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Normale Version: Polizistenmord In Kusel / Rheinland-Pfalz
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Hypothese auf gleicher Wahrscheinlichkeitsbasis wie die Polizeiversionen:
Die beiden Polizisten wurden wo auch immer von Mafiosi erschossen. Schrot hat dabei den Vorteil, im Ggs zu z.B. einer 9mm-Kaliber-Waffe nicht rückverfolgbar zur Waffe zu sein.
Sie wurden im Wald abgelegt, das Zivil-KFZ dazu gestellt und PA/Führerschein (geklaut) der zu Beschuldigenden hinzu arrangiert. Der Rest ist Story, Narrativ.
@ Nereus

Das Prinzip der Bestrafung ist imo nicht abwegig, allerdings haben da gerade die Amerikaner ganz andere Möglichkeiten (z.B. konstruierte Klagen gegen deutsche Unternehmen, Benachteiligungen auf dem amerikanischen Markt, Nutzung von abgeschöpften Informationen gegen die Wirtschaft, die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen oder Regierungsmitglieder). Da wäre die Botschaft klarer als bei einem Polizistenmord mit komplizierten Vorbereitungen. Und warum soll der angegriffene deutsche Staat den Angriff zugunsten der Angreifer vertuschen? Das ermuntert zu weiteren Angriffen.

Bestrafung impliziert zudem, deutsche Politik würde spezifisch deutsche Interessen vertreten, die letzten Jahrzehnte beweisen eigentlich das genaue Gegenteil. Bestrafung von außen ist auch gar nicht nötig, ich denke, der Feind sitzt innen. Aber das nur am Rande.
@A-Hauß schreibt: Die beiden Polizisten wurden wo auch immer von Mafiosi erschossen. Schrot hat dabei den Vorteil, im Ggs zu z.B. einer 9mm-Kaliber-Waffe nicht rückverfolgbar zur Waffe zu sein.
Sie wurden im Wald abgelegt, das Zivil-KFZ dazu gestellt und PA/Führerschein (geklaut) der zu Beschuldigenden hinzu arrangiert.


Das erscheint möglich.
Nichtsdestoweniger müssen in diesem Fall die Gewehre, das Fahrzeug und die Papiere zu dem Beschuldigten passen.
Auch dieses Szenario würde eine entsprechende Vorbereitung erfordern, die konform zum Tatgeschehen ist, denn man kann ja nicht irgendein Auto klauen und unpassende Dokumente dazu.

Allerdings gibt es hier ein unkalkulierbares Risiko, wenn z.B. Andreas S. in dieser Nacht nicht auf der Jagd war, sondern im Bett seiner Frau oder Freundin oder irgendwo im Land unterwegs, mit Leuten (Freunden, Geschäftspartnern u.a.), die das bezeugen können.

Ganz so einfach ist es dann auch wieder nicht.

@kalter hornung schreibt: Das Prinzip der Bestrafung ist imo nicht abwegig, allerdings haben da gerade die Amerikaner ganz andere Möglichkeiten (z.B. konstruierte Klagen gegen deutsche Unternehmen, Benachteiligungen auf dem amerikanischen Markt, Nutzung von abgeschöpften Informationen gegen die Wirtschaft, die Bundeswehr bei Auslandseinsätzen oder Regierungsmitglieder).

Das ist sicher richtig, aber wenn gestorben wird, ist der Effekt größer.
Das ausländische Geheimdienste in Deutschland (Besetzistan) straffrei morden können, ist ein alter Hut. Das konnte man schon bei Wolfram Baentsch (Der Doppelmord an Uwe Barschel) nachlesen.

Und warum soll der angegriffene deutsche Staat den Angriff zugunsten der Angreifer vertuschen? Das ermuntert zu weiteren Angriffen.

Die Antwort dazu hast Du in Deiner nachfolgenden Erläuterung abgegeben.
Der Feind sitzt auch innen – volle Zustimmung.
Druck wird also von innen und außen aufgebaut.

