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Normale Version: Der PCR-Test
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Jens Spahn möchte Corona-Schnelltests verstärkt ab Oktober einsetzen

12.33 Uhr: Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will ab Oktober verstärkt Corona-Schnelltests einsetzen, die für Reisende und in Pflegeeinrichtungen genutzt werden sollen. Es gebe jetzt Hersteller, die diese Schnelltests monatlich in „nennenswerter Größenordnung zur Verfügung“ stellen könnten, sagte der CDU-Politiker auf einer deutsch-französischen Parlamentarierversammlung in Berlin.
Die Qualität der Schnelltests sei zwar noch nicht so gut wie die von normalen PCR-Tests. „Aber sie ist gut genug“, fügte er hinzu. Deshalb sollten sie ab Oktober eine sinnvolle Ergänzung in der nationalen Teststrategie werden. Spahn räumte zudem Probleme bei den herkömmlichen Corona-Tests ein. „Denn sie fallen auch positiv aus, wenn eine Person nicht mehr infektiös ist“, fügte der Gesundheitsminister hinzu.
Man arbeite mit dem Robert Koch-Institut daran, Parameter zu entwickeln, wie man die Analyse des Tests verfeinern könne. Dies könnte etwa Auswirkungen auf Quarantäneregeln haben.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/ar...oeder.html

(ach ja? Da fehlt jetzt nur die noch die Zeit wie lange ?)
Harvard-Epidemiologe über Corona-Tests: "Ich finde es wirklich unverantwortlich"

Das zu Beginn der sogenannten COVID-19-Pandemie von einer Arbeitsgruppe um den Virologen Christian Drosten entwickelte PCR-Testverfahren steht zunehmend in der Kritik. Es gilt als nicht mehr zeitgemäß. Dies erklärte unter anderen der US-Epidemiologe Michael Mina von der Harvard University.

Kürzlich erschien bei der vor allem in der westlichen Hemisphäre als über alle Zweifel erhaben geltenden New York Times (NYT) ein bemerkenswerter Artikel, in dem die Sinnhaftigkeit der auch hierzulande gängigen PCR-Tests untersucht wurde.

Behandelt wurden die Aussagen des renommierten Harvard-Epidemiologen und Immunologen Dr. Michael Mina, der Zweifel daran hegt, dass die um sich greifende Ausweitung der gängigen PCR-Tests in der aktuellen Situation der Corona-Krise noch zielführend ist.
"Die Standardtests", führt die NYT mit Bezug auf Mina aus, "diagnostizieren eine große Zahl von Menschen, die möglicherweise relativ unbedeutende Mengen des Virus in sich tragen".
Die meisten dieser Menschen sind wahrscheinlich nicht ansteckend, und ihre Identifizierung kann zu Engpässen beitragen, die verhindern, dass diejenigen, die ansteckend sind, rechtzeitig gefunden werden", heißt es weiter über das weltweit am häufigsten eingesetzte PCR-Testverfahren.
Es zähle daher nicht die Quantität der eingesetzten PCR-Tests, sondern vor allem deren Qualität hinsichtlich der tatsächlichen Aussagekraft.
Ich finde es wirklich unverantwortlich, auf die Erkenntnis zu verzichten, dass es sich um ein Problem der Quantität handelt", erläutert Mina.
Mina geht es jedoch nicht um eine Reduzierung der entsprechenden Tests, sondern um die Aussagekraft des immer umfangreicher eingesetzten Verfahrens, da dieses lediglich in der Lage sei, eine "simple Ja- oder Nein-Antwort zu liefern". Das sei jedoch nicht mehr "gut genug" in der aktuellen Phase der sogenannten Corona-Krise.
Wir haben für alles einen Datentyp verwendet, und dieser basiert lediglich auf Plus oder Minus – das ist alles. Wir verwenden es für die klinische Diagnostik, für die öffentliche Gesundheit, für politische Entscheidungen", kritisiert Mina das herkömmliche PCR-Testverfahren.
On tonight's show @michaelmina_lab , Asst. Professor of Epidemiology at Harvard, explained some of the issues with the current method of testing for Covid-19 #rteptpic.twitter.com/YVH9owlZYC
— RTÉ Prime Time (@RTE_PrimeTime) September 22, 2020
Die auch hierzulande ausgeweiteten PCR-Tests, die aktuell zu immer höheren "Infektionszahlen" führen, vermehren die genetische Substanz des Virus in Zyklen. Je weniger Zyklen erforderlich sind, desto größer ist die Virusmenge bzw. die Viruslast in der Probe. Je höher die Viruslast ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Patient ansteckend ist.
Basis dieses Verfahrens ist der sogenannte CT-Wert, oder auch "Zyklusschwelle" (cycle threshold). Je höher der Wert C ausfällt, desto geringer ist die tatsächliche Ansteckungsgefahr des Getesteten. Je weniger es bis zum Nachweis einer Corona-Infektion braucht, umso höher ist die Virenlast und damit die Ansteckungsgefahr durch die getestete Probe.

