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Normale Version: Der PCR-Test
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COVID-19 testing scandal deepens
Dr. Joseph Mercola
Mercola.com
Fri, 18 Dec 2020

Positive reverse transcription polymerase chain reaction (RT-PCR) tests have been used as the justification for keeping large portions of the world locked down for the past nine months. Not reliable hospitalization or death rates; just positive PCR test numbers — a large portion of which are from people who have no symptoms of actual illness — are the triggers behind the shutdowns.

Experts are now coming forward in growing numbers denouncing mass PCR testing as foolhardy and nonsensical if not outright criminal. Why? Because we're now finding that PCR tests rarely tell us anything truly useful, at least not when they're used as they have been so far.

Why PCR Tests Are the Wrong Tool to Assess Pandemic Threat

We now know that PCR tests:

1. Cannot distinguish between "live" viruses and inactive (noninfectious) viral particles and therefore cannot be used as a diagnostic tool — For this reason, it is grossly misleading to refer to a positive test as a "COVID-19 case."

As explained by Dr. Lee Merritt in her August 2020 Doctors for Disaster Preparedness1 lecture, featured in "How Medical Technocracy Made the Plandemic Possible," media and public health officials appear to have purposefully conflated "cases" or positive tests with the actual illness.

Medically speaking, a "case" refers to a sick person. It never ever referred to someone who had no symptoms of illness. Now all of a sudden, this well-established medical term, "case," has been arbitrarily redefined to mean someone who tested positive for the presence of noninfectious viral RNA. As noted by Merritt, "That is not epidemiology. That's fraud."

2. Cannot confirm that 2019-nCoV is the causative agent for clinical symptoms as the test cannot rule out diseases caused by other bacterial or viral pathogens.

3. Have not been established for monitoring the treatment of 2019-nCoV infection.

4. Have exceptionally high false result rates — The higher the cycle threshold (CT) — i.e., the number of amplification cycles used to detect RNA particles — the greater the chance of a false positive.

While any CT over 35 is deemed scientifically unjustifiable,2,3,4 the U.S. Food and Drug Administration and the U.S. Centers for Disease Control and Prevention recommend running PCR tests at a CT of 40.5

Drosten tests and tests recommended by the World Health Organization are set to a CT of 45. These excessively high CTs guarantee the appearance of widespread (pandemic) infection when infection rates are in fact low.

The CT Is the Key to the Pandemic

Many if not most laboratories amplify the RNA collected far too many times, which results in healthy people testing "positive" for SARS-CoV-2 infection and being ordered to take off work and self-isolate for two weeks.

To optimize accuracy and avoid imposing unnecessary hardship on healthy people, PCR tests must be run at far fewer cycles than the 40 to 45 CTs currently recommended.

An April 2020 study6 in the European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases showed that to get 100% confirmed real positives, the PCR test must be run at 17 cycles. Above 17 cycles, accuracy drops dramatically.

By the time you get to 33 cycles, the accuracy rate is a mere 20%, meaning 80% are false positives. Beyond 34 cycles, your chance of a positive PCR test being a true positive shrinks to zero, as illustrated in the following graph from that study.7

By running PCR tests at 40 to 45 amplification cycles, you end up with the false appearance of an outbreak, and this grossly flawed testing scheme is what government leaders are basing their mask mandates and lockdown orders on....

mehr https://www.sott.net/article/445945-COVI...al-deepens

Übersetzung:

pcr-test
Positive Reverse-Transkriptions-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR)-Tests wurden in den letzten neun Monaten als Rechtfertigung dafür benutzt, große Teile der Welt unter Verschluss zu halten. Nicht verlässliche Hospitalisierungs- oder Todesraten, sondern einfach nur positive PCR-Testzahlen - von denen ein großer Teil von Menschen stammt, die keine Symptome einer tatsächlichen Krankheit haben - sind die Auslöser für die Abriegelungen.

Nun melden sich immer mehr Experten, die die massenhaften PCR-Tests als leichtsinnig und unsinnig, wenn nicht gar kriminell anprangern. Und warum? Weil wir jetzt feststellen, dass PCR-Tests selten etwas wirklich Brauchbares aussagen, zumindest nicht, wenn sie so eingesetzt werden wie bisher.

Warum PCR-Tests das falsche Werkzeug zur Einschätzung der Pandemie-Bedrohung sind

Wir wissen jetzt, dass PCR-Tests:

1. 1. nicht zwischen "lebenden" Viren und inaktiven (nicht infektiösen) Viruspartikeln unterscheiden können und daher nicht als diagnostisches Werkzeug verwendet werden können - Aus diesem Grund ist es grob irreführend, einen positiven Test als "COVID-19-Fall" zu bezeichnen.

Wie Dr. Lee Merritt in ihrem Vortrag "How Medical Technocracy Made the Plandemic Possible" (Wie die medizinische Technokratie die Pandemie ermöglichte) im August 2020 bei Doctors for Disaster Preparedness1 erklärte, scheinen die Medien und die Vertreter des öffentlichen Gesundheitswesens absichtlich "Fälle" oder positive Tests mit der tatsächlichen Krankheit zu verwechseln.

Medizinisch gesprochen, bezieht sich ein "Fall" auf eine kranke Person. Es bezog sich nie auf jemanden, der keine Krankheitssymptome hatte. Jetzt auf einmal, diese gut etablierten medizinischen Begriff, "Fall", wurde willkürlich neu definiert, um jemanden, der positiv für das Vorhandensein von nicht-infektiösen viralen RNA getestet bedeuten. Wie Merritt anmerkt: "Das ist keine Epidemiologie. Das ist Betrug."

2. Kann nicht bestätigen, dass 2019-nCoV der Erreger der klinischen Symptome ist, da der Test Krankheiten, die durch andere bakterielle oder virale Erreger verursacht werden, nicht ausschließen kann.

3. Sind nicht für die Überwachung der Behandlung einer 2019-nCoV-Infektion etabliert.

4. Sie haben eine außergewöhnlich hohe Falsch-Ergebnis-Rate - Je höher der Cycle Threshold (CT) ist - d. h. die Anzahl der Amplifikationszyklen, die zum Nachweis von RNA-Partikeln verwendet werden -, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch positiven Ergebnisses.

Während jeder CT über 35 als wissenschaftlich nicht vertretbar gilt,2,3,4 empfehlen die U.S. Food and Drug Administration und die U.S. Centers for Disease Control and Prevention die Durchführung von PCR-Tests mit einem CT von 40.5

Drosten-Tests und von der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Tests sind auf einen CT von 45 eingestellt. Diese übermäßig hohen CTs garantieren den Anschein einer weit verbreiteten (pandemischen) Infektion, obwohl die Infektionsraten in Wirklichkeit niedrig sind.

