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Normale Version: WDR-Demo in Köln
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Demo WDR Köln





(Leute, mal sichern! Der andere Live-Stream wurde bereits gelöscht)
Leute, die zurecht den ÖRR kritisieren und den Zwangsbeitrag infrage stellen.

wir machen eine Demo gegen rechts:

ver.di WDR@verdi_WDR3 Std.
Das hört sich klasse an. #k0401
@_verdi@verdinrw#antifa #Köln #solidaritätstatthetze

VIDEO#

Hallo Genossen. Wieso tun wir nichts dagegen, dass Journalisten als sogenannte Freie Mitarbeiter ausgebeutet und in Unsicherheit leben müssen? Ist das nicht Scheinselbstständigkeit und Sozialabgabenbetrug?
4. Januar 2020 um 11:05
Niggemeyer verlinkt einen Beitrag aus einer Satiresendung, in dem das „Umweltsau“-Lied gesungen wird – allerdings nicht von einem Kinderchor und ohne Gretas Satz am Ende (ca. 37. Minute). Bei der Aufnahme mit dem Kinderchor scheint es sich also um die Zweitverwertung eines ursprünglich durchaus satirisch gemeinten Liedes zu handeln. Es ging dort um eine Denunziationshotline, auf welcher Kinder ihre Verwandten anschwärzen können.
Bei der Aufnahme des Kinderchors fehlt jeglicher Kontext und es wurde der Satz von Greta angefügt – dass dies keine Satire ist, ist eindeutig. Trotzdem versucht man weiterhin Kritiker für dumm zu verkaufen.
https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen...e-100.html

4. Januar 2020 um 12:35
Das ist jetzt echt der Hammer, wie geil ist das denn?
Ein Kinderlied, das gesellschaftlich schädliches Verhalten alter Leute an den Pranger stellen möchte, und sich als Satire verstanden haben möchte, aber nach germanistisch validen Kriterien, unter anderm die „Berücksichtigung des Kontextes“, in dem das Lied gesungen wird, entstammt tatsächlich einer echten Satire, in der das „an den Pranger stellen“ von gesellschaftlich schädlichem Verhalten alter Leute auf’s Korn genommen wird und wird somit – Achtung: jetzt nur für Schwindelfreie – selbst zur Realsatire.
Empfehlung: Pflichtlektüre für alle Gymnasien im Fach Deutsch – Mittelstufe – zum Thema „Medien-Kompetenz – Glaubt nichts – wirklich gar nichts mehr – den MSM. Es ist alles Propaganda!“. Klasse Lehrstoff das!
Twitter:

In Köln marschieren Hunderte auf, um FÜR den Staatsfunk zu demonstrieren
Nimm mir das nicht übel, Deutschland, aber das ist in KEINEM anderen Land vorstellbar. Sicher in keinem freien. Vielleicht in Nord-Korea oder so. #Gehirnwäsche ist eine krasse Sache, wow…

Vielleicht 150 demonstrieren zur Zeit gegen den WDR, 500 dafür. Gegendemonstranten beschimpfen WDR-Kritiker als "Nazis". Es soll eine Menschenjagd durch Köln gegeben haben auf die WDR-Gegner. Bilder davon habe ich keine gesehen. #WDRwegDemo

Staatsfunker: »Umweltsau!«, »Nazisau!«, »Ratte!«, »Abschaum!« Bürger: »Krass, was man sich von GEZ-finanzierten Leuten anhören muss.« Staatsfunker: »Er hat »GEZ« gesagt, typisch Rechter – mit so einem kann man nicht sachlich diskutieren!!1!!!!«

In Köln marschieren einige hundert Staatsfunk-Fans auf, darunter Antifa-Schläger, und verkünden ihre Vorliebe für geistige Bevormundung. Das zu tun ist deren Recht, selbst wenn sie es anderen absprechen sollten. ABER: WDR hat TAUSENDE von Angestellten – wo sind die alle?!?!


