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Normale Version: Polizistenmord In Kusel / Rheinland-Pfalz
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@John Thomas schreibt: Truppenübungsplätze sind übrigens hervorragende Rückzugsgebiete für Wildtiere, die Plätze liegen kilometerweit von den nächsten Siedlungen entfernt; nachts ist da in der Regel kein Mensch. Also perfekt zum Wildern geeignet.

Das ist richtig.
Aber das ein einzelner Jäger solch eine Menge erlegt, trotz modernster Technik und Schalldämpfer, ist etwas außergewöhnlich.

Daher habe ich soeben einen mir bekannten Waidmann zum Thema befragt.
Selbstverständlich wird dieses besondere Ereignis auch in den hiesigen Forstämtern diskutiert.

Hier wird eher vermutet, daß der Wilderer in einem Gehege gejagt haben könnte, wo tatsächlich viele Tiere auf einem Fleck zu finden sind.
Auch das Rudel auf dem Übungsplatz ist denkbar, aber diese Annahme wird eher für wenig wahrscheinlich erachtet.
Seltsam ist allerdings, daß über einen solches Gehege nichts berichtet wird, was wiederum für den Truppenübungsplatz spräche.
Auch der Wolf sorgt bei Wild wieder vermehrt für Rudelbildung.

Es gibt aber auch noch diese Überlegung.
In dieser Jahreszeit ist es kalt genug, die Tiere auch ungekühlt zu transportieren.
Wild wird ohnehin nur kühl gelagert (2 bis 6 Grad Celsius) und diese Temperaturen dürften zu diesem Zeitpunkt und an diesem Ort kein Thema gewesen sein.

Es könnte also durchaus sein, daß die Wilderer nicht auf frischer bei der Jagd ertappt wurden, sondern ein Geschäft machen wollten, was wiederum auch die Menge der Tiere gut erklären könnte.
Das würde auch den abgelegenen Parkplatz plausibel machen.
Möglicherweise haben die Zwei auf ihren Kunden gewartet und wurden dann überrascht.

mfG
nereus
@nereus

Sehr interessante Infos, danke.

Zitat:Es könnte also durchaus sein, daß die Wilderer nicht auf frischer bei der Jagd ertappt wurden, sondern ein Geschäft machen wollten, was wiederum auch die Menge der Tiere gut erklären könnte.
Das würde auch den abgelegenen Parkplatz plausibel machen.
Möglicherweise haben die Zwei auf ihren Kunden gewartet und wurden dann überrascht.

Aus dem oben verlinkten Artikel geht hervor, dass der Van eben nicht auf einem abgelegenen Parkplatz gestanden hat, sondern am Rande der Kreisstraße (K22) zwischen Mayweilerhof und Ulmet. Auch mitten in der Nacht in der Pampa sehr ungünstig für Verlade-Aktionen o. Ä., jeder Waldweg in der Gegend wäre da sicherer gewesen.

https://www.google.de/maps/@49.5786486,7...a=!3m1!1e3
Aber auf einen Truppenübungsplatz kommt man auch nicht einfach so rauf. Ein solcher ist ja sicher umzäunt. Da hätten sie dann auch noch Werkzeug dabei haben müssen um sich Zugang zu verschaffen. Also für mich klingt das auch nach einer größeren Aktion, bei der mehr Leute als die beiden beteiligt gewesen sind.

Auf dem fuf-Telegramkanal schrieb ein Polizist aus NRW, dass Azubis nicht bei solchen PKW Kontrollen dabei sein dürfen. Bzw. nicht mit nur einem ausgebildeten Polizisten. Könnte natürlich je nach Bundesland unterschiedlich sein.

Jedenfalls find ich es ungewöhnlich, dass die zwei ohne Verstärkung diese Kontrolle durchgeführt haben per Zivilauto. Wenn man Ausschau hält nach einer Diebesbande muss man schließlich auch damit rechnen, dass diese bewaffnet sein könnten oder zumindest gewaltbereit. Es hätte doch gereicht, die Streifenwagen anzufordern und den Kastenwagen erstmal im Auge zu behalten oder notfalls zu verfolgen bis Verstärkung da ist.
Die These des Verkaufs wird zumindest mit dieser Nachricht untermauert.