Auch in Deutschland werden vor allem die vom Virologen Christian Drosten mitentwickelten PCR-Nachweisverfahren eingesetzt, die auf einem CT-Wert von 40 beruhen. Mina plädiert dahingegen für einen CT-Grenzwert von "30 oder sogar weniger".
Diese Anzahl von Vermehrungszyklen, die erforderlich ist, um das Virus zu finden, die sogenannte Zyklusschwelle, ist in den Ergebnissen, die Ärzten und Coronavirus-Patienten zugesandt werden, nie enthalten, obwohl sie ihnen Aufschluss darüber geben könnte, wie infektiös die Patienten (tatsächlich) sind", heißt es weiter im Artikel des Epidemiologen.
Die aktuell genutzten PCR-Testverfahren gelten daher immer mehr Virologen und Epidemiologen als zu empfindlich, um tatsächlich Aufschluss über die Infektiosität einer getesteten Person geben zu können....

weiter https://deutsch.rt.com/international/106...ona-tests/
orf: CoV-Teststrategie mit einigen Schwächen
In den vergangenen Monaten ist von vielen Politikern das Credo „Testen, testen, testen“ ausgegeben worden. Die Sinnhaftigkeit von Tausenden Tests in bestimmten Bereichen sei aber enden wollend, so Günter Weiss, Leiter der Inneren Medizin an der Klinik Innsbruck.
Silverado
"Einige Schwächen" ist nach dieser Aussage eine glatte Untertreibung. Offensichtlich beginnt es wenigstens manchen Medizinern auf die Nerven zu gehen, die Leute ständig zu belügen. Und immerhin im ORF. In Deutschland wahrscheinlich undenkbar.