4.1.2020 Köln - #WDR #weg #Demo



von heute:

„Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit“ WDR-Redakteure berufen Krisensitzung ein

WDR-Intendant Buhrow muss sich wegen „schlechten Krisenmanagements“ im Hinblick auf das „Umweltsau“-Video heftiger Vorwürfe erwehren. In Köln wird demonstriert.
„Umweltsau-Satire und kein Ende: Die Redakteursvertretung des WDR kritisiert Tom Buhrow und das „schlechte Krisenmanagement der Geschäftsleitung" im Hinblick auf das „Umweltsau-Video, so zitiert Stefan Niggemeier auf uebermedien.de aus einem Schreiben aus dem WDR-Intranet.
Das Gremium sei irritiert von der „eklatanten Verletzung der inneren Rundfunkfreiheit“.
Am Dienstag werde es dazu eine Redakteursversammlung geben, bestätigte am Samstag eine WDR-Sprecherin. Einlader sei die Redakteursvertretung. Intendant Tom Buhrow werde an der Veranstaltung teilnehmen.
Zuvor hatte die Redakteursvertretung in einem internen Schreiben heftige Kritik an Buhrow geäußert, der sich von dem umstrittenen Lied des WDR-Kinderchors distanziert hatte. „Wir sind - wie sicher viele von Euch - fassungslos“, schrieben die Redakteure. „Natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf; nein, wir sind fassungslos, dass der Programmchef von WDR2 ein Video mit einem satirischen Kinderlied löschen lässt, und vor allem auch darüber, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u.a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR [öffentlich-rechtlichen Rundfunk] den Rücken zu stärken.“ Damit sei die innere Rundfunkfreiheit verletzt worden.
Indes meldet sich Buhrow selbst nochmals im „Spiegel“-Interview zu Wort: „Man wird doch noch mal Entschuldigung sagen dürfen, ohne dass einem gleich Zensur vorgeworfen wird.
Der WDR habe Hunderte Anrufe von „Seniorinnen und Senioren und deren Enkel“ erhalten. Buhrow kommentiert weiter: „Wir können doch nicht einfach so tun, als ob es nicht zählt, wenn sich ein großer Teil unseres Publikums zu Unrecht angegriffen fühlt. Soll ich denen sagen: Sie sitzen einer rechten Instrumentalisierung auf, und Ihre Gefühle sind deshalb irrelevant?“
Proteste für Samstag in Köln geplant
Buhrow rechtfertigt die Sperre außerdem damit, dass das Video nicht direkt als Satire gekennzeichnet gewesen sei. Niggemeier weist jedoch in seinem Blog darauf hin, dass das Lied seinen Ursprung bereits in der WDR5-Sendung „Satire Deluxe“ in einer kürzeren Version am 9. November hatte.
Die Sache treibt weiter um. Rund 50 Demonstranten von vorwiegend rechten Gruppierungen haben sich am Samstag vor dem WDR-Funkhaus in der Kölner Innenstadt versammelt. Ihr Protest richtete sich gegen Rundfunkgebühren und das satirische „Umweltsau“-Video von WDR2. Etwa 1 500 Menschen demonstrierten gleichzeitig gegen die Kundgebung rechtspopulistischer und rechtsextremer Gruppen, wie das Kölner Bündnis gegen Rechts erklärte, das die Gegenveranstaltung organisiert hatte.
Laut Polizei wurde bis zum frühen Nachmittag ein Demonstrant vorläufig in Gewahrsam genommen. Es wurden sechs Anzeigen wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten gestellt sowie ein Platzverweis ausgesprochen.
Die rechten Demonstranten, die einem Aufruf aus dem Umfeld der „Bruderschaft Deutschland“, aus AfD-Kreisen sowie Gruppen, die der Identitären Bewegung gefolgt waren, beklagten sich über „merkwürdige Posts“, die eine ganze Generation verunglimpften. Sie bezogen sich dabei offenbar auf einen Tweet eines WDR-Reporters.
Der hatte auf Twitter geschrieben, dass die Großmütter derjenigen, die sich über das Umweltsau-Video des WDR aufregen würden, „Nazisäue“ gewesen wären. WDR2-Chef Jochen Rausch und auch der betreffende Reporter hatte sich anschließend für den Tweet distanziert und entschuldigt.
Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes djv, Frank Überall, warf auf der Gegenkundgebung den rechten Demonstranten vor, die Kinderlied-Persiflage zum Anlass zu nehmen, die Demokratie zu zerstören. „Sie sind gegen den WDR, gegen Journalisten, gegen das Grundgesetz. Sie treten das Grundgesetz mit Füßen.“........

