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17. März 2020 um 10:17
 
Kekulé von Ende januar:
Der Virologe Prof. Dr. Alexander Kekulé hat sich erstaunt gezeigt, warum an den deutschen Flughäfen nicht entschiedenere Maßnahmen ergriffen worden sind, um die Ausbreitung des Virus in Deutschland zu verhindern. In der Bayern 2-radioWelt sagte Kekulé: „Mich überrascht, warum die Behörden für Menschen, die aus China einreisen, nicht schon längst Informationen über Verhaltensweisen ausgeben. Dann hätte man solche Ansteckungs-Ketten in Deutschland verhindern können.“ Kekulé hält zwar nichts von Panikmache. Es sei aber durchaus jetzt die Zeit, um entschieden zu handeln.
„Das beste Mittel gegen Panik ist, wenn man geeignete Maßnahmen ergreift. Nun sagen die Behörden, dass Maßnahmen an den Flughäfen nichts bringen und dass die normale Grippe-Infektion viel schlimmer sei. Das ist natürlich falsch. Man muss die Ausbreitung dieses Virus, das nichts anderes als ein SARS-Virus ist, verhindern. Sonst kriegen wir chinesische Verhältnisse.“

Virologe Prof. Dr. Alexander Kekulé
https://www.br.de/nachrichten/bayern/vir...en,RosDf4X

Das kann doch nicht nur Unfähigkeit sein? Diese Situation wurde anscheinend bewusst herbeigeführt.
Corona - kein Grund zur Panik? - PUNKT.PRERADOVIC - mit Dr. Wolfgang Wodarg (vom 13. März 2020)








Priv. Doz. Dr. Stefan Wöhrer, PhD, FACP präsentiert die 1. veröffentlichte und offizielle medizinische Studie zum Corona Virus (COVID-19) von über 72.000 infizierten Personen.

"In diesem Video erfahren Sie folgende Dinge:

- Interpretation der aktuellen Statistiken
- Welche Rückschlüsse lassen sich bis jetzt ziehen?
- Wie verhält sich das Virus im Vergleich zu bisher bekannten Viren?
- Wie schützt man sich vor dem Corona Virus?

Informationen zu Priv. Doz. Dr. Stefan Wöhrer, PhD

Dr. Stefan Wöhrer ist Facharzt für innere Medizin, Onkologie und Hämatologie.
Er betreut seit vielen Jahren hämatologische und onkologische Patienten und Patientinnen. Er absolvierte seine klinische Ausbildung an zwei der weltweit bekanntesten Einrichtungen für Hämatologie und Onkologie: der Medizinischen Universität Wien und dem Vancouver General Hospital in Kanada.
Er ist ein national und international bekannter Onkologe und Hämatologe und hat im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit mehrere Preise gewonnen. Sein Ziel ist es, seinen Patienten und Patientinnen die bestmögliche, wissenschaftlich bewiesene Betreuung zukommen zu lassen."





INP
Coronavirus-Update #15: "Infizierte werden offenbar immun" | NDR Podcast



Eva Herman im Gespräch mit Dr. Wolfgang Wodarg





INP
Eine Mail von Herrn Dr. Wolfgang Wodarg
Sehr geehrte Nachdenkseiten-Herausgeber,
Sie machen sich Ihre Arbeit leicht und mir das Leben schwer. 
Sie schreiben den Lesern der Nachdenkseiten, sie mögen sich an Drosten und mich wenden.
Ich habe kein Büro für Tausende von bereits einlaufenden Anfragen. 
Ich brauche meine Zeit und Ressourcen, um die inhaltlich relevanten Sachverhalte – aus aller Welt und nicht nur von einem Virologen – zu sichten, zu recherchieren und zu bewerten. 
Eine PR-Abteilung habe ich auch nicht. 
Wenn das ZDF sich – gegen starke innere Bedenken – nicht doch entschlossen hätte mich auch zu Wort kommen zu lassen, wäre da nur der Mainstream, der jetzt gerade unsere Gesellschaft lahmlegt und unsere Freiheitsrechte hintanstellt.
Haben Sie sich die vielfältigen Argumente angeschaut, die ich gegen die Mainstream-Virologen gesammelt und auf meiner Homepage veröffentlicht habe? (engl.Artikel, Slideshow, Q&A) 

