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Beruhigend zu wissen.

Lothar Wieler ist Tierarzt.

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RKI-Chef Wieler zu Corona

"Wir sind in einer Krise, deren Ausmaß ich mir nie hätte vorstellen können"
Angesichts der exponentiell steigenden Zahlen von Infizierten appelliert RKI-Chef Lothar Wieler an die Menschen. Er kritisiert, dass Umfragen zufolge noch jeder Vierte von Panikmache spreche.
RKI-Chef Lothar Wieler hat Freitagmorgen die aktuellen Zahlen zum Coronavirus vorgestellt. Dabei richtete er sich auch mit einem Appell an alle: „Wir können dieses Epidemie nur verlangsamen, wenn wir uns an die Spielregeln halten: Abstand halten!“ Das Virus werde in erster Linie von Mensch zu Mensch übertragen, wiederholte er.
„Wir sind alle in einer Krise, deren Ausmaß ich mir nie hätte vorstellen können“, sagte er weiter. Er kritisiert, dass Umfragen zufolge noch jeder Vierte von Panikmache spreche.
An die Krankenhäuser gerichtet sagte er: „Wir brauchen so viele Intensivbetten wie möglich. Ich erwarte dass die Krankenhäuser vorbereitet sind.“

https://www.welt.de/vermischtes/article2...ennen.html

(Für was sitzt der Wieler da? Damit er sich etwas nicht vorstellen kann? Damit er den Umfragen glauben kann? Der falsche Mann am Platz!)
Corona-Update zum 25. März: Schnell mal die Definition ändern

Die Corona-Fallzahlen steigen wieder rasant. Das Robert-Koch Intstitut ändert die Definition, nach der jemand als Covid-19 Fall gilt. Deutschland und Frankreich verhindern Schutzmaskenlieferungen in die Schweiz. 
Die Corona-Fallzahlen sind rasant gestiegen. Jedes Bundesland verzeichnet nun einen starken Anstieg – mit einer Ausnahme: Mecklenburg-Vorpommern.
Dieser Anstieg kann unter anderem damit erklärt werden, dass das RKI die Falldefinition einer an Covid-19 erkrankten Person geändert hat. Bisher galten nur solche Personen als Covid-19-Fall, bei denen ein Corona-positives Testergebnis vorliegt. Dumm nur, dass im weltbesten Gesundheitssystem zu wenige Testchemikalien vorhanden sind. Die Lösung ist einfach: Es werden nicht mehr Chemikalien besorgt, sondern die Zählweise wird verändert.
Nun gilt auch jemand, der Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatte und Symptome zeigt, auch ohne Test als an Covid-19 erkrankt. In den nächsten Tagen wird es daher wahrscheinlich zu einem rasanten Anstieg der Fallzahlen kommen, wenn viele, die bisher nicht getestet werden konnten – und damit per se nicht in der Statistik auftauchten – zum Corona-Fall umdefiniert werden.

[Bild: Bundesl%C3%A4nder-Fallzahlen-2403-.jpg]

Die Statistik der Fallzahlen pro Hunderttausend führt Hamburg weiterhin an. Baden-Württemberg ist trauriger zweiter. Ob Bayern Nordrhein-Westfalen am dritten Platz ablösen kann, ist derzeit unklar.
Die Änderung der Falldefinition ist wahrscheinlich auf die Überlastung der Labore in Deutschland zurück zu führen. Laut Statista wurden in Deutschland bis zum 20. März 2.023 Tests pro eine Million Einwohner durchgeführt. Es wurden in Deutschland also circa 168.000 Corona-Tests gemacht. Das RKI nennt auf seiner Website keine Begründung für die Erweiterung der Falldefinition, aber man fürchtet wahrscheinlich, demnächst nicht mehr mit dem Testen hinterher zu kommen.
In Deutschland sind laut Länderinformationen 32.547 Menschen an Corona erkrankt (Stand: 24. März 22:30). Laut Johns Hopkins Universität sind es 32.781 Fälle. Das Thinktank Risklayer meldete 32.024 Fälle.
Gestern meldeten die Länder noch 28.719 Fälle. Der Anstieg beträgt somit 3.828 Fälle. Somit sind gut 39,1 Personen pro Hunderttausend als an Corona Erkrankte gemeldet, gestern waren es noch 34,5 / HT. Berlin: Dort stieg die Zahl der gesicherten Corona-Erkrankten um 204 Fälle auf 1.425. Das ist kein besonders aufsehenserregender Anstieg. Doch die Zahl derer, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, stieg von 47 auf 112 Personen – wobei es sich hier nicht um Patienten auf der Intesivstation handelt, ihre Zahl stieg von 22 auf 26 Personen.

mehr https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...n-aendern/

Maximilian Tichy
https://www.berlin.de/sen/gpg/service/pr...911446.php
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Ne...cationFile

Fritz Y.
Das mit der „geänderten Definition“ kann doch wohl nur ein schlechter Scherz sein?? Lassen sich meine Landsleute wirklich dermaßen verarschen, ich glaube es einfach nicht. Clown-World on Steroids, wie der Amerikaner sagt.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...n-aendern/
"Das RKI nennt auf seiner Website keine Begründung für die Erweiterung der Falldefinition, aber man fürchtet wahrscheinlich, demnächst nicht mehr mit dem Testen hinterher zu kommen."

Was in den vergangenen Tagen aus Hohenlohe berichtet wurde:
16. März 2020
https://www.fnweb.de/fraenkische-nachric...17720.html

ein paar Tage später:
21. März 2020
https://www.stimme.de/hohenlohe/nachrich...18,4337156
Diagnose statt Test
(...)
Das Material geht aus. Es kann kaum noch getestet werden.
So richtig groß ist die Erleichterung über die neue Verfügung des Landratsamts bei Dr. Susanne Bublitz, Sprecherin der Öhringer Ärzteschaft, am Freitagvormittag nicht. Zumal sie auf der Homepage des Kreises erst nur eine veraltete Version fand, die Kontaktpersonen von Infizierten noch längst nicht per se in Quarantäne schickte, wie es nun aber seit Freitag getan wird. Denn: De facto könne gar nicht mehr getestet werden, weil kein Material mehr da sei. Jetzt werde anhand der Symptome klinisch entschieden, wer infiziert sei.