> https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft...86850.html

(vergleiche mit dem Video vom ersten Post. Ist da die gleiche Demo gemeint? hab mir beide Videos angeschaut.
Eine rechtsextremistische Rede gab es nicht. Aber ein sehr bedrohliches Klima der Gewalt, aufgebaut oder zumindest toleriert von diesem "breiten Bündnis".)

Etepetete
13:44 Uhr
Drei Anmerkungen:

1. Mit der Rundfunkfreiheit hat das Ganze nichts zu tun. Denn die Rundfunkfreiheit schützt vor allem den Rundfunk vor staatlichen Eingriffen. Staatliche Eingriffe gibt es hier nicht.
2. Dass ein Satirebeitrag auf Unmut stößt, ist nichts Neues. Das Krisenmanagement in diesem Fall ist amateurhaft. Man überlegt sich doch vorher, wie man im Fall von Kritik oder gar Angriffen reagiert, ob man den Beitrag entfernt oder sich entschuldigt.
3. Wenn der die Demonstration eine "Rechtsaußen-Versammlung" nennt, ist das zu sehr Wertung und zu wenig Tatsachenmitteilung. Wer ist der Veranstalter? Und in welchem politischen Umfeld ist er bisher tätig geworden?
Und nebenbei: Wenn die Versammlung und deren Teilnehmer rechtsaußen sein soll, warum sind dann die Gegendemonstranten politisch neutral und werden politisch nicht eingeordnet?

aladin1
13:42 Uhr
Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit
Genau so ist es!
Und nicht nur das.
Der höchst bezahlte Intendant Buhrow (1/2 Millllion €/Jahr [0,4 Mio ohne Zulagen und Nebenverdienste]) ist nicht fähig, Satire zu erkennen und fällt ohne Not seinen Redakteuren und Journalisten in den Rücken.
Rezo hat gestern m. E. hervorragend analysiert, wie von verschiedenen Seiten mit der angeblichen Beleidigung einer fiktiven Oma umgegangen wurde (werden sollte).
Ich frage mich, wieso jemand, der nicht erkennt, dass ein umgedichtetes uraltes Spottlied nur Satire sein kann, mehr verdient als jeder Bundeskanzler unserer Republik?
Da muss wohl irgendetwas schief gelaufen sein.

southcross
13:21 Uhr
Köln aktuell. Etwa 1000 Antifaschisten und höchstens 40-35 Demonstrierende, vor allem Mahnwichtel und Verblendete weniger braune Hooligans. Peinlich, Peinlich. 1000 gegen 40...
#wirsindmehr

hesi1808
10:01 UhrDa haben zwei Journalisten (wenn man sie so nennen soll) eine Generation plump dumm  angemacht und wundern sich, dass diese Generation nun zurück schießt. Und weil es so bequem ist, schlüpft man unter das Satiremäntelchen.  Satiriker wie Hildebrandt, Fink, Valentin, etc. würden sich im Grab umdrehen ob dieser dummdreisten Anpöbelei. Dann schreit man laut über den bösen WDR der diese Schmonzette gelöscht hat. Und das soll Journalismus sein? Ich habe jedenfalls keine Lust mehr das zu finanzieren.

Glueckspiratin
03.01.2020, 20:55 Uhr
„Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit“
Ein unsinniger Vorwurf. Der WDR löscht immer mal wieder TV-Beiträge nach Zuschauerkritik ... mal z.B. eine Kreuzfahrt-Reportage - mal sogar eine ganze Folge "Hart aber fair". 

Warum da nun ausgerechnet die Löschung eines kurzen 3-Minuten-Songs von einem Kinderchor die "Rundfunkfreiheit" verletzten soll - und dann auch noch "eklatant" - ist nicht nachvollziehbar. Die Rundfunkfreiheit beinhaltet m.W. kein Recht darauf, dass jeder noch so blödsinnige Beitrag durch einen Sender für alle Ewigkeit verbreitet werden muss. Schon gar nicht, wenn er als "Satire" bemäntelte Hate Speech, Altersdiskriminierung und Altenhetze enthält.