Die CT ist der Schlüssel zur Pandemie

Viele, wenn nicht sogar die meisten Labore, amplifizieren die gesammelte RNA viel zu oft, was dazu führt, dass gesunde Menschen "positiv" auf eine SARS-CoV-2-Infektion getestet und angewiesen werden, der Arbeit fernzubleiben und sich zwei Wochen lang selbst zu isolieren.

Um die Genauigkeit zu optimieren und gesunde Menschen nicht unnötig zu belasten, müssen die PCR-Tests mit weit weniger Zyklen als den derzeit empfohlenen 40 bis 45 CTs durchgeführt werden.

Eine Studie6 vom April 2020 im European Journal of Clinical Microbiology & Infectious Diseases zeigte, dass der PCR-Test mit 17 Zyklen durchgeführt werden muss, um 100 % bestätigte echte Positive zu erhalten. Oberhalb von 17 Zyklen sinkt die Genauigkeit dramatisch.

Bei 33 Zyklen liegt die Genauigkeit bei nur noch 20 %, d. h. 80 % sind falsch positiv. Ab 34 Zyklen sinkt die Chance, dass ein positiver PCR-Test ein echtes Positiv ist, auf Null, wie in der folgenden Grafik aus dieser Studie dargestellt.7

Wenn man PCR-Tests mit 40 bis 45 Amplifikationszyklen durchführt, entsteht der falsche Anschein eines Ausbruchs, und dieses grob fehlerhafte Testschema ist es, auf das die Regierungsvertreter ihre Maskenmandate und Abriegelungsbefehle stützen.

Wissenschaftlicher Review bestätigt PCR-Fehler

Kürzlich wurden in einer systematischen Übersichtsarbeit8 , die am 3. Dezember 2020 im Journal of Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, die Ergebnisse von 29 verschiedenen Studien - die alle im Jahr 2020 veröffentlicht wurden - bewertet, die den Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion mit den bei den Tests verwendeten PCRs verglichen. Sie untersuchten auch den Zeitpunkt des Tests und wie die Symptomschwere mit den PCR-Testergebnissen zusammenhängt. Wie von den Autoren berichtet:

    Die Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen der Zeit vom Auftreten der Symptome bis zum Zeitpunkt des Probentests, der Zyklusschwelle (CT) und der Symptomschwere hin. Zwölf Studien berichteten, dass die CT-Werte signifikant niedriger und die log-Kopien höher waren bei Proben, die eine Lebendviruskultur ergaben.

    Zwei Studien berichteten, dass die Wahrscheinlichkeit einer Lebendvirus-Kultur um ca. 33 % für jede Erhöhung des CT um eine Einheit abnahm. Sechs von acht Studien berichteten über nachweisbare RNA für länger als 14 Tage, aber das infektiöse Potenzial nahm nach Tag 8 ab, selbst bei Fällen mit anhaltend hoher Viruslast ...

Mit anderen Worten: Wenn Sie Symptome von COVID-19 haben, beginnt am Tag 8 nach dem Auftreten der Symptome die Wahrscheinlichkeit, dass Sie die Krankheit auf andere übertragen, zu sinken, und in den folgenden Tagen ist es unwahrscheinlich, dass Sie infektiös sind, selbst wenn Sie noch positiv getestet werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn der PCR-Test eine höhere als die ideale CT verwendet. Wie von den Autoren angemerkt:9

    Vollständige lebende Viren sind für die Übertragung notwendig, nicht die durch PCR identifizierten Fragmente. Die Zuverlässigkeit der PCR zur Beurteilung des infektiösen Potenzials sollte durch prospektive Routinetests von Referenz- und Kulturproben und deren Beziehung zu Symptomen, Anzeichen und Ko-Faktoren des Patienten bestimmt werden. Bei Proben mit hoher Zyklusschwelle ist es unwahrscheinlich, dass sie infektiöses Potenzial haben.

Lebendes Virus unwahrscheinlich bei Tests mit CT über 24

Laut der New York Times10 waren Forscher "nicht in der Lage, das Coronavirus aus Proben von Freiwilligen zu züchten, deren PCR-Tests CT-Werte über 27 aufwiesen". Wenn sich das Virus nicht replizieren kann, werden Sie nicht krank und sind nicht infektiös, also können Sie es nicht auf andere übertragen.

Die Zeitschrift Clinical Infectious Diseases11 bestätigt dies. Unter der Überschrift "The Relationship Between RT-PCR Results and Viral Culture of SARS-CoV-2, "12 weisen sie darauf hin, dass in Studien, die korrekt infektiöse Patienten identifizierten, "signifikant niedrigere" CTs verwendet wurden.

Fünf der eingeschlossenen Studien konnten in Fällen, in denen ein positiver PCR-Test einen CT über 24 verwendet hatte, keine lebenden Viren identifizieren. Darüber hinaus musste ein Patient, dessen PCR-Test einen CT bei oder über 35 verwendete, symptomatisch sein, um eine Kultur mit lebenden Viren zu erzeugen.

Wenn Sie also Symptome von COVID-19 haben und mit einem PCR-Test, der mit 35 oder mehr Amplifikationszyklen durchgeführt wurde, positiv getestet wurden, dann sind Sie wahrscheinlich infiziert und infektiös.

Wenn Sie jedoch keine Symptome haben, aber mit einem PCR-Test, der mit 35 oder mehr Amplifikationszyklen durchgeführt wurde, positiv getestet wurden, dann handelt es sich wahrscheinlich um ein falsches Positiv und Sie stellen kein Risiko für andere dar, da es unwahrscheinlich ist, dass Sie ein lebendes Virus tragen. Vorausgesetzt, Sie sind asymptomatisch, ist es sogar unwahrscheinlich, dass Sie infektiös sind, selbst wenn Sie mit einem Testlauf bei 24 CTs oder höher positiv sind.

Auch der Zeitpunkt des PCR-Tests spielt eine Rolle

Die Studie von Clinical Infectious Diseases bestätigt auch, dass der Zeitpunkt des Tests wichtig ist. Laut den Autoren:13

    ... scheint es ein Zeitfenster zu geben, in dem der RNA-Nachweis am höchsten ist, mit einer niedrigen Zyklusschwelle und einer höheren Wahrscheinlichkeit, ein lebendes Virus zu kultivieren, mit der Viruslast und der Wahrscheinlichkeit des Wachstums eines lebenden Virus von SARS-CoV2 ...

    Wir schlagen vor, dass weitere Arbeiten zu diesem Thema durchgeführt werden sollten, mit dem Ziel, einen Algorithmus zur Integration der Ergebnisse der PCR mit anderen Variablen zu konstruieren, um die Effektivität der Erkennung von infektiösen Patienten zu erhöhen.

Eine weitere wissenschaftliche Übersichtsarbeit14,15 , die untersuchte, wie der Zeitpunkt des Tests die Ergebnisse und Ihr Risiko, infektiös zu sein, beeinflusst, wurde am 29. September 2020 auf dem Preprint-Server medRxiv veröffentlicht. Vierzehn Studien wurden in diese Übersichtsarbeit einbezogen.

