. Für die Tat soll er eine Neun-Millimeter-Waffe mit Schalldämpfer verwendet haben.

Sollten sich die Anzeichen für einen Mord durch einen ausländischen Geheimdienst verdichten, dürfte der Fall durch Generalbundesanwalt Peter Frank übernommen werden. Bis zum Sonntagmittag war dies nicht der Fall.

In Sicherheitskreisen heißt es, dass man weiter alle anderen Möglichkeiten in Betracht ziehen müsse. Die Identität des 49-jährigen mutmaßlichen Täters und sein Hintergrund werde noch eingehend geprüft.

Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/justiz/b...83573.html

Drucke diesen Beitrag

  Italien 2019
Geschrieben von: Rundumblick - 20.08.2019, 18:46 - Forum: dynamisch - Antworten (26)

Conte verkündet Rücktritt +++
Angesichts des Koalitionsstreits in Italien erklärt Regierungschef Conte seinen Rücktritt. Damit endet auch das Bündnis zwischen rechter Lega und der populistischen Fünf-Sterne-Bewegung. Wie es nun weitergeht, ist noch völlig offen.

[/url]
[url=https://bachheimer.com/rohstoffe-und-energie]

Drucke diesen Beitrag

  Die Welt ist wütend
Geschrieben von: Rundumblick - 18.08.2019, 11:22 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

The World is Angry

[Bild: WYS.jpg]

I haven’t done a comparative study, but it’s probably safe to say that rarely has there been so much anger during relatively ‘peaceful’ times, in so many countries in both the ‘developing’ and so-called ‘developed’ world. The cause of the anger appears to be the same everywhere: popular discontent with the way governments are handling the complexities of modern life.

On the plus side, we’re seeing negotiations instead of revolts in parts of the south, mainly in Africa, where Sudan is negotiating its way to a power-sharing agreement between popular forces and the military; and perhaps due to a long history of French colonization, the Arab north, Algeria, Tunisia and Morocco have all responded positively to popular pressure for renewal: in Algeria, the leader of the fight for independence Abdelaziz Boutiflika, resigned after twenty years in power; Tunisia rejected Sharia law as the basis for legislation in 2012, and since has the most modern regime, while since the seventeenth century, Morocco has been ruled by Alaouites, who are syncretic Muslims, its current King, Mohammed VI, a reformist.
On the other side of the world, Hong Kong has been leading the news for several weeks, with protests over a plan to send indicted citizens to China for prosecution. (The enclave was handed over to China by Britain in 1997, becoming a special administrative whose government and economic systems would be separate from those of the the mainland. After twenty years, its young people especially, identify as Hong Kongers rather than as Chinese. Following weeks of demonstrations that led to increasing demands, the China-appointed Chief Executive, Cary Lamb, withdrew the plan, with China threatening to send more troops than those already stationed on the liberal peninsula. By the third week, Beijing was denouncing the uprising as a color revolution, as the protesters adopted western-perfected resistance techniques such as flash appearances in unpredictable places, or sitting-in at the airport.
Staying in South Asia, the small mountain enclave of Jammu and Kashmir is in turmoil, threatening the peace between its two powerful overseers. Created at the time of the partitioning of India and the founding of the Muslim state of Pakistan, in 1947. Oversight of its special autonomous status was shared with India, which granted a separate constitution in 1954. Although threats of war between India and Pakistan, both nuclear armed countries, have never materialized, the election of a Hindu nationalist, Narendra Modi, as Prime Minister of India in 2014 marked a turning point. Recently, in a surprise move, Modi decreed that Jammu and Kashmir would henceforth fall under the Indian constitution, with Hindus free to settle there, creating a new standoff with Pakistan.
Moving to the northwest, in Russia, Vladimir Putin celebrates twenty years of rule, as the opposition hankers after ‘democratic’ chaos, and Washington warns Europe to get serious about an ever-imminent ‘Russian threat’, which, at the very least, will affect their elections. (Depending on the day of the week, the Europeans either believe this, purchasing expensive American gas, or stick with the cheaper Russian pipeline).
Although the French have laid down their yellow vests during the sacred August holidays, Macron is sitting on a time bomb, while the populist government of Italy goes down in spectacular fashion, and Northern Ireland holds Boris Johnson’s Brexit hostage to memories of uncontrollable violence.
At home, Americans are still powerless to confront the constitution’s Second Amendment right for individuals to carry firearms, drafted in colonial times, as free enterprise makes military-grade firearms available to all. For decades, Democrats have begged in vain for ‘common sense gun reform’, since the National Rifle Association pays congress handsomely ‘to protect the Second Amendment’. Although Donald Trump’s attitude toward race was clear during his campaign, the press failed to denounce it, appearing only now to ‘discover’ that he is a white supremacist — or at least willing to give the growing movement cover. Once in a while it reports Trump’s warning that should he fail to be re-elected next year his well-armed base will ‘come out onto the streets’. Following two recent mass shootings, one of which targeted Mexican immigrants in a border Walmart, the President has alternately claimed that “it’s deranged individuals’, not guns, that kill people”, and that the NRA will allow background checks for buyers at ‘gun fairs’ (yes, you read that right, gun fairs)!
The media points vaguely back to the nineteen-thirties, without mentioning Trump’s imitation of Mussolini’s chin-thrust, or Hitler’s power over a crowd, or the fact that in both cases, citizens were powerless. Beyond the ‘mere’ threat of fascism is evidence that in the age of cell phones and television, no matter their stripe, governments are challenged as never before. As for that “of, for and by the people”, in Lincoln’s memorable words, climate change may not allow it time to become a reality.
Deena Stryker is a US-born international expert, author and journalist that lived in Eastern and Western Europe and has been writing about the big picture for 50 years. Over the years she penned a number of books, including Russia’s Americans. Her essays can also be found at Otherjones. Especially for the online magazine “New Eastern Outlook”.



