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Die CORONA-Panik - Ein Irrtum?

12. Juli 2020  Georg Meggle

Irren ist menschlich. Zeigt sich diese Menschlichkeit vielleicht auch in unserem Umgang mit CORONA?
Wieder mal eine paar ganz simple Fragen. Die erste: Was wäre, wenn von der WHO (World Health Organization) - das ist diejenige an die Vereinten Nationen angeschlossene Gesundheitsorganisation, nach deren Seuchen-Klassifikationen sich alle Länder dieser Erde richten müssen - die bis dahin geläufige Definition dessen, was eine Pandemie ausmacht, 2009 nicht geändert worden wäre?1
Dann hätte, so meine Vermutung, der Ausbruch von CORONA (dem von den Medien verwendeten Namen für die mit der COVID-19-Atemwegserkrankung verbundene SARS-CoV-2-Influenza) im März 2020 von dieser Organisation und somit weltweit mit Sicherheit nicht so leicht als eine Pandemie ausgerufen werden können.2
Was heißen würde, dass … und jetzt dürfen Sie hier fast alles einfügen, was Sie über die CORONA-Pandemie bislang wissen bzw. zu wissen glauben. Ziemlich viel davon wäre heute sicher nicht der Fall.
Für die Beurteilung all dieser resultierenden irrealen "würde-heißen, dass…"- Konditionalsätze bin ich kein Experte. Ich bin weder Virologe noch Epidemiologe weder Ökonom noch Sozialpsychologe weder Jurist noch Statistiker weder Massenwahntheoretiker noch ein Vertreter aus den Dutzenden der weiteren Fächer, die hier zu Rate zu ziehen (gewesen) wären.
Als Analytischer Philosoph bin ich allenfalls Experte für jene kleine Änderung in der Pandemie-Begriffs-Software, die all diese wahnsinnig großen "…"-Folgen letztlich erst ermöglicht hat. Und so spreche ich jetzt auch nur über diesen winzigen "Mini"-Aspekt von CORONA. Aber wie jede Software-Expertin mir zugeben wird: Ein einziges Komma an der falschen Stelle kann ganze Welten zum Einsturz bringen. Und auf exakt einen solchen möglichen Fehler in unserem CORONA-Programm will ich jetzt aufmerksam machen.
Bis 2009 besagte "Influenza-Pandemie" laut der damaligen WHO-Website dieses (die Fett-Hervorhebung ist meine):
P1 An influenza pandemic occurs when a new influenza virus appears against which the human population has no immunity, [ii] resulting in several simultaneous epidemics worldwide [iii] with enormous numbers of deaths and illness.
2009, einen Monat vor dem Ausbruch der "Schweinegrippe" (H1N1 influenza), wurde diese Begriffserläuterung in diese geändert:
P2 P1 minus [iii].3
Dass durch Streichung der bis dahin als notwendig angesehenen Bedingung [iii] die Definition P2 um Dimensionen weiter (umfassender) ist als P1, ist evident. Im Prinzip kann nach P2 jede jährliche Grippewelle, egal wie viel oder auch wie wenig Tote diese Welle kostet, von der WHO zu einer Pandemie erklärt werden. Ohne diese Erweiterung hätte die Schweinegrippe von der WHO 2009 nicht als eine "Pandemie" bezeichnet werden können; und so auch nicht - am 11. März 2020 - unsere derzeitige CORONA-Influenza.
David Ozonoff, ein Professor für Umweltgesundheit an der Boston University, hatte schon am Tag dieser Begriffsänderung (04. Mai 2009) diese exakt auf den Punkt gebracht. "Definition of the word 'pandemic' is not set in stone. Pandemic (im neuen Sinne von P2) "refers to how widely dispersed a disease is, not (wie bei P1) how severe."
Auch der Titel des ersten Berichts (von CNN-Atlanta), der diese Änderung gemeldet hatte, traf diese Begriffsverschiebung perfekt: When a pandemic isn't a pandemic. Richtig: Eine Pandemie nach P2 ist nicht notwendigerweise auch eine nach P1. Nochmal Ozonoff: "The word 'pandemic' (=P2) isn't quite as scary as it sounds (=P1). Die der Definition P1 entsprechende Spanische Grippe im Jahr 1918 "was a real horror show", die von 2009 war auch für Ozonoff keine derartige "show". (Alle Hervorhebungen in den Zitaten dieses Absatzes sind meine.)
Sogar der Europäische Rat hatte gegen diese "kleine" Sprachänderung, deren gigantische Auswirkungen uns und der ganzen restlichen Welt dank der CORONA-Pandemie-Panik noch lange um die Ohren fliegen werden, erstaunlich schnell Bedenken geäußert. Ohne Erfolg. Die WHO bestritt einfach, dass überhaupt eine Änderung stattgefunden habe.4
Ich maße mir nicht an, entscheiden zu können, welche dieser beiden verschiedenen Pandemie-Definitionen die adäquate ist. Und als nicht-Mediziner stünde mir eine solche Entscheidung über einen medizinischen bzw. epidemiologischen Fachterminus auch gar nicht zu.
Aber ich tue auch hier das, was auch jeder andere halbwegs versierte Begriffsexperte in so einem Fall sofort täte: Ich schlage vor, dass man der Klarheit wegen ab sofort zwischen mindestens zwei verschiedenen Arten von Pandemien unterscheiden sollte: Zwischen einer Starken Pandemie (= P1) einerseits und einer Schwachen (= nicht-starken) Pandemie (= P2 und nicht zugleich P1) andererseits.
Eine Starke Pandemie ist wegen den "enormous numbers of deaths" ganz klar eine Katastrophe; eine Schwache Pandemie im Vergleich dazu ebenso klar keine. Das Musterbeispiel für erstere wäre mit geschätzten 20 bis 100 Millionen Toten die Spanische Grippe von 1918; ein Musterbeispiel für letztere die besagte Schweinegrippe von 2009, eine der bisher leichtesten jährlichen Grippewellen überhaupt. 5
Und die CORONA-Pandemie? Wo wäre diese heute (Juli 2020) einzuordnen?
Die Antwort auf diese empirische Frage überlasse ich gerne denen, die davon echt etwas verstehen (siehe dazu P.S. unten). Die Fragen, die mich als einen das Welt-Geschehen kritisch verfolgen wollenden Menschen viel mehr interessieren, sind andere - aber vielleicht nicht weniger wichtige. Zum Beispiel diese: Nach allem, was man von den offensichtlich wenigen wirklich Kompetenten erfahren kann, hatten wir bislang wieder mal Glück: CORONA liegt auf dem Pandemie-Spektrum viel näher an der Schweinegrippe als an der Spanischen Gripped.
Aber: Warum tun dann zumindest in der Öffentlichkeit fast alle so, als wäre das blanke Gegenteil wahr? Als läge CORONA mit der Spanischen - und nicht mit der Schweinischen - Grippe in Konkurrenz? Und, was damit zusammenhängen dürfte, warum wird CORONA massenmedial so präsentiert, als gäbe es den Unterschied zwischen P2 versus P1 überhaupt nicht? Warum dringt über den WHO-intern geführten Streit über die mit beiden Pandemie-Varianten verknüpften unterschiedlichen Sehweisen und Interessen6 - speziell, was die Besetzung der entscheidenden Kommissionen angeht - so wenig (= fast nichts) nach draußen? In summa: Warum interessiert diese Differenz bisher so gut wie niemanden? Warum ist diese P2/P1-Begriffsverschiebung so etwas wie das zentrale CORONA-Tabu?...................


