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Normale Version: Der PCR-Test
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Ein wegweisendes Gerichtsurteil stellt fest, dass Covid-Tests nicht zweckdienlich sind

Was also tun die Massenmedien? Sie ignorieren es.

Peter Andrews
 
Vier deutsche Urlauber, die illegal in Portugal unter Quarantäne gestellt wurden, nachdem einer von ihnen als positiv für Covid-19 beurteilt wurde, haben ihren Fall gewonnen, und zwar in einem Urteil, das den weit verbreiteten PCR-Test als bis zu 97 Prozent unzuverlässig verurteilt.
Anfang dieses Monats bestätigten portugiesische Berufungsrichter eine Entscheidung eines Erstgerichts, das die Zwangsquarantäne von vier Urlaubern für unrechtmäßig befand. Im Mittelpunkt des Falles stand die Zuverlässigkeit (oder deren Fehlen) der Covid-19-PCR-Tests.
Das am 11. November verkündete Urteil folgte auf eine Berufung gegen eine Habeas-Corpus-Klage, die von vier Deutschen gegen die regionale Gesundheitsbehörde der Azoren eingereicht worden war. Diese Stelle hatte gegen ein Urteil eines Gerichts Berufung eingelegt, das zu Gunsten der Touristen entschieden hatte, die behaupteten, dass sie ohne ihre Zustimmung illegal in einem Hotel untergebracht waren. Die Touristen wurden angewiesen, über den Sommer im Hotel zu bleiben, nachdem einer von ihnen in einem PCR-Test positiv auf das Coronavirus getestet worden war - die anderen drei wurden als enge Kontakte gekennzeichnet und deshalb ebenfalls in Quarantäne gestellt.
Unzuverlässig, mit einer hohen Wahrscheinlichkeit falsch positiver Ergebnisse
Die Beratungen des Lissabonner Berufungsgerichts sind umfassend und faszinierend. Es entschied, dass die regionale Gesundheitsbehörde der Azoren sowohl portugiesisches als auch internationales Recht verletzt hat, indem sie die Deutschen im Hotel festhielt. Die Richter sagten auch, dass nur ein Arzt bei jemandem eine Krankheit "diagnostizieren" könne, und kritisierten die Tatsache, dass sie offenbar nie von einem Arzt beurteilt wurden.
Sie beanstandeten auch die Zuverlässigkeit des PCR-Tests (Polymerase-Kettenreaktion), der am häufigsten für Covid verwendeten Untersuchung.
Das Fazit ihres 34 Seiten umfassenden Urteils lautete wie folgt: "In Anbetracht der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse erweist sich dieser Test als ungeeignet, zweifelsfrei festzustellen, dass ein solches positives Ergebnis tatsächlich der Infektion einer Person mit dem SARS-CoV-2-Virus entspricht.
In den Augen dieses Gerichts entspricht also ein positiver Test nicht einem Covid-Fall. Die beiden wichtigsten Gründe dafür seien, so die Richter, dass "die Zuverlässigkeit des Tests von der Anzahl der verwendeten Zyklen abhängt" und dass "die Zuverlässigkeit des Tests von der vorhandenen Viruslast abhängt". Mit anderen Worten: Es gibt einfach zu viele Unbekannte rund um den PCR-Test.
Positiv getestet? Die Wahrscheinlichkeit, dass das stimmt, könnte bei nur 3 % liegen
Dies ist nicht die erste Herausforderung an die Glaubwürdigkeit von PCR-Tests. Viele Menschen werden sich bewusst sein, dass ihre Ergebnisse viel mit der Anzahl der durchgeführten Amplifikationen oder der "Zyklusschwelle" zu tun haben. Diese Zahl beträgt in den meisten amerikanischen und europäischen Labors 35-40 Zyklen, aber Experten haben behauptet, dass selbst 35 Zyklen viel zu viele sind und dass ein vernünftigeres Protokoll 25-30 Zyklen erfordern würde. (Jeder Zyklus erhöht exponentiell die Menge der viralen DNA in der Probe).
Zu Beginn dieses Jahres zeigten Daten aus drei US-Bundesstaaten - New York, Nevada und Massachusetts -, dass, wenn man die Menge des in einer Person gefundenen Virus berücksichtigt, bis zu 90 Prozent der Menschen, die positiv getestet wurden, tatsächlich negativ gewesen sein könnten, da sie möglicherweise nur winzige Mengen des Virus in sich trugen.
Die portugiesischen Richter zitierten eine von "einigen der führenden europäischen und weltweiten Spezialisten" durchgeführte Studie, die Ende September von Oxford Academic veröffentlicht wurde. Sie zeigte, dass, wenn jemand bei einer Zyklusschwelle von 35 oder höher positiv auf Covid getestet wurde, die Wahrscheinlichkeit, dass diese Person tatsächlich infiziert ist, weniger als drei Prozent beträgt, und dass "die Wahrscheinlichkeit, ... einen falsch positiven Befund zu erhalten, 97 Prozent oder höher ist".
Die Richter in diesem Fall gaben zwar zu, dass die in den portugiesischen Labors verwendete Zyklusschwelle unbekannt war, sahen dies jedoch als weiteren Beweis dafür an, dass die Inhaftierung der Touristen unrechtmäßig war. Die Implikation war, dass den Ergebnissen nicht vertraut werden konnte. Aufgrund dieser Ungewissheit erklärten sie, dass dieses Gericht "auf keinen Fall jemals in der Lage sein würde festzustellen", ob der Tourist, der positiv getestet wurde, tatsächlich ein Träger des Virus war, oder ob die anderen dem Virus ausgesetzt waren.
Psst - nicht weitersagen!
Es ist eine traurige Anklage gegen unsere Massenmedien, dass ein solch bahnbrechendes Urteil von so offensichtlicher und eindringlicher internationaler Bedeutung rundweg ignoriert wurde. Wollte man sie (auf fadenscheinige Weise) entschuldigen, könnte man sagen, dass der Fall den meisten Wissenschaftsredakteuren entgangen ist, weil er auf Portugiesisch veröffentlicht wurde. Aber es gibt eine vollständige englische Übersetzung des Berufungsverfahrens, und alternative Medien haben es geschafft, sie aufzugreifen.
Und es ist nicht so, dass Portugal irgendeine abgelegene, mysteriöse Nation ist, in der Nachrichten unzuverlässig sind oder deren Richter verdächtig sind - Portugal ist ein westliches EU-Land mit einer großen Bevölkerung und einem ähnlichen Rechtssystem wie in vielen anderen Teilen Europas. Und es ist nicht das einzige Land, dessen Institutionen mit der über Covid erhaltenen Weisheit kollidieren. Finnlands nationale Gesundheitsbehörde hat die Empfehlung der WHO, so viele Menschen wie möglich auf das Coronavirus zu testen, mit der Begründung angefochten, dies sei eine Verschwendung von Steuergeldern, während ärmere südostasiatische Länder mit der Bestellung von Impfstoffen unter Berufung auf den unsachgemäßen Umgang mit endlichen Ressourcen zögern.
Tests, insbesondere PCR-Tests, sind die Grundlage für das gesamte Kartenhaus der Covid-Restriktionen, die weltweit Verwüstungen anrichten. Aus den Tests ergeben sich Fallzahlen. Aus den Fallzahlen ergibt sich die " R-Zahl", also die Rate, mit der ein Träger andere infiziert. Aus der "gefürchteten" R-Zahl ergeben sich die Lockdowns und die Beschränkungen, wie z.B. Englands neue und verwunderlich abgestufte Beschränkungen, die nächste Woche in Kraft treten.
Die tägliche Flut von Statistiken ist uns allen zu diesem Zeitpunkt bekannt, aber mit der Zeit häufen sich die Anzeichen dafür, dass mit der gesamten Grundlage unserer Reaktion auf diese Pandemie - dem Testregime - etwas zutiefst verkehrt sein könnte.
 