Ich habe keine vergleichende Studie durchgeführt, aber es ist wahrscheinlich sicher zu sagen, dass es selten so viel Wut in relativ "friedlichen" Zeiten gegeben hat, in so vielen Ländern sowohl in der "entwickelten" als auch in der so genannten "entwickelten" Welt. Die Ursache der Wut scheint überall die gleiche zu sein: Die Unzufriedenheit der Bevölkerung mit der Art und Weise, wie Regierungen mit der Komplexität des modernen Lebens umgehen.
Auf der anderen Seite sehen wir in Teilen des Südens, vor allem in Afrika, wo der Sudan über ein Abkommen zur Machtteilung zwischen Volksstreitkräften und Militär verhandelt; und vielleicht haben der arabische Norden, Algerien, Tunesien und Marokko aufgrund einer langen Geschichte der französischen Kolonisation alle positiv auf den Erneuerungsdruck der Bevölkerung reagiert: In Algerien trat der Führer des Unabhängigkeitskampfes Abdelaziz Boutiflika nach zwanzig Jahren an der Macht zurück; Tunesien lehnte die Scharia als Grundlage für die Gesetzgebung im Jahr 2012 ab und verfügt seither über das modernste Regime, während Marokko seit dem siebzehnten Jahrhundert von Alaouiten regiert wird, die synkretistische Muslime sind, seinem derzeitigen König Mohammed VI., einem Reformisten.
Auf der anderen Seite der Welt führt Hongkong seit mehreren Wochen die Nachrichten an, mit Protesten gegen einen Plan, angeklagte Bürger zur Strafverfolgung nach China zu schicken. (Die Enklave wurde 1997 von Großbritannien an China übergeben und wurde zu einer Sonderverwaltung, deren Regierungs- und Wirtschaftssysteme vom Festland getrennt waren. Nach zwanzig Jahren identifizieren sich vor allem die jungen Menschen eher mit Hong Kongers als mit Chinesen. Nach wochenlangen Demonstrationen, die zu steigenden Anforderungen führten, zog der von China ernannte Chief Executive, Cary Lamb, den Plan zurück, wobei China damit drohte, mehr Truppen zu entsenden, als die bereits auf der liberalen Halbinsel stationierten. In der dritten Woche verurteilte Peking den Aufstand als Farbrevolution, als die Demonstranten westlich verfeinerte Widerstandstechniken wie Flash-Auftritte an unvorhersehbaren Orten oder das Sitzen am Flughafen übernahmen.
Die kleine Bergkapelle Jammu und Kaschmir, die in Südasien lebt, ist in Aufruhr und bedroht den Frieden zwischen ihren beiden mächtigen Aufsehern. Gegründet zur Zeit der Teilung Indiens und der Gründung des muslimischen Staates Pakistan im Jahr 1947. Die Aufsicht über seinen besonderen autonomen Status wurde mit Indien geteilt, das 1954 eine eigene Verfassung erhielt. Obwohl die Kriegsdrohungen zwischen Indien und Pakistan, den beiden nuklear bewaffneten Ländern, nie eingetreten sind, markierte die Wahl eines hinduistischen Nationalisten, Narendra Modi, zum Premierminister Indiens im Jahr 2014 einen Wendepunkt. Vor kurzem, in einem überraschenden Zug, ordnete Modi an, dass Jammu und Kaschmir fortan unter die indische Verfassung fallen würden, wobei die Hindus frei sind, sich dort niederzulassen, was zu einer neuen Pattsituation mit Pakistan führt.
In Nordwesten, in Russland, feiert Wladimir Putin zwanzig Jahre Herrschaft, da sich die Opposition nach dem "demokratischen" Chaos sehnt, und Washington warnt Europa davor, sich ernsthaft mit einer immer unmittelbareren "russischen Bedrohung" zu befassen, die sich zumindest auf ihre Wahlen auswirken wird. (Je nach Wochentag glauben die Europäer entweder daran, kaufen teures amerikanisches Gas oder bleiben bei der billigeren russischen Pipeline).
 
