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  Die Münchener Sicherheitskonferenz 2018
Geschrieben von: Haifisch - 17.02.2018, 12:31 - Forum: dynamisch - Antworten (11)

UNTERSTÜTZER DER MÜNCHNER SICHERHEITSKONFERENZ 2018

Für die Unterstützung der 54. Münchner Sicherheitskonferenz danken wird der Bundesregierung, insbesondere dem Bundespresseamt, dem Bundesministerium der Verteidigung sowie dem Auswärtigen Amt. Wir sind ebenso dankbar für die großzügige Unterstützung durch die bayerische Staatsregierung und den Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München.

[Bild: 2018_MSCNon-Governmental_Partners3.jpg]

Media Partner

[Bild: csm_2018_MSCMedia_Partners_b8dee0c07d.jpg]

Wir möchten uns auch bei unseren Unterstützern aus der Privatwirtschaft bedanken, ohne die diese Konferenz nicht möglich wäre. Über die vergangenen Jahre sind viele der Unternehmen, die im Folgenden aufgeführt sind, zu treuen Partnern geworden, die uns dabei helfen, die bestmögliche Plattform für die Diskussion außen- und sicherheitspolitischer Themen zu bieten. Auch logistisch leisten sie wertvolle Unterstützung. Dafür möchten wir ihnen ausdrücklich danken.

Main Sponsors

[Bild: 2018_MSC_Main_Sponsors.jpg]

Sponsors

[Bild: 2018_MSCSponsors2.jpg]

Suppliers

[Bild: 2018_MSCSuppliers.jpg]

https://www.securityconference.de/ueber-...rstuetzer/

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  Shooting Douglas High School Parkland (Florida)
Geschrieben von: Der_Grieche - 14.02.2018, 23:49 - Forum: Die nächste 'false flag' - Antworten (49)

an einer (Ober-)Schule in Florida ist es wohlmöglich zu einem Amoklauf gekommen. Es wird von mindestens einem Toten und vielen Verletzten berichtet:

https://www.tz.de/welt/schuesse-an-schul...15794.html

https://www.youtube.com/watch?v=Hx1frpCGIBQ

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  Abgestürztes Passagierflugzeug nähe Moskau
Geschrieben von: Blaubär - 11.02.2018, 18:07 - Forum: Die nächste 'false flag' - Antworten (1)

Zitat:Abgestürztes Passagierflugzeug

Offenbar alle 71 Insassen der russischen Maschine tot

Bei einem Flugzeugabsturz nahe Moskau sind offenbar alle 65 Passagiere und die sechs Crewmitglieder ums Leben gekommen. Die russische Maschine zerschellte in einem unbewohnten Gebiet.

Sonntag, 11.02.2018   16:58 Uhr

Nur vier Minuten war das Flugzeug der Fluggesellschaft Saratow Airlines in der Luft, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Antonow An-148 startete um 14:24 Uhr vom Flughafen Domodedowo, um 14:28 Uhr verschwand das Flugzeug mit 65 Passagieren und sechs Crew-Mitgliedern vom Radar.

Im Bezirk Ramenskoje südöstlich von Moskau zerschellte die Maschine dann in einer unbewohnten Gegend. Wie die russischen Behörden am frühen Sonntagabend zunächst mitteilten, kamen die 71 Insassen dabei ums Leben.

Der Aufprall muss heftig gewesen sein. Das Staatsfernsehen zeigte wackelige Bilder von kleinen und großen Trümmerteilen. Einige waren weiß, andere gelb. Sie lagen über weite Strecken im tiefen Schnee auf einer Ebene verteilt. "Das Flugzeug muss aus großer Höhe abgestürzt sein", kommentierte ein Nachrichtensprecher die Bilder, die der Sender zugespielt bekommen hatte. Mehr als 160 Helfer des Zivilschutzes und der Nationalgarde waren am Absturzort im Einsatz. Auch Verkehrsminister Maxim Sokolow fuhr hin.

Als mögliche Gründe für den Absturz nannten die Ermittler zunächst menschliches Versagen oder schwierige Wetterbedingungen. In der Region, in der das Flugzeug zu Boden ging, schneit es; die Temperaturen liegen bei rund minus fünf Grad. Augenzeugen berichteten der russischen Nachrichtenagentur Interfax, dass das Flugzeug bereits brannte, als es auf den Boden stürzte.

Das Flugzeug war unterwegs in die Stadt Orsk im Uralgebirge nahe der Grenze zu Kasachstan und 1500 Kilometer von Moskau entfernt. Die meisten Fluggäste seien Bewohner des Gebietes Orenburg, zu dem Orsk mit rund 230.000 Einwohnern gehört.

