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Normale Version: Der PCR-Test
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vom 3. März 2020 darin auch Aussagen und Annahmen von Prof. Isabella Eckerle, Genf

https://www.scinexx.de/news/medizin/coro...nd-danach/

Coronavirus: Covid-19 – und danach?
Fragen zur Ansteckung und dem Immunschutz nach überstandener Coronavirus-Infektion
SARS-CoV-2

Ist ein mit dem Coronavirus infizierter Mensch auch nach Ausheilung der Covid-Erkrankung noch ansteckend? Und verleiht eine durchgestandene Infektion den Patienten fortan Immunität? Über diese Frage diskutieren zurzeit Virologen weltweit. Auslöser dafür sind vier Fälle, die nach überstandener Covid-Erkrankung und zunächst negativen Tests doch wieder positiv auf das Virus getestet wurden.

Auch wenn sich das Coronavirus SARS CoV-2 weiterhin ausbreitet, sind die Neuinfektionen nur die halbe Geschichte. Denn die Mehrheit der gut 90.000 weltweit gelisteten Covid-Fälle hat sich inzwischen wieder von der Infektion erholt – darunter sind vor allem die Menschen, die sich schon im Januar mit SARS-CoV-2 angesteckt hatten. Die Weltgesundheitsorganisation WHO listet zurzeit mehr als 50.000 wieder genesene Patienten.
Was passiert nach einer Covid-Erkrankung?

Generell gehen Mediziner davon aus, dass Menschen, die mehrere Tage lang keine Symptome mehr zeigen und in Virentests negativ getestet wurden, die Infektion überstanden haben. Der dafür eingesetzte PCR-Test (Polymerase Chain Reaction) weist jedoch nicht das intakte Virus nach, sondern reagiert auf Fragmente des Viruserbguts in den Proben. Typischerweise ist das Ergebnis dieser Tests daher negativ, wenn keine Viren mehr im Körper vorhanden sind.

Doch auch ohne einen solchen Test ist nach Einschätzung der meisten Virologen die Ansteckungsgefahr durch gesundete Patienten eher gering: „Man geht davon aus, dass sich wenn jemand die Erkrankung überstanden hat, Antikörper gebildet haben und sich das Virus nicht mehr weiter im Körper vermehrt“, erklärt Isabella Eckerle, Virologin am Universitätsklinikum Genf. Bisher werden deshalb Covid-Patienten nach Ende ihrer Symptome als geheilt entlassen und sie müssen nach einem Sicherheitspuffer von einigen Tagen in der Regel auch keine Quarantäne mehr einhalten.

Trotz Genesung wieder positiv getestet

Doch Ende Februar 2020 sorgte eine wissenschaftliche Veröffentlichung aus China für Aufsehen – sie schien dem gängigen Bild einer ausgeheilten Infektion zu widersprechen. Mediziner um Lan Lan vom Zhongnan Hospital in Wuhan berichteten darin von vier Covid- Patienten, die nach Abklingen der Symptome zweimal im Abstand von einem Tag negativ auf SARS-CoV-2 getestet worden waren.
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Als dann der PCR-Test aber nach fünf bis 13 Tagen erneut wiederholt wurde, waren die Werte wieder positiv. Neue Symptome traten bei diesen Patienten allerdings nicht auf. Dieser Bericht weckt die Frage, ob das Coronavirus in geheilten Patienten möglicherweise doch noch vorhanden sein kann – und ob diese Patienten damit auch weiterhin ansteckend sein könnten.

Kein Beleg für anhaltende Ansteckungsgefahr

Dieser Befürchtung widersprechen nun gleich mehrere Virologen und Infektionsmediziner: „Was mit dem PCR-Test detektiert wird, ist nicht das Virus, sondern das Virusgenom. Virale RNA kann aber oft lange, nachdem das infektiöse Virus verschwunden ist, noch nachgewiesen werden“, erklärt Florian Krammer vom Mount Sinai Hospital in New York. „Das kommt bei Masern vor, aber auch bei Zika und Ebola.“

Nach Einschätzung des Experten sind solche viralen Erbgutreste höchstwahrscheinlich auch für das vermeintliche Wiederaufflammen der Infektion bei den vier chinesischen Patienten verantwortlich. Ähnlich sieht es auch Isabella Eckerle, Virologin am Universitätsklinikum Genf: „Solange noch Reste des Virus vorhanden sind, bleibt der Test positiv, obwohl das Virus vielleicht schon nicht mehr infektiös ist“, erklärt sie. Sie geht daher davon aus, dass die positiven Testergebnisse bei diesen von Covid-19 genesenen Patienten kein Anzeichen für eine anhaltende Infektion oder eine weitere Ansteckungsgefahr sind. Ähnlich sieht es auch Krammer.