Obwohl die Franzosen ihre gelben Westen während der heiligen Augustfeiertage niedergelegt haben, sitzt Macron auf einer Zeitbombe, während die populistische Regierung Italiens auf spektakuläre Weise untergeht, und Nordirland hält Boris Johnsons Brexit als Geisel für die Erinnerung an unkontrollierbare Gewalt.

Zu Hause sind die Amerikaner immer noch machtlos, sich dem Zweiten Verfassungszusatzrecht der Verfassung zu stellen, das Einzelpersonen haben, Schusswaffen zu tragen, die in der Kolonialzeit entworfen wurden, da das freie Unternehmertum militärische Schusswaffen für alle zugänglich macht. Für Dekaden haben Demokraten vergeblich um eine "Reform der gesunden Menschenverstandwaffe" gebeten, da die National Rifle Association den Kongress gut bezahlt, um die zweite Änderung zu schützen". Obwohl Donald Trumps Einstellung zur Rasse während seiner Kampagne klar war, versäumte es die Presse, sie anzuprangern, und erschien erst jetzt, um zu "entdecken", dass er ein weißer Rassist ist - oder zumindest bereit, der wachsenden Bewegung Schutz zu geben. Ab und zu berichtet es von Trumps Warnung, dass, sollte er im nächsten Jahr nicht wiedergewählt werden, seine gut bewaffnete Basis "auf die Straße gehen" wird. Nach zwei neuen Massenerschießungen, von denen einer mexikanische Immigranten in einem Grenz-Walmart zielte, hat der Präsident abwechselnd behauptet, dass "es gestörte Individuen sind", nicht Waffen, die Menschen töten", und dass die NRA Hintergrundüberprüfungen für Käufer auf "Waffenmessen" zulassen wird (ja, Sie lesen das richtig, Waffenmessen)!