09:45 | owid: Fallende Mörtalitätsrate
Es wird über die Covid Pandemie lange und gerne geschrieben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt sollte man drei Überlegungen im Kopf behalten:
1. Das Virus breitet sich schnell aus. Das ist unvermeidlich, aus meiner Sicht. Die Idee, dass eine Regierung die Ausbreitung eines Virus durch Kontaktregelungen verhindern kann, ist absurd. Bestenfalls kann eine Regierung die Verbreitung verlangsamen. Die Regierungen wollen durch eine Einschränkung des persönlichen Kontakts innerhalb der Bevölkerung die Ausbreitung verlangsamen. Dies hat zur Folge, dass die Wirtschaft beschädigt wird. Anders betrachtet, je erfolgreicher die Regierungspolitik ist und je langsamer das Virus sich verbreitet, umso länger dauert der wirtschaflticher Niedergang. Eine Ausbreitung des Virus können die Politiker trotzdem nicht verhindern.
2. Ganz im Gegenteil, das Virus verbreitet sich immer schneller aus. Diese Entwicklung ist zum Beispiel in UK und FRA deutlich zu sehen:
Corona Virus Graphiken United Kingdom und Frankreich
Im Siebentagesdurchschnitt hatte UK in April 5000 Fälle / Tag und hat jetzt nach einem Rückgang im Sommer wieder 5000 / Tag, Tendenz stark ansteigend
Im Siebentagesdurchschnitt hatte FRA in April 5000 Fälle / Tag und jetzt das doppelte, an die 10 000 / Tag, Tendenz stark ansteigend.
Wenn man auf der Worldometers Seite weiter nach untern scrollt, kommt man zu einer Grafik: Daily New Deaths. Hier ist klar zu sehen, dass die Anzahl an Todesfällen nicht mit den Anstieg an Infektionen korreliert. Ganz im Gegenteil.
Im Siebentagesdurchschnitt hatte UK in April 900 Tote / Tag und hat jetzt Ende September nur 20, Tendenz leicht ansteigend
Im Siebentagesdurchschnitt hatte FRA in April 950 Fälle / Tag und hat jetzt Ende September 50, Tendenz leicht ansteigend.
3. Aus dem geht hervor, dass das Virus heute weniger letal ist wie vor 6 Monaten. Liegt das vielleicht an einer besseren medizinischen Behandlung oder an dem jüngeren Altersdurchchnitt der Infizierten?
Jedenfalls, wie auf ourworldindata: Todesfallrate der Covid Pandemie zu sehen ist, geht die Mortalitätsrate überall auf der Welt zurück.
Man muss auf dieser Seite etwas weiter scrollen, um auf die interaktive Grafik The case fatality rate zu kommen. Wenn man auf Add country clickt, kann man die Länder aussuchen, die man sehen will. Ich habe die Werte für FRA, UK, SPA, World und AT angeschaut und die Werte vom 25.04 (Höchster Wert in Europa) mit dem Wert Ende September 2020 verglichen. Der Wert gibt an, welcher Prozentsatz der Gesamtzahl an Infizierten zu dem Zeitpunkt gestorben sind.
FRA:  Am 25.04 eine Todesfallrate von 18%, am 25.09 eine Todesfallrate von 7%
UK:    Am 25.04 eine Todesfallrate von 16%, am 25.09 eine Todesfallrate von 10%
SPA:  Am 25.04 eine Todesfallrate von 11%, am 25.09 eine Todesfallrate von 4.5%
WELT: Am 25.04 eine Todesfallrate von 7%, am 25.09 eine Todesfallrate von 3%
AT:     Am 25.05 eine Todesfallrate von 4%, am 25.09 eine Todesfallrate von 2%
Eine sehr schöne Grafik für Deutschland findet sich hier: cebm:declining covid fatality rates Germany
Hieraus geht hervor, dass das Mortalitätsrisiko vor allem für die ältere Bevölkerung massiv gefallen ist, bei den Über 80-Jährigen von mehr als 7% beim Höhepunkt auf einen Wert von weniger als 1% zum gegenwärtigen Zeitpunkt. JJ
10:08 | Unser Mann an der Münchner Klinik
die fallenden Mortalitätsraten sind recht eindeutig das Ergebnis der relativ hohen Testzahlen auf der einen Seite, Verdachtsfälle werden früher einem Test und damit schneller einer Behandlung zugeführt die sich in frühen Phasen der Infektion deutlich leichter und komplikationsloser gestalten lässt.
Ein anderer Grund für die geringere Mortalität, gerade bei der älteren Generation, ist die Tatsache das die Behandlungsstrategien durch die wachsende Erfahrung immer weiter optimiert wurden und werden.
Das Virus ist nicht etwa gnädiger geworden oder hat sich abgeschwächt.
Unsere Reaktion und unser Umgang damit hat sich erheblich optimiert und selbst schwere Verläufe sind erfolgreich behandelbar.
11:27 | Leser-Kommentar
Daß das Virus heute weniger aggressiv sein könnte, als anfangs, beruht auf der Theorie, daß bösartigere Varianten aussortiert werden, da die Träger meist in Krankenhäusern oder Quarantäne landen und sich dort diese Virusvariante naturgemäß schwerer ausbreiten kann.
Gutartigere Varianten breiten sich logischerweise leichter aus, da ihre Träger symptomarm oder symptomlos sind. So die Theorie.
12:09 | Leser-Kommentar