Ist man nach überstandener Infektion immun?

Eine weitere zurzeit diskutierte Frage ist die Immunität: Sind Patienten nach überstandener Covid-Erkrankung gegen eine Neuinfektion geschützt? „Wir haben schon Daten dazu, dass Covid-19-Patienten nach einer Infektion mit dem Virus Antikörper bilden“, berichtet Eckerle. Ähnlich wie bei der Grippe oder Masern ist das Immunsystem der Betroffenen dadurch gegen eine weitere Infektion mit dem gleichen Virus geschützt.

„Wir gehen daher davon aus, dass Patienten nach einer durchgemachten Coronavirus-Infektion eine Immunität gegen das Virus entwickeln“, sagt Eckerle. Dies sei auch bei den eng verwandten Viren SARS und MERS-CoV beobachtet worden. Allerdings ist zurzeit noch unklar, wie lange diese Immunität anhält. „Wenn man eine Analogie zu den anderen Coronaviren annimmt, könnte man von einem Zeitraum von ein paar Jahren ausgehen: Bei SARS beispielsweise sind Antiköper drei bis fünf Jahre nachweisbar“, so die Virologin.

(Noch) keine Anzeichen für eine Mutation

Ein solcher Immunschutz setzt allerdings voraus, dass das Virus nicht in der Zwischenzeit mutiert. Bisher gibt es dafür jedoch keine Anzeichen. Einem Bericht der WHO zufolge sind bisher 104 verschiedene Isolate des Coronavirus SARS-CoV-2 bekannt, die zwischen Dezember 2019 und Februar 2020 entnommen und analysiert wurden. Das Erbgut dieser Viren war zu 99,9 Prozent identisch, Indizien für eine signifikante Mutation gebe es daher nicht, so der WHO-Report.

Allerdings ist nicht auszuschließen, dass das Coronavirus im Verlauf seiner weltweiten Ausbreitung doch noch mutieren könnte. Das könnte dazu führen, dass die Übertragbarkeit noch weiter steigt und sich auch die Schwere der Krankheitsverläufe verändert – beispielsweise weil sich das Virus noch besser an die menschlichen Zellen anpasst. Bislang aber gibt es dafür keine Anzeichen.
Neuinfektionen in China gehen zurück

Und noch etwas stimmt hoffnungsvoll: In China scheinen die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie langsam zu wirken. Die Zahl der täglichen Neuerkrankungen ist von anfangs fast 2.000 pro Tag auf nur noch rund 200 zurückgegangen, wie die WHO mitteilt. In Südkorea nimmt die Zahl der Infektionen zwar weiter zu, es gibt aber keine Hinweise auf eine weitere Ausdehnung der Ausbruchszonen: „Die Fälle dort scheinen hauptsächlich von den fünf bekannten Clustern zu kommen, nicht aus der breiten Bevölkerung“, sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus.

Nach Ansicht der WHO ist dies ein Hinweis darauf, dass eine schnelle Reaktion und Quarantäne dazu beitragen kann, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zumindest zu bremsen, möglicherweise sogar aufzuhalten. „Wenn dies eine Influenza-Pandemie wäre, dann würden wir eine weitverbreitete Übertragung in der Bevölkerung rund um den Globus erwarten“, sagt Ghebreyesus. Aber das scheine bislang nicht der Fall zu sein.

„Unsere Botschaft an alle Länder ist: Wir können dieses Virus zurückdrängen. Eure Handlungen werden den Verlauf des Ausbruchs in eurem Land bestimmen“, so der WHO-Generaldirektor. Allerdings gibt es viele Epidemiologen, die durchaus schon von einer Pandemie sprechen und die eine Eindämmung des Coronavirus für nicht mehr möglich halten. Wer Recht hat, wird sich zeigen müssen.

Quelle: WHO, Nature, SMC, Robert-Koch-Institut, JAMA, doi: 10.1001/jama.2020.2783
3. März 2020

- Nadja Podbregar
Idea
Here’s what the CDC says about the test for the Coronavirus
by Jon Rappoport
March 24, 2020