Abläufe regeln
Deshalb ist für sie ganz wesentlich, dass auch geregelt sein muss, dass nicht nur Kontaktpersonen von positiv Getesteten ab jetzt in Quarantäne müssen, sondern auch Kontaktpersonen von klinisch Dignostizierten. Denn die Test-Kits werden knapp. "Und die, die noch da sind, brauchen wir dringend für medizinisches Personal, das infiziert war und das nun negativ getestet werden muss, ehe es zurück zur Arbeit kann." Das heißt: Nun bekommen Patienten mit Symptomen die Krankmeldung Covid-19 auch ohne Test. In der Praxis von Dr. Bublitz werden die Kranken gebeten, Listen mit ihren Kontaktpersonen zu erstellen, damit die informiert werden können. Ob das alle Hausärzte nun so machen? Das ist Stand gestern Spätnachmittag noch nicht offiziell geregelt. Bublitz hofft, dass es bald klare Anweisungen gibt.

Klinische Diagnosen melden
Dass die Zahlen nochmals kräftig nach oben schnellen, wenn auch klinische Diagnosen gemeldet und in die Statistik aufgenommen werden - ja, damit rechnet Bublitz.
(...)

23. März 2020
https://newsburger.de/kuenzelsau-gesundh...24276.html

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dies alles könnte auch in die Rubrik SarsCov19 Virus Test oder Mangel an ...
(25.03.2020, 09:18)Rundumblick schrieb: [ -> ]mehr https://www.tichyseinblick.de/daili-es-s...n-aendern/

Maximilian Tichy
https://www.berlin.de/sen/gpg/service/pr...911446.php
https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Ne...cationFile

Fritz Y.
Das mit der „geänderten Definition“ kann doch wohl nur ein schlechter Scherz sein?? Lassen sich meine Landsleute wirklich dermaßen verarschen, ich glaube es einfach nicht. Clown-World on Steroids, wie der Amerikaner sagt.
 
Maximilian Tichy
Ich verweise auf die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit: „Das RKI hat heute die Falldefinition angepasst. Es wird jetzt auch als Covid-19-Fall gezählt, wenn jemand Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls ist und Symptome zeigt.“ (das war am 24.03)
https://www.berlin.de/sen/gpg/service/pr...911446.php
Das Fall B auch in die Statistiken einfließt war vorher nicht der Fall.

Montesquieu
Och Herr Tichy, täglich grüt das terminologisch verwirrte Murmeltier.
Was wird denn so gemeldet als Fall laut RKI (das gilt so seit mindestens Anfang Februar! ? ):
Falldefinitionen des Robert Koch-Instituts zur Übermittlung von Erkrankungs- oder Todesfällen und Nachweisen von Krankheitserregern
Stand 24.03.2020
A. Klinisch diagnostizierte Erkrankung
Entfällt.
B. Klinisch-epidemiologisch bestätigte Erkrankung
Spezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit epidemiologischer Bestätigung
(Auftreten von zwei oder mehr Lungenentzündungen (Pneumonien) in einer medizinischen Einrichtung, einem Pflegeoder Altenheim).
Spezifisches oder unspezifisches klinisches Bild von COVID-19, ohne labordiagnostischen Nachweis, aber mit
epidemiologischer Bestätigung (Kontakt zu einem bestätigten Fall).
C. Klinisch-labordiagnostisch bestätigte Erkrankung
Spezifisches oder unspezifisches klinisches Bild von COVID-19 und labordiagnostischer Nachweis.
D. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei nicht erfülltem klinischen Bild
Labordiagnostischer Nachweis bei bekanntem klinischen Bild, das weder die Kriterien für das spezifische noch für das
unspezifische klinische Bild von COVID-19 erfüllt. Hierunter fallen auch asymptomatische Infektionen.
Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) (SARS-CoV-2) 2
E. Labordiagnostisch nachgewiesene Infektion bei unbekanntem klinischen Bild
Labordiagnostischer Nachweis bei fehlenden Angaben zum klinischen Bild (nicht ermittelbar oder nicht erhoben)
Kurzum so geht das RKI schon lange vor in Bezug auf Corona, nicht erst seit neuestem.
Und nochmals: Zunehmende „Fälle“ sind absolut nicht epidemiologisch einzuordnen, wenn man nicht weiß, um welche Falldeinitionsuntereinheiten es sich handelt, die ansteigen. Das ist Epidemiologie in der black box. Das RKI hat seine Corona Doku primär nach rein versorgungsmedizinischen Gesichtspunkten ausgerichtet, das ist sinnvoll. Warum nicht aber schon längst differenziertere Statistiken geführt werden, ist mir ein Rätsel.
Deswegen nie vergessen: Ein „Fall“ ist nicht zwangsläufig ein „Kranker“.
Ein Fallanstieg mehrheitlich durch „Kranke“ (am besten auch schwer oder leicht erkrankt) hat eine fundamental andere Bedeutung als ein Fallanstieg durch asymptomatisch Infizierte.

Bummi

Wie hat der fähige Spahn so schön gesagt? Wir sind gut vorbereitet. Laschet feierte noch Fasching, Merkel machte Integrationsgipfel und Schwafel gegen Rechts, fuhr nach Südafrika und machte Wählen rückgängig. Und der liebe Söder hält noch Kommunalwahlen am Wochende vor den Kontaktsperren ab. Wir schaffen das. Null Schutzmasken, Chaos, Inkompetenz, aber Überheblichkeit ohne Ende. Dazu dann steigende Zustimmung für die CDU.

Peter Pascht
„Nun gilt auch jemand, der Kontakt zu einem bestätigten Corona-Fall hatte und Symptome zeigt, auch ohne Test als an Covid-19 erkrankt.“
Moment mal, die Symptome in der Anfangsphase bei Influenza und Covid sind die gleichen wie bei jeder Grippe. Eine Unterscheidung ist da nicht möglich, zumal wir jetzt auch seit Anfang März eine Influenza Periode haben.
Es ist ganz einfach, das „beste“ Gesundheitssystem der Welt ist „größte Lüge“ der Welt, es hat schon von aller Anfang an nicht die erforderliche Testkapazitäten, weswegen die Ausbreitung von Covid weder monitorisiert noch gestoppt werden konnte, wie in Taiwan, Südkorea, Island.
Stattdessen müllt man die Menschen mit einen sinnlosen Wortschwall zu,
verbreitet Falschinformationen, Falschmeinungen und Lügen, so dass der Normalbürger sich nicht das geringste reale Bild machen kann.
Glauben oder nicht glauben, wie die gesamte Wortschwall-Politik der Ära Merkel.
Dann versucht man Menschen zu verdummen und zu belügen, dass es nichts bringe, eine Maske zu tragen. Warum Tragen dann alle Beteiligten, Armee, Medizinpersonal Masken? Warum wird in anderen Ländern verzweifelt nach Masken gesucht, wenn sie doch nichts bringen?
Ach so, jetzt habe ich verstanden, die bringen blos in Deutschland nichts
(weil man sie nicht hat)
Es ist ein unaussprechliches Versagen dieser Merkel Regierung mit ihrem SED Denken.
Eine Regierung die diese Land auf das Niveau des Mangelsozialismus abgewirtschaftet hat
Hier mal einige Beispiele:
Selbst ein Wundspray zur antiseptischen Pflege meiner Wunde am Fuß bekomme ich nicht mehr in der Apotheke, ein einfaches rezeptfreies Nasenspray nicht erhältlich, usw, unendlich fortzusetzen. Das sind alles Medikamente die mit Covid nichts zu tun haben.
Ich brauche für meine Rauchmelder (Pflicht lt. Gesetz) im Hause 3o Batterien die ich jährlich tausche. Ist das jetzt Hamsterkauf? Oder muss ich mir eine Genehmigung von der Brandschutzbehörde holen?
Ich bin Hobbymezger, mach meine Wurst und mein Schinken selber.
Ich brauch dazu 5kg Salz. Ist das jetzt ein Hamsterkauf?
https://www.youtube.com/watch?v=p4STGeb3uqQ