mehrhttps://www.heise.de/tp/features/Die-COR...41490.html

einige Kommentare:

With enormous amount of Deppengeschwätz
with enormous numbers of deaths and illness.
With enormous amount of Deppengeschwätz passiert, wenn ein "analytischer Philosoph" mit der binären Prädikatenlogik 1. Stufen an quantitative Probleme rangeht.
Also mit dem ungeeigneten Werkzeug sich schlau vorkommt.
Das ist Begriffsfälscherei eines selbsternannten "halbwegs versierte Begriffsexperte".
Plötzlich wird menschliches Leben verfügbar und Meggle goes Nazi.

Die Maßnahmen sollen das Medizinsystem vor Überlastung schützen.
In den USA vermelden erste Städte Triage und die aktuellen Infektionszahlen verheißen nix Gutes für die nächsten 4 Wochen.

Das Präventionsparadox hilft Meggle aus derzeitigem Stand auf Zukunft zu schließen wo Temporallogik und Seuchenmathematik prognosekräftiger wären.
Meggle gemahnt an den enormen mathematischen Formalaufwand mit dem die cargo cult scientists der neoliberalen Volkswirtschaftslehre "beweisen" daß Krisen nicht vorkommen können.
Mut solchem intellelen Dreck werden Leut verblödet.