—The CDC (US Centers for Disease Control) admits the coronavirus test is flawed. That’s the overview and the takeaway—
As my readers know, I’ve described why the widespread diagnostic test for the coronavirus is insufficient, misleading, useless, and deceptive.
That test, used all over the world where it is available, is called the PCR.
It DIAGNOSES patients. “Yes, you have the virus.” “No you don’t.”
A very alert reader sent me a link to a US Centers for Disease Control (CDC) document about the test. The CDC establishes the guidelines for how the test should be done, and what the results mean.
Here is a CDC paragraph about results. I suggest you read it several times.
“Positive [test] results are indicative of active infection with 2019-nCoV but do not rule out bacterial infection or co-infection with other viruses. The agent detected may not be the definite cause of disease. Laboratories within the United States and its territories are required to report all positive results to the appropriate public health authorities.”
I’m going to blow past the blatant contradiction in that CDC paragraph and cut to the chase.
The key line in that paragraph is: “The agent detected [the coronavirus] may not be the definite cause of disease.”
BANG.
CDC: Yeah, you see, folks, ahem, the test could say the coronavirus is there in somebody’s body, but the virus may not be causing disease…
On one level, the CDC is admitting the test could turn up false positives: the test could SAY a patient has the coronavirus, but he really doesn’t.
This isn’t a footnote stuck at the bottom of a report. It’s right there near the top of the section about the meaning of the test.
On a deeper level, the CDC is saying straight out, IF THE TEST SHOWS A CORONAVIRUS IS PRESENT, THAT DOESN’T MEAN IT’S CAUSING DISEASE.
Well, yes, I’ve pointed out that the test has an inherent problem. At best, it might show that a virus is present in the patient’s body. But the test is incapable of determining HOW MUCH virus is ACTIVELY REPLICATING in the patient’s body...........

https://blog.nomorefakenews.com/2020/03/...ronavirus/
Wie aussagekräftig sind die Corona-Tests?