In Minute 13:50 sagt es Wieler ganz deutlich:
"Bei uns gilt als Corona-Todesfall jemand, bei dem eine Corona-Virusinfektion nachgewiesen wurde."

Fällt ein Krebskranker vom Balkon, ist er an Krebs gestorben.
Ein Diabetes-Patient, der vor einen Baum fährt, starb an Diabetes.
Hustet einer und erhängt sich dann, ergibt das einen Hustentoten.

So werden Fallzahlen erzeugt.
Robert Koch würde sich im Grabe umdrehen.
Robert Koch Institut verändert Zählweise von „Corona-Infizierten“
Dr. Bodo Schiffmann: „Das Robert Koch Institut ändert seine Zählweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr beängstigendere Bilder und Berichte stürmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas ändert.“ https://www.youtube.com/watch?v=-inX5GZk...e=youtu.be
„Bekir“ kommentiert: „Die Zählweise geändert“ hat das Robert Koch Institiut (RKI) aber laut Dr. Schiffmanns Video nicht trotz gleichbleibenden Zahlen, sondern (vgl. den ab 4:40 min eingeblendeten Text links), „nachdem die Zahlen rückläufig wurden“.
Die Änderung besteht hierin: „Es wird jetzt auch als Covid-19-Fall gezählt, wenn jemand Kontaktperson eines bestätigten Covid-19-Falls ist und Symptome zeigt, siehe rechts den sehr kleinen Text der Pressemitteilung vom 24.03.2020, abgefilmt von der amtlichen Seite der Senatsverwaltung für Gesundheit des Landes Berlin.
Ein solche Änderung ist aber nicht einfach nur „unsauber“, sondern eindeutig eine Verfälschung nach oben. Da kein anderer driftiger Grund genannt oder erkennbar ist, geht es demnach wohl genau darum: Das Erlahmen derZunahme zu leugnen, um die allgemeine Schockstarre aufrechtzuerhalten.
Denn man weiß doch inzwischen zur Genüge, dass „Symptome zeigen“ kein eindeutiges Erkennungsmerkmal für Covid-19 ist – viel weniger als bei jedem der jährlichen, namenlos bleibenden viralen Infekten.
Wenn in der Familie eines Infizierten (und evtl. nicht oder nur leicht erkrankten) Erwachsenen seine vier Kinder husten (wie jeden Winter in der Erkältungszeit), dann zählt das RKI also künftig fünf Infizierte – obwohl bei den Kindern (seien sie nun Corona-Träger oder nicht) kein Corona-Ausbruch zu erwarten ist.
Und da Corona-„Infizierte“ gegenüber Corona-„Erkrankten“ noch nie richtig auseinander gehalten wurden, wird uns die 5-köpfige Familie u.U. als 5 Kranke verkauft, obwohl in einem anderen Jahr bei den gleichen (leichten) Symptomen keiner eine Krankschreibung oder gar Quarantäne bekäme.

weiter http://friedensblick.de/30014/robert-koc...fizierten/
Leser-Gedanken zur Corona-Epidemie
Interessant ist der Wochenbericht des RKI zur Grippesaison: https://influenza.rki.de/Wochenberichte/...020-12.pdf
Er zeigt einen signifikanten Rückgang der Atemwegserkrankungen was für eine ausklingende Saison normal ist. Die Konsultationsindex der Arztpraxen nimmt jedoch zu, in den Altersgruppen ab 15, am stärksten zw. 35 und 59 Jahre. Das RKI bemerkt dazu: "Die Erhöhung der Zahl der Arztbesuche wegen ARE bei Erwachsenen lässt sich zurzeit weder durch in der Bevölkerung zirkulierende Influenzaviren noch durch SARS-CoV-2 erklären."
Warum gehen diese Leute also zum Arzt, obwohl die meisten gar nicht zur Risikogruppe gehören? Vermutlich wegen der Angst, die ihnen die Medien machen. Wenn sie dann fordern getestet zu werden und man eine Fehlerrate von 50 % annimmt erklärt das die ansteigenden Fallzahlen. Auf der anderen Seite zeigen die Mortalitätsstatistiken für Europa, z.B. https://www.euromomo.eu/index.html, keinen Anstieg der Mortalität. Das erklärt warum deutsche Krankenhäuser Patienten aus Spanien oder Italien aufnehmen können. Warum ist es in Italien so schlimm? Das ist vermutlich ein Inseleffekt, bedingt durch Faktoren wie Krankenhaushygiene (auch bei Opfern von multiresistenten Keimen ist Italien weit vorne), sozialer Gewohnheiten etc. bedingt.
Daher sehe ich das als mediale Epidemie, die in den Medien stattfindet um die Regierungen zum Abbruch ihrer Nationalökonomie zu nötigen. Auf alle die nicht mitmachen wie Lopez Obrador in Mexiko oder Johnson in GB stürzt sich der mediale Mob und die in seinem Dienste stehenden Experten. Schaut man sich die interviewten Experten in den deutschen Mainstreammedien an, könnte man meinen es gäbe nur einen Virulogen. - Andere lügen vermutlich nicht mit.

https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
Restvertrauen verspielt

Veröffentlicht am 29. März 2020 von Ped

Das Robert Koch – Institut ist Teil des Propagandapparates um einen Ausnahmezustand durchzupeitschen.

Noch vor zwei Tagen äußerte ich – bei allen Vorbehalten – ein gewisses Grundvertrauen in die der Öffentlichkeit vom Robert Koch – Institut (RKI) bereitgestellten Fallzahlen. Doch die Realität hat mich schnell eingeholt. Das RKI unterstützt mit verzerrenden Zahlenangaben eine Notstandsgesetzgebung, die Deutschland seit dem Dritten Reich nicht mehr gesehen hat.