Die Medien weisen vage auf die dreißiger Jahre zurück, ganz zu schweigen von Trumps Nachahmung von Mussolinis Kinndruck oder Hitlers Macht über eine Menge oder der Tatsache, dass in beiden Fällen die Bürger machtlos waren. Jenseits der "bloßen" Bedrohung durch den Faschismus gibt es Beweise dafür, dass im Zeitalter von Handy und Fernsehen, egal in welchem Bereich, Regierungen wie nie zuvor gefordert sind. Was das "von, für und von den Menschen" betrifft, so mag der Klimawandel in Lincolns denkwürdigen Worten nicht zulassen, dass es Zeit wird, Realität zu werden.

Deena Stryker ist eine in den USA geborene internationale Expertin, Autorin und Journalistin, die in Ost- und Westeuropa lebte und seit 50 Jahren über das Gesamtbild schreibt. Im Laufe der Jahre schrieb sie eine Reihe von Büchern, darunter auch die russischen Amerikaner. Ihre Essays sind auch unter Otherjones zu finden. Speziell für das Online-Magazin "New Eastern Outlook".

Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator

(die Welt ist wütend...... in großen Teilen leider künstlich und manipuliert)

Drucke diesen Beitrag

  Frankreich: Französischer Geheimdienst machte Deal mit Terroristen
Geschrieben von: Rundumblick - 13.08.2019, 18:35 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Skandal in Frankreich: Französischer Geheimdienst machte Deal mit Terroristen anstatt sie zu verfolgen