Dazu müßten wir uns aber jetzt in die Jauchegrube der Geschichte abseilen und dazu habe ich nicht unbedingt große Lust, weil dann Themen aufploppen, die alles noch  
brisanter machen.

Apropos Barschel.
Ich habe damals die Bücher von Victor Ostrovsky verschlungen (lange vor Baentsch) und ihm fetten Respekt für seinen Mut gezollt.
Heute sehe ich das etwas anders.
Die Bücher hatten wohl viel eher den Zweck Angst und Schrecken in der deutschen Politik zu verbreiten, um auf Dauer Gefügigkeit zu erwirken.

Fakt bleibt: In Kusel fand kein „normales Verbrechen“ statt, da die Motivlage erheblich schwächelt.

Übrigens möchte ich am Rande noch die rastlose deutsche Diplomatie erwähnen.
Oder das hier:

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, hat Forderungen seiner Regierung nach schweren Waffen aus Deutschland bekräftigt. Die Ukraine brauche 12.000 Panzerabwehrraketen sowie 1.000 Luftabwehrraketen, um sich gegen einen russischen Angriff verteidigen zu können.

Quelle: https://www.mdr.de/nachrichten/welt/poli...n-100.html

Aha, der Botschafter fordert .. einfach so.

Noch bleibt Berlin hart. Wie lange noch?   Huh

mfG
nereus
Für mich sind alle angeblichen "Details" erstunken und erlogen, also alles was über "2 tote Polizisten im Wald" hinausgeht.

- "Observation bzgl. Eigentumsdelikt": ja klar, nachts um 4 im Wald - den Hirschdieb erwischen, oder was?

- "Ausweis gefunden": ja, die sind ja auch feuerfest, werden im Fluchtfahrzeug zur Seite gelegt oder bei Bedarf unsichtbar, bis man sie findet (9/11, Charlie Hebdo)

- "22 Stück Damwild": kann ich ja wohl nur im Gehege schaffen. Und Übergabe von Wildererkollegen? Nachts um vier im Wald - macht Sinn. Achja " Damwild" wiegt 45-80kg/Stück - sind bei 60kg Durchschnitt 1,3 Tonnen. Viel Spaß beim Umladen.

- bis zum Besuch der Polizei beim "Verdächtigen" vergehen 12 Stunden: ohne Worte...
Nur so am Rande zum Thema.
Und es muß auch überhaupt nichts bedeuten.

Zahlreiche Verletzte und ein Toter bei Bahnunglück bei München

Fest steht: An der Strecke hatte es tagsüber schon Störungen an Bahnübergängen gegeben. In solchen Fällen werden die Signale neutralisiert, die Lokführer erhalten Anweisungen vom Fahrdienstleiter und fahren „auf Befehl“. Eventuell kam es hier zu Missverständnissen. Auch der Bahn wohlgesonnene Experten sind jedoch fassungslos: „Es ist der Wahnsinn, dass die Bahn sechs Jahre nach Bad Aibling ihre eingleisigen Strecken nicht im Griff hat“, sagte ein Experte dem Münchner Merkur.


Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-l...48551.html

Als Wahnsinn kann man das bezeichnen und Menschen können irren.

Augenzeugen berichten von einem seltsamen Fahrverhalten der S-Bahn, die aus München kommend Richtung Wolfratshausen fuhr. Immer wieder sei gestoppt worden.

Quelle: https://www.merkur.de/lokales/muenchen-l...48083.html

Warum denn das?

Wie Polizeisprecher Andreas Franken am späten Abend mitteilte, handelt es sich bei dem Toten um einen 24-jährigen Afghanen. Von den 18 Menschen die verletzt wurden seien fünf schwer verletzt. Die 13 weiteren erlitten mittelschwere Verletzungen. Zudem seien 25 Personen ambulant versorgt worden. Insgesamt hatten sich 95 Menschen in den Zügen befunden. Einige konnten sich selbst aus den Waggons befreien, anderen halfen die Retter heraus.