Einige der Verzerrungen, welche durch das RKI konsequent beibehalten und durch regierungstreue Medien oder auch medientreue Politiker – die Rollen verschwimmen – gestärkt und in marktschreierischer Pose in die Bevölkerung gebracht werden, ist die, nicht zwischen Infektion und Krankheit zu unterscheiden. Jede Infektion wird als dramatisches Ereignis dargestellt, doch sind die meisten ganz weit weg davon.
Die zweite Verzerrung ist die, dass die Krankheit – also Covid-19 – als besonders gefährlich dargestellt wird. Das ist bis heute nicht belegbar und kann deshalb auch nicht behauptet werden, wenn man seriös zu berichten gewillt ist. Auch da tritt das RKI nicht auf die Bremse, Politik und Medien schon gar nicht.
Die dritte Verzerrung stellt sich dergestalt dar, dass jeder Tote, der positiv auf das Virus SARS CoV-2 gemessen wurde, als Covid-19-Toter erfasst wird (1). Das aber entspricht schlicht nicht der Realität.
Die vierte Verzerrung stellt sich in der Messmethode, dem sogenannten PCR-Test dar, der im Schnellverfahren als zulässig durchgewunken wurde und keinesfalls zuverlässig einzuschätzen ist. Wenn ein Herrn Drosten behauptet, der PCR-Test sei hundertprozentig sicher, dann hat er sich längst vom wissenschaftlichen Arbeiten verabschiedet (2). Was dieser Virologe in den Medien teilweise von sich gibt, ist bedenklich. Woher nimmt er beispielsweise diese Erkenntnis (Hervorhebung durch Autor) (?):
Na ja, dieses neue Coronavirus kommt jetzt als Pandemie zu uns. Das heißt, es wird eine Infektionswelle geben, wenn wir nichts tun. Und diese Infektionswelle ist eben das gleichzeitige Auftreten ganz vieler Coronavirus-Infektionen. Und selbst wenn diese Coronavirus-Infektionen mit dem neuen Coronavirus genauso harmlos verliefen wie die mit den vier altbekannten Coronaviren des Menschen, wäre das bedenklich. Denn es sind einfach zu viele Fälle auf einmal.” (3)
Erst einmal verkauft uns der Virologe ebenfalls die Infektion als Erkrankung. Als nächstes erzählt er uns, dass wir etwas tun müssten, um die Infektionswelle zu verhindern. Wann hat das jemals funktioniert? Und warum soll man das bei einem Virus tun, dessen Gefährlichkeit scheinbar nicht dem entspricht, was man uns seit drei Wochen verspricht?
Dann aber kommt er mit dem Argument, dass es einfach zu viele Fälle auf einmal sind. Das Problem bestand bei Coronaviren nicht und es besteht auch bei diesem Virus nicht. Herr Drosten weist hier auf hohe Infektionsraten des Virus hin. Aber hohe Infektionsraten eines insgesamt harmlosen Virus (4), heben die niedrigeren Infektionsraten eines gefährlicheren Virus auf – und so hoch sind diese Raten auch gar nicht.
Ich erinnere noch einmal an das internationale Team von Wissenschaftlern, welches herausfand, dass das Virus bei seiner Verbreitung von Mensch zu Mensch, immer mehr von seiner Replikationsfähigkeit einbüßt. Das war schon bei seinem Vetter, dem SARS-1 – Virus so (5). Weiß das Drosten nicht? Unermüdlich argumentiert er mit exponentiellem Anstieg und warnt und warnt und warnt:
Wir sind nun mal jetzt gerade in der ansteigenden Flanke einer exponentiellen Wachstumskinetik. Und wenn wir nicht jetzt etwas tun, und zwar drastisch und einschneidend, dann wird das so weitergehen. Dann haben wir im Juni, Juli ein Problem.” (6)
Es ist unglaublich. Niemals hat es in Ländern mit einem einigermaßen funktionierenden Gesundheitssystem – und dazu gehört Deutschland zweifellos – einen exponentiellen Anstieg von Infektionskrankheiten über vier Monate gegeben. Epidemologe ist der Mann nicht, aber warum lehnt er sich so weit aus dem Fenster heraus? Wurde er etwa als geeignet befunden, die „richtigen” Ratschläge für die Politik zu geben?
Vielleicht sollte man es dann erschaffen – das „einfach zu viele Fälle” –, wenn damit politische Ziele angestrebt werden „müssen”? Vielleicht spielen wir ein wenig mit Zahlen oder – noch einfacher – lassen einfach Parameter weg? Sie finden das absurd? Haben Sie etwas Geduld.
Jedenfalls waren dies vier grundsätzliche Verzerrungen, die ich bereits früher untersuchte und die Fragen zu den statistischen Daten des RKI aufwerfen.
Bereits diese vier Verzerrungen sind außerordentlich schwerwiegend, ja eigentlich unverzeihlich, wenn man bedenkt, was mit diesen – eine Gefahr, die so nicht besteht – suggerierenden Daten begründet wird: Ausgangsverbote, Kontaktsperren, Isolation, Versammlungsverbote, ja überhaupt das Verbot politischer Betätigung im öffentlichen Raum. Und es droht weiteres wie Zwangszuführungen, Zwangsuntersuchungen und Zwangsimpfungen. Nichts davon ist übertrieben und keiner soll später sagen, er hätte es nicht gewusst.
Jeder kann es sehen – heute. Er muss nur die Augen aufmachen.
Doch es gibt noch mehr und ich werde im folgenden mittels der Recherchen eines Online-Magazins eine Verzerrung offenlegen, die ich nur noch als ungeheuerlich bewerten kann. Ungeheuerlich vor allem deshalb, weil diese Verzerrung ganz bewusst und in Abstimmung mit politischen Drahtziehern an der Spitze unseres Staates betrieben wurde und wird.
Im RKI sitzen Wissenschaftler. Diese Leute wissen grundsätzlich sehr wohl, wie man seriöse, realitätsnahe und auswertbare Statistiken erstellt (7).
Spätestens am 20. März 2020 begannen Bund und Länder, drastische Maßnahmen GEGEN die Bevölkerung durchzusetzen. Diese drastischen Maßnahmen sollten aber ganz offensichtlich den Eindruck erwecken, sie wären notwendig, um die Bevölkerung vor einer drohenden, viele Menschenleben kostenden SARS-Seuche zu schützen.
