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Hintergründe der Unterdrückung von Ivermectin: Dr. Pierre Kory

Überall dort wo Ivermectin angewendet wird, hat es sofort positive Auswirkungen nicht nur auf die Unterdrückung einer Infektion oder Heilung einer Erkrankung, sondern auch auf die epidemiologische Situation. Das zeigt zum Beispiel derzeit gerade ein Vergleich zwischen Bundesstaaten in Indien, die Ivermectin empfehlen und anwenden und solchen, wo es durch Remdesivir ersetzt wurde.
Ivermectin hat starke antivirale Wirkungen. In einer Dokumentation mit Prof. Martin Haditsch auf Servus TV wurde ein Experiment an der MedUni Graz gezeigt, bei dem Iveremctin die Virenkonzentration um den Faktor 1000 reduziert hat. Es ist an sich ein Antiparasitikum für dessen Erforschung es im Jahr 2015 den Nobelpreis gab. Es ist aber nun so lange am Markt, dass es dafür kein Patent mehr gibt und kostet daher nur mehr sehr wenig. Bei uns ist es auf Rezept zum Beispiel unter den Markennamen Driponin oder anderen in manchen Apotheken erhältlich.
In einem kürzlichen Zoom-Call hat Dr. Pierre Kory von der Front Line COVID-19 Critical Care Alliance zahlreiche Details dargelegt, die zeigen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wissentlich Daten über die Wirksamkeit von Ivermectin gegen das Virus unterdrückt hat, um die Impfstoffinteressen von Big Pharma zu fördern.
„Es ist kriminell“, sagte Kory. „Es ist buchstäblich kriminell.“ Das Medikament „hätte dieses Jahr eine halbe Million Leben retten können, wenn es zugelassen worden wäre.“
Die WHO, so Kory, beteilige sich einfach an den Taktiken eines altbekannten „Desinformations-Drehbuchs“. Der Begriff wurde von der Union of Concerned Scientists vor 50 Jahren geprägt, um die Strategien zu beschreiben, die Konzerne über Jahrzehnte entwickelt haben, um „die Wissenschaft anzugreifen, wenn sie ihren finanziellen Interessen zuwiderläuft.“
Er besteht aus fünf Teilen:
  • Der Fake – Fälschen von Wissenschaft und versuchen, sie als legitime Forschung auszugeben.
  • Der Blitz – Wissenschaftler schikanieren, die sich mit für die Industrie unbequemen Ergebnissen zu Wort melden.
  • Die Ablenkung – Fabrizieren von Unsicherheit über die Wissenschaft, wo wenig oder keine existiert.
  • Die Ablenkung – Erkaufen von Glaubwürdigkeit durch Allianzen mit Akademikern oder Berufsverbänden.
  • Die Lösung – Manipulation von Regierungsbeamten oder Prozessen, um die Politik in unangemessener Weise zu beeinflussen.
In dem Zoom-Gespräch, das inzwischen von YouTube entfernt wurde, aber auf Bitchute verfügbar ist, beschreibt Kory, wie die fünf Taktiken gegen die wissenschaftlichen Erkenntnisse über Ivermectin eingesetzt wurden. Ein Beispiel ist die Korruption führender medizinischer Fachzeitschriften, deren Redakteure sich weigern, Ivermectin-Studien zur Begutachtung zuzulassen.
Kory ist der Hauptautor einer wissenschaftlichen Revview der Studien zu Ivermectin weltweit, die in der Mai-Juni-Ausgabe des American Journal of Therapeutics veröffentlicht wurde.
Wie auf der FlCCC-Website berichtet wird, gab es insgesamt 56 Studien, an denen 469 Wissenschaftler und 18.447 Patienten beteiligt waren. Davon waren 28 randomisierte Kontrollstudien (RCT), der Studientyp, der in der medizinischen Fachwelt als besonders aussagekräftig gilt.
Zusammen haben diese eine 85-prozentige Verbesserung als Vorbeugung gegen die Krankheit gezeigt, wenn sie vor der Exposition eingenommen werden. Es gab eine 78-prozentige Verbesserung für die Patienten, wenn sie früh verabreicht wurden, und eine 46-prozentige Verbesserung, wenn sie spät verabreicht wurden. In den 28 randomisierten Kontrollstudien wurde eine 74-prozentige Verbesserung der Sterblichkeit und eine 66-prozentige Verbesserung in mehreren Bereichen festgestellt.
Innerhalb von nur 10 Tagen nach der Veröffentlichung wurde die Arbeit über Ivermectin als Nummer 13 der meistgelesenen unter den mehr als 200.000 anderen wissenschaftlichen Publikationen eingestuft, die in dieser Zeit erschienen, berichtet Kory.
Von den 17,7 Millionen Papieren, die die Bewertungsquelle seit ihrem Start erfasst hat, liegt die Ivermectin-Studie bereits auf Platz 246.
Kory merkt an, dass sein Team kaum allein ist. „Dr. [Tess] Lawrie ist eine der weltweit führenden Expertinnen für die Erstellung von Richtlinien und die Durchführung systematischer Reviews. Allein ihre Gruppe und ihr unabhängiges Projekt, das BIRD-Konsortium (British Ivermectin Recommendation Development), kamen zu dem Schluss, dass Ivermectin der Standard der Behandlung sein sollte. Auch unser Artikel kam zu dieser Schlussfolgerung. Wir sind nicht allein. Prof. [Satoshi] Omura, der Nobelpreisträger, hat mit seiner Gruppe aus Japan eine Arbeit veröffentlicht, die zu demselben Ergebnis kommt. Eine andere unabhängige Gruppe aus Spanien und Italien“ tat dies ebenfalls.
Das Wichtigste an all diesen Gruppen … ist, dass wir unabhängige Expertengremien sind. Keiner von uns ist in einem Konflikt. Keiner von uns hat andere Interessen als den Eid, den wir als Ärzte geleistet haben, nämlich die Versorgung unserer Patienten.“
Ein Teil des Problems ist, dass die Firmenspender der WHO nicht nur Gelder zur Verfügung stellen, sie bestimmen alle Aspekte der Forschung und stellen sogar die Forschungsteams.
Wenn „man die Medizin kritisch betrachtet, besonders in einer Pandemie, kommt man nicht umhin, zu dem objektiven Schluss zu kommen, dass sie der Standard der Versorgung ist“, sagte Kory. „Und es zeigt wirklich phänomenale Wirkungen auf der ganzen Welt.“
In Mexiko und Indien zum Beispiel „sind die Sterberaten und Krankenhausaufenthalte absolut gesunken“, wo Ivermectin eingesetzt wurde....