Das eigentliche Problem ist hier nicht etwa eine Verletzung der "Rundfunkfreiheit" - sondern die Tatsache, dass wir alle dazu gezwungen werden, derartige Meinungsmache mit den von uns abgepressten Rundfunkgebühren bezahlen zu müssen. Mit anderen Worten: Die Senioren werden genötigt, derartige Stimmungsmache gegen sich selbst auch noch mit ihrem eigenen Geld bezahlen zu müssen. Und wer sich weigert, das zu bezahlen, kommt ggf. in den Knast. Perfider geht`s kaum noch.

DAS ist hier der eigentliche Skandal. Krokodilstränen wegen angeblich "eklatant" verletzter "Rundfunkfreiheit" dürfen insofern getrost als wohlfeiles Ablenkungsmanöver betrachtet werden - um nicht über den tonnenschweren Elefanten reden zu müssen, der hier mitten im Raum steht. 

ImmerOptimist
03.01.2020, 20:46 Uhr
„Eklatante Verletzung der Rundfunkfreiheit“
mitnichten!
Wer mit Steuern finanziert und als Sender des Staates / Landes auftritt, hat m. E. keine 'private' Meinung, sondern ist der Gemeinschaft verpflichtet.

Es sollte jetzt ausdiskutiert werden, was Rundfunkfreiheit darf und was nicht. Die Programmmacher sind ja keine privaten Eigentümer der TV- und Rundfunkanstalten

4. Januar 2020 um 19:18
Man kann an der Reaktion der Redakteursvertretung – also im Grunde aller Mitarbeiter – gut erkennen, was das eigentliche Problem ist in der Causa und im Allgemeinen mit dem Journalismus, dass dieser nämlich intellektuell nicht mehr in der Lage ist, zu erkennen, was z.B. eine Satire ist. … oder was „Rechts“ ist … oder was „Propaganda“ ist, ….
Als Journalist – also jmd., der täglich mit Sprache handwerklich umgeht – sollte man sein Handwerk einigermaßen verstehen und dazu gehört, dass man weiß, was eine Satire ist und was nicht.
Offensichtlich gibt es große Lücken in der heutigen Journalistenausbildung oder vielleicht auch Bildung allgemein, wenn es nicht mehr darauf ankommt, sauber zu argumentieren und alles beliebig in einen Topf geworfen werden darf, Hauptsache die Richtung stimmt, nämlich gegen Rechts und als Rechts verortet man jeden, der nicht das kollektive Groupthinking vertritt, selbst, wenn er ein erklärter Linker ist. Deutsche Sprache egal, Hauptsache die Haltung bezeugt den miefigen Stallgeruch.
Georg Restle@georgrestle5 Std.
Breites gesellschaftliches Bündnis für den ÖRR demonstriert vor dem WDR gegen Rechtsextremisten. Gut so!

Das "breite Bündnis" bestand aus teils gewaltbereiten Vertretern der Antifa, ein paar Leuten von Parents For Future, ein wenig ver.di und ein paar Versprengten aus Linksparteien, 500, maximal 1.000 Personen.
Köln und Baden-Baden

Demonstrationen nach "Umweltsau"-Satire vor WDR und SWR
In Köln haben erneut Demonstrationen im Zusammenhang mit dem satirischen "Umweltsau"-Video des WDR stattgefunden.
Hunderte Menschen nahmen an einer Kundgebung der Organisation "Köln gegen Rechts" teil. In Berichten war von rund 1.500 Teilnehmenden die Rede. Dazu aufgerufen hatten auch die Gewerkschaften Verdi und Deutscher Journalistenverband.

Auf Seiten der Kritiker des Videos war von rund 50 Teilnehmenden die Rede. Als Organisatoren traten nach Angaben des Evangelischen Pressediensts und weiterer Medien rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen auf. Die AfD war Berichten zufolge mit einem Stand vor Ort.
Anzeigen und Festnahmen
Augenzeugen schilderten Auseinandersetzungen zwischen Demonstrierenden und der Polizei. Insgesamt sieben Anzeigen geschrieben und eine Person sei festgenommen worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Zudem hätten die Beamten Pfefferspray einsetzen müssen.