Da hätten also noch viel mehr Menschen sterben können.

Ein 18-Jähriger Schüler saß in der S-Bahn Richtung Wolfratshausen. Er klagt über Kopfschmerzen und hat eine Verletzung am Bein. Er war um 16.44 Uhr am Ostbahnhof eingestiegen. Nach seinen Angaben sei die S-Bahn immer wieder stehen geblieben. In Pullach sei sie 10 Minuten im Bahnhof gestanden. Insgesamt habe sie schon 20 Minuten Verspätung gehabt. Er sei im vorderen Wagen gesessen, als die S-Bahn kurz vor Ebenhausen stehenblieb. Plötzlich habe es einen Knall gegeben und er sei nach vorne in einen Sitz geschleudert worden. 30 bis 40 Menschen hätten sich im vorderen Wagen befunden, darunter viele Schüler, viele Kinder.

Quelle:  https://www.merkur.de/lokales/muenchen-l...48551.html

Wer hätte das gedacht? Angry

mfG
nereus
(14.02.2022, 11:10)nereus schrieb: [ -> ]@kalter hornung schreibt:

[...]
Diese Theorie hat sicher ihre Schwächen, aber sie könnte auch einiges erklären.
[...]

Hallo Nereus, die größte Schwäche der Bestrafungsthese ist imo, daß der Polizistenmord den Regierenden propagandistisch eher nützt und nicht schadet.
"Polizistenmorde von Kusel: Wirklich keine DNA von Florian V. an den Tatwaffen?

Die Ermittlungen nach den beiden schrecklichen Polizistenmorden von Kusel, bei dem eine 24-jährige Polizeianwärterin und ein 29-jähriger Polizeikommissar getötet wurden, laufen weiter. Nach wie vor geht man von Seiten der Staatsanwaltschaft von zwei Schützen aus. So hat der rheinland-pfälzische Justizminister Herbert Mertin betont, dass auf Grund der „Dynamik des Geschehens“, des Verletzungsbildes und der zeitlichen Abfolge mindestens zwei Personen geschossen haben müssen.

Dem widersprach Christian Kessler, Anwalt von Florian V. – einem der mutmaßlichen Schützen, von Beginn an. Nun will der Anwalt sogar Beweise dafür vorliegen haben: Der ‚Bild‘ gegenüber äußerte sich Kessler dazu wie folgt: „Nach neuesten Erkenntnissen der kriminaltechnischen Untersuchungen haben sich keine DNA-Spuren von meinem Mandanten an den mutmaßlichen Tatwaffen, dem Schalldämpfer, dem Zielfernrohr und den sichergestellten Patronen befunden“.

Von der Staatsanwaltschaft gab es diesbezüglich bislang noch kein Statement. Die kriminaltechnischen Untersuchungen dauern noch an. Unterdessen werden die beiden getöteten Polizisten heute und morgen beigesetzt. Alexander K. und Yasmin B. finden heute (Freisen) und am morgigen Mittwoch (Homburg-Einöd) ihre letzten Ruhestätten."

https://blaulichtreport-saarland.de/2022...tatwaffen/
Wenn der Florian V. nicht geschossen hat - der Anwalt wird sicher gute Gründe für seine Annahme haben - und die Polizei fest davon überzeugt ist, daß mindestens 2 Personen die beiden Polizisten erschossen, dann haben wir ein Problem .. oder besser die Ermittler.

Ist dafür eine Lösung in Sicht? Huh


mfG
nereus
Der NSU-Blog macht sich auch so seine Gedanken zum Vorfall mit den Wilderern.