Andreas S. soll im Bereich zwischen der französischen Grenze, Kaiserslautern und Kusel etwa 400 bis 500 Stück Schalenwild pro Jahr geschossen und verarbeitet haben – sprich: Rehe, Hirsche, Wildschweine.
Das geht offenbar aus einer Sprachnachricht von Dieter Mahr, Präsident des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz, an seine Jagdgemeinde hervor, die Focus Online vorliegt. Demnach soll Andreas S. verbotene Nachtzieltechnik genutzt haben, mit vier Jagdhunden unterwegs gewesen sein und sogar Jagdeinladungen in fremde Reviere ausgesprochen haben.
Mahr soll die Jäger in der Sprachnachricht gewarnt haben: „Im Notfall mit der Waffe im Anschlag ans Auto zurückkehren, wenn man ein ungutes Gefühl hat.“


Quelle: https://www.fr.de/panorama/kusel-tote-po...78534.html

Das Jahr hat 365 Tage, damit ergibt sich ein Abschuß von 1,37 Tieren pro Tag.
Natürlich wird er nicht täglich unterwegs gewesen sein, aber 3 mal je Woche sicherlich (es war ja seine Haupteinnahmequelle), was dann 152 Tagen Wilderei entspräche.
Das ergäbe eine Abschussquote von 3,28 Tieren pro Jagd.

Damit sind die 22 Stück Dammwild mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht das Ergebnis einer einzelnen Jagd, sondern die einer Übergabe bzw. eines Verkaufs oder es waren mehrere Jäger unterwegs.

Zu seinem Motiv, sich nicht auf eigene Initiative bei der Polizei gemeldet zu haben, hatte V. nach RND-Informationen ausgesagt, selbst von Andreas S. mit dem Tod bedroht worden zu sein. Sein Anwalt äußerte sich zu dieser Angabe jedoch nicht. Dessen öffentlichen Angaben nach, werde V. nun vorerst keine weiteren Aussagen gegenüber der Polizei mehr machen. Einem psychiatrischen Gutachten würde er sich vorerst ebenfalls nicht unterziehen..

Das hat etwas Surreales.

Der heute 38-Jährige hatte demnach einen Jagdkollegen mit einem Schuss im Hals- und Brustbereich sowie insbesondere im Bereich eines Auges erheblich verletzt. Zudem soll der Mann 2017 in einem fremden Jagdrevier ein Reh geschossen haben und danach mit dem Auto gefährlich auf einen Mann zugefahren sein. Das Verfahren sei eingestellt worden, weil er ein Alibi hatte.

Äh, wenn Andreas S. ein Alibi hatte, wie kann er dann auf den Mann zugefahren sein? Huh

Demnach soll der 32-Jährige erklärt haben, dass der Hauptverdächtige Andreas S. ihn lediglich um seine Hilfe bei einem illegalen Jagdzug gebeten habe. Unter anderem habe er dabei helfen sollen, die getöteten Tiere in den Transporter zu wuchten.
Die Schüsse habe alleine Andreas S. abgegeben. Der 32-Jährige soll zudem erklärt haben, dass der Hauptverdächtige der 24-jährigen Polizisten mit einer Schrotflinte in den Kopf schoss, als diese um Papiere bat.
Das will Focus Online aus Justizkreisen erfahren haben. Ihren Kollegen soll Andreas S. anschließend mit vier Schüssen aus einem Einzellader-Gewehr getötet haben.


Florian V. suggeriert damit, daß am Tattag eine Jagd stattgefunden habe.
Eine helfende Hand wäre aber auch beim Verkauf nötig gewesen.

Wie schon bemerkt, Florian V. spielt meiner Ansicht nach in diesem Fall eine sehr merkwürdige Rolle.

mfG
nereus
(04.02.2022, 18:10)diedienichtimmerlacht schrieb: [ -> ]Aber auf einen Truppenübungsplatz kommt man auch nicht einfach so rauf. Ein solcher ist ja sicher umzäunt. Da hätten sie dann auch noch Werkzeug dabei haben müssen um sich Zugang zu verschaffen.

Habe einen erheblichen Teil meiner Jugend auf einem großen Truppenübungsplatz nahe einer westdeutschen Großstadt zugebracht. Keinerlei Zäune weit und breit, Einfahrten waren mit Warnschildern versehen, "Betreten verboten", "Lebensgefahr" etc., hat mich und andere nicht sonderlich gekümmert. Man musste sich tagsüber vor der MP und Förstern in Acht nehmen (und natürlich das Gebiet bei Manövern meiden), nachts war da offen Holland. Mit Zäunen und Wachen gesichert waren allerdings Kasernengelände und Depots am Rande des Gebiets, die man allerdings problemlos meiden konnte. Der Truppenübungsplatz ging im Grunde (bis auf die paar Warnschilder) nahtlos in "zivile" Wald- und Heidegebiete über; die Satelitenbilder des Baumholder Geländes auf Google Maps lassen mich für dort Ähnliches vermuten.


Zitat:Jedenfalls find ich es ungewöhnlich, dass die zwei ohne Verstärkung diese Kontrolle durchgeführt haben per Zivilauto. Wenn man Ausschau hält nach einer Diebesbande muss man schließlich auch damit rechnen, dass diese bewaffnet sein könnten oder zumindest gewaltbereit. Es hätte doch gereicht, die Streifenwagen anzufordern und den Kastenwagen erstmal im Auge zu behalten oder notfalls zu verfolgen bis Verstärkung da ist.