In Baden-Baden gab es Demonstrationen vor dem SWR. Nach Angaben von SWR-Journalisten hatte dort die AFD zu den Protesten aufgerufen. Auch hier formierten sich Gegenproteste. Mehrere hundert Menschen seien zusammengekommen, heißt es.
"Gegen GEZ"
In Köln war unter dem Titel "Gegen GEZ und gegen Instrumentalisierung von Kindern gegen ältere Menschen" für die Proteste gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mobilisiert worden. Zudem wurden erneut Äußerungen eines freien Mitarbeiters beim WDR kritisiert, der auf Twitter sarkastisch geschrieben hatte, dass die Großmütter derjenigen, die sich über das Umweltsau-Video des WDR aufregen würden, wohl "Nazisäue" gewesen seien.

Die Gegendemo trug den Namen "Kein Einknicken vor Hass und Hetze - Klare Kante gegen Rechts". Der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes, Frank Überall, warf den rechten Demonstranten vor, die Kinderlied-Persiflage zum Anlass zu nehmen, die Demokratie zu zerstören. Zugleich kritisierte er WDR-Intendant Buhrow: "Man muss ein solches satirisches Lied aushalten, auch wenn man Intendant ist." Satire müsse zuspitzen, müsse wehtun.......

> https://www.deutschlandfunk.de/koeln-und...id=1087252
4. Januar 2020 um 20:04
Caroline Fetscher, die Intelligenzbestie des tageslügel, springt nun auch noch schnell auf den Zug auf. Leider merkt sie nicht, wie sich sich innerhalb eines doch recht überschaubaren Textes selbst widerspricht.
Wo eine im Kern völkisch gesonnene Trollarmee gegen die Sender zu Felde zieht und vom „Schwarzen Kanal“ oder von „Gleichschaltung“ und „Umvolkung“ schwadroniert, offenbart sie indirekt dahinterliegende Wünsche. Unerträglich scheint den ÖR-Kritikern eine Haltung, der es, wie im Auftrag begründet, um Artikel 1 des Grundgesetzes geht, um die Würde des Menschen und zu deren Schutz um die Erhaltung der Demokratie. Medial gebraucht wird dafür freilich das differenzierte Trennen von Fakten und Meinung.Notwendig sind öffentliche Dialoge und Debatten auch zu kontroversen Inhalten, unverzichtbar ist das Betrachten von Themen aus unterschiedlichen Perspektiven – und für all das steht der öffentlich-rechtliche Rundfunk.
Es geht also darum, dass „Dialoge und Debatten“ geführt werden dürfen – aber nur innerhalb eines vorgegeben Rahmens. Jeder, der sich nicht daran hält, wird als Troll gebrandmarkt. Ich hoffe, ich habe Frau Fetscher richtig verstanden.

„Worum es in der Kritik an ARD, ZDF und Co wirklich geht“
Eine Trollarmee zieht gegen die öffentlich-rechtlichen Sender zu Felde. Sie schwadroniert von „Gleichschaltung“ – ein absurder Vorwurf. Ein Kommentar. CAROLINE FETSCHER
https://www.tagesspiegel.de/kultur/debat...88126.html
WDR aktuell@WDRaktuell7 Std.
Hunderte Menschen protestieren in Köln gegen zum Teil rechte Demos, die sich gegen den WDR und Rundfunkbeiträge richten.

(es ist so entlarvend)
SWR-Funkhaus - Baden-Baden - Stefan Räpple, MdL (AfD)

Livestream vor 8 Stunden





(mal ab min 51. zuhören)

Jörg Tauss@tauss33 Min.
Wir demonstrierten heute vor dem #SWR in Baden-Baden für den #SWR . Weil diese Nazis auch da waren. Nur mal so

Jörg Tauss@tauss47 Min.
Nazis pur ... Muss man wohl nichts mehr hinzufügen... #AfD . Wer hier noch von „bürgerlich“ redet hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. https://twitter.com/azeckenbiss/st

(twittert der ehemalige "Digitale" der SPD um dann auf Antifa Zeckenbiss zu verlinken (mit deren "Hase"-Video zu Chemnitz der Vogel und dann der Maaßen abgeschossen wurde. Ebenfalls mit Hilfe des ÖRR)
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