Die Daten zeigen, dass Ihre Chancen, am ersten Tag nach Auftreten der COVID-19-Symptome ein echtes Positiv zu erhalten, nur etwa 40 % betragen. Erst am 3. Tag nach Symptombeginn haben Sie eine 80%ige Chance, ein genaues PCR-Ergebnis zu erhalten.

Am fünften Tag sinkt die Genauigkeit beträchtlich und am achten Tag ist die Genauigkeit gleich Null. Dies sind symptomatische Menschen. Wenn Sie asymptomatisch sind, ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiver PCR-Test korrekt ist, praktisch gleich null.

Die untenstehende Grafik aus einer der in der Übersichtsarbeit enthaltenen Studien16 (Bullard et. al.) veranschaulicht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Patient infektiös ist (mit lebenden Viren), basierend auf dem verwendeten CT und dem Zeitpunkt des Tests. Wie von den Autoren der Übersichtsarbeit erklärt:17

Die Abbildung ... zeigt, wie die Wahrscheinlichkeit eines infektiösen SARS-CoV-2-Virus größer ist (die roten Balken), wenn die Zyklusschwelle niedriger ist (die blaue Linie) und wenn die Zeit von den Symptomen bis zum Test kürzer ist - jenseits von 8 Tagen wurde kein lebendes Virus nachgewiesen.

Florida will Offenlegung von CT-Daten fordern

Obwohl die Gesundheitsbehörden wissen, dass hohe CTs zu einer hohen Rate an falsch-positiven Ergebnissen führen, geben sie nicht an, welche CTs für die von ihnen gemeldeten PCR-Tests verwendet werden. Glücklicherweise wird sich das in Florida bald ändern, das gerade als erster Bundesstaat alle Labore im Bundesstaat dazu verpflichtet hat, die für ihre PCR-Tests verwendeten CTs anzugeben.18

Das Gesundheitsministerium von Florida hat die Anordnung am 3. Dezember 2020 erlassen, und die Labore müssen der neuen Meldepflicht innerhalb von sieben Tagen nachkommen.19

Dies könnte sich als recht interessant erweisen, insbesondere wenn das Gesundheitsamt des Bundesstaates beschließt, positive Ergebnisse von Tests, die oberhalb einer bestimmten Amplifikationsschwelle durchgeführt wurden, für ungültig zu erklären. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Meldepflicht auf die Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, wie z. B. Maskenpflicht und Sperrungen, auswirken wird.

Portugal entscheidet: Quarantäne aufgrund von PCR-Ergebnissen ist rechtswidrig

In diesem Zusammenhang hat ein Berufungsgericht in Portugal kürzlich entschieden20,21 , dass der PCR-Test "kein zuverlässiger Test für SARS-CoV-2" ist und dass "ein einzelner positiver PCR-Test nicht als effektive Diagnose einer Infektion verwendet werden kann". Daher ist "jede erzwungene Quarantäne, die auf den Ergebnissen basiert, rechtswidrig "22.

Das Gericht merkte auch an, dass es eine Verletzung des Grundrechts auf Freiheit sein könnte, gesunde Menschen zur Selbstisolierung zu zwingen. Der Fall wurde von vier deutschen Touristen angestrengt, die zur Selbstquarantäne gezwungen worden waren, nachdem einer von ihnen positiv getestet worden war.

Mehrere wissenschaftliche Studien wurden als Beweise in diesem Fall vorgebracht, darunter eine Studie23 vom 28. September 2020 in Clinical Infectious Diseases, die herausfand, dass die Genauigkeit eines PCR-Tests bei einem CT von 35 oder höher auf 3% sinkt, was zu einer 97%igen falsch-positiven Rate führt. Das Gericht entschied, dass auf der Grundlage der vorgelegten Wissenschaft jeder PCR-Test, der einen CT über 25 verwendet, unzuverlässig ist.

Fatale Fehler in dem Papier gefunden, auf dem der PCR-Test basiert

Das portugiesische Berufungsgericht steht mit seiner Kritik an der Verwendung des PCR-Tests als alleiniges Kriterium für die Quarantäne nicht alleine da. Am 30. November 2020 wurde das wissenschaftliche Papier24 , das den Arbeitsablauf bei der Anwendung des PCR-Tests zur Diagnose von SARS-CoV-2-Infektionen beschreibt - und das von der WHO schnell als Standard akzeptiert und weltweit angewandt wurde - von 22 internationalen Wissenschaftlern angefochten25 , die verlangen, dass das Papier wegen "fataler Fehler" zurückgezogen wird26.

Das fragliche Papier wurde von Christian Drosten, Ph.D., einem deutschen Virologen, und Victor Corman geschrieben, der eine deutsche Arbeitsgruppe für Virusdiagnostik und klinische Virologie leitet. Laut Reiner Fuellmich,27 Gründungsmitglied des deutschen Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschusses,28 oder ACU,29,30 ist Drosten einer der Hauptverantwortlichen für den COVID-19 Pandemie-Hoax.

Einer der wichtigsten "fatalen Fehler" im Corman-Drosten-Papier ist, dass sie es schrieben - und den PCR-Test entwickelten - bevor irgendein Virusisolat verfügbar war. Alles, was sie verwendeten, war die genetische Sequenz, die von chinesischen Wissenschaftlern im Januar 2020 online veröffentlicht wurde.

Interessanterweise wurde das Papier nur 24 Stunden nach seiner Einreichung veröffentlicht, was darauf hindeutet, dass es nicht einmal einer Peer-Review unterzogen wurde, bevor es von der ganzen Welt angenommen wurde. Undercover DC interviewte Kevin Corbett, Ph.D., einen der 22 Wissenschaftler, die nun den Rückzug des Papiers fordern, der erklärte:31

    Jede wissenschaftliche Begründung für die Entwicklung dieses Tests ist durch dieses Papier völlig zerstört worden. Es ist wie Hiroshima/Nagasaki für den COVID-Test.

    Als Drosten den Test entwickelte, hatte China ihnen kein Virusisolat zur Verfügung gestellt. Sie entwickelten den Test aus einer Sequenz in einer Genbank. Verstehen Sie? China gab ihnen eine Gensequenz, aber kein entsprechendes Virusisolat. Sie hatten einen Code, aber keinen Körper für den Code. Keine virale Morphologie.

    Auf dem Fischmarkt ist es so, als würde man Ihnen ein paar Gräten geben und sagen: "Das ist Ihr Fisch. Es könnte jeder Fisch sein... Hören Sie, in der Corman-Drosten-Arbeit steht nichts von einem Patienten drin. Es ist alles aus Genbanken. Und die Teile der Virussequenz, die nicht da waren, haben sie erfunden.

    Sie haben sie synthetisch erzeugt, um die Lücken zu füllen. Das ist es, was Genetik ist. Ein Code. Also, es ist ABBBCCDDD und Ihnen fehlt etwas, was Sie für EEE halten, also fügen Sie es ein ... Das ist im Grunde ein Computervirus.