Du hast vollkommen recht, so schien das ja geplant gewesen zu sein. Nochmals aus dem bereits verlinkten Artikel:

"Es ging weder um Verkehrsdelikte noch um Wilderei. Der Grund für den nächtlichen Einsatz war vielmehr „die Bekämpfung von Eigentumskriminalität“, wie es der Leitende Oberstaatsanwalt Udo Gehring formulierte. Mit anderen Worten: Die Polizei hatte einen Hinweis erhalten, dass in der Gegend Diebe unterwegs sein sollen. Deshalb war die Kuseler Nachtschicht mit einem Zivilfahrzeug und zwei Streifenwagen unterwegs.

Im Zivilfahrzeug saßen ein 29-jähriger erfahrener Polizist und eine 24 Jahre alte Kollegin, die kurz vorm Abschluss ihrer Ausbildung zur Polizistin stand. Deren Aufgabe war, die Lage unauffällig zu erkunden. Im Zivilfahrzeug, damit die Verdächtigen nicht gleich aufmerksam werden, so sie entdeckt würden. Im Fall dass die Diebe, die aus der Gegend stammen sollten, ausfindig gemacht worden wären, hätten die Beamten aus den Streifenwagen die Gauner gestellt und dingfest gemacht."

https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-ku...10506.html

Was hat die "Zivilstreife" also bewogen, von dem Plan abzuweichen und den Kastenwagen zu kontrollieren?
Nochmal eine Info aus dem Telegramkanal. Dort schrieb eine Frau, die selbst Jägerin ist, dass es kein Jäger oder Wilderer schafft, in einer Nacht 22 Stück Dammwild zu erlegen und aufzubrechen. Dass dies nur bei Gatterwild/Zuchtwild möglich wäre. Sie ist auch der Meinung, dass da in der Geschichte einiges nicht stimmt.

Wir können also mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass in dieser Nacht nicht gewildert wurde.

Zitat:Was hat die "Zivilstreife" also bewogen, von dem Plan abzuweichen und den Kastenwagen zu kontrollieren?

Die wichtigste Frage, um ein Stück weiterzukommen....
ie wichtigste Frage, um ein Stück weiterzukommen....

himmel. nein.
si setzt voraus, dass die Geschichte mit den wikserern so stimmt.
es gibt aber x aspekte, die dagegen sprechen.

ich weiss selbst noch nicht die wichtigste frage, aber zu den wichtigen gehört bestimmt, was die zwei lonely policemen dazu bewegt nachts im zivilfahrzeug eigentumsdelikten nachzugehen.
seit wann ist das polizeiliche taktik - wozu soll sie führen im wald?

wie werden blank angelogen von der polizei, dazu gehören auf jeden fall z.b. die funksprüche. warum also in aller welt soll man dann anderen tolldreisten geschichten glauben - nur weil es sich um dubiose gestalten handelt?
so wie tim
so wie amri usw.
@A.Hauß schreibt: ich weiss selbst noch nicht die wichtigste frage, aber zu den wichtigen gehört bestimmt, was die zwei lonely policemen dazu bewegt nachts im zivilfahrzeug eigentumsdelikten nachzugehen.
seit wann ist das polizeiliche taktik - wozu soll sie führen im wald?


Einverstanden, aber was war dann der Grund?
Ging es wirklich nur um Wilderei, der man erstaunlicherweise viele Jahre zugesehen hatte oder verbirgt sich hinter dem Dammwild noch eine andere Kriminalität, z.B. Drogenhandel?
Diese Kriminalitäts-Branche würde auch besser die Brutalität des Verbrechens erklären, wenn man jetzt einmal Staats-Terror ausschließt.

Ich möchte an dieser Stelle nur daran erinnern, daß z.B. Michelle Kiesewetter vor Ihrer Ermordung als verdeckte Ermittlerin im Milieu eingesetzt wurde und diese Einsätze sogar zur Überführung von Drogenkurieren führte.
Daher gibt es begründete Annahmen, daß damals ein Rachemord erfolgte, deren dunkle Verbindungen bis in die Polizei hinein ragten.
Da kam dann die gefake-NSU-Spur wie gerufen.
War ggf. die Polizeianwärterin in ähnlicher Mission zuvor unterwegs?

wie werden blank angelogen von der polizei, dazu gehören auf jeden fall z.b. die funksprüche. warum also in aller welt soll man dann anderen tolldreisten geschichten glauben - nur weil es sich um dubiose gestalten handelt?
so wie tim
so wie amri usw.