Ausschlaggebend für die Bewertung angeblich hoher Infektionszahlen ist die Zählweise und die Bewertung des PCR Test.
Ein sehr Aufschlussreicher Kommentar ( auch zum nachrechnen) dazu findet sich hier:
https://peds-ansichten.de/2020/09/fallzahlen-rki-massentests-sentinel-agi/.
12:43 | Leser-Kommentar
(1) zum Kommentar von (11:27) es wurde auch berichtet, dass sich das Virus ständig mutiert, also verändert. (was nützt dann eigentlich eine Impfung??) Vielleicht aber, schwächt sich die ursprüngliche Züchtung mit sein vielfachen Vermehrung, einfach ab. Wäre in einer Züchtung nichts ungwöhnliches.
12:44 | Unser Mann an der Münchner Klinik
ausgehend von hohen Testzahlen, die es jetzt eben auch ermöglichen symptomarme oder gar symptomfreie Betroffene zu identifizieren, steigt die Zahl der Infektionsfälle natürlich an. Das Ansteigen der Gesamtpopulation führt naturgemäss schon zu einem Absinken der statistischen Mortalität.
Da wir aber nicht 6x mehr testen als im Frühjahr, sinkt die Covid19-Letalität trotzdem real. Und dies auf eine Mortalitätsrate die eher zu vernachlässigen ist. 1% letale Ausgänge würden nirgendwo auch nur ansatzweise bedeutend empfunden werden.
Letzlich verlasse ich mich auf eigene Erfahrungen. Und in den letzten Monaten waren das zwar intensivpflichtige Patienten die überwacht und mit Sauerstoff versorgt werden mussten, nicht jedoch beatmungspflichtig waren oder wurden. Nach durchschnittlich 4-5 Tagen konnten diese Patienten auf die Normalstation verlegt werden.
Im übrigen und nur am Rande, in diesem Sommer hatten wir mehr Ertrinkungsunfälle zu versorgen als Covid19-Patienten (7 Unfälle, 3 Covid19). Mit vier Toten bei den Ertrinkungen im Verlauf= Letalität über 50%.
So wird das Verhältnis vielleicht etwas deutlicher. Die Covid-Letalität spielt praktisch keine Rolle mehr im Alltag. Für die Betroffenen durchaus, für uns nicht.
Die Mortalität durch Wespenstich-Allergien liegt über der von Covid19. Und das will schon was heissen.
13:58 | Leser Kommentar
Interessant wäre Folgendes: Wieviel intubationspflichtige Lungenentzündungen im Jahr gab es vor Auftreten des Covid-19 Virus. Hat einer der Mediziner Daten hierzu? Vielleicht der Mann in München?
14:30 | ... unser Mann aus der Klinik in München
die Frage ist so einfach nicht zu beantworten.
Bei ca. 500000 Pneumonien p.a. enden ca. 50% mit einer Einweisung in die Klinik.
Als Komplikationen nenne ich vor allem die respiratorische Insuffizienz sowie die Sepsis.
Meine Schätzung: ca. 10000-15000 zumindest kurzfristige Intubationen sind sicher realistisch, hier vor allem in der Gruppe 60-75 Jahre.
Es werden kann von 20000-30000 Todesfällen durch Pneumonien ausgegangen werden. Hierbei handelt sich nur um Daten aus Kliniken!
Heime und ähnliches sind nicht enthalten.
15:17 | Leser-Kommentar
Wer mit solchen Infekt-Zahlen wie 50 von 100 000 Einwohnern, hausieren geht, hat es mit Ehrlichkeit nichts am Hut! Sagt doch endlich wieviel
Infekte gibt es pro 1000 Getestete! Hierbei hätte man nicht das Gefühl getäusch zu werden! Alles andere ist falsch und impliziert eine Absicht.
Ihr Politiker habt viel an euerer Glaubwürdigkeit verloren. Und nun seid ihr so überheblich, dass euch dies sogar egal ist.
16:09 | Unser Mann ... antwortet
100000 Tests, 1900 Infektionen.
Demnach 19 auf 1000
Also ca. 1,9% positive Tests. Wissenschaftlich bewegen wir uns im Bereich der statistischen Ungenauigkeit.
Gehen wir davon aus dass ca. 40-50% der Tests falsch positiv ist, schwanken wir zwischen 8-12 real Infizierten auf 1000 Tests.
Einfach nachrechnen!
Ehrlich wäre die Veröffentlichung der täglich durchgeführten Tests der Landkreise, natürlich mit Nennung der entdeckten Infektionen, da haben Sie recht. Das wird aber niemand machen, denn dann wird jeder das verschwindend geringe Aufkommen pro Kreis herausfinden und die Damen und Herren der Quarantänamo-Fraktion können auswandern...
interessant ist nebenher ja das Zustandekommen der 50 auf 100000. Die 50 ist keine wissenschaftlich relevante Zahl! Das war einfach die Zahl auf die man sich in den Gremien mit Mehrheit einigen konnte.
Zur Wahl standen 35, 50 oder 75 auf 100000.
Übrigens in 7 Tagen!!
50 positive Tests bei 100000 Testungen in einer Woche. Damit ist nicht geklärt ab diese 50+x tatsächlich noch das Virus beherbergen, denn die Infektion dauert etwa 7-10 Tage im Normalfall. Wenn nun 10 oder 15 Personen am 5-10 Tag ihrer Infektion erwischt wurden, ist die ganze Berechnung endgültig für die Tonne, was sie ohnehin ist, denn sie ist willkürlich festgelegt!