http://www.antikrieg.com/aktuell/2020_11...sendes.htm
The COVID-19 RT-PCR Test: How to Mislead All Humanity. Using a “Test” To Lock Down Society

It is time for everyone to come out of this negative trance, this collective hysteria, because famine, poverty, massive unemployment will kill, mow down many more people than SARS-CoV-2!

Introduction: using a technique to lock down society
All current propaganda on the COVID-19 pandemic is based on an assumption that is considered obvious, true and no longer questioned:
Positive RT-PCR test means being sick with COVID. This assumption is misleading.
Very few people, including doctors, understand how a PCR test works.
RT-PCR means Real Time-Polymerase Chain Reaction.
In French, it means: Réaction de Polymérisation en Chaîne en Temps Réel.
In medicine, we use this tool mainly to diagnose a viral infection.
Starting from a clinical situation with the presence or absence of particular symptoms in a patient, we consider different diagnoses based on tests.
In the case of certain infections, particularly viral infections, we use the RT-PCR technique to confirm a diagnostic hypothesis suggested by a clinical picture.
We do not routinely perform RT-PCR on any patient who is overheated, coughing or has an inflammatory syndrome!
It is a laboratory, molecular biology technique of gene amplification because it looks for gene traces (DNA or RNA) by amplifying them.
In addition to medicine, other fields of application are genetics, research, industry and forensics.
The technique is carried out in a specialized laboratory, it cannot be done in any laboratory, even a hospital. This entails a certain cost, and a delay sometimes of several days between the sample and the result.
Today, since the emergence of the new disease called COVID-19 (COrona VIrus Disease-2019), the RT-PCR diagnostic technique is used to define positive cases, confirmed as SARS-CoV-2 (coronavirus responsible for the new acute respiratory distress syndrome called COVID-19).
These positive cases are assimilated to COVID-19 cases, some of whom are hospitalized or even admitted to intensive care units.
Official postulate of our managers: positive RT-PCR cases = COVID-19 patients. [1]
This is the starting postulate, the premise of all official propaganda, which justifies all restrictive government measures: isolation, confinement, quarantine, mandatory masks, color codes by country and travel bans, tracking, social distances in companies, stores and even, even more importantly, in schools [2].
This misuse of RT-PCR technique is used as a relentless and intentional strategy by some governments, supported by scientific safety councils and by the dominant media, to justify excessive measures such as the violation of a large number of constitutional rights, the destruction of the economy with the bankruptcy of entire active sectors of society, the degradation of living conditions for a large number of ordinary citizens, under the pretext of a pandemic based on a number of positive RT-PCR tests, and not on a real number of patients.
Technical aspects: to better understand and not be manipulated
The PCR technique was developed by chemist Kary B. Mullis in 1986. Kary Mullis was awarded the Nobel Prize in Chemistry in 1993.
Although this is disputed [3], Kary Mullis himself is said to have criticized the interest of PCR as a diagnostic tool for an infection, especially a viral one.
He stated that if PCR was a good tool for research, it was a very bad tool in medicine, in the clinic [4].
Mullis was referring to the AIDS virus (HIV retrovirus or HIV) [5], before the COVID-19 pandemic, but this opinion on the limitation of the technique in viral infections [6], by its creator, cannot be dismissed out of hand; it must be taken into account!
PCR was perfected in 1992.
As the analysis can be performed in real time, continuously, it becomes RT (Real-Time) – PCR, even more efficient.
It can be done from any molecule, including those of the living, the nucleic acids that make up the genes:
  • DNA (deoxyribonucleic acid)
  • RNA (Ribonucleic Acid)
Viruses are not considered as “living” beings, they are packets of information (DNA or RNA) forming a genome.
It is by an amplification technique (multiplication) that the molecule sought is highlighted and this point is very important.
RT-PCR is an amplification technique [7].
If there is DNA or RNA of the desired element in a sample, it is not identifiable as such.
This DNA or RNA must be amplified (multiplied) a certain number of times, sometimes a very large number of times, before it can be detected. From a minute trace, up to billions of copies of a specific sample can be obtained, but this does not mean that there is all that amount in the organism being tested.
In the case of COVID-19, the element sought by RT-PCR is SARS-CoV-2, an RNA virus [8].
There are DNA viruses such as Herpes and Varicella viruses.
The most well known RNA viruses, in addition to coronaviruses, are Influenza, Measles, EBOLA, ZIKA viruses.
In the case of SARS-CoV-2, RNA virus, an additional specific step is required, a transcription of RNA into DNA by means of an enzyme, Reverse Transcriptase.
This step precedes the amplification phase.
It is not the whole virus that is identified, but sequences of its viral genome.
This does not mean that this gene sequence, a fragment of the virus, is not specific to the virus being sought, but it is an important nuance nonetheless:
RT-PCR does not reveal any virus, but only parts, specific gene sequences of the virus.
At the beginning of the year, the SARS-CoV-2 genome was sequenced.
It consists of about 30,000 base pairs. The nucleic acid (DNA-RNA), the component of the genes, is a sequence of bases. In comparison, the human genome has more than 3 billion base pairs.
Teams are continuously monitoring the evolution of the SARS-CoV-2 viral genome as it evolves [9-10-11], through the mutations it undergoes. Today, there are many variants [12].
By taking a few specific genes from the SARS-CoV-2 genome, it is possible to initiate RT-PCR on a sample from the respiratory tract.
For COVID-19 disease, which has a nasopharyngeal (nose) and oropharyngeal (mouth) entry point, the sample should be taken from the upper respiratory tract as deeply as possible in order to avoid contamination by saliva in particular.