Meine wichtigste Frage ist: 
Welche Besonderheiten bei der saisonalen „Grippe“-Welle würden wir in China, Italien, Deutschland und anderswo beobachten, wenn wir den Test auf die „neuen“ Coronaviren nicht hätten?
Ich trete nicht gegen Personen an, sondern stelle Beobachtungen und Berichte und Entscheidungen in Frage und ins Netz.
Das tue ich ohne Lohn und gegen viel Widerstand. 
Als Transparency-Mitglied ist mir auch wichtig, dass mögliche Interessenkonflikte offengelegt werden.
Ich lade herzlich ein, meine Argumente in Frage zu stellen, nur möchte ich wissen, welche zum Beispiel? 
Dazu müssten Sie sich damit inhaltlich auseinandersetzen. Ich biete Ihnen ein Interview an.
Sonst kann ich aus Kapazitätsgründen nur auf meine Homepage verweisen, die ich nach Kräften zu aktualisieren suche.
Es wäre schön, wenn Sie diese Zeilen als Leserbrief veröffentlichen würden.
Beste Grüsse,
Wolfgang Wodarg
Ltd. Med. Dir. a.D.
Dr. Wolfgang Wodarg
internal medicine-pneumology-public health
University of Flensburg – European Studies
Member of the German Parliament from 1994 until 2009
16.3.2020
Dazu Albrecht Müller: Danke für das Angebot für ein Interview. Unser Vorschlag vom Sonntag zielte bewusst und überlegt darauf ab, die Vertreter von zwei unterschiedlichen Sichten des Problems sollten beschreiben und analysieren, was der jeweils andere falsch sieht. Das hatten wir vorgeschlagen, weil dann die Leserinnen und Leser besser durchschauen könnten, was von den beiden Positionen zu halten ist. Ein Interview ist kein Ersatz dafür. Der interviewte Dr. Wodarg könnte darin kaum etwas anderes sagen als in seinen bisherigen Veröffentlichungen auch.

https://www.nachdenkseiten.de/?p=59368
Coronavirus: Wissenschaft funktioniert nicht in Eile!

Ich bin Bruno Canard, Forschungsdirektor des CNRS in Aix-Marseille. Mein Team arbeitet an RNA (Ribonukleinsäure)-Viren, einschließlich Coronaviren.

Im Jahr 2002 arbeitete unser junges Team am Dengue-Fieber, was zu einer Einladung zu einer internationalen Konferenz führte, auf der wir über Coronaviren diskutierten, eine große Familie von Viren, von denen ich nichts wusste. Damals, im Jahr 2003, entstand die SARS-Epidemie (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom), und die Europäische Union startete große Forschungsprogramme, um im Falle eines Auftretens nicht unvorbereitet zu sein. Der Ansatz ist sehr einfach: Wie können wir das Verhalten eines Virus vorhersehen, von dem wir nichts wissen? Nun, einfach durch das Studium aller bekannten Viren, um Kenntnisse zu erhalten, die auf neue Viren übertragen werden können, insbesondere über deren Replikationsmodus. Diese Forschung ist unsicher, die Ergebnisse sind nicht planbar, und sie erfordert viel Zeit, Energie und Geduld.
Es handelt sich dabei um grundlegende Forschungsarbeiten, die geduldig validiert wurden, und zwar über langfristige Programme, die schließlich einen therapeutischen Nutzen haben könnten.
Es ist auch unabhängig: Es ist der beste Impfstoff gegen einen Skandal unter den Mediatoren.

In meinem Team haben wir an europäischen Kooperationsnetzwerken teilgenommen, was uns bereits 2004 zu Ergebnissen geführt hat. In der Virusforschung besteht jedoch in Europa wie in Frankreich die Tendenz, im Falle einer Epidemie eher aufs Ganze zu gehen und sie dann zu vergessen. Bis 2006 war das politische Interesse an SARS-CoV verschwunden; wir wussten nicht, ob es wieder auftauchen würde. Europa hat sich im Namen der Zufriedenheit der Steuerzahler aus diesen großen Antizipationsprojekten zurückgezogen. Von nun an werden die Forscher aufgefordert, sich bei Auftreten eines Virus dringend zu mobilisieren und eine Lösung für den nächsten Tag zu finden. Vor fünf Jahren schickten wir zusammen mit belgischen und niederländischen Kollegen zwei Absichtserklärungen an die Europäische Kommission, um zu sagen, dass wir damit rechnen mussten. Zwischen diesen beiden Briefen erschien Zika...