Er nu wieder
Alles Fehlalarme! Weil die die Definition geändert haben! Und ich habe es als Einziger bemerkt! Och Meggle.
Nun ist das mit H1N1 ja durchaus untersucht worden. Prominenter Kritiker schon damals: Wolfgang Wodarg. Er sieht da unnötige Milliardenkosten durch Panikmache. Artikel hier:
https://www.zeit.de/politik/2010-01/europarat-panikmache-schweinegrippe
Ja, das ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Allerdings hatten wir damals die Situation, dass Hersteller auf Vorrat Medikamente produziert hatten, und diese dann teuer verkaufen konnten. Zur Verteidigung der WHO kann man allerdings sagen: H1N1 war in der Lage, alle sonstigen Grippeviren zu verdrängen. All diese Viren sind eben Parasiten und die Zahl der Fressplätze ist begrenzt. H1N1 konnte sich durchsetzen: hier fresse ich und Du nicht. So etwas ist immer ernst zu nehmen.
Es reicht eben nicht, um der WHO einen Strick zu drehen. Noch viel weniger im jetzigen Fall: die Pharma hatte eben gar kein Produkt und der Verdacht, dass etwas Vorproduziertes verkauft werden sollte, besteht nicht.
Meggle will sich halt bei den Rechten einschleimen. Die nach 300 Prozent Übersterblichkeit in New York, bis zu 1000 um Bergamo und viele Hektar großen Massengräber in Sao Paulo immer noch völlig faktenresistent behaupten, da sei nichts.
Billig.


da ist ne Lücke in der Analyse des Philosophen
"Die Antwort auf diese empirische Frage überlasse ich gerne denen, die davon echt etwas verstehen" ..."Nach allem, was man von den offensichtlich wenigen wirklich Kompetenten erfahren kann...: CORONA liegt auf dem Pandemie-Spektrum viel näher an der Schweinegrippe als an der Spanischen Grippe."
damit hat er die Frage, die er anderen überlassen wollte, ohne nähere Datenkenntnis dann doch mal einfach so gegeben. Das würde ich mich auch nach 6 Monaten noch nicht trauen, und ich denke, dass ich als Molekularbiologe eher zu denen gehöre, die was davon verstehen.


Über Corona Verschwörungsidioten
Ich bin ja so einer.
Das große Missverständnis ist, daß jegliche Kritik an den Maßnahmen der Regierung in die gleiche Schublade gesteckt wird. Glaubt wirklich jemand ausserhalb von Atze's facebook Gruppe daran, daß "5G Corona auslöst"? Oder daß "Bill Gates Corona erfunden hat"? 99% des Corona Widerstandes beziehen sich zb darauf, daß Maßnahmen zu spät kamen und zu lange aufrecht erhalten wurden. Daß gesetzliche Grundlagen dafür zweifelhaft sind. Daß Bill Gates, der faktisch maßgeblichen Einfluss auf die WHO hat, 7 Milliarden Menschen impfen will, und zwar ohne die üblichen Testphasen. Das hat er in der Tagesschau genau so gesagt, das ist keine Deutung oder so. Und natürlich sozusagen in der Meta Ebene, daß diese Kritik erstickt wird, daß Wissenschaftler, Mediziner, Journalisten "gecancelt" werden, die sich nicht die abgenickte Mehrheitsmeinung vertreten. Das hat schon faschistische Züge. Das ist in etwa so, wie es jene Mehrheitsmedien nur zu gerne Russland und China vorwerfen.
Man könnte fast denken, daß die Verschwörung darin besteht, diese besonders abstrusen Theorien zu verbreiten, um ein Diffamierungswerkzeug zur Hand zu haben. Der Zusammenhang mit 5G soll ja von dem Epizentrum des Echsenmenschenverschwörertums David Icke höchstpersönlich stammen, was ich weder bezweifle noch bestätigen kann, da ich davon nichts mitbekam bei meinem Konsum seiner Veröffentlichungen, die ich mir gerne gelegentlich zu Gemüte führe. Icke ist zu 99% Dissident, prangert Korruption und andere Misstände des Systems an (und zu 1% schizophrener Schamane). Ob tatsächlich jemand glaubt oder behauptet, daß "Bill Gates Corona erfunden hat", weiß ich nicht. Vielleicht dieser Koch? Aber man muss auch nicht jeden Scheiss aufgreifen. Doch die Medien heutzutage müssen das anscheinend. Woran das liegt? Nee, da ist keine Hinterzimmerkonferenz mit den Illuminaten auf dem Videoscreen. Diese Medien sind einfach SCHLECHT geworden. Spiegel, TAZ, FAZ etc sind nicht mehr, was sie mal waren. Nur noch angepasste Abnicker. Und DAS ist auch einer der Hauptgründe, warum die bösen Alternativmedien, die ja angeblich diesen "Verschwörungstheorien" anhängen, so viel Zulauf finden. Nicht weil Menschen aus niederen Gründen sowas glauben wollen, was ja gerne diese viel heraufbeschworene Soziologin oder Psychologin Pia Schießmichtot verbreitet. Sondern weil sie den Job der "Qualitätsmedien" tun.