    Es gibt 10 fatale Fehler in diesem Drosten-Testpapier ... Aber hier ist die Quintessenz: Es gab kein virales Isolat, um zu validieren, was sie taten. Die PCR-Produkte der Amplifikation entsprachen zu diesem Zeitpunkt keinem viralen Isolat. Ich nenne es "Donut-Ring-Wissenschaft". Es gibt nichts, was den Kern der Sache ausmacht. Es geht nur um Code, Genetik, hat nichts mit der Realität zu tun ...

    Seitdem gibt es Papiere, die besagen, dass sie virale Isolate produziert haben. Aber es gibt keine Kontrollen für sie. Die CDC produzierte im Juli ein Papier ... wo sie sagten: 'Hier ist das virale Isolat.' Wissen Sie, was die gemacht haben? Sie haben einen Abstrich von einer Person gemacht. Eine Person, die in China war und Erkältungssymptome hatte. Eine Person. Und sie nahmen an, dass er [COVID-19] von Anfang an hatte. Es ist also alles voller Löcher, die ganze Sache."

Kein lebensfähiges Virus in positiven Fällen gefunden

Die Kritik an PCR-Tests wird durch eine am 20. November 2020 in Nature Communications veröffentlichte Studie32 weiter verstärkt, in der kein lebensfähiges Virus in PCR-positiven Fällen gefunden wurde. Die Studie wertete Daten von 9.865.404 Einwohnern von Wuhan, China, aus, die sich zwischen dem 14. Mai und 1. Juni 2020 einem PCR-Test unterzogen hatten.

Insgesamt 300 wurden positiv getestet, hatten aber keine Symptome. Von den 34.424 Personen mit einer Vorgeschichte von COVID-19, wurden 107 ein zweites Mal positiv getestet. Doch als man bei diesen 407 Personen, die positiv getestet worden waren (entweder zum ersten oder zweiten Mal), Viruskulturen anlegte, wurde kein lebendes Virus gefunden.

Den Betrug aufdecken, die Misere beenden

Eine Reihe von Experten hat sich inzwischen zu Wort gemeldet und die COVID-19-Pandemie als grausamen Schwindel entlarvt, der durch fatale Testfehler aufrechterhalten wird. Abgesehen von diesen Testdaten gibt es überhaupt keine Beweise für eine tödliche Pandemie. Es gibt zwar so etwas wie COVID-19, und Menschen sind daran gestorben und sterben auch daran, aber es gibt keine überschüssigen Todesfälle aufgrund dieser Krankheit.33,34,35

Mit anderen Worten: Die Gesamtsterblichkeit für 2020 ist normal. Die Pandemie hat nicht mehr Menschen getötet, als in einem beliebigen Jahr - an irgendetwas, egal was - sterben würden. Wenn wir also nicht der Meinung sind, dass wir die Welt abschalten und aufhören sollten zu leben, weil Menschen an Herzkrankheiten, Diabetes, Krebs, Grippe oder irgendetwas anderem sterben, dann gibt es keinen Grund, die Welt abzuschalten, weil einige Menschen zufällig an COVID-19 sterben.

Die gute Nachricht ist, dass der Schwindel allmählich aufgedeckt wird, und er wird weiter aufgedeckt werden, wenn mehr Fälle vor die Gerichte der Welt gebracht werden. Fuellmich und sein ACU-Rechtsteam führen diese Klage an. Was Sie in der Zwischenzeit tun können, ist zu überlegen:

- Schalten Sie die Nachrichten der Mainstream-Medien aus und wenden Sie sich an unabhängige Experten - Recherchieren Sie. Lesen Sie sich die Wissenschaft durch.

- Fahren Sie fort, der Zensur entgegenzuwirken, indem Sie Fragen stellen - Je mehr Fragen gestellt werden, desto mehr Antworten werden ans Licht kommen. Bewaffnen Sie sich mit Mortalitätsstatistiken und den Fakten über PCR-Tests, damit Sie erklären können, wie und warum diese Pandemie einfach keine Pandemie mehr ist.

- Wenn Sie ein medizinischer Fachmann sind, insbesondere wenn Sie Mitglied einer Fachgesellschaft sind, schreiben Sie einen offenen Brief an Ihre Regierung und fordern Sie sie auf, mit unabhängigen Experten zu sprechen und deren Empfehlungen zu befolgen.

(deepl.com)
December 18, 2020
Pandemie der Fehler – WHO warnt vor Unzuverlässigkeit der RT-PCR-Tests

PCR-Tests seien schnell entwickelt worden, weshalb es nicht verwunderlich sei, dass Hersteller ihre Produkte überprüfen und die IFU (Information for Use – Gebrauchsanweisung) anpassen würden.
Dieser Satz ist eine nahezu wörtliche Übersetzung aus einem Hinweis der WHO an all diejenigen, die RT-PCR-Tests anwenden, um SARS-CoV-2 festzustellen. Der Hinweis stammt vom 7. Dezember 2020 und kann unten nachgelesen werden, und er bestätigt mehr oder weniger implizit alles, was wir über die Probleme mit PCR-Tests, die zu zu hohen Fallzahlen führen in diesem Post geschrieben haben. Darin haben wir zunächst darauf hingewiesen, dass in Florida Testergebnisse aus Labors nur noch mit ausgewiesenem ct-Wert akzeptiert werden, um dann die beiden Hauptprobleme von PCR-Tests zu thematisieren: (....)

mehr https://sciencefiles.org/2020/12/18/pand...pcr-tests/
Albrecht Storz sagt:
18. Dezember 2020
Das klingt auch sehr vielversprechend:
https://tkp.at/2020/12/16/schadenersatzk...eht-bevor/
Die Justiz muss jetzt endlich Farbe bekennen (wenn sie nicht einfach auf das bewährte Mittel zurückgreift: Aufschieben bis das Thema keinen mehr interessiert und dann unbemerkt irgend ein windelweiches Urteil fällen).