Präsident Wladimir Putin sprach den Angehörigen der Opfer sein Beileid aus. Er wies die Regierung an, eine Untersuchungskommission einzusetzen. Die Ermittlungsbehörde und die Staatsanwaltschaft leiteten Untersuchungen wegen möglicher Verstöße gegen die Flugsicherheitsvorschriften ein.

Die relativ kleine Fluggesellschaft Saratow Airlines wurde der Agentur Tass zufolge 1994 gegründet. Sie bietet nationale und internationale Flüge an. Auch die Airline werde überprüft, hieß es.

Auch die Bundesregierung in Berlin drückte den Angehörigen ihr Mitgefühl aus. "Erschüttert über die schrecklichen Nachrichten vom Flugzeugabsturz in der Nähe von Moskau. Wir trauern mit den Menschen in Russland um die Opfer der Katastrophe", schrieb Regierungssprecher Steffen Seibert bei Twitter.

Das Flugzeug sei acht Jahre alt gewesen, Saratow Airlines habe es 2017 von der Billigairline Rossija übernommen, berichtete Tass. Die An-148 kann bis zu 85 Menschen befördern und hat eine Reichweite von rund 4000 Kilometern. Sie ist eine zweistrahlige Maschine für Regionalflüge und wird vom ukrainischen Hersteller Antonow gebaut.

Berichten zufolge war dies das zweite Unglück mit diesem Flugzeugtyp. 2011 war eine An-148 mit sechs Menschen an Bord bei einem Testflug im Gebiet Belgorod abgestürzt. Damals waren die Piloten Ermittlungen zufolge zu schnell geflogen und hatten die Kontrolle verloren.

Flugzeugabstürze sind in Russland keine Seltenheit. Verantwortlich sind neben Pilotenfehlern und schlechtem Wetter oftmals auch der Einsatz von alten, schlecht gewarteten Maschinen. Obwohl sich die Sicherheitssituation im Flugverkehr in den vergangenen Jahren bereits verbessert hat, gab es seit 2010 mindestens vier schwere Unglücke ziviler Verkehrsmaschinen mit zusammen mehr als 240 Todesopfern.

Der letzte Absturz ereignete sich im März 2016. Damals stürzte eine Boeing 737-800 aus Dubai bei Sturm auf den Flughafen der Millionenstadt Rostow am Don. Die Maschine des Billigfliegers FlyDubai zerschellte in einem Feuerball. Alle 62 Menschen an Bord starben.

Zweieinhalb Jahre zuvor war eine Boeing 737-500 beim Anflug auf die russische Stadt Kasan hart auf der Landebahn aufgeschlagen und in Flammen aufgegangen. Es gab keine Überlebenden, 50 Menschen starben.
lgr/heb/dpa/AFP


Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/russland-...92932.html

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  Der Medien-Navigator
Geschrieben von: Haifisch - 11.02.2018, 15:01 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

[Bild: medien-navigator-2018-mw.png]

https://swprs.org/medien-navigator/

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  Dschihadi-Mainsteam.
Geschrieben von: INP - 04.02.2018, 22:15 - Forum: Berlin Weihnachtsmarkt - Keine Antworten

Einmal mit Profis arbeiten... Dem Rumiyah Magazin brachen zwar die Anzeigenkunden weg und man stellte die Publikation dann ein, aber man lobte "Amri" für seinen heroischen Anschlag in Ausgabe 5.
In Ausgabe 3 gab es ein Anschlagsspezial, daraus dieser Ratgeber:

Zitat:Vehicles to Avoid

Small cars, including larger SUVs

Slower vehicles that cannot exceed 90km per
hour


Load-bearing trucks with load compartments
that  are  not  fixed  to  the  cabin,  which  may  
cause loss of control and subsequent jackknif-
ing,  especially  if  driven  erratically


Load-bearing trucks with excessively elongat-
ed trailer compartments, which can cause the
driver trouble as he seeks to maneuver

Tja es gibt halt auch einen Verdrängungswettbewerb an der Dschihadisten-PDF-Front... Manchmal auch durch kurdische Intervention in Raqqa. Never mind. Wink

INP

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  Freispruch: Essener war 30 Jahre unschuldig in Haft
Geschrieben von: Blaubär - 04.02.2018, 17:29 - Forum: dynamisch - Antworten (1)

Zitat:Freispruch: Essener war 30 Jahre unschuldig in Haft
  • Mann aus Essen freigesprochen
  • Vor 30 Jahren hatte er die Tat gestanden
  • Fall seit Mai 2017 neu verhandelt

In einem aufsehenerregenden Gerichtsprozess ist am Donnerstag (01.02.2018) ein Urteil gefallen. Ein 53-jähriger Mann saß die vergangenen 30 Jahre wegen der Tötung eines Kindes zu Unrecht in der Psychiatrie. Er wurde vom Landgericht Dortmund heute freigesprochen. Für die Haftzeit steht ihm eine finanzielle Entschädigung zu. Die Höhe der Summe ist noch unbekannt.