Über den Hauptverdächtigen wissen wir am Abend Bescheid: der finanzielle Druck, das Wildern, drohende Insolvenz, Trennung – alles wird rausgekramt, das ganze kleinbürgerliche Elend, für die Medienmeute eine Fingerübung, während der Pawolow’sche Spürhund in uns an den Mordanschlag auf Kiesewetter und Arnold denkt, 2007 in Heilbronn, jenseits des NSU-Märchens bis heute nicht aufgeklärt. So viel zur Bedeutung ermordeter Polizisten.4)
..
Um Eigentumskriminalität ging’s beim geplanten Polizeieinsatz in der Nacht vom Sonntag auf Montag, irgendwo im Niemandsland bei Kusel, in der Nähe eines Truppenübungsplatzes, um einen bekannten Dieb oder Einbrecher aus der Gegend also, den man endlich in flagranti ertappen wollte und bei dem „keine Hinweise auf Waffen“ vorgelegen hätten. Wie konnte man da so sicher sein?
..
Im Fluchtauto der Tatverdächtigen werden später zweiundzwanzig Stück Damwild gefunden; Bäckermeister Schmitt und sein Helfer Florian haben das Kunststück geschafft, in einer Nacht ein stattliches Rudel zu erlegen. Zweiundzwanzig Hirsche, die, aus irgendeinem Grund durch die ersten Schüsse nicht verschreckt, geduldig auf den Abschuß warten, statt das Revier schleunigst zu verlassen? Niedergestreckt im Viertelstundentakt, ein Gemetzel, das unbemerkt bleibt? Schmitt habe sogar aus dem Auto heraus geschossen, eine nächtliche Safari?7)


Wer mehr dazu lesen möchte, bitte hier entlang:  http://arbeitskreis-n.su/blog/2022/02/10...arlograph/

Interessant ist u.a. auch das:

In dem Moment, als die beiden Polizisten nicht mehr erreichbar sind, muß der Einsatzleitung klar sein, daß die gefallenen Schüsse damit im Zusammenhang stehen, daß die Kollegen verletzt sind und jede Minute zählt. Und doch wird keine Ringfahndung ausgelöst? Keine Straßenkontrollen, kein sofortiger Hubschraubereinsatz? Wenn das Fluchtauto liegengeblieben war, wäre die Fahndung möglicherweise schon nach kurzer Zeit beendet.

Wurde noch viel mehr gelogen, wie einige Geomatiker schon länger vermuten?

mfG
nereus
Zitat:Wenn der Florian V. nicht geschossen hat - der Anwalt wird sicher gute Gründe für seine Annahme haben - und die Polizei fest davon überzeugt ist, daß mindestens 2 Personen die beiden Polizisten erschossen, dann haben wir ein Problem .. oder besser die Ermittler.

sieht so aus Big Grin 

Ob andere außerhalb der Morde beteiligt waren (z.B. andere Wilderer, Zwischenhändler ect) ist in Bezug auf das Motiv u.U. von Bedeutung. Sind vielleicht Personen involviert, die sich keinen Ärger leisten können?

Wie hier schon einer von Euch anmerkte: Gings hier wirklich nur um Wild oder z.B. um Drogen?

Und ich sehe es auch so, die Fahnung war - wenn alles so stimmt-  sehr lasch. Dabei ist ein Polizistenmord ja immer ein ganz besonderes Verbrechen fast überall auf der Welt. Und hier gleich im Doppelpack. Der "Schubser" des Kripobeamten (Name vergessen) vor die Straßenbahn ist das eine, aber zwei erschossene Polizisten nochmal was anderes.

Auch dass die angeblichen Täter nicht ganz das Weite gesucht haben, ist in Anbetracht der Lage seltsam. Die meisten hätten sich wohl erstmal komplett abgesetzt. Dazubleiben und mit der Arbeit weiterzumachen ist vielleicht sogar unauffälliger als ganz abzuhauen, aber das braucht - wie die Tat an sich- sehr starke Nerven. Vorallem der Gehilfe scheint ja doch etwas labil zu sein.
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