https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
26. September 2020 um 16:59
Noch ein RKI-Betrug: Die PCR-Tests sind viel zu empfindlich eingestellt. Deshalb erscheinen in der RKI-Statitik doppelt so viele Infizierte, als zulässig.
„Viele Ämter wissen ct-Wert gar nicht. Laborverbund Dr. Kramer: „Von 963 positiven Proben im August hatten 49% einen Ct-Wert >30″ und damit waren die Quarantänen unbegründet“
New York Times:

Your Coronavirus Test Is Positive. Maybe It Shouldn’t Be.
"... In Massachusetts, from 85 to 90 percent of people who tested positive in July with a cycle threshold of 40 would have been deemed negative if the threshold were 30 cycles, Dr. Mina said. “I would say that none of those people should be contact-traced, not one,” he said."

Da schau her, die NYT - im Moment noch vorsichtig.
29. September 2020 um 11:32
 
Beipackzettel Covid-PCR-Test
https://www.cepheid.com/Package%20Insert...v.%20A.pdf
„Der Xpert Xpress SARS-CoV-2-Test ist ein Echtzeit-RT-PCR-Test, der für den qualitativen Nachweis von Nukleinsäure des
SARS-CoV-2 in Nasen-Rachen-Abstrichen, Nasenabstrichen und nasalen Spülungen/Aspiraten von Personen, bei denen der Verdacht auf eine COVID-19-Infektion besteht, bestimmt ist.
Die Ergebnisse dienen zur Identifikation von SARS-CoV-2-RNA. Positive Ergebnisse weisen auf die Anwesenheit von
SARS-CoV-2-RNA hin; zur Bestimmung des Patienteninfektionsstatus müssen sie in klinischer Korrelation zur Anamnese
des Patienten und sonstigen diagnostischen Informationen gesehen werden. Positive Ergebnisse schließen eine bakterielle
Infektion oder Koinfektion mit anderen Viren nicht aus. Der nachgewiesene Erreger ist eventuell nicht die definitive Ursache
der Erkrankung.