Fall wurde neu aufgerollt

Der geistig behinderte Dirk K. hatte gestanden, 1985 einen damals sieben Jahre alten Jungen sexuell missbraucht und dann erdrosselt zu haben. Vor dem Landgericht Essen widerrief er die Tat, wurde aber trotzdem verurteilt. Ein Anwalt entdeckte dann vor fünf Jahren das Geständnis eines zweiten Mannes.

Vor dem Landgericht Dortmund wurde der Fall deswegen im Mai 2017 neu aufgerollt. Aufklären konnten die Richter den Mord nach so langer Zeit nicht mehr. Folgerichtig sprachen sie den Angeklagten frei.

Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebi...n-100.html


Wenn derjenige unschuldig ist, wer ist dann der Mörder?

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  Bericht von der IALANA-Tagung
Geschrieben von: Haifisch - 04.02.2018, 15:11 - Forum: dynamisch - Keine Antworten

Bericht von der IALANA-Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“

Veröffentlicht am 3. Februar 2018 von Maren Müller

Nur die „Angeklagten“ fehlen
Bericht von der IALANA-Tagung „Krieg und Frieden in den Medien“.
von Stefan Korinth


Die Friedensinitiative „IALANA“ versammelte vom 26. bis 28. Januar in Kassel eine große Zahl von Medienkritikern – darunter zahlreiche Prominente. Medienwissenschaftler, Künstler, Juristen, Historiker, Ex-Politiker und kritische Journalisten debattierten drei Tage lang über den Zustand der heutigen Medienlandschaft. Es ging unter anderem um Kriegspropaganda, Medienkonzentration und Programmbeschwerden. Vertreter des Mainstreams ließen sich trotz Einladung nicht sehen.

Knapp 30 Fachleute, die sich aus verschiedenen beruflichen Perspektiven kritisch mit den deutschen Medien befassen, waren nach Kassel gekommen. Neben der zentralen Lage sprach für die Stadt auch das Vorhandensein pazifistisch engagierter Kirchenmitglieder, die mit der Juristen-Initiative IALANA und weiteren Gruppen die Tagung organisierten und mit der Jugendkulturkirche den passenden Konferenzort zur Verfügung stellten. An allen Tagen war die Kirche mit mehr als 350 Zuhörern sehr gut gefüllt; die Konferenz bereits Tage im Vorfeld ausverkauft.
Einig waren sich wohl alle Anwesenden, dass in den großen etablierten Medien des Landes vieles falsch läuft. Der Korridor veröffentlichter Meinungen wird immer enger, Propaganda und Manipulationen nehmen zu, viele Berichte sind oberflächlich, einseitig und schlecht recherchiert, oft wird unkritisch PR verbreitet, Feindbilder werden aufgebaut, Etiketten geklebt, Kampagnen gefahren und obendrein wird die Publikumskritik nicht ernst genommen. Doch so verschieden die Probleme, so vielfältig sind auch die Gründe für das Medienversagen. „Den großen Strippenzieher gibt es jedenfalls nicht“, betonte die Erlanger Medienforscherin Sabine Schiffer in ihrem Vortrag.....

weiter hier:https://publikumskonferenz.de/blog/2018/...en-medien/

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  Macerata: Mann feuert in Italien aus Auto auf Ausländer
Geschrieben von: Blaubär - 03.02.2018, 15:14 - Forum: dynamisch - Antworten (1)

Zitat:Macerata

Mann feuert in Italien aus Auto auf Ausländer


[Bild: 2-format6001.jpg]

Ein Bewaffneter fährt durch die mittelitalienische Stadt Macerata, feuert aus seinem Auto und verletzt mehrere Menschen. Kurz darauf wird ein Verdächtiger gefasst.

Ein bewaffneter Mann hat im italienischen Macerata aus einem Auto geschossen und mehrere Menschen verletzt. Alle Verletzten seien ausländischer Nationalität, teilte die Polizei am Samstag auf Twitter mit und vermeldete kurz darauf die Festnahme eines Verdächtigen.

Ob der Mann gezielt auf Ausländer geschossen hat, blieb zunächst unklar. Bei dem Verdächtigen handelte es sich laut Nachrichtenagentur Ansa um einen 28-jährigen Italiener.