mehr https://www.globalresearch.ca/covid-19-r...ty/5728483
Lügen fliegen auf



Zitat:"Zwar führten die Richterinnen Zweifel an der Verlässlichkeit von PCR-Tests an. Doch lag das nicht in ihrem Kompetenzbereich."

... Hätten Richter zuerst Wen bitte fragen sollen? Den BR oder den MDR oder Wen? Wer hätte denn Kompetenz, in Wessen Kompetenzbereich fällt denn die Entscheidung nach ihrer Meinung?

https://www.br.de/nachrichten/deutschlan...al,SHo3Nlm

https://www.mdr.de/thueringen/sued-thuer...kommentare
Da derzeit die frage diskutiert wird, was Kary Mullis, der Erfinder der PCR-Tests, gesagt habe, hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Xc0Kysti6Kc

Mit PCR-Test kann man nahezu alles in jedem finden.
Alles ne Frage von Interpretation und Handhabung. Reuters und andere machen da wilde fact-checks, aber wie gesagt: hier haben wir den O-Ton Mullis.
(01.12.2020, 16:28)A.Hauß schrieb: [ -> ]Da derzeit die frage diskutiert wird, was Kary Mullis, der Erfinder der PCR-Tests, gesagt habe, hier das Video:
https://www.youtube.com/watch?v=Xc0Kysti6Kc

Mit PCR-Test kann man  nahezu alles in jedem finden.
Alles ne Frage von Interpretation und Handhabung. Reuters und andere machen da wilde fact-checks, aber wie gesagt:  hier haben wir den O-Ton Mullis.

Siehe auch Wikipedia dazu (Hervorhebungen von mir):

Zitat:Die Nachweismethode ist die real-time quantitative Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion, abgekürzt auch als qRT-PCR, RT-qPCR oder nur als PCR-Test bezeichnet. Sie basiert auf der Detektion von zwei Nukleotidsequenzen, bezeichnet als E Gen und RdRp Gen. Ein positiver PCR-Test ist nicht gleichbedeutend mit Infektiosität: Der PCR-Test ist bei der empfohlenen Abstrich-Technik stets, in einigen Fällen mehrere Wochen, länger positiv als vermehrungsfähige Viren nachweisbar sind. [...]

Die Wahrscheinlichkeit mit Hilfe des RT-PCR-Tests, einen Kranken auch korrekt als infiziert zu erkennen, hängt maßgeblich von der Entnahmeart des Materials ab.

https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19#RT-PCR-Test

Mit der Methode kann man nahezu alles, was für der "Mechanik" einer Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion gehorcht, nachweisen. Die Anzahl der Zyklen des Kopieren (sprich der Kettenreaktion durch Verdoppelung im Kopierprozeß) ist entscheidend für den Nachweis. 

Zitat:Bei diesem Verfahren werden in aufeinanderfolgenden Verfahrensschritten einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR) Kopien von Desoxyribonucleinsäure durch Verdopplung erzeugt und die Menge der entstandenen Desoxyribonucleinsäure mithilfe eines fluoreszierenden Farbstoffs photometrisch bestimmt. Je mehr Desoxyribonucleinsäure vor dem PCR-Test in der Probenlösung vorlag, desto mehr Kopien entstehen in den Polymerisierungszyklen und dementsprechend früher steigt die detektierbare Fluoreszenz über den definierten Hintergrund- bzw. Schwellenwert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Ct-Wert

Es sind also zwei Dinge auf die es "ankommt": Die richtige Entnahme der Probe UND die Anzahl der Zyklen im "PCR-Brutkasten".
Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte

22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Drosten massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten.
Den Antrag auf Rückzug der Studie haben die WissenschaftlerInnen am 27. November 2020 beim Journal Eurosurveillance eingereicht.
Pikanterweise ist Prof. Drosten selbst Herausgeber des Magazins, das die Veröffentlichung, die erst am 21. Januar 2020 eingereicht worden war, einem – wie sich nun zeigt offenbar nur oberflächlichen – Review-Prozess unterzogen und in absoluter Rekordzeit bereits zwei Tage später veröffentlich hatte.
Die Kritikpunkte sind:
1. Das Design der Primer ist unzureichend: ungenaue Basenzusammensetzung, zu niedriger GC-Gehalt, zu hohe Konzentrationen im Test. Die einzige wissenschaftlich relevante PCR (N-Gen) wird zwar dargestellt, ist aber nicht überprüft und wird zudem nicht von der WHO für die Testung empfohlen.
2. Die Anbindungstemperatur ist zu hoch gewählt, so dass eine unspezifische Anbindung gefördert wird, wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können.
3. Die Anzahl der Zyklen wird im Papier mit 45 angegeben, eine Schwelle, bis zu der die Reaktion als echt positiv gewertet wird, ist für den CT-Wert nicht definiert. Allgemein ist bekannt, dass PCR-Tests ab einer Zyklenzahl oberhalb von 30 regelmässig keine Rückschlüsse mehr auf eine Kontamination der Probe mit dem gesuchten Virus zulassen.
4. Es wurde keine biomolekulare Validierung durchgeführt, daher gibt es keine Bestätigung, dass die Amplifikate echt sind, wirklich entstehen und auch die gesuchte Sequenz nachweisen
5. Es wurden weder positive noch negative Kontrollen mit Blick auf die Virusdetektion durchgeführt.
6. Es sind keine standardisierten Handhabungsanweisungen verfügbar, die eine Testwiederholung in Anwenderlaboren zu immer gleichen Bedingungen sicherstellen würde.
7. Durch den unpräzisen Versuchsaufbau besteht die Gefahr falsch-positiver Ergebnisse.
8. Angesichts des sehr kurzen Zeitraums zwischen Einreichung und Veröffentlichung der Studie, ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein Peer-Review-Prozess überhaupt stattgefunden hat. Wenn ein Peer Review stattgefunden hat, so war er unzureichend, weil die aufgezeigten Fehler, einschliesslich formaler Fehler, nicht gefunden worden sind.
9. Es gibt massive Interessenkonflikte bei mindestens vier der Autoren zusätzlich zu der Problematik, dass zwei der Autoren (Prof. Drosten und Chantal Reusken) dem Herausgebergremium von Eurosurveillance angehören. Am 29. Juli 2020 wurde zwei Interessenkonflikte offengelegt: Olfert Landt ist Geschäftsführer der TIB Molbiol, Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und wissenschaftlicher Berater der Firma TIB Molbiol. Diese Interessenkonflikte sind in der Originalfassung der Studie nicht erklärt worden, sie fehlen weiterhin in der auf PubMed veröffentlichten Version. TIB Molbiol ist die Gesellschaft, die angabegemäss die “erste” war, die die PCR-Kits hergestellt hat (Light Mix) auf der Basis des im Corman-Drosten Manuskript veröffentlichten Protokoll. Nach eigener Darstellung hat die Firma die Test-Kits bereits vertrieben, bevor die Studie zur Einreichung gelangt war.
Victor Corman und Prof. Drosten haben es unterlassen, ihre Zweiaffiliation anzugeben: sie arbeiten nicht nur an der Charité Körperschaft öffentlichen Rechts sondern auch in der Labor Berlin Charité Vivantes GmbH. Im Labor, das real time PCR-Tests durchführt, sind sie für die Virusdiagnostik zuständig.
Das Wort der beteiligten GutachterInnen wiegt schwer, da sie über geballtes Fachwissen auf dem fraglichen Gebiet verfügen. Unter ihnen ist z.B. der Ex-Forschungsleiter von Pfizer Dr. Michael Yeadon, der Genetiker Kevin McKernan, massgeblicher Impulsgeber des Human Genom Projekts, der mehrere Patente im Bereich der PCR-Diagnostik hält, der Molekulargenetiker Dr. Pieter Borger, PhD, der Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin Dr. Fabio Franchi, der Mikrobiologe und Immunologe Prof. emerit. Dr. Makoto Ohashi und die Zellbiologin Prof. Dr. Ulrike Kämmerer.

https://2020news.de/drosten-pcr-test-stu...konflikte/
(01.12.2020, 19:36)Rundumblick schrieb: [ -> ]Drosten-PCR-Test-Studie: Rückzugsantrag gestellt wegen wissenschaftlicher Fehler und massiver Interessenkonflikte

22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Drosten massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten. [...]