Negative Ergebnisse schließen eine Infektion mit SARS-CoV-2 nicht aus und sollten nicht als einziges Kriterium für eine
Behandlung oder Entscheidungen bei der Betreuung eines Patienten benutzt werden. Negative Ergebnisse müssen zusammen mit klinischen Beobachtungen, der Anamnese des Patienten und epidemiologischen Informationen gesehen werden.
Der Xpert Xpress SARS-CoV-2-Test ist zur Durchführung durch geschulte Anwender sowohl in einer Laborumgebung als auch in patientennahen Testsituationen bestimmt.“
"Bermpohl ist Diplom-Biologe und hat am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Gentechnologie promoviert. Er bildet Laborassistenten am Berufskolleg aus, ist als Krankenhaushygieniker aktiv, betreut Labore in Sicherheitsfragen und hat sich im Forschungsbereich mit dem Herz und Diabetes Zentrum Oeynhausen mit der Übertragung von viralen Erregern durch raumlufttechnische Anlagen beschäftigt und die Ergebnisse veröffentlicht.

Als Fachmann sagt er heute: „Hier läuft was falsch. Was das Robert-Koch-Institut da macht, ist unwissenschaftlich." Seine Kritik lautet: Die Corona-positiv getesteten Personen werden als Infizierte gewertet. „Dies ist infektionsepidemiologisch und auch sachlich falsch!" Der Öffentlichkeit werde suggeriert, dass es aktuell einen starken Anstieg der Corona-Infizierten gebe. „Stimmt nicht", behauptet Bermpohl.

PCR-Test könne nur den Verdacht auf eine Infektion darstellen ..

"Das Verhalten des RKI finde ich grob fahrlässig"."

https://www.haller-kreisblatt.de/region/...ziert.html
Der Schwermetaller "Der PCR Test"
Bei diesem Test werden für ein Virus charakteristische Genabschnitte vervielfältigt um dann das Vorhandensein von Virusmaterial feststellen zu können. Dabei durchläuft das Probematerial eine festgelegte Anzahl von Vervielfältigungszyklen (meistens 30) im Gerät um überhaupt etwas nachweisen zu können. Steigt die PCR-Kurve bis zum Erreichen der festgelegten Zyklenzahl nicht an, ist auch kein Virusmaterial in der Probe. Bei zu vielen Zyklen steigt die Kurve fast immer an, da dann irgendetwas anderes in der Probe vervielfältigt wird. Das Robert-Koch-Institut zählt dabei alle labordiagnostischen SARS-CoV-2-Nachweise als Covid-19-Fälle, wobei akute Infektionen und Erkrankungen zusammengefasst werden.
Das ist gemäß dem Infektionsschutzgesetzt jedoch nicht zulässig. Im Sinne des IfSG sind Labornachweise nur dann Covid-19-Fälle, wenn vermehrungsfähiges Virusmaterial vorhanden ist. Darüber liefert der PCR-Test jedoch keine Informationen. Die WHO fordert den Nachweis einer Infektion, dem RKI genügt aber schon der Nachweis von SARS-CoV-2, also kein Nachweis einer Infektion. Die Firma Roche, als Hersteller eines Testkits, sagt: „Positive Ergebnisse deuten auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-mRNA hin, aber nicht unbedingt auf das Vorliegen eines übertragbaren Virus.“ Die Firma Creative Diagnostics (ebenfalls Hersteller eines Testkits) gibt an: „Das Nachweisergebnis dieses Produkts dient nur zur klinischen Referenz, und es sollte nicht als einziger Nachweis für die klinische Diagnose und Behandlung verwendet werden.“
Das Institut für medizinische Mikrobiologie der Universität Mainz schreibt: „Ein positives PCR-Ergebnis ist nicht beweisend für das Vorliegen einer floriden Infektion bzw. einer andauernden Besiedelung, da die PCR-Untersuchung nicht zwischen vermehrungsfähigen und nicht mehr vermehrungsfähigen Organismen unterscheidet.“ Mit anderen Worten: Niemand weiß, wie viele der positiv Getesteten Infizierte im Sinne des IfSG sind. Deshalb sind die Angaben zu steigenden Infektionszahlen und Neuinfektionen zwangsläufig falsch.
18.42 | Zuschrift der Leserin zum Schwermetaller:
Zum PCR Test möchte ich noch einmal diesen sehr aufschlussreichen Artikel empfehlen. In Englisch und seeehr lang, aber spannend! Der Erfinder des PCR Verfahrens und Chemie-Nobelpreisträger Kary Mullis, sagte selbst, dass dieses Verfahren sich nicht zum Testen von Viren eignet!!!
https://www.greenmedinfo.com/blog/was-co...WEF5In0%3D 
Leider kann man ihn nicht mehr selbst fragen, weil er im August letzten Jahres gestorben ist. Fast, aber nur fast möchte ich sagen 'wie praktisch!'. In Wikipedia wird er u. a. als Klimaleugner, Aids Leugner, Astrologiegläubiger und UFO Gläubiger beschrieben/verunglimpft....?https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kary_Mullis
Wenn man beobachtet, wie in der jüngeren Vergangenheit die Wikipedia Einträge über Clemens Arvay geändert wurden, (es gibt ein Video von ihm selbst und Raphael Bonelli darüber - - > https://youtu.be/5VIKwcupOKo ) , dann könnte ich mir vorstellen, daß auch Kary Mullis' Eintrag 'adaptiert' wurde. Dies passiert ja derzeit einigen/vielen/allen? Kritikern der derzeitigen Gesundheitspolitik, wie mir scheint.
Ich würde z. B. gern Rüdiger Dahlke darüber befragt wissen, wie er seinen Wikipedia Eintrag sieht. Vielleicht ist das ja eine Anregung für jemanden, der das hier liest.