Ein Geheimdienstskandal erschüttert Frankreich, aber die deutschen Medien berichten darüber mit keinem Wort.
Es gibt immer wieder Verdachtsfälle, dass westliche Geheimdienste in Terroranschläge in den eigenen Ländern verwickelt sind. Und manchmal kommt es auch ans Licht, nur bestraft wird dafür niemand. In Deutschland gilt das zum Beispiel für das Celler Loch, bei dem der niedersächsische Verfassungsschutz eine Bombe an der Mauer eines Gefängnisses in Celle gezündet hat und dies der RAF in die Schuhe schieben wollte. Als das einige Jahre später herauskam, wurde aber niemand bestraft und die Medien haben auch nicht protestiert.
Aber es gibt viele andere Verdachtsfälle. Der bekannteste ist in Deutschland derzeit der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin durch Anis Amri, bei dem es weit mehr Fragen als Antworten zur Rolle des Verfassungsschutzes gibt. Aber die Medien berichten darüber nur kurz und vermeiden es, allzu kritische Fragen zu stellen, von hartnäckigem Nachbohren erst gar nicht zu reden.
Auch in Spanien gibt es derzeit einen ähnlichen Fall, über den Exomagazin-TV mit allen Einzelheiten und Quellen berichtet hat. Robert Fleischer von Exomagazin-TV hat bei Spanien den Vorteil, den ich bei Russland habe: Er spricht die Sprache und kann Origanlquellen lesen.
Auch in Spanien hat ein Islamist viele Menschen mit einem Lieferwagen getötet und nun kam heraus, dass er sehr enge Kontakte zum spanischen Geheimdienst hatte. Auch darüber habe ich in deutschen Medien (übrigens abgesehen von RT-Deutsch) keinen Artikel gefunden.
Und nun Frankreich. Über den Skandal, der dort gerade ans Licht kommt, hat das russische Fernsehen berichtet. Ich habe den Bericht übersetzt.
Beginn der Übersetzung:
Einen „Skandal staatlichen Ausmaßes“, so nannte man in Frankreich die Erklärung des ehemaligen Leiters der Gegenspionage des Landes. Er hat beschlossen, darüber zu sprechen, wie seine Abteilung mit Terroristen verhandelte. Nach dem Versprechen, keine weiteren Anschläge auf französischem Boden zu verüben, konnten sich die Extremisten der Verantwortung entziehen.
Jetzt ist er 83 Jahre alt und kann es sich leisten, offen zu sprechen. Der ehemalige französische Geheimdienstchef Ive Bonnet gab zu, dass er nicht nur wusste, wer hinter dem Anschlag auf ein jüdisches Restaurant in Paris im Jahr 1982 steckte, sondern auch einen Nichtangriffspakt mit den Terroristen geschlossen hat.
„Das war es eine sehr angespannte Zeit damals. Mehrere Terrororganisationen arbeiteten gleichzeitig in Frankreich. Unsere Aufgabe war es, ihre Angriffe auf französischem Boden zu stoppen“ sagte der ehemalige Leiter der Sicherheitsabteilung des französischen Innenministeriums.
Was vor seiner Zeit geschah, war ihm egal, das sei Aufgabe der Ermittler. Was danach geschah, liege auch nicht in seiner Verantwortung. Er hatte die Aufgabe, die Franzosen zu schützen und die habe er erfüllt. Danach, im Jahr 1985, hat dieselbe Terrorgruppe Menschen in Italien und Österreich erschossen: auf den internationalen Flughäfen Rom und Wien wurden zwanzig Menschen getötet.
„Die Aussage des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr ist ein sehr großer Skandal. Kein demokratischer Staat hat bisher solche Abkommen mit terroristischen Organisationen geschlossen. Demokratische Länder sollten Terroristen diese Handlungsfreiheit nicht geben“ sagte Jaakow Peri, der ehemalige Chef des israelischen Geheimdienstes Schabak.
Am 9. August 1982 warfen Terroristen eine Granate in das Restaurant Goldenberg in Paris und feuerten dann mit Maschinengewehren auf die Besucher, töteten sechs Menschen und verletzten 35 weitere. Die Angreifer flüchteten, bevor die Polizei eintraf.
Das Restaurant ist seit langem geschlossen, der Besitzer starb vor ein paar Jahren, an die Ereignisse erinnert nur eine Gedenktafel. Aber die Erinnerung in den Herzen ist lebendig. Angehörige der Opfer warten immer noch darauf, dass die Verantwortlichen bestraft werden. Sie nannten die Mitteilung des ehemaligen Chefs der französischen Spionageabwehr einen staatlichen Skandal.
Bonnet hält seine mündliche Vereinbarung mit der palästinensischen Gruppe Abu Nidal, die mehr als dreihundert Tote in zwanzig Ländern forderte, für gerechtfertigt. Gleichzeitig waren auch der Elysee-Palast und damit der Präsident über den Deals informiert.
Der örtliche Rabbiner Levy erinnert sich jeden Tag an all die Schrecken dieses Tages, wenn er an dem Gebäude vorbeigeht, in dem sich das Restaurant befand: „Ich erinnere mich an die Schüsse. Als ich herkam, waren schon Krankenwagen da, es gab Panik. Ein Abkommen mit Terroristen? Nein. Sie sollten vor Gericht gestellt werden.“
Die Namen der Täter wurden erst vor vier Jahren bekannt und es wurden sogar internationale Haftbefehle erlassen, aber sie leben weiterhin in Norwegen, Jordanien und Palästina in Freiheit. Hinterbliebene und ihre Anwälte fordern nun, dass Macron alle Dokumente über das, was damals im Jahr 1982 geschah, freigibt und gleichzeitig eine parlamentarische Untersuchung darüber durchführen lässt, mit wem noch solche Abmachungen geschlossen wurden und wie viele weitere Terroristen frei in Frankreich herumlaufen..........

weiter > https://www.anti-spiegel.ru/2019/skandal...verfolgen/

(kriegt man in Deutschland überhaupt noch etwas mit?)

Drucke diesen Beitrag