mehr https://tkp.at/2021/05/27/hintergruende-...erre-kory/
Die Echtzeit Studie von Ivermectin in Indien
Indien hat schon eine längere Geschichte mit Ivermectin. Nach der Entdeckung der Wirksamkeit von Ivermectin bei der Behandlung des Virus im Juni 2020 und den anschließenden umfangreichen Tests gab der größte Bundesstaat des Landes, Uttar Pradesh (UP) (230 Millionen Einwohner), im August bekannt, dass er sein HCQ-Protokoll durch Ivermectin zur Prävention und Behandlung von COVID-19 ersetzt.
Ende 2020 hatte Uttar Pradesh – das kostenloses Ivermectin für die häusliche Pflege verteilte – mit 0,26 pro 100.000 Einwohner im Dezember die zweitniedrigste Sterblichkeitsrate in Indien. Nur der Bundesstaat Bihar mit 128 Millionen Einwohnern war noch niedriger, und auch dort wird Ivermectin empfohlen. Es gab auch ein Behandlungskit namens „Ziverdo Kit“ das pro Person um 2,65 Dollar verkauft wurde....

mehr https://tkp.at/2021/05/26/die-echtzeit-s...in-indien/
Is Ivermectin The New Penicillin?
"Cases in Delhi, where Ivermectin was begun on April 20, dropped from 28,395 to just 2,260 on May 22. This represents an astounding 92% drop."
Ivermectin: Hochwirksam gegen Corona, aber von WHO & Mainstream bekämpft
29. Mai 2021
Seit dem Ausbruch des Coronavirus prüfen Forscher, welche Medikamente dagegen helfen könnten. Dann wurden sie im als Entwurmungsmittel bekannten Medikament Ivermectin fündig. Obwohl zahlreiche...
Indische Anwaltskammer klagt WHO Chefwissenschaftlerin wegen Unterdrückung von Information zu Ivermectin