Da in der Juristerei und angesichts des Corowahns durchgängig mit Spitzfindigkeiten unlauter gearbeitet wird, haben sich die Anwälte vielleicht selbst ein Bein gestellt, mit dem Satz:
“Kann der PCR-Test nun eine akute Infektion nachweisen oder kann er es nicht? Wie sollen wir unsere Mandanten gut beraten angesichts solcher erheblichen Differenzen?” ”
wenn sie dies nicht an anderer Stelle besser formuliert haben.
Denn der PCR-Test KANN eine akute Infektion nachweisen WENN der Getestete nachweislich erkrankt ist (ärztliche Diagnose), er Atemwegserkrankungssymptome aufweist, und der PCR-Test eine hohe Konzentration von spezifischem Viren-Genmaterial nachweist das in seiner Menge nur durch im Körper stattfindende Virenproduktion erklärlich ist (anders wie zB bei den Tönnies-Sklaven, die wohl Material eingeatmet hatten).
Nun funktioniert das aber leider genau so: wenn ein solcher Satz eine Schlupfloch lässt, so werden sie dem fröhlich bestätigen: “Ja, der Test KANN im konkreten Fall eine Infektion nachweisen!” und später in ihrem Club darüber sich amüsieren, dass sie doch nur die Wahrheit gesagt haben – obwohl diese “Wahrheit” die Realität (PCR-Positive werden durchweg als “Fälle” bezeichnet, die Umdeutung von “Fällen” zu “Kranken” erfolgt im Kopf der Rezipienten anhand des Framings: Bilder von Krankenhäusern, aus Intensivstationen, Särge) nicht reflektiert.
Also das Problem würde sein:
Ja, der PCR-Test KANN Infektionen nachweisen – in spezifischen Fällen.
ABER: ein Positiv-Ergebnis eines PCR-Tests ist nicht gleichbedeutend mit einer vorliegenden Infektion.
Der PCR-Test KANN also Infektionen nachweisen – KANN aber auch fehldeuten! Hängt immer vom Fall ab.
Ansonsten ist zur Leopoldina wohl alles gesagt: offensichtlich wurde die Institution zu einem Club der Ja-Sager und Pfrünte-Inhaber und Pöstchen-Verschieber, einem Arrivierten-Zirkel, und Belohnungs- und Bauchbepinselungs-Verein entwickelt. Jeder dort hat seinen Posten im akademischen Inzucht-Kreis deshalb, weil das System so ist wie es ist. Jeder dort fürchtet um seinen Job, falls sich etwas ändern würde. Also wird der Status Quo mit Zähnen und Klauen, mit Lüge und Anstandslosigkeit, bis zum Endsieg, verteidigt.
Ausnahmen wie Prof. Esfeld betätigen nur die Regel.

18. Dezember 2020 um 00:31 Uhr
Ich fletz das mal einfach so hier rein…
Unter Berufung auf Jaafar et al. 2020…
https://academic.oup.com/cid/advance-art...91/5912603
…kam das Gericht daher zu dem Schluss, dass “wenn eine Person durch PCR als positiv getestet wird, wenn ein Schwellenwert von 35 Zyklen oder höher verwendet wird (wie es in den meisten Laboren in Europa und den USA die Regel ist), die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person infiziert ist, weniger als drei Prozent beträgt und die Wahrscheinlichkeit, dass das Ergebnis ein falsch positives ist, 97 Prozent beträgt”.
https://de.rt.com/europa/109423-portugie...ekraeftig/

Hier ist sogar von einer Ct-Wert Grenze von 25 Zyklen die Rede…
https://academic.oup.com/cid/advance-art...91/5912603
In einem Artikel, der in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, berichteten Bullard et al jedoch, dass Patienten mit einem Ct >25 nicht ansteckend sein können, da das Virus oberhalb dieses Wertes in der Kultur nicht nachgewiesen wird [6]
WHO Finally Admits COVID19 PCR Test Has a ‘Problem’

Published on December 17, 2020

Written by John O'Sullivan

In a statement released on December 14, 2020 the World Health Organization finally owned up to what 100,000’s of doctors and medical professionals have been saying for months: the PCR test used to diagnose COVID-19 is a hit and miss process with way too many false positives.
This  WHO-admitted “Problem” comes in the wake of international lawsuits exposing the incompetence and malfeasance of public health officials and policymakers for reliance on a diagnostic test not fit for purpose.
This World Health Organization admission is that the crux of the “problem” is a wholly arbitrary cycling process which “means that many cycles were required to detect virus. In some circumstances, the distinction between background noise and actual presence of the target virus is difficult to ascertain.”  [emphasis added]
The UN body is now clearly looking to distance itself from the fatally flawed test as a growing number of lawsuits are processing through the courts exposing the insanity of relying on a test that even the inventor, Professor Kary B. Mullis said was never designed to diagnose diseases. [1]
(....)
Professor Mullis was awarded the Nobel Prize in Chemistry in 1993.  ‘Coincidentally’, Mullis died just before the pandemic started.
We reported on November 22, 2020 that a landmark court case in Portugal had ruled that the polymerase chain reaction test (PCR) used worldwide to diagnose COVID-19 was not fit for purpose.  Most importantly, the judges ruled that a single positive PCR test cannot be used as an effective diagnosis of infection.
As Off-Guardian.org reported at the time:
“In their ruling, judges Margarida Ramos de Almeida and Ana Paramés referred to several scientific studies. Most notably this study by Jaafar et al., which found that – when running PCR tests with 35 cycles or more – the accuracy dropped to 3%, meaning up to 97% of positive results could be false positives.
The ruling goes on to conclude that, based on the science they read, any PCR test using over 25 cycles is totally unreliable. Governments and private labs have been very tight-lipped about the exact number of cycles they run when PCR testing, but it is known to sometimes be as high as 45. Even fearmonger-in-chief Anthony Fauci has publicly stated anything over 35 is totally unusable.”
You can read the complete ruling in the original Portuguese here, and translated into English here.
Among thousands of angry doctors arguing PCR tests should not be used is Dr. Pascal Sacré. He wrote that:
“This misuse of RT-PCR technique is used as a relentless and intentional strategy by some governments, supported by scientific safety councils and by the dominant media, to justify excessive measures such as the violation of a large number of constitutional rights, the destruction of the economy with the bankruptcy of entire active sectors of society, the degradation of living conditions for a large number of ordinary citizens, under the pretext of a pandemic based on a number of positive RT-PCR tests, and not on a real number of patients.”
Clear and conclusive scientific evidence proves that these tests are not accurate and create a statistically significant percentage of false positives. Positive results more likely indicate “ordinary respiratory diseases like the common cold.” [2]

mehr https://principia-scientific.com/who-fin...a-problem/
Coronavirus: Gelangen Erbgut-Reste in menschliche DNA?

Die Untersuchungen der US-Forscher betreffen auch die Impfungen - vor 7 Stunden
BERLIN - Bei einigen Menschen zeigt der Coronavirus-PCR-Test ein positives Ergebnis an, obwohl die Infektion schon lange zurückliegt. Forscher haben vielleicht eine Erklärung dafür gefunden.

US-Forscher haben nun eine mögliche Erklärung für wiederholt positive PCR-Tests nach der Genesung vom Coronavirus gefunden.

Eine mögliche Erklärung für wiederholt positive PCR-Tests auch nach überstandener Corona-Infektion liefert eine Untersuchung von US-Forschern: Der Studie zufolge könnten in sehr seltenen Fällen kleine Schnipsel des Coronavirus-Erbguts in das menschliche Erbgut eingebaut werden. Dies könnte im PCR-Test eine Infektion vortäuschen - obwohl die Viren längst aus dem Körper verschwunden sind, berichten die Wissenschaftler in ihrer Vorabveröffentlichung, die noch nicht von unabhängigen Forschern geprüft wurde.