Die Frage nach der Validierung
Ist der Corona-Test so zuverlässig wie oft gesagt wird? Sind die derzeitigen Zahlen zur Epidemie valide genug, um die damit einhergehenden Maßnahmen zu rechtfertigen? Eine Kollegin hat dazu einige Daten zusammengetragen und vertritt eine andere Sichtweise als die Mehrheit.
Ein aktuell zunehmend diskutiertes Problem ist die möglicherweise hohe Fehlerrate der PCR‑Tests. Eine Validierungsstudie, deren Ergebnisse ein chinesisches Forschungsteam Anfang März in der Fachpresse publizierten, ergab eine Falsch-Positiv-Rate von mindestens 50%, potenziell sogar von 80%.1
Bei den in Deutschland verwendeten Tests ist die genaue Fehlerrate unbekannt, da für diese keine Validierungsstudien existieren. Daher sind die Tests amtlich auch nicht validiert, sondern lediglich von miteinander kooperierenden Instituten "befürwortet" worden.2
Laut der Originalpublikation der Entwickler wurde der Test in einem Schnellverfahren in Abwesenheit originaler Patientenproben oder SARS‑CoV‑2-Isolate erarbeitet.3 Design und Validierung wurden stattdessen durch die genetische Verwandtschaft mit dem SARS‑CoV (von 2003) ermöglicht, unterstützt durch Anwendung der synthetischen Nukleinsäuretechnologie.
Die Frage nach der Kausalität
Die nächste Hürde besteht darin, dass die PCR ein indirektes Testverfahren darstellt, welches lediglich anzeigt, ob eine Person Kontakt mit einem Erreger hatte. Dies bedeutet nicht automatisch, dass diese Person auch Krankheitssymptome entwickelt oder gar verstirbt.
Was ein positiver Test also nicht beantworten kann, ist die Frage nach Ursache oder Nebensache, ob die Menschen also durch oder mit SARS-CoV-2 verstorben sind.
Dies wäre aber eine entscheidende Frage. Eine Untersuchung der medizinischen Aufzeichnungen durch das Istituto Superiore di Sanità (italienische Gesundheitsbehörde oder ISS) ergab, dass das mediane Alter positiv getesteter Verstorbener bei 80,5 Jahren liegt und es bis dato (Stand 17. März) lediglich 3 Tote (0,8%) gibt, bei denen keine anderen Pathologien beteiligt waren.4 Bei 89 dieser Personen (25,1%) bestand eine weitere Pathologie, bei weiteren 91 (25,6%) zwei Pathologien und bei den verbleibenden 172 (48,5 %) sogar drei und mehr Pathologien.
Für Deutschland sieht die Datenlage vergleichbar aus. Die bisher Verstorbenen, über die in den Medien berichtet wurde, waren durchschnittlich über 80 Jahre alt und 81% wiesen mindestens eine Vorerkrankung auf.2 Vor einigen Tagen wurde in Schleswig-Holstein der erste Corona-Tote gemeldet. Dies war ein 78‑jähriger Mann, der mit einem Ösophaguskarzinom im Endstadium auf einer Palliativstation verstarb. Einige Tage vor seinem Tod wurde der Virusabstrich durchgeführt und nach seinem Ableben der Befund mitgeteilt, woraufhin er sofort in die Liste der Corona-Toten aufgenommen wurde, als Nr. 52 in Deutschland.5 Wie die Liste in Italien geführt wurde, ist mir nicht bekannt.
Viele ÄrztInnen geben auch genau das immer wieder zu bedenken: es ist fast egal, in welcher Population wir testen würden, ob bei Gesunden, bei Menschen mit Schnupfen, bei Altersschwachen mit Herzinsuffizienz, bei Beatmeten oder bei bereits Verstorbenen (wie in Italien geschehen), wir werden immer auch Coronaviren finden, wenn wir speziell danach suchen, und zwar bei 7–15%. Dass Coronaviren zu diesem Anteil unter uns sind, ist in Statistiken der vergangenen Jahre vorbeschrieben.6
Die Frage nach der Einordnung
Bei den Zahlen, die uns die Medien tagtäglich in beängstigender Weise vor Augen führen, wird nicht zwischen Test-Positiven und Erkrankten unterschieden. Da die absolute Mehrheit der Test-Positiven keine oder nur milde Symptome entwickelt, ist es massiv irreführend, in dieser Höhe von Erkrankten zu sprechen.7
Der renommierte Methodiker und Public-Health-Forscher John P. A. Ioannidis, der zu den meistzitierten WissenschaftlerInnen der Welt gehört, weist ebenfalls darauf hin, dass es keine Evidenz gibt, die die aktuellen drastischen sozialen und wirtschaftlichen Einschränkungen rechtfertigen würde. Coronaviren als typische Erreger von Erkältungskrankheiten sorgen Jahr für Jahr für banale Erkältungskrankheiten, die hauptsächlich bei betagten, oft kardial und pulmonal vorbelasteten Menschen mit Komplikationen wie Pneumonien tödlich verlaufen können.7,8 Der einzige Unterschied bei SARS-CoV-2 könnte sein, dass die Infektionsraten in der Bevölkerung bisher nie gemessen worden sind.
Als wäre hierdurch die Einordnung nicht schon schwer genug, werden uns diese Zahlen in den Nachrichten zudem nur ohne (die normalerweise in der Medizin übliche) Nennung von Bezugsgrößen angeboten, etwa positiv Getestete im Verhältnis zur Populationsgröße, beispielsweise pro 100.000.
"Die mediale Berichterstattung berücksichtigt in keiner Weise die von uns geforderten Kriterien einer evidenzbasierten Risikokommunikation", beanstandet auch das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin (EbM) e.V. "Die Darstellung von Rohdaten ohne Bezug zu anderen Todesursachen führt zur Überschätzung des Risikos."8 Gemeint sind hier Größen wie die Gesamttodesfälle (in Deutschland etwa 2.500 Personen pro Tag) oder die Sterberate durch andere akute respiratorische Infektionen. Auch andere Erreger akuter Atemwegsinfekte müssten eigentlich mit erhoben werden (zu den häufigsten gehören Rhinoviren, Influenza‑A und -B‑Viren, RS‑Viren und eben Coronaviren)........

mehr https://www.esanum.de/today/posts/wie-au...rona-tests
Coronavirus-Update #21: "Antikörpertests kommen bald" | NDR Podcast



Millions Of 15-Minute Coronavirus Home Testing Kits Will Be Available To UK Public "Within Days"
The test will also detect if there are high levels of IGG, which is indicative of whether someone has already had CoViD-19...
Zitat:Millions Of 15-Minute Coronavirus Home Testing Kits Will Be Available To UK Public "Within Days"

The test will also detect if there are high levels of IGG, which is indicative of whether someone has already had CoViD-19...