In Indien wird Ivermectin in Kombination mit anderen Medikamenten und Vitaminen sehr erfolgreich angewendet. Die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) hat am 25. Mai 2021 eine Klage gegen Dr. Soumya Swaminathan, die leitende Wissenschaftlerin der Weltgesundheitsorganisation (WHO), eingereicht, weil sie Desinformationen verbreitet und die Menschen in Indien in die Irre führt, um ihre Agenda zu erfüllen.
Die indische Anwaltskammer hat zunächst eine „Legal Notice“ der Chefwissenschaftlerin der WHO, Dr. Soumya Swaminathan, zugestellt wegen der Verbreitung von Fehlinformationen über Ivermectin, die indische Leben kosten. In der 51 Seiten langen Klagsschrift wird ihr vorgeworfen:
1. Durchführung einer Desinformationskampagne gegen Ivermectin durch absichtliche Unterdrückung der Wirksamkeit des Medikaments Ivermectin als Prophylaxe und zur Behandlung von COVID-19, trotz der Existenz großer Mengen klinischer Daten, die von angesehenen, hochqualifizierten, erfahrenen Ärzten und Wissenschaftlern zusammengestellt und präsentiert wurden.
2 Äußerungen in sozialen Medien und Mainstream-Medien, die die Öffentlichkeit gegen den Einsatz von Ivermectin beeinflussen und die Glaubwürdigkeit anerkannter Gremien/Institute wie ICMR und AIIMS, Delhi, angreifen, die „Ivermectin“ in die „Nationalen Richtlinien für das COVID-19-Management“ aufgenommen haben....

mehr https://tkp.at/2021/05/31/indische-anwal...vermectin/
Neueste wissenschaftliche Studie zeigt, dass Ivermectin eine "große Reduktion" der COVID-Fälle erreicht!

According to the latest scientific study, which was published June 17 in the American Journal of Therapeutics, a group of scientists reviewed the clinical trial use of ivermectin, which has antiviral and anti-inflammatory properties, in 24 randomized controlled trials involving just more than 3,400 participants. The researchers sought to assess the efficacy of ivermectin in reducing infection or mortality in people with COVID-19 or at high risk of getting it.....
Streit um Wirksamkeit von Ivermectin

„Tod indischer Bürger verschuldet“: Anwaltskammer will WHO-Wissenschaftlerin zur Rechenschaft ziehen

Eine indische Anwaltskammer sagt, die WHO unterdrücke alle Medikamente, die eine erfolgreiche Behandlung bei COVID-Patienten ermöglichen würden. Die Anwaltskammer verklagt die oberste Wissenschaftlerin der WHO wegen irreführender Aussagen zu dem Medikament Ivermectin.
Die indische Anwaltskammer (Indian Bar Association, IBA) verklagte gemäß einem Bericht der renommierten kalifornischen Zeitung  „The Desert Review“ am 25. Mai die WHO-Chefwissenschaftlerin Dr. Soumya Swaminathan nach Abschnitt 302 des indischen Strafgesetzbuches.
Die Anwaltskammer beschuldigt Dr. Swaminathan, durch irreführende Aussagen über das Medikament Ivermectin den „Tod indischer Bürger verschuldet“ zu haben. Das Strafmaß nach Sektion 302 des indischen Strafgesetzbuches reicht von lebenslanger Haft bis zur Todesstrafe.
In der Anklageschrift werden die weitreichenden Folgen eines Twitter-Eintrags von Dr. Swaminathan vom 10. Mai gegen die Verwendung des Medikamentes bei COVID-19-Patienten beschrieben.
Nur einen Tag nachdem die Regierung des Bundesstaates Tamil Nadu Ivermectin für die Behandlung von COVID-Patienten zugelassen hatte, strich sie es aufgrund des Tweets von Dr. Swaminathan wieder von ihrer Liste.
In dem Twitter-Post schrieb die Ärztin: „Sicherheit und Wirksamkeit sind wichtig, wenn ein Medikament für eine neue Indikation verwendet wird. Die WHO empfiehlt, Ivermectin bei COVID-19 nicht einzusetzen, außer in klinischen Studien.“
Anwalt: Wirksamkeit von Ivermectin ist wissenschaftlich belegt
Anwalt Dipali Ojha, Leiter der indischen Anwaltskammer, drohte mit Strafverfolgung gegen Dr. Swaminathan „für jeden Tod“, der durch ihre Handlungen und Unterlassungen verursacht wurde.....