Ganze Viren, die eine neuerliche Erkrankung auslösen oder andere Menschen anstecken, könnten infolge der Erbgut-Übernahme aber nicht gebildet werden, schreiben die Wissenschaftler.

Fachkollegen beurteilen die Arbeit als wissenschaftlich spannend und die dargelegten Prozesse als prinzipiell glaubhaft, sehen aber überwiegend keine biologische Bedeutung der gezeigten Abläufe. "Völlig ausgeschlossen wird jedoch sein, dass der RNA-Impfstoff in DNA umgeschrieben und integriert wird", betont etwa Joachim Denner vom Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin. Mit Blick auf den bevorstehenden Beginn der Impfungen wird diese Befürchtung gelegentlich geäußert.....

mehr https://www.nordbayern.de/panorama/coron...1.10698091
Corona

„Hälfte der positiv Getesteten nicht infektiös!“ Drosten-Partner warnt

Die PCR-Corona-Tests haben heute schon fast etwas Religiöses: Die einen, die Mehrheit mitsamt den großen Medien und der Regierung, glauben fest an ihre Aussagekraft; eine Minderheit hingegen hält sie für bessere Kaffeesatzleserei. Beide Lager stehen sich unerbittlich gegenüber. Und auch die Argumente sind hinlänglich ausgetauscht. Insofern wäre Kritik an den Tests von einem der üblichen Verdächtigen nicht der Rede wert. Umso mehr ist das aber, wenn sie von einem der lautesten Verfechter der Tests kommt. Ja quasi von jemandem, den man als einen ihrer Geburtshelfer – bei Corona – bezeichnen dürfte, und der zudem mit Christian Drosten von der Charité zusammenarbeitet. Kritische Medien bezeichnen die beiden sogar als Traumpaar, das gemeinsam „ein äußerst erfolgreiches Geschäftsmodell aufgebaut“ habe: Olfert Landt von der Firma TIB Molbiol und den quirligen Virologen. Diverse Medien berichten von einer Zusammenarbeit, die viele Jahre zurückreicht.
In einem Interview mit der Fuldaer Zeitung nahm Landt nun erneut „seinen“ Test in Schutz. Die vielen Vorwürfe, wonach er nicht zuverlässig sei, wären haltlos, so der Unternehmer. All das wurde schon oft gesagt und dargelegt, ist auch nun in dem besagten Interview nachzulesen und sei deshalb hier nicht wiederholt. Bis auf seine Aussage, Zweifel an PCR-Methode seien „eine Anmaßung“. Ich dachte, seit der Aufklärung seien Zweifel Pflicht kritischer Geister und keine Anmaßung. Aber der Hang zum Dogma bei Drosten und seinen Getreuen ist hinlänglich bekannt.
Neu ist dagegen eine kurze Passage mitten im Interview, die wohl vielen Lesern entgangen ist, weil sie vorher aufgaben: Ein großer Teil der Corona-Infizierten, also der positiv getesteten, sei gar nicht infektiös, sagt Landt da – was eher so klingt, als stamme es aus dem Munde eines „Corona-Skeptikers“. Die Fuldaer Zeitung schreibt denn auch, in diesem Punkt schienen sich Landt und Reiner Füllmich, ein Rechtsanwalt, der gegen den Test klagt, einig zu sein: „Nicht jede positiv auf das Coronavirus getestete Person ist auch ansteckend. ‘Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind‘, sagt Landt. Der Hersteller der PCR-Tests glaubt, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man ‘100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests.‘“
Diese Aussage hat die Sprengkraft einer Bombe. Legt sie doch nahe, dass hunderttausendfach Menschen unnötig in Quarantäne kamen oder andere Nachteile erleiden mussten. Es geht noch weiter: Ausgerechnet Drosten-Mistreiter Landt spricht sich vor diesem Hintergrund in der Zeitung für ein Umdenken bei den Behörden aus: „Es wäre klug, wenn man die Testergebnisse mit einer Bewertung herausgeben würde.“
Wenn jemand bei einem Test ein positives Ergebnis aufweise, aber gar nicht oder nur wenig infektiös sei, könnten die Behörden ihn etwa dazu auffordern, Kontakte zu vermeiden, heißt es in dem Bericht: „Eine Quarantäne würde nur dann angeordnet, wenn die Ansteckungsgefahr hoch ist. ‘Das traut man sich leider in der Öffentlichkeit nicht‘, sagt Landt, der sich gerade vom Robert-Koch-Institut diesbezüglich ‘mehr Mut‘ wünscht.“
Das muss man sich vergegenwärtigen: Einer der besten Kenner und Befürworter des Tests, sowie Partner von Drosten, unterzieht die aktuelle Corona-Politik des Robert-Koch-Instituts einer vernichtenden Kritik – und der öffentliche Aufschrei bleibt auf. Eine kleine Regionalzeitung greift die Aussage ehrlich auf. Und laut Google-News-Suche herrscht in allen anderen großen Medien dazu das große Schweigen. Warum?......

https://reitschuster.de/post/haelfte-der...nfektioes/
Zitat:Test soll CoV von Grippe unterscheiden
17. Dezember 2020, 7.09 Uhr
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Das französische Diagnostikunternehmen Biomerieux hat nach eigenen Angaben die Zertifizierung für den Verkauf eines Tests erhalten, mit dem eine Coronavirus-Erkrankung von einer Grippe unterschieden werden kann.

Zudem erfasse der Test zwei andere Atemwegserkrankungen mit ähnlichen Symptomen, teilte der Konzern gestern mit. Ärzte sollen damit eine schnellere Diagnose treffen und durch die entsprechende Behandlung Leben retten können. Die Möglichkeit, auf Influenza zu testen, gibt es seit Langem. Neu an dem nun entwickelten Test ist, dass er mögliche Infektionen auf mehrere Viruserkrankungen auf einmal abprüft.

Nach Erhalt der europäischen „CE“-Kennzeichnung wird der Test in Europa und anderen Ländern, die diese Zertifizierung anerkennen, erhältlich sein. Mittels eines Nasenabstrichs können die Testkits die Grippetypen A und B, Covid-19 sowie zwei weitere Viruserkrankungen nachweisen.