https://2020news.de/drosten-pcr-test-stu...konflikte/

Wie man die „Drosten-PCR“ zu SARS-CoV-2 ganz einfach nicht widerlegt
- 1. Dezember 2020, 22:47 Uhr
Okay, im Moment wird total gerne dieses Ding: http://cormandrostenreview.com/report/ in sozialen Medien gepostet, um zu belegen, dass die "Drosten-PCR" (Corman et al., 2020) zum Nachweis von SARS-CoV-2, dem COVID-19 verursachenden Virus, nichts taugt:
Sollen wir da mal drauf schauen? Seufz... Na gut. Wenn es sein muss... Also erstmal: Was ist das überhaupt? Es ist eine Webseite, die nur dafür eingerichtet wurde, einen "Report" zu präsentieren, den ein paar Leute bei Eurosurveillance (Der Zeitschrift, in der die PCR publiziert wurde) eingereicht haben, um nachweisen zu wollen, dass die PCR aus der Corman et al.-Arbeit nichts tauge und in der sie fordern, dass diese Arbeit zurückgezogen werden solle.
Anscheinend haben sie das Werk bei Eurosurveillance mehr oder weniger gleichzeitig mit der Einrichtung der Webseite eingereicht und belegen das mit dem „submission report“ (Auf dem groß "confidential" steht). Wer sich mit wissenschaftlicher Publikationskultur auskennt, bei dem gehen jetzt schon mehrere Red Flags hoch.
Normalerweise gibt es zwei seriöse Publikationswege für wissenschaftliche Originalarbeiten:
  1. Einreichen bei einem Journal, dann abwarten des Peer Review, ggf. Überarbeiten und/oder nochmal einreichen, bis das Werk akzeptiert und publiziert wird
  2. Einstellen als vorläufige Daten auf einem Preprint-Server, so dass andere es vor einer eventuellen klassischen Veröffentlichung schon zur Verfügung haben und ggf. nutzen und bewerten können.
Alternativ zu einer echten eigenständigen Veröffentlichung kann man auch Kommentare schreiben (entspricht etwa einem Leserbrief) und hier auf Fehler hinweisen und im schlimmsten Fall auch ein Zurückziehen der Veröffentlichung fordern. Auf einen solchen Kommentar können die Originalautoren meist antworten und dann werden Kommentar und Antwort ggf. zusammen veröffentlicht, das Originalpaper korrigiert oder zurückgezogen.
Tatsächlich gibt es zu dem Corman-Paper auch zwei kleine Korrekturen, was man  hier einsehen kann: http://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31992387/.
Der Borger et al. "Review report" ist also schonmal sehr komisch. Hier wird die normale Publikationskultur umgangen und ein Werk auf ungewöhnlichem Weg publik gemacht und dann in die Sozialen Medien gestreut. Das wirkt wenig Vertrauen erweckend.
Warum wendet sich diese Werk nicht über normale Kanäle an die wissenschaftliche Gemeinschaft? Sollen hier normale Kontrollinstanzen umgangen werden, um direkt Laien zu beeinflussen? Der Verdacht drängt sich auf, beweisen kann man das natürlich nicht.
Schauen wir mal auf das Corman-Paper, dann fällt hier auch auf, dass das sehr wohl Resonanz in der wissenschaftlichen Gemeinschaft hat. Google Scholar weist hier über 2.500 Zitierungen auf (http://scholar.google.de/scholar?hl=de&…), darunter auch Arbeiten, die verschiedene PCR-Nachweise vergleichen.Der Borger et al. report müsste also schon ziemlich schwer zu entdeckende Fehler belegen, sonst wäre kaum zu erklären, dass das Corman-Paper nicht schon längst zerrissen worden ist.
Okay, schauen wir mal auf den Inhalt! Als allererstes: Das Werk hat keine experimentellen Daten. Alles sind rein theoretische Überlegungen. Das ist schonmal sehr, sehr schwach, um ein etabliertes, von zahlreichen Laboren angewandtes Verfahren zu kritisieren. Es werden aber 10 große Kritikpunkte angeführt:
Punkt 1 und 2 beziehen sich auf Primerdesign und eingesetzte Konzentration, die von einem "Standard Operational Protocol" abweichen und daher ungeeignet sein sollen. Wer schon einmal eine PCR etabliert hat, weiß, dass Primerdesign und PCR-Bedingungen immer empirisch ausgetestet und optimiert werden müssen. Sich hier auf "Standardbedingungen" zu berufen, ist also nicht stichhaltig und geht an der Laborrealität weit vorbei!
Punkt 3 bemängelt, dass die PCR kein komplettes Virus von Virusfragmenten unterscheiden könne. Das stimmt zwar rein technisch, ist aber diagnostisch egal, wenn die PCR ja gerade dazu da ist, das Vorhandensein viraler RNA nachzuweisen! Kein einzelnes diagnostisches Verfahren bildet den gesamten Krankheitsverlauf ab mit diesem Punkt könnte man auch auf einen Freispruch plädieren, wenn vom Mörder nur Blutspuren, Fingerabdrücke und Videoaufnahmen vorliegen, aber niemand den ganzen Mörder am Tatort nachgewiesen hat!
Punkt 4 ist wieder ein technisches Detail, das eine Abweichung vom "Standardprotokoll" beim Primerdesign ankreidet, hier wird bemängelt, dass die Annealingtemperaturen der Primer zu weit auseinanderlägen. Das ist sicher nicht optimal, aber bei der Wahl spezifischer Primer ist es eben nicht immer möglich, gleichzeitig optimale Eigenschaften für die PCR und optimale Spezifität zu erreichen, das muss wieder empirisch ausprobiert werden.
Punkt 5 bemängelt, dass der Test keinen CT-Wert vorgibt, ab dem der Test als positiv gewertet wird. Das klingt stichhaltig, ist aber leider auch Blödsinn. Der CT-Wert ist der Zyklus, an dem das Signal einer qPCR zum ersten Mal eine bestimmte Schwelle überschreitet. Das hängt von der Anfangskonzentration der vervielfältigten Nukleinsäure ab und von der Lage dieser Schwelle. Bei verschiedenen Extraktionsprotokollen, PCR-Cyclern usw. kann beides variieren (Die Schwelle muss immer hoch genug gelegt werden, um von zufälligen Schwankungen der Basislinie sicher nicht überschritten zu werden, was wieder empirisch optimiert wird). Außerdem ist der CT-Wert bei der Corman-PCR tatsächlich gar nicht so entscheidend, da hier die vervielfältigte DNA nicht - wie in der Anfangszeit der qPCR üblich - einfach über die DNA-Menge (via interkalierender Farbstoffe) nachgewiesen wird, sondern (wie heute in diagnostischer qPCR üblich) mit einer spezifischen Sonde. Unspezifische PCR-Produkte, die bei hoher Zykluszahl entstehen können, sollten also auch kein (gutes) Signal ergeben. Positiv ist also eine PCR, die einen für das System realistischen CT-Wert und die erwartete Kurvenform ergibt - und das für zwei unabhängige Gene des Virus!
Punkt 6 "The PCR products have not been validated at the molecular level." ist eigentlich dank der spezifischen Primer, dem Nachweis per Sonde und dem Beleg des nicht-Nachweises von verwandten Viren mit dem gleichen System auch Unsinn.
Punkt 7 bemängelt die Kontrollen. Kontrollen sind im Corman-Paper angegeben.
Punkt 8 wiederholt, dass das Testprotokoll zu vage sei und es keine SOP (Standard Operating Procedure) gäbe. Aber eine SOP ist im allgemeinen laborspezifisch und muss das auch sein, da liegt die Pflicht also vor allem beim anwendenden Labor (siehe oben).
Punkt 9 behauptet ohne irgendeinen Beleg, dass wohl kein echtes Peer-Review stattgefunden hätte, was eigentlich Verleumdung ist, bei einem so vielfach reproduzierten Verfahren aber dann fast auch egal, denn inzwischen haben ja tausende Wissenschaftler „darauf geschaut“!
Punkt 10 unterstellt "conflicts of interest". Da wurde ein möglicher tatsächlich nachgetragen, das kann bei einer schnellen Veröffentlichung passieren (sollte natürlich nicht!), aber inwiefern Interessenskonflikte die Wissenschaft im Paper invalidieren, wird nicht wirklich begründet. Auch das wirkt eher wie ein Rufmordversuch.
Fassen wir zusammen, dann gibt es eigentlich nur zwei wirklich valide Kritikpunkte:
  1. Primer und Protokoll sind nicht perfekt (sind sie nie).