mehr https://www.epochtimes.de/politik/auslan...47792.html
COVID-19-Behandlung für einen Euro? Mittel gegen Parasiten verringert Infektionszeit
Ein kostengünstiges Medikament gegen Parasiten könnte helfen, die Infektionszeit für COVID-19-Patienten zu reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine israelische Studie. Der Einsatz des Medikaments könnte weniger als ein Euro pro Tag kosten. Die WHO ist dagegen und verweist auf Nebenwirkungen.

Die Leseratte
Eine neue israelische Studie zu Ivermectin, die mal wieder keine Fachzeitschrift veröffentlichen wollte. Der Filz ist mittlerweile sooo offensichtlich, dass es den Leutchen doch irgendwann mal peinlich werden muss? Die machen sich doch komplett unglaubwürdig! Leider ist Ivermectin in Deutschland nicht nur verschreibungspflichtig, sondern auch noch schweineteuer!
Bei Wikipedia findet sich diese Übersicht:

Wirksamkeit gegen COVID-19​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Studien​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit April 2020 gibt es Untersuchungen zur Wirksamkeit von Ivermectin gegen das SARS-CoV-2-Virus. In-Vitro-Versuche der Monash Universität in Melbourne führten zu einer Eliminierung des Virus innerhalb 48 Stunden.[19] Jedoch waren die verwendeten Konzentrationen so hoch, dass selbst eine 8,5-fache von der FDA-zugelassene Dosis (1.700 µg/kg) im Blutspiegel weit unterhalb der getesteten liegen würde.[20] Eine gemäß in-vitro-Studien vergleichbare, antivirale Dosis würde toxisch wirken.[21][22] Infolgedessen ist eine klinische Anwendung von Ivermectin bei COVID-19 unplausibel,[23] die Ergebnisse der Laborstudie lassen sich nicht ohne Weiteres auf den menschlichen Körper übertragen.[24]

Es wird weltweit intensiv an der therapeutischen und prophylaktischen Wirksamkeit von Ivermectin bei COVID-19 geforscht. Die bisher veröffentlichten Daten aus Humanstudien weisen teils (erhebliche) methodische Schwächen auf.[23][25][26] Bei einer Covid-19 Erkrankung hat Ivermectin wahrscheinlich keinen Effekt: Es scheint die Krankheitsbeschwerden nicht zu lindern.[24] Februar 2021 hat der Hersteller des Medikamentes (MSD) angegeben, dass weder ein plausibler Wirkmechanismus für die Anwendung bei COVID-19 existiere, noch dass Sicherheitsdaten bei einer Anwendung vorlägen.[27][28]

Die internationale Fachwelt ist sich daher einig, dass weitere Ergebnisse zur endgültigen Beurteilung der Wirksamkeit aus randomisiert kontrollierten Studien benötigt werden – ohne Interessenskonflikte.[23]

In einer Meta-Analyse eines kritisierten Forschers Andrew Hill, die am 6. Juli 2021 von Oxford Academic veröffentlicht wurde, wurde festgestellt, dass viele der bisherigen Studien nicht von Experten begutachtet wurden. Deshalb sind die bisherigen Ergebnisse nicht verwertbar.[29] Eine sehr große und häufig zitierte Studie[30], die sehr positive Effekte bei Ivermectin gesehen hat und dadurch in Meta-Analysen berücksichtigt wurde, ist wegen Verdachts auf Betrug wieder zurückgezogen worden.[31]

Eine Meta-Analyse von Cochrane (Studien zum Stand Ende Mai 2021) fand keine Evidenz für die Verwendung von Ivermectin zur Therapie oder Vorbeugung bei COVID-19.[32]

