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Deutsche Wirtschafts-Nachrichten, DWN, schönfärberisch. – „Nach den USA reichen auch Merkel und die EU Erdoğan die Hand“, lautet der Titel über einem Ihrer Kurzberichte im Internet. Überschriften können zwar bildhaft sein, aber die Aussage muss stimmen. Im vorliegenden Fall konnte von gnädiger Handreichung keine Rede sein. Es hätte vielmehr heißen müssen: „Merkel kriecht Erdoğan in den Steiß / US-Vizepräsident Biden und EU-Parlamentspräsident Schulz stecken auch schon drin.“ Die West-Prominenz stattet lieber Rektalvisiten beim türkischen Despoten ab, als ihren mörderischen Krieg gegen Syrien zu beenden und ihren Herrschaftsanspruch auf dem Weltmarkt für Öl und Gas aufzugeben. Nicht mal Erschwerniszulage kriegt sie für ihren peinlichen Job. Aber kalte Verachtung, auch vom Herrn der Hohen Pforte.