Nachdem am Vormittag Schüsse an mehreren Orten in der Stadt gefallen waren, hatten die Gemeinde und die Polizei die Bürger aufgerufen, Häuser, Büros und Schulen nicht zu verlassen. Diese Warnung wurde nach der Festnahme am Mittag aufgehoben. Eine Sprecherin im Rathaus hatte der Deutschen Presse-Agentur kurz davor gesagt: „Vor zwanzig Minuten habe ich nur Sirenen gehört. Mittlerweile ist es ruhiger.“

Der Mann hatte unter anderem nahe dem Bahnhof aus seinem Wagen gefeuert. Medienberichten zufolge wurden sieben Personen verletzt. Sie kamen laut Polizei ins Krankenhaus.

Die Zeitung „La Repubblica“ und Ansa berichteten, der Verdächtige sei gefasst worden, als er einen faschistischen Gruß vor einem Denkmal für gefallene Soldaten in der Provinzhauptstadt in den Marken mit mehr als 42.000 Einwohnern gezeigt habe. Zuvor habe er sich in eine italienische Flagge gehüllt. Bei seiner Festnahme habe er keinen Widerstand geleistet. Im Auto fanden die Carabinieri den Berichten zufolge die vermeintliche Tatwaffe, eine Pistole. (dpa)

Quelle: http://www.tagesspiegel.de/politik/macer...24302.html

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  Berliner Sicherheitsfirmen
Geschrieben von: fhh - 02.02.2018, 17:36 - Forum: Berlin Weihnachtsmarkt - Antworten (3)

Es scheint im Umfeld von Amri weitere Leute zu geben, die bei Sicherheitsfirmen angestellt sind.

Artikel vom 11.03.2017 
Es geht um die Festnahme von drei Männern in der Türkei, die verdächtigt werden, an Vorbereitung oder Durchführung des Anschlags in Berlin beteiligt gewesen zu sein.  

Bilal Yosef Mahmoud (19), Youssef Darwiche (22) und Mohammed Ali Khan


http://www.milliyet.com.tr/yazarlar/tolg...c-2420863/

Aus dem Artikel erfährt man folgendes über die Verdächtigen (Übersetzung):

Bilal Yosef Mahmoud

"Bilal Yosef Mahmoud [festgenommen am 07.03.2017 in Istanbul] von den Verdächtigen ist 19 Jahre alt. Mit einem Gehalt von 450 Euro im Monat verdient er als Wachmann an 2 Tagen in der Woche in einer privaten Sicherheitsfirma namens "Gladio" in Berlin Geld. Der Libanon ist hungrig. Mutter ist Hausfrau, ihr Vater ist Automechaniker. Vier Brüder von demselben Elternteil.
Abiturient. Es ist ein bekannter Name für die deutsche Polizei. Weil vor einiger Zeit die örtliche Polizei ihre Häuser durchsuchte, weil sein Bruder Ahmad Mahmoud den Koran austeilte, übersetzt in Deutsch."
(Text s. auch anderer Strang)

Youssef Darwiche

"Der zweite Verdächtige, Youssef Darwiche [festgenommen am 07.03.2017 in Istanbul], ist 22 Jahre alt. Wie Mahmoud ist er Libanese. Er arbeitet bei einer privaten Sicherheitsfirma namens KST* in Berlin mit einem monatlichen Gehalt von 480 Euro. Abiturient. Mutter ist Hausfrau, Vater arbeitet in einer Firma, die elektronische Artikel herstellt.

Sieben Schwestern von derselben Mutter und demselben Vater. Eine Familie wieder von der deutschen Polizei bekannt. Vater ist seit einem Jahr in einem Gefängnis in Berlin eingesperrt. Zwei Onkel sind Kriminelle im Drogenhandel.

Darwiche konnte sich nicht an die Telefonnummern erinnern, die er benutzt hatte, um seine E-Mail-Adressen, seine sozialen Konten und Nachsitzen zu benutzen, obwohl er das Internet benutzte, wie Mahmoud."
 

Mohammed Ali Khan

"Mohammed Ali Khan [festgenommen in Izmir] Cousin von Youssef Darwiche." 