WHO​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte am 31. März 2021 fest, dass die aktuellen Erkenntnisse zur Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19-Patienten nicht schlüssig sind. Bis weitere Daten verfügbar sind, empfiehlt die WHO, das Medikament nur in klinischen Studien zu verwenden.[33]

USA​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 14. Januar 2021 hat das US-amerikanische National Institutes of Health (NIH) Ivermectin in ihre Richtlinie als Therapieoption aufgenommen. Dort heißt es aktuell, dass bisher nur unzureichende Daten vorliegen, um eine Empfehlung für oder gegen den Einsatz von Ivermectin bei COVID-19 Infektionen auszusprechen.[34] Der Einsatz von Ivermectin obliegt somit dem Ermessen des Arztes. Eine Zulassung seitens der FDA von Ivermectin gegen COVID-19 liegt nicht vor.[35] Die FDA warnt vor einem Einsatz hoher Dosen, Ivermectin sollte nicht zur Behandlung oder Vorbeugung gegen COVID-19 eingenommen werden.

Deutschland​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beide Arbeitsgruppen des Robert Koch-Instituts (RKI), die STAKOB[36] und die COVRIIN[37], empfehlen Ivermectin nur im Rahmen klinischer Studien bei COVID-19 Infektionen einzusetzen und schließen sich damit der Auffassung der WHO an (s. o.).

Österreich​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen empfiehlt die Verwendung von Ivermectin ebenfalls wie Deutschland nur im Rahmen klinischer Studien bei COVID-19 Infektionen.[38] Sie führt an, dass für eine ausreichende antivirale Konzentration gegen SARS-COV-2 wesentlich höhere Dosierungen als die ursprünglich zugelassene notwendig wären; dies würde jedoch zu Toxizitäten führen.

Einschätzung der EMA​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Medienberichten und Veröffentlichungen über die Verwendung von Ivermectin zur Behandlung von COVID-19 überprüfte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) die veröffentlichten Erkenntnisse aus Laborstudien, Beobachtungsstudien, klinischen Studien und Metaanalysen und gab am 22. März 2021 ihre Einschätzung bekannt. Auch wenn in-vitro-Studien gezeigt hatten, dass Ivermectin die Replikation von SARS-CoV-2 zu blockieren vermochte und einige Studien Hinweise auf eine Wirksamkeit ergaben, sei in der Gesamtschau die Datenlage bislang nicht ausreichend, um die Anwendung von Ivermectin gegen COVID-19 außerhalb klinischer Studien zu stützen.[39]

Andere Länder​[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als erstes EU Land hat die Slowakei am 26. Januar 2021, nach Anfrage des Infektiologen Ivan Schreter an das Gesundheitsministerium, für sechs Monate die Therapie und Prophylaxe mit Ivermectin bei COVID-19 genehmigt.[40] Da es in der Slowakei aktuell kein zugelassenes Humanarzneimittel gibt, wird das Produkt zum Beispiel aus dem Nachbarland Österreich importiert.[41] Seit März 2021 besteht ebenfalls eine Sondergenehmigung für den Gebrauch ohne Zulassung in der Tschechischen Republik.[42]

Auch in afrikanischen Ländern, wie zum Beispiel Zimbabwe und Südafrika, ist der regulierte Import von Humanarzneimitteln mit Ivermectin seit Ende Januar erlaubt. Die südafrikanische Zulassungsbehörde SAHPRA empfiehlt trotzdem nur einen patientenindividuellen und reflektierten Einsatz im Rahmen eines Compassionate-Use-Verfahrens bei COVID-19.[43] In einem aktuellen Statement vom 28. Januar heißt es, dass die SAHPRA in engem Austausch mit der WHO steht und diese „eng die aktuelle Forschung an Ivermectin verfolgt, die bisher vielversprechende Daten in einigen Studien hervorbrachte. Mit weiteren Ergebnissen aus Studien wird in den kommenden Tagen gerechnet, woraufhin ein systematischer Review unabhängiger Experten die vorliegende Evidenz beurteilen soll. Änderungen in den Empfehlungen würden frühestmöglich öffentlich gemacht.“[44]
Schön wie Wikihausen keine Dosisabhängig LD Werte angibt.
Und warum ist die Dosis für eine Zeit von 48 Stunden zwingend?
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