Und wenn man die Statistiken des RKI in den darauf folgenden Tagen betrachtet, kann der Eindruck entstehen, die politisch Verantwortlichen hätten im letzten Moment durch drastische Maßnahmen, ja gerade noch rechtzeitiges Handeln, die Reißleine gezogen. Sowohl die Anzahl der Infizierten als auch die Anzahl der Sterbefälle stieg auf etwa das Dreifache an.
Wohlgemerkt: Jeder positiv Getestete wird als krank verkauft, was falsch ist und jeder Gestorbene mit dem SARS-Virus in sich als an Covid-19 verstorben, was auch falsch ist.
Diese Manipulationen wurden bereits vor den Notstandsmaßnahmen der Regierung betrieben. Deshalb könnte man davon ausgehen, dass die Verdreifachung an Zahlen nun tatsächlich auch zutreffend auf wirklich an Covid-19 Erkrankte und Verstorbene wäre.
Diese Verdreifachung ist deshalb so wichtig, weil seitens Regierung und RKI ständig von Verdoppelungsraten bei Infizierten gesprochen wird, die innerhalb von fünf oder sechs Tagen liegen und daher leider, leider, leider eine Fortführung der Politik außerhalb des gepriesenen Grundgesetzes erforderten.
Was nun, wenn diese Verdreifachung gar nicht existiert? Das glauben Sie nicht? Sie glauben, die Zahlen des RKI lügen nicht?
Die Zahlen selbst tun das auch durchaus nicht. Die Lüge wird dann offensichtlich, wenn man die gerade erwähnte Argumentation der Verdreifachungsraten bei den Infektionen und Verstorbenen ins Auge fasst. Wie errechnet man eigentlich so eine Rate?
Was nun kommt, liebe Leser, ist Grundschulwissen. Es lohnt sich, dieses Wissen anzuwenden. Vor allem dann, wenn unsere Regierung uns mutwillig für dumm zu verkaufen sucht.
Stellen wir uns vor, wir erstellten selbst eine Testreihe. Was benötigten wir dafür?
Als erstes natürlich einen zu messenden Parameter, als zweites ein Messgerät und als Drittes das zu untersuchende Messobjekt. So weit, so gut.
Bei einer Testreihe – der Name lässt es vermuten – wird der definierte Test mit dem definierten Messgerät an mehreren Objekten durchgeführt. Eine Messreihe entsteht, die man zum Beispiel in einer Tabelle zusammenfassen kann.
Nehmen wir nun an, wir möchten die Testreihe wiederholen. Entweder an den gleichen Objekten oder an weiteren Objekten. Unser Objekt ist der Mensch und Mensch muss neuerdings ganz doll dringend auf SARS CoV-2 getestet werden, weil dieses Virus unglaublich gefährlich sein soll. Vor allem möchten wir wissen, ob sich das Virus immer schneller, ja gar exponentiell in der Bevölkerung verbreitet. Das folgende Messverfahren wäre vorstellbar.
Wir messen mit dem PCR-Test am Tag eins einhundert Menschen und stellen fünf Infizierte fest. Der Leser weiß ja, dass diese Menschen deshalb noch lange nicht an Covid-19 erkrankt sind. Wir erfahren: Infektionsrate: fünf Prozent.
Wir messen mit dem gleichen Test am Folgetag wiederum einhundert Menschen und erneut ermitteln wir fünf davon, die das Virus in sich tragen. Wir erfahren erneut: Infektionsrate: fünf Prozent.
Wir haben nun insgesamt zweihundert Menschen in zwei zeitlich aufeinander folgenden Messreihen untersucht und eine konstante – sich also nicht verändernde – Infektionsrate von fünf Prozent ermittelt.
Es ist ein simpler Taschenspielertrick, aber man muss darauf gefasst sein. Man muss mit wachem Verstand lesen.
Wir messen am dritten Tag erneut, diesmal aber dreihundert Menschen und ermitteln nun 15 Infizierte. Ganz klar, die Infektionsrate hat sich verdreifacht.
Tatsächlich?
Nachdem, was Sie derzeit in den Medien erfahren, sehr wohl!
Aber natürlich ist Ihnen und mir klar, dass, wenn ich dreimal so viele Testobjekte dem Test unterziehe, sich die Infektionsrate gegenüber den beiden Vortests natürlich nicht verdreifacht hat. Nein, sie ist gleich geblieben. Kein exponentieller Anstieg, “schlimmer” noch: gar kein Anstieg.
Gar kein Anstieg? Das ist ganz schlecht. Es ist ganz schlecht für Panikmodus und Hysterie, die dringend notwendig sind, um die Bevölkerung glauben zu machen, dass sie oder zumindest ihre älteren Verwandten in einem halben Jahr alle tot sein werden, gestorben am Killervirus.
Macht hat dafür geeignete Methoden:
Schaffe ein Problem und biete dann die – selbstredend alternativlose – Lösung an. Außerdem muss es ganz schnell gehen, wir haben keine Zeit zu verlieren.
Kommen wir zu Multipolar – einem recht jungen Online-Magazin, das sich kritisch mit gesellschaftspolitischen Themen auseinandersetzt und dabei etwas tut, was im Mainstream zwar regelmäßig wie eine Monstranz vor sich hergetragen, aber kaum noch gelebt wird. Das Team von Multipolar – bestehend aus Paul Schreyer, Stefan Korinth und Ulrich Teusch – betreibt echten, investigativen Journalismus. Es kontaktierte penetrant das RKI, um eine fehlende Information der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
Denn auch diesen Dreien war aufgefallen, dass bei der Veröffentlichung der Falldaten durch das RKI ein wichtiger Parameter immer fehlte (8):
Das RKI veröffentlichte bislang grundsätzlich nicht die Anzahl der Tests.
Wie aber kann man auf die Mortalität einer Infektion – darum geht es nämlich – schließen, wenn die Anzahl der in den jeweiligen Testreihen untersuchten Personen nicht bekannt ist?
Gar nicht.
Befassen wir uns doch einmal mit Kalenderwochen. Sie wissen noch, welchen Zeitraum Kalenderwoche 11 einschließt? Es war jener vom 9. bis 16. März 2020. In der darauf folgenden Woche wurden Schritt für Schritt radikale Maßnahmen eingeführt, welche die laut Grundgesetz unantastbaren Freiheiten der Bürger außer Kraft setzten. Schauen Sie sich nun die folgende Tabelle an (b1):