Jetzt kommt noch ein Mann dazu:  Mohamed A./Mohamad K.**** - Libyer oder Tunesier (Angaben variieren)

Artikel vom 02.02.2018
https://www.morgenpost.de/berlin/article...chuss.html
http://www.tagesspiegel.de/berlin/unters...23290.html

Der derzeit inhaftierte Mohamed A./Mohamad K. sollte im Februar im U-Ausschuss als Zeuge gehört werden, dies wurde jedoch aus Sicherheitsgründen untersagt... 


https://www.bz-berlin.de/berlin/spandau/...g-draussen

Man kennt sich aus der Drogenszene im Görlitzer Park. In einer Meldung vom 04.01.2017 heißt es:

"Bei der Razzia am Dienstag wurde auch die Wohnung des Tunesiers Mohamed A. durchsucht. Er gilt als Zeuge. 20 Handys, mehrere Laptops und mehr als 5000 Euro Bargeld sollen dort beschlagnahmt worden sein."

"Mohamed A. lebte im Herbst 2016 mit Amri in einem Zimmer in Gesundbrunnen. Laut Bundesanwaltschaft hatte der Attentäter versucht, seinen Bekannten wenige Stunden vor der Tat zwei Mal anzurufen."


https://www.berliner-kurier.de/berlin/po...s-25488782
Artikel vom 05.01.2017

Hier als Mohamed Aymen A. benannt, wohnhaft in der  Gotzkowskystraße, Nachbar soll Lucas Vandenberg sein. 

"mit Anis Amri soll er mehrfach in Kontakt gestanden haben, der in Mailand erschossene Tunesier wurde oft in der Moabiter Wohnung gesehen."

"Angeblich versuchte Amri am Vormittag und am Nachmittag des 19. Dezember, am Tag des Anschlages, seinen Kumpel in der Gotzkowskystraße anzurufen. Ob die beiden miteinander gesprochen haben, ist derzeit noch nicht klar.
Laut Nachbarn ist Mohamed A. seit dem 19. Dezember verschwunden. Spurlos."


https://www.berliner-kurier.de/berlin/ki...n-25495054
Artikel vom 07.01.2017

Nach einer umfangreichen Durchsuchung (insgesamt dauerte die Razzia bis 3 Uhr nachts) haben die Ermittler angeblich fast zwei Dutzend Handys, 5000 Euro in 50er-Scheinen** und Computer beschlagnahmt. 

Exakt seit dem Tag des Anschlags ist Mohamed A./Mohamad K. (der laut Nachbarn in einer Sicherheitsfirma jobbte) verschwunden.

Kurz vor dem Anschlag, so viel hatte er mitbekommen, bekam A. Besuch von drei arabisch aussehenden Männern



Zusammengefasst:

- Mohamed A./Mohamad K. bekommt kurz vor dem Anschlag Besuch von 3 arabisch aussehenden Männern (etwa B.Y.M., Y.D. u. M.A.K.?), wird anschließend (nach dem 19.12.2016) nicht mehr gesehen.

- Bilal Yosef Mahmoud (19), Youssef Darwiche (22) und Mohammed Ali Khan fliehen*** nach dem Anschlag in Richtung Türkei.

- Bilal Yosef Mahmoud, Youssef Darwiche, Mohamed Aymen A. und Anis Amri arbeiten bei Sicherheitsfirmen. 

*Die Sicherheitsfirma KST
**5000 Euro....Anzahlung für einen Spezial-Job? Dann fällt einem noch die Kik-Tasche mit den 1000 Euro in 50-Euro Scheinen ein....
***Ist Mohamed A./Mohamad K. in den Tagen nach dem 19.12. etwa über Emmerich in Richtung Italien Turin gereist?
****Handelt es sich bei Mohamad A./Mohamad K. etwa un 'Mohammed Ali Khan'?

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  Die Gangster-Cops von Baltimore
Geschrieben von: Haifisch - 02.02.2018, 15:11 - Forum: News Ticker - Keine Antworten

Die Gangster-Cops von Balitmore: Größter Polizeiskandal der US-Geschichte? (Video)

Die US-Stadt Baltimore ist seit Jahrzehnten für ihre hohe Kriminalitätsrate bekannt. Und offenbar sind nicht nur Gangs und gewöhnliche Kriminelle ein Problem. Eine speziell eingerichtete Elite Einheit der Polizei in Baltimore ist offenbar selber tief in die Verbrechen in der Stadt verstrickt.

Sechs von acht Beamten der Gun Trace Taskforce haben sich des organisierten Verbrechens für schuldig bekannt. Die Gerichtsverhandlung dauert noch an. Beobachter sprechen vom größten Polizeiskandal der US-Geschichte.
Nicht nur haben die Polizisten selber Verbrechen begangen, sie haben auch anderen falsche Beweise untergeschoben. Viele könnten völlig zu Unrecht im Gefängnis sitzen....

https://deutsch.rt.com/nordamerika/64558...l-der-usa/

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