Wenn man nichts anderes hat, sollte man erst einmal die Widersprüche der offiziellen Tatsachen hinterfragen.
Ich sehe hier zwar auch die Gefahr vom Pfad abzukommen, aber andererseits motivieren gerade diese weiter zu machen und nach erfolgloser Suche ein neues Revier anzugehen.

Außerdem kann man nicht alle offizielle Meldungen in Bausch und Bogen verdammen, weil man sich dann selbst auf dünnes Eis gibt und anfängliche Vermutungen später unter Umständen als Gewißheiten ausgibt.
Das die offizielle Version schwächelt wird immer deutlicher, zumal ich dieser anfangs auch noch eine gewisse Glaubhaftigkeit unterstellt habe.

Es wird vermutet, dass das Fahrzeug der Täter auf der Kreisstraße zwischen Ulmet und Mayweilerhof stand und die beiden Polizisten aufgrund dessen, weil sie wohl eine Panne oder einen Wildunfall vermuteten, dort nachsehen wollten. Von der ersten Ansicht des Fahrzeugs auf einen Fall von Wilderei zu schließen, sei sehr unwahrscheinlich und für die beiden Polizisten so nicht vorherzusehen gewesen. Denn: Wilderei spiele in der Region keine große Rolle.  

Quelle: https://kuseltv.chayns.net/

Das ist interessant, wo gerade jetzt die Wilderei des „Täters“ als Allgemeinwissen hinaus posaunt wird.

Was ich auch nur bedingt nachvollziehen kann, ist das hier: Beide Polizeibeamte waren uniformiert und es wird davon ausgegangen, dass sie sich als Polizeibeamte zu erkennen gegeben haben.

Warum ist man via PKW zivil unterwegs, um dann doch in Polizeiklamotten aktiv zu werden. Ist eine Zivilstreife nicht auch zivil gekleidet?

mfG
nereus
Wer ist Florian V?

In Sulzbach wurden die mutmaßlichen Polizistenmörder Andreas S. und Florian V. verhaftet. Andreas S. ist bekannt in der Gegend.
Aber die Anwohner rätseln über Mittäter Florian V., der hier gewohnt hat. Kaum jemand aber kennt den 32-Jährigen, der offenbar ein prekäres Leben am Rande der Gesellschaft geführt hat.
..
Verschiedene Medien hatten berichtet, dass der 32 Jahre alte Florian V. längere Zeit in diesem Haus bei seiner Freundin gelebt hat. Dann habe er das Haus jedoch verlassen müssen. Die Freundin habe Probleme mit den Behörden bekommen, da V. dort nicht gemeldet gewesen sei.
Offiziell hat er wohl in einem ehemaligen Hotel direkt gegenüber gewohnt, in dem Sozialhilfeempfänger untergebracht sind. Sein Name steht dort tatsächlich noch auf dem Klingelschild.
Ein Bewohner, der aus dem schlichten Gebäude tritt, sagt über den Mord-Verdächtigen: „Meine Freundin hat mir gerade ein Foto von ihm geschickt.

Ich lebe seit zwei Jahren in dem Haus. Diesen Florian aber, den habe ich dort noch nie gesehen.“
Während viele Menschen in der Gegend den zwielichtigen Bäcker und Wildhändler Andreas S. kennen, weiß in den Kneipen, Imbissen und Geschäften rund um das Haus in Sulzbach niemand etwas über den 32 Jahre alten Florian V. zu berichten.  
Ein Freund, der V. seit 2016 kennen soll, sagte der „Bild“ lediglich, dass er „blond und klein ist, kaum Zähne hat“.
Zudem sei V.  drogenabhängig gewesen und habe Amphetamine genommen.

Quelle: https://www.focus.de/panorama/welt/poliz...92819.html

Das sind interessante Nachrichten.  Rolleyes

Mittlerweile werden jedoch immer mehr Details über die kriminelle Vergangenheit von Florian V. bekannt. So soll er bereits 2018 drei Überweisungsträger gefälscht und bei Banken eingereicht haben, berichtet „Bild“. Bei einem Versuch habe V. tatsächlich 500 Euro kassiert, die anderen beiden seien aufgeflogen. In jenem Jahr soll Florian V. dreimal rechtskräftig zu Geldstrafen verurteilt worden - zweimal wegen Straßenverkehrsdelikten und einmal wegen Betruges in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Zudem sei bereits schon früher einmal gegen den Komplizen von Andreas S. wegen Körperverletzung ermittelt worden.

Wie so oft führt die Spur bei solch dubiosen Ereignissen in das Milieu der Kleinkriminalität.
Dies ist u.a. auch ein wichtiges Merkmal bei den Terror-Anschlägen in Europa. Solche Leute eignen sich offenbar gut für einen bestimmten „Verwendungszweck“.

mfG
nereus
nereus
diesen ihren überlegungen kann ich voll zustimmen.
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