[Bild: 2020-03-28_RKI_AnzahlTests_Covid-19.png]

Sehen Sie was da geschah? Während der demokratische Rechtsstaat demontiert wurde, stützten rasch ansteigende Zahlen von Infizierten – die man natürlich Kranken gleichstellte – und angeblich (!) an Covid-19 Verstorbenen diese Demontage, in dem somit extrem starke, emotionale Trigger an die Bevölkerung gesendet wurden. Das bewirkte man, in dem einfach die Anzahl der Tests radikal hochgefahren wurde – und zwar um fast das Dreifache!
In jener Zeit hat das RKI konsequent die rapide Erhöhung der Tests in den Tagesberichten verschwiegen und somit unterlassen darüber zu informieren, dass es einen rapiden Anstieg der Infektionsraten an SARS CoV-2 überhaupt nicht gegeben hat. Es wurde jedoch der Eindruck erweckt, dass die Infektions- und Todeszahlen einen exponentiellen Verlauf nehmen würden. Mir soll niemand erzählen, dass es sich hier um ein Versehen handelt.
Verstehen Sie? Es gab keine zunehmende Einweisung von Patienten in Krankenhäusern, sondern es wurden einfach die Patienten die schon darin weilten, getestet. Daher gab und gibt es bis heute auch keine krisenhaften Erscheinungen in den dafür vorbereiteten Kliniken (9). Das Szenario, dass nun exorbitant mehr Kranke mit Covid-19 eingewiesen wurden, ist konstruiert.
Aus obiger Tabelle lässt sich rasch ermitteln:
Die tatsächliche Steigerung der Fälle, bezogen auf die Anzahl der Tests, beträgt lediglich einen (!) Prozentpunkt: In Kalenderwoche 11 wurden knapp 6 % der Untersuchten positiv getestet, in KW 12 hingegen 7 %.” (10)
Dieser aktuelle Graph des RKI, der uns einen Anstieg der Infektionsraten – für das RKI gleichbedeutend mit Covid-19 Erkrankten – suggeriert, ist daher – wie man so schön sagt – „für die Tonne”. Denn es fehlt einer der essenziellen Parameter, die Anzahl der Tests pro Messtag (b2):

[Bild: 020-03-28_RKI_gemessen_auf_CoV-2.png]

Ich glaube nicht, dass ein studierter Virologe wie Christian Drosten zu blöd ist, nicht zu wissen, dass eine solche Statistik einen Dreck wert ist. Aber da ist etwas anderes: Er hatte die offenbar fixe Idee, dass es so sein musste. Ein exponentieller Anstieg musste zwingend kommen, er wurde als Ursache benötigt. Die Frage ist, wer Drosten dieses Ei ins Nest gelegt hat.
Wider besseren Wissens beschwört der Chef des RKI, Lothar Wieler, die Politik, die restriktiven Maßnahmen beizubehalten, drängt also die Politik regelrecht dazu, die Außerkraftsetzung des Rechtsstaates – für die es nach wie vor keine beleg- und prüfbaren Begründungen gibt – weiterzuführen. Mir bleibt nur die Schlussfolgerung, dass das RKI ein politisches Instrument im gegenwärtigen Macht- und Herrschaftssystem geworden ist – und das wahrscheinlich nicht erst seit gestern (11)
Es scheint um sehr viel zu gehen, wenn man uns auf solche Art und Weise hinters Licht zu führen sucht.
Zu guter Letzt sei noch einmal Christian Drosten, Pseudoberater der Bundesregierung zitiert, der selbstverständlich in seiner Arbeit absolut unabhängig ist. Auf die Frage der Interviewerin Korinna Hennig, ob er mit der Arbeit zur Entwicklung des PCR-Tests Geld verdiente, antwortete er:
Wir verdienen keinen Cent. Im Gegenteil, wir zahlen sehr viel drauf. Aber zum Glück werden wir unterstützt durch öffentliche Forschungsmittel von der Europäischen Union und neuerdings auch von der Bill Gates Foundation, Bill & Melinda Gates Foundation.” (12)
Was will uns Christian Drosten damit sagen? Sicher nicht, dass er und sein Institut unter anderem von den Geldern der EU und einer milliardenschweren, mit Pharmakonzernen liierten Stiftung, leben.
Aber genau das ist der Fall.
Bitte bleiben Sie schön aufmerksam.
Nachtrag:
Wer eine Petition zeichnen möchte, welche die sofortige Aufhebung aller Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten – welche mit einem angeblichen Kampf gegen den Coronavirus begründet sind – fordert, kann das hier tun:

Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung – Nicht kommerziell – Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen – insbesondere der deutlich sichtbaren Verlinkung zum Blog des Autors – kann er gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei internen Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden. Letzte Bearbeitung: 29. März 2020, 10:35 Uhr.
(1) 21.03.2020; https://www.br.de/nachrichten/deutschlan...lt,RtnpYVL
(2) 26.03.2020; Johannes Kreis; https://www.rubikon.news/artikel/der-flu...cr-methode
(3,6,12) Interview mit Christian Drosten; https://www.ndr.de/nachrichten/info/16-C...us140.html; abgerufen: 28.03.2020
(4) https://www.horizonworld.de/corona-update/; abgerufen: 28.03.2020
(5) 12.03.2020; Yvonne CF Su, Danielle E Anderson, Barnaby E Young und weitere; https://www.biorxiv.org/content/10.1101/...1.987222v1
(7) https://www.rki.de/DE/Content/Service/Ve...l_tab.html; abgerufen: 29.03.2020
(8,10) 28.03.2020; Paul Schreyer; https://multipolar-magazin.de/artikel/co...fallzahlen
(9) https://www.divi.de/register/intensivregister; abgerufen: 28.03.2020
(11) 29.03.2020; https://www.tagesschau.de/inland/coronav...d-211.html
(b1) Anzahl der PCR-Tests auf den SARS CoV-2-Virus; Robert Koch – Institut; 26.03.2020; https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Ne...-26-de.pdf; S. 6
(b2) Erfasste SARS CoV-2-Fälle des RKI; 28.03.2020; https://experience.arcgis.com/experience...ge/page_1/
(Titelbild) Trick, Zauberei; Autor: annca (Pixabay); 02.02.2017; https://pixabay.com/de/photos/zauberei-z...r-2034146/; Lizenz: Pixabay License

https://peds-ansichten.de/2020/03/corona...ipulation/

einige Kommentare;