Für mich die erschreckenste nachricht seit dänemark. Ich seh das so, wie ein unterjubeln von drogen von corrupten cops in nem schlechten b-movie.
Ich kann mich nicht wehren, kann nicht nachprüfen ob und wie der test funktioniert.
Ich habe da keine deutungshoheit, komme nicht mal in die nähe mir erlauben zu können, mir darüber gedanken machen zu dürfen, ob die wirksubstanz nebenwirkungen oder überhaupt eine wirkung hat, weil ich nicht in der medziner kaste bin. Und wenn der test negativ ausfällt sagt er ich hätte es gehabt. Wie wenn der cop in dem b-movie sogar zu faul zum drogenunterjubeln wäre und einfach behauptet ich hätte drogen gehabt die aber verschwunden sind.
Ich seh darin ein perfektes willkür instrument.
Ich habe husten, bin erkältet, der test sagt ich hab corona. was dann? oder der test sagt...wer ist überhaupt dieser test? nee, eine erschreckende nachricht.
bekir
März 27, 2020 um 9:53 am Uhr
Am Freitag 20. März (heute vor einer Woche) wurde Angela Merkel von einem Arzt geimpft, der anschließend positiv auf Covid-19 getestet wurde. Als Kontaktperson musste sie sich gemäß den von ihr selber vertretetenen Empfehlungen seither in häusliche Quarantäne begeben. Vermutlich zwei Wochen, also bis Freitag 3. April. Denn „die Inkubationszeit – also der Zeitraum zwischen Infektion und Beginn von Symptomen – beträgt 2 bis 14 Tage“,
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/kran...tionszeit/
Wer in großer Sorge ist, keine Zeit hat, nicht auf Symptome warten will oder deren Verlässlichkeit nicht traut, kann sich per Test Gewissheit verschaffen. Für wichtige Personen wie eine Kanzlerin sind Tests fast zwingend, und anzunehmen ist auch, dass mit einem einzigen Abstrich mehrere Test-Sets bestückt werden. Entweder mehrere gleiche Test-Sets parallel (um die Fehlerquote zu senken) oder Test-Sets verschiedener Hersteller, die sich in Schnelligkeit, Qualität und Aussagekraft etc. unterscheiden, um ein möglichst schnelles, aber auch vollständiges und fehlerfreies Wissen um den Infektions-Status der jeweiligen (wichtigen) Person zu erlangen.
Der MERKUR meldete vorgestern, 25. März um 17.32 Uhr in einem Artikel-Update jedoch lapidar: „Auch das Ergebnis des zweiten Coronavirus-Tests von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist negativ.“ Merkel „werde sich Anfang der kommenden Woche erneut testen lassen.“ Kommenden Montag, 30. März, werden aber schon 10 von 14 Tagen vergangen sein.
Da muss man sich doch fragen – was taugen all diese Tests, wenn sie auch bei wiederholt negativem Ausgang zu keinem vorzeitigen Ende der Quarantäne führen? Da es kein Mittel gegen Corona (wohl aber gegen die ggf. auftauchenden „erkältungsähnlichen“ Symptome) gibt, könnte man (zusätzlich zu Ruhe und gesunder Kost) doch einfach das Auftauchen von Symptomen abwarten und diese dann behandeln?
Zur oben genannten Katastrophen-Dramaturgie eines Jens Spahn (das Volk muss zu Hause bleiben) passt natürlich keine Kanzlerin, die vorzeitig ihre Quarantäne beendet, sei ihre Viren-Freiheit auch noch so wasserdicht belegt.
Aber sehr gut passt eine Kanzlerin, die dem Volk zeigt, dass die (sowieso nicht ausreichend verfügbaren) Tests eigentlich gar nicht so wichtig sind – hustende „Kontaktpersonen“ zählen ja in der für den Hype so wichtigen Statistik ab jetzt ohne Tests (also ohne Vorbehalt und endgültig) wie bereits Infizierte / Kranke.
Vertrauliches Corona-Papier

Bundesweite Massentests, Isolierung, Mobilfunk-Tracking
Das Coronavirus breitet sich in Deutschland weiter aus. In einem vertraulichen Papier heißt es, die größtmögliche Erhöhung der Testkapazitäten sei „überfällig“. Und es gibt bereits erste Ideen zur Umsetzung.
Im Kampf gegen das Coronavirus setzen Bund und Länder laut Medienberichten inzwischen auf eine massive Ausweitung der Tests als vorrangige Maßnahme.
Die „Bild“ zitiert in ihrer Freitagsausgabe einen entsprechenden Beschluss aus einem internen Protokoll einer Telefonkonferenz zwischen Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) und den Chefs der Staatskanzleien der Länder.
Darin heiße es: „Bund und Länder stimmen darüber ein, die Kapazitäten zur Testung auf das neue Coronavirus deutlich zu erhöhen.“
Vorbild: Südkorea
Auch in einem vertraulichen Strategiepapier des Bundesinnenministeriums wird nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung“, NDR und WDR hervorgehoben, dass die größtmögliche Erhöhung der Testkapazitäten in Deutschland „überfällig“ sei. Vorbild sei dabei Südkorea, berichtet die „SZ“.
Den dortigen Behörden war es mit Massentests und der Isolierung von Erkrankten gelungen, die Ausbreitung des neuartigen Erregers stark zu verlangsamen, ohne das öffentliche Leben zum Stillstand zu bringen.........
https://www.welt.de/politik/deutschland/...cking.html
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