https://bachheimer.com/landwirtschaft-er...gesundheit
Fußnoten zum Montag

Bereits nach dem MERS-Ausbruch in Saudi-Arabien warnten 2014 offensichtliche Wissenschaftsleugner und Covidioten vor der Unzuverlässigkeit und Sinnlosigkeit von PCR-Tests, wie sie der Herr Drosten für Corona in Umlauf gebracht hat.
Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.”

Klingt wie ein lokaler Probelauf des heutigen Geschehens. Und auch weiter:
In der Region gibt es kaum noch ein anders Thema in den TV-Nachrichten oder Tageszeitungen. Und auch Ärzte in Krankenhäusern sind Konsumenten dieser Nachrichten. Die überlegen sich dann ebenfalls, dass sie mal ein Auge auf diese bisher auch in Saudi-Arabien sehr seltene Erkrankung werfen müssten. Die Medizin ist nicht frei von Modewellen.”

Und den folgenden Abschnitt könnte man heute in irgend eine Kommentarspalte setzen, es würde keiner merken und alle sofort losbrüllen, dass da ein Coronaleugner, ein Wissenschaftsfeind, ein Gefährder und potenzieller Massenmörder spricht, auf den sich die Medienmeute heulend und höhnend wirft:
Es wäre sehr hilfreich, wenn die Behörden in Saudi-Arabien wieder dazu übergehen würde, die bisherige Definitionen der Krankheit einzuhalten. Denn was zunächst interessiert, sind die echten Fälle. Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können. Das Beraterteam des neuen Gesundheitsministers sollte stärker zwischen medizinisch notwendiger Diagnostik und wissenschaftlichem Interesse unterscheiden.”

Na, wer hat das wohl gesagt? Bakhdi? Schiffmann? Irgend ein anderer der von den Medien inzwischen als Reichsbürger und Aluhutträger verächtlich gemachten Kritiker Drostens und seines PCR-Wahnsinns?
Nein.

Die Auflösung ist viel einfacher...

1984
Rechtsanwalt Dr. Fuellmich "Fast alles, was Drosten Test zeigt, ist falsch" 4.10.2020 #querdenken721



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