Wem vertraut der ehemalige Fallschirmjäger?
Wissenschaftlichen Größen wie Drosten soll man nicht trauen. Wer wie Lauterbach auf allen Kanälen zu hören ist, den soll man auch nicht trauen. Der Regierung darf man sowieso nie trauen. Das stimmt. Der Jüngling, der das Ösiland regiert, hat ja Ischgl schöngeredet, die Maskenpflicht abgeschafft und die Infektionen zum steigen gebracht.
Darf man den trauen?
Wenn man der „offiziellen Wissenschaft“ nicht trauen sollte, dann bleiben ja nur noch die Underdogs und Verschwörungstheoretiker übrig. Also der seltsame Lungenarzt, der schon lange eremitierte Virologie etc., also das „wissenschaftliche Volk“, das die Irrationalen so gerne zitieren. Sollte man denen trauen?
Sind die besser, nur weil sie in der Minderheit sind und die Maßnahmen der Regierungen der Welt (Ausnahme Trump und Bolsonaro) der Welt kritisieren?


Die Rote Fahne der KPD Juli 2020, Seite 2
Kompletter Artikel auf auf k-p-d.de, unter Die Rote Fahne nachzulesen. Für Abonnenten sofort (ab 18 Euro/Jahresabo) oder in knapp 2 Monaten kostenlos an dieser Stelle.
Schlußabsatz des Artikels:
"Leider haben weltweit auch viele (zum Glück nicht alle) Mitglieder unterschiedlicher kommunistischer Organisationen die mit dieser Pandemie verbundenen weitreichenden Grundrechtseinschränkungen unkritisch hingenommen,anstatt die Bevölkerung darüber aufzuklären. Die Angst (in diesem Fall vor einer medial und politisch als sehr gefährlich dargestellten Infektion) verringert jedoch die Kritikfähigkeit der Menschen und führt zu einer noch größeren Passivität bei der Durchsetzung ihrer Arbeits- und Bürgerrechte, da angesichts des Todes Dinge wie Kurzarbeit, Versammlungsverbote u.v.a.m. unwichtig erscheinen. Die Kommunisten die heutigen Einschränkungen des Alltagslebens wenn auch stillschweigend, unterstützen verschenken die Chance, die unter diesen Regierungsmaßnahmen leidenden Arbeiter und Angestellten aufzuklären und deren Vertrauen zu gewinnen, an bürgerliche Initiativen wie "Widerstand 2020", deren Aktivitäten sich verständlicherweise nur im Rahmen des bürgerlichen Weltbildes entfalten."

Im Artikel werden die Zusammenhänge der Aussagen von Bakhdi und Wodarg erwähnt, die Letalität von nur 0,37% lt Johns-Hopkins University für die BRD, die Warnung vor einer Wirtschaftskrise schon im Jahr 2019 , Bill Gates Ankündigungen von 2015 u.a.
Mehr gibts auch auf dem youtube-Kanal der KPD auf KIDeutschland


Warum MICH Corona Verläufe in anderen Staaten/Kontinenten nicht ängstigen

Ich kann schlicht und einfach nicht abschätzen warum es an anderen Orten mehr oder weniger starke Verläufe gibt, da dies von vielen mir nicht bekannten Parametern abhängt. So ist schon die Begrüßungspraxis unseres Nachbarlandes Frankreich sicher geeignet einer Verbreitung Vorschub zu leisten siehe
https://www.frankreich-webazine.de/kussen-frankreich-urlaub-wie-oft/
und Faktoren wie Zuordnung, Zählweise, finanzielle Anreize, gesundheitliche Versorgung, politische Interessen, Wahlkämpfe usw. lassen Vergleiche letztlich als völlig unsinnig erscheinen.
Da bleib ich als Deutscher, der in Deutschland diese "Pandemie" mit deutschen Verhältnissen unter Deutschen erlebt bei meinen Leisten und und bewerte meine eigene Gefährdungslage anhand der mir derzeit bekannten deutschen Situation.
Klingt zwar etwas national, ist aber für MICH nur logisch.