  2. Das Paper wurde sehr schnell begutachtet und die Autoren haben dazu einen Weg gewählt, wo sie Kontakte hatten. Das ist aber auch nicht unüblich und Fehlverhalten müsste immer noch nachgewiesen werden!
So... Ich könnte noch viel weiter ins Detail gehen, aber ganz ehrlich: Da haben wir doch alle besseres zu tun, oder? Sollte diese Einreichung publiziert werden, können wir vielleicht nochmal drüber reden. Bis dahin könnt ihr den Artikel gerne unter die Spamposts zurückspammen!
Mäuschen out

Quelle: https://publikum.net/wie-man-die-drosten...widerlegt/ 
Alternativ: https://mobile.twitter.com/BMauschen/sta...2481263618


(farbige Hervorhebungen von mir)
"Positiv ist also eine PCR, die einen für das System realistischen CT-Wert und die erwartete Kurvenform ergibt - und das für zwei unabhängige Gene des Virus!"

Das ist ein klassischer Zirkelschluss. Es erhebt sich die alte Frage: Auf welche ANDERE Art und Weise ist denn das SARS-CoV-2-Virus jemals nachgewiesen worden?
Corona-Politik: Grundlegende PCR-Test-Studie auf Treibsand gebaut?
Am Anfang war die Infektion, und die Infektion war beim Test, und der Test war die Infektion. So steht es in Drosten 1,1 der Bibel der Corona-Jünger. Und in der Tat ist der PCR-Test der Dreh- und Angelpunkt aller Corona-Politik. Ohne ihn ist alles Windhauch. Er weise – angeblich – akute Infektionen (Neuinfektionen) mit dem Corona-Virus nach. In juristischer Hinsicht ist dies in Abrede zu stellen, da der Test keine akute Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachweisen kann, wie hier ausführlich begründet ist.   
Nun hat ein kürzlich veröffentlichter Bericht – der Corman-Drosten Review Report – auch die wissenschaftliche Grundlage infrage gestellt. Der Test sei unbrauchbar und für Rückschlüsse auf das Vorliegen einer Infektion ungeeignet. So lautet das vernichtende Urteil eines internationalen Teams von 22 Wissenschaftlern. Sie hatten den vom Virologen Christian Drosten (mit)entwickelten PCR-Test für SARS-CoV-2 und die diesbezügliche Publikation einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen. 
[Im Original heißt es in der Zusammenfassung: „the SARS-CoV-2 PCR test is useless“ sowie „the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus and make inferences about the presence of an infection“.]
Die weltweite Verwendung dieses Tests beruht auf einer Veröffentlichung von Victor Corman, Christian Drosten und anderen Autoren mit dem Titel „Detection of 1919 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR“ in der Zeitschrift Eurosurveillance am 23.01.2020. Die Veröffentlichung wird daher auch Corman/Drosten-Papier genannt. Darin stellen die Autoren einen diagnostischen Arbeitsablauf und ein realTime-qPCR-Protokoll für den labordiagnostischen Nachweis von SARS-CoV-2 vor. 
Die Wissenschaftler, die das Corman/Drosten-Papier geprüft haben, kommen zu folgender Bewertung: „Weder der präsentierte Test noch das Manuskript selbst erfüllen die Anforderungen für eine akzeptable wissenschaftliche Publikation.“ [im Original: „Neither the presented test nor the manuscript itself fulfils the requirements for an acceptable scientific publication.“] 
Nach eigenen Angaben haben die Wissenschaftler eine Punkt-für-Punkt-Überprüfung des Corman/Drosten-Papiers durchgeführt und dabei alle Komponenten des vorgestellten Testdesigns überprüft, die RT-qPCR-Protokollempfehlungen bewertet wurden und die Parameter mit der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur zu diesem Thema verglichen. 
Im Ergebnis fordern die Wissenschaftler die Zeitschrift Eurosurveillance auf, die Corman/Drosten-Veröffentlichung aufgrund zahlreicher wissenschaftlicher und technischer Fehler zurückzuziehen. Vorwurf: fehlerhaftes Testdesign, fehlende Standardisierung und mangelnde Validierung 
Die Wissenschaftler kritisieren insbesondere folgende Punkte: 
- ein vages und fehlerhaftes Testdesign,
- ein unzureichendes Primerdesign (z.B. ungenaue Basenzusammensetzung, fehlerhafter GC-Gehalt), 
- eine zu hohe Anbindungstemperatur (wodurch auch andere Gensequenzen als die von SARS-CoV-2 erfasst werden können),
- ein problematisches und ungenügendes RT-qPCR-Protokoll,
- eine fehlende Standardisierung, 
- keine Erläuterung, was ein positives oder negatives Testergebnis definiert,
- das Weglassen eines Ct-Werts,
- die unterbliebene Validierung auf molekularer Ebene, 
- das Fehlen einer Positivkontrolle zur Bewertung der Spezifität, 
- das Fehlen einer Negativkontrolle zum Ausschluss anderer Coronaviren.
Inwieweit diese wissenschaftliche Kritik berechtigt ist, kann hier naturgemäß nicht beurteilt werden. Zu den beteiligten Wissenschaftlern gehören unter anderem Michael Yeadon (früherer Forschungsleiter von Pfizer), Kevin McKernan (Gentiker, Inhaber mehrerer Patente im Bereich der PCR-Diagnostik), Pieter Borger (Molekulargenetiker), Fabio Franchi (Spezialist für Infektionskrankheiten und Präventionsmedizin), Makoto Ohashi (Mikrobiologe und Immunologe), Ulrike Kämmerer (Zellbiologin).
Drosten-Test mit 1,3 Prozent falsch-positiver Rate
Ein Punkt aus dem Corman/Drosten-Papier soll aber erwähnt werden, bei dem es gar nicht um einen der gerügten Mängel geht, der aber dennoch auch einen Laien stutzig macht: 