Die Tests würden „eine Schlüsselrolle beim Einsetzen des Winters und der Grippesaison spielen“, zeigte sich der Forschungsleiter von Biomerieux, Francois Lacoste, überzeugt.


https://orf.at/stories/3194093/

Wetten, daß die Corona-positiv getesteten Fälle nun rapide sinken?
Leser-Beitrag PCR-Test
Google Übersetzung: Die genetischen Sequenzen, die in PCRs zum Nachweis von Verdacht auf SARS-CoV-2 und zur Diagnose von Krankheits- und Todesfällen, die Covid-19 zugeschrieben werden, verwendet werden, sind in Dutzenden von Sequenzen des menschlichen Genoms selbst und in solchen von etwa hundert Mikroben vorhanden. Und dazu gehören die Initiatoren oder Primer, die umfangreichsten Fragmente, die zufällig aus ihrem vermeintlichen "Genom" entnommen wurden, und sogar die sogenannten "Zielgene", die angeblich spezifisch für das "neue Coronavirus" sind. Der Test ist wertlos und alle bisher erzielten "positiven" Ergebnisse sollten wissenschaftlich ungültig gemacht und den Betroffenen mitgeteilt werden. und wenn sie verstorben sind, an ihre Verwandten. Stephen Bustin, einer der weltweit führenden Experten für PCR, sagt tatsächlich, dass unter bestimmten Bedingungen jeder positiv testen kann!

Wenn das stimmt war es das für den PCR Test...

https://www.greenmedinfo.com/blog/scam-h...sars-cov-2

Die Kritik dazu gibt es seit Monaten und die Verantwortlichen Politiker sollten schön langsam munter werden und den ganzen Quatsch beenden! Wie schön öfters erwähnt, in so eine Nummer reinzukommen ist relativ leicht, aber wieder rauszukommen, ohne das Gesicht zu verlieren, ist die Kunst!
https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
Reicht eine Attacke auf den PCR-Test aus? Nicht ganz❗️

Corona_Fakten

December 17, 2020

Mittlerweile sind wir an einem Punkt angelangt, an dem einer immer breiteren Bevölkerungsschicht dämmert, dass der PCR-Test sich keinesfalls zum Nachweis eines krankmachenden Erregers eignet. Viele Menschen klammern sich an ihr Vertrauen, dass der Corona-Ausschuss durch seine sehr fundierte Aufarbeitung alles regeln wird, d. h. in einem Gerichtsprozess zu beweisen, dass der PCR-Test weder
  • eine Infektion nachweisen kann,
  • eine Erkrankung nachweisen kann,
  • eine Ansteckung nachweisen kann,
noch nachweist, ob man in der Vergangenheit mit dem Virus in Berührung kam.
Der PCR-Test findet lediglich sehr kurze Gensequenzabschnitte auf, in der Regel 1–3 % des Erbgutstranges, welche dem neuen Erreger SARS-CoV-2 zugeschrieben werden. [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7]
Zur Veranschaulichung stellen Sie sich bitte irgendeine beliebige Speise vor. Nun entdeckt jemand auf dem fast leeren Teller Spuren von Pfeffer und Salz. Niemand würde doch jetzt ernsthaft auf die Idee kommen zu behaupten, dass es sich hier um ein spezielles Gericht, wie z. B. Spaghetti al la Carbonara, handeln würde. Hier fanden sich lediglich gewisse Merkmale, die man sowohl diesem, aber auch etlichen anderen Gerichten zuordnen könnte.
Die Virologen tun aber leider genau das! Und Politiker reden ihnen einfach nach dem Munde. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass kaum ein Politiker sich in die Materie eingearbeitet hat, um zu wissen, wie ein PCR-Test funktioniert und auf welch wackeligen Füßen dieser steht in puncto Nachweis einer Infektion.
Aber warum stelle ich mich hier hin und behaupte, dass es so gut wie nichts ändern würde, wenn es tatsächlich per Gerichtsbeschluss gelänge, den PCR-Test als Nachweismethode zu verbannen? Ganz einfach. Die Erfahrung lehrt uns, dass in diesem Falle man nicht müde werden würde, weitere Vorwände aus dem Boden zu stampfen, so wie es uns die Vergangenheit stets gelehrt hat und auch heute noch tut.
Man würde dann eben behaupten:
  • dass der PCR-Test eine Viruslast nachweisen könne, wenn der CT-Wert (Schwellenwert) niedriger angesetzt werden würde, als Indiz dafür, dass Virusmaterial vorhanden sei ...
  • dass der Antikörpertest einen spezifischen, für das neuartige SARS-CoV-2-Virus charakteristischen "Antikörper" erkennen könne, den der menschliche Organismus in seiner Abwehr hervorgebracht hätte,
  • dass der Antigentest eindeutige Eiweißfragmente (Proteine) des Virus nachwiese,
oder irgendeine andere Art des Nachweises eines Surrogat Parameters.
Irrerweise sollen schon Hunde das Virus erschnüffeln können ... [42]
Der Schulmedizin ist seit ca. 1980 bekannt, dass „Antikörper“ erfundene Ersatzmessgrößen sind, aufgrund irgendwelcher zufälliger wechselseitiger Beziehungen. Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information schreibt hierzu: „Die Verwendung von Surrogatendpunkten (Messwerten, die eine Vorhersage späterer klinischer Ereignisse ermöglichen sollen; zum Beispiel die Senkung des Blutdrucks als Surrogatendpunkt für die Vermeidung eines Schlaganfalls) ist nicht unproblematisch.“
Im HTA-Bericht 91 des DIMDI kann man auf S. 3 nachlesen, [43] dass die Verwendung von Surrogatendpunkten bei der klinischen Nutzensbewertung nicht unproblematisch ist, was seit über 30 Jahren bekannt ist, so dass sich bei verschiedenen Medikamenten die Risiko-Nutzen-Bewertung in ihr Gegenteil verkehrt hat und diese Produkte deshalb vom Markt genommen werden mussten.
Doch genau anhand solcher Surrogate geht die Wissenschaft im Falle der Virologie durchgehend vor.
Es wird ihnen immer irgendetwas einfallen ...
Und selbst wenn jeder dieser Tests für ungültig erklärt werden würde und wir über keinerlei Testmöglichkeit für einen Erreger mehr verfügten, würde man spätestens, wenn eine Anzahl Menschen stürbe – sei es durch einen sehr kalten Winter oder andere Wetterunbilden, Umweltgifte oder eine hohe Anzahl von Impfschäden – seitens der Virologen, Politiker und Co. behaupten, wir sähen uns hier mit einem unfassbar aggressiven Virus konfrontiert, der durch Lüfte schwebt und sich von Mensch zu Mensch überträgt! Wie es der Zufall so will, sehen wir scheinbar genau dies gerade in England, bei der gerade die ersten Impfungen mit dem Biontech-Impfstoff eingesetzt wurden [44] und nun das behauptete Virus mutiert sein soll [45], wie passend, nicht wahr?