Technokraten sind grundsätzlich am Wohl ihrer Institutionen interessiert
nicht am Wohl der Menschen. Sind halt auch nur Menschen.
Es muss auch keiner ein Virologe sein um festzustellen das es innerhalb der Virologen zu Covid-19 grundverschiedene Meinungen gibt. Bis hin zu Erkenntnissen die den Meinungen der - durch die Institutionen - "medial-führenden" Virologen fundamental widersprechen.
Die im Artikel implizierte Frage warum man der Institution WHO trauen soll die willkürlich eigene Definitionen ändert ohne dies begründen zu können - da gibts nur eine Antwort:
Autoritätshörigkeit im Mantel der technokratischen Wissenschaftsgläubigkeit.
Das passt - rational folgen und sich dabei wohlfühlen.
Böse Zungen würden das als Mitlaufen bezeichnen...


Was soll das Fragezeichen?
Ein Virus, dessen Killvermögen hinter einer ordentlichen Influenza hinterher hinkt.
Die Massnahmen, die mehr Tote werden gefordert haben als das Virus selbst (sich selbst überlassene Altenheime, verschobene Operationen der Krebspatienten, etc...)
Die Massnahmen, die Europaweit Verluste von Millionen von Arbeitsplätzen verurachen werden. Ja, Millionen.
Der Zusammenbruch der westlichen Wirtschaft, der unweigerlich einen "harten Reset" mit sich ziehen wird - und was das bedeutet, wissen nur die Götter. Wer das nicht kommen sieht, hat zuviel Rosa in seiner Brille. Da empfehle ich einigen speziellen Forenten, den Blick von den Todeszahlen abzuwenden und auf die eigene Zukunft zu richten... Demnächst gibt´s nämlich kein Geld für Panik. Die Panik wird kommen und zwar umsonst.


Fragezeichen muß weg
Ist doch seit dem 1. Tag klar, dass es eine Fake-Panik war.
Leider ist die Politik zu dumm da wieder raus zu kommen.
Oder aber die wollen das so haben.


Was will uns der analytische Philosoph sagen?
SARS-CoV-2 sei nicht so schlimm und COVID-19 keine gefährliche Erkrankung?
Genau das glaubeN Nazis, Rechtspopulisten, Antisemiten, Esoteriker, Trump und Bolsonaro. Eine feine Gesellschaft, in der sich der Philosoph ganz Frank und frei und ungeniert begibt!


an die Angsthäschen hier bei euch in Deutschland
Ich war gerade 2 Wochen in Finnland und bin jetzt wieder in Tallin (Estland).
Auf meiner Fahrt nach Finnland, durch Polen, Lettland, Litauen und Estland, haben alle ohne Mundschutz gelebt, und ja, auch gefeiert.

So what, ... ihr Ängstlinge & Weltuntergang-Klager.
Das Leben geht weiter, die Welt ist schön und die Freiheit des Lebens genießen ist herrlich.
Einfach mal weniger Angst haben und mehr leben.
Verlängert das Leben bestimmt mehr als die durchgehende Angst/Hysterie vor einem baldigen "jüngsten Gericht". Was für ein religiöser Wahn!

Gilt natürlich für alle des Genres "Zeugen der letzten Tage"
Corona,
Klima,
Nazi,
Sozialist,
Gender,
Flüchtlinge.

.... ihr nervt. Ganz gewaltig. Jeden Tag mehr.

Schlussendlich:
An alle Maskenfreunde und Abstandsfetischisten:

Für wie lange möchten Sie das Spiel weiterführen?
Welcher Zeitpunkt (Datum oder Ereignis) führt zum "normalen" Alltag zurück?
Oder soll es kein Zurück geben?

Möchtest du H4 weil deine Firma dichtmacht?
Fragen sind, interessehalber, ernst gemeint.


(würden die Regierungsstellen noch vor der nächsten Wintersaison ein Ende der Maskenpflicht verkünden, wäre ich vorsichtig, Das wäre der richtige Zeitpunkt eine Schutzmaske zu tragen)