Angeblich hätten laut den Autoren die Tests bei anderen Viren (z.B. Grippeviren) nicht angeschlagen, es habe also keine falsch-positiven Testergebnisse gegeben. Diese Aussage ist aber eine Mogelpackung. Denn vier Ergebnisse von 310 untersuchten Proben und Virusisolaten, die andere als SARS-CoV-2 enthielten (siehe Tabelle 2 des Corman/Drosten-Papiers), waren zunächst positiv. Macht eine falsch-positive Quote von 1,3 Prozent. Erst im zweiten Anlauf bei erneuten Tests ergaben sich negative Ergebnisse und die Quote sank auf 0.
Interessant die Begründung von Corman/Drosten, worauf die falsch-positiven Ergebnisse beruhten: höchstwahrscheinlich (!) auf Problemen bei der Handhabung (!), die durch die rasche Einführung neuer diagnostischer Tests und Kontrollen während dieser Evaluierungsstudie verursacht worden seien. Corman/Drosten wissen also nicht, was der Grund für die falsch-positiven Ergebnisse war, man mutmaßt nur. Sollte man nicht von Wissenschaftlern erwarten dürfen, dass sie erst einmal ihre Fehlerquelle finden, bevor sie an die Öffentlichkeit gehen? Und wenn schon die hochspezialisierten Test-Erfinder Probleme mit der Handhabung hatten, was darf man dann bei den zahllosen mehr oder weniger qualifizierten und angelernten Labormitarbeitern in tausenden Laboren weltweit erwarten? Man wundert sich nun nicht mehr, dass zahlreiche Fußballspieler erst positiv, dann negativ getestet werden. Aber was bedeutet das für die zahllosen positiv Getesteten, die nicht sofort erneut getestet werden? 
Kein hinreichender Peer Review des Corman/Drosten-Papiers
Die Wissenschaftler des Corman-Drosten Review Reports kritisieren darüber hinaus auch, dass die Zeitschrift Eurosurveillance das Corman/Drosten-Papier vor der Veröffentlichung nicht einem ausreichendem Peer Review unterzogen habe, also einer wissenschaftlichen Überprüfung. Sie beanstanden, dass zwischen der Einreichung des Artikels (21.01.2020) und seiner Annahme durch die Zeitschrift (22.01.2020) nur ein Tag gelegen habe. Währenddessen sei allenfalls eine Prüfung von schlechter Qualität möglich gewesen. Regelmäßig dauern solche Peer Reviews deutlich länger, zum Teil Monate. Als unverständlich wird zudem angemerkt, dass der Peer Review-Bericht der Zeitschrift den prüfenden Wissenschaftlern bis heute vorenthalten werde mit der Begründung: „Eine Offenlegung würde den Zweck der wissenschaftlichen Untersuchung untergraben.“ 
Kritisiert wird in diesem Zusammenhang auch, dass zwei der Autoren – nämlich Drosten und Chantal Reusken – dem Redaktionsausschuß (Editorial Board) der Zeitschrift angehören. Das hat in der Zusammenschau mit der außerordentlichen Schnelligkeit der Veröffentlichung in der Tat ein Geschmäckle. Selbst wenn einmal unterstellt, dass die Zeitschrift Regeln hat, wie zu verfahren ist, wenn Redaktionsmitglieder eigene Artikel veröffentlichen. 
Vorwurf: Interessenkonflikte
Zuletzt kritisieren die Wissenschaftler auch noch die starken Interessenkonflikte bei den Autoren des Corman/Drosten-Papiers, die zum Teil gar nicht, zum Teil erst nach einem halben Jahr offengelegt wurden. 
Der Mitautor Olfert Landt ist der Gesellschafter-Geschäftsführer der TIB-Molbiol GmbH, des Unternehmens, das als erstes PCR-Test-Kits auf Basis des Corman/Drosten-Papiers herstellte und diese millionenfach vertreibt und noch mehr Millionen dafür erhält. Der Unternehmer Landt hat sich also quasi selbst die wissenschaftliche Weihe für seine Produkte verliehen. Landt ist seit 17 Jahren eng mit Christian Drosten verbunden und profitiert von dessen steuerzahlerfinanzierten Arbeiten an der Berliner Charité. Seit 2003 sind sie den nachfolgend aufgeführten Viren mit ihren Tests immer als erste auf den Leib gerückt: SARS-CoV (2003), Vogelgrippe (2005), Schweinegrippe (2009), Chikungunya Virus (2009), MERS (2012), ZIKA (2016), Gelbfieber Brasilien (2017) und SARS-CoV 2 (2020). 
Der Mitautor Marco Kaiser ist Berater bei TIB-Molbiol GmbH und zugleich Projektleiter bei GenExpress GmbH, einem Unternehmen, das unter derselben Adresse wie TIB-Molbiol ansässig ist und ebenfalls sein Geld mit PCR-Tests verdient. 
Erst ein halbes Jahr nach der Veröffentlichung wurden diese Interessenkonflikte von Landt und Kaiser offengelegt. Nicht offengelegt wurde aber, dass Landt auch Geschäftsführer von GenExpress ist.
Entsprechend der üblichen Auflistung der Mitautoren bei wissenschaftlichen Artikeln haben übrigens die beiden Autoren Landt und Kaiser nach Corman den größten Anteil an dem Corman/Drosten-Papier [Anmerkung: und verdienen daran vermutlich auch am meisten]. 
Die Autoren Corman und Drosten haben überdies ihre leitenden Funktionen bei der Labor Berlin GmbH bisher nicht offengelegt, einem gewinnorientierten Unternehmen im mittelbaren Eigentum des Landes Berlin, das auch mit PCR-Tests Geld verdient. 
Zusatzinformationen 
Wenn man sich fragt, warum gerade dieser Drosten-PCR-Test von der Weltgesundheitsorganisation WHO, vom RKI und der Bundesregierung so gepusht und als nicht hinterfragbar erachtet wird, mag man auch einen Blick auf die Verflechtungen werfen: 