Die Wissenschaft arbeitet nicht in Eile und mit sofortiger Reaktion.

Mein Team und ich haben die Arbeit an Koronaviren fortgesetzt, aber mit geringen Mitteln und unter Arbeitsbedingungen, die sich allmählich verschlechtert haben. Wenn ich mich manchmal beschwerte, wurde mir oft gesagt: "Ja, aber ihr Forscher, was ihr tut, ist für die Gesellschaft nützlich... und ihr seid leidenschaftlich".


[...]

Ich hoffe, dass meine Stimme dem berechtigten Ärger, der in der akademischen Welt und der öffentlichen Forschung im Allgemeinen sehr präsent ist, Gehör verschafft hat.

https://universiteouverte.org/2020/03/04...-lurgence/

(übersetzt mit deepl.com)
Coronavirus: Symptome – Covid-19 oder doch nur eine Grippe?
Christian Speicher


Eine Erkältung oder eine Grippe von einer Covid-19-Erkrankung zu unterscheiden, fällt selbst erfahrenen Ärzten schwer. Doch es gibt immerhin grobe Kriterien.
Wenn in der kalten Jahreszeit der Hals kratzt, die Nase läuft und die Glieder schmerzen, ist der Grund dafür in vielen Fällen eine simple Erkältung. Gesellen sich Fieber und Müdigkeit dazu, kann es sich auch um eine Grippe handeln. Doch wer momentan von solchen Symptomen geplagt wird, denkt häufig in eine ganz andere Richtung. Könnte es sein, dass ich mich mit dem Sars-CoV-2-Erreger angesteckt habe?
Tatsächlich ist es auch für Mediziner nicht ganz einfach, anhand der Symptome zu entscheiden, welche Krankheit vorliegt. Denn die Krankheitsbilder ähneln sich. Zudem kann sich eine Krankheit bei unterschiedlichen Personen auf unterschiedliche Weise äussern. So ist Fieber bei einer gewöhnlichen Erkältung zwar selten, aber nicht ausgeschlossen. Und Durchfall deutet – in Kombination mit anderen Symptomen – zwar eher auf eine Grippe hin, kann aber auch bei Covid-19 in seltenen Fällen auftreten.
So häufig treten die Symptome bei Covid-19, Erkältungen und der Grippe auf
Intensität auf einer Skala von 0 bis 3

[Bild: attachment.php?aid=2520]

Laut einer Studie der WHO, für die 55 924 im Labor bestätigte Fälle ausgewertet wurden, ist Fieber eines der häufigsten Symptome für Covid-19. Es trat in 87,9 Prozent aller Fälle auf. Auch trockener Husten ist häufig (67,7 Prozent), es folgen Müdigkeit (38,1 Prozent) und Atemnot (18,6 Prozent). Selbst wenn diese Symptome in Kombination auftreten, heisst das allerdings nicht, dass eine Person zwingend an Covid-19 erkrankt ist. Denn mit Ausnahme der Atemnot sind diese Symptome auch für eine Grippe typisch (siehe Grafik). Eine Erkältung ist hingegen eher unwahrscheinlich.
Sicherheit kann allein ein Test liefern, bei dem der Erreger der Krankheit mit molekulargenetischen Methoden nachgewiesen wird. Derzeit fehlen allerdings in vielen Ländern die Voraussetzungen, jede Person zu testen, die glaubt, an Covid-19 erkrankt zu sein. Notgedrungen testet man nur jene, die zu einer Risikogruppe gehören und starke Symptome zeigen. Das sind die wenigsten. Die grosse Mehrheit muss mit der Ungewissheit leben und das tun, was man bei einer Grippe auch tun würde: Zu Hause bleiben, Kontakte vermeiden und die Krankheit auskurieren.

https://www.nzz.ch/wissenschaft/grippe-o...ld.1546762
Wodarg wird von Spektrum der Wissenschaft hart aber völlig argumentlos angegangen, viel bezeichnender ist
allerdings von wem!
*trommelwirbel*
Stefan Rahmstorf, bekannt vom IPCC Hockeystick-Team und den geleakten Emails.

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