Holger sagt:
29. März 2020 um 09:30 Uhr
Hallo,
vielen Dank für diesen interessanten Artikel mit einer Sammlung an verschiedenen URLs.
Selbst Leute von der Geisteswissenschaft, (ich selber habe mich mit Musikwissenschaft, Philosophie, Methodenkritik befasst) die mit solidem wissenschaftlichen Handwerk an ihr jeweiliges Fachgebiet heran gehen, fallen auf die von der Regierung verordneten Massenhysterie herein.
Die Inhalte sind andere, die Methoden sind daher auch andere aber die dahinter stehende Logik ist die gleiche (vielleicht sollte jeder, der ein Studium beginnt, verpflichtet werden, Hegels Reflexionslogik wenigstens in Grundzügen nachzuvollziehen, um zu begreifen, wie wichtig es ist, Dinge in unterschiedlichen Kontexten vernünftig aufeinander zu beziehen).
Was hier auffällt, wie bei vielen anderen Methoden, mit denen Menschen veralbert werden sollen:
Es fehlen wichtige Determinanten innerhalb eines Kontextes. Aber damit haben einige schon Erfahrung, etwa solche, beim Thema Lohnerhöhung einfach die zugrunde liegende Inflationsrate weg zu lassen. Dadurch werden Aussagen zu Lohnerhöhung zwar wertlos, aber man kann Leuten das Märchen erzählen, dass jede Lohnerhöhung immer mehr Kaufkraft bedeutet.
Im Fall der Corona-Hysterie ist das zum einen die seit Wochen von Wodarg verzweifelt eingeforderte Erhebung der sogenannten Baseline, um überhaupt epidemologisch sinnvolle Aussagen machen zu können. Und abgesehen von methodischen Schludrigkeiten des RKI, Infektion mit Erkrankung gleich zu setzen, fehlen in der öffentlichen Darstellung zum anderen auch die wochenweise gelieferten Präsentationen von Vergleichswerten der Vorjahre, die wir zwar auf euromomo.eu oder durch die Influenzagruppe des RKIs abrufen können, die aber im medialen hysterieschürenden Lärm fast untergehen. Und die meisten sind es gewohnt, sich durch “Die Macht um Acht” informieren zu lassen. Jeder Geisteswissenschaftler weiß, dass eine Einordnung eines Werkes in historische Kontexte mit einer sauberen Erörterung mehrerer kontextrelevanter Determinanten einhegehen muss, es reicht nicht, von revolutionären Streichquartetten Beethovens zu schreiben, sondern es muss doch bezogen auf andere Kompositionen von Zeitgenossen begründet werden, was bei Beethoven denn so revolutionär war. Das ist Einmaleins von seriös wissenschaftlichem Arbeiten und einem souveränen wissenschaftlichen Umgang mit jeweiligen Kontexten.
Virologe Drosten ist sicherlich ein exzellenter Spezialist (weniger diplomatisch gesprochen ein szientistischer Reagenzglaswissenschaftler mit offensichtlich machtpositivistischem Verhalten).
Jeder / jede weiß auch um die Bedeutung eines Referates: Eine Person trägt etwas vor und hieran schließen sich Fragen, Einwände eines vielköpfigen Kolloquiums an – nicht, um die referierende Person fertig zu machen – sondern um Ungenauigkeiten, methodische Fehler etc. korrigieren zu können. Alles andere ist unwissenschaftliche Monologisiererei, die Gefahr läuft, Fehler zu machen ohne Korrekturmöglichkeit.
Übertragen auf einen demokratisch legitimierten Rechtsstaat hat Meinungspluralismus just diesen Zweck, wichtige Aspekte hinsichtlich von Politik, Wirtschaft, Kultur, Gesellschaft nicht nur einer Sicht- und Handlungsweise zu unterwerfen. Hier wird nun genau das Gegenteil gemacht: Es gibt zu Covid-19 eine Sichtweise, u.z. die, dass es sich um eine akute Bedrohung ungeheuerlichen Ausmaßes handelt, die mit allen Mitteln zu bekämpfen ist, zur Not mit einem Wegsperren, um die Bevölkerung zu schützen. Wer sich mit seinen Äußerungen innerhalb dieser Sichtweise bewegt, hat Narrenfreiheit, wer es jedoch wagt, die Sichtweise hinsichtlich einer fragwürdigen Methodik anzugreifen – hier ist das Bittere, dass es nicht mehr nur um Meinung und Bauchgefühl geht, sondern schlichtweg darum, dass zum Teil Sachen behauptet werden, die im krassen Widerspruch zu schon vorhandenen Daten stehen und dazu kommt das Fehlen eines wissenschaftlichen seriösden Einmaleins – der verbreitet “krude Thesen”, “stört die notwendige geschlossene Einsicht der ganzen Bevölkerung” etc. Ich denke, ein Großteil der heute Erwachsenen hat Orwell oder Huxley gelesen, das Dumme ist allerdings, wenn die Fähigkeit fehlt, die dort verwendeten totalitären Mechanismen auf ähnliche Kontexte des Alltags zu übertragen, um spätestens dann “in Zeiten von Corona” ein Aha-Erlebnis zu haben. So verkommt aber diese Lektüre zu einem reinen unterhaltenden spannenden Konsumobjekt und diese Lesart scheint auch gewünscht zu sein. Allenfalls wird der kritische Gehalt dazu bemüht, um als Teil des “Wertewestens” gegen andere Länder zu polemisieren. Ja, wir haben Kant und seine wertrationale Ethik – u.z. steht sie verstaubend in zahlreichen Bibliotheken oder aber sie wurde zwar gelesen, aber überhaupt nicht verstanden.
Nun rächt sich im übrigen auch die Reduktion von Meinungspluralität auf irgend ein Diversitäts-Lifestyle-Tralala. Selbst Teile der sonst so kritischen Linken glauben ja mittlerweile, dass in einem Staat, in welchem sogar schon auf gendergerechte Ampelfiguren geachtet wird, doch alles zum Besten ist. Privates Intimes wird politisiert, publik gemacht, hingegen öffentlichkeitsrelevantes wie Ökonomisches, Kulturelles und Politisches selbst wird dadurch seiner Relevanz beraubt und zum Sekundärfeld.
Die spannende Frage ist auch: Wo ist denn unsere geistige Elite? Wo sind denn diejenigen, die z. B. so gerne die kritische Theorie bemühen, wenn sie vermeintlich irgendwelche autoritären Strukturen wittern? Wo sind diejenigen, die Schnappatmung bekommen, wenn eine gewisse linke Politikierin, die mittlerweile in der eigenen Partei abgesägt wurde, es wagt zu sagen, dass ein Schutz von Arbeitnehmerrechten nur auf nationalstaatlicher Ebene noch zu gewährleisten ist, und da von “fischen im Braunen” faseln, aber die schweigen, wenn eine Regierung und eine Handvoll wichtigtuerischer Experten es mit der Verordnung von Massenhysterie durch ein Pandemiemärchen ziemlich rasch hinbekommen, wichtige Grundpfeiler demokratischer Rechtsstaatlichkeit mal gerade so zu beseitigen?
Ich habe mir mittlerweile abgewöhnt, mich quasi nonstopp per Funk und Fernsehen mit Horrormärchen “fluten” zu lassen. Lieber in der Natur spazieren gehen und mit kühlem Kopf gute Argumente sammeln, und die an Freunde und Bekannte weiter geben.
Danke für die Arbeit und alles Gute