mehr https://www.achgut.com/artikel/corona_po...nt_entries

Judith Panther / 02.12.2020

Erlauben Sie mir, hier auf die Petition auf „nichtohneuns-freiburg.de hinzuweisen: Zitat: „Der Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon und der Lungenfacharzt und ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer ...gestellt. … Des Weiteren fordern sie, dass ausgeschlossen werden muss ... dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, realisieren können. Die Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte: …+++ Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten. +++ In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.+++ Die viel zu kurze Studiendauer läßt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung mit erst anschließender Beobachtungsmöglichkeit von Spätfolgen gegebenenfalls Millionen gesunder Menschen einem nicht hinnehmbaren Risiken ausgesetzt. …“

Block Andreas / 02.12.2020
Auch nach dem Lesen dieses Artikels werden wir weiterhin mit Maske herumlaufen und der Lockdown geht bis Ende März so weiter….. Merkel, Söder, Drosten, etc. etc. ,sind immer noch nicht verhaftet und abgeurteilt worden…..

Ilona Grimm / 02.12.2020
Mit einiger Verwunderung stelle ich fest, dass sich unter den Lesern/Kommentatoren so etwas wie Hoffnung breit macht, dass Drosten und dem gesamten Corona-Regime der Garaus ins Haus steht. Aber haben die vorausgegangen Debakel verhindert, dass Drosten quasi zum Alleinherrscher auf der Welt-Corona-Bühne geworden ist? Für Drosten und Co. stimmt die Kasse, und das ist alles, was zählt. Niemand wird jemals zur Verantwortung gezogen werden, sagt mir meine Kristallkugel. Alle kommen ungeschoren davon – alle mit Ausnahme der zahllosen „Kollateralschäden“.

Lutz Herzer / 02.12.2020
Drosten ist auch in der Liste der Leopoldina zu finden, welche unter der Bezeichnung “Ansprechpartner und Kommissionen in Deutschland, die für Ethik sicherheitsrelevanter Forschung zuständig sind” geführt wird. Viel Zeit hat die Leopoldina nicht mehr, um einen erheblichen Verlust ihres Ansehens aus eigener Initiative abzuwenden.

Anthonny Brandt / 02.12.2020
Liebe Achgut Gemeinde, sehr schön, dass hier diese wichtige Publikation der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wird. Damit ist eigentlich “Prof.” Drosten mausetot, was seine wissenschaftliche Reputation anbelangt. Der durch diesen wissenschaftlichen Dilettantismus entstandene Schaden durch Herr Drostens Arbeit, sei es materiell, immateriell, gesellschaftlich ist nicht abzuschätzen. Er ist in jedem Fall so fundamental, dass hier eine breite Debatte zwingend folgen muss. Aber, das wird nicht passieren. Zum Einen, hat die Gottgesandte den obersten Chef-Virologen in den Wissenschafts-Olymp befördert, Bundeverdienst-gekreuzigt und damit sakrosant gemacht. Zum anderen weiß ich aus eigenen Erfahrungen, dass jegliche Kritik an Drosten, sei sie auch noch so begründet, von den Jüngern Drostens mit einer Vehemenz bekämpft wird, die nur noch von religiösen Eiferern des IS übertrumpft wird. Kurzum, es ist vollkommen Wurscht, wieviel Wissenschaftler hier unterschrieben haben, ein vernichtendes Urteil über die Qualität des Drosten-Tests gefällt haben, die Medienphalanx der Öffentlich (Un-)Rechtlichen und Kreise aus dem Bundes-Krakenamt (kein Rechtschreibfehler!) werden es niemals erwähnen oder gar einem wissenschaftlichen Diskurs unterziehen lassen. Egal, was, wer hier recherchiert, kritisiert… Wurscht. Der Doofmichel, sei er akademisch “gebildet” oder einfacher Bürger ohne akademische Bildung - er wird zu 87% das ÖR-Medienfutter fressen. Meine schlimmsten Auseinandersetzungen hatte ich mit einem, jetzt ehemaligen, Freund (habilitierter Arzt!), der mich anfuhr wie ein IS-Kämpfer im Angriff, als ich es nur wagte, Ihm den Link mit den vielen Ungereimtheiten im Rahmen der Dissertation von Herrn Drosten zuzuschicken und auch auf die seltsamen Umstände seiner “Professur” mit freundlicher Unterstützung durch die Quandt-Stiftung hinwies. Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Punkt. Der Dogmatismus v.a. “gebildeter” ist grenzenlos! Die Wahrheit wird bis aufs Blut bekämpft.
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