Wir alle wissen nun, dass keiner dieser Tests zum Nachweis eines Virus taugt – warum halten wir dann immer noch am Glauben an ein krankmachendes Virus fest?
Hier nochmal kurz die Fakten:
  1. Der PCR-Test kann nur einen sehr kurzen Sequenzabschnitt nachweisen (13 %) [7]. Die Vorlage, die dem PCR-Test gedient hat, ist ein sogenannter Erbgutstrang, sprich das Genom des neuen behaupteten SARS-CoV-2-Virus. Die Chinesen haben im Januar 2020 anhand von Computer-Algorithmen aus sehr vielen kurzen Gensequenzen, die aus einer Bronchiallavage (BALF) eines Patienten stammten, rein rechnerisch durch Aufaddieren dieser sehr vielen kurzen Sequenzen ein neues Modell konstruiert [8] [9]. Die vielen sehr kurzen Gensequenzen, die in dem restlichen genetischen Material der (BALF) vorhanden waren (nach Ausschließen einiger bekannter Sequenzen), reichten selbst nicht aus, dass ein Computer aus diesen Gensequenzen einen neuen kompletten Erbgutstrang konstruieren konnte – so war es also nötig, die fehlenden Gensequenzlücken frei erfunden vom Computer hinzufügen zu lassen, damit dieser überhaupt in der Lage war, einen neuen Erbgutstrang vorzuschlagen, welchen er dann anhand eines ihm vorgesetzten „Schnittmusters“ versuchte zu konstruieren. Das Ergebnis wird maßgeblich durch die Vorlage beeinflusst. Doch warum man sich genau für die Sequenz eines Fledermaus-Corona-Virus entschied, bleibt bis heute ein Rätsel. [10] [11] [12] [13]
    Diese Vorlage, an der sich der Computer orientierte, war also eine Erbgutstrang-Sequenz eines harmlosen Fledermaus-Corona-Virus [14]. Ich betone das jetzt nochmal – und in aller Deutlichkeit: Der Sequenzvorschlag durch das chinesische Center of Desease Control (CCDC) war lediglich ein Versuch darzustellen, wie das Virus aussehen könnte. Das Virus selbst wurde nie – und das gilt bis heute – als Ganzes und Intaktes in seiner behaupteten Erbgutstrang-Sequenz von 29803 (Fan Wu et. al.)[14] Nukleotiden in der Realität vorgefunden! Wir halten also fest, dass der PCR-Test weder ein ganzes behauptetes Virus nachweisen, noch wissen kann, ob seine Vorlage überhaupt korrekt ist, anhand derer der PCR-Test erstellt wurde. Er ist kein Goldstandard, auch wenn das leider von einigen fälschlicherweise fortgesetzt behauptet wird!
  2. Der Antikörpertest kann ebenfalls kein Virus nachweisen, er wird lediglich als Surrogat (Ersatz-Marker) verwendet. Es handelt sich also um keine direkte Nachweismethode, sondern lediglich um ein vermutetes indirektes Indiz. Und weil der Test an den gleichen Schwächen leidet wie der PCR-Test, ist er noch weitaus unsicherer in seiner Aussagekraft. Auch hier handelt es sich bei dem behaupteten Erbgutstrang des SARS-CoV-2-Virus lediglich um einen Vorschlag bzw. Modell, erstellt durch ein Computerprogramm.
    Eine weitere elementare Schwachstelle kommt noch obenauf: die Erkenntnis, dass die Antikörper-Theorie unfassbare Lücken aufweist und hiermit unvorhersehbare Ergebnisse unabdingbar sind. Institutionen wie das RKI oder die STIKO beispielsweise geben offen zu, dass ein Antikörperlevel, der sogenannte „Titer“, keinerlei Vorhersage darüber gestattet, ob ein Individuum durch den Nachweis genau solch behaupteter schützender Antikörper tatsächlich als geschützt zu betrachten ist. Die zahllosen Ungereimtheiten innerhalb der Antikörper-Theorie haben selbst dazu geführt, dass Wissenschaftler sich eingestehen mussten, dass es sich bei der Antikörper-Theorie, die auf einem sehr unsoliden Fundament aufbaut wohl eher um eine Fehldeutung handelt. Leicht lässt sich so auch erklären, dass es immer wieder vorkommt, dass Menschen, obwohl sie unter den ihnen zugeschriebenen "Krankheiten" niemals gelitten haben, genau mit jenen Antikörpern ausgestattet sind. Wir haben all diese Informationen mit diversen Quellen in unserem Artikel
    [15] Die Fehldeutung der Antikörper | [Telegraph]
    und
    [16] Wirr, wirrer, Antikörpertests | [Telegraph]
    für Sie aufbereitet.
  3. Keinen Deut besser ordnen sich leider auch die Antigentests ein. Ebenfalls werden sie lediglich als Surrogat (Ersatz-Marker) verwendet, sind keinesfalls als direkte Nachweismethode, sondern als indirektes Indiz anzusehen. Und vergesellschaftet mit der eben derselben Schwäche aller weiteren: Der behauptete Erbgutstrang des SARS-CoV-2 Virus ist lediglich ein Vorschlag eines Computerprogramms, nur ein Modell! Der Antigen-Test hat zwei weitere Haken. "Ähnlich wie die Schnelltests werden auch die Antigentests höchstwahrscheinlich nicht so zuverlässig sein wie die Labortests",[17] sagt Labormediziner Matthias Orth. Das liegt unter anderem daran, dass die Coronaviren sich untereinander sehr ähneln – entsprechend kann es gelegentlich vorkommen, dass ein Test nicht wegen SARS-CoV-2 positiv anschlägt, sondern wegen eines anderen Verwandten aus der Corona-Familie. Wiederum Mutmaßungen über Mutmaßungen, kein direkter Nachweis!
    Im Jahr 2000 wurde das ACE-2 gefunden, in den oberen Atemwegen ist ACE-2 praktisch nicht anwesend. Im Jahr 2003 wurde ad hoc, ohne jegliche Beweisführung behauptet, dass dieses Enzym der Rezeptor für Corona-Viren in der Lunge sei. Bei dem Substrat für dieses Enzym handelt es sich um ein Eiweiß, welches bei der Einnistung der Eizelle und der Bildung der Plazenta in großer Konzentration gebildet wird, also eine Rolle spielt. Dieses Eiweiß wurde zuvor in das Modell der Corona-Viren hineininterpretiert, als Spike-Protein. 
    Mit anderen Worten: ACE-2 ist der Rezeptor, an den das "Spike-Protein" anbindet. Im Jahr 2000 wurde der Rezeptor "ACE-2" gefunden. Als dann 2003 Coronaviren behauptet wurden, die bis heute nicht wissenschaftlich nachgewiesen wurden, [46] hat man das Protein, welches man beim Andocken an das ACE-2 entdeckt hat, irrtümlicherweise als Viren-Protein deklariert und das auch noch trotz des Umstandes, dass in der Lunge dieser Rezeptor gar nicht vorkommt.
Aber kommen wir nun zurück zur ursprünglichen Fragestellung:....

mehr https://telegra.ph/Reicht-es-den-PCR-Tes...nein-12-17
24. Dezember 2020 um 10:52
 
https://www.corodok.de/diagnostik-firma-fehlern/
Diagnostik-Firma zu Fehlern der PCR-Tests
Schöner Slogan in den Kommentaren: „We drost in Merkel!“
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