Danny sagt:
29. März 2020 um 06:05 Uhr
Guten Morgen,
einer der ersten Sätze, die über Herrn Drosten zu lesen waren, liessen in mir eine Art Suchfilter anspringen. Der Suchfilter war: “wird Herr Drosten auf Tests pochen und diese massiv pushen?”. Warum? Weil das Erste, was über Mr. Drosten zu lesen war: dass er selbst ganz früh schon am eigenen Test gearbeitet hat.
Der Mensch neigt nun mal dazu, unbedingt “fame” in irgendeiner Form bekommen zu wollen.
Um ein rundes Bild zu erhalten, sah ich mir die vorherigen SARS/MERS & Co “Pandemien” an und siehe da, wer spielte in der letzten Show-Pandemie eine ganz große Rolle in erster Reihe: Mr. Drosten. Was war denn das Fazit dieser damaligen Show? Hysterie, Pharma-Gier, Fame-Sucht und was das Register an niederen Beweggründen noch so her gab.
Gleiches Spielfeld, größere Hysterie-Show, identische Lügen, mehr Mensch-Reaktions-Analyse-Tools, mehr Radikalisierung der Ent-Rechtungen.
Im Grunde ist das wahre Verbrechen der infame Taschenspielertrick kombiniert mit Intelligenz-beleidigenden Hütchen-Spielereien.
1) Corona-Viren gab es schon immer und wir leben seit Anbeginn mit ihnen.
2) Echte, validierte Grippe-Tote-Zahlen gab es nie, es waren immer Schätzungen, schlichtweg weil man eben keine spezialisierten Tests bei allen Menschen das ganze Jahr anwandte
3) Man hat nicht allen bekannten und allen nicht bekannten Corona-Viren keine “Namen” gegeben, weswegen man super easy einfach auf einen der Viren zeigen, mit neuem Namen und “haltet den Dieb” schreien konnte.
4) Durch Akzeptanz von leidigen PCR Tests, was ein Armutszeugnis der gesamten Branche beweist, will man nun “genau was tun”? Echte Hilfe generieren?
5) Unseriöse Berichterstattung ist für Jeden sofort erkennbar, wenn mit wenig Zahlen aber mit Tod, Tragödie und Verzweiflung gehetzt wird. Dann heißt es eben “man erwartet”, “man befürchtet”, “sehr wahrscheinlich werden x sterben” oder man verwendet einfach nur das Wort “infiziert” ohne explizit auf den Tod verweisen zu müssen. Egal wie sie es tun, es geht einzig um das Triggern nackter Angst.
Fazit: Der Taschenspielertrick ist das Benennen eines Virus beim Namen, mit dem wir alle schon immer zu tun hatten. Womöglich nicht in dieser mutierten Version, but who care’s. Die Natur kommt damit klar, Tiere haben keine Pharma und die Pflanzen auch nicht. Unser Immunsystem klärt das schon. Insofern es im Gleichgewicht und gestärkt ist. Wozu es auch ein triggern und reizen benötigt. Wesentliche Grundlage des Lebens. Ohne Anforderung keine Energie-Mobilisierung. Man könnte eine neue Farbe erfinden, also eine bisher noch nicht benannte und einen neuen Namen vergeben und dies als Ursache für alles deklarieren. Das ist der Taschenspieler-Täuschungstrick. Man nimmt was da ist, vergibt ein Label und schürt Hysterie durch Triggern von Ur-Ängsten.
Übrigens, das Zweite was mir sofort auffiel, nach den ersten Drosten Sätzchen, war etwas sehr Wichtiges: wenn überall auf der Welt, in allen Medien exakt gleiche Wort-Stellungen verwendet werden, dann ist was richtig faul. Bei SARS COV2 war es das permanent im Dauerfeuer davor gestellte Wort “neu”, “neuartig” … es wurde und wird bis heute penibel darauf geachtet, jedem überall ständig einzubleuen, dass das “Ding” da wirklich “neu” ist. Und damit war mir sofort klar: Taschenspielertrick. Dafür muss ich weder Medienwissenschaft, noch Medizin oder irgendwas studiert haben. Propaganda funktioniert immer und überall gleich.
Das Dritte schon Mitte Januar, was mir auffiel, war die miese Statistikführung. Wenn man wirklich Menschen helfen und eine sogenannte “Seuche” stoppen will, dann muss man so viele Parameter wie möglich erfassen und erst einmal in den Raum stellen.
Wie alt, wie viele und welche Vorerkrankungen, akuten Erkrankungen usw. Erst dann ergibt sich mit mehr und mehr Daten ein solides Bild. Im Grunde arbeiten seriöse Ärzte oder Therapeuten und Krisenhelfer wie ich nur so. Alles andere wäre Pfusch und ohne jegliche Kompetenz. Aber das konnte und kann man bis heute nicht, denn dann würde sich beweisen, dass sich an den Geschehnissen der letzten Jahrzehnte nichts geändert hat. Instabile Systeme kollabieren oder sterben, wenn Viren oder Bakterien das Gleichgewicht stören. Der Körper selbst, dass kennt jeder Feinfühlige ganz genau, reguliert nach eigenem Prioritätensystem. Die schwerste “Bedrohung” wird stets zuerst bedient. Beispiel: Wer unter einem nervösen Magen leidet, aber dann einen Beinbruch erleidet wird in der Reparatur- und Heilungsphase kaum einen nervösen Magen spüren. Der Körper hat gerade Wichtigeres zu tun. Da gibt es zahlreiche Beispiele und Fälle. Kennt eigentlich jeder von sich selbst, wenn er/sie darauf achtet.
Ergo: Es ist eine einzige Farce und eine Beleidigung für jede Form von Intelligenz, was hier seit Mitte Dezember ansteigend bis heute an Täuschung, Lug, Trug und Raub statt findet.
Ich verweise noch einmal auf Nordkorea. Achtet darauf! Denn dort existiert nicht solch ein Medienhype, dort gibt es keine “Zivilisierung” (Mcdoof, Füllstoff-Ernährung, Pharmaverseuchung & Co), es ist brutal isoliert und in wenigen Wochen/Monaten wird man ja sehen, ob Nordkorea noch bevölkert ist oder sich nichts geändert hat. Wer die Tiefe von der Symbolkraft von Nordkorea zu Hysteriezeiten von COVID-19 verstanden hat, dem liegen die besten Beweise der Realität und echten Fakten vor.
Alle Infos von RKI oder WHO oder WTO sind höchstens mit sterilen, spitzen Fingern anzufassen. Und wer sich auf diese Infos stützt oder beruft, handelt fahrlässig oder ist ignorant blind.


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"Die Sterberate sei vor allem darauf zurückzuführen, dass in Deutschland viel getestet werde."

Das erklärt aber nicht die im Vergleich sehr viel niedrigeren absoluten Zahlen an Todesfällen. Außerdem gibt es keine Zahlen wieviel Personen